10x10 - The Eaters of Light

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    • Thorsten Emma Junkie schrieb:

      Es ist jetzt aber auch ein Punkt der Folge, dass alle älteren Leute tot sind.
      Verstehe ich auch vollkommen. Ich will, was die ganzen jungen Leute betrifft, auch gar keine Kritik am Inhalt betreiben. Das ist eher ein emotionales Problem, das ich da (vielleicht ganz subjektiv) habe, wenn der gesamte Cast einer Folge / eines Films halb so alt ist wie ich. Da habe ich mittlerweile dieses typische Alte-Leute-Syndrom, und vermute, dass ich eine Serie anschaue, die für die falschen Zielgruppe gemacht wurde.

      Das Problem habe ich aber nicht erst, seit ich die gefühlte Mitte der Haltbarkeitsgrenze überschritten habe: genau so unangenehm, wie ich den Doctor umringt von lauter Teenagern als deren unwillkommener Retter empfunden habe, fand ich auch schon in den 80ern Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel, als der Doc... ich meine Mad Max als einziger Erwachsener von Kindern umringt ist.

      Immerhin: der Doctor hatte noch Nardole und Bill. Die im Gegensatz zu den knuffigen kleinen Legionären wirklich erwachsen gewirkt hat! Nicht, dass sie vor dieser Folge nicht erwachsen rübergekommen wäre, im Gegenteil, sie wirkt immer wie eine junge, aber eindeutig erwachsene Frau (gerne mal im Gegensatz zu anderen jungen, oft viel unreifer wirkenden Characteren), aber diesmal war der Kontrast schon sehr stark!
      Das hat den Eindruck einer Folge für ein Publikum, das ich gefühlt eher in der Gruppe Sarah Jane Adventures + 1 - 2 Jahre ansiedeln würde, für mich, ehrlich gesagt, eher noch verstärkt.
    • Puh also ich weiß nicht. Die Episode war jetzt nicht schlecht, aber so richtig gefallen hat sie mir auch nicht. Der Anfang war eigentlich noch ganz gut, danach dümpelte die Geschichte einfach vor sich hin. Das Gefühl habe ich auch eigentlich die gesamte Staffel über, so richtig konnte mich, bis auf Oxygen, noch keine Folge wirklich überzeugen. Bill und mittlerweile sogar Nardole gefallen mir echt gut, der Doctor ist mir ein bisschen zu sprunghaft.
      Ich bin auch absolut kein Fan von dem Missy Handlungsstrang, wirkt imo einfach total aufgesetzt, die Vorschau auf nächste Woche konnte mich deshalb auch nicht vom Hocker reißen.
    • Kaptain Knotter schrieb:

      Thorsten Emma Junkie schrieb:

      Es ist jetzt aber auch ein Punkt der Folge, dass alle älteren Leute tot sind.
      Verstehe ich auch vollkommen. Ich will, was die ganzen jungen Leute betrifft, auch gar keine Kritik am Inhalt betreiben. Das ist eher ein emotionales Problem, das ich da (vielleicht ganz subjektiv) habe, wenn der gesamte Cast einer Folge / eines Films halb so alt ist wie ich. Da habe ich mittlerweile dieses typische Alte-Leute-Syndrom, und vermute, dass ich eine Serie anschaue, die für die falschen Zielgruppe gemacht wurde.
      Ich denke nicht dass dies das Problem ist. Die sahen halt nicht wie junge römische Soldaten aus, sondern wie junge Schauspieler in römischen Soldatenkostümen. Das selbe gilt für die keltischen Wonnepropfenleute. Vielleicht lag es an der Besetzung... aber die Maskenarbeit wird auch einen Teil dazu beigetragen haben. Ich habe zum Beispiel diesen Legionsbuben nicht abgenommen dass sie sich schon seit Ewigkeiten auf diesen Schlachtfeldern bewegt bzw sich in dieser Höhle versteckt haben. Die sahen alle eher so aus als ob sie gerade aus dem Trailer gehopst kamen.

      Mein Hirn hatte es auch schwer die Figuren und das was sie darstellen sollten als "echt" wahrzunehmen.
    • Kaoru schrieb:

      Ich denke nicht dass dies das Problem ist. Die sahen halt nicht wie junge römische Soldaten aus, sondern wie junge Schauspieler in römischen Soldatenkostümen. Das selbe gilt für die keltischen Wonnepropfenleute. Vielleicht lag es an der Besetzung... aber die Maskenarbeit wird auch einen Teil dazu beigetragen haben. Ich habe zum Beispiel diesen Legionsbuben nicht abgenommen dass sie sich schon seit Ewigkeiten auf diesen Schlachtfeldern bewegt bzw sich in dieser Höhle versteckt haben. Die sahen alle eher so aus als ob sie gerade aus dem Trailer gehopst kamen.
      Ja, da stimme ich Dir zu. Du hast es ziemlich auf den Punkt gebracht.

      Es wirkte überhaupt sehr vieles gespielt. Wenn sie mit seitlich erhobenen "Waffen" in die Schlacht (also in die andere Dimension ziehen), oder wenn sie das Monster mit ihren "Waffen" in Schacht halten (da besonders peinlich): man merkt, dass sich niemand die Mühe gemacht hat, auszuarbeiten, wie diese Art von Waffen plausibel gehalten und geführt werden müssten, damit es nicht wie peinliches Kinder-spielen-Kampf aussieht. Die Regieanweisung "Haltet die Dinger einfach die ganze Zeit starr vor Euch her, und das Visual Effects DDepartement erledigt dann schon den Rest!" war leider nur allzu deutlich.
    • "You didnae ken?"
      Dies ist ein Beispiel für das Schottisch aus dem New Series Adventure "Plague City", mit dem Bill dort - im Gegensatz zu mir - übrigens keinerlei Schwierigkeiten hatte. Im Vergleich dazu wurde die Sprache der Pikten von der Tardis in geradezu vorbildliches Oxford-Englisch übertragen. Nur die etwas eigentümliche Betonung lässt es alle Engländer sofort als "Schottisch" erkennen. War in diesem Fall auch ganz gut so, dass man es darauf beschränkt hat. Der Doctor und Nardole haben bereits genug wirres Scifi-Zeug geredet, da hätte man die Verständnisschwelle der Zuschauer nicht zusätzlich durch schottisch/keltische Spezialbegriffe belasten dürfen.

      Die Monks waren optisch sehr gut designte Aliens. Aber keiner der Autoren hielt es für nötig, den Monks den nötigen Background zu geben, welchen Nutzen sie aus ihrer Invasion gezogen haben. Diesmal bekamen wir ein Monster aus einer anderen Dimension mit einem optisch sehr guten Design. Und Rona Munro hat immerhin ein paar Erklärungen ins Drehbuch geschrieben, was dieses Monster hier auf der Erde macht. Aber es ist nur eine Ansammlung von "didnae ken" geworden.

      "It's as if his bones have disintegrated. But what could do that?"
      "A complete and total absence of any kind of sunlight."

      Das Monster hat seinen bedauernswerten Opfern das gesamte Sonnenlicht entzogen. Deshalb sind alle Knochen weg. Ich übersetze das mal: Der menschliche Körper benutzt Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Vitamin D wird wiederum benutzt, um Knochen aufzubauen. Wenn also das gesamte Sonnenlicht, das ein Mensch im Laufe seines Lebens empfangen hat, rückwirkend entzogen wird, dann hat dieser Mensch keine Knochen mehr. Soweit durchaus solide Science Fiction. Falls es von Rona Munro so gemeint war. So richtig abwegig wurde es dann mit dem Herumgeeiere, ob dieses Monster denn nun gerade geschwächt oder gestärkt ist. Nachdem es 5000 Römern das Sonnenlicht ausgesaugt hat, müsste es doch eigentlich eigentlich ziemlich satt sein. Und nach mehreren Tagen Sonnenlicht erst recht.

      "Every hour of sunlight that feeds it makes the world darker and the beast stronger."

      Über die Religion der Pikten ist praktisch nichts bekannt. Ich erlaube mir deshalb eine freie Interpretation. Es gibt in der Nordischen Mythologie die Wölfe Skalli und Hati, die Sonne und Mond über den Himmel jagen, und Fenris wird bei Ragnarök die Sonne verschlingen. Nehmen wir an, eine ähnliche Kreatur dringt durch Steinkreise jedes Jahr zur Sommersonnenwende in unsere Welt ein, beginnt dann die Sonne aufzufressen und die Tage werden kürzer. Zur Wintersonnenwende wird durch ein Ritual bei den Steinkreisen das Biest gebändigt und die Tage können wieder länger werden. Vielleicht hat Rona Munro sich durch ähnliche Legenden anregen lassen. Leider ist dann nicht mehr viel davon übrig geblieben.

      "Now, the gate only opens when the dawn sun hits it."

      Steinkreise wurden so angelegt, dass nur an jeweils einem ganz bestimmten Tag im Jahr - Sonnenwende, Tag- und Nachtgleiche - die Sonne an jeweils einer ganz bestimmten Stelle durchgelassen wurde. Jetzt in der Episode wurde daraus die Morgendämmerung an scheinbar jedem beliebigen Tag. Und aus dem Jahreszyklus hat Rona Munro 60-70 Jahre gemacht. Immer dann muss ein neuer Gate Keeper sich opfern und in das Gate gehen, um die Monster für weitere 60-70 Jahre zurückzuhalten. Klingt immerhin weniger brutal, als hätte sich jedes Jahr zur Wintersonnenwende jemand opfern müssen. Vielleicht war das ja früher so, bevor die Vorfahren das Gate zumindest teilweise verschließen konnten.

      "Eaters of Light" war ursprünglich als Episode 9 angekündigt und wurde dann auf 10 verschoben. Jetzt ist erkennbar warum. Es besteht dadurch ein direkterer Zusammenhang zum 21. Juni. Die Krähe sagt "dark", weil es am Zielort der Tardis schon nach der Sommersonnenwende ist und die Tage bereits auf natürlichem Wege angefangen haben kürzer zu werden. Unter dieser Voraussetzung interpretiere ich das dann so, dass die Sonne lediglich ein paar Tage um die Sonnenwende herum bei Sonnenaufgang auf das Gate scheint und es öffnet. Hätte etwas klarer gesagt werden können.

      Auch über die Sprache der Pikten ist praktisch nichts bekannt, man weiß nicht einmal, ob es mit dem Keltischen verwandt war. Insofern ist die Übertragung durch die Tardis in einen schottischen Akzent etwas fragwürdig. Was wird man wohl in der Deutschen Synchronisation daraus machen, Hamburgisch oder Friesisch?

      Auch beim zweiten Mal war die Episode sehr unterhaltsam. Nach all den Asterix-Filmen endlich richtige, authentische Römer. Die Legionäre waren damals tatsächlich so jung. Rona Munro scheint gut recherchiert zu haben, auch wenn manches davon nicht richtig in der Episode angekommen ist. "Der Adler der Neunten Legion" ist ein Standardjugendbuch, es gibt dazu auch eine Verfilmung. Ist in England ziemlich bekannt. Es handelt sich in diesem Fall also nicht um Recycling von Amy und ihren Bilderbuchlegionären, sondern es ist für Kids in UK völlig normal, sich für die Geschichte der Römer in Britannien zu begeistern.

      Radioactive Man


      "You didnae ken?" = "You didn't know?"


      @Frobisher, "Sprechende Krähen? Nur Einbildung dank der Autoren." - Nein Krähen sind tatsächlich sehr sprachbegabt, nicht ganz so sehr wie Beos und einige Papgeien, aber eben keine Einbildung von Rona Munro sondern Realität.

      @Kaptain Knotter, da es sich um ein CGI-Monster handelt, wussten die Darsteller tatsächlich nicht, wohin sie ihre Waffen zu richten hatten, das musste also zwangsläufig irgendwie improvisiert werden. Aus Sicht des Doctors sind übrigens alle Soldaten der Menschheit wie Kinder. Pfadfinder, die sich mit Lametta behängen. Unter Hundertjährige, die um die Schaufel im Sandkasten kämpfen.
    • Pascal schrieb:

      Fühlte sich zu Beginn fast schon klassisch an.
      Stimmt bis kurz vor Schluss mit dem angestückten Missy-Ende. Diese Szene: Wir gehen jetzt alle wieder in die TARDIS, und die Folge ist vorbei (dachte ich kurz) war klassisch. Und dann musste ja noch irgendwie der Story-Arc rein. Schade, hat das Classic-Feeling leider sehr gestört.

      Ansonsten: gut! Mir hat der Akzent der Pikten wirklich gut gefallen. Was macht wohl die deutsche Syncro daraus? Das kann doch nur schiefgehen ...
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"
    • Thorsten Emma Junkie schrieb:

      Wobei Pladdütsch mal ganz nett wäre.
      Gute Idee, leider ist die Medienlandschaft fest in der Hand der Spätzle-, Weißwurst- und Kölsch :bad: - Fraktion.
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"
    • Radioactiveman schrieb:

      da es sich um ein CGI-Monster handelt, wussten die Darsteller tatsächlich nicht, wohin sie ihre Waffen zu richten hatten, das musste also zwangsläufig irgendwie improvisiert werden.
      Ja, aber bei guter Regie hätte das weitaus weniger unbeholfen wirken können. CGI und Greenscreen sind heute wirklich keine Seltenheit mehr und gehören gerade in der Science Fiction eher zum Handwerkszeug. Da sollte man auch in einer TV-Serie etwas zustande bringen, das weniger improvisiert und mehr überzeugend rüber kommt.
    • Die Wikinger trugen keine Flügelhelme,
      trotzdem wurden sie in "The Girl Who Died" mit solchen Helmen dargestellt. Diesmal betrifft es die Römer, wo nach Ansicht einiger Fans bei Reddit ausschließlich Offiziere den roten Helmbusch getragen haben. Stimmt nicht ->
      de.wikipedia.org/wiki/Crista_(Helm)

      Ich hatte von Steinkreisen gesprochen, weil es da mehrere Tore gibt und die die Sonne dort multifunktional bei Sommer- und Wintersonnenwende auf einen bestimmten Punkt gelenkt werden kann. Bei "Eaters of Light" haben wir es allerdings mit einem Megalith-Hügel zu tun, in dem sich ein langer Gang und eine Kammer befinden. Der Gang zeigt bei solchen Cairns häufig auf den Sonnenaufgangspunkt zur Sommersonnenwende. Und bei etlichen anderen Cairns dann entsprechend auf den Sonnenuntergangspunkt der Wintersonnenwende. Man musste also passend zur Jahreszeit immer die richtige Kultstätte aufsuchen. Die bekannteste derartige Anlage ist Maeshowe auf dem Orkney Mainland. Dort befindet sich an einer der Wände ein Bildnis des Maeshowe Dragon. Wurde dort vermutlich von Wikingern hinterlassen und hat mit dem ursprünglichen Kult absolut nichts zu tun, aber es wird - künstlerische Freiheit - Rona Munro als Vorlage für ihr Monster gedient haben.

      Radioactive Man

      Bild: Maeshowe Dragon
      • DSCN3619.jpg

        195,77 kB, 800×760, 22 mal angesehen
    • Radioactiveman schrieb:


      Diesmal betrifft es die Römer, wo nach Ansicht einiger Fans bei Reddit
      ausschließlich Offiziere den roten Helmbusch getragen haben. Stimmt
      nicht ->
      de.wikipedia.org/wiki/Crista_(Helm)

      Schon schön wenn man Sachen verlinkt die der eigenen Aussage (mehr oder weniger) wiedersprechen.

      Onkel Wickie Pedia schrieb:

      Bildliche Darstellungen von Schlachten deuten darauf hin, dass Helmbusche im Kampf nur von Centurionen getragen wurden, so dass die Offiziere im Kampfgetümmel von ihren Soldaten leicht erkannt und gefunden werden konnten. Eine eindeutige Aussage ist dazu aber nicht möglich, da die Darstellungen oft aus künstlerischem Interesse von der Realität abweichen. Mannschaften legten die Crista wahrscheinlich nur zu besonderen Anlässen wie Paraden oder Zeremonien an. Vom Ende des ersten bis Mitte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts verschwanden Halterungen für Helmbusche weitgehend von Mannschaftshelmen. Bei der Reiterei waren sie anscheinend nie im Gebrauch.

      Clayton Hickman schrieb:

      Surely Torchwood was just one huge, endearingly hilarious mistake?
    • @Cutec,
      ich habe mich strikt an die Wikipedia gehalten:
      "Die Crista (lat.: Leiste, Kamm) war ein meist aus gefärbtem Rosshaar, zum Teil auch aus Federn bestehender kammartiger Helmbusch römischer Legionäre. Sie diente bei Mannschaften als Helmzier und verlief von vorne nach hinten über den Helm. Bei Centurionen waren sie ein Dienstgradkennzeichen und wurden zur Unterscheidung quer über den Helm getragen."

      Der Fehler bei "Eaters of Light" besteht darin, dass die Soldaten "Centurions" genannt wurden, obwohl es sich dem Alter nach nur um einfache Legionäre handelte. Und deshalb haben sie ihren Helmbusch auch längs getragen und nicht quer. Und da es sich um Deserteure handelte, durften sie das dann auch in ihrem finalen Kampf im Gate tun. Und sie taten es, wei es für sie ein besonderer Anlass war. Also genau, wie es die Wikipedia beschreibt.

      Radioactive Man
    • Nein du hast behauptet die Aussage nicht alle Römer hätten so ein Ding auf dem Helm gehabt wäre falsch. Als Beweis hast du einen Wikipedia-Artikel verlinkt der in seinem zweiten Absatz das Gegenteil behauptet. Nicht mehr oder weniger. Du kannst gern versuchen dich da rauszureden, das ändert auch nichts an den Fakten. Außerdem sind mir deine Versuche irgendwie doch Recht zu behalten genau so wichtig wie die Authentizität von Helmschmuck bei Doctor Who. Die Wikinger im Time Meddler hatten auch Hörner. Who cares?

      Clayton Hickman schrieb:

      Surely Torchwood was just one huge, endearingly hilarious mistake?
    • Radioactiveman schrieb:

      Der Fehler bei "Eaters of Light" besteht darin, dass die Soldaten "Centurions" genannt wurden, obwohl es sich dem Alter nach nur um einfache Legionäre handelte.
      Ich vermute, dass das eher als Frotzelei unter Kumpels gemeint sein sollte, ähnlich wie der älteste Großvater genannt wurde. Wie ein "Na, Chef?" oder "You're the Boss" unter Freunden.
      Zumindest kam es mir so vor.
    • @Kaptain Knotter,
      die Römer haben sich möglicherweise gegenseitig "Centurions" genannt, weil es sich um Angehörige einer Zenturie handelt. Ist eine sehr ungeschickte Ausdrucksweise, weil es sich von dem Zenturio, der eine Zenturie kommandiert, nicht unterscheiden lässt.

      @Cutec,
      "Nein du hast behauptet die Aussage nicht alle Römer hätten so ein Ding auf dem Helm gehabt wäre falsch." Stimmt nicht. Ich hatte ausgesagt, dass die Behauptung, nur Offiziere hätten so einen Helmkamm getragen, falsch ist. Kann jeder in Post 32 nachlesen. Und diese Aussage wird wird durch die Wikipedia bestätigt. Auch Mannschaften verfügten über einen Helmkamm und haben ihn bei wichtigen Angelegenheiten getragen.

      Radioactive Man
    • Ja ein Centurio ist zehnmal mehr als ein Dekurio. Nach dem Centurio kommt dann der Millurio?

      S.ono
      P.azzi
      Q.uesti
      R.omani
      "Versuch nicht, mich zu verstehen, sei einfach dankbar dafür, dass du die Wärme von Zaphod Beeblebrox' Aura in deinem von Staunen ergriffenen Gesicht spüren durftest."




      "Well done, shoppers!"