10x12 - Der Doktor fällt (The Doctor Falls)

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    • 10x12 - Der Doktor fällt (The Doctor Falls)

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      Inhalt findest du im Guide: 10x12 - The Doctor Falls


      Trailer A: drwho.de/forum/index.php/Attac…9789-trailer-36x12-a-mp4/
      Trailer B: drwho.de/forum/index.php/Attac…9790-trailer-36x12-b-mp4/


      Schreibt eure Meinung zur zwölften Episode der 10. Staffel von Doctor Who.
    • Im Großen und Ganzen hat mir die Folge gut gefallen - ich fand, sie hat das Niveau der letzten Folge fast immer gehalten. Großartige Idee, Bill als Bill zu sehen und nicht als Cyberman. Master und Missy: wunderbar!
      Allein der Schluß mit Bill - meh! Ich fand es einen recht nonchalanten Abgang, nachdem sie die ganze Folge (und Serie) so mit dem Doctor verbunden war... kommt da noch was?
      Ich fand Mackie wirklich fantastisch und würde mich freuen, wenn sie als Companion wrhalten bliebe - gerne auch als Puddle-Bill...
    • Der Anfang hat mir überhaupt nicht gefallen.
      Quasi Dalekasyl und Time of the Doctor reloaded, dazu endloses Gelaber und Physik Bending.
      Am Schluss hat Moffat aber doch noch die Kurve bekommen.
      Hatte schon befürchtet, der seit der ersten Folge der Staffel absehbare versöhnliche Heatherschluss käme dann doch nicht.
      Aber so war es ganz nett. Schätze aber, dass wir den Master doch wieder sehen werden. Irgendwie schafft er es immer.
      Und das der erste Doctor back in Action ist, :thank_you: .
      Vielleicht ist ja David Bradley auch der neue Doctor.
      Sie wollten schließlich einen Reboot mit dem neuen Macher.
    • Die Folge hat mir von Anfang bis Ende gut gefallen.
      Der Master bringt sich lieber um als dem Doctor zu helfen, dass fand ich schon ziemlich heftig.
      Das Bill nun kein Cybermen mehr ist sondern nun ein "Pilot", lässt zumindest die Hoffnung auf eine Rückkehr aufkommen, jedoch das sie den Doctor einfach so zurücklässt, hat mich wie es auch bei @annesrake der Fall ist ein wenig gestört.

      Ich hatte schon fast mit einer Regeneration innerhalb der Folge gerechnet, hat Moffat echt gut geschrieben.

      Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht, wird der Doctor Nardole zurück holen und was erwartet uns für ein gemeinsames Abenteuer des ersten und des 12 Doctors im Weihnachtsspecial.
      Hear the music coming, loud as you can stand,
      You will never be the same again,
      Let the beat into you, let it turn you 'round,
      Let it be your best friend,
    • Wesentlich besser als befürchtet,
      aber ich habe mich zwischendurch dann doch dabei ertappt, dass ich auf die Uhr geguckt habe, wie lange es noch dauert. Ich hätte sehr viel lieber mehr von den Mondas-Menschen im ersten Teil gesehen, wie sich so eine Gesellschaft dahin entwickelt, Cybermen hervorzubringen. Stattdessen nun eine Sparversion von den Waltons. Alit war gut. Vom Typ her Little Bill. Vielleicht wird sie später einmal Companion. Nardole wurde erwartungsgemäß in ein Farmleben mit Hazran entsorgt. Auch, dass Missy und der Master ihre eigenen Wege gehen und sich damit aus der Handlung verabschieden, hatte ich erwartet. Und tatsächlich, die Therapie des Doctors hat gewirkt. Missy entscheidet sich am Ende dafür, gut zu sein, und der Doctor wird es niemals erfahren.

      Blieben also nur noch der Doctor und Cyber-Bill. Dass sie am Ende der Staffel von Heather abgeholt wird, hatte ich bereits nach "The Pilot" gesagt. Ist leider nur das Recycling des Endes von Clara und Ashildr. Aber immerhin wesentlich besser als das Ende, das einige Fans vorhergesagt hatten, dass es sich alles um eine Simulation handelt, wie in "Extremis". Auch, dass Bill ihre starken Emotionen an die anderen Cybermen sendet und deren Schaltkreise dadurch überlastet, blieb uns erspart.

      Auch wenn wir alle Bill eine zweite Staffel gönnen würden, hatten viele Fans doch den Wunsch, dass der Tod in der Serie endlich wieder eine Bedeutung bekommt und dass das Schicksal von Bill deshalb endgültig ist. Und das hat Moffat wieder einmal nicht geschafft. Und er hat es ebenfalls nicht geschafft, die Story mit dem Raumschiff ordentlich zu beenden. Es ist immer noch dabei, sich allmählich aus der Anziehungskraft des Black Hole zu befreien. Die Cybermen werden sich weiter Upgraden, die Farmer besiegen und sie konvertieren und dann mit dem Raumschiff ins Universum aufbrechen, um auch anderswo humanoide Völker zu beglücken. Da ihre Programmierung auf zwei Herzen erweitert wurde, könnte ihr nächstes Ziel Gallifrey sein. Zum Glück entscheidet darüber nicht mehr Moffat.

      Insgesamt ist die Episode recht ordentlich, der letzte Kick fehlt irgendwie, aber das ist vielleicht nur der zu starke Kontrast. Es ist unvermeidlich, dass nach dem starken ersten Teil jede Fortsetzung nur noch vergleichsweise blass erscheinen konnte.

      Radioactive Man
    • Ich fand den Abschluss des finalen Zweiteilers definitiv gelungen. Nardole, Bill, Master & Missy sowie der (12.) Doctor haben alle inhaltlich überzeugt und einen verdienten Abschluss bekommen. Hätte tatsächlich nicht erwartet, dass Moffat doch nochmal solche Glanzleistungen vollführen kann. Bin absolut und nicht zuletzt von David Bradleys Auftreten davon überzeugt, dass das Weihnachtsspecial ebenfalls eine sehr gute Episode wird.
    • Wie schon auf FB geschrieben:

      Es gibt zwei DW-Folgen, die mich zum weinen gebracht haben. Day of the Doctor und diese hier. Wenn ich jetzt die Folge seziere, fallen mir bestimmt Dinge auf, die mir furchtbar missfallen. Nicht heute. Heute trockne ich das Maschinenöl ab. Ja, es sind Dinge drin, die an böse Dinge von früher erinnern. Das Bill&Stargirl-Ende erinnert an Clara&Me. Ja scheiss doch drauf, wenn es diesmal funktioniert! (Und ich gebe ja zu: Lesbische Liebesgeschichten wirken bei mir viel, viel besser als Hetero-Gedöns.)

      Anmerkungen: Das ultimative narzisstische Duo Missy/Master war eine Freude, egal auf welcher Seite sie gerade waren. Auch das Ende der beiden war großartig. (Mal sehen, wie ein künftiger Showrunner aus der Nummer rauskommt.)
      Nardole: Toll!
      David Bradlay: David Bradlay!
      Der Master trägt Eyeliner?! Ich trage keinen Eyeliner! (Ok, zugegeben: Es liegt daran, dass ich so unruhige Hände habe und mit den Ding entweder was ganz weit ab vom Schuss anpinsel oder direkt den Augapfel. )
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Gutes staffel finale

      Wieder ein "unsterbliches" wesen mehr im All, welches auf des Doctors kappe geht.

      Leider war mit die Ankündigung des Weinachtsspecial in vorfellt genommen. So war die Freude num geringer, aber mal was anderes als das x-te Weinachtsgeschwurbel wie sonst.

      KA ob es an meinen boxen lag aber bei mir war es teilweise sehr leise abgemischt. Die Effekt sounds haben die stimmen am Anfang sehr überlagert, so das ich nicht alles verstanden habe.

      Jetzt Heist es aber wieder bis weihnachten warten.
    • Also irgendwie hat die Geschichte ziemlich schnell eine etwas unglückliche Abbiegung genommen. Als hätte jemand per Fernbedienung auf Walking Dead, Staffel 2 umgeschaltet und wäre dann eingepennt. Ansich war es zwar eine schöne Idee, dieses Szenario mit dem Raumschiff, auf dem die Zeit unterschiedlich schnell vergeht, weiter auszunutzen. Aber das hätte man viel spannender gestalten können, indem sich z.B. Doctor, Cyberbill und die Masters von Deck zu Deck hochkämpfen, und dabei die Cybermen im Rücken haben, die durch den Zeitunterschied jedesmal, wenn sie unsere Anti- und Überhelden einholen, in einer besseren Version daherkommen. Stattdessen also die ganze Zeit eine Farm. Und Wald. Und Kinder. Master und Missy hatten zwar schöne Dialoge, durften sich aber des Szenarios wegen leider hauptsächlich die Beine in den Bauch stehen. Und Bill in zwei Versionen - für mich leider ein etwas zu durchsichtiger Drehbuchkniff, um die Schauspielerin in der Folge haben zu können. Die aber immerhin, wie sämtliche anderen Schauspieler auch, eine richtig gute Arbeit abgeliefert und die ganzen emotionalen Dampfhammerszenen wirklich toll umgesetzt haben. Das hat die Folge gerettet, denn letztendlich werden genau das die Szenen sein, an die man sich langfristig noch erinnert wird. "Wo es Tränen gibt, gibt es auch Hoffnung.", "Just Kind", Master und Missy im Wald, ein heroischer Nardole, Bills erhoffte Rettung - das wird von der Episode bleiben. Wie da mehrfach sinnlos Dinge in die Luft gesprengt wurden und der Doctor mit den Sonic Screwdriver Cybermen in die Luft gejagt hat, wird das Universum hingegen hoffentlich ganz schnell wieder vergessen. Und wieso hat eigentlich nun der 12.Doctor plötzlich einen auf 10.Doctor gemacht und weigert sich zu regenerieren ? Die Gründe für diesen Charakterwandel habe ich irgendwie verpasst. Wobei sich da bei mir der Verdacht einschleicht, dass das einfach ein Thema ist, über das Moffat unbedingt noch eine Folge machen wollte, um zukünftigen Showrunnern die Weisheit zu hinterlassen, dass solche unfreiwilligen Doctor-Abschiede kontraproduktiv sind. Über das "I don't want to go" des zehnten Doctors muss sich Moffat jedenfalls richtig geärgert haben. Hatte es doch den Zuschauern gelehrt, dass ein neuer Doctor nichts Gutes ist, woraufhin einige während des ersten Smith-Jahres gar nicht aufhören konnten, dass Ende der Show herbeizuschreiben. Das hat sich glücklicherweise beruhigt, und Moffat hatte beim Abgang des 11.Doctors auch schon gezeigt, wie er zu dem Thema steht. Aber ich denke wirklich, das reicht ihm nicht. Dass der Capaldi-Doctor explizit "I don't want to go" sagt, kann fast nur als Prolog gewertet werden, für Moffats letzte Amtshandlung, Doctor Who noch etwas mitzugeben, was bleibt. Ich denke das Weihnachtsspecial wird ganz im Zeichen dieser Thematik stehen und am Ende heißt es für den 12.Doctor, aber auch für Steven Moffat natürlich "Now I'm ready to go".
    • Oh, da war ja einer ganz schön zitierwütig. Jelly Babies, "the original one, you might say" und dann möchte der Doctor auch so gar nicht gehen - aber nicht aus Egoismus, sondern weil er es einfach nicht mehr erträgt, immer und immer wieder jemand anderes zu werden. Daher ärgere ich mich über diesen Verweis auf die RTD-Ära zu meiner eigenen Überraschung gar nicht. Beweggründe machen halt doch manchmal einen Unterschied.

      Bill bekam ein Happy End. Irgendwie Schade. Nicht weil ich sie nicht mag, sondern weil bei Moffat jeder irgendwie mal stirbt - aber halt nie so richtig. Da die Weichen dafür aber schon in ihrer ersten Folge gestellt wurden, ist auch das sehr viel eleganter als die Sauerei bei Claras Arc. Dass aber ausgerechnet sie die Cybermen-Massenhinrichtung überleben durfte, hat mich etwas gestört. Wirkte arg konstruiert.

      Missy entschied sich tatsächlich zum Doctor zu halten. Letzten Endes zumindest. Simmy (versteht ihr: Missy, Simmy... ;) ) durfte dann nochmal so richtig den Badass heraushängen lassen und sie töten. Natürlich nur bis Chibby wieder Bock auf sie oder eine neue Inkarnation der Figur hat. So ganz verstehe ich daher nicht, wieso Moffy (gut, jetzt hör' ich auf) seinem Nachfolger so eine Hürde in den Weg stellt. Aber gut, eine angedeutete Regeneration hätte die Szene auch irgendwie kaputt gemacht. Und früher stand Master stand ja auch regelmäßig von den Toten auf. "I survived." und so...

      Ansonsten fand ich Simm in der Folge richtig stark. "End of Time" war einfach ein - Pardon - beschissenes Script, aber selbst im "Utopia"-Dreiteiler mochte ich ihn nicht allzu sehr. Hat nichts mit dem schauspielerischen Aspekt zu tun, aber ich fand den hyperaktiven Clown einfach zu überdreht und nervig. War halt der Master für Tenny (das war der Letze, versprochen) und Moffat hat ihn für Capaldi angepasst. Er durfte sich sogar wieder unrasiert zeigen und so ein hübsches, schwarzes Kostüm tragen.

      Ein paar Lücken zum Master wurden ja auch geschlossen. Sehr cool fand ich, dass dabei auch der "dematerialization circuit" zurückkehren durfte. Was mich dagegen gestört hat, war der Kontrast zwischen teils unfassbar schönen Szenen, wie etwa dem Schlachtfeld nach der Explosion und wiederum den Szenen, die genauso gut aus der ersten Staffel hätten stammen können - beispielsweise das Raumschiff, dass aus der Erde kam. Die optisch schönen Szenen überwiegen allerdings klar.

      Der Doctor als Punisher mit dem Sonic Screwdriver sah sehr geil aus. Problem: Er "punishte" dabei Cybermen mit einem Sonic SCREWDRIVER. Dabei stünde ihm doch seine Regenerationsenergie zur Verfügung, die er ja - hätte zumindest mir gereicht - in den Screwdriver hätte übertragen können. Wäre zwar repetitiv (Stichwort: "The Time of the Doctor") aber so ein paar alte Muster hat der Großmoff mit dieser Folge eh erneut aufgegriffen.

      Generell kam mir der Screwdriver aber etwas zu oft zum Einsatz - und zu sehr als Waffe. Etwas schade fand ich auch, dass wir die Evolution der Cybermen zwar miterleben durften, dabei aber nur die Sockenköpfe (was ich ja total großartig finde) und die beiden Generationen der neuen Serie zu sehen bekamen. Wieso nicht wenigstens noch das Design, das man in der klassischen Serie seit "Revenge of the Cybermen" verwendet hat? Nun ja, nicht so wild.

      Unter'm Strich war das - für mich, als subjektiv betrachtet - Moffats schönstes Staffelfinale. Ich fand "Heaven Sent" und die ersten 15 Minuten von "Hell Bent" zwar so genial, dass ich Letzterem sehr viel mehr verzeihe, als die meisten hier und auch das Finale der fünften Staffel rundum toll aber hiermit hat Moffat einen Zweiteiler voller so großartiger Ideen und toll geschriebnen Figuren geschaffen, dass es das für mich einfach rausreißt. "World Enough And Time" war für mich aber insgesamt die bessere Folge, einfach weil ich die Sockenköpfe im Alphastadium so richtig grandios fand und die Origin-Story sich erst zum Schluss als solche offenbarte (was die BBC mit ihrem Marketing natürlich kaputt gemacht hat).
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg
    • Es geht doch! Zum Abschluss präsentiert uns der Moff-Meister tatsächlich doch noch Dinge, die man seit Jahren vermisst hat... einen Zweiteiler, wo der zweite Teil nicht total beschissen war, ein grandioses Finale und Emotionen die einen mitreissen und nicht so dumm und erzwungen sind, dass man sich nur ärgert. Bestimmt hatte die Folge, wenn man weiter drüber nachdenkt, einiges was nicht so gut war. Ich erwähne da nur mal das "ich habe den Computer mit meinen Superhackerskills umprogrammiert als du mich geschlagen hast" oder dass der Master ne Latte bekommt bei Missy... ABER da war so so so so so viel gutes dabei, dass ich auch hier, wie in der Vorwoche die volle Punktzahl gebe.

      1. Capaldi war großartig
      2. Nardole war großartig
      3. Bills emotionaler Abschied war großartig
      4. Die Master und deren zuerst narzistische Flirterei und dann der ultimative Betrug war großartig
      5. Die Dialoge waren großartig
      6. Die Anspielungen waren großartig
      7. Ich habe mir fast gewünscht, dass dies Capaldis letzte Folge war, weil die Emotionen am Ende einfach so richtig gewirkt haben, dass der Abschied hier perfekt gewesen wäre...

      Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal bei Doctor Who geweint habe und das nicht vor Freude war (Wie bei Day of the Doctor)... Ok doch, es war wohl bei der Abschiedsrede vom 11. Doctor "I will always remember when the Doctor was me"... aber das war ein Doctorabschied... Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal bei einem Staffelfinale geweint habe. Bei einem Companionabschied.... Das war der große starke Kontrast zu Clara, deren Tod einfach nur dumm war und das Zurückholen am Ende inkl der unendlichen Reise mit "Me" so ärgerlich, dass man sich nur aufregen konnte. Hier hatten wir keinen Time Lord ex Machina, hier hatten wir eine vorbereitete Geschichte, eine emotionale Geschichte, eine mitreissende Geschichte, eine zu Tränen rührende Geschichte. ...

      Ich bleibe dabei, das war ein rundum gelungenes Finale und ich bin froh, dass der 12. Doctor, der mit der 9. Staffel so ein unwürdiges Mitteilteil spendiert bekommen hat, hier einen guten Abschluss gefunden hat...

      10/10 Punkte, mit Tränen im Auge

      P.S.: Ja David Bradley... Ich bin immer noch nicht überzeugt davon, dass das Recasting des ersten Doctors ne gute Idee ist und ich weiß auch nicht das Weihnachtsspecials da mithalten kann, wo mich diese Folge verlassen hat... Wenn Moffat es schafft mich am Ende des Specials ebenso dastehen zu lassen, dass ich weine, dies für den perfekten Abschluss halte und die Folge in den Himmel lobe, dann hat der Mann zum Ende hin wirklich sein Mojo zurück... Ich bleibe gespannt...
    • Ok fassen wir nochmal zusammen:

      Der Doctor war tot (zumindest kurz) und wird nun zum 13.
      Bill ist auch "irgendwie" gestorben (das glaub ich 6. mal dieser Staffel) und nun mit ihrer Freundin als neues Unsterbliches Wesen unterwegs (wäre jetzt nr 4?)
      Nardol wird zurück gelassen (zumindest sieht es danach aus und es ist schade)
      Der Master ist wiedermal Tot (zumindest bis er wieder in einer späteren staffel auftaucht)
      Die Cyberman sind wieder alle "fast" ausgelöscht, wobei sie alle Entwicklungen in einem Raumschiff durchgemacht haben (wie auch immer das später erklärt wird. Wenn die Cyberman erst da entstanden sind,oder?)

      Mal sehen was der neue Showrunner so zusammen strickt :D
    • Zusatzanmerkung: Ich finds toll, dass es jetzt sogar eine plausible Erklärung für das Verkleiden des Masters in Folge 11 gab. Nicht dass ich sie gebraucht hätte, für mich war klar, dass Bill ihn nicht als Prime Minister wiedererkennen sollte und der Doctor noch nie Gründe für seltsame Verkleidungen brauchte - aber es gab ja nicht wenige, die gemimimimit haben, dass es völlig blödsinnig war und nur dazu diente, den Zuschauer zu überraschen. Tja, jetzt wissen wir, dass der Master die Stadt unterjocht und versklavt hat, bis die Einwohner gegen ihn rebelliert haben, weswegen er sich verkleiden und eine neue Identität annehmen MUSSTE.


      ScarScrow schrieb:

      Der Doctor war tot (zumindest kurz) und wird nun zum 13.
      Ich denke nicht, dass er tot war. Er war ja bereits die ganze Zeit am regenerieren. Ich denke, er hat sich bereit gemacht zu sterben, aber tot war er nicht, dafür köchelte er schon zu sehr.

      ScarScrow schrieb:

      Die Cyberman sind wieder alle "fast" ausgelöscht, wobei sie alle Entwicklungen in einem Raumschiff durchgemacht haben (wie auch immer das später erklärt wird. Wenn die Cyberman erst da entstanden sind,oder?)
      Das ist nicht der Ursprung der uns bekannten Cybermen gewesen. Die Cybermen von Mondas, die sich zu den uns bekannten heutigen Cybermen entwickelten, hatten ihren Ursprung auch auf Mondas. Das hier ist quasi eine zeitgleiche Evolution, an nem anderen Ort. Das ist so, als wenn du zwei Raupen nimmst und eine behälst, während du die andere wem anderes schenkst. Beide machen die Entwicklung zum Schmetterling durch, aber an verschiedenen Orten. Dank des Schwarzen Lochs war die Evolution zu den modernen Cybermen nur viel schneller, als bei den Cybermen außerhalb des Schiffes.
    • André McFly schrieb:

      Das ist nicht der Ursprung der uns bekannten Cybermen gewesen. Die Cybermen von Mondas, die sich zu den uns bekannten heutigen Cybermen entwickelten, hatten ihren Ursprung auch auf Mondas. Das hier ist quasi eine zeitgleiche Evolution, an nem anderen Ort. Das ist so, als wenn du zwei Raupen nimmst und eine behälst, während du die andere wem anderes schenkst. Beide machen die Entwicklung zum Schmetterling durch, aber an verschiedenen Orten. Dank des Schwarzen Lochs war die Evolution zu den modernen Cybermen nur viel schneller, als bei den Cybermen außerhalb des Schiffes.
      Also quasi wie die Cibus-men aus den Parallel universum. Die waren zwar nicht zeitgleich aber ähnlicher aufbau.
    • ScarScrow schrieb:

      André McFly schrieb:

      Das ist nicht der Ursprung der uns bekannten Cybermen gewesen. Die Cybermen von Mondas, die sich zu den uns bekannten heutigen Cybermen entwickelten, hatten ihren Ursprung auch auf Mondas. Das hier ist quasi eine zeitgleiche Evolution, an nem anderen Ort. Das ist so, als wenn du zwei Raupen nimmst und eine behälst, während du die andere wem anderes schenkst. Beide machen die Entwicklung zum Schmetterling durch, aber an verschiedenen Orten. Dank des Schwarzen Lochs war die Evolution zu den modernen Cybermen nur viel schneller, als bei den Cybermen außerhalb des Schiffes.
      Also quasi wie die Cibus-men aus den Parallel universum. Die waren zwar nicht zeitgleich aber ähnlicher aufbau.
      Jein. Die Cybusmen haben einen anderen Ursprung, einen etwas anderen Beweggrund und wurden vorallem direkt in moderne Maschinen umgewandelt. Das ist eine alternative Entstehung, aber keine parallele. Hier in der Doppelfolge war der Ursprung ja derselbe wie bei dem bekannten Cybermen aus diesem Universum auch. Selbe Heimat, selbe Technik, selber Beweggrund nur anderes Setting. Eine gleichzeitige Evolution an verschiedenen Orten, die komplett dieselben Stufen durchläuft. Die Cybusmen sind eher das, was der Doctor sagte in der Folge. Dass es so viele verschiedene Cybermen gibt und sie irgendwann immer irgendwo entstehen aus den verschiedensten Gründen.
    • Es haben ja schon viele gesagt was sehr gut in dieser Folge war. Also muss ich mal ein bisschen unken. Mir gehts wirklich auf den Senkel wie der Doctor jetzt seine Regenerationen um Jahre heraus zögern kann. Sein Körper ist kaputt und bis er regeneriert sollte er tot auf dem Boden rum liegen und nicht fröhlich in der Gegend rum hüpfen. Wenn er das kann, warum muss er dann überhaupt regenerieren?
      Immerhin war das "I don't want to go" diesmal aus einem guten Grund und mehr widerspenstig und kämpferisch, anstatt weinerlich.
      Der erste Doctor wird ihn aber wohl davon überzeugen, dass Veränderung nicht das Schlechteste ist. Wobei es natürlich mal sehr lustig wäre, wäre die Ankündigung das Capaldi geht, eine riesen Verarsche gewesen und er bleibt noch drei Staffeln. Immerhin haben wir immernoch nichts über das casting eines neuen Doctors gehört, oder? Naja ich glaub nicht wirklich dran, aber wäre ich show runner, ich würd das auf jeden Fall am Ende meiner Laufbahn machen. Einfach aus Spaß an der Freude. :D

      Die Missy/Master-Kombi war wirklich die ganze Folge sehr schön anzusehen und hat viel Spaß gemacht. Auch das "Ende" des Masters war schon sehr passend und sehr schön von einer erzählerischen Perspektive. Ich denke wir alle wissen, dass der Master irgendwann wieder zurück kommen wird. Ich befürchte nur das heißt, dass dies das letzte mal war, dass wir Michelle Gomez in der Rolle gesehen haben und ich hätte sie gern noch ein paar Staffeln gehabt. Naja mal schaun, vielleicht findet sie ja irgendwie ohne Regeneration einen Weg da raus. Hat sie ja früher auch schon öfter mal getan.

      Gut fand ich, dass zumindest die Maske des Masters erklärt wurde. Das machte tatsächlich mal Sinn. Hatte natürlich absolut nichts mit seinem Prime Minister Kommentar letzte Folge zu tun, aber gut...

      ScarScrow schrieb:

      KA ob es an meinen boxen lag aber bei mir war es teilweise sehr leise abgemischt. Die Effekt sounds haben die stimmen am Anfang sehr überlagert, so das ich nicht alles verstanden habe.
      Ich hab auch Untertitel eingeschaltet. Der sound mix war also nicht so prickelnd diese Woche.

      André McFly schrieb:

      wenn man weiter drüber nachdenkt, einiges was nicht so gut war. Ich erwähne da nur mal das "ich habe den Computer mit meinen Superhackerskills umprogrammiert als du mich geschlagen hast" oder dass der Master ne Latte bekommt bei Missy...
      Naja, immerhin hatte er nur Zeit eine eins in eine zwei zu ändern. Ich fanwanke das jetzt einfach mal so, dass das Programm halt offen war weil in dem Krankhaus ja auch die Umwandlung stattfang.
      Und wenn der Master bei irgend wem ne Latte bkommt dann natürlich bei ihm selber. Hätte jetzt nichts anderes erwartet.

      ScarScrow schrieb:

      Nardol wird zurück gelassen (zumindest sieht es danach aus und es ist schade)
      Naja ich denke doch mal, dass der Doctor die Leute da mit der Tardis raus holen wird. Alles andere wäre sehr komisch. Ich weiß Deck 1000 war zu nah am schwarzen Loch aber Deck 500 ist hoffentlich kein Problem. Deck 0 ging ja auch...
      Weiß natürlich nicht ob Matt Lucas nochmal wieder kommen wollte. Das habe ich nicht verfolgt. Aber ihn einfach da ohne sonderlichen Grund hängen zu lassen, um früher oder später von Cybermen getötet zu werden, wäre schon komisch.
      [center][/center]
    • BTW: Ist die "Genderswitch bei Freitod"-Theorie jetzt Kanon? Der General in "Hell Bent" forderte den Doctor quasi auf, ihn zu töten - und regenerierte in eine Frau, Missy tötete die John-Simm-Inkarnation - und diese regeneriert in eine Frau...
      "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg