10x12 - Der Doktor fällt (The Doctor Falls)

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    • Also bei "Hell Bent" sehe ich das nicht so, hier kann ich mir vorstellen dass es tatsächlich ein Wink daran war. Ernsthaft durchsetzen wird man das allerdings auf keinen Fall.
      Doctor Who doesn't just travel in time, he travels in genre
      -Toby Hadoke, Timelash 2017

      Seil ist Geil
      -Cutec, Timelash 2017
    • Tja, irgendwie hat die Folge mich nicht zufriedengestellt, auch wenn der Master-Missy-Konflikt schön aufgelöst wurde.



      Radioactiveman schrieb:

      Blieben also nur noch der Doctor und Cyber-Bill. Dass sie am Ende der Staffel von Heather abgeholt wird, hatte ich bereits nach "The Pilot" gesagt.
      Die Vermutung dass ein Teil von Heather noch in Bill steckt hatte ich damals auch. Allerdings hätte ich nicht gedacht dass die Autoren an den losen Faden tatsächlich noch mal anknüpfen.

      ScarScrow schrieb:

      Wieder ein "unsterbliches" wesen mehr im All, welches auf des Doctors kappe geht.
      Naja, eigentlich geht Puddle-Bill auf die Kappe von Puddle-Heather und die geht auf die Kappe des 'intelligent oil'.

      Solus schrieb:

      Dass der Capaldi-Doctor explizit "I don't want to go" sagt, kann fast nur als Prolog gewertet werden, für Moffats letzte Amtshandlung, Doctor Who noch etwas mitzugeben, was bleibt. Ich denke das Weihnachtsspecial wird ganz im Zeichen dieser Thematik stehen und am Ende heißt es für den 12.Doctor, aber auch für Steven Moffat natürlich "Now I'm ready to go".
      Vielleicht geht die Geschichte in Richtung Charles Dickens und Nummer 1 überzeugt Nummer 12 dass es besser ist zu gehen bzw. zu regenerieren.

      André McFly schrieb:

      Zusatzanmerkung: Ich finds toll, dass es jetzt sogar eine plausible Erklärung für das Verkleiden des Masters in Folge 11 gab. Nicht dass ich sie gebraucht hätte, für mich war klar, dass Bill ihn nicht als Prime Minister wiedererkennen sollte und der Doctor noch nie Gründe für seltsame Verkleidungen brauchte - aber es gab ja nicht wenige, die gemimimimit haben, dass es völlig blödsinnig war und nur dazu diente, den Zuschauer zu überraschen. Tja, jetzt wissen wir, dass der Master die Stadt unterjocht und versklavt hat, bis die Einwohner gegen ihn rebelliert haben, weswegen er sich verkleiden und eine neue Identität annehmen MUSSTE.
      Leider wurde die ganze Master-Hintergrundgeschichte nur in groben Zügen in zwei Minuten abgenudelt. Offen blieb wie es er schaffte dennoch die Operation Exodus anzuleiern (nach seiner 'Entlassung' als 'king'). Eine Erklärung für die zwei Uhren ist man dann auch schuldig geblieben.

      Slowking schrieb:

      Ich denke wir alle wissen, dass der Master irgendwann wieder zurück kommen wird.
      Wie heißt es so schön am Ende von Grimms Märchen: I'll be back!

      Slowking schrieb:

      Naja, immerhin hatte er nur Zeit eine eins in eine zwei zu ändern.
      I expanded the definition of humanity. [...] Welcome to the menu.


      Und die Mondas-Technologie der Woche: Shuttle craft with rope ladder.

    • André McFly schrieb:

      Ja David Bradley... Ich bin immer noch nicht überzeugt davon, dass das Recasting des ersten Doctors ne gute Idee ist
      Ich glaube ja, dass es nicht wirklich der erste Doctor ist. Ich glaube Capaldi liegt immer noch sterbend am Boden der TARDIS und halluziniert das Treffen mit seiner ersten Inkarnation während er mit sich aushandelt ob er regeneriert oder nicht. Das Weihnachtsspecial würde dann in Richtung Doctor-Who-Variante von "The Abominable Bride" gehen.
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    • Cutec schrieb:

      André McFly schrieb:

      Ja David Bradley... Ich bin immer noch nicht überzeugt davon, dass das Recasting des ersten Doctors ne gute Idee ist
      Ich glaube ja, dass es nicht wirklich der erste Doctor ist. Ich glaube Capaldi liegt immer noch sterbend am Boden der TARDIS und halluziniert das Treffen mit seiner ersten Inkarnation während er mit sich aushandelt ob er regeneriert oder nicht. Das Weihnachtsspecial würde dann in Richtung Doctor-Who-Variante von "The Abominable Bride" gehen.
      Das denke ich nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies der erste Doctor ist, der sich gerade von Ben und Polly verabschiedet hat und auf dem Weg zur TARDIS ist, wo er regeneriert (Tenth Planet Episode 4). Einmal wegen dem was er sagt und einmal wegen dem was er trägt und einmal wegen dem Ort wo das stattfindet. Er trägt nämlich genau das, was er in Tenth Planet damals auch trug und die Lücke zwischen dem Abschied von Ben und Polly und dem plötzlichen "Der Doctor liegt am Boden und regeneriert" würde perfekt passen... Noch dazu, dass die TARDIS ihn dahingebracht hat, nachdem er so geschimpft hat, dass er nicht regenerieren will. Nein, das ist keine Halluzination. Da bin ich mir ganz sicher...

    • Natürlich ist das das Szenario. Das hätte ich dir auch ohne Bilder geglaubt. ;) Aber gerade wie er auftaucht, was er sagt, wie der Doctor einfach seine Regeneration unterdrücken kann (wohlgemerkt nicht nur ein Glitzerhändchen, sondern im vollen Gange)... Ich sage Fake!
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    • Wenn das Genderswitch-durch-Selbstmord-Ding kanon wäre, wäre ich sehr beleidigt. (Auch im Hinblick auf die Selbstmordstatistiken für Transgender.)

      @Frobisher: Das du dich jetzt so an zwei Uhren hochziehst, ist doch nicht dein Ernst, oder?! Mitten in Berlin z.B. steht auch eine Uhr, die die Zeit auf der ganzen Welt anzeigt.

      Und Donald Cutec sagt: Fake News! So sad.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Cutec schrieb:

      Natürlich ist das das Szenario. Das hätte ich dir auch ohne Bilder geglaubt. ;) Aber gerade wie er auftaucht, was er sagt, wie der Doctor einfach seine Regeneration unterdrücken kann (wohlgemerkt nicht nur ein Glitzerhändchen, sondern im vollen Gange)... Ich sage Fake!
      Ich sage: Kein Fake. Ich denke schon, dass man mit aller Gewalt die Regeneration unterdrücken kann... nur sollte man das nicht tun, weil es Konsequenzen hat (vielleicht dass man platzt vor angestauter Energie - was mit Tennants Explosion einhergehen würde... oder - Oh Graus - man wird zur Frau :D ) ... Warum auch immer. Nein, das ist alles echt.

      Wollen wir wetten? Also so richtig? Eine Wette zwischen uns bis Weihnachten und der Verlierer muss... schlag was vor ;)
    • Slowking schrieb:

      Ich weiß Deck 1000 war zu nah am schwarzen Loch aber Deck 500 ist hoffentlich kein Problem.
      Dir ist bewusst, dass Deck 500 noch näher am Schwarzen Loch ist als Deck 1000? Die Brücke war quasi Deck 1 (oder sogar 0?) und dann haben sie sich weiter vom Schwarzen Loch entfernt, wodurch die Zeit für sie ja überhaupt erst wieder schneller gelaufen ist. Auf dem Weg nach oben wurde sie dann wieder langsamer. Die zwei Wochen, die sie auf Deck 500 verbracht haben, waren Jahre auf Deck 1000 … weil es weiter entfernt von dem Zentrum des Gravitationsfeldes des Schwarzen Lochs ist.
      "That's it! Now I understand: Everyone in the universe is the Doctor. Everyone … except me."
    • Warum soll der genderswitchende General in S9 denn überhaupt Selbstmord begangen haben, er/sie wurde doch vom Doctor erschossen? Ich spekuliere mal, im Fall des Masters kann es ja auch daran gelegen haben, dass er sich vorher als Missy selbst begegnet ist und sich unterbewusst noch daran erinnern kann, als er regeneriert. So ähnlich wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.
    • Solus schrieb:

      Also irgendwie hat die Geschichte ziemlich schnell eine etwas unglückliche Abbiegung genommen. Als hätte jemand per Fernbedienung auf Walking Dead, Staffel 2 umgeschaltet und wäre dann eingepennt.
      Gnihihihi. Genau die Assoziation hatte ich auch.

      Und... ach, tjoah. Das war so ein Wechselbad der Qualitäten. Die ersten 15 Minuten auf dem Dach waren wie aus einer beliebigen Blöd-Folge aus den Tennant-Jahren (mit nicht nur einer, sondern gleich zwei Master-Versionen die eher an einen Bösewicht aus einem Batman-Film der 90er als an Robert Delgado aus den 70ern erinnerten, und mich leider ziemlich nervten) ...

      ...dann ging's mit dem Mittelteil im Farmhaus wieder aufwärts und die Charaktere bekamen mehr zu tun. Sobald Schauspieler sich in Dialogen suhlen und über ihr Innenleben quatschen bin ich meist eh wacher als in der Krachbumm-Phase einer jeden Geschichte.

      Und dann kam halt ein Showdown... der jetzt nicht der spannendste war den wir jemals hatten, aber auch nicht der schwächste... und...

      ...tja...

      Mir fällt's schwer weder im positiven noch im negativen etwas über diese Folge zu sagen. Dass ein paar Leute sagen dass die Folge sie sehr berührt hat ruft in mir ein überraschtes "Huch?" hervor. Aber dass scheint wohl auch... mein persönliches Problem zu sein? Wie ich letzte Woche schon gesagt hatte: Wir haben in New Who schon soviel Zickzackspringerei gesehen, dass ich es dem Fernseher einfach nicht mehr glaube sobald er mir zeigt das ein Hauptcharakter stirbt oder zumindest dem Tode sehr nahe ist. Es ist so... egal. An sich fand ich z. B. die letzte Konfrontation zwischen Missy und dem Simm-Master recht gut, aber wir alle wissen auch dass der Master/Missy ganz garantiert nicht tot bleiben sondern irgendwann von einem Moffat-Nachfolger reaktiviert werden wird. Und dann auch als Bösewicht, denn die allgemeine Öffentlichkeit hat den Master halt als "Baddie" verbucht. Das ist nunmal die Handelsmarke von dem Charakter und so läuft das halt. Deswegen nehme ich solche Szenen nur noch achselzuckend. Und nehme ungerührt einen Schluck aus meiner Teetasse während irgendein Charakter mal wieder umkippt.

      Hm.
    • skyworld schrieb:

      Warum soll der genderswitchende General in S9 denn überhaupt Selbstmord begangen haben, er/sie wurde doch vom Doctor erschossen?
      Nun der war aber schon immer eine Frau, nach eigener Aussage. Da war die männliche Inkarnation die Ausnahme und es kann ja sein, dass die weibliche vorher sich das Leben genommen hat, woraufhin sie zum Mann wurde. Klingt doof, aber ist absolut möglich. Wir wissen nichts über den General vor Day of the Doctor....
    • Slowking schrieb:



      André McFly schrieb:

      wenn man weiter drüber nachdenkt, einiges was nicht so gut war. Ich erwähne da nur mal das "ich habe den Computer mit meinen Superhackerskills umprogrammiert als du mich geschlagen hast" oder dass der Master ne Latte bekommt bei Missy...
      Naja, immerhin hatte er nur Zeit eine eins in eine zwei zu ändern. Ich fanwanke das jetzt einfach mal so, dass das Programm halt offen war weil in dem Krankhaus ja auch die Umwandlung stattfang.Und wenn der Master bei irgend wem ne Latte bkommt dann natürlich bei ihm selber. Hätte jetzt nichts anderes erwartet.

      Naja das war ja nicht das erste mal das sowas passiert ist. In "The Family of Blood" ist Tennant ja auch gegen die Konsolen "gestolpert" und hat dabei eine geplante Kernschmelze ausgelöst. Ich fand es damals schon übertrieben schnell das er das kann, aber so ist es nun mal :)
    • Zu erst das Positive: Die Folge hatte eine unfassbar schön-traurige Atmosphäre. Gerade die Szenen zwischen dem Doctor und Bill waren genial gefilmt (Man denke an den weinenden Cyberman) und sowohl Capaldi als auch Mackie konnten nochmal so richtig zeigen, was sie drauf hatten. Die Tragik wurde von der Regisseurin sehr gut eingefangen. Ich hoffe, sie wird auch unter Chibnall noch einige Folgen inszenieren dürfen.
      Überhaupt war das hier die erste Folge seit Jahren, die mich wirklich emotional bewegt hat (Mit Ausnahme vielleicht von Heaven Sent, aber auch dort auf einer sehr anderen Ebene), was mich total erstaunte, da ich nicht wusste, dass das bei Doctor Who überhaupt noch möglich sein kann. Alleine deshalb bekommt die Folge ein sehr großes Lob von mir.

      Das Negative: Eigentlich achte ich auf so etwas echt nicht aber das CGI in dieser Folge war unterirdisch. vor allem die erste Hälfte der Folge besaß Szenen, die unfreiwillig komisch wirkten und einen aus der Atmosphäre rausgeholt haben. Ich frage mich, warum die Produzenten überhaupt soviel zeigen müssen, obwohl sie doch wissen, wie grottig das aussieht? Am schlimmsten waren die fliegenden Cybermen, von denen jeder interessanter Weise die selbe Rauchwolke nach unten schoß, und Nardoles Papp-Raumschiff. Es ist zwar für die Rahmenhandlung nicht wichtig aber es ist einfach schade, wenn es so offensichtlich billig produziert ist und gleichzeitig den Zuschauern regelrecht aufgedrängt wird, hinzuschauen.

      Was die Auflösung von Bill betraf, nun... Mir war es letzten Endes egal, dass sie das gleiche aufgesetzte Happy End wie Clara bekam. Es hat hier besser funktioniert, vielleicht auch, weil die Chemie zwischen den beiden Schauspielerinnen natürlicher wirkte als zwischen Clara und Me (Und vielleicht auch weil es zwischen Bill und den Doctor nicht zichtausende Verabschiedungen innehalb der Serie gab!!!).

      Kaoru schrieb:


      Mir fällt's schwer weder im positiven noch im negativen etwas über diese Folge zu sagen. Dass ein paar Leute sagen dass die Folge sie sehr berührt hat ruft in mir ein überraschtes "Huch?" hervor. Aber dass scheint wohl auch... mein persönliches Problem zu sein? Wie ich letzte Woche schon gesagt hatte: Wir haben in New Who schon soviel Zickzackspringerei gesehen, dass ich es dem Fernseher einfach nicht mehr glaube sobald er mir zeigt das ein Hauptcharakter stirbt oder zumindest dem Tode sehr nahe ist. Es ist so... egal. An sich fand ich z. B. die letzte Konfrontation zwischen Missy und dem Simm-Master recht gut, aber wir alle wissen auch dass der Master/Missy ganz garantiert nicht tot bleiben sondern irgendwann von einem Moffat-Nachfolger reaktiviert werden wird. Und dann auch als Bösewicht, denn die allgemeine Öffentlichkeit hat den Master halt als "Baddie" verbucht. Das ist nunmal die Handelsmarke von dem Charakter und so läuft das halt. Deswegen nehme ich solche Szenen nur noch achselzuckend. Und nehme ungerührt einen Schluck aus meiner Teetasse während irgendein Charakter mal wieder umkippt.

      Hm.
      Ich kann das Gefühl sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich es nicht bei der Folge empfunden habe, sondern eher dann, wenn ich über die gesamte Capaldi-Ära zurückblicke. Es war für mich stellenweise unerträglicher, als die Folgen unter R.T.Davis. Bei R.T.D. gab es zumindest ein konsequent durchgezogenes Kasperletheater, während hingegen die Capaldi Folgen einen so hohen Wechsel von der Qualität, als aber auch von der atmosphärischen Ausrichtung besaßen (Von der seltsamen Charakterentwicklung des Doctors ganz zu schweigen), dass mir das am Ende wirklich den Spaß genommen und sich auf längere Zeit eine Egal-Haltung bei mir eingeschlichen hat. Umso schöner habe ich es empfunden, diese Folge zu sehen, da es sich dort wirklich so angefühlt hat, als würde es mal wirklich um was gehen.
      1. 11thdoc 2. 9thdoc 3. 12thdoc 4. 7thdoc 5. 5thdoc 6. 10thdoc

      Aus meiner Sicht nicht bewertbar: 8thdoc Wardoc

      Ganz besonderer Stellenwert: 10thdoc ( Der Meta-Doctor <3 )
    • Huhuuu. Die zweite Folge, die mich etwas milder gestimmt hat. Das Treffen auf Hartn... Bradley ist eigentlich der ausschlaggebender Punkt.

      Parallelen zu End of Dreck:
      - Der Doctor unterdrückt seine Regeneration.
      - Er will nicht gehen und heult rum.
      - Alle haben "Doctor" gerufen, aber warum nur die New Series-Companions?
      - Goldsche Gejaule, es muss ja Emotional zugehen.

      Pro:
      - Großartiger Simm-Master, er wurde quasi reingewaschen.
      - Ein würdiger Companion-Abschied: Nardpole.
      - Capaldi-Doctor wie immer großartig.
      - Rückkehr von Doctor Nr. 1, dass einzigwahre Original.
      - Dass das Geschlecht aufgrund von Selbstword geschieht, kann ich damit leben. Vorläufig. ;)

      Contra:
      - Bill brennt mit ihrer nassen Freundin durch. Hatten wir das nicht schon einmal gehabt?! :06:
      - Wie o.g. die Parallelen zu End of Dreck.

      Goodbye, Peter Capaldi! Du warst trotz Höhen und Tiefen der beste Doctor seit Who 2005.
    • Ich fass es nicht! Wird hier eigentlich gerade von einigen ernsthaft darüber diskutiert, ob die wohl hirnverbrannteste Fantheorie seit Jahren canon ist oder nicht? Habt Ihr eigentlich wirklich so wenig an einem Sonntag zu tun, dass Ihr Eure Zeit mit so einer aus den Fingern gesogenen, schwachsinnigen, hirnrissigen Theorie verschwendet? Das Fandom hat ja schon so einiges an Hohlheit hervorgebracht, aber das schlägt wirklich alles an Stupidität!

      ...zurück zum Thema...

      ...nein, jetzt hab ich selber keine Lust mehr. Demonstrative Dummheit hat diesen Effekt auf mich. Ich lasse diese Folge jetzt unkommentiert und geh nach draußen an die frische Luft - und empfehle das auch allen, die sich mit tatsächlich dieser kindischen, dummen, absurden, Intelligenz- und Gefühl für Anstand beleidigenden Theorie beschäftigen wollen. Ihr habt es meiner Meinung nach dringend nötig!


      Thorsten Emma Junkie schrieb:

      Wenn das Genderswitch-durch-Selbstmord-Ding kanon wäre, wäre ich sehr beleidigt. (Auch im Hinblick auf die Selbstmordstatistiken für Transgender.)
      Exakt!
    • Torian schrieb:

      - Alle haben "Doctor" gerufen, aber warum nur die New Series-Companions?
      DAS hat mich auch gestört. Und dann war auch noch Captain Jack drin und Rory nicht...

      Kaptain Knotter schrieb:

      Ich fass es nicht! Wird hier eigentlich gerade von einigen ernsthaft darüber diskutiert, ob die wohl hirnverbrannteste Fantheorie seit Jahren canon ist oder nicht? Habt Ihr eigentlich wirklich so wenig an einem Sonntag zu tun, dass Ihr Eure Zeit mit so einer aus den Fingern gesogenen, schwachsinnigen, hirnrissigen Theorie verschwendet? Das Fandom hat ja schon so einiges an Hohlheit hervorgebracht, aber das schlägt wirklich alles an Stupidität!
      Welche Fantheorie? Den Genderswap durch Selbstmord? Das ist keine Fantheorie sondern in den Unbound Bifis etabliert worden. Ob man das nun zum Kanon zählt oder nicht, darüber lässt sich sicher diskutieren, aber es ist keine Fantheorie.
    • Thorsten Volker Junkie schrieb:

      Und Donald Cutec sagt: Fake News! So sad!
      Das nehm ich dir übel Volker Woodhouse!

      Hirnverbrannt ja, diskussionsunwürdig ja, thematisch höchstproblematisch (selbst ohne den Transgender-Bezug) ja, aber nur um's mal festzuhalten: Eine Fantheorie ist das nicht, sondern eine Aussage in einem offiziellen, von der BBC abgesegneten (und wohl schlechtesten je produzierten) Big Finish.
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    • André McFly schrieb:

      DAS hat mich auch gestört. Und dann war auch noch Captain Jack drin und Rory nicht...
      Du hast aber gute Adleraugen. Dass Rory nicht zu sehen war, ist doppelt ärgerlich.

      André McFly schrieb:

      Das ist keine Fantheorie sondern in den Unbound Bifis etabliert worden. Ob man das nun zum Kanon zählt oder nicht, darüber lässt sich sicher diskutieren, aber es ist keine Fantheorie.
      War es nicht so, dass Kanon-Theorien in den Bifis dann auch ihre Gültigkeit haben, wenn sie der Serie selbst nicht wiedersprochen haben? Oder in der Serie explizit bestätigt werden?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Torian ()