Whocast #362 - (böse,) weiße(, alte, männliche) Weihnachten

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    • Finde Diskussionen darüber wer ein Fan ist und wer nicht äußerst öde. Und ob jemand sexistisch ist, dafür gehalten wird oder denkt, dass jemand denkt, jemand denkt er wäre sexitisch ist doch auch nicht so interessant. Fand die Folge witzig und ob das jetzt original Hartnell / 1st Docor war oder nicht hat micht nicht gestört. Kann aber verstehen, wenn das einigen zu sehr out of character war.
    • Aksuaho schrieb:

      . Und ob jemand sexistisch ist, dafür gehalten wird oder denkt, dass jemand denkt, jemand denkt er wäre sexitisch ist doch auch nicht so interessant.
      Na, das kann ja nunmal nur ein richtiger Sexist sein, der sowas sagt... widerlich...

      Aksuaho schrieb:

      ob das jetzt original Hartnell / 1st Docor war oder nicht hat micht nicht gestört.
      Dann freut es mich dass du da ein glücklicherer Fan bist als viele andere ;)
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Aksuaho schrieb:

      . Und ob jemand sexistisch ist, dafür gehalten wird oder denkt, dass jemand denkt, jemand denkt er wäre sexitisch ist doch auch nicht so interessant.
      Na, das kann ja nunmal nur ein richtiger Sexist ein, der sowas sagt... widerlich...
      Ich glaube das hast Du falsch verstanden. Oder ich ?
      ich glaube Aksuaho meint eher damit das diese beiden Diskusionen,

      zb, ob jemand ein echter Fan ist oder nicht eine müssige Diskusion ist.
      Fan ist Fan. Und ein neuer Fan kann ja nicht gleich mit 50 Jahre im Kopf anfangen, bzw wo fängt ein Fan an und wo hört er auf?

      Und heutzutage wird man ja sofort als sexist beschimft nur weil man in den Augen eines anderen das falsche sagt.
      zb, meine Aussagen über die Doctöse, das ich nicht weiß ob ich sie akzeptiern und schauen kann, reichen ja schon um mich als sexist zu beschimpfen.
      Die wissen dann meistens noch nicht mal das ich weiblich bin. In ihren Augen bin ich sofort ein sexist.

      Wobei ich ihm bei der Aussage mit Hartnell wiederspreche
      Schwer, schwer, schwer und nur unter Zwang. Finde alle in Ihrer eigenen Weise und Zeit super.
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      ABER MEIN UNGESCHLAGENER DOCTOR BEFINDET SICH IN MEINEM KOPF
    • Winddancer schrieb:

      Und heutzutage wird man ja sofort als sexist beschimft nur weil man in den Augen eines anderen das falsche sagt.
      Ja, und genau DAS wollte ich mit meiner Aussage zeigen. Und genau DARUM ist eine Diskussion darüber NICHT müssig. Genauso wie man nicht aufhören sollte es anzusprechen, wenn einer sagt "Der ist Ausländer der nimmt mit den Job weg, vergewaltigt unsere Frauen und frisst meinen Hund".

      Winddancer schrieb:

      Die wissen dann meistens noch nicht mal das ich weiblich bin. In ihren Augen bin ich sofort ein sexist.
      Oh, glaube mir, da ist es völlig irrelevant was für ein Geschlecht Du hast ;) Im Gegenteil. Als Frau bist Du dann noch "dumm", "verblendet" und "Nestbeschmutzer" noch dazu.


      Winddancer schrieb:

      Wobei ich ihm bei der Aussage mit Hartnell wiederspreche
      Ich auch - sehr deutlich sogar.
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Winddancer schrieb:

      Und heutzutage wird man ja sofort als sexist beschimft nur weil man in den Augen eines anderen das falsche sagt.
      Ja, und genau DAS wollte ich mit meiner Aussage zeigen. Und genau DARUM ist eine Diskussion darüber NICHT müssig. Genauso wie man nicht aufhören sollte es anzusprechen, wenn einer sagt "Der ist Ausländer der nimmt mit den Job weg, vergewaltigt unsere Frauen und frisst meinen Hund".
      Das müssig in meinem Post bezog sich doch auf Fan oder nicht.
      Sicher nicht auf das Sexismus Thema.


      Winddancer schrieb:

      zb, ob jemand ein echter Fan ist oder nicht eine müssige Diskusion ist.
      Fan ist Fan. Und ein neuer Fan kann ja nicht gleich mit 50 Jahre im Kopf anfangen, bzw wo fängt ein Fan an und wo hört er auf?
      -----------

      Und hier.....

      Engelskrieger79 schrieb:

      Und genau DARUM ist eine Diskussion darüber NICHT müssig. Genauso wie man nicht aufhören sollte es anzusprechen, wenn einer sagt "Der ist Ausländer der nimmt mit den Job weg, vergewaltigt unsere Frauen und frisst meinen Hund".

      ....schätzt Du mich aber extrem falsch ein.
      Ich gehöre zu denen die, die sich nicht scheut und wohl nie aufgeben wird, gerade im reallife mit den Leuten zu diskutieren und versucht sie mit ihren eigenen Argumenten zu schlagen, die sie mit ihrem "Stamtisch" gelaber und nachgeplapper ja gar nicht haben
      -----

      Vielleicht reden wir aber gerade auch total an einander vorbei?

      ----

      Was ich aber übersehen habe ist dies

      Aksuaho schrieb:

      Finde Diskussionen darüber wer ein Fan ist und wer nicht äußerst öde. Und ob jemand sexistisch ist, dafür gehalten wird oder denkt, dass jemand denkt, jemand denkt er wäre sexitisch ist doch auch nicht so interessant.
      Also das nicht so interessant. Was dem Satz eine andere Bedeutung geben könnte, als die die ich verstand
      Aber manche drücken sich auch versehentlich falsch aus


      Antwort darauf geben,wie es gemeint war kann wohl nur Aksuaho

      ----

      Engelskrieger79 schrieb:

      Winddancer schrieb:

      Die wissen dann meistens noch nicht mal das ich weiblich bin. In ihren Augen bin ich sofort ein sexist.
      Oh, glaube mir, da ist es völlig irrelevant was für ein Geschlecht Du hast ;) Im Gegenteil. Als Frau bist Du dann noch "dumm", "verblendet" und "Nestbeschmutzer" noch dazu.

      Oder ein Fangirl oder Fangörl :D :D :D
      Bin aber beides nicht
      Spaß beiseite... man muß eher Stark sein und darüber stehen und sie mit ihren eigenen Argumenten schlagen.

      ---
      Im Prinzip verstehe ich was Dich wütend macht,
      gerade nach solchen Diskusionen komme ich auch oft nach Hause und denke:
      Soooo Schei... Idioten
      aber hier hab ich einfach das Gefühl er hat sich nur falsch ausgedrückt
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    • Winddancer schrieb:

      ....schätzt Du mich aber extrem falsch ein.
      Nein, das ging mir dabei nicht um Dich, sonder immer noch um Aksuahos Aussage.

      Winddancer schrieb:

      Vielleicht reden wir aber gerade auch total an einander vorbei?
      Ja, offensichtlich...

      Winddancer schrieb:

      Also das nicht so interessant. Was dem Satz eine andere Bedeutung geben könnte, als die die ich verstand
      Aber manche drücken sich auch versehentlich falsch aus
      Naja... ob "müssig" oder "nicht so interessant" macht für mich da keinen großen Unterschied mehr... also egal welches von beidem es war - Finde die Aussage etwas schwierig..

      R.
    • Also ich hab schon gedacht, dass es klar ist, das ich die Diskussionen meinte. Wer ein Fan ist und wer nicht kann doch jeder nur selbst beurteilen. Wenn jemand mal über bestimmte Sachen anderer Meinung ist, hat das doch nichts damit zu tun ob der oder diejenige mehr oder weniger Fan ist. Und was die Sexismus Debatte betrifft ging es mir um dieses bescheuerte Hörensagen, der hat das gesagt, die hat das gemeint, die haben das so verstanden, usw.
      Meine Meinung zu dem Thema ist folgende: Ich war erst geschockt, weil es für mich (!) 50 Jahre Tradition über den Haufen wirft. Objektiv betrachtet tut der Show aber ein Wechsel des Showrunners, Teams und Geschlechts des Doctor gut. Ich hab danach noch ein paar Sachen mit Jodie geschaut und finde sie eigentlich ganz ok. Bin gespannt was Chibnall da rausholt. Mit dem Verriss der Weihnachtsfolge auf dem Whocast bin ich (!!!!) nicht einverstanden. Mir (!!!!!!!!) hat die Folge gefallen und das Verhalten des ersten Doctor hat mich unterhalten. Wenn ich drüber nachdenke, kann ich die Kritik aber verstehen. Auch wenn ich nur eine handvoll Folgen mit Hartnell geschaut habe wir doch offensichtlich dass die Intention von Moffat wohl eher der Kalauer war, als die stimmige Wiederbelebung des Charakters. Aber ich hab schon vor langer Zeit angefangen Dr. Who mehr als Unterhaltung zu sehen und weniger hinein zu interpretieren.
    • Aksuaho schrieb:

      Also ich hab schon gedacht, dass es klar ist, das ich die Diskussionen meinte. Wer ein Fan ist und wer nicht kann doch jeder nur selbst beurteilen.
      Für mich ist ein Tenni-Fängörl kein Doctor-Who-Fan. Punkt.
      Doctor Who ist eine Serie, die im Laufe ihrer Geschichte sehr viele Änderungen erfahren hat. So ist z.B. die Hinchcliffe-Ära, die ich persönlich sehr gern mag, sehr düster und brutal, was zu Protesten bei der BBC und schließlich zur Versetzung Hinchcliffes geführt hat, weshalb die eher seichte Williams-Ära folgte. Welche ich aber immer noch besser finde als die JNT-Ära. Diese Hintergründe sollte man natürlich kennen.
      Und wer sich partikulär nur auf einen kleinen Ausschnitt des Ganzen stürzt, der kann sich wohl kaum als Fan des Ganzen bezeichnen.

      Aksuaho schrieb:

      Ich war erst geschockt, weil es für mich (!) 50 Jahre Tradition über den Haufen wirft. Objektiv betrachtet tut der Show aber ein Wechsel des Showrunners, Teams und Geschlechts des Doctor gut.
      Wie bereits gesagt, die 50 Jahre Trdition gibt es nicht. Die Serie wurde immer wieder neu erfunden und war eigentlich bei fast jeder Neuerfindung erfolgreicher als zuvor:

      Die Lambert-Ära (01.01-03.02) atte den Anspruch, den Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu erfüllen. Deshalb reisten mit Ian und Barbara ja auch zwei Lehrer (Naturwissenschaften und Geschichte) in der Tardis mit. Außerdem gab es die klassischen Historicals mit jedem zweiten Serial, wo es keine Sci-Fi-Elemente gab außer der Tardis-Crew selbst.
      Die recht kurze Wiles-Ära (03.03-03.06) rückte dann die Weltrettungsgeschichten in den Vordergrund, hatte aber noch ein paar Historicals.
      Die Lloyd-Ära (03.07-05.04) verstärkte das Szenario der außerirdischen Bedrohung und ebnete letztlich den Übergang von den Hartnell-Folgen zu dem, was wir heute unter Doctor Who verstehen.
      Die Bryant-Ära (05.05-06.06) flachte leider etwas ab. Das führte dazu, dass am Ende von Staffel 6 ein Loch von 10 Folgen entstand, weil die letzten beiden Serials gestrichen wurden.
      Die Sherwin-Ära (06.07-07.01) war kurz, füllte aber das oben genannte Loch mit dem 10-Folgen-Epos The War Games, bei dem so ganz nebenbei die Timelords eingeführt wurden. Außerdem wurde in die neue "00 Who"-Ära übergeleitet, welche die Serie erfolgreicher als je zuvo rmachen sollte.
      Die Letts-Ära (07.02-12.01) steht für die 5 Jahre Jon Pertwee mit UNIT und dem Exil des Doctors auf der Erde. Im Vergleich zu den Abenteuern des Cosmic Hobo in den ersten 6 Staffeln, war dies eine große Änderung: der Doctor war ein bodenständiger Wissenschaftler und auch ein Action-Held. Und er erhält mit dem Master seinen eigenen Moriarty. Vorbild dieses Designs soll The Quatermass Experiment gewesen sein, welches nach einem recht ähnlichen Prinzip funktionierte. Kommerziell war die Ära ein Erfolg und Pertwee DER Doctor.
      Die Hinchcliffe-Ära (12.02-14.06) schafft es tatsächlich, noch einen draufzusetzen: Doctor Who wird unheimlicher. Terry Nation wird dazu gedrängt, endlich mehr Hintergrund über die Entstehung der Daleks zu liefern, und er lieferte. Das Maß an gezeigter Gewalt (ich sage nur: der Doctor im Häcksler) nahm zu und führte zu Protesten, auf die die BBC schließlich regieren musste. Für Staffel 15 wurde Hinchcliffe durch Williams ersetzt.
      Die Williams-Ära (15.01-17.06) lieferte als Neuerung mit The Key to Time den ersten Story-Arc der Serie und mit Romana die erste Timelady - fähig zur Regeneration, aber nicht zum Geschlechtertausch. Storytechnisch gibt es, bedingt durch den Star-Wars-Hype mehr Weltraumgeschichten, die aber qualitativ nicht an den Krieg der Starne heranreichen können. Historicals und Pseudo-Historicals (also Sci-Fi-Geschichten, die in einer historischen Welt spielen, wie The Time Warrior) fehlen dafür komplett und kehren erst mit dem 5. Doctor zurück.
      Die JNT-Ära (18.01-26.04) oder auch die "Dämliche-Fragezeichen-Ära", ist sicherlich die längste, aber nicht die erfolgreichste der Showgeschichte. Die Doctoren reichen sich die Klinke in die Hand, das Budget wird immer weiter zusammengestrichen und neben den merkwürdigen Kostümen der Doctoren, die man wirklich nicht mehr als Kleidung bezeichnen kann, wirkt die ganze Aufmachung immer billiger. Mit Sylvester McCoy geht es zwar qualitativ wieder bergauf, aber da ist es bereits zu spät und der Schaden in Form von permanentem Verlust an Zuschauern entstanden. Die Serie wurde eingestellt.

      Und über die Ären der neuen Serie (RTD, Moffat und demnächst Chibnall) darf sich jemand anders auslassen.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Nikioko ()

    • Da bin ich erstmal beruigt, das ich recht hatte mit "unglücklich ausgedrückt" usw und das da kein "Sexist" gesprochen hat :)
      Ist immer gut darüber zu reden.

      Was Hartnell angeht sehe ich es anders, aber das habe ich ja schon auf der vorherigen Seite erläutert.

      Wie jeder einzelne den Whocast empfindet ist ja unterschiedlich und dieser Thread ist ja dafür da um alle Meinungen zu hören egal wie unterschiedlich sie sind.
      Schließlich kann der Whocast ja nur von der empfundenen Meinung profitieren, den die hörer wieder geben.
      Negative Kritiken sind ja genauso wichtig wie Positive Kritiken.

      Jetzt bin ich aber auch sehr neugierig auf gute Argumente die für die Doktöse sprechen.
      Schwer, schwer, schwer und nur unter Zwang. Finde alle in Ihrer eigenen Weise und Zeit super.
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    • Winddancer schrieb:


      Jetzt bin ich aber auch sehr neugierig auf gute Argumente die für die Doktöse sprechen.
      Ich auch. Weiblicher Timelord? Kein Problem. Romana ist im E-Space geblieben, hat den Zeitkrieg also in dieser Dimension nicht mitbekommen. Sie hätte wieder auftauchen können. Und Missy? Hätte auch eine neue Inkarnation der Rani sein können. Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Timelords auf einmal das Geschlecht wechseln sollten. Außer natürlich, um der Serie einen neuen Aspekt hinzuzufügen. Wobei ich mich da frage: was verspricht man sich davon?

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Story-technisch gibt es einfach keinen logischen Grund, den Doktor weiblich zu machen und wirkt auch gezwungen.
      "Ach übrigends, Timelords können das Geschlecht wechseln. Macht irgendwie nicht wirklich Sinn, dass der Doktor dann nur bei einer von 13 Regenerationen in eine Frau regeneriert, aber egal"
      Außerhalb der Story finde ich es auch recht unnötig, da wir schon etliche starke Frauencharaktere in Doctor Who hatten (Barbara, Liz Shaw, Sarah Jane, Romana, Benny, Amy, River, Clara, ...).
      "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"
    • Mythril schrieb:

      Story-technisch gibt es einfach keinen logischen Grund, den Doktor weiblich zu machen und wirkt auch gezwungen.
      "Ach übrigends, Timelords können das Geschlecht wechseln. Macht irgendwie nicht wirklich Sinn, dass der Doktor dann nur bei einer von 13 Regenerationen in eine Frau regeneriert, aber egal"
      Außerhalb der Story finde ich es auch recht unnötig, da wir schon etliche starke Frauencharaktere in Doctor Who hatten (Barbara, Liz Shaw, Sarah Jane, Romana, Benny, Amy, River, Clara, ...).
      Sagen wir es mal so: wenn es irgendetwas Inhaltliches geben würde, ein mysteriöses Virus, ein umgepolter Neutronenfluss, ein kosmisches Ereignis, ein verfluchter Gegenstand (Belt of Gender Change aus Baldur's Gate lässt grüßen), das dafür sorgt, dass alle Timelords auf einmal mit gegenteiligem Geschlecht regenerieren, also einem Geheimnis, dem man im Laufe der kommenden Staffel auf die Spur kommen will, dann hätte das Ganze etwas Reizvolles. So ist es aber einfach nur ein unnötiger Eingriff in die Kontinuität der Serie.

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    • Die Idee klingt tatsächlich verdammt interessant und wäre auch eine super Idee einen (Ja, die bleibt dann auch vorerst in der Einzahl) weiblichen Doktor zu erklären. Aber wie gut die Chancen dafür stehen kann man sich ja ausrechnen.
      "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"
    • Mythril schrieb:

      Die Idee klingt tatsächlich verdammt interessant und wäre auch eine super Idee einen (Ja, die bleibt dann auch vorerst in der Einzahl) weiblichen Doktor zu erklären. Aber wie gut die Chancen dafür stehen kann man sich ja ausrechnen.
      Nicht nur den weiblichen Doctor, auch Missy. Und der General in Hell Bent. Und dann müsste das ausnahmslos bei allen sein und alle wundern sich.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Durch den General wurde das ja schon wieder relativiert, da er nach der Regeneration erst mal meint: "Oh, endlich bin ich wieder eine Frau! Männer sind so doof!", d.H. er ist davor schon zum anderen Geschlecht regeneriert.
      "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"
    • Nikioko schrieb:

      Und wer sich partikulär nur auf einen kleinen Ausschnitt des Ganzen stürzt, der kann sich wohl kaum als Fan des Ganzen bezeichnen.
      Second that.

      Nikioko schrieb:

      Ich auch. Weiblicher Timelord? Kein Problem.
      and that...

      Nikioko schrieb:

      Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Timelords auf einmal das Geschlecht wechseln sollten. Außer natürlich, um der Serie einen neuen Aspekt hinzuzufügen. Wobei ich mich da frage: was verspricht man sich davon?
      and that... wobei relativ offensichtlich ist, was man sich davon verspricht...

      Und still waiting for the "objektiv betrachteten Kram"...

      R:
    • Mythril schrieb:

      Durch den General wurde das ja schon wieder relativiert, da er nach der Regeneration erst mal meint: "Oh, endlich bin ich wieder eine Frau! Männer sind so doof!", d.H. er ist davor schon zum anderen Geschlecht regeneriert.
      Ja, womit man gezeigt hat, mit einer an sich vielleicht reizvollen Idee nichts anfangen zu können und sie damit der Überflüssigkeit preiszugeben. Mit diesem plötzlichen Geschlechterwechsel hätte man spielen können. Aber es wurde Retcon-mäßig lieblos in die Serie gepresst, als ob es schon immer so gewesen und das normalste der Welt wäre.

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