11x01 - The Woman who fell to Earth

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    • Leider ist bei mir der Stream während der Kran-Szene abgeschmiert. Naja, morgen wird richtig geguckt. Mein erster Eindruck ist jedenfalls besser als erwartet, obwohl ihre Stimme manchmal nervt. Kann aber insgesamt betrachtet ganz gut werden,
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Ich fand die Folge gut, nicht überragend, aber solide.

      Zur Story wurde ja bereits genug gesagt, halt ein Einstieg zu einem neuen Doctor.
      Oder besser einer neuen.
      Ich stand ihr ja generall eher offen gegenüber und muss sagen, dass Jodie mir eigentlich gefallen hat, auch wenn sich bei mir das "Doctor-feeling" bei ihr noch nicht eingestellt hat.

      Die Musik war zeitweise wirklich etwas zu aufdringlich, der neue Look der Serie ist gewöhnungsbedürftig.

      Jedenfalls freue ich michauf nächste Woche
    • Ich fand's ganz in Ordnung, okay, düster, es war nachts und stellt euch Tim Shaw im strahlenden Sonnenschein vor, da würde er nur lächerlich wirken.

      Aber die Doktorine zieht ja eine Blutspur hinter sich her, geschätzte sechs Tote incl. eines Companions gleich in der ersten Folge.

      Wenn das so weiter geht , brauchts den #BREXIT nicht mehr, weil eh keiner mehr übrig ist :)


      Und die Companions?

      Naja, es ist die erste Folge, ich denke, die sind entwicklungsfähig.
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    • Das fängt ja gut an,
      die gesamte Episode vermittelte ein unangenehmes Moffat-Feeling. Zuletzt hatten wir gesehen, dass die Tardis entmaterialisiert ist und der Doctor aus großer Höhe auf die Erde zufällt. Und jetzt wird das einfach ignoriert und es geht auf eine völlig andere Weise weiter. Befinden die sich alle im Gedankenpalast des Doctors, in einer virtuellen Realität oder in einer Zeitblase? Oder handelt es sich um so einen Projektionskörper, den ich als Möglichkeit genannt hatte? Gab es irgendeine Erklärung, die ich verpasst habe? "We don't get aliens in Sheffield", hatte doch die Synopsis versprochen. Was war dann dieser Außerirdische?

      Parallel war hier Table Quiz und ich war entsprechend abgelenkt, hat für mein Team dann auch nur zum 4. Platz gereicht. Die Optik der Episode schien auf den ersten Blick überzeugend. Der Doctor ist endlich wieder zurück. Die Handlung war eher sparsam, ich glaube nicht, dass das bei mir in die Nähe von "Rose", "Eleventh Hour" oder "Deep Breath" herankommt, aber das mag sich heute Nacht, wenn ich es ungestört gucken kann, noch ändern.

      Für den Bruchteil einer Sekunde war der Wasserturm im Bild. Einheimische bekommen das Gefühl vermittelt, dass es sich tatsächlich um Sheffield handelt. Das Polizeirevier wurde allerdings in Cardiff gefilmt. Die Bollywood-Tasche, die ich so ins Herz geschlossen hatte, spielte leider nur eine Nebenrolle, schade, es wird dann wohl doch kein Kultartikel für den Fanshop.

      Doctor und Companions sind sehr sympathisch, leider macht es ganz den Eindruck, als ob es irgendeinen Reset-Button gibt und es in der nächsten Episode irgendwo anders von vorn losgeht. Vielleicht liegt das ja an den Stellen, die ich nicht mitbekommen habe, weil ich die Quizfragen mitschreiben musste. Momentan also noch ein sehr gemischter Eindruck.

      Radioactive Man
    • Doctor - Sie ist halt da.
      Companions - Sie sind halt da.
      Bösewicht - Er ist halt da.
      Musik - Laut.
      Ästhetik - Netflix. Bla.
      Dialoge - Kindergarten.
      Story - War halt nicht da.

      Man hätte mit einer Frau als Doctor wirklich viel machen können, aber wenn diese Staffel das erfüllt, was diese erste Folge vorgibt zu sein, ist es der Anfang vom Ende. In der Kunst ist es nicht schlimm, wenn Unfälle passieren. Unfälle sind oftmals sogar ziemlich spannend. Aber diese Folge ist kein Unfall. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie genau das erfüllt, was Chibnall und alle Beteiligten vor Augen hatten. Und was ich von Chibnall gehört und gesehen habe, lässt mich erahnen, dass er auch bei Doctor Who alles konsequent so umsetzen wird, wie er es
      sich vorstellt. Vermutlich ist er, was das betrifft, um einiges perfektionistischer, als Moffat und RTD. Bloß ist seine Vision von Doctor Who, wie ich sie hier in der ersten Folge wahrnehme (Wir sollten nicht vergessen, dass die erste Folge in der Regel auch dazu dient, ein Statement zu setzen und eine gewisse Grundstimmung zu etablieren), um einiges langweiliger, als die, seiner Vorgänger. Moffat und RTD waren, so weit ich das nach der ersten Folge von Chibnall beurteilen kann, um einiges mutiger und radikaler. Das hier wird ein generischer Einheitsbrei, der noch zweite Staffel bekommt und dann abgesetzt wird. 2 Jahre später wird die Marke Doctor Who dann von Netflix gekauft.

      Schade.
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      Nicht bewertbar: 8thdoc Wardoc

      Ganz besonderer Stellenwert: 10thdoc ( Der Meta-Doctor <3 )
    • Pascal schrieb:

      Der Tod von Grace war tatsächlich lächerlich. Es wirkte erzwungen und kitschig.
      Das habe ich zu Anfang auch gedacht, wozu bauen die so eine Krawalltüte als Companion ein, um sie dann gleich wieder vom Kran zu schubsen? Die hätte das Potential einer zweiten Donna gehabt.

      Aber andererseits hat jetzt der Eine seine Frau, der Andere seine Mutter verloren, damit können die Charaktäre ausgebaut werden. Trauer, Seelenpein, Konflikte, einerseits ist Grace wegen Aliens gestorben, andererseits müßte ich die jetzt retten etc.pp.

      Vielleicht hat man sich das dabei gedacht.

      Vielleicht taucht sie ja auch in Rückblick-Szenen wieder auf, oder, was hätte Grace jetzt gemacht und so? (Einen größeren Hammer genommen).

      Falls ich Recht habe, hoffentlich wird's nicht zu weinerlich, lol :P
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    • The_Piper schrieb:

      Pascal schrieb:

      Der Tod von Grace war tatsächlich lächerlich. Es wirkte erzwungen und kitschig.
      Das habe ich zu Anfang auch gedacht, wozu bauen die so eine Krawalltüte als Companion ein, um sie dann gleich wieder vom Kran zu schubsen? Die hätte das Potential einer zweiten Donna gehabt.
      Genau darum hat man sie vom Kran geschubst. ;)

      The_Piper schrieb:

      Aber andererseits hat jetzt der Eine seine Frau, der Andere seine Mutter verloren,
      *Grossmutter
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Bevor ich auf die Doctreuse eingehe, erst einmal die Folge als solche.


      Das anamorphotische Aufnahmeverfahren liefert großartige Bilder. Das ist auch einer der größten Kritikpunkte. Man steckt in der Folge und fühlt sich durch Format, Farben und der schrecklichen „Musik“ (Hintergrundgeräusche) eher in einem USA-Blockbuster als bei Doctor Who (teilweise mit Einstellungen wie in House of Cards oder Justice League).
      Es wirkt eher wie das Bewerbungsvideo von Chris Chibnall mit dem er sich für den nächsten Doctor Strange – Film bewerben möchte. Mit den Bildern biedert er sich förmlich an das US-Publikum an.


      Es stehen auch nicht mehr die Geschichten im Mittelpunkt sondern die Gaststars! Hurra der Doctor im Black Mirror oder in der Twilight Zone. Was passiert ist egal, wichtig ist wer mitspielt.


      Sicher die Sehgewohnheiten der Zuschauer haben sich in den letzten 13 Jahren wie auch die Serie verändert. Aber ich möchte Chibnall entgegenschreien: Doctor Who ist eine Kinderserie und man sollte, trotz aller Entwicklungen diesen wichtigen Punkt nie aus den Augen verlieren. Ich sehe diese schönen Bilder aber ich sehe nicht Doctor Who.


      Das ist auch die größte Kritik-die erste Folge ist/war viel viel zu düster. Sicher es wirkt dadurch spannend, aber Chibnall könnte den gleichen Fehler machen wie die Macher von Akte X nach dem Ausstieg von Duchovny. Galt die Serie damals noch unter den Fans für seine spannenden Geschichten, die ohne großes Blutvergießen auskommen als großartig, änderte sich dies und es wurde nur noch auf Effekt-Hascherei Wert gelegt.


      Musste es sein das man BEI DOCTOR WHO hört wie einem Opfer der Kiefer gebrochen wird? Ich wiederhole: KINDERSERIE! Schon in der ersten Folge gab es wie viele Opfer? Fünf?! Vier davon geräuschvoll umgebracht.


      Überhaupt: Drama, Drama, Drama. Grace stirbt einen unnötigen Tod. Graham hatte Krebs, Yaz fühlt sich unterfordert, Ryan kann nicht Fahrrad fahren.


      Wenn es SO weitergeht ist es nicht mehr Doctor Who wie wir es kennen und lieben, dann ist es eine 08/15- US-Serie, die auch auf Netflix laufen könnte.


      Nächster Kritikpunkt, den ich bereits im ersten Post nannte: die Musik, welche keine ist. In der Szene als die Zwiebel geklaut und ins Lagerhaus gebracht wurde, fühlte man sich, als hätte man Breaking Bad eingeschaltet, bei der Kranszene fühlte ich mich an Soul Reaver auf Playstation erinnert. Ansonsten einfach nur eine Geräuschkakophonie die so klingt, als hätte man sie von der Musikspur von Broadchurch rausgenommen oder Billig-Musik von einem Videospiel aus den 90er-Jahren unter die Bilder gelegt. Von der ersten Folge der 11. Staffel dürfte keins der „Musikstücke“ auf CD veröffentlicht werden mit Ausnahme des Stücks, als sie ihren „Sonic“ baut (jetzt kann man ihn also mit Sachen von der Erde bauen-Klasse, ich bastel mir einen).


      Zur Doctreuse: ich will gerne noch eine oder zwei Folgen abwarten ob sich ihre Darstellung ändert (musste man bei Matt Smith auch machen, der erst bei The Vampires of Venice SEINEN Doctor darstellte). Aber sie nervt mich schon jetzt. Das was an Tennants Darstellung des Doctors immer kritisiert wurde, wiederholt sie und haut noch 50% rauf. Sie IST Tennant auf Östrogene! Die gesamte Folge wirkt als würde eine Frau David Tennant spielen der den Doctor spielt.
      Laugh Hard, Run Fast, Be Kind!
    • The Other schrieb:

      Man steckt in der Folge und fühlt sich durch Format, Farben und der schrecklichen „Musik“ (Hintergrundgeräusche) eher in einem USA-Blockbuster als bei Doctor Who (teilweise mit Einstellungen wie in House of Cards oder Justice League).
      Jein. Die Serie hat eine wesentlich modernere Optik bekommen, aber es ist jetzt nicht so, dass die Capaldi-Jahre optisch aus dem letzten Jahrhundert stammten oder nicht mit Standard-US-Serien wie NCIS und der Gleichen vergleichbar gewesen wäre. Ich bin auch kein Freund davon, dass man sich die Netflix-Optik zum Vorbild genommen hat, die sich für Doctor Who viel zu stark an aktuellen Hollywood Blockbustern orientiert, aber ich kann damit leben, dass man versucht dies nachzuempfinden. Es ist ja nicht so, dass die Folge aussah als sei sie von Disney für die Kinoleinwand produziert worden.

      The Other schrieb:

      Es stehen auch nicht mehr die Geschichten im Mittelpunkt sondern die Gaststars! Hurra der Doctor im Black Mirror oder in der Twilight Zone. Was passiert ist egal, wichtig ist wer mitspielt.
      Das musst du mir bitte einmal erklären. Klar standen hier die Charaktere im Mittelpunkt, dass war aber schon immer so wenn ein neuer Cast eingeführt wurde. Die Figuren sind wichtiger als die Handlung. Und in diesem Zusammenhang kommt diese Folge für mich besser davon als Pilot letztes Jahr. Auch wenn die beste Einstiegsfolge immer noch The Eleventh Hour ist, da sie es als einzige schafft diese Balance zwischen neuem Cast und guter Handlung zu halten.

      The Other schrieb:

      Doctor Who ist eine Kinderserie
      Nein ist sie nicht. Es ist eine Familienserie. Und nur um es mal klar zu machen: Tode auf dem Bildschirm gab es in der klassischen Serie genug. Da wurde regelmäßig direkte Gewalt nicht nur angedeutet, sondern teilweise richtig dargestellt. Das war ja auch der Grund warum Mary Whitehouse so in den 70ern Sturm gegen die Serie gelaufen ist und warum die Serie nach einer Staffel Colin Baker erst einmal ein Jahr in die Pause musste. Die Serie war brutal und düster,, besonders in der Hinchliffe/Holmes Ära, und die gilt für viele bis heute als die beste Ära der gesamten Serie. Und das bringt mich zu:

      The Other schrieb:

      Sicher die Sehgewohnheiten der Zuschauer haben sich in den letzten 13 Jahren wie auch die Serie verändert.
      Und genau dass ist das Problem für Doctor Who. Du erinnerst dich doch sicherlich noch an Wetten, dass..? oder? Die Show war die letzte große Samstagabendsshow im deutschen Fernsehen. Sie ging unter weil ihr Konzept darauf beruhte, alle vor den Fernsehr zu versammeln, jung oder alt, Mann oder Frau. Nur funktioniert das in der heutigen Zeit nicht mehr. Die gesamte Familien versammelt sich nicht mehr an einem Samstagabend um zusammen fernsehzugucken. Und nicht nur hier, sondern eben auch im UK. Das Konzept des Familienfernsehens stirbt. Und wenn Doctor Who nicht ebenfalls sterben soll, muss sich die Serie anpassen an moderne Sehgewohnheiten. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene sind immer weniger am linearen Fernsehen interessiert. Man muss diesen Zuschauern schon etwas bieten, damit sie einschalten und nicht darauf warten, dass sie die gesamte Staffel am Stück irgendwann auf Netflix, iTunes oder dem iPlayer in eins durchschauen können. Und diese Altersgruppe lockst du mit relativ seichter Familienunterhaltung nicht mehr vor den Bildschirm. Und ob Chibnall diesen Drahtzeilakt vollbringen kann, die Serie an den modernen Zeitgeist anzupassen und gleichzeitig nicht ihre eigene Identität zu verraten, kann man schwer nach einer Folge beurteilen. Um ehrlich zu sein, habe ich kein Vertrauen in ihn, lasse mich aber überraschen.

      The Other schrieb:

      Das was an Tennants Darstellung des Doctors immer kritisiert wurde, wiederholt sie und haut noch 50% rauf.
      Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie komplett overacted hat, wie ein Eichhörnchen auf Coffein dem man 2000 Volt durch den Arsch jagt durch die Gegend springt, oder ständig die gleichen Schlagwörter wiederholt. Bis auf ihre Mimik, wofür sie eher weniger kann, da sie und Tennant ein ähnliches Gesicht haben, hat sie mehr mit Peter Davison gemeinsam. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Sie wirkte eher nichts sagend als einfach nur nervig hyperaktiv.
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    • Mario schrieb:

      Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie komplett overacted hat, wie ein Eichhörnchen auf Coffein dem man 2000 Volt durch den Arsch jagt durch die Gegend springt, oder ständig die gleichen Schlagwörter wiederholt. Bis auf ihre Mimik, wofür sie eher weniger kann, da sie und Tennant ein ähnliches Gesicht haben, hat sie mehr mit Peter Davison gemeinsam. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Sie wirkte eher nichts sagend als einfach nur nervig hyperaktiv.
      Jein... Also ich sehe in Jodies Doctor Potenzial, empfand ihre Darstellung hier aber schon an ein paar Stellen "overacted". Ich hoffe eher, dass das der gerade erfolgten Regeneration geschuldet ist. Sehr viele Doctoren haben kurz nach ihrer Regenation overacted. Was mich deutlich mehr gestört hat, war dass der Doctor aber auch jeden Scheiß ausschweifend erklärt hat. Traut Chibnall den Zuschauern etwa wirklich nicht zu von Grahams "Das ist GENAU DAS, was wir suchen" bis hin zu "Wir haben Tim Shaw gefunden" mitzukriegen, was da gerade passiert ist? Offensichtlich nicht, denn sonst müsste Jodie ja nicht noch mal explizit seinem abwesenden Kumpel für den Hinweis danken. :18:
      I have a new destination. My journey's the same as yours, the same as anyone's.
      It's taken me so many years, so many lifetimes but at last I know where I'm going... Where I've always been going:
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    • Sacken lassen... genau wie noch ein paar Folgen dazu...

      Bisher positiv aus meiner Sicht:

      - der "Auftritt" der Doktorin: direkt nach der Regeneration hinein in den nächsten Schlamassel. Halt typisch Doktor. :)

      - Jodie Whittaker Spielweise: typische post-regenerative Überdrehtheit. Passt.

      - Ein Cliffhanger, wie er besser kaum geht, nur ohne Cliff. :D Wie lange können (untrainierte) Menschen im Vakuum überleben?

      - Die Aussprache von J.W. ist um einiges leichter zu verstehen als die der letzten Schauspieler.


      Was mir bisher nicht gefällt:

      - sie baut aus irdischer Technologie mal eben während einer ernsten Bedrohung durch die Zahnfee einen "Predator" in aller Ruhe einen Schallschrauber zusammen, der aussieht wie aus dem Sortiment von Dr. Best. (Die klügere Zahnbürste summt...). Wie viele Stunden hat sie alleine für das Schmieden des Gehäuses benötigt? Was sollen die irdischen Chips so alles können? Ernsthaft jetzt?

      - der Tod von Grace: absolut überflüssig. Hatte nur den einzigen Sinn, Enkel und Ehemann später die Entscheidung/Motivation zum Mitreisen leichter zu machen. Ich hatte bis zur Beerdigungsszene gehofft, dass die Doktorin etwas von ihrer Regenerationsenergie spendet, um Grace zu retten. Schade eigentlich, war ein sehr interessanter Charakter.
      Wolfgang.
    • time & space schrieb:

      empfand ihre Darstellung hier aber schon an ein paar Stellen "overacted"
      Da stimme ich dir komplett zu. Es war aber nicht durchgehend in der gesamten Episode und darum ging es mir.

      time & space schrieb:

      Was mich deutlich mehr gestört hat, war dass der Doctor aber auch jeden Scheiß ausschweifend erklärt hat.
      Das habe ich fast schon verdrängt. Ja, dass war nervig. Das schiebe ich aber eher auf Chibnall als Autoren und nicht auf Whittaker als Schauspielerin.
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    • Nach den knallbunten Promobildern und Trailern bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass Staffel 11 die „ultimativ Familientaugliche“ Staffel werden würde, daher war ich schon sehr überrascht, dass die Folge so düster war. Prinzipiell ist mir das schon lieber als knallbunt und allem, was man damit assoziieren kann, allerdings mag ich es auch nicht, wenn eine Folge nur dunkel ist. Das ist wohl auch das, was mich an der Folge am meisten stört.
      Den Doctor fand ich sogar sehr gut, auch wenn es ein bis zwei Stellen gab, wo mich die Stimme gestört hat, aber dann kann ich ja darauf hoffen, dass die deutsche Synchronisation es besser macht. Die Companions fand ich allerdings alle drei etwas schwach. Mir ist aber natürlich bewusst, dass es wohl in der Episode wohl hauptsächlich darum ging, den Doctor einzuführen, der Rest kommt hoffentlich mit der Zeit.

      Mein Englisch ist ja nicht das Beste, daher meine Frage, wieso sagen hier welche, das Ryan behindert sei? Weil er nicht Fahrrad fahren kann/kein Gleichgewichtssinn hat? Und, ist bei mir auch so.

      Die Story der Folge selbst war so lala… Gab bessere Staffel opener/Doctor Einführungen, aber auch schon schlechtere, hier werfe ich niemanden mal etwas vor. Ich frage mich aber, ob Chibnall wusste, dass fast gleichzeitig ein neuer Predator Film im Kino sein wird, als er das Drehbuch schrieb. Wenn ja, Riskant, weil seine Umsetzung echt nicht gut war, falls nein… :18:

      Die bemängelte Musik fand ich eigentlich lediglich zu laut, aber an sich schon passend. (Auch etwas, dass man im deutschen korrigieren kann).
    • Mario schrieb:

      Die Serie hat eine wesentlich modernere Optik bekommen
      Ich habe die Befürchtung das die moderne Optik zu Lasten der Inhalte geht.

      Mario schrieb:

      Das musst du mir bitte einmal erklären.
      Guck dir das "Coming soon" am Ende der Folge an


      Mario schrieb:

      Tode auf dem Bildschirm gab es in der klassischen Serie genug. Da wurde regelmäßig direkte Gewalt nicht nur angedeutet, sondern teilweise richtig dargestellt.
      Gebe ich dir recht ABER seit RTD wurde immer betont man mache "Fernsehen für Kinder". In Unzähligen Promos, DVD-Kommentaren und Interviews heißt es immer "Wenn man sich als Kind vor dem Monster der Woche hinter dem Sofa versteckt". Ich störe mich einfach an der düsteren Optik in Kombination mit dem doch recht drastischen Umsetzen bei den Opfern. Als müsse man in der neuen Staffel expliziter Dinge darstellen um die Doctreuse als wahre Retterin darstellen zu können.
      Ist erst eine Folge aber wir werden sehen ob es so bleibt.


      Mario schrieb:

      Um ehrlich zu sein, habe ich kein Vertrauen in ihn, lasse mich aber überraschen.
      Dito! Gutes Beispiel mit Wetten dass wo du natürlich recht hast. Wobei ich jetzt eigentlich wirklich nur von der reinen Optik der Bilder gesprochen hatte. Wie ich schon vor Monaten schrieb, der Doctor ist zeitlos weil eben alles möglich ist. Es ist in jeder Staffel was für einen dabei. Mal Monster, mal Zeitreise, mal Erdenprobleme.


      Mario schrieb:

      Also ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie komplett overacted hat
      An manchen Stellen ihrer Darstellung erinnerte es mich stark an Tennant der Maschinen zusammenbaut, jeweils drei Wort-Sätze zum Besten gibt um zum Schluß eine Rede auf seine Rettung zu halten und wie clever er ist! Nun gut-mein Gefühl und ich geb ihr auch noch 2 oder 3 Folgen Zeit, aber ich vermisse etwas bei ihr. Um sie zu zitieren: Es liegt mir auf der Zunge...! Eventuell ein Doctor.
      Laugh Hard, Run Fast, Be Kind!
    • The Other schrieb:

      Ich habe die Befürchtung das die moderne Optik zu Lasten der Inhalte geht.
      Das tat es in dieser Folge aber nicht.

      The Other schrieb:

      Guck dir das "Coming soon" am Ende der Folge an
      Passt dazu, dass die Leute, die für die Promotion zuständig sind, anscheinend keinen Plan davon haben, wie man einen vernünftigen Trailer schneidet und veröffentlicht. Das ist aber schon im Vorfeld klar geworden.

      The Other schrieb:

      Gebe ich dir recht ABER seit RTD wurde immer betont man mache "Fernsehen für Kinder".
      Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Raphael und Kolja genau das einmal in einem Whocast zur RTD Zeit kritisierten. Tode und Gewalt wurden meist nur angedeutet, nie richtig gezeigt. Ich persönlich begrüße es, dass Chibnall entweder das Rückgrad oder die Erlaubnis hat, so etwas wieder in Doctor Who zu zeigen.

      The Other schrieb:

      Wobei ich jetzt eigentlich wirklich nur von der reinen Optik der Bilder gesprochen hatte.
      Darauf bezog ich mich in Teilen ebenfalls. Die Optik ist immer das, worauf der Zuschauer als erstes achtet. Und wenn die es nicht schafft einen zu überzeugen, dran zu bleiben, helfen die besten Stories und Schauspieler nicht. Ist zwar irgendwo traurig, aber eben die Wahrheit.

      The Other schrieb:

      An manchen Stellen ihrer Darstellung erinnerte es mich stark an Tennant der Maschinen zusammenbaut, jeweils drei Wort-Sätze zum Besten gibt um zum Schluß eine Rede auf seine Rettung zu halten und wie clever er ist!
      Nur spielt sie es wesentlich ruhiger als Tennant in solchen Szenen war. Der wäre wild hin und her gelaufen, hätte wesentlich schneller gesprochen und dabei noch mindestens einmal "allons-y" herausgehauen. Außerdem glaube ich kaum, dass Tennant in der Lage gewesen wäre einen eigenen Sonic Screwdriver zu bauen. Der wäre in eine Depression gefallen ohne.
      4thdoc 11thdoc 1stdoc 2nddoc 8thdoc 9thdoc 6thdoc 12thdoc 7thdoc 3rddoc 5thdoc Wardoc 10thdoc