11x01 - The Woman who fell to Earth

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      Die ersten zehn Minuten fand ich sehr gut. Mir gefällt der Ton und die Atmosphäre die die Serie einschlägt. Nicht ganz dazu passend fand ich die Performance von Jodie Whittaker. So ganz warm werde ich noch nicht mit ihr. Andererseits hat es auch zehn Episoden gebraucht, bis mich Matt Smith überzeugt hatte.
      Da mich die Musik von Murray Gold in den letzten Jahren ziemlich gelangweilt hat, fand ich auch die neue Musik erfrischend mit viel Platz nach oben.
      Die Story fand ich ziemlich langweilig, aber bei weitem nicht Chibnalls schlechteste Arbeit. Auch die neuen Companions wirken auf mich noch etwas blass, aber da scheint Potential vorhanden zu sein.
      Eine durchschnittliche Folge mit leichtem Hang nach oben.


      ‎"You can´t be a successful crook with a dishonest face. Can you?"
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      Konnte mich so gar nicht überzeugen die Folge. Vom Gedanken eines weiblichen Doctors war ich ja zunächst so gar nicht begeistert, aber dann jalt doch neugierig und bereit, ihr eine Chance zu geben. Aber die erste Golge des neuen Teams vor und hinter der Kamera war für mich einfach nur enttäuschend ... Langweilige und vorhersehbare Story, uninteressante Charaktere, ein langweiliges "Monster" ... und Frau Doctor hat mich auch micht wirklich überzeugt ... Selbst der Cliffhanger am Schluss weckt in mir nicht den Wunsch, mir das weiter ansehen zu wollen ... Ich werde noch eine oder zwei Folgen sehen, ob es besser wird, aber habe da so meine Zweifel ...
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      stevmof schrieb:

      Den Tod von Grace fand ich ziemlich daneben. Die Autoren wissen nicht, was sie mit einem Charakter machen sollen.

      Er stirbt, das war schon bei Katharina daneben.

      Sehe ich nicht so. Grace war wohl von Anfang an so angelegt, dass sie stirbt. Sie war das Bindeglied, der Kitt zwischen Ryan und Graham. Weil dieser jetzt wegebrochen ist, müssen die beiden eine neue Art von Verbindung aufbauen. Und wie das geschieht wird wohl wichtiger Bestandteil der Story Ark beider Charaktere.
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      Radioactiveman schrieb:

      @Mario,
      verstehe ich Dich richtig, dass Du der Ansicht bist, dass Ryan dem Stenza die Erlaubnis für die Jagd auf der Erde gegeben hat, indem er durch dieses Strahlengitter gegriffen hat? Interessante Theorie, ich werde das beim nächsten Gucken heut Nacht berücksichtigen, aber all solche Überlegungen, dass Ryan nötig war, um das Portal zu öffnen, hatte ich als zu unspezifiziert verworfen. Die Stenza sind ja bereits vorher auf die Erde gekommen, um zu jagen. Die haben die nötige Technologie, um hier zu landen, wann immer sie wollen. Und dass Ryan sich schuldig fühlt, nun, das ist eben Ryan.
      Jepp - Mario hat vollkommen recht - dahinter steht die gleiche Vorstellung, wie z.B. bei Vampire Diaries, dass ein Vampir das Haus erst betreten kann, wenn er vom Hausherren explizit zum Eintreten aufgefordert wird. (Töchter im Teenager Alter lassen grüßen, da nimmt man so manches an Serien mit, die .. äh .. naja, lassen wir das)

      Hier - ein Mensch muss den Zutritt zur Erde gewähren und damit die Erlaubnis zur Jagd erteilen. Dass es hier nun Ryan war und nicht Lieschen Müller ist halt quasi Zufall - bzw story-technisch nötig, damit wir Zuschauer mitbekommen, was passiert ist. Ryan hat durch das Berühren dieses Linien-Dingens T'zim-Sha nun quasi die Tür zur Erde geöffnet und ihn hereingebeten ... wie unzählige nichtsahnende Menschen bei früheren Jagden auch schon.
      "So...all of time and space, everything that ever happened or ever will...
      Where do you want to start?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Iltu ()

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      Iltu schrieb:

      Radioactiveman schrieb:

      @Mario,
      verstehe ich Dich richtig, dass Du der Ansicht bist, dass Ryan dem Stenza die Erlaubnis für die Jagd auf der Erde gegeben hat, indem er durch dieses Strahlengitter gegriffen hat? Interessante Theorie, ich werde das beim nächsten Gucken heut Nacht berücksichtigen, aber all solche Überlegungen, dass Ryan nötig war, um das Portal zu öffnen, hatte ich als zu unspezifiziert verworfen. Die Stenza sind ja bereits vorher auf die Erde gekommen, um zu jagen. Die haben die nötige Technologie, um hier zu landen, wann immer sie wollen. Und dass Ryan sich schuldig fühlt, nun, das ist eben Ryan.
      Jepp - Mario hat vollkommen recht - dahinter steht die gleiche Vorstellung, wie z.B. bei Vampire Diaries, dass ein Vampir das Haus erst betreten kann, wenn er vom Hausherren explizit zum Eintreten aufgefordert wird. (Töchter im Teenager Alter lassen grüßen, da nimmt man so manches an Serien mit, die .. äh .. naja, lassen wir das)
      Hier - ein Mensch muss den Zutritt zur Erde gewähren und damit die Erlaubnis zur Jagd erteilen. Dass es hier nun Ryan war und nicht Lieschen Müller ist halt quasi Zufall - bzw story-technisch nötig, damit wir Zuschauer mitbekommen, was passiert ist. Ryan hat durch das Berühren dieses Linien-Dingens Tzim-Sha nun quasi die Tür zur Erde geöffnet und ihn hereingebeten ... wie unzählige nichtsahnende Menschen bei früheren Jagden auch schon.

      Dass mit den Einlass von Vampiren ist aber keine Erfindung von Vampire Diaries, sondern Teil des Vampirmythos an sich. Zu sehen war das auch schon in den 90ern bei Buffy. Aber ein uraltes Mythologie Buch von mir beschreibt auch den Umstand, dass Vampire nur das Haus betreten können, wenn sie reingebeten werden.
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      Bevor das hier vollständig zu Buffy abschweift, will ich auch mal meinen Senf abgeben (wer nicht weiß, wer ich bin, ist noch nicht lange genug dabei. Ich schaue tatsächlich nur zu den Staffeln hier bei drwho.de rein)

      Als 'alter Hase' dachte ich oh!,
      "SJA ohne den Nissan Figaro"
      aber im guten Sinne:
      Ich schrieb damals bereits, daß die SJAs das moderne Erbe der classic Who-Folgen, die auch an Teenager gerichtet waren. {Ich war in den 70ern ein englischer Teenager!}
      In erster Linie schaue ich auch (wie damals) alle Folgen live, also nicht irgendwie on Demand.

      Tatsächlich fühlte ich das, was eine gute SJA Folge bei mir hervorrief

      Es wundert mich, dass den hier Kommentierenden die SJA Verbindung nicht besprochen wurde. Die Torchwoodartigkeit sehe ich natürlich auch, aber die ist schwächer
      Toller Einstand des Doctors, und der Rekord für die längsten pre-credits ist jetzt perdu

      "One has no wish to be devoured by some alien monstrosity, Kalik. Even in the cause of political progress." Orum --> Kalik in 'Carnival Of Monsters'
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      Die Dinge haben jetzt wieder Konsequenzen,
      während Moffat den Tod entwertet hat, indem er immer wieder seine Figuren auferstehen ließ, würde bei Chibnall ein Tod wieder endgültig sein, so wurde es im Vorfeld vermutet. Leider werden wir die gesamte Staffel abwarten müssen, ob Grace tatsächlich tot bleibt, um wirklich sicher sein zu können, dass diese Erwartung eintrifft. Wenn, dann wäre es ein bedeutender Fortschritt gegenüber Moffat.

      Viele Fans ziehen den Vergleich zu Torchwood, ich bin da eher bei Broadchurch. Kaputte Leute in kaputten Verhältnissen in irgendeiner trostlosen Kleinstadt, die unter dem gewaltsamen Tod eines Angehörigen leiden und Mühe haben, wieder irgendeinen Halt im Leben zu finden. Sohn Danny in Broadchurch, Großmutter/Ehefrau Grace in Doctor Who.

      Wie die Companions sich entwickeln, werden wir in den nächsten Wochen sehen, jetzt in dieser Episode galt meine Sympathie Ruhan und Karl. "I'm pretty much not an idiot" behauptet Ryan in seinem Video-Blog über sich. Die Botschaft "I'm important" von der Motivations-CD wirkt bei Karl wesentlich erfolgreicher. Er glaubt zwar nicht an Aliens, kann damit aber perfekt umgehen. Ruhan hat vieles über die Aliens herausgefunden, scheitert aber letztlich. Er erfährt nicht, was mit seiner Schwester geschehen ist. Alltagsmenschen mit ihren vielfältigen unterschiedlichen Schicksalen und Verhaltensweisen.

      Inzwischen habe ich mir auch viele der Reviews und Diskussionen im Internet angesehen. Wenn man mit "Deep Breath" vergleicht, wo diskutiert wurde, ob der Doctor dem Obdachlosen den Mantel gestohlen hat, dann herrscht diesmal ein erschreckendes Desinteresse an der inneren Logik der Handlung. Warum überlebt der Doctor den Aufprall? Die wenigen Fans, die sich mit dieser Frage beschäften, sagen im Gleichklang, aus dem gleichen Grund, weil damals bei Tennant die Hand nachgewachsen ist. Niemand kommt auf die Idee, dass man uns dann jetzt hätte zeigen müssen, wie zersplitterte Knochen wieder zusammenwachsen. In der Wikipedia kann man nachlesen, dass ein humanoider Körper ohne Fallschirm mit 200 km/h auftreffen würde.

      Ebenso war man sich - wiederum nur wenige Fans, die sich damit beschäftigen - einig, dass Ryan dem Stenza die Erlaubnis zur Jagd auf der Erde erteilt hat. Und wie war das dann 7 Jahre vorher, bei der Jagd auf Asha, der Schwester von Ruhan? Warum sollte das Beispiel mit den Vampiren, das Iltu nennt, für die Stenza irgendeine Bedeutung haben? Wenn Fans so bereitwillig Chibnall die Arbeit abnehmen, dann aber doch bitte richtig. Warum auf halbem Wege stehenbleiben, hier ist die vollständige Story:

      Hathersage und Grindleford sind reale Vororte von Sheffield. Hallamshire ist der Name eines historischen Stadtteils, der in dieser Form nicht mehr existiert und speziell für Doctor Who reaktiviert wurde. Grindleford liegt etwa 11 km vom Zentrum von Sheffield entfernt. Graham, Grace und Ryan sind mit dem Zug noch 5 km weiter raus bis nach Hathersage gefahren, damit er dort mit dem Fahrrad üben kann. Damit ihn niemand seiner Freunde in Sheffield dabei sieht und ihn verspottet? Ryan spricht öffentlich in seinem Video-Blog über sein Problem. Es ergibt also keinen Sinn. Jeder Park in Sheffield hätte den gleichen Zweck erfüllt. Es muss ein Teil der völlig missglückten Pädagogik von Graham und Grace sein. Vielleicht soll der Fahrpreis von mehreren Pfund pro Person zeigen, welch hohen Wert sie der Sache beimessen.

      Ryan wirft das Fahrrad den Abhang hinunter. Graham und Grace gehen vor zum Bahnhof. Ryan soll das Fahrrad holen und dann nachkommen. Es sind noch 20 Minuten, bis der Zug abfährt. Es ist angeblich der letzte Zug, der in unserer Realität allerdings mit 23h35 im Fahrplan steht. Passt nicht ganz dazu, dass die Sonne gerade erst untergeht.

      Ryan sieht dann das Strahlengitter. Das verfügt über ein Ortungssystem, um gezielt nach irgendeinem Einheimischen zu suchen. Sonst wäre der Zufall, dass jemand innerhalb der vorgebenen Frist vorbeikommt, viel zu groß und würde den Erfolg der Jagd gefährden. Irgendeiner der Einheimischen muss dazu gebracht werden, den Zugang zur Erde zu erlauben? Die Eroberer der 9 Planeten machen nicht den Eindruck, als ob es in ihrer Natur läge nach so etwas zu fragen. Sinnvoller wäre es, wenn Ryan gebraucht wird, um den Transportweg über die große Distanz zu kalibrieren. Die Darstellung mit der Erlaubnis durch Ryan ergibt also keinen Sinn. Vielleicht soll es ein zusätzliches Handikap sein, damit die Jagd für den zukünftigen Herrscher nicht zu einfach ist. Vielleicht kann er dadurch die für einen Herrscher ebenfalls wichtigen diplomatischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Etwas zuviel vielleicht.

      Und warum begleiten keine Kamerateams der Stenza Tzim Sha, um den Triumph des zukünftigen Herrschers für die Nachwelt zu dokumentieren? Bei den Stenza wurden Journalisten abgeschafft, weil sie zu oft die Wahrheit berichtet Fake News verbreitet hatten.

      Ryan betätigt den virtuellen Button mit der rechten Hand, danach hält er diesen rot blinkenden Kristall in der linken Hand. Das Produktionsteam hatte keine klaren Anweisungen, was da eigentlich passiert, und hat deshalb widersprüchliche Aufnahmen gemacht. Einer der Fans bei Reddit war der Ansicht, dass Ryan dort das abgefallene Rücklicht seines Fahrrades in der Hand hielt. So offensichtlich scheint es doch nicht zu sein, was da eigentlich passiert ist.

      Die Transportkapsel materialisiert. Ryan ruft die Polizei und Yasmin kommt. Beide stellen fest, dass sie sich kennen. Ryan ruft Graham und Grace an, dass er eine andere Transportmöglichkeit hat und dass sie ohne ihn losfahren können, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Währenddessen misst Ruhan "atmospheric disruptions" und bricht auf, um die Transportkapsel zu bergen.

      Das Gathering-Coil-Ding zeigt die gleichen Lichteffekte wie sie vor einem Jahr im Reveal-Clip und dann bei der Regeneration auf dem Rotor der Tardis gezeigt wurden. Das Gathering-Coil-Ding ist also verantwortlich für die atmosphärische Entladungen und damit auch für die Explosionen in der zufällig am gleichen Ort über Sheffield auftauchenden Tardis und dafür, dass der Doctor herausgeschleudert wurde.

      Das Gathering-Coil-Ding hat dann das Zielobjekt in dem Zug geortet und ist darauf zugeflogen. Die Reste des Antigravfeldes haben glücklicherweise auch den Sturz des Doctors abgebremst. Gathering Coil und Doctor sind darum unmittelbar nacheinander bei diesem Zug angekommen. Es war kein Zufall sondern Teil der gleichen Kette von Ereignissen.

      Kann Karl es sich überhaupt leisten zu Fuß zur Arbeit zu gehen? Es sind ja bis zu 11 km, die er zurücklegen muss. Wann fängt seine Schicht an? Karl ist Sohn des Chefs und kann es sich erlauben zu spät zu kommen.

      Ryan und Yasmin kennen sich von früher. Was für ein Zufall ist das denn? Bei Moffat könnte man damit rechnen, dass irgend jemand bei diesem Zufall nachgeholfen hat. Genauso wie damals, als Missy Clara die Telefonnummer vom Doctor gegeben hatte. Jetzt bei Chibnall illustriert es wohl einfach nur den Umstand, wie klein dieser Ort ist. Ein Kaff, in dem jeder jeden kennt.

      Wie kommt es, dass der Stenza Englisch spricht, die Tardis ist doch diesmal gar nicht da, um zu übersetzen? Die Stenza waren vorher bereits auf der Erde und haben die Daten lokaler Sprachen ermittelt. Tzim Sha verfügt über einen Translator.

      Ich bin also in der Lage, für alle offenen Fragen Erklärungen zu finden. Allerdings denke ich, dass das nicht meine Aufgabe ist. Ich will als Zuschauer unterhalten werden und nicht ständig darüber nachdenken müssen, wie ich Plot Holes fülle. In diesem Punkt bedeutet Chibnall leider keinen Fortschritt gegenüber Moffat.

      Die Dreharbeiten für den Laden, in dem Jodie ihr neues Outfit "kauft", waren in einem Charity Shop. Graham trägt so ein Halstuch, wie es ähnlich bei Pfadfindern verbreitet ist. Neulich habe ich einen Attac-Anhänger getroffen, der auch sowas hatte. Meine Hoffnung, dass Grahan und Grace vielleicht sowas wie Umweltschützer sind oder Friedenscampaigner oder sich für Fair Trade engagieren, hat sich leider nicht erfüllt.

      Nun, auch das bleibt natürlich abzuwarten, aber die positive Darstellung des Priesters in Broadchurch lässt mich befürchten, dass Chibnall nicht der Typ für Gesellschaftskritik ist. Und das wäre dann ein Rückschritt gegenüber Moffat.

      Radioactive Man

      @Mario, das hast Du missverstanden, nicht Chibnall wurde von mir "angezählt" sondern die Fans, die das inzwischen widerspruchslos hinnehmen.
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      “She’s a force of nature”: So hat Chris Chibnall Jodie Whittaker beim Casting beschrieben. Als Naturgewalt, der in eine Szene – oder eine Welt – plötzlich hineinstürzt und sofort alles und alle an sich reißt. So, dachte ich, lässt sich die mögliche Problematik einer herumkommandierenden Frau umgehen, die in mancher historischen Situation aufkommen könnte. Und so ist es auch in diesem nicht-so-historischen Setting geschehen. In Null-Komma-Nichts hat sie alle an ihre Seite gezogen und keine Gelegenheit zum Nachdenken ermöglicht – genau wie ihre Vorgänger es auch getan haben. Ich habe ihr jederzeit die Rolle abgekauft und kein einziges Mal gedacht wie komisch es sei, eine Frau als Doctor zu haben.

      Ansonsten sah ich ein paar gute Beispiele des Fernsehschreibhandwerks, bspw. als wir in einer Szene indirekt erfahren, dass die Oma Krankenschwester ist, und in der nächsten Szene ihr deswegen abkaufen können, dass sie einen doppelten Puls feststellen kann. Oder wie Dyspraxia dazu führt, dass man Schritt für Schritt und dementsprechend viel langsamer eine Leiter hinaufklettert.

      Alles in allem ein vielversprechender Einstieg für unsere neue Heldin.
      Just this once, everybody lives!
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      Man darf sowas nicht mit der Logik erklären. Sci Fi Serien sind nicht Logisch.
      Die Chancen das die Frau Doctor auf der Erde aufprallen kann sind Null gewesen.
      Entweder man prallt von der Atmosphäre ab oder man verglüht in der.

      Wenn man eine Geschwindigkeit X hat und in der Atmosphäre auf 200 runter gebremst wird dann entsteht erstmal Hitze.
      Ein Körper basierend auf Fleisch kommt mit Hitze schlecht zurecht. Vor allen ein Körper mit geringer Masse.

      Ich weis nicht wie der Showrunner das erklären wird. Nach dem Beamen ins Weltall hätten die alle Tot sein müssen. Die werden weiter rumrennen und Situationen befrieden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von chrisaso780 ()

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      Iltu schrieb:

      Deswegen ja auch "z.B." (und Buffy steht bei mir IMMER NOCH ungesehen rum ... ich weiss .. .schockierend, aber ich habe den Eindruck - so schnell ändert sich das auch nicht. Keine Zeit. :) )
      die serie hatte auch viele sehr mässige oder sogar schlechte folgen , aber bei buffy könntest du dir mal anschaun , wie die wichtigsten nebenrollen geschrieben sein müssen , damit sie menschlich werden und einem ans herz wachsen . jede hinterste und letzte hat einen bleibenden eindruck hinterlassen und das ausscheiden hat jeweils wirklich berührt . niemand hat sie gehasst und gesagt "endlich ist die/der weg" . in der beziehung ist buffy bis heute unerreicht . doctor who hat das jetzt schon lange nicht mehr so gut hingekriegt .
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      -- dubbing is evil --
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      dr.olds schrieb:

      Iltu schrieb:

      Deswegen ja auch "z.B." (und Buffy steht bei mir IMMER NOCH ungesehen rum ... ich weiss .. .schockierend, aber ich habe den Eindruck - so schnell ändert sich das auch nicht. Keine Zeit. :) )
      die serie hatte auch viele sehr mässige oder sogar schlechte folgen , aber bei buffy könntest du dir mal anschaun , wie die wichtigsten nebenrollen geschrieben sein müssen , damit sie menschlich werden und einem ans herz wachsen . jede hinterste und letzte hat einen bleibenden eindruck hinterlassen und das ausscheiden hat jeweils wirklich berührt . niemand hat sie gehasst und gesagt "endlich ist die/der weg" . in der beziehung ist buffy bis heute unerreicht . doctor who hat das jetzt schon lange nicht mehr so gut hingekriegt .
      ich sag da nur: Riley, Kendra und die ganzen nervigen Neu-Slayers aus Staffel 7.

      Aber ja, insgesamt hatte die Serie exzellente Charakterisierungen. Die Plots und die Charaktere resonierten, was geschah hatte meist Einfluss auf die Figuren und konnte die Dynamik untereinander verändern. Das wünsche ich mir bei Doctor Who noch mehr, dass die Plots auch tatsächlich nachhaltig wirken. Am ehesten nah dran sind sie damals mit Staffel 8 und dem Clara Arc gekommen, auch wenn ihn viele nicht mögen. Die Kill the Moon Situation, die dann in Mummy fortgeführt wurde, fand ich persönlich ganz gut, war aber nur ein sehr zahmer Versuch.
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      Pascal schrieb:

      Die Kill the Moon Situation, die dann in Mummy fortgeführt wurde, fand ich persönlich ganz gut
      Ja, ist als Charakterentwicklung interessant, auch überzeugend gespielt (dadurch wurde es ja so schlimm), aber wir wollen doch unsere Companions liebhaben. Und Clara hat zu diesem Zeitpunkt einfach nur noch genervt.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
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      Ducky schrieb:

      chrisaso780 schrieb:

      Man darf sowas nicht mit der Logik erklären. Sci Fi Serien sind nicht Logisch.
      Faääs das nicht zu einem späteren Zeitpunkt noch erklärt wird, ist es einfach nur schlecht geschrieben. Irgendeine im Serienkontext plausible Erklärung sollte es da schon geben.
      Wer weis. Würde mich nicht wundern wenn es nicht erklärt wird. Der Showrunner hat es wirklich geschafft Frau Doctor in der Folge zweimal zu töten inclusive Begleiter. Das Beamen in den Weltraum kann auch keiner überleben. Hoffen wir mal das dies nicht der Weltraum war. Ein Mensch kann im Weltall nur 120 Sekunden überleben. Nach 15 Sekunden ist man Bewusst los.
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      Pascal schrieb:

      dr.olds schrieb:

      Iltu schrieb:

      Deswegen ja auch "z.B." (und Buffy steht bei mir IMMER NOCH ungesehen rum ... ich weiss .. .schockierend, aber ich habe den Eindruck - so schnell ändert sich das auch nicht. Keine Zeit. :) )
      die serie hatte auch viele sehr mässige oder sogar schlechte folgen , aber bei buffy könntest du dir mal anschaun , wie die wichtigsten nebenrollen geschrieben sein müssen , damit sie menschlich werden und einem ans herz wachsen . jede hinterste und letzte hat einen bleibenden eindruck hinterlassen und das ausscheiden hat jeweils wirklich berührt . niemand hat sie gehasst und gesagt "endlich ist die/der weg" . in der beziehung ist buffy bis heute unerreicht . doctor who hat das jetzt schon lange nicht mehr so gut hingekriegt .
      ich sag da nur: Riley, Kendra und die ganzen nervigen Neu-Slayers aus Staffel 7.
      naja , ich meinte die wichtigsten nebenrollen , also in erster linie ihre gang , ihre familie und und ihre langzeitgegner (grossartige charaktere , allesamt) , in zweiter linie die anderen jägerinnen (als sie noch einzeln aufgetaucht sind) , und natürlich ihre liebhaber . abgesehen davon fand riley nicht wirklich nervig , eher sein hintergrund war ein bisschen überambitioniert geraten .
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      stevmof schrieb:

      Hält sich in Grenzen, die maximale Geschwindigkeit eines Fallschirmspringers ohne Fallschirm ist z.B. in etwa 200 km/h.Das Problem ist eher der Wiedeintritt als der Aufprall.

      Ein spontas Verglühen beim Wiedereintritt wäre der schmerzfreiere Tod!

      Wenn du mit 200 km/h aufprallst, ist es egal, ob das aus einer Höhe von 10km oder von 10 mm geschieht, oder ob du mit einem Auto ohne Airbag mit 200 km/h vor eine stabile Mauer fährst: die G-Kräfte brechen jeden Knochen in deinem Leib und reißen dein Gewebe in Fetzen.

      Das der Doktor / die Doktorin bei Stürzen aus großer Höhe überlebt, sollten wir daher einfach unter dem Aspekt "nicht-menschlicher Körperbau = wiederstandsfähiger" abhaken und nicht weiter drüber nachdenken. (Ja, ich kenne die Regeneration vom 4. zum 5. Doktor, als er vom Turm fiel. Aber wie gesagt: nicht weiter drüber nachdenken. Drehbücher sind nicht immer in sich selber logisch.)
      Wolfgang.
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      Ich verstehe die Diskussion hier eigentlich nicht wirklich, mit Mario's Beitrag war doch schon alles gesagt. Timelords regenerieren nach der Regeneration eben noch 24 Stunden weiter und sind somit während dieser Zeitspanne unverwundbar. Mag zwar doof sein, ist aber kanon.
      "We all have a universe of our own terrors to face"
      "Everyone's a monster sometimes"
      "Entropy demands that everything will not be all right, but sometimes we can rage against the dying of the light"
      -The Seventh Doctor