11x01 - The Woman who fell to Earth

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    • Irgendwie haben die es alle nicht mehr so mit dem überleben.
      Die Story war eher Standard. Im Prinzip musste der Doktor die ganze Story tragen.
      Jodie ist gut, aber das ist anstrengend.
      Companions waren es etwas viele, oder wie es Tom Baker sagen würde, die Tardis ist overcrowded.
      Bei den Schauspielern fällt auf, welchen Typ sie nicht gecastet haben.
      Und der Lover von Freymas Schützling Carrie Bradshow darf auch mitmachen. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stevmof ()

      • An sich habe nichts gegen die Musik, aber ist zu LAUT und AUFDRINGLICH. Als versuchte sie, uninteressante Szenen wichtiger zu machen als sie tatsächlich sind. Hans Zimmer-Effekt.
      • Es ist eingetreten, was ich befürchtet habe: Die Doctröse kotzt mich an.
      • Ein Predator? Echt jetzt, Chibi?!
      • Das Titelthema im Abspann: Zwar an das Original angelehnt, aber das Gehämmere ist schlimm.
      • Die Companions waren anwesend, Stichwortgeber halt, mehr nicht.
      Fazit: Eine (mittelschwere) Katastrophe.
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Torian ()

    • Wie jede Einführ-Episode eher Durchschnitt was die Story angeht. Jodie war mir als Doctor ganz symphatisch. Die beiden jüngeren Begleiter haben noch keinerlei Eindruck hinterlassen (aber da bekommen sie noch Welpenschutz). Da ich mich von sämtlichen Infos/Spoiler ferngehalten habe war ich einigermaßen überrascht, das Bradley Walsh mit dabe ist. Gibt gleich Pluspunkte bei mir, denn der Kerl ist mir hochgradig symphatisch. Reicht mir als Grund schon aus um die nächsten Wochen einzuschalten.

      Auf die Musik habe ich ehrlicherweise gar nicht geachtet.

      Fazit: etwas mehr Chemie würde der Truppe noch gut tun (vielleicht kommt da noch was, wenn man so Videos wie das hier sieht, scheinen die ja Spaß zusammen zu haben
    • Jefferson Hope schrieb:

      Erster Eindruck: gar nicht sooooo schlecht. Grace wäre von allen die beste Begleiterin geworden - schade!
      Schon wieder ein Suicide Girl?
      Das war schon bei Katharina öde.

      Mal sehen, ob der Doctor in der Lage ist die in naher Zukunft heimzubringen.
      Irgendwie habe ich da so das Ian/Barbarefeeling.
      Ist mir aber lieber aus die Ausflugscompanions Amy, Rory, River und Clara die eigentlich nicht mehr mit dem Doctor gereist sind und stattdessen nur noch jeweils für einen kurzen Abenteuerausflug abgeholt wurden.

      Bin gespannt, ob sie etwas daraus machen, dass ein Companion jetzt so aussieht wie der Rattenfänger von Hameln.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von stevmof ()

    • Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was ich von der Folge und dem neuen Cast halten soll. Denn an sich war die Folge nicht schlecht, hatte aber einige nervige und unnötige Elemente, aber auch einige mutige und positive Entscheidungen getroffen. Dazu gehört besonders der Tod von Grace. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und war sowohl schockiert als auch positiv überrascht davon, dass Chibnall diesen Schritt gegangen ist. Die Effekte und die Regie waren ebenfalls gut, und die Folge hat sich zum Glück nicht wie ein Sommerblockbuster angefühlt, was ich nach dem Trailer ja noch befüchrtet hatte.

      Um beim Positiven zu bleiben, aber auch auf den Inhalt einzugehen: Die Handlung war okay. An sich war es ja nichts anderes als Predator im Doctor Who Gewand. Und dafür hat die Folge herausgeholt was herausgeholt werden konnte. "Tim Shaw" war, solange er noch in seiner Rüstung steckte, zumindest bedrohlich und sein Design darunter war auch nicht schlecht, selbst wenn ich da etwas mehr Kreativität erwartet hätte. Besonders die erste Hälfte der Folge sticht für mich durch ein eigentlich gelungenen Aufbau eines Mysteriums heraus, was eigentlich herausstreicht, was Chibnall am besten kann: Mysterien aufbauen wie in einer Krimiserie. Die Folge verliert an Spannung, sobald man weiß, worum es eigentlich geht. Daher ist der eigentliche Höhepunkt, also der Showdown auf dem Kran, auch nicht der wirkliche Höhepunkt. Was mir an diesem aber gefallen hat, war tatsächlich Jodie Whittaker.

      Und damit komme ich zum Cast. Von diesem hat mich bisher nur Bradley Walsh als Graham wirklich gefallen. Tosin Cole und Mandip Gill waren mir viel zu blass, und dasselbe gilt für Whittaker. Anfangs war ich noch positiv überrascht. Obwohl mich ihre Mimik stark an Tennants erinnerte (wofür sie eher weniger kann, die beiden haben nun einmal ein ähnliches Gesicht und daher wohl auch eine ähnliche Mimik), schaffte sie es die Szenerie an sich zu reißen und wie der typische Doctor einfach mal so das Kommando zu übernehmen. Danach ging es aber rapide bergab. Bis zur ersten Konfrontation mit Shaw war sie einfach nur blass und hat im Endeffekt meine stärksten Befürchtungen bestätigt: Sie wird wohl eine Mischung aus Tennant und Davison, und ich bin kein wirklicher Fan beider Doctoren. Was ich ihr allerdings zu Gute halten will, ist die Tatsache, dass sie anscheinend wirklich Spaß an der Rolle zu haben scheint und dies scheint am ehesten am Anfang und am Ende, also nach der Beerdigung, durch. Darauf ließe sich vielleicht sogar aufbauen, aber man muss ihr erlauben etwas mehr aus sich herauszukommen. So ist sie von allen NewSeries Doctoren, derjenige, der nach der ersten Folge am wenigsten Eindruck gemacht hat, was schon eine Leistung ist, wenn man bedenkt, dass sie wesentlich mehr Screentime hatte als Tennant in seiner ersten. Was man los werden sollte ist auf jedem Fall ihr Kostüm. Dass ist nach Colin Bakers einfach das Lächerlichste der gesamten Serienhistorie.

      Mein vorläufige Fazit: Die Folge war in Ordnung, ich würde sogar sagen leicht überdurchschnittlich. Ein besserer Doctor hätte sie aber wesentlich verbessert. Derzeit tendiere ich zu 6/10 Punkten.

      PS: Die Werbung auf FilmOn ist einfach nervig. Nichts dagegen, dass sie Werbung machen, auch für sich selbst, aber warum müssen sie einen alle zwei Minuten auf die Seite umleiten, auf der sie ihre Abo-Angebote zeigen? Könnten die nicht einfach alle zwei Minuten eine Pop-Up Werbung schalten, die diese bewerben und die man für eine bestimmte Zeit nicht wegklicken kann. Wäre auch nervig, würde denselben Zweck erfüllen und als Zuschauer würde man nicht so viel verpassen.
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    • stevmof schrieb:

      Jefferson Hope schrieb:

      Erster Eindruck: gar nicht sooooo schlecht. Grace wäre von allen die beste Begleiterin geworden - schade!
      Schon wieder ein Suicide Girl?Das war schon bei Katharina öde.

      Mal sehen, ob der Doctor in der Lage ist die in naher Zukunft heimzubringen.
      Irgendwie habe ich da so das Ian/Barbarefeeling.
      Ist mir aber lieber aus die Ausflugscompanions Amy, Rory, River und Clara die eigentlich nicht mehr mit dem Doctor gereist sind und stattdessen nur noch jeweils für einen kurzen Abenteuerausflug abgeholt wurden.

      Bin gespannt, ob sie etwas daraus machen, dass ein Companion jetzt so aussieht wie der Rattenfänger von Hameln.
      Nee, nicht wegen dem Selbstmord. Eine etwas ältere Dame ohne Modellmaße, die auch Humor hat und zupacken kann - das fand ich spannender als die "blasse" Polizistin zum Beispiel. Das nun auch noch jemand mit einer körperlichen Beeinträchtigung und ein Krebskranker dabei sind, ist dann aber vielleicht doch etwas zu viel des integrativen Fernsehens ... Aber von diesen Ausflugscompanions hatte ich auch genug - Bill zählt ja eigentlich auch noch dazu. Das mit dem Nachhausebringen und die Suche nach der TARDIS könnten gute Elemente werden ...
    • Das war...durchaus anders als gedacht. Im guten Sinne, größtenteils. Kann an diversen dunklen Straßen, Menschen auf hohen Bauten und dem Kieferknacker-Alien gelegen haben, aber spontan hat mich die Folge vor allem erst einmal an (Staffel2)-Torchwood erinnert. Mal schauen, ob der Stil so bleibt, oder ob es jetzt nur am Szenario lag. Auf jeden Fall war das ein ungewöhnlich düsterer Einstieg in die neue Who-Ära. Aber mir hat das ansich gefallen. Und ja, mir hat auch, von wenigen Szenen mal abgesehen, der neue Doctor gefallen. Aber auch da muss man erstmal schauen, wie sie sich nun weiter entwickelt. Ich fand Frau Whittaker aber erstmal nicht schlechter, als die anderen Doctor-Akteure in ihren Erstfolgen. Die neuen Companions...bodenständig, aber keine Proleten - geht in Ordnung. Die neue Musik - ein bisschen zu häufig im Gebrauch, aber inhaltlich gut und vor allem frisch. Komme ich mal noch zu dem, was mir nicht gefallen hat: Der Schnitt - auf Dauer zu anstrengend, aber ich denke Chibnall hat hier in voller Absicht das Tempo hoch gehalten, damit die Zuschauer die komplette Stunde auch gefesselt am Schirm bleiben. Hat für mich aber trotzdem nicht ganz funktioniert; also ich bin schon dran geblieben, aber die zweite Hälfte der Geschichte ist für mich dann etwas abgefallen. Zuviel Kran-"Action", die nicht so spektakulär wirkte, wie sich das Chibby in der Theorie wohl ausgemalt hatte. Auch erinnerte der Bösewicht zu sehr an den Predator, und die Folge selbst an "Predator 2". Und natürlich der Tod der kessen Oma, den man von der ersten Minute hat schon kommen sehen (weil irgendwie musste die ja verschwinden), und der ganz schlimme Erinnerungen an die Staffel4-Zeit geweckt hat. Diese rumpelig geschriebene "Selbstloser Nebencharakter stirbt sinnlosen Tod, der leicht vermeidbar gewesen wäre"-Szene hätte auch von RTD stammen können. Aber gut, ich hatte im Vorfeld ja schon befürchtet, Chibnalls Schreibe würde permanent auf dieser Ebene irrlichtern. Der Rest ging ja soweit in Ordnung.
      Joa...von mir also ein "Gut" als Gesamturteil. Die Folge würde ich auf jeden Fall stärker einschätzen als "Rose", "Christmas Invasion" und "Deep Breath", aber leicht schwächer als "Eleventh Hour", das zwar auch einen mittelmäßigen Plot hatte, aber bei der Einführung des neuen Doctors und Companions mehr geleistet hat.
    • Mir hat die Folge gut gefallen. Ich muss mir einige Sachen nochmal in Ruhe anschauen, um auch noch einige Details besser zu verstehen. (Danke für den Tip mit Transponder.tv, hat super funktioniert, sogar das Aufnehmen).
      Es gab nur einen Satz über die Tatsache, dass sie jetzt eine Frau ist, und sonst war sie der Doktor.
      Das Grace am Schluss stirbt, fand ich schade, hätte sie mir gut als Companion vorstellen können.
      Freu mich auf die Suche nach der Tardis.
    • Fand es relativ gut. Wenn ich relativ schreibe, dann weil es seine guten, aber auch seine schlechten Seiten hatte.

      Ich mag den neuen Look der Serie, der mehr an aktuelle Dramaserien der BBC angelehnt ist. Das neue Themetune, welches erst am Ende zu hören ist, mag ich auch - schön nah am Original von 1963. Der Cast ist auch klasse und ich freu mich auf dieses Tardis Team.

      Jodie... hmm...ich wollte ja offen sein. Sie hat mich noch nicht 100% überzeugt, aber zumindest mal positiv überrascht. Gab doch tatsächlich auch Momente, in denen ich ihr abnahm der Doctor zu sein. Aber ich glaube es braucht noch etwas Zeit. Markus, der mit mir schaute, mag sie dagegen SEHR.

      Die Story war etwas flach und ähnelte schon anderen Chibnall Stories aus der Vergangenheit, aber gut, damit habe ich gerechnet. Der Aufbau war etwas seltsam. Mir gefiel der mysteriöse Beginn, dann würde es etwas seltsam, dann wieder besser, aber sobald das Monster sich zeigte war irgendwie die Luft draußen. Das Finale auf der Baustelle zog sich dann unglaublich und kurz wurde mir sogar langweilig. Was auch auffiel: man wollte die Neuzuschauer nicht mit bekannten Doctor Who Elementen verschrecken. Kein Theme zu Beginn, keine Tardis, Start mit YouTube, usw. Das hinterlässt bei mir noch etwas bitteren Beigeschmack.

      Aber insgesamt...war die Folge ok. Da ist aber noch gewaltig Luft nach oben.
    • Mario schrieb:

      Stimmt schon, die Inszenierung des Todes war doch schon ein wenig peinlich, an sich fand ich es aber gut, dass sie so etwas gemacht haben. Für mich hat es den etwas düsteren Touch, den die Folge eh schon hatte, nochmals unterstrichen.
      ja, ich störe mich vor allem an der Holzhammer-Art der Inszenierung. Die war eher zum fremdschämen.