Angepinnt 11x11 - Resolution

    • Aktuelle Episode

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    • Wie schon mehrere geschrieben haben: endlich mal wieder Doctor Who! Die Folge hätte von mir ein "super" bekommen, wenn man sich den Käse mit dem Familiendrama verkniffen hätte. Das hat mehr gestört als eine Werbeunterbrechung. Da wird im anderen Handlungsstrang geschossen, gerannt und explodiert und wir müssen uns minutenlang dieses Gesülze anhören. So ist es nur ein "gut" geworden.

      Der Rest hat richtig Spaß gemacht, auch die Szene mit dem Anruf bei UNIT. Okay, der Schluss fällt etwas ab, sicher hätte es viele andere Möglichkeiten gegeben, den Dalek von Ryans Dad loszukriegen, was soll's, man kann sich ja auch durch Liebe zu seinem Sohn entcybern. Da war die Mikrowelle eine vertane Chance (Gremlins).

      Leider ist jetzt Schluss, wo man endlich in Form gekommen ist.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Also ich finde auch: solide Doctor Who-Arbeit. Wenn man will, findet man schon einiges zu Meckern ... Das mit Ryans Dad wirkte etwas unpassend - aber letztlich war es konsequent, da zuvor immer wieder angedeutet wurde, dass da noch was kommt. Einen Microwellenofen dabei zu haben, der dann auch noch gebraucht wird, ist reichlich plump geschrieben ... aber letztlich ist der Doctor halt doch Macgyver, der aus dem was da ist, was macht ... Am Unsinnigsten fand ich aber das hübsch illustrierte Buch mit der Dalek-Geschichte aus den Wikingerzeiten. Von wem war das nochmal und auf welcher wissenschaftlichen Grundlage wurde das geschrieben bzw. gezeichnet? Hab ich da verpasst, warum die Archäologen das dabei hatten? Die Dalek-Geschichte als solche war schon sehr gut - und überzeugender als manch anderer Auftritt der Erzfeinde des Doctors! Gut und letztlich rund fand ich den Bezug zur ersten Episode, als der Doctor sich den Screwdriver baut und hier der Dalek nun seine Hülle ... Das mit UNIT hat mich einerseits amüsiert, aber andererseits auch schockiert. Wie wird da Big Finish jetzt mit umgehen - Kate und Osgood im Untergrund? Gute Episode!
    • Persönlich habe ich kein Problem mit dem „Familienzeugs". Ich brauche eben mehr von meinem Fernsehen als Rumballerei. Ich fand die lange Szene im Café gut geschrieben und gut gespielt, insbesondere „Don’t talk to me about respect, ’cos that’s not where we’re at.”.

      Man darf nicht vergessen, dass Doctor Who die ganze Bandbreite des Fernsehpublikums ansprechen soll, nicht nur diejenigen, die auf Dalek-Action und -Schießerei stehen.
      Just this once, everybody lives!
    • Der tanzende Arzt schrieb:

      Ich fand die lange Szene im Café gut geschrieben und gut gespielt, insbesondere „Don’t talk to me about respect, ’cos that’s not where we’re at.”.
      War sie auch, bloß an dieser Stelle und so völlig losgelöst von der übrigen Handlung einfach ein Fremdkörper, deshalb hat es mich genervt. Wenn ich Drama will, gucke ich Call the Midwife (mach ich auch gelegentlich, ist eine gute Serie).
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Eine enttäuschende 11. Staffel endet mit einem enttäuschendem "Special" das hinten wie vorne keinen Sinn gemacht hat! Und für diejenigen die der Folge ein gut gegeben haben: schaut euch die riesigen Löcher im Plot an.
      Chibnall versucht sich als J.J. Abrams und versucht Doctor Who "neu zu erfinden", es zu rebooten. Aber er ist eben kein J.J. Abrams und seine Ideen sind mieser als Fanfiction in der jeder zweite Satz mit "Ten" beginnt!
      Laugh Hard, Run Fast, Be Kind!
    • Die Folge war tatsächlich überraschend gut. Ich würde sie trotzdem nicht als "super" einordnen, auch wenn man sie im Vergleich zum Rest der Staffel erst einmal so sehen mag. Das ist aber eben nur extrem gesunkener Erwartungen geschuldet.
      Das Skript war teilweise immernoch etwas uneben. Die Scifi-Teile mit dem Dalek und die Beziehungs-Teile sind nicht organisch ineinander übergangen und wirkten doch sehr wild zusammen gewürfelt. Um das irgendwie zusammen zu kriegen brauchte man dann auch mehr Tardis-Hops als man normalerweise in einer ganzen Staffel zu sehen bekommt.
      Aber geschenkt. Das war nicht das Problem mit dieser Folge. Das Problem war, dass wenn das Skript tatsächlich einmal halbwegs gut ist, leider sehr stark die Schwächen von Whittaker in den Vordergrund drängen. Sie ist eben doch nicht gut genug um den Doctor zu spielen und es lag eben doch nicht nur an den furchtbaren Skripten. Das ist sehr schade.

      Über die Auflösung mit der Mikrowelle hätte ich mich in jeder anderen Staffel wohl unglaublich aufgeregt, weil sie einfach total Banane ist, aber hier ist sie irgendwie das geringste Übel.

      Ansonsten würde ich gern Yaz und Ryan gegen die beiden Archäologen ersetzen um das Companion Team extrem aufzuwerten. Wir hatten ja schon zwei Lehrer, warum nicht auch mal zwei Archäologen?



      Solus schrieb:

      in einem Kommunikationszentrum, das für die komplette Kommunikation im Land zuständig ist.
      Das hast du falsch verstanden. Das war das GCHQ. Die sind nicht für alle Kommunikation im Lande zuständig, die hören alle Kommunikation in der Welt ab. Ist einer der five eyes Geheimdienste.
      [center][/center]

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Slowking ()

    • Solide Doctor Who Kost, allerdings auf ganz unterem Niveau. Immerhin schon mehr als der Großteil der Staffel hervorgebracht hat.
      Die folge wäre wirklich Ok bzw. gut gewesen, allerdings sprechen folgende Dinge dagegen:
      - Unnütze/störende Sidestory für einen unnützen/störenden Begleiter.
      - Das Ende Ende bzw. die letzten 5 Minuten waren sehr billig in Sachen Auflösung.
      - Der Doctor an sich mal wieder unterdurchschnittlich.

      5/10 fürs erste.
    • Stellen wir uns vor,
      der Dalek-Scout hätte seinen Funkspruch absenden können. Von Skaro wäre dann die Antwort gekommen, nach dem letzten Besuch des Doctors sei man leider vorläufig nicht in der Lage, eine Invasionsflotte zu schicken. Das ist das Dilemma mit Dalek-Episoden, man hat sich nie darauf festgelegt, was für ein Zeitablauf für die gelten soll.

      Bei dem Scout handelt es sich angeblich um einen der ersten Daleks, die Skaro verlassen haben. Aus Sicht eines 2000 Jahre alten Doctors ist das eine sehr relative Aussage. Wir müssen immerhin bis an das Ende der Classic-Serie gehen, um fündig zu werden. In der Buchversion von "Remembrance of the Daleks" wurden Dalek-Scouts erwähnt. Ab dieser Episode waren die Daleks dann auch flugfähig. Vorher konnte man sie mit einer einfachen Treppe aufhalten. Und, auch wenn es nicht ausdrücklich in "Remembrance" so beschrieben wurde, da die Daleks wegen ihrer unterschiedlichen Grade von Mutation in Streit untereinander geraten waren, musste eine Fraktion von Skaro fliehen. Das ist mit dem Begriff "Refugee" gemeint.

      Chibnall hat sich also tatsächlich etwas dabei gedacht. Sein Dalek-Scout hat nach den Maßstäben der Serie einen verhältnismäßig gut fundierten Hintergrund. Die Einwände, die ich bei meinem ersten Eindruck hatte, sind damit ausgeräumt. Eins bleibt allerdings. Für den Funkspruch gibt es kein Ziel. Die Invasionstruppe der Renegade Daleks war in "Remembrance of the Daleks" schon 1963 auf der Erde und ist von den Imperial Daleks ausgelöscht worden und auch die existieren längst nicht mehr, die Fortsetzung der Story kann man lesen in "War of the Daleks". Bei New Who wurden neue Fraktionen von Daleks eingeführt, venichtet, neu aufgebaut, wieder vernichtet...

      Die Wikinger konnten über das Kiewer Reich bis nach Sibirien gelangen. Aber die Insel in der Südsee ist pure Science Fiction. Chibnall setzt hier die künstlerische Freiheit der Serie fort. In "The Girl Who Died" verfügten die Wikinger über Zitteraale, die nur im Amazonas vorkommen.

      In guter Tradition der Serie steht auch die Zerstörung des Daleks durch einen Mikrowellenofen. In "Remembrance" hat der Doctor einen umgebauten Radiator benutzt. Und wer die Szenen mit Ryan und seinem Vater als Unterbrechung der Handlung ansieht, sollte bedenken, dass auch das zur Tradition der Serie gehört. In "Remembrance sitzt der Doctor minutenlang in einem Cafe und philosophiert darüber, ob er Zucker in seinen Tee nehmen sollte. Und es gibt als Nebenhandlung eine Romanze zwischen Ace und Mike wie jetzt zwischen Lin und Mitch. Man sollte sich auch daran erinnern, dass eine der wesentlichen Aufgaben, die der Doctor in "Asylum" zu bewältigen hatte, darin bestand, die Ehe der Ponds zu retten. Also darf es in einer Episode im Rahmen der Feiertage auch ein wichtiger Schwerpunkt sein, das Verhältnis zwischen Ryan und seinem Vater zu kitten.

      Soweit alles sehr gut gemacht. Irgendwie schräg wird "Resolution" für mich erst durch den Wächterorden. Angeblich wurde ein Eid der Geheimhaltung geschworen und dann steht alles haarklein niedergeschrieben in einem Buch? Und Mitch hat dieses Buch zufällig dabei, als er mit der Tardis aufgesammelt wird? Obendrein existiert der Wächterorden auch in der Gegenwart in England, obwohl der allererste Wächter von genau diesem Teil der Welt durch einen Pfeil der Angelsachsen getötet wurde und er keine Nachfahren, die das Vermächtnis bewahren, hinterlassen haben konnte. Dieser Wächterorden sammelt dann auch zufällig noch Informationen über das Interesse von MDZ an außerirdischen Waffen. Und zufällig hat Mitch Kenntnis davon. Soviel zu Geheimgesellschaften.

      Was mich noch mehr beunruhigt, ist dann allerdings: wir befinden uns im Haus von Graham und Ryan, aber es ist Yasmin, die dann weiß, dass ein Cafe an der Ecke geöffnet hat. Nun, sie war für ein paar Augenblicke mit ihrem Handy allein unterwegs, nachdem sie Lin und Mitch rausgebracht hatte, vermutlich hat sie das genutzt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Das eigentliche Problem ist, dass es sich bei dem Hinweis auf das Cafe um ihren bedeutendsten Beitrag zu der Episode handelt. Chibnall schafft es wieder einmal nicht, seine vergrößerte Zahl von Companions angemessen einzusetzen.

      Einige Zuschauer sind der festen Ansicht, dass der Dalek seine Rüstung aus Sheffield Stahl hergestellt hat, und einige Webseiten haben es so in ihren Reviews behauptet. Aber Lin ist mit 100 Meilen pro Stunde aus Sheffield herausgefahren. Der verrostete Schrott auf der Farm kann sonstwo herstammen und hat auch optisch keine Ähnlichkeit mit dem Löffel aus rostfreiem Edelstahl, aus dem der neue Sonic geschmiedet wurde.

      "Two weeks left of shooting, we haven't seen any yet", das hatte Chibnall bei der San Diego Comic Con über Daleks gesagt.

      "Das lässt sich so übersetzen, dass keine Daleks zu sehen waren, weil die erst nachträglich per CGI eingefügt werden. Oder, statt Daleks - Plural - war nur ein Dalek - Singular - am Set", das hatte ich dazu in Gerüchte, News, Spekulationen geschrieben.

      Schaut euch spaßeshalber dazu Post 595 in dem Thread an. Was ich geschrieben hatte, ist jedenfalls eingetroffen. Es handelte sich nur um einen einzelnen Dalek und der wurde in seiner Form als Squid erst später als CGI hinzugefügt. Und einige entsprechende Szenen für "Resolution" wurden bereits vor der SDCC gefilmt, darunter die Begegnung von Dalek-Lin mit der Polizei. Chibnall hat eine Formulierung gewählt, bei der er eine direkte Lüge vermeiden konnte.

      Nachdem ich mir jetzt "Remembrance" auch noch einmal angesehen habe, fällt mir das Urteil nicht leicht. An "Remembrance" reicht "Resolution" nicht heran, aber dort stand ja auch doppelt so viel Zeit zur Verfügung. Und schon allein dafür, dass Chibnall die Daleks wieder bedrohlich gemacht hat, gibt es von mir trotz einiger Abstriche ein sehr gut.

      Radioactive Man
    • Dalek/Dalek-Lin
      Der Dalek wird im 9. Jahrhundert von drei vereinten (ehemals gegnerischen) Armeen besiegt und in drei Teile zerteilt und auf weit auseinander liegenden Plätzen auf der Erde vergraben. Im heutigen Sheffield wird ein Teil bei einer Ausgrabung UV-Licht ausgesetzt. Dies bewirkt eine Regeneration und ermöglicht dem Teil-Dalek die anderen Teile an seinen Aufenthaltsort zu teleportieren und sich wieder zusammen zu setzen.
      Ganz schön robust so ein Dalek.

      Danach bringt er die Archäologin Lin unter seine Kontrolle. Als Dalek-Lin erfährt er via Internetrecherche von MDZ Research (dass seine alte Rüstung und seine Laserwaffe auf dem Schwarzmarkt erworben hatte) und GCHQ (die größte Kommunikationseinrichtung in UK).

      Auf einer abgelegen Farm baut er seine Rüstung wieder zusammen. Nach einem kurzen Scharmützel mit einer kleinen Militäreinheit wird das GCHQ übernommen und die Antennen werden in Richtung Skaro ausgerichtet.

      Team TARDIS besiegt den Dalek in dem sie zunächst die Rüstung wegschmelzen. Der Dalek nimmt daraufhin Aaron als Geisel und anstatt ihn zur Dalek-Flotte zu bringen setzt der Doctor den Dalek einer Sonne aus, die gerade zu einer Super-Nova wird.

      Das war der bessere Teil der Geschichte.


      Order of the Custodians
      Aus den drei Armeen wurde jeweils jemand bestimmt der einen Teil des Daleks erhielt und an einem isolierten Ort auf der Erde vergrub. Zwei waren erfolgreich (Insel im Pazifik bzw. Sibierien). Der dritte wurde bereits am Anfang seiner Reise getötet. Es ist ziemlich unwahrscheinlich dass die Räuber sich nicht für das Bündel interessierten. Überhaupt scheinen sie die Leiche nur oberflächlich durchsucht zu haben. Und es ist unwahrscheinlich dass danach niemand an dieser Stelle vorbei kam und der Körper zwölf Jahrhunderte an der selben Position blieb.

      Radioactiveman schrieb:

      Irgendwie schräg wird "Resolution" für mich erst durch den Wächterorden. Angeblich wurde ein Eid der Geheimhaltung geschworen und dann steht alles haarklein niedergeschrieben in einem Buch? Und Mitch hat dieses Buch zufällig dabei, als er mit der Tardis aufgesammelt wird? Obendrein existiert der Wächterorden auch in der Gegenwart in England, obwohl der allererste Wächter von genau diesem Teil der Welt durch einen Pfeil der Angelsachsen getötet wurde und er keine Nachfahren, die das Vermächtnis bewahren, hinterlassen haben konnte. Dieser Wächterorden sammelt dann auch zufällig noch Informationen über das Interesse von MDZ an außerirdischen Waffen. Und zufällig hat Mitch Kenntnis davon. Soviel zu Geheimgesellschaften.

      Es wurde keine Geheimhaltung geschworen sondern das die Grabstellen für immer bewacht werden.

      Der Geschichte des Ordens ist wohl eine private Forschung von Mitch. Die Schlacht haben vermutlich nicht nur die drei Custodians überlebt sondern auch weitere Krieger, die dann darüber berichtet haben. Diese Berichte - weitergegeben über Generationen - haben dann viel später wohl andere dazu inspiriert diesen "Orden" zu gründen und Forschung über die Schlacht zu betreiben. Auch das bebilderte Buch dürfte erst dann entstanden sein. Fraglich ist nur woher der Zeichner die Details über das Aussehen des Dalek und über das Symbol der vereinten Armeen hatte.

      Die Verbindung zwischen dem Orden und MDZ Research ist mir auch nicht klar.


      UNIT/Militär
      UNIT ist out of business wegen finanzieller Probleme. What?!
      Gibt es hier vielleicht einen Anknüpfungspunkt zu "The Return of Doctor Mysterio" (siehe Shoal of the Winter Harmony)?
      Die UK Security Helpline ist auch keine Hilfe.

      Eine kleine Militäreinheit stellt sich dem Dalek entgegen. Besser gesagt: Der Dalek lässt sich dazu herab die Militäreinheit zu stellen. Er hätte einfach darüber hinweg fliegen können. Es ist unklar woher diese Einheit kommt, wer sie alarmiert hat und warum sie gerade an diesem Punkt landet.

      Radioactiveman schrieb:

      Einige Zuschauer sind der festen Ansicht, dass der Dalek seine Rüstung aus Sheffield Stahl hergestellt hat, und einige Webseiten haben es so in ihren Reviews behauptet. Aber Lin ist mit 100 Meilen pro Stunde aus Sheffield herausgefahren. Der verrostete Schrott auf der Farm kann sonstwo herstammen und hat auch optisch keine Ähnlichkeit mit dem Löffel aus rostfreiem Edelstahl, aus dem der neue Sonic geschmiedet wurde.

      Das mag sein. Es kam wohl vor allem darauf an eine Referenz zur ersten Folge zu haben: Frau/Alien schmiedet in einer Werkstatt Alien-Technologie.


      Ryan's dad/Aaron
      Überflüssig.


      Was mich immer noch nervt:
      Team. Gang. Fam. Extended fam. Bitte mal auf einen Begriff festlegen. Keinesfalls 'fam'.
      Die nickenden Kristalle.
    • Neu

      Zwei Dinge noch,
      schon am zweiten Januar meldete GCHQ, dass die Schäden durch den Dalek beseitigt wurden und die volle Funktionsfähigkeit wieder hergestellt war ->
      twitter.com/GCHQ/status/1080462669948297217

      Der Bildvergleich mit den "Arachnids" beweist es. Graham hat den Stuhl nicht mitten im Weg stehenlassen. Der befand sich ordnungsgemäß in der Ecke, wo er hingehört. Wenn der Doctor Graham wegen dem Stuhl anmeckert, dann ist das eben typisch Doctor. Einer der Momente, wo Jodie Whittaker das sehr überzeugend rübergebracht hat.

      Radioactive Man
      • Chair - Arachnids.jpg

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      • Chair - Resolution.jpg

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    • Neu

      Radioactiveman schrieb:

      @Frobisher,
      kleine Anmerkung zu Deinem Satz "Es wurde keine Geheimhaltung geschworen", hier dazu die Stelle aus der Episode von den Subtitles, auf die ich mich beziehe:

      "The three swore an oath of secrecy. The terrifying opponent was to be erased from history."

      Radioactive Man
      Stimmt. Ich habe es mir noch mal angesehen.
      Der Eid der Geheimhaltung bezieht sich nur auf die Custodians und deren Nachfahren. Weitere Überlebende der Schlacht waren nicht daran gebunden - falls sie überhaupt von dem Eid Kenntnis hatten.
    • Neu

      Habs jetzt auch zweimal gesehen und gefällt mir immer noch.

      Der Chibmunk klaut noch besser als Moffat aber es macht trotzdem Spaß.

      Der Löt-Dalek ist auf jeden Fall mit dem Löt-Cylon aus Caprica verwandt.

      Der Rucksack-Dalek ist eine Kreuzung aus den Metebelis-3-Spinnen und den Drakh aus Babylon 5.

      Etwas in drei Teile teilen um es besser zu beherrschen hat der olle Julius schon gemacht.

      Und das was am Ende herauskam war doch sogar etwas Neues, zumindest von den Daleks.

      Dazu durfte die Dokteuse endlich mal die Welt retten, wenigstens ein bisschen. Da war die ganze Staffel über praktisch kein Superheldentum, ganz anders als der Ten-nan-th.

      Den ewigen Vergleich mit dem Deppendoktor fand ich sowieso unangemessen, sie spielt eher wie Matt Smith, der sich als Colin Baker verkleidet (Uuääääh, dieses Kostüm...).

      Aber der Vergleich mit diesem JJ-Abrams-Mist hier im Thread was soll das denn bitte?

      Chibnall hat weder versucht eine der besten SF-Serien überhaupt zu parodieren, indem er einen Rotzlöffel und ein paar Hampelmänner herumhüpfen lässt und ihnen bekannte Namen aus Star Trek verpasst, noch hat er versucht, eine Filmserie, die die Welt verändert hat, endlich und endgültig zu begraben nur um die Geldgier eines Comickonzerns zu befriedigen. Obwohl, eine Gemeinsamkeit gibt es, auch bei Doctor Who kam einmal von den Fans mehr und besseres Material als von den Rechteinhabern.

      Aber ich schweife ab, wie immer wenn JJTrek, JJWars oder die Wurzel dieser Übel irgendwo erwähnt werden. Zurück zu Doctor Jodie. Ich mag sie, ich mag ihre Doktorin und ich mag es, dass ich nach gefühlten Jahrzehnten doch einmal anderer Meinung bin als die Whocast-Gurus, denn soviel Einigkeit war schon besorgniserregend, zumindest bis ich gehört hatte, was der Engelskrieger von Heaven Sent hielt.

      Ach ja, Unit. Irgendwie schade aber unvermeidbar, dass man eine Ausrede braucht, damit sie hier nicht die Welt retten. Aber in der nächsten Staffel geht ja vielleicht was.