Staffel 12 - Gerüchte, News, Spekulationen, Infos & Leaks (SPOILER!)

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    • Nikioko schrieb:

      Ich will damit sagen, dass Chibnalls Änderungen nicht zur Steigerung der Qualität der Serie beigetragen haben, sondern genau das Gegenteil. Sachen, die gut liefen, wurden unnötig verändert, und das auf eine penetrante Art und Weise, die höchstens nocht von JNTs Faible für Fragezeichen getoppt wird. Anstatt sich revolutionären neuen Konzepten hinzugeben (wie ein Staffel voller Episoden ohne Handlung), sollte man vielleicht mal lieber einen Blick darauf richten, was die Serie in der Vergangenheit so erfolgreich gemacht hat (und da gab es ja durchaus einige Änderungen) und sich vielleicht mal darauf zurück besinnen. Warum wohl ist Keys of Marinus als Schnitzeljagd-Episode tausendmal spannender als The Ghost Monument? Warum ist das Thema Rassismus in Folgen der Letts-Ära wie The Silurians, The Ambassadors of Death, The Sea Devils oder Frontier in Space besser abgehandelt als in Rosa?
      Und inwiefern ist das irgendwie widersprüchlich zu dem, was ich geschrieben haben?

      Wenn der White Guardian jetzt eben als schwarze Frau auftreten will, tritt er eben als schwarze Frau auf. Wo ist das verkackte Problem? Solange die Schauspielerin die Sache gut macht, gibt es da meiner Meinung nach keins. Und wir setzen hier überhaupt erst einmal voraus, dass wir es überhaupt mit den Guardians zu tun haben, was bisher absolut noch nicht bestätigt ist.

      Das Problem auf der Meta-Ebene mit Jodie als Doctor für mich(!) ist, dass sie daraus so eine große Sache gemacht haben, aber dann weder in-story noch auf der Meta-Ebene eine Begründung abgegeben haben, warum es notwendig war, den Doctor in eine Frau zu verwandeln.

      Und ja, da gibt es einen Unterschied ob der Doctor oder einer der Guardians auf einmal das Geschlecht oder die Hautfarbe wechselt. In-Story weil der Doctor dies eigentlich nicht steuren können sollte, die Guardians wahrscheinlich schon. Viel wichtiger aber in der Realität: Der Doctor ist die Hauptfigur und wesentlich präsenter in der öffentlichen Wahrnehmung als eine Figur, die das letzte Mal vor 40 Jahren im Fernsehen auftrat. Letzteres ist alleine schon daher komplett inkonsequent. Ich habe bereits vorher erklärt, dass mein Problem damit, den Doctor in eine Frau zu verwandeln (so wie es geschehen ist), keinen Sinn gemacht hat, wenn es wirklich darum gegangen wäre, feministische Ziele zu verfolgen. Eines dieser Ziele ist es, mehr Charaktere aufzubauen, die ein anderes Bild von Männlichkeit vermitteln als der klassische Action- und Frauenheld. Der Doctor hat dies perfekt getan und der einzig, für mich, ersichtliche Grund ihn zu einer Frau zu machen, bleibt immer noch der, dass es hier am einfachsten ging - dank der Regeneration.
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    • Als ob es mir grundsätzlich darum geht dass es eine Frau wäre. :rolleyes: Du sähest also überhaupt nichts witziges und/oder peinliches dran, wenn die zwei Figuren aus der Klassikserie die symbolisch für das absolut Gute bzw Böse stehen wiederkämen, aber man "das Gute" mit ner schwarzen Frau besetzt, im Kontrast zum "Bösen", das weiterhin von einem weißen alten Mann gespielt wird? Das kommentarwürdige war hier wie billig ich eine derartige Symbolik fände und dass ich sie den aktuellen Produktionsteam leider zutrauen würde, nicht dass es mich generell stören würde wenn die Guardians mit Brüsten rumliefen. Dafür sind mir die Figuren an sich nämlich zu egal. ;)
      You've got the formula all wrong! No corridors, no monsters and I haven't been imprisoned once!

      -The Doctor, Conundrum
    • Cutec schrieb:

      Als ob es mir grundsätzlich darum geht dass es eine Frau wäre. :rolleyes: Du sähest also überhaupt nichts witziges und/oder peinliches dran, wenn die zwei Figuren aus der Klassikserie die symbolisch für das absolut Gute bzw Böse stehen wiederkämen, aber man "das Gute" mit ner schwarzen Frau besetzt, im Kontrast zum "Bösen", das weiterhin von einem weißen alten Mann gespielt wird? Das kommentarwürdige war hier wie billig ich eine derartige Symbolik fände und dass ich sie den aktuellen Produktionsteam leider zutrauen würde, nicht dass es mich generell stören würde wenn die Guardians mit Brüsten rumliefen. Dafür sind mir die Figuren an sich nämlich zu egal. ;)
      So sieht es aus. Frühere Showrunner wie Letts haben noch mit Analogien gearbeitet. Die Peladon-Geschichten sind ein schönes Symbol für die Verhältnisse zwischen UK und Kontinentaleuropa. Die Ice Warrior stehen dabei klar für Deutshcland, ein alter Feind, der jetzt zum Verbündeten wird. Frauenrechte und der Fortschritt von einer archaischen zu einer modernen Gesellschaft werden dort auch thematisiert. Und das Ganze dann in eine spannende Geschichte eingepackt. Hayles hat sein Handwerk noch verstanden.
      Chibnall hingegen kommt mit so plumpen Symbolen holzhammerhaft daher. Und als ob es nicht schon visuell so eindeutig wäre, werden die Dialoge noch so gespickt, dass die Botschaft auch vom letzen verstanden wird. Für mich ist das einfach eine Beleidigung der Intelligenz des Zuschauers , die Belehrung wird auf Kosten des Unterhaltungswert penetrant in den Vordergrund gerückt.

      Mario schrieb:

      Wenn der White Guardian jetzt eben als schwarze Frau auftreten will, tritt er eben als schwarze Frau auf. Wo ist das verkackte Problem? Solange die Schauspielerin die Sache gut macht, gibt es da meiner Meinung nach keins. Und wir setzen hier überhaupt erst einmal voraus, dass wir es überhaupt mit den Guardians zu tun haben, was bisher absolut noch nicht bestätigt ist.

      Das Problem auf der Meta-Ebene mit Jodie als Doctor für mich(!) ist, dass sie daraus so eine große Sache gemacht haben, aber dann weder in-story noch auf der Meta-Ebene eine Begründung abgegeben haben, warum es notwendig war, den Doctor in eine Frau zu verwandeln.

      Und ja, da gibt es einen Unterschied ob der Doctor oder einer der Guardians auf einmal das Geschlecht oder die Hautfarbe wechselt. In-Story weil der Doctor dies eigentlich nicht steuren können sollte, die Guardians wahrscheinlich schon. Viel wichtiger aber in der Realität: Der Doctor ist die Hauptfigur und wesentlich präsenter in der öffentlichen Wahrnehmung als eine Figur, die das letzte Mal vor 40 Jahren im Fernsehen auftrat. Letzteres ist alleine schon daher komplett inkonsequent. Ich habe bereits vorher erklärt, dass mein Problem damit, den Doctor in eine Frau zu verwandeln (so wie es geschehen ist), keinen Sinn gemacht hat, wenn es wirklich darum gegangen wäre, feministische Ziele zu verfolgen. Eines dieser Ziele ist es, mehr Charaktere aufzubauen, die ein anderes Bild von Männlichkeit vermitteln als der klassische Action- und Frauenheld. Der Doctor hat dies perfekt getan und der einzig, für mich, ersichtliche Grund ihn zu einer Frau zu machen, bleibt immer noch der, dass es hier am einfachsten ging - dank der Regeneration.
      Prinzipiell können die Guardians sein, was sie wollen. Ich denke, wenn sie das für nötig halten, dann könnten sie auch als Vorlonen und Schatten in Erscheinung treten. Sie sind transzendente Wesen, die an keine physische Form gebunden sind.
      Was bei den Timelords nicht der Fall ist. Es stellt sich Frage, auf der Metaebene, warum die Timelords nach 50 Jahren auf einmal das Geschlecht wechseln können und das jetzt auch bei jeder passenden Gelegenheit machen. Zumal das überhaupt nicht nötig ist. Es gibt in der Vergangenheit der Serie viele starke Frauenfiguren, und wenn man weibliche Timelords haben will, dann kann man auf jeden Fall Romana oder die Rani reaktivieren. Oder jemand ganz Neues aus dem Hut zaubern und entsprechend aufbauen. Es gab überhaupt keine Notwendigkeit, den Doctor weiblich zu machen. Zumindest keine außer ein paar blasse Punchlines über das Frausein. Das ist mir zu wenig. Wenn diese Umwandlung in irgendeiner Weise dramaturgisch thematisiert, bestenfalls sogar die Notwendigkeit irgendwo in die Story eingebaut worden wäre, dann wäre ich zufrieden gewesen. So aber war es nur ein überflüssiger Symbolakt. Genauso gut könnte Marvel Thor zur Frau machen. Moment mal... Chibnall krempelt die komplette Serie um, erzeugt wieder eine crowded Tardis wie wir sie zuletzt in Terminus hatten, und die meisten dieser Figuren sind so unterhaltsam wie ein Telefonbuch.

      Ja, der Doctor kann seine Regeneration nicht steuern, aber das scheint nicht der Regelfall zu sein, weil Romana genau das kann. Und offenbar auch zu einem beliebigen Zeitpunkt, wenn sie es gerade will. Aber auch sie scheint da auf weibliche Formen festgelegt zu sein. Als die Timelords der Doctor am Ende von The War Games zwangen, sich zu regenerieren, haben sie mehrere Möglichkeiten vorgelegt, aus denen der Doctor wählen könne - keine davon war weiblich.
      Aber wenn wir die Frage weiterspinnen: Wieso muss der Doctor denn überhaupt in ein humanoides Wesen regenerieren? Waruim nimmt er nicht nächstes Mal die Form eines geschlechtslosen Riesenpimmels, äh Alpha Centauri, an, dann sollten doch alle Probleme gelöst sein, inclusive der Frage, ob es wichtig ist, wer unter dem Kostüm steckt.

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    • Schlaubi schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Genauso gut könnte Marvel Thor zur Frau machen.
      Soll das ironisch sein?
      Hier wäre ein Smile oder sowas hilfreich.
      Oder weißt du wirklich nicht, dass ab 2020 Thor tatsächlich von einer Frau gespielt wird.
      Ja, das sollte ironisch sein. Und zeigen, dass wir es beim Doctor nicht mit einem Einzelfall falsch verstandener Gerechtigkeit zu tun haben.

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    • Die weibliche Thor war etwas, was an sich nicht hätte sein müssen, war aber im Comic eine sehr gute Geschichte (im Gegensatz zu Doctor Who), daher bin ich erstmal pro Mighty Thor.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.
    • Zumal bei Thor ja nicht Thor Odinson auf einmal eine Geschlechtsverwandlung durchmacht sondern sich auf die Aussage von Odion bezogen wird, dass "whosoever holds this hammer, if he be worthy, shall possess the power of Thor". Der neue Thor ist ja nicht Thor der Charakter, also denjenigen, den Chris Hemsworth in den Filmen verköprter, sondern immer noch Jane Foster, die nun die "Maske" bzw. die Heldenidentität Thors annimmt. Das ist so ähnlich wie mit der neuen 007. Sie ist nicht James Bond sondern einfach der nächste Agent, der das Kürzel 007 erhält - Bond wird im selben Film immer noch von Daniel Craig gespielt. Diese Situation mit dem Geschlechtswechsel beim Doctor zu vergleichen, ist wie der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen - sind zwar beides Früchte, aber nicht dieselbe Art von Frucht, weshalb sich hier ein Vergleich dieser Art ausschließt.
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    • Emma Junkie schrieb:

      Die weibliche Thor war etwas, was an sich nicht hätte sein müssen, war aber im Comic eine sehr gute Geschichte (im Gegensatz zu Doctor Who), daher bin ich erstmal pro Mighty Thor.
      Genau das ist es: schön, wenn man etwas daraus macht, überflüssig, wenn es ein reiner, plumper Symbolismus sein soll.

      Mario schrieb:

      Zumal bei Thor ja nicht Thor Odinson auf einmal eine Geschlechtsverwandlung durchmacht sondern sich auf die Aussage von Odion bezogen wird, dass "whosoever holds this hammer, if he be worthy, shall possess the power of Thor". Der neue Thor ist ja nicht Thor der Charakter, also denjenigen, den Chris Hemsworth in den Filmen verköprter, sondern immer noch Jane Foster, die nun die "Maske" bzw. die Heldenidentität Thors annimmt. Das ist so ähnlich wie mit der neuen 007. Sie ist nicht James Bond sondern einfach der nächste Agent, der das Kürzel 007 erhält - Bond wird im selben Film immer noch von Daniel Craig gespielt. Diese Situation mit dem Geschlechtswechsel beim Doctor zu vergleichen, ist wie der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen - sind zwar beides Früchte, aber nicht dieselbe Art von Frucht, weshalb sich hier ein Vergleich dieser Art ausschließt.
      Dass die Doppelnull-Nummern neu zugeteilt werden, wenn ein Träger aus dem Dienst ausscheidet, ist ja nichts Neues. Nur hat sich die Figur James Bond bis jetzt ziemlich zeitlos gehalten, auch wenn sie im Laufe der Zeit von mehreren Schauspielern verkörpert wurde. Natürlich kann man es so interpretieren, dass verschiedene Geheimagenten dasselbe Pseudonym teilen, so war es aber ursprünglich nicht gedacht. Dafür sind die Charakterzüge, abgesehen vom natürlichen Wandel der Zeit, einfach zu ähnlich.
      Ach, und Äpfel und Birnen haben mehr miteinander zu tun, als du denkst. Das gilt auch für Pfirsich und Aprikose oder Zitrone und Limette.


      André McFly schrieb:

      Emma Junkie schrieb:

      Mal eine Frage zu diesem hypothetischen zweiten Arschloch: Könnte ich nur eines zwecks Stuhlgang benutzen und hätte dann stets ein sauberes für... andere Dinge zur Verfügung?

      Nein, er hat das anders ausgedrückt: Meinungen sind wie Arschlöcher; jeder hat eins.

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    • Cutec schrieb:

      Und der White Guardian ist zur schwarzen Frau geworden, er ist ja der Gute. Im Gegensatz zum bösen weißen männlichen Black Guardian.

      Und nein, natürlich sind das höchstwahrscheinlich nicht die zwei Vogelfrisuren. Aber nur mal angenommen.
      in Dem Fall stimme ich mit Mario überein, dass ich einen Schwarzen als White yguardian irgendwie cool finde. Aber eher weil ich die Idee aus dem Daoismus Yin-Yang Denken heraus schön fände. Das eben alles Lichte auch Dunkelheit in sich trägt und andersherum, symbolisiert durch den schwarzen Punkt in der weißen Seite und dem weißen Punkt in der schwarzen Seite des Yin-Yang Zeichens.
    • Mario schrieb:

      Zumal bei Thor ja nicht Thor Odinson auf einmal eine Geschlechtsverwandlung durchmacht sondern sich auf die Aussage von Odion bezogen wird, dass "whosoever holds this hammer, if he be worthy, shall possess the power of Thor". Der neue Thor ist ja nicht Thor der Charakter, also denjenigen, den Chris Hemsworth in den Filmen verköprter, sondern immer noch Jane Foster, die nun die "Maske" bzw. die Heldenidentität Thors annimmt.
      Was, vom Grundprinzip her, in den Comics auch da nicht zum ersten Mal passierte. Nur dass das (männliche) Weltraumpferd in den 80ern keine politischen Diskussionen ausgelöst hatte.


      Nikioko schrieb:


      Dass die Doppelnull-Nummern neu zugeteilt werden, wenn ein Träger aus
      dem Dienst ausscheidet, ist ja nichts Neues. [...] Natürlich kann man
      es so interpretieren, dass verschiedene Geheimagenten dasselbe
      Pseudonym teilen, so war es aber ursprünglich nicht gedacht. Dafür sind
      die Charakterzüge, abgesehen vom natürlichen Wandel der Zeit, einfach
      zu ähnlich.
      Ich bin mir nicht sicher ob du verstehst worauf er sich in dem Fall bezieht (dein Beitrag liest sich so als wäre das ein hypothetisches Gedankenexperiment). Es geht hier nicht um die Theorie mit verschiedenen Agenten mit dem Codenamen Bond:
      esquire.com/uk/culture/film/a2…e-oo7-nomi-lashana-lynch/
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      -The Doctor, Conundrum
    • Ich traue übrigens Taika Waititi zu, dass er mit dem Jane Foster Thor keinen Schmu treibt und auch Marvel wird bewusst sein, dass sie mit einem der wenigen Original Avengers, der noch im Franchise übrig ist (Cap weg, Iron Man weg, Hulk nicht mehr wirklich der Hulk UND verletzt), keinen Schmu machen dürfen... Gerade durch Waititi mache ich mir inhaltlich keine Sorgen und denke, dass er genau weiß, wie er damit umgehen sollte. Aber er ist auch 1. kein Chinball und 2. ist es eine völlig andere Situation und nur ein anderer Charakter mit denselben Kräften, statt der selbe Charakter gegenderswapt. Als Cap den Hammer Schwung in Endgame hat ja auch niemand geheult.
    • Nikioko schrieb:

      Dass die Doppelnull-Nummern neu zugeteilt werden, wenn ein Träger aus dem Dienst ausscheidet, ist ja nichts Neues. Nur hat sich die Figur James Bond bis jetzt ziemlich zeitlos gehalten, auch wenn sie im Laufe der Zeit von mehreren Schauspielern verkörpert wurde.
      Ganz alte Story.

      Ursula Andress war als Vesper Lynd zum Beispiel auch schon mal 007, gähn.


      de.wikipedia.org/wiki/Casino_Royale_(1967)

      Kam seinerzeit nicht wirklich gut an.
    • stevmof schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Dass die Doppelnull-Nummern neu zugeteilt werden, wenn ein Träger aus dem Dienst ausscheidet, ist ja nichts Neues. Nur hat sich die Figur James Bond bis jetzt ziemlich zeitlos gehalten, auch wenn sie im Laufe der Zeit von mehreren Schauspielern verkörpert wurde.
      Ganz alte Story.
      Ursula Andress war als Vesper Lynd zum Beispiel auch schon mal 007, gähn.


      de.wikipedia.org/wiki/Casino_Royale_(1967)

      Kam seinerzeit nicht wirklich gut an.
      Was seinerzeit ebenfalls nicht gut ankam: Dunkelhäutige Menschen vorne im Bus, Frauen in politischen Ämtern und Automobile aus Fernost. Ist nur leider nicht mehr 1967...
    • André McFly schrieb:

      Was seinerzeit ebenfalls nicht gut ankam: Dunkelhäutige Menschen vorne im Bus, Frauen in politischen Ämtern und Automobile aus Fernost. Ist nur leider nicht mehr 1967...
      Hätte da beinahe ein Like gegeben, wäre da nicht dieses seltsame Wort "leider". Ich hoffe mal, dass dies nicht aussagen soll, dass du dir diese Umstände zurückwünschst.
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    • @Mario:
      Mein Like war auch nur unter der Annahme, dass das "leider" ironisch gemeint war. Andernfalls nehme ich nämlich definitiv zur TimeLash meine Gerte mit. (Und den Flogger und die Paddel... Den Slapper habe ich sowieso immer in der Handtasche dabei.)

      @stevmof:
      Ich jetzt nicht, ich sehe aber auch überhaupt nicht die Relevanz.
      THEY SAY CHANGE IS GOD

      P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen
      Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.