Stranger Things

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    • Stranger Things

      Hallo,
      müsst Ihr beim Vorspann auch an John Carpenter (Schriftzug, nicht Musik) denken?

      Keine perfekte Einleitung, aber besseres fiel mir nix ein. ;)

      Die erste fantastische Staffel habe ich letzte Woche gesehen, bin also noch unbefleckt. Es gibt Kleinigkeiten, die zu bemängeln sind, aber im Gesamtbild gehört Stranger Things für mich zu den besten Serien der letzten Jahre.

      Torian
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    • Nein. Vielleicht, keine Ahnung, keinen eigenen deutschen Titel in den Thread-Namen schreiben, den es einfach nicht gibt? Oder keine phonetisch fragwürdige Eindeutschung des eigentlichen Titels im Posting? Nur mal so als kleine Anregung. So, wie der Eröffnungspost da nun steht, wirkt er auf mich eher wie ein Versuch sich über die Serie lustig zu machen anstatt zu einer ernsthaften Diskussion über diese einzuladen.
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    • Mario schrieb:

      Vielleicht, keine Ahnung, keinen eigenen deutschen Titel in den Thread-Namen schreiben, den es einfach nicht gibt?
      Ah, da drückt der Schuh. ;) In Ordnung, ich habe es geändert. Und nein, ich mache mich nicht über die Serie lustig.

      Aber was spricht gegen einen deutschen Titel? Fremde Dinge kommt aus Google Translation raus.
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    • Mir relativ egal, was da bei Google herauskommt. Die Serie hat keinen offiziellen deutschen Titel. Deswegen war ich auch erst verwundert, über was der Thread sein soll, weil ich erst einmal nur "Fremde Dinge" gelesen habe und dann darauf geklickt habe. Erst dann habe ich gesehen, dass es hier um Stranger Things geht.

      Zu der Serie selbst. Ich finde sie großartig. Aber die erste Staffel ist mit Abstand die beste. Die drei großen Einflüsse der ersten Staffel sind eindeutig: Steven Spielberg (besonders E.T. und Close Encounters of the Third Kind), John Carpenter und Stephen King. Das merkt man der Staffel auch sehr stark an. Es ist eine mehr als gelungene Homage an die 80er Jahre und die Unterhaltungsmedien der 80er. Staffel 2 schlägt sehr stark in die gleiche Kerbe. Sie spielt auch im Herbst, wenn auch nicht im Spätherbst sondern zu Halloween, setzt ein wenig mehr auf Humor (1984 war schließlich das Jahr der Ghostbusters) und wirkt im Großen und Ganzen leider ein wenig wie eine Wiederholung der ersten Staffel. Nur leider nicht so gut. Es gibt eine Episode mehr, die für eine komplett uninteressante Nebenhandlung bezüglich Eleven verschwendet wird, die nicht einmal ihre Charakterentwicklung wirklich vorantreibt, geschweigedenn etwas zur Story an sich beiträgt. Trotzdem ist die Staffel immer noch ziemlich gut.

      Staffel drei ist dann ein zweischneidiges Schwert. Zum einen versuchen die Duffer Brüder nicht den gleichen Fehler wie in Staffel zwei zu machen und Staffel eins zu wiederholen. Will ist nicht wieder in Gefahr, die Handlung spielt im Sommer und daher wird der Gruselfaktor gedrückt, es wird wesentlich weniger darauf eingegangen, dass die Kinder als Nerds gemobbt werden (eigentlich gar nicht), es gibt kein hin und her für Nancy zwischen Steve und Jonathan, da sie nun eindeutig mit letzteren zusammen ist, und die Handlung geht wieder schneller lost. Aber auch erst mit Folge zwei und die Charaktere, die direkt mit dieser zu tun haben, wissen anfangs nicht, dass die neuen Mysterien irgendetwas mit den alten zu tun haben. Die neuen Charaktere sind super und sind echt gut gespielt. Nun aber zum Problem: Es spielt im Sommer und damit wird mehr auf Sommer-Blockbuster Atmosphäre und Action gesetzt als auf Horror, Spannung und Grusel. Natürlich gibt es noch Szenen, die fast direkt aus Romeros Day of the Dead stammen könnten, und vieles in der Staffel scheint direkt aus dem Film zustammen. Aber eben auch aus The Terminator, Red Dawn, Magnum P.I. und Back to the Future. Robert Zemeckis und John Hughes scheinen eine größere Inspiration beim Ton der Staffel gewesen zu sein als Spielberg und King wie in den beiden Staffeln davor.

      Persönlich gefällt mir die dritte Staffel etwas besser als die zweite. Das Pacing ist besser, der verstärkte Fokus auf die Charaktere, ihre Beziehungen zu einander und auf den Humor, der besonders dadurch entsteht, lenkt sehr gut davon ab, dass einer der drei Haupthandlungsstränge komplett gaga ist und selbst in diesem Serienuniversum eigentlich gar keinen Sinn macht. Gleichzeitig ist es aber auch der beste Handlungsstrang da die involvierten Charaktere (Steve, Dustin, Robin und Erica) allesamt am meisten Spaß machen. Der Horrorstrang ist zwar langweiliger als in den Staffeln zuvor und nicht wirklich ganz so effektiv aufgebaut, funktioniert aber trotzdem von allen drei Handlungssträngen objektiv betrachtet vielleicht am besten. Am schlechtesten funktioniert der Handlungsstrang um Hopper, Joyce, Murray und Alexei. Eigentlich sollte dieser besser funktionieren als der Handlungsstrang in der Mall um Steve und Dustin (wobei beide Gruppen eigentlich der gleichen Geschichte hinterherrennen), tut er aber nicht, da anders als bei der Mall-Handlung, die aus dem Red Dawn Ansatz wirklich alles herausholt, die Terminator-Anwandlungen hier eher weniger funktionieren. Außerdem ist Hopper zum Wohle des Humors zu einer Karikatur seiner selbst geworden.

      Das Ende der dritten Staffel, und einer der Hauptgründe warum sie besser ist als Staffel zwei, ist dann aber doch wirklich herzzerreißend und funktioniert emotional vielleicht wirklich besser als das Happy End von Staffel zwei. Was definitiv besser funktioniert ist der Cliffhanger. Er lässt wesentlich mehr Fragen offen und schafft auch noch neue, während am Ende von Staffel zwei eigentlich genau klar war, worauf es in Staffel drei hinauslaufen wird.

      Insgesamt würde ich der Serie 9/10 Punkten geben. Staffel eins kriegt glatte 10/10, Staffel zwei eher 8/10 und Staffel drei 9/10. Ich kann aber auch komplett verstehen wenn die Serie einen zu sehr in 80er Jahre Nostalgie baded oder man Staffel drei einfach zu albern findet.
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    • Mario schrieb:

      Aber die erste Staffel ist mit Abstand die beste. Die drei großen Einflüsse der ersten Staffel sind eindeutig: Steven Spielberg (besonders E.T. und Close Encounters of the Third Kind), John Carpenter und Stephen King. Das merkt man der Staffel auch sehr stark an. Es ist eine mehr als gelungene Homage an die 80er Jahre und die Unterhaltungsmedien der 80er.
      Begegnung mit der Dritten Art kam mir nicht in den Sinn. Woran machst Du das fest? Die Verfolgungsjagd auf den Fahrrädern ist klar aus E.T. übernommen wurden. Elfi ist eine Hommage an Carrie und Der Feueteufel.
      Die Demogorgonen sind von Das Ding aus einer anderen Welt inspiriert worden, aber sie waren mir doch zu modern. Die Portalübergänge wurden mit Practical Effects realisiert (sehr gut!), aber mir wären Tore aus Energie lieber gewesen. Solche Visual Effects waren in den 80ern auch realisierbar z.B. die Blitzeffekte aus Rückkehr der Jedi-Ritter.
      Die Serienmusik orientiert sich an Tangerine Dream und John Carpenter. Gewünscht hätte ich mir mehr zeitgenössige Musik aus dieser Zeit.
      Nicht selten musste ich an Twin Peaks denken. Zum Beispiel ist die Dreiecksbeziehung Steve-Nancy-Jonathan die selbe wie Bobby-Donna-James. Der Rest ist eigentlich selbsterklärend.
      Ein Glücksgriff erwieß sich Winona Ryder als Wills Mutter. Aber das ist die größte Stärke der Serie – die Schauspielleistung aller Beteiligten!
      Ich lobe auch die Kostümwahl. Die Macher haben daran gedacht, dass die USA in den frühen 80er noch konservativ waren. Den New Wave haben die nicht so mitgekriegt und stiegen es erst später ein. "Bunter" wird es (anhand der Bilder) ab der dritten Staffel.

      Ich schwanke zwischen 9 und 10 Punkten. Eine endgültige Wertung mache ich, wenn ich die anderen Staffeln gesehen habe.
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    • Stranger Things ist unterhaltsam und hat sympathische Charaktere, wegen denen man gern wieder einschaltet. Leider denken die Macher, dass der Durchschnittszuschauer seltendämlich ist und halten deshalb die Staffel-Handlungen doch arg überschaubar und seicht, um sie dazu aber auch noch ellenlang immer wieder zu erklären. "Man hat Experimente gemacht, um bei Kindern Superkräfte zu wecken." *Flashback von Eleven, die ein Auto durch die Luft schleudert* "Zum Beispiel Telekinese !" *Flashback von Eleven, die ein Auto durch die Luft schleudert* "Oder andere Superkräfte, die man bei den Kindern geweckt hat. Durch Experimente." *Flashback von Eleven, die ein Auto durch die Luft schleudert, und dazu in rot der Text >Das ist ein Kind, bei dem man per Experiment Superkräfte geweckt hat, wie zum Beispiel Telekinese<*

      Tjaja, und ansonsten dreht sich die Serie leider zu sehr um sich selbst, bzw. was man in der ersten Staffel etabliert hat. Jede Staffel hatte zwar bisher auch ein neues Element, aber weil der Rest handlungstechnisch eben so überschaubar ist, wurde dieses Element dann immer so stark mit dem bereits Vorhandenen verquirlt, dass der Effekt des Neuen immer schnell verpufft ist. Und dann ist es halt doch immer wieder in jeder Staffel Kids und Erwachsene VS Ekelmonster. Und wie man an den Reaktionen der Zuschauer sieht (Rotten Tomatoes: S01: 96%, S02: 90%, S03: 87%), nutzt sich diese Formel duch langsam ab.
    • Die Meinungen gehen auseinander. Manche finden Staffel 3 wieder besser als Staffel 2 und umgekehrt. Alle sind aber einig, Staffel 1 sei die Beste.

      Dass die Serie ein riesiger Hit ist, sieht man auch am Zeug, den man kaufen kann: Bücher, Tassen, Bekleidung, Action-Figuren, hässliche Funko-Pop-Figuren und natürlich der Soundtrack. Pro Staffel gibt es einen Soundtrack und nicht nur auf bunten Schallplatten. In den USA erschienen die Staffeln auch auf Blu-ray. LEGO hat sich die Lizenz gekrallt und ein teures Set rausgebracht.
      Das offizielle Begleitbuch und den Comic habe ich bestellt.

      Mein Lieblingscharakter ist Will Byers. Er ist selten zusehen, aber ist zentraler Bestandteil der Staffel. Um ihn wird das Mysterium aufgebaut. Sozusagen die Laura Palmer von Stranger Things.

      Zu den Frisuren...
      Stevie trägt einen Vokuhila. Meiner Meinung nach, kam diese tolle Haarpracht erst Mitte der 80er in Mode. Ich kann mich aber auch täuschen. ;)
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    • Nikioko schrieb:

      Gibt es auch billige Lego-Sets?
      Das kommt darauf an, was man unter Lego-Sets versteht. Ein kleines Auto mit Lego-Figur bezeichne ich auch als Set und die kosten i.d.R. 10 Euro. Wenn Du aber die großen Exclusive-Sets meinst, ist das Familie Feuerstein-Set mit ca. 60 Euro nicht teuer.

      Hast Du das Stranger Things-Set etwa?
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    • Torian schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Gibt es auch billige Lego-Sets?
      Das kommt darauf an, was man unter Lego-Sets versteht. Ein kleines Auto mit Lego-Figur bezeichne ich auch als Set und die kosten i.d.R. 10 Euro. Wenn Du aber die großen Exclusive-Sets meinst, ist das Familie Feuerstein-Set mit ca. 60 Euro nicht teuer.
      Die Preise muss man natürlich in Relation zur Größe sehen, weshalb der Preis pro Stein gern als Vergleichsgröße rangezogen wird.
      Das Feuerstein-Set kommt mit ~750 Teilen bei 60€ auf etwa 8 Cent/Teil, was relativ günstig (für Lego-Verhältnisse) ist. Der Millennium-Falcon bringt es bei ~7500 Teilen und 800€ auf 10,6 Cent pro Teil, was schon über der magischen Grenze liegt. Das Taj Mahal ist mit etwa 5,6 Cent pro Stein schon fast spottbillig. ;)
      Mini-Sets wie der Sith Infiltrator kosten nur 10€, haben aber auch nur 90 Teile, also einen Teilepreis von etwa 11 Cent pro Teil. Wobei man fairerweise sagen muss, dass die Minifiguren das teuerste am Set sind.
      Hast Du das Stranger Things-Set etwa?
      Nein, aber ich habe es schon in natura gesehen und es hat mir in den Fingern gejuckt. An dem Set gibt es echt nichts zu meckern und es macht sich gut im Regal. Letzten Endes ist es dann aber doch der UCS Y-Wing Starfighter geworden. Außerdem habe ich hier noch, passend zum Jahr, die Saturn V und den Lunar Lander stehen, womit mein Budget für Plastik für dieses Jahr erschöpft ist. :D

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    • Nikioko schrieb:

      Nein, aber ich habe es schon in natura gesehen und es hat mir in den Fingern gejuckt. An dem Set gibt es echt nichts zu meckern und es macht sich gut im Regal.
      Och, schade. Bei dem Stranger Things-Set mit 2287 Teilen und einem Preis von 200 Euro sind das ca. 9 Cent/Teil. Smyth Toys hatte letztens das Set für 180 Euro angeboten. Das würde dem Preis pro Stein des Feuerstein-Set entsprechen.
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    • Torian schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Nein, aber ich habe es schon in natura gesehen und es hat mir in den Fingern gejuckt. An dem Set gibt es echt nichts zu meckern und es macht sich gut im Regal.
      Och, schade. Bei dem Stranger Things-Set mit 2287 Teilen und einem Preis von 200 Euro sind das ca. 9 Cent/Teil. Smyth Toys hatte letztens das Set für 180 Euro angeboten. Das würde dem Preis pro Stein des Feuerstein-Set entsprechen.
      Ich würde auf die Sonntagsangebote von Galeria warten, da sind häufig 20% drin. Dehalb habe ich den Millennium Falcon dann auch für 637,50 € bekommen. Die vollen 800 hätte ich nicht bezahlt. Da kann man sich dann die bedruckten Steine bein Steindrucker bestellen und hat immer noch was gespart. Würde ich beim Upside-Down-Modell auf jeden Fall empfehlen, denn als einer der wenigen Negativpunkte ist die Aufkleberitis zu nennen.

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    • Nö er hat sich nicht vertippt, der kostet regulär 800 Tacken, ist aber mit 7541 Teilen auch das größte Set das Lego bisher rausgebracht hat. Den dieses Jahr erscheinenden Sternzerstörer mit 2000 Teilen weniger zum gleichen Preis finde ich da schon schwieriger.
      You've got the formula all wrong! No corridors, no monsters and I haven't been imprisoned once!

      -The Doctor, Conundrum
    • Engelskrieger79 schrieb:

      Nikioko schrieb:

      dann auch für 637,50 € bekommen. Die vollen 800 hätte ich nicht bezahlt.
      Hast du dich bei den Preisen vertippt? :-O

      Nikioko schrieb:

      bedruckten Steine bein Steindrucker bestellen

      Nein. lego.com/de-de/product/millennium-falcon-75192
      Man kann sich legosteine bedrucken lassen? Nach Wunsch?
      Ja. Auch nach Wunsch. Aber es gibt auch fertige Set-Bundles, bei denen man die zu beklebenden Steine durch bedruckte austauschen kann: steindrucker.com/lego-75810-stranger-package

      Cutec schrieb:

      Nö er hat sich nicht vertippt, der kostet regulär 800 Tacken, ist aber mit 7541 Teilen auch das größte Set das Lego bisher rausgebracht hat. Den dieses Jahr erscheinenden Sternzerstörer mit 2000 Teilen weniger zum gleichen Preis finde ich da schon schwieriger.
      Wobei der Sternzerstörer ähnliche Maße, ein ähnliches Gewicht und einen genauso großen, gefüllten Karton hat wie der Falcon. Was fehlt, sind viele Kleinteile wie 1x1 Tiles und Plates, weil das Ding keine ausgebauten Innenräume hat und die Außenhülle auch nicht so detailliert verziert ist. Und nur zwei recht unspektakuläre Minifiguren hat, wogegen der Falcon mit Leia, Chewi, Han (jung), C-3PO, Rey, Finn, Han (alt), BB-8, zwei Porgs und einem Mynock aufwartet.

      Aber um auf das Thema zurück zu kommen: Das Upside-Down-Set ist mit gut 2200 Teilen und 8 Minifiguren auch schon eins der größeren Lego-Sets. Und mit 200 € im Vergleich mit anderen Sets eher günstig. Wenn man das entsprechende Angebot bei Kaufhof abwartet, bekommt man es auch irgendwann für 160 €.

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    • Nikioko schrieb:

      Das Upside-Down-Set ist mit gut 2200 Teilen und 8 Minifiguren auch schon eins der größeren Lego-Sets. Und mit 200 € im Vergleich mit anderen Sets eher günstig. Wenn man das entsprechende Angebot bei Kaufhof abwartet, bekommt man es auch irgendwann für 160 €.
      Auf galeria-kaufhof.de finde ich kein Stranger Things-Set. Bei Smyths Toys wird das Set wieder für 200 Euro angeboten. Ich schätze nach Ende der Serie, kriegt man das Set hinterhergeworfen.

      Nikioko schrieb:

      Würde ich beim Upside-Down-Modell auf jeden Fall empfehlen, denn als einer der wenigen Negativpunkte ist die Aufkleberitis zu nennen.
      Also kommen noch 55 Euro dazu, weil Lego beim Drucken geizt. Na, wunderbar. ;)

      Jedenfalls hab ich mir diese Tasse geschnappt. Lag alleine beim Saturn rum.

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