Alte Computer und Betriebssysteme

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    • Torian schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Torian schrieb:

      P.S.: Linux ist blöd. :D
      Troll! :D
      Nenn mir ein Linux-OS, in dem man nieeeeeeeeeeee eine Konsole aufmachen muss. Mac OS ist Maß aller Dinge. Das erreicht nicht mal Microsoft. Mit Windows 10 ist sogar ein Rückschritt vollzogen worden.
      Warum sollte es sowas geben? Die Konsole ist die einfachste und schnellste Art zu arbeiten. Statt sich durch 1000 Menüs zu klicken, funktioniert das einfach durch Eingabe in die Befehlszeile. Man sollte die Kommandos natürlich kennen. Das ist wie Kopfrechnen: wenn man es richtig beherrscht, ist man schneller als die Jungs mit Taschenrechner. Wer schon mal mit LaTaX und mit Word geschrieben hat, weiß, was ich meine. Oder auch hier Forum: es ist einfacher, auf BBCode umzuschalten und die entsprechenden Tags zu suchen, als sich hier alles im Menü zusammenzuklicken.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Nikioko schrieb:

      Man sollte die Kommandos natürlich kennen.
      0815-Aussage eines Linux-Fricklers. Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. ;)
      Der PC als alltägliches Arbeitsgerät ist erst durch benutzerfreundliche Systeme wie Windows oder Mac OS entstanden. Du wirst keinen auf der Straße treffen, der es ganz natürlich findet, ls -lha oder dir in der Fensterkonsole eingibt. Die Zeiten, wo Linux-Experten noch cool waren, sind vorbei. Heute wird auf dem Smartphone mit dem Finger gewischt. ;)
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!
    • Torian schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Man sollte die Kommandos natürlich kennen.
      0815-Aussage eines Linux-Fricklers. Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen. ;) Der PC als alltägliches Arbeitsgerät ist erst durch benutzerfreundliche Systeme wie Windows oder Mac OS entstanden. Du wirst keinen auf der Straße treffen, der es ganz natürlich findet, ls -lha oder dir in der Fensterkonsole eingibt. Die Zeiten, wo Linux-Experten noch cool waren, sind vorbei. Heute wird auf dem Smartphone mit dem Finger gewischt. ;)
      Wenn das jeder sagt, dann muss es ja stimmen. Und im übrigen ist ein benutzerfreundliches System eins, das man schnell un komfortabel bedienen kann, ohne sich durch tausend Menüs suchen zu müssen. Und dann noch dieses dämliche Doppelgeklicke... Und es ist ja nicht so, dass man, um sich die Arbeit zu erleichtern, einfahc eine Konsole aufmachen und die Sachen schnell von Hand eintippen könnte, nein, bei Windows und Mac OS wird man dazu genötigt, mit der umständlichen GUI rumzuhantieren und dauernd zu googeln, weil man eine bestimmte Funktion im Menü nicht findet. Linux ist ein benutzerfreundliches System, Windows und Mac OS sind es nicht, sieh der Tatsache ins Auge. Und was das "auf der Straße finden" angeht: da wirst du auch keinen finden, der Windows oder Mac OS richtig bedienen kann. Aber wenn du Markieren, Menü Bearbeiten->Kopieren, Menü Bearbeiten->Einfügen einfacher findest als Markieren und Mittelklick, dann weiß ich auch nicht.

      Zurück zum Thema:

      stevmof schrieb:

      Nikioko schrieb:

      Welches?
      das erste auf dem Amiga

      Was mich bei Railroad Tycoon nervt, ist die Tatsache, dass man nur 32 Bahnhöfe und 40 Züge haben darf. Das schränkt die Ausbreitung auf der Karte enorm ein. Und bei Deluxe haben sie England rausgenommen und Europa nach vorn gezogen, so dass der TGV nicht mehr drin ist.

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    • Torian schrieb:

      Heute wird auf dem Smartphone mit dem Finger gewischt.
      Das ist etwas, was mich total nervt. Mit den Fettfingern auf dem Glas rumzufummeln. Das ist einfach nur bääh. Man kann doch von jedem einigermaßen geistig klaren Primaten erwarten, dass er zu mehr in der Lage ist als auf irgendwas mit dem Finger zu patschen. jeder Brillenträger weiß: Nicht auf die Gläser packen!!
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Torian schrieb:

      Der PC als alltägliches Arbeitsgerät ist erst durch benutzerfreundliche Systeme wie Windows oder Mac OS entstanden.
      Nö, den PC gab es schon lange vor Windows 1, ich war dabei und habe nun wirklich jede Windowsversion, seit 1.04, damals noch bei Siemens, mitgemacht.
      Linux ist übrigens deutlich neuer als Windows.
      Der PC war in einer Welt der Macs, STs und Amigas so ziemlich das letzte System das eine vernünftige graphische Oberfläche bekommen hat. Die meisten haben Ihr dBase, Wordstar oder 123 ganz einfach von der Kommandozeile aufgerufen.
      Siemens PCD hatte ein ganz nettes Menüsystem zum Aufruf der Programme, das war es aber auch schon.
    • Wenn man über Betriebssysteme diskutiert, muss man irgendwie auch erwähnen, dass Microsoft nun Mal die Firma war, die Betriebssysteme in großem Stil kommerzialisiert hat. Da wurde dem Nutzer im Grund alle Freiheit genommen (Open Source mehr oder weniger verboten) und dafür auch noch Geld verlangt. Damit kommen die bis heute durch, für mich Grund genug, Linux treu zu bleiben. Wenn die erstmal das Abo-System für ihre Oberfläche einführen, wird's richtig lustig. Und dann darf man nicht mal damit arbeiten, wie es am einfachsten ist.

      Hier mal eine ganz interessante Story:

      golem.de/news/von-microsoft-zu…probleme-1911-144917.html

      KMFMS ;)
    • Mrs Bluesky schrieb:

      Wenn man über Betriebssysteme diskutiert, muss man irgendwie auch erwähnen, dass Microsoft nun Mal die Firma war, die Betriebssysteme in großem Stil kommerzialisiert hat. Da wurde dem Nutzer im Grund alle Freiheit genommen (Open Source mehr oder weniger verboten) und dafür auch noch Geld verlangt.
      Als ich mit PCs anfing, gab es neben MS-DOS 4.01 auch noch DR-DOS 5.0, welches ich selber sogar benutzt habe. An großartige Unterschiede kann ich mich aber wirklich nicht mehr erinnern.
    • stevmof schrieb:

      Nö, den PC gab es schon lange vor Windows 1, ich war dabei und habe nun wirklich jede Windowsversion, seit 1.04, damals noch bei Siemens, mitgemacht.
      Mit "alltägliches" meinte ich ein Arbeitsgerät im privaten Haushalt. Der PC als Tippgerät (also ohne Mausklick-Spaß) gab es bereits in den späten 70ern Büros. ;)

      stevmof schrieb:

      Linux ist übrigens deutlich neuer als Windows.
      Ja. Das ist mir bewusst.

      Mrs Bluesky schrieb:

      Microsoft nun Mal die Firma war, die Betriebssysteme in großem Stil kommerzialisiert hat
      Microsoft hat Innovationen und Ideen anderer Firmen aufgekauft. Hätte Microsoft das nicht getan, sieht unsere IT-Welt heute anders aus. Wohlmöglich existiert sie nicht mal. Ein Großkonzern, der die Marktmacht hat, gestaltet die Welt. Klingt blöd, aber ist leider so.
      Mit Linux assoziere ich ein Experimentierkasten für Nerds. In meiner Ausbildung lernte ich Linux kennen und habe mir SuSE Linux gekauft und installiert. Seitdem habe ich den Eindruck, Linux ist ein wackeliges System. Klickt man das Falsche an oder gibt das Falsche ein (Konsole), bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Vielleicht mag das heute anders aussehen, aber bisher war ich bei keinem Arbeitgeber, wo Linux als Desktop-Betriebssystem die Regel ist. Ich betreite nicht, dass Linux als Serversystem unschlagbar ist, aber ich rede hier von Betriebssystemen für den Desktop-Bereich.
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!

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    • Torian schrieb:

      stevmof schrieb:

      Nö, den PC gab es schon lange vor Windows 1, ich war dabei und habe nun wirklich jede Windowsversion, seit 1.04, damals noch bei Siemens, mitgemacht.
      Mit "alltägliches" meinte ich ein Arbeitsgerät im privaten Haushalt. Der PC als Tippgerät (also ohne Mausklick-Spaß) gab es bereits in den späten 70ern Büros. ;)
      Und spätestens in den 80ern auch privat zu Hause. Es gab zwar noch die Zeit der Home-Computer von Commodore und Atari, aber spätestens 1990 war das auch vorbei.

      Microsoft hat Innovationen und Ideen anderer Firmen aufgekauft. Hätte Microsoft das nicht getan, sieht unsere IT-Welt heute anders aus. Wohlmöglich existiert sie nicht mal. Ein Großkonzern, der die Marktmacht hat, gestaltet die Welt. Klingt blöd, aber ist leider so.Mit Linux assoziere ich ein Experimentierkasten für Nerds. In meiner Ausbildung lernte ich Linux kennen und habe mir SuSE Linux gekauft und installiert. Seitdem habe ich den Eindruck, Linux ist ein wackeliges System. Klickt man das Falsche an oder gibt das Falsche ein (Konsole), bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Vielleicht mag das heute anders aussehen, aber bisher war ich bei keinem Arbeitgeber, wo Linux als Desktop-Betriebssystem die Regel ist. Ich betreite nicht, dass Linux als Serversystem unschlagbar ist, aber ich rede hier von Betriebssystemen für den Desktop-Bereich.
      Oha, da hat sich aber einer sehr lange nicht mit Linux beschäftigt. Die Zeiten den Experimentierkastens sind längst vorbei. Mit Distributionen wie Ubuntu oder Mint kann sich jeder kinderleicht zu Hause Linux auf dem Rechner installieren - oder auch nicht, denn Linux hatte schon vor Windows Live-CDs. Die nicht vorgegebene Programmauswahl kann einen anfangs vielleicht erschlagen, aber wer ein Android-Handy hat, sollte das kennen. Linux ein wackliges System? Linux läuft um einiges stabiler als Windows mit seinen vielen Bluescreens und Konflikten. Und ist vor allem ressourcenschonender, weil nicht jede Menge Müll estartet wird, sondern nur, was man braucht. Sicherheitstechnisch ist Linux einmalig - über Viren braucht man sich fast keine Gedanken zu machen und durch die restriktive Rechteverwaltung kann man als Administrator verhindern, dass die User irgendwelchen Schaden anrichten. In der Uni hatten wir sogar Windows als VM-Ware auf Linux-Rechnern laufen lassen, die bei jedem Start wiederhergestellt wurde. Damit hier sich das Potential für Blödsinn in Grenzen. Dass du bisher keinen Arbeitgeber hattest, wo Linux als System drauf war, könnte vielleicht daran liegen, dass viele Firmen proprietäre Software verwenden, die für Linux nicht vertrieben wird. Und wenn das nur ein Programm ist, ist das ganze System hinfällig, weil man für dieses eine Programm eine Windowsinstanz öffnen müsste. Ich habe aus dem Grund bei mir einen Dual Boot, da kann ich nach Bedarf das Betriebssystem hochfahren, das ich brauche.

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    • Nikioko schrieb:

      Oha, da hat sich aber einer sehr lange nicht mit Linux beschäftigt.
      Da könnte was Wahres dran sein. Ich könnte aber noch gegen argumentieren, dass ich zur falschen Zeit an Linux rangekommen bin. Das ist wie die heiße Herdplatte, als Kind fasst du diese auch nur einmal an. ;)
      Im privaten Umfeld sehe ich aber im Moment kein Bedarf. Im Beruf ist es die Vorgabe des Arbeitgebers. Ich kann aber behaupten, dass ich Unix nutze. Hat zwar Mausklick-Spaßigkeiten an Bord, aber es ist ein Unix.

      Nikioko schrieb:

      Und spätestens in den 80ern auch privat zu Hause. Es gab zwar noch die Zeit der Home-Computer von Commodore und Atari, aber spätestens 1990 war das auch vorbei.
      In den 80ern waren Videokonsolen ala Atari und ein Spielecomputer C64 sicherlich ein Thema, aber nicht in tausende deutsche Haushalte. Ob es davon eine Statistik gibt? Hmmm...
      Von einem alltäglichen Arbeitsgerät (im Privathaushalt) spreche ich das bewusste Arbeiten am PC mit Tabellenkalkulation und Textverarbeitung (mit Drucken) und das geschah in den 90ern. Das musste auch zu dieser Zeit passieren, sonst wäre WWW nicht in der Breite angekommen.
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!

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    • Torian schrieb:

      In den 80ern waren Videokonsolen ala Atari und ein Spielecomputer C64 sicherlich ein Thema, aber nicht in tausende deutsche Haushalte. Ob es davon eine Statistik gibt? Hmmm...Von einem alltäglichen Arbeitsgerät (im Privathaushalt) spreche ich das bewusste Arbeiten am PC mit Tabellenkalkulation und Textverarbeitung (mit Drucken) und das geschah in den 90ern. Das musste auch zu dieser Zeit passieren, sonst wäre WWW nicht in der Breite angekommen.
      Ich rede nicht von Videokonsolen, sondern vom Atari 520ST, dem Hauptkonkurrenten zu Commodores Amiga 500. Und natürlich war das in Tausenden deutscher Haushalte ein Problem. Wenn allein in meiner Schulklasse das mindestens 10 Leute betraf, dann kannst du ja mal extrapolieren. Und ein gewisser Anteil davon hatte Zugriff auf einen PC. Damals noch ohne Soundkarte, Monochromgrafik und meist ohne Maus als Eingabegerät, aber viele Spiele liefen da schon mit PC-Speaker und Tastatureingabe. Und dann gab es natürlich auch den Apple II als Exoten.
      Dass die Homecomputer in Sachen Spielfunktion von den PCs eingeholt wurden, geschah um 1990, als VGA zum Standard für Grafik wurde, fast jeder Rechner eine Maus bekam und später auch eine Soundkarte. Ich erinnere mich noch an Spiele, die mit einem separaten "Speechpack" verkauft wurden, weil Soundkarten damals eben noch kein Standard waren. Dazu zählten Ultima 7+8, Sternenschweif und Strike Commander. Das war 1993/1994, also zu der Teil, als Vobis, Escom und Comtech die ersten 386er und 486er zu erschwinglichen Preisen anboten. Da war vom WWW noch nicht die Rede. 1995 war ich noch mit einem 14.400-Modem unterwegs, mit dem ich mich auf dem Schulserver angemeldet habe, um Mails zu verschicken an die wenigen Leute, die sowas 1995 schon hatten. Da war eine Mail noch was Besonderes und von Spam noch keine Rede. Und das Fido-Net war noch eine Konkurrenz zum Internet. Aber auch mit Windows 95 und Netscape Navigator war das WWW wenigen Leuten und das minutenweise vorbehalten. Das hat sich erst gegen Ende der 90er entwickelt, wobei Modemgeschwindigkeit immer noch Standard war. Fortschrittliche Länder wie Australien hatten vielleicht schon DSL, aber das war im rückständigen Deutschland Zukunftsmusik. Da kam sowas erst in den frühen 2000ern. Die erste schnelle Internetverbindung von 10 Mbit/s hatte ich Anfang der 2000er im Studentenwohnheim. Richtig durchgesetzt als Medium hat sich das WWW erst ab etwa 2005, davor war es eher ein Spielzeug für Geeks - da war der Ton auch noch deutlich freundlicher und das Angebot nicht so überladen.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Ach ja, da war man mit Modem stundenlang im Netz wegen der langsamen Datenübertragung und wurde dann gefragt, ob das Telefon kaputt sei, schließlich war dann eben so lange der Anschluss besetzt. Eine Serienfolge runterzuladen, was dann ja irgendwann theoretisch möglich war, hat öfter mal die ganze Nacht gedauert. Dann guckst du morgens nach, ob es geklappt hat: Mist! Irgendwann abgestürzt und danach nix mehr gemacht.
      "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)
    • Torian schrieb:

      Linux ist ein wackeliges System.
      Im Gegenteil, Linux ist deutlich stabiler und performanter als Windows oder Mac, da kann man als Benutzer nichts kaputt machen.
      Man sollte allerdings eine stabile Distribution wie zum Beispiel CenOS nehmen und nicht eine Cutting Edge Experimentierbox.
      Android Handys, ChromeOS Laptops, nahezu jeder Fernseher, die Fritzbox, nahezu jedes Navi, nahezu alle Drucker sind übrigens auch Linux.

      In den 80ern waren Videokonsolen ala Atari und ein Spielecomputer C64 sicherlich ein Thema, aber nicht in tausende deutsche Haushalte. Ob es davon eine Statistik gibt? Hmmm...Von einem alltäglichen Arbeitsgerät (im Privathaushalt) spreche ich das bewusste Arbeiten am PC mit Tabellenkalkulation und Textverarbeitung (mit Drucken) und das geschah in den 90ern.
      Den C64 gab es übrigens in Millionen von deutschen Haushalten und die haben mit Textomat, Datamat, Startexter, Stardatei, Multiplan, BTX und Co. sehr viele ernsthafte Sachen gemacht. Den C64 Drucker MPS801 hatten viele, oder eines der diversen Centronicinterfaces oder den 24 Nadler der nur am C64 funktioniert hat oder die ganzen Star oder Epson Drucker die am C64 liefen. Der C64 war ein Universalcomputer für alles für jeden.
      Das Atari 2600 hatte damals gefühlt jeder. Schätze schon, dass von den 30 Millionen, mehr als eine Million in Deutschland gelandet ist.
    • stevmof schrieb:

      Torian schrieb:

      Linux ist ein wackeliges System.
      Im Gegenteil, Linux ist deutlich stabiler und performanter als Windows oder Mac, da kann man als Benutzer nichts kaputt machen.Man sollte allerdings eine stabile Distribution wie zum Beispiel CenOS nehmen und nicht eine Cutting Edge Experimentierbox.
      Android Handys, ChromeOS Laptops, nahezu jeder Fernseher, die Fritzbox, nahezu jedes Navi, nahezu alle Drucker sind übrigens auch Linux.
      Dann ist ja alles klar. Linux ist in alle Munde, nur der Otto-Normal-Verbraucher kriegt es nicht mit. ;)

      stevmof schrieb:

      Im 80ren C64 gab es übrigens in Millionen von deutschen Haushalten und die haben mit Textomat, Datamat, Startexter, Stardatei, Multiplan, BTX und Co. sehr viele ernsthafte Sachen gemacht. Den C64 Drucker MPS801 hatten viele, oder eines der diversen Centronicinterfaces oder den 24 Nadler der nur am C64 funktioniert hat oder die ganzen Star oder Epson Drucker die am C64 liefen. Der C64 war ein Universalcomputer für alles für jeden.Das Atari 2600 hatte damals gefühlt jeder. Schätze schon, dass von den 30 Millionen, mehr als eine Million in Deutschland gelandet ist.
      "Schätze schon" ist keine Statistik. Liefere Sie mir, sonst stecke ich Dich in die 4thdoc -Schublade. ;)
      1. 4thdoc 2. 3rddoc 3. 12thdoc 4. 2nddoc 5. 1stdoc 6. 11thdoc 7. 6thdoc 8. 9thdoc 9. 8thdoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. 10thdoc ... Doctröse!

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      Zaphod B. schrieb:

      Ach ja, da war man mit Modem stundenlang im Netz wegen der langsamen Datenübertragung und wurde dann gefragt, ob das Telefon kaputt sei, schließlich war dann eben so lange der Anschluss besetzt. Eine Serienfolge runterzuladen, was dann ja irgendwann theoretisch möglich war, hat öfter mal die ganze Nacht gedauert. Dann guckst du morgens nach, ob es geklappt hat: Mist! Irgendwann abgestürzt und danach nix mehr gemacht.
      Hehe, das war eben wie wenn meine Schwester in ihrer Jungend auf der analogen Leitung mit ihrem Freund telefonierte und mein Vater anrufen wollte, dass er heute länger im Dienst bleibt...
      Serienfolge runterladen? Ganze Nacht? Für ein Lied von 5 MB Größe hat man eine Stunde bei Napster gebraucht. Hochgerechnet auf die 150 MB, die eine Serienfolge in schlechter Qualität hat, hätte man dafür über einen Tag gebraucht.

      stevmof schrieb:

      Torian schrieb:

      Linux ist ein wackeliges System.
      Im Gegenteil, Linux ist deutlich stabiler und performanter als Windows oder Mac, da kann man als Benutzer nichts kaputt machen.
      So sieht es aus.

      Torian schrieb:

      Dann ist ja alles klar. Linux ist in alle Munde, nur der Otto-Normal-Verbraucher kriegt es nicht mit. ;)
      Nur weil der Otto-Normalverbraucher nicht weiß, dass sein Samsung Galaxy mit Linux läuft, heißt das nicht, dass dem nicht so wäre.

      Torian schrieb:

      stevmof schrieb:

      Im 80ren C64 gab es übrigens in Millionen von deutschen Haushalten und die haben mit Textomat, Datamat, Startexter, Stardatei, Multiplan, BTX und Co. sehr viele ernsthafte Sachen gemacht. Den C64 Drucker MPS801 hatten viele, oder eines der diversen Centronicinterfaces oder den 24 Nadler der nur am C64 funktioniert hat oder die ganzen Star oder Epson Drucker die am C64 liefen. Der C64 war ein Universalcomputer für alles für jeden.Das Atari 2600 hatte damals gefühlt jeder. Schätze schon, dass von den 30 Millionen, mehr als eine Million in Deutschland gelandet ist.
      "Schätze schon" ist keine Statistik. Liefere Sie mir, sonst stecke ich Dich in die 4thdoc -Schublade. ;)
      Sicherlich nicht, aber seine Schätzung liegt deutlich näher an der Realität als deine.
      Der Amiga 500 wurde in Deutschland 1 Mio.-mal verkauft, der C64 3 Mio.-mal. Mit den ganze anderen Geräten gab es über 5 Mio. Commodore-Computer in Deutschland.
      amigawiki.org/doku.php?id=de:history:sales_volume

      Für den Atari ST finde ich jetzt auf die Schnelle keine Zahlen, aber der war ähnlich häufig verbreitet wie der Amiga.

      1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc
    • Alte Computer und Betriebssysteme

      Neu

      Ausgelagert aus dem Lieblingscomputerspielethread.
      Hier könnt Ihr über Amigas, Dosen und Linuxoide reden...


      Im übrigen...

      Mein Bootscreen...


      Meine Amiga Workbench...


      8)

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      Was mir immer wieder auffällt, ist, dass viele Leute bemängeln, dass so wenige "gängige" Programme auf Linux laufen. Gerade im Medienbereich (wo ich ja tätig bin), wo mit Schnitt und Bildbearbeitung, bzw. Ton gearbeitet wird, runzeln alle nur die Stirn, wenn man mit Linux ankommt.
      In der Uni habe ich Premiere, FinalCut, Illustrator und Photoshop mehr oder weniger aufgezwungen bekommen, weswegen ich inzwischen Windows über eine Virtual Box laufen lassen, um die Abgaben fertig zu machen, aber für private Zwecke nutze ich ganz einfach weiterhin kostenfreie OpenSource Programme. Das ist nämlich die andere (bessere) Seite der Medaille: durch den Hang zum Open Source - Mindset gibt es unzählige, tolle, kostenlose Programme für Linux. Ich schneide seit Jahren mit kdenlive, was meiner Meinung nach Premiere in nichts nachsteht.
      Aber auch hier sieht man es wieder: man kann der Kommerzialisierung nicht entkommen, wenn man Medien studiert. Immerhin DaVinci Resolve setzt sich langsam als kostenfreie Alternative durch... grundsätzlich kann ich mir aber nur immer wieder an den Kopf fassen, wie viel Geld die Konzerne dadurch scheffeln, sich selbst exklusiv zu machen. Man müsste meinen, dass mehr Leute das durchschauen...