Whocast #448 – Regeneration? Tod!

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    “Hast Du “Thelma und Louise” gesehen?”


    Die heutige Episode des Whocasts widmet sich direkt mehreren interessanten Fragen: Wieso kommt all das erst jetzt und wieso wird alles schlechter, sobald Arschhilde, das Faultier, dabei ist? Warum ist ein Untertitler der Meinung, dass ein Time Lord lieber stirbt als schwarz und weiblich zu werden? Bekommt Staffel 9 das Finale, das sie verdient? Und vor allem, was sagt Kolja dazu?

    Diese und weitere spannende Fragen beantworten Euch André und Raphael.


    https://linktr.ee/whocast

  • Tatsächlich ist es im Nachklang nochmal sehr deprimierend, wie Moffat als Showrunner nach dem Elften Doctor dann doch enttäuscht hat - und das mit einem so großartigen Schauspieler wie Capaldi ... Der ganze Clara-Mist, die unsympathische Me und der unausgerorene Hybrid-Plot. Ganz zu schweigen von dem lange totgeschwiegenen Schicksal Gallifreys, das hier nun schändlich kurz abgehakt wurde.


    Interessant fand ich in diesem Podcast, wie sehr Ihr Euch weigert, Chibnall auch nur ein bißchen was positives abzugewinnen. Zwar wurde es nicht explizit gesagt, aber ich finde ja, "The Timeless Child" bietet eine wunderbare Auflösung für die Hybrid-Prophezeiung, denn der Master passt nun ausgezeichnet auf die Beschreibung des Hybriden - besser als dieses Doctor-Clara-Geschwurbel, was in "Hell Bent" fabriziert wurde. Auch die Regenerationsfrage Rassilons gegenüber dem Doctor kann man gut als Andeutung interpreteiren, dass da mehr hinter streckt, als der neue Regenerationszyklus aus "The Time of the Doctor". Aber was nicht sein darf, kann ja nicht sein. Jedenfalls verstärkt es meinen Eindruck, dass bei den Showrunnern mit zweierlei (bzw. dreierlei) Maß gemessen wird, aber ist ja jedem sein(ihr) gutes Recht. Freu mich auf den nächsten Podcast!

  • Zwar wurde es nicht explizit gesagt, aber ich finde ja, "The Timeless Child" bietet eine wunderbare Auflösung für die Hybrid-Prophezeiung, denn der Master passt nun ausgezeichnet auf die Beschreibung des Hybriden

    Bitte was?

  • wie sehr Ihr Euch weigert, Chibnall auch nur ein bißchen was positives abzugewinnen

    Der Podcast wurde leider aufgenommen bevor sein baldiges Ausscheiden bekannt war. Und davon ab hat der gute halt in den letzten Jahren nichts absichtlich positives zustande gebracht. Oder was wäre das in deine Augen?

    enn der Master passt nun ausgezeichnet auf die Beschreibung des Hybriden -

    Bitte wie? Könntest du DAS bitte etwas ausführen?
    Und die zweite Frage wäre, glaubst du allen ernstes, dass das beabsichtig war? Und nicht nur zufällig was,wo ein zumindest sehr fantasiebegabter Fan mit ein wenig Gefummel ansetzen kann?

  • Könntest du DAS bitte etwas ausführen?

    "Eine hybride Kreatur, die aus zwei Kriegerrassen stammt, wird über den Ruinen Gallifreys stehen, das Netz der Zeit entwirren und eine Milliarde Herzen brechen, um das eigene zu heilen"


    Der Master ist durch die Aufnahme des Cyberiums zu einem Hybriden aus zwei Kriegerrassen geworden und erschafft die CyberTimeLords - eine ganze hybride Rasse. Er hat Gallifrey zerstört, weil die Erkenntnisse aus der Matrix sein Weltbild zerstört haben. Das Netz der Zeit hat er "entwirrt", indem er das über Generationen gehütete und in der Matrix versteckte Geheimnis aufgedeckt hat.


    Ob Chibnall das nun bewusst gemacht hat, sei dahin gestellt. Im Gegensatz zu einigen anderen hier, kann ich mir das durchaus vorstellen. Ich finde diese Auflösung der Prophezeiung nicht abwegiger, bzw. sogar passender, als das, was Moffat in "Hell Bent" anbietet.


    Was fantasiebegabtes Fan-Gefummel betrifft: das haben die beiden Podcaster wunderbar vorgemacht, als sie versucht haben, den wenig gebotenen Informationen über Gallifrey und Rassilon etwas Sinn und Zusammenhang zu geben. Finde ich ok, wenn die Serien-Autoren es sich leicht machen und Lücken lassen - vielleicht aus Faulheit oder ganz bewusst, um den Fan-Spekulationen Freiraum zu lassen ;)

  • . Und davon ab hat der gute halt in den letzten Jahren nichts absichtlich positives zustande gebracht. Oder was wäre das in deine Augen?

    Hmm.. ja genau so sehe ich das auch ,)

    Ob Chibnall das nun bewusst gemacht hat, sei dahin gestellt. Im Gegensatz zu einigen anderen hier, kann ich mir das durchaus vorstellen.

    Hast Du da Anhaltspunkte für? Also innerhalb der Story oder in sekundären Quellen?
    Ansonsten ist das halt zufall mit viel Fanfantasie und nichts, was man ihm auf die Fahne schreiben könnte...

  • Ich will ihm da nichts künstlich auf die Fahne schreiben, warum sollte ich? Bin ja nicht sein PR-Mann. Ich halte ihn nur nicht für so unsäglich, wie manch anderer. Ohne Frage ist er von den drei Showrunnern der New Series der schwächste (oder hat am meisten unter den Vorgaben der BBC zu leiden), dennoch hat er in meinen Augen nicht die Serie zerstört, wie das hier im Forum und auch in einigen Podcasts postuliert wurde. Ich sag's mal vorsichtig so (und weiß schon, was dann kommt): der ganze Hybrid-Aufbau inkl. Auflösung, der ganze Handlungsbogen um die nervige Me, die ganze Entwicklung und Charakterisierung Claras und die unklare und kaum nachvollziehbare Charakterentwicklung des zwölften Doctors - das alles finde ich für die Serie als solche ärgerlicher, als die "Timeless Child"-Enthüllung. Moffat hatte das Glück, mit Capaldi einen unglaublich guten Schauspieler zu haben, der das auffangen konnte. Da hatte Chibnall mit seinem Doctor kein so gutes Händchen, wobei ich glaube, dass das eher am unklaren Tennant-Smith-kopierenden Charakter seines Doctors liegt, als an der Darstellerin.

  • Abgesehen davon, dass ich den aktuellen Doctor für nicht so schlecht halte, kann ich nur zustimmen.


    Ich sag's mal vorsichtig so (und weiß schon, was dann kommt): der ganze Hybrid-Aufbau inkl. Auflösung, der ganze Handlungsbogen um die nervige Me, die ganze Entwicklung und Charakterisierung Claras und die unklare und kaum nachvollziehbare Charakterentwicklung des zwölften Doctors - das alles finde ich für die Serie als solche ärgerlicher, als die "Timeless Child"-Enthüllung.

    Das sind auch genau die Punkte die mich an der neunten Staffel so sehr gestört haben. Die Charakterentwicklung des Doctors war noch nicht mal das Schlimme für mich, aber Me und die Entwicklung Claras ziehen die Staffel aus meiner Sicht einfach sehr runter. Zum Glück hat man mit Staffel 10 noch mal die Kurve gekriegt.

  • Bevor ich was dazu schreibe. Was denn?

    Das ungefähr: Chibnall ist der blasphemischste Serienautor aller Zeiten und hat wie ein bockiges Kind alles kaputt gemacht, was in 50 Jahren Doctor Who geschrieben wurde ... nur um den wahren Fans die Freude an ihrer Serie zu vermiesen ...


    Abgesehen davon, dass ich den aktuellen Doctor für nicht so schlecht halte, kann ich nur zustimmen.


    Das sind auch genau die Punkte die mich an der neunten Staffel so sehr gestört haben. Die Charakterentwicklung des Doctors war noch nicht mal das Schlimme für mich, aber Me und die Entwicklung Claras ziehen die Staffel aus meiner Sicht einfach sehr runter. Zum Glück hat man mit Staffel 10 noch mal die Kurve gekriegt.

    Auf jeden Fall war der Start mit Bill und Nardole wirklich gut und hat mir anfangs sehr viel Freude gemacht. Dass dann Bill doch wieder so eine Begleiterin wurde, von der das Wohl der gesamten Menschheit abhängt, fand ich dann abermals sehr nervend, denn drunter geht es ja seit New Who nicht mehr. Auch Bills "Ende" als solches fand ich nur ätzend und von Moffat extrem einfallslos: zwei Mädels, die auf Abenteuertour durch Zeit und Raum reisen - wo wir dann wieder bei "Hell Bent" wären ... Schade! Einen Cyberman als Begleiter des neuen Doctors hätte ich deutlich besser gefunden! Oder Cyber-Bill als rachedurstigen Gegenspieler des neuen Doctors ...

    3 Mal editiert, zuletzt von Jefferson Hope () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Jefferson Hope mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Dass dann Bill doch wieder so eine Begleiterin wurde, von der das Wohl der gesamten Menschheit abhängt, fand ich dann abermals sehr nervend, denn drunter geht es ja seit New Who nicht mehr.

    Das kann ich zwar verstehen und der zweite und dritte Teil der Trilogie um die Mönche waren wohl auch die schwächsten Folgen von Staffel 10. Aber selbst diese Folgen haben mir besser gefallen als vieles aus den beiden Staffeln davor und Bills Rolle machte für mich dort zumindest Sinn und das sie am Ende die Welt rettet fand ich nicht so schlimm.


    Auch Bills "Ende" als solches fand ich nur ätzend und von Moffat extrem einfallslos: zwei Mädels, die auf Abenteuertour durch Zeit und Raum reisen - wo wir dann wieder bei "Hell Bent" wären ... Schade!

    Ja, die Parallelen zu Hell Bent erkenne ich auch, aber da ich das Ganze in Staffel 10 für wesentlich besser umgesetzt halte und mir Bill viel sympathischer ist als Clara stört mich auch dies nicht.

  • Das ungefähr: Chibnall ist der blasphemischste Serienautor aller Zeiten und hat wie ein bockiges Kind alles kaputt gemacht, was in 50 Jahren Doctor Who geschrieben wurde ... nur um den wahren Fans die Freude an ihrer Serie zu vermiesen ...

    Ich hasse diese Einstellung. Nein, Chibnall ist einfach nur ein mittelprächtiger Autor, der sich für besser hält, als er eigentlich ist. Nicht hinter allem muss eine Verschwörung oder Unwillen stecken, manchmal ist es auch einfach nur Unvermögen.

  • Das ungefähr: Chibnall ist der blasphemischste Serienautor aller Zeiten und hat wie ein bockiges Kind alles kaputt gemacht, was in 50 Jahren Doctor Who geschrieben wurde ... nur um den wahren Fans die Freude an ihrer Serie zu vermiesen ...

    Ich lasse das mit einem höflichen Lächeln mal so stehen, da kommen wir wohl kaum auf einen gemeinsamen Nenner. :-)
    Aber ganz ehrlich, wenn Du dem Käse etwas abgewinne kannst, macht dich das zu einem glücklicheren Fan als viele andere und das sei dir von Herzen gegönnt.

    Einen Cyberman als Begleiter des neuen Doctors hätte ich deutlich besser gefunden!

    :sleeping: Wäre ja nun auch einfacher ein Aufguss bereits vorhandener und ausgeführter Ideen. Aber würde sich damit ja gut in die aktuellen Staffeln einfügen...

  • Ich hasse diese Einstellung. Nein, Chibnall ist einfach nur ein mittelprächtiger Autor, der sich für besser hält, als er eigentlich ist. Nicht hinter allem muss eine Verschwörung oder Unwillen stecken, manchmal ist es auch einfach nur Unvermögen.

    Ich finde diese Einstellung ebenfalls extrem übertrieben! Und denke eben nicht, dass Chibnall die Serie für immer verdorben hat. Er hat sie ganz sicher nicht besser gemacht, oder in ganz neue Geflde geführt. Ich fand seinen Ansatz gar nicht schlecht, aber teilweise sehr schlecht umgesetzt, darum bin ich auch froh, dass er geht. Ob er sich für besser als seine Vorgänger hält, kann ich nicht beurteilen ... Ich finde, Davies und Moffat hatten ihre Stärken, aber eben auch Schwächen, und das wird in den Diskussionen um Chibnall oft unterschlagen oder man will es nicht sehen.


    Ich lasse das mit einem höflichen Lächeln mal so stehen, da kommen wir wohl kaum auf einen gemeinsamen Nenner. :-)

    Das stimmt wohl.


    Aber ganz ehrlich, wenn Du dem Käse etwas abgewinne kannst, macht dich das zu einem glücklicheren Fan als viele andere

    Da bin ich sicher. Obwohl "glücklich" in Anbetracht der Chibnall-Years nicht so ganz passt, aber sei's drum. - "glücklicher" ganz sicher.


    und das sei dir von Herzen gegönnt.

    Danke!


    :sleeping: Wäre ja nun auch einfacher ein Aufguss bereits vorhandener und ausgeführter Ideen. Aber würde sich damit ja gut in die aktuellen Staffeln einfügen...

    Meinst Du den Cyberman aus den DWM-Comics?

    Ich finde ein konvertierter ehemals menschlicher Companion als Begleiter wäre schon was anderes - und durchaus mal was neues gewesen.

  • Ich finde diese Einstellung ebenfalls extrem übertrieben! Und denke eben nicht, dass Chibnall die Serie für immer verdorben hat. Er hat sie ganz sicher nicht besser gemacht, oder in ganz neue Geflde geführt. Ich fand seinen Ansatz gar nicht schlecht, aber teilweise sehr schlecht umgesetzt, darum bin ich auch froh, dass er geht. Ob er sich für besser als seine Vorgänger hält, kann ich nicht beurteilen ... Ich finde, Davies und Moffat hatten ihre Stärken, aber eben auch Schwächen, und das wird in den Diskussionen um Chibnall oft unterschlagen oder man will es nicht sehen.

    Also, ich finde auch, dass er sie ruiniert hat und es jemanden mit viel Geschick und guten Ideen braucht, um sie wieder auf die richtige Bahn zu bringen, weil das mMn nur dadurch geschehen kann, indem die Idee des Timeless Child aus der Serie weg geretconned wird. Aber dass er auf diese Schnappsidee gekommen ist, weil er die Serie hasse, ist das, was ich ablehne.

  • Also, ich finde auch, dass er sie ruiniert hat und es jemanden mit viel Geschick und guten Ideen braucht, um sie wieder auf die richtige Bahn zu bringen, weil das mMn nur dadurch geschehen kann, indem die Idee des Timeless Child aus der Serie weg geretconned wird. Aber dass er auf diese Schnappsidee gekommen ist, weil er die Serie hasse, ist das, was ich ablehne.

    DAS würde ich allerdings für eine Schnapsidee halten, wenn da was geretconned wird. Das wäre ein absolutes Armutszeugnis. Und würde meines Erachtens auch nicht von gutem Schreiben zeugen ... Aber es ist müßig, darüber zu spekulieren. Erstmal bekommt ja Chibnall mit der verkürzten Staffel und den Specials die Chance, da noch was draus zu machen. Ich hoffe einfach, er bekommt es hin. Ansonsten wird es spannend, was jemand anderes daraus macht. Kein Autor, der was auf sich hält, wird einfach alles ungeschehen machen und den Status Quo wieder herstellen: der Doctor ist ein ganz normaler Time Lord, von dem niemand weiß, ob er aus den Looms stammt oder ob er natürliche Eltern hat, ob er ein "ganzer" Time Lord oder halb menschlich ist, ob er eine Reinkarnation des Anderen ist, oder, oder oder ... Jetzt gibt es nach all den Andeutungen, Ideen, Mutmaßungen und Widersprüchen, die in über 50 Jahren in diversen Medien fabriziert wurden, eine Erklärung, warum er sich von allen anderen Time Lords unterscheidet. Jetzt kommt es darauf an, aus dieser Erklärung was zu machen.


    PS.: Der Witz wäre natürlich, wenn Chibnall es selbst retconned - was belegen würde, dass er wirklich ein schlechte Autor ist ;)

  • Also, ich finde auch, dass er sie ruiniert hat und es jemanden mit viel Geschick und guten Ideen braucht, um sie wieder auf die richtige Bahn zu bringen, weil das mMn nur dadurch geschehen kann, indem die Idee des Timeless Child aus der Serie weg geretconned wird. Aber dass er auf diese Schnappsidee gekommen ist, weil er die Serie hasse, ist das, was ich ablehne.

    Sagen wir einfach mal: er ist ein Kretin, der mit seiner Stümperei der Serie einen kaum zu reparierenden Schaden hinzugefügt hat. Hinzu kommt, dass er die Hauptrolle nach Capaldi, der wohl als einer der besten Doctor-Darsteller ist, mit Jodie Whittaker besetzt hat, deren Eignung für die Rolle ungefähr so groß ist wie seine als Showrunner. Gab es schon mal? Ja, die Zeit von Colin Baker war gespickt mit miesen Skripten. Aber er hat wenigstens versucht, etwas daraus zu machen, auch wenn seine Zeit aufgrund von The Twin Dilemma schon von vornherein stigmatisiert war. Bei Jodie hingegen trifft alles aufeinander: schlechte Schauspieler, schlechte Drehbücher, schlechter Showrunner. Und trotzdem kippt die BBC ein Weihrauchfass darüber aus und lobt die tolle Zeit. Es kann eigentlich nur besser werden. Obwohl...

  • Sorry, aber die Origin Story eines etablierten Charakters, und in diesem Falle damit gleich die gesamte Origin Story eines Volkes, umzuschreiben, ist schlechtes Schreiben. Punkt. Ganz besonders, wenn es eigentlich gar keinen Grund dafür gibt. Es ist ja nicht einmal so, dass Chibnall hier ein großes, tolles Mysterium aufgebaut hat und mit diesem Twist aufgelöst wurde. Er hat hier und da ein paar Andeutungen eingestreut und das war es gewesen. Außer einer einzigen Folge - Prisoner of the Judoon - gab es nichts, was auf dieses Mysterium hindeutete. Ein Mystery-Twist der aus dem Nichts kommt, ist zwar überraschend, aber auch ganz schlechtes Schreiben. Und zwar wirklich schlechtes. Im Endeffekt hat Chibnall gleich mehrere No-Goes vereint: Unnötige Retcons sowie einen kaum bis gar nicht hergeleiteten Story Twist. Wenn dazu hinzurechnet, wie schlecht die Charaktere unter ihm gezeichnet sind, ist seine Ära ein Super GAU.


    Gab es schon mal?

    Jein. JNT war damals auch nicht wirklich geeinget als Produzent und Davison auch nicht wirklich als Doctor, aber JNT war kein Showrunner. Er war also nicht gleichzeitig Chefautor und hat keine Handlungsstränge vorgegeben.

    1. 4thdoc 2. 11thdoc 3. 2nddoc 4. 1stdoc 5. 8thdoc 6. 9thdoc 7. 12thdoc 8. 6thdoc 9. 3rddoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. Wardoc 13. 10thdoc

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