Wanda Vision

  • Wer hat's gesehen?

    Ist ja quasi Voraussetzung, um sich den neuen Doctor Strange anzusehen. Und um die Serie wiederum zu verstehen, muss man Avengers Endgame gesehen haben...


    Ich habe jetzt die ersten sechs Folgen durch und finde die Entwicklung sehr interessant. Als die erste Folge noch mit 50er-Jahre-Sitcom zu tun hatte, hatte ich mich gefragt, was das jetzt soll.

    Und ich wundere mich immer noch, warum 30-minütige Serienfolgen noch 8,5 min Abspann hinten dran haben.

  • Es ist echt verrückt. Man muss die Serie kennen um ihre Beweggründe in Strange 2 zu verstehen, aber wenn man die Serie gesehen hat, ergeben ihre Beweggründe in Strange 2 keinen Sinn mehr. Es ist als wären es 2 völlig verschiedene Charaktere.



  • Ich fand die Serie eigentlich auch ganz gut nur den Nebenplot in den letzten Folgen fand ich überflüssig. Will aber hier noch nicht schreiben was mich genau gestört hat, bevor Nikioko ganz durch ist.

    Ungewohnt aber eher witzig war dass die Praktikantin keinen Praktikanten mehr hat und dass Lt. Trouble jetzt erwachsen ist. Haut aber zeitlich natürlich hin. So ungefähr.
    Den neuen Film mit Plumpaquatsch hab ich noch nicht gesehen, aber das wenige was ich gelesen habe macht wenig Mut.

    Übrigens: Auch bei den Simpsons in "The Good the Bart and the Loki" wird Wandavision angeteast. Man muss aber genau hinschauen.

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  • [...] aber wenn man die Serie gesehen hat, ergeben ihre Beweggründe in Strange 2 keinen Sinn mehr. Es ist als wären es 2 völlig verschiedene Charaktere.



    Edit:

  • Ich fand die Serie eigentlich auch ganz gut nur den Nebenplot in den letzten Folgen fand ich überflüssig. Will aber hier noch nicht schreiben was mich genau gestört hat, bevor Nikioko ganz durch ist.

    Danke, aber ich bin durch. 9 Folge a 1/2 Stunde gehen ja recht fix. Das ist ungefähr einmal The War Games schauen. Oder eine McCoy-Staffel. ;)

  • Danke, aber ich bin durch.

    Ok, dann schreibe ich jetzt, dass mich der Subplot mit dieser lila Hexe am Ende gestört hat. Die eigentliche Handlung war praktisch aufgelöst, alles war erklärt und sogar nachvollziehbar, da wird die doofe Nachbarin auf einmal grundlos zur Hexe. Das kam bei mir an, als hätte einer der Geldverwalter festgestellt, dass eine schon verkaufte Folge fehlt und man müsste noch irgendwas in die Serie reinstopfen, egal was, damit mindestens eine Folge mehr rauskommt. Also hat man mal eben die inzwischen bekannte Figur der bekloppten Nachbarin völlig verbogen und heraus kam etwas völlig überflüssiges.
    Aber vielleicht kommt nach Schauen von Serie XY Staffel Z Folge ABC heraus, dass das alles einen ganz anderen Plot auflöst. Marvel wird mir da inzwischen etwas unübersichtlich. Langsam sieht es so aus, als müsste man absolut jeden Streamingdienst auf der Welt abonnieren damit man den Überblick behält. Zum Beispiel kam ich mir bei "No way home" noch wie der volle Insider vor, als ich meinem Sohn erklären konnte, dass dieser blinde Anwalt der so gut fangen konnte auch als Daredevil bekannt ist (zu meiner Zeit "Der Dämon"), da erfahre ich gleich, dass genau dieser Schauspieler - nicht mehr Ben Affleck - diese Figur schon in einer ganzen Serie gespielt hat. Langsam wird das etwas viel für alte Leute. Hawkeye hab ich inzwischen geschaut, weil am Ende von "Black Widow" klar war wo das weitergeht, aber wer diese lilahaarige Rotzschnepfe die da am Grab rumstand ist, weiss ich noch immer nicht.

    Man muss schon Agents of S.H.I.E.L.D. Staffel 4 gesehen

    Uff. Die Serie hab ich auf der Liste, aber ich hab Disney noch nicht so lange und Priorität hatte das bisher nicht. Da will ich vorher durch Mandalorian durch, und bis ich dann bei Shield Staffel 4 erreiche...
    Obwohl, bis dahin ist dann vielleicht die Strange BluRay einiges billiger geworden.


    Vielleicht sollte ich mal mit meinem Chef reden, dass ich mehr Zeit zum fernsehen brauche.

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  • Mir ist schon klar was das Darkhold ist und wie es wirkt, ist aber dennoch einfach nur ein Plot device um alles an Charakterentwicklung niederzureißen, welches vorher aufgebaut wurde. Enttäuschend und unwürdig.

  • Ok, dann schreibe ich jetzt, dass mich der Subplot mit dieser lila Hexe am Ende gestört hat. Die eigentliche Handlung war praktisch aufgelöst, alles war erklärt und sogar nachvollziehbar, da wird die doofe Nachbarin auf einmal grundlos zur Hexe.

    Ja, aber dieser Late Reveal widerspricht zum Glück nicht dem Rest. Und sie ist ja letztlich der Grund, warum Wanda ihr Tun überdenkt und die Stadt wieder freigibt, auch wenn sie dadurch ihre Familie verliert. Und wir dabei einen Einblick in Wandas Vergangenheit erhalten, was ihr Handeln und ihre Vorliebe für Sitcoms erklärt. Und durch den Hexenkampf wird es Hayward ja überhaupt erst möglich, die Barriere zu durchdringen.

    Gut fand ich den philosophischen Vergleich von Vision mit Theseus' Schiff. Eine uralte Frage der Metaphysik eingebaut in die Serie, Respekt. Und vor allem genau auf den Punkt. Denn: wer ist der echte Vision? Der, den Wanda nach ihren Erinnerungen geschaffen hat? Der, der aus den Teilen des ursprünglichen Vision besteht? Beide? Oder keiner?

  • Es ist echt verrückt. Man muss die Serie kennen um ihre Beweggründe in Strange 2 zu verstehen, aber wenn man die Serie gesehen hat, ergeben ihre Beweggründe in Strange 2 keinen Sinn mehr. Es ist als wären es 2 völlig verschiedene Charaktere.


    Das ergibt schon Sinn. Hast du sämtliche After-Credit-Szenen der Serie gesehen?

    Exakt das meinte ich auch.


    Ok, dann schreibe ich jetzt, dass mich der Subplot mit dieser lila Hexe am Ende gestört hat. Die eigentliche Handlung war praktisch aufgelöst, alles war erklärt und sogar nachvollziehbar, da wird die doofe Nachbarin auf einmal grundlos zur Hexe.

    Die Hexe ist aber wichtig für die Handlung des Films...


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    Einmal editiert, zuletzt von Nikioko () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Nikioko mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Wundert mich nicht wirklich. Nachdem Disney nicht nur einen Kinoflop nach dem anderen raushaut, sondern auch Disney+ nicht das bringt, was die Banken wollen, sucht man einfach nach zusätzlichen Einnahmequellen.

    Bei den Eigenproduktionen sind die Kosten ja "nur" die reinen Kosten für Gestaltung und Produktion des Mediums, nicht der Inhalte, also relativ spottbillig umzusetzen.

    Kann natürlich sein, dass die BD Releases in Verbindung mit ablaufenden Lizenzen bei Disney+ dem Streamingdienst dann endgültig den Garaus bereiten.

    Bin gespannt was sich da noch tut.

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  • Nachdem Disney nicht nur einen Kinoflop nach dem anderen raushaut

    Ich werde nicht müde zu betonen, dass diese "Flops" nur Flops dank sog. Hollywood Accounting sind, die Werbekosten also künstlich in die Höhe gerechnet werden, weil sie in Relation zum Produktionsbudget gesetzt werden, was den blanken Hohn hervorzaubert, dass ein 150 Mio. Dollar teurer Film angeblich gut 300 Mio. Dollar in der Werbung kostet und daher eben 450 Mio. einspielen muss, um nicht als Verlust zu gelten, ein 90 Mio. Dollar teurer Film aber nur gut 180 Mio. in der Werbung kosten soll und daher auch "nur" 270 Mio. einspielen muss, um Gewinn zu machen. Disney macht genügend Geld mit seinen aktuellen Releases, die rechnen das nur künstlich nach unten, um möglichst wenig Tantiemen und Steuern zahlen zu müssen, und die Branchenpresse berichtet es dann so, dass das Studio Verlust macht, was von der normalen Presse übernommen wird. Dabei sind die meisten Outlets der Branchenpresse im Besitz der großen Studios, die alle diese Technik verwenden.