Best MDW Episode Season 1

  • Wähle deine Lieblingsepisode aus der ersten Modern Doctor Who Staffel 24

    1. 1x03 - Boom (11) 46%
    2. 1x04 - 73 Yards (10) 42%
    3. 1x06 - Rogue (8) 33%
    4. 1x02 - Die andere Saite des Teufels (5) 21%
    5. 1x05 - Dot und Bubble (5) 21%
    6. 1x00 - Vom Himmel hoch (3) 13%
    7. 1x01 - Weltraumbabys (2) 8%
    8. 1x07 - Die Legende von Ruby Sunday (2) 8%
    9. 1x08 - Das Imperium des Todes (2) 8%

    Wähle deine Lieblingsepisode aus der ersten Modern Who Staffel.

    Wer möchte kann im Thema noch eine Art Top Liste seiner Lieblingsepisoden niederschreiben.

  • Ich kriegte das nicht mit, aber was soll dieses "Modern Doctor Who" sein?


    Das Forum hat wohl seine Tage. :(


    Ach ja, für Boom habe ich mich entschieden! :)

    1.4thdoc3rddoc 2.12thdoc 3.7thdoc 4.2nddoc11thdoc 5.9thdoc 6.6thdoc1stdoc 7.8thdocWardoc 8.5thdoc 9.10thdoc ... (Unwichtig, aber Tennant ist nicht mehr Letzter :P)

    2 Mal editiert, zuletzt von Torian (22. Juni 2024 um 17:59) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Torian mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Auch neu, dass zwei RTD Episoden beliebter als die Moffat Episode in einer Staffel sind.

    "Rogue" stammt ja aus der Feder von Kate Herron und Briony Redman, das Ergebnis hat mich aber unabhängig davon auch überrascht. Da musste ich auch direkt zumindest mal für Gleichgewicht sorgen.

    Für mich war "Boom" nämlich schon mit großem Abstand die beste Episode der Staffel - und das sage ich als jemand, der sie durchaus zwiegespalten sieht. Ich finde ein Szenario, bei dem die Hauptfigur quasi über die gesamte Handlung hinweg handlungsunfähig gemacht wird, einfach schwierig. Das nimmt zu viel Raum für visuelles Storytelling, was hier halt auch zu vielen Expositionsdialogen geführt hat, die mich zeitweise ein bisschen verloren haben. Moffat war sich aber sicherlich bewusst, dass er sich mit dem Konzept so ein Dogma aufbürdet und hat es als Herausforderung gesehen. Letztlich ging er ja auch gekonnt damit um und hat genug Abwechslung reingebracht, eine ganz runde Angelegenheit war's für mich aber trotzdem nicht. Vor allem die Auflösung mit dem inzwischen doch altbekannten Kniff fand ich ein bisschen mau. Würde ich Punktebewertungen vergeben, wäre das für mich eine ordentliche 7.

    Platz 2 wäre für mich "The Devil's Chord". Mit ein wenigem Fingerspitzengefühl hätte da eine ganz tolle Episode bei rauskommen können, leider wurde aber viel zu oft der Holzhammer ausgepackt (mal ehrlich, was sollte das mit den umherfliegenden notenbändern?). Auch die Beatles sahen Null nach den Beatles aus, was mich in dem Fall tatsächlich auch aus der Geschichte gerissen hat. Trotzdem steckt da auch viel Gutes drinnen.

    Und "73 Yards" schafft es auch gerade noch so auf's Podium, aber mit der Folge hatte ich echt meine Probleme. Sie beginnt spannend und die ersten Wendungen nehme ich ihr vielleicht auch noch ab, letzten Endes wirft der Plot aber etliche Fragen auf, die allesamt unbeantwortet bleiben und plätschert irgendwie ziellos vor sich hin. Das Ende hat in meinen Augen auch keinen wirklichen Sinn ergeben. Die Spannung konnte aber immerhin aufrecht erhalten werden.

    "The Legend of Ruby Sunday" hätte es leicht aufs Podium schaffen können, hat sich das für mich aber mit einer zu zähen und unsinnigen ersten Hälfte verbaut. Schon dass die TARDIS auf die denkbar blödsinnigste Weise ins UNIT HQ einfliegen musste - rein der Schauwerte wegen - hat mich gefuchst. Die Vorstellungsrunde bei UNIT hat sich dann auch viel zu sehr gezogen (und zum Fremdschämen angefühlt) und dass einfach alle Akteure so mir nichts, dir nichts kaufen, dass Susan Triad die Enkelin des Doktors ist, fand ich auch einfach nicht glaubhaft. Ich fand auch das Zeitfenster bei UNIT - so hübsch auch technisch umgesetzt - nicht gut genug zu Ende gedacht. Gerade, dass die VHS-Kassette dann noch mit eingebunden wurde, hat für mich nicht funktioniert. Dafür gab es dann zum Ende hin die schöne lange Parallelmontage, die zum Reveal hinarbeitet, das fand ich schon ziemlich stark. Leider hat der zweite Teil nicht so gut angefangen, wie der erste Teil geendet hat... und mit der Hundeleine noch einen ganz neuen Tiefpunkt erreicht (generell, in Sachen RTD-Staffelfinals).

    "Empire of Death" ist für mich damit zusammen mit "Space Babies" und "Dot and Bubble" auch das Lowlight der Staffel. Da möchte ich aktuell auch nicht mehr viel zu sagen.

    Irgendwo dazwischen würde sich noch "Rogue" einreihen. Ich kann nicht sagen, dass ich die Folge schlecht oder langweilig fand. Eine "Bridgerton"-Fan-Fiction als "Doctor Who"-Folge umzusetzen, in dem sich eine Romanze zwischen dem Doctor und einem Captain-Jack-Harkness-Verschnitt anbahnt, hat sich für mich einfach sonderbar angefühlt. Ich mag auch nicht, dass der Doctor hier so stark sexualisiert wird. Das hat es zuvor so nicht gegeben, auch wenn wir etwa den elften oder zwölften Doctor schon in seiner Funktion als Ehemann von River Song gesehen haben.

    Alles in Allem war die Staffel für mich eine sehr durchwachsene Angelegenheit - und trotzdem kann ich darüber nach drei Staffeln unter Chris Chibnall nicht mal böse sein...

  • Auch neu, dass zwei RTD Episoden beliebter als die Moffat Episode in einer Staffel sind.

    Wieso? Boom war doch die beste Episode der Staffel. Knapp gefolgt von 73 Yards.


    1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc

  • Jetzt schon.

    Injustice is the rule, but I want justice. Suffering is the rule, but I want to end it. Despair accords with reality, but I insist on hope. I don't accept it because it is unacceptable. I say no.

    - der achte Doctor, Camera Obscura

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