9x03 - The Sea Devils

  • Nix da. Dann wird einfach Reinkarniert

    Heißt das nicht, regenerieren? ;)


    Das wurde dann in den BiFis auch mal anders.

    Ich bin zwar noch nicht so weit bei den BiFis, aber von den beiden Master Hörspielen, die ich habe, fällt mir da nur Master ein, in dem für den Master wesentlich weniger Zeit, nämlich nur ein paar Jahre, vergangen sind, während wir nicht genau wissen, wie viel Zeit für den Doctor vergangen ist, auch wenn anzunehmen ist, dass es die selbe Zeitspanne von 7(?) Jahren war und das lässt sich da ganz einfach erklären. Oder passiert etwas sehr viel später, was das auf den Kopf stellt?

  • Ja, die haben zwischen Eric Roberts und Derek Jacobi noch Alex McQueen eingeschoben, der bei seinem ersten Auftritt auf den siebten Doctor trifft in

    . Und als Roberts hat er ja schon den achten Doctor bekämpft. Hinterher hielt er sich aber wieder an die Reihenfolge ab Dark Eyes 2.


    Ähnliches hatten wir kürzlich mit der neuen Rani, die den sechsten Doctor töten wollte, obwohl sie in ihrer vorherigen Regeneration noch auf Sylv traf und damit dessen Existenz verhindert hätte.
    Man muss aber dazu sagen, dass das Skript noch für Kate O'Mara geschrieben wurde und wohl auch für die Rani zwischen den TV-Folgen hätte spielen sollen. Sie haben dem mit ein paar Änderungen Rechnung getragen, z.B. wollte sie eigentlich Sylv anlocken, aber aber das komplette Skript komplett umschreiben konnten sie wohl nicht.
    Davon abgesehen ist das BiFi aber besser als die Rani-TV-Folgen.
    (Aber ich schweife vom Thema ab.)

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Was für ein überrachendes Ende der Master schafft es zum schluss wieder zu fliehen damit habe ich nicht gerechnet.
    Jetzt mal ernsthaft ich fand die Folge Langweilig und Langatmig der Anfang war ja noch ganz ok der Doctor und Jo besuchen den Master und irgendwas verusacht das Schiffe auf den Meer versinken, aber mit jeder Folge wurde es langweiliger.
    Es war bis auf paar änderungen die gleiche Handlung wie in der Folge Doctor Who an the Silurians, nur das es diesmal eine andere Art von den Silurianer waren und das der Master ein bisschen mit machen dürfte.
    Anstatt das der Brig die Silurianer in die luft pustet ist es der Doctor der es macht.
    Das einzige gute an der Folge waren der Doctor, Jo die sich diesmal nicht so dumm angestellt hat wie in der letzten Folge ganz im gegenteil sie war diesaml sehr aktiv und der 3rddoc benutzt hier zum ersten mal seinen Sonic Screwdriver hier benutzt.


    Von mir bekommt die Folge ein Schlecht.

  • Ich habe für "Gut" gestimmt. In Punkten wären das 7,5/10.


    Sehr gefallen hat mir der Humor hier, manchmal erinnerte er schon etwas an die Tom Baker Ära. Auch Jo war hier sehr viel aktiver und konnte beweisen, dass sie nicht nur für ihr Aussehen bei UNIT angestellt wurde. Man sieht sie hier als Kämpferin und als jemand, die aktiv mitdenkt. Natürlich gibt es dennoch die obligatorischen "I make you a tea"-Szenen oder "You want to lauch a nuklear strike and kill many innocent people? BUT WHAT ABOUT THE DOCTOR???" Prioritäten, Jo. ;)


    Die Musik. Na ja, ein Zeitdokument. Viel kann ich dazu nicht sagen.


    Die Laufzeit ist wie bei vielen Pertwee-Serials wieder etwas zu lang. Eine bis zwei Episoden weniger hätten es auch getan. Anders als sonst, habe ich aber kaum eine Szene als überflüssig angesehen. Das Hin und Her mit dem Master war dann doch etwas zu lang und ausgiebig, aber insgesamt kam mir nichts unnütz vor.


    Auch die Nebencharaktere glänzten. Zwar war die ganze Situation mit dem Gefängnis des Masters etwas lächerlich, aber die U-Boot Passagiere und das Navy-Personal hatten mehr zu bieten als nur die üblichen Abziehbilder zu sein.


    Insgesamt ein langes, aber lohnendes Serial.

  • Jo gefällt mir echt immer besser, das kann man wirklich Charakterentwicklung nennen. Von ihren ersten Folgen als Screamcompanion über ihre ersten Selbstbeteiligungen ist sie hier jetzt ganz dabei. Sie denkt mit und wird auch mal handgreiflich. Der Master gefällt mir hier wieder sehr gut, vorallem sein Entkommen am Ende kam sehr unüberraschend. Das ganze war natürlich wieder ein bisschen gestreckt, die 6 Folgen waren hier ein bisschen zuviel des guten. Viel schlechtes gibt es aber nicht mehr zu sagen, auch Captain Hart hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Ich mag ja generell die Scripts von Malcom Hulke sehr :)
    Eine mehr als gute Folge: 8/10


    PS: I reversed the polarity of the neutron flow! :D

  • Ein gutes Remake von Doctor Who and the Silurians, wie ich bereits in meinem ersten Review schrieb. Ich möchte hier daher nicht so sehr ins Detail gehen, da meine Meinung sich nicht zu sehr verändert hat. Allerdings denke, passt es hier ein neues Review zu schreiben, da mir beim Rewatch etwas aufgefallen ist, was mir vorher nicht auffallen konnte: Wenn man die Ära in chronologischer Reihenfolge guckt, dann fällt schon stark auf, wie sehr der Brigadier, Benton und Yates hier eigentlich fehlen. Jeden Moment erwartet man eigentlich, dass sie auftauchen, tun es aber nicht. Da die Navy-Charaktere, allen voran Captain John Hart und seine Sekretärin Janye Blythe, sind stark genug, um die Folge zu tragen, aber man vermisst UNIT dann am Ende doch, besonders da es nur zwei Serials in dieser Staffel gibt, in denen alle UNIT Charaktere auftauchen, was sehr schade ist. Auch funktioniert die Interaktion zwischen dem Master und dem Doctor hier noch besser wenn man die vorherigen Serials gesehen hat. Auch der Doctor selbst und Jo sind besser, wenn man sie bereits vorher kannte. Gerade Jo gewinnt dadurch, dass man hier erneut sieht, wie sie sich vom Dummerchen hin zu einem durchaus fähigen Companion entwickelt. Dies unterstreicht meine Theorie, dass von allen klassischen Ären, die des dritten Doctors die ist, die man sich vielleicht wirklich in chronologischer Reihenfolge ansehen sollte, weil sie dadurch enorm hinzugewinnt.

  • So, habe die Folge gestern noch mal gesehen und würde meine Bewertung auf "gut" ändern. Mein erster Post ist jetzt schon neun Jahre alt, uff. Ja, immer noch hat das Ding Längen und ein paar Szenen, die nicht so gelungen sind, wahrscheinlich werde ich langsam altersmild. ABER: Die sogenannte Musik ging mir gestern sowas von auf den Zeiger. Jo Grant hingegen finde ich jetzt noch besser seit ich Katy Manning auf der TimeLash erlebt habe.


    Außerdem wollte ich nach der ganzen Master-Diskussion mal wieder eine Delgado-Folge sehen. Er ist und bleibt DER Master.