Labereckenthread...

  • Ich hätte nicht gedacht, dass das passieren könnte.


    Schon das zweite mal dieses Jahr, dass mich der Glauben an den gesunden Menschenverstand enttäuscht hat.

    "Somewhere there's danger, somewhere there's injustice and somewhere else the tea is getting cold. Come on, Ace, we've got work to do.” - 7thdoc


    2nddoc11thdoc7thdoc2_1Doc3rddoc9thdocWardoc4thdoc5thdoc1stdoc6thdoc10thdoc

  • Pff...man schaue mal, was Obama damals alles machen wollte. Was konnte er davon in 8 Jahren umsetzen ? Nach 7 Jahren eine halbgare Krankenkasse, ansonsten nüscht. Denn die Wahrheit ist dann wohl, dass der "Mächtigste Mann der Welt" eigentlich ziemlich machtlos ist. Und Obama wollte teilweise ja nun wirklich ganz simple Sachen. Guantanamo schließen z.B., da muss an der Tür eigentlich nur das "Offen"-Schild umgedreht werden. Wenn das schon zuviel war, wie groß ist da wohl die Chance, dass Trump seine Mauer baut und Millionen Menschen deportiert ? Oder aus der Nato aussteigt ? Oder mit seiner Geheimstrategie Syrien und Irak befriedet ? Minus 1 ! Deshalb ist der Clown in vier Jahren ganz schnell wieder weg. Weil von all seinen Plänen, die er teilweise mit dem ersten Tag im Amt umsetzen wollte, nichts übrig geblieben sein wird. Und weil Donald Trump seinen Sieg vielen Wählern verdankt, die genau darauf zählen, dass Amerika ganz schnell wieder großartig wird, und die bei einer nicht bald einsetzenden amerikanischen Großartigkeit dann nicht nochmal an den Wahlcomputer gehen werden.

  • Ich hätte nicht gedacht, dass das passieren könnte.


    Ein Land, was schon einen B-Schauspieler als Präsident gewählt hat? Ein Land, wo ein Bodybuilder zum Gouverneur gewählt wurde? Nö, wundert mich null.

  • Ich hatte ja immer davon geträumt in die USA auszuwandern und amerikanischer Staatsbürger zu werden, aber jetzt bin ich froh, dass das nie geklappt hat. Ich kann einfach nicht begreifen, wie Trump gewählt werden konnte. Wie auch immer, mit einem Land, dessen Bürger mehrheitlich so etwas als Präsident gewählt haben, kann ich mich nicht mehr identifizieren.

  • Mr. President, dieser Herr Taliban hat angerufen. Er sagt, wir können nach Hause gehen und uns zurücklehnen, er mache das da unten schon.


    "Die Taliban haben den Wahlsieger Donald Trump in einer Stellungnahme dazu aufgefordert, alle amerikanischen Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Die Amerikaner sollten eine Politik verfolgen, anderen Staaten ihre Unabhängigkeit und Souveränität zu lassen, erklärte die radikal-islamische Bewegung."
    (Quelle: Reuters)


    Drohungen hingegen kommen aus dem Vatikan. Man werde die Regierung von Trump ins Gebet einschließen, damit „Gott ihn erleuchte“ und ihn beim Dienst für das Volk aber auch für den Weltfrieden unterstütze.

  • @Solus Das einzige Problem an der ganzen Kiste ist nur, dass Obama und die DNC während den letzten 8 Jahren nie den Senat und das Repräsentantenhaus inne hatte. Friesenbob und seine Knallchargen jetzt aber schon. Und wenn die GOP in ihrem Freudentaumel nicht zufällig ihr Rückgrat wiederfindet, dann kann der die nächsten 2 Jahre erstmal durchdrücken was er will. Bipartisanship ist nun in der Theorie wie Wirklichkeit tot.

  • Pff...man schaue mal, was Obama damals alles machen wollte. Was konnte er davon in 8 Jahren umsetzen ? Nach 7 Jahren eine halbgare Krankenkasse, ansonsten nüscht. Denn die Wahrheit ist dann wohl, dass der "Mächtigste Mann der Welt" eigentlich ziemlich machtlos ist. Und Obama wollte teilweise ja nun wirklich ganz simple Sachen. Guantanamo schließen z.B., da muss an der Tür eigentlich nur das "Offen"-Schild umgedreht werden. Wenn das schon zuviel war, wie groß ist da wohl die Chance, dass Trump seine Mauer baut und Millionen Menschen deportiert ? Oder aus der Nato aussteigt ? Oder mit seiner Geheimstrategie Syrien und Irak befriedet ? Minus 1 ! Deshalb ist der Clown in vier Jahren ganz schnell wieder weg. Weil von all seinen Plänen, die er teilweise mit dem ersten Tag im Amt umsetzen wollte, nichts übrig geblieben sein wird. Und weil Donald Trump seinen Sieg vielen Wählern verdankt, die genau darauf zählen, dass Amerika ganz schnell wieder großartig wird, und die bei einer nicht bald einsetzenden amerikanischen Großartigkeit dann nicht nochmal an den Wahlcomputer gehen werden.

    Der Unterschied ist, dass die Demokraten keine Kämpfer sind, sondern eher dafür bezahlt werden, bei dem ersten Anzeichen von Widerstand von den Republikanern aufzugeben. Und genau das hat Obama auch meistens getan. Die Republikaner auf der anderen Seite sind kleine, dickköpfige Arschlochkinder, die sich erst dann von der Stelle bewegen, wenn sie alles bekommen haben, was sie wollen.


    Ich kann einfach nicht begreifen, wie Trump gewählt werden konnte.

    Ganz einfach eigentlich: Über 30 Jahre neoliberale Wirtschaftpolitik, die nach und nach die Arbeiterschicht verarmt, die Mittelklasse aufgerieben, und die Oberschicht zur Stagnierung gebracht hat, während die Superreichen immer reicher wurden. Alles dank Freihandelsabkommen wie NAFTA, welches damals von Bill Clinton durch den Kongress gepeitscht wurde. Kriege, die eigentlich keiner will. Die Angst vor dem Islam. Dazu kommt, dass sich viele Weiße bedroht davon fühlen, dass sie in absehbarer Zukunft nicht mehr die Mehrheit im Land stellen werden. Eine Kompnation aus Rassimus, Seximus, Xenophobie und Hass auf das Establishment hat Trump zum Sieg verholfen. Für viele war er einfach ein Molotov-Cocktail den sie in das Establishment geworfen haben, in der Hoffnung dieses zu zerstören. Ähnlich wie Brexit, wird vielen erst danach klar werden, was für eine absolut hirnamputierte Wahl sie da getroffen haben.


    Aber all das hätte nicht ausgereicht, wenn nicht die Doofheit der Demokraten dazu gekommen wäre. Trump war ein einfach zu besiegender Gegner, aber anstatt seine Schwachstellen anzugreifen, haben sie sich einfach zurückgelehnt und wollten ihm dabei zusehen, wie er sich selbst demontiert, ohne dabei zu realisieren, dass ihm dies eigentlich nur hilft.
    Nicht zu vergessen, den Hass, den viele, vor allem junge Leute, die nicht in so großen Mengen zur Wahl erschienen sind, wie Clinton es gebraucht hätte (gilt im Übrigen auch für Schwarze und Latinos), auf die DNC, also die Demokratische Partei haben, nachdem was diese, ihren Kandidaten, Bernie Sanders, angetan hat.
    Und das führt mich zum letzten Punkt: Trump hat gewonnen, weil er als Populist angetreten ist, in einer Zeit, in der die amerikanische Bevölkerung nach so etwas lechzte (nachdem sie dachte, sie hätte einen mit Obama bekommen, der aber keiner war). Wer war der andere Populist im Rennen? Ach ja, Bernie Sanders. Sanders hätte eine wesentlich bessere Chance gegen Clinton gehabt, er lag auch in allen Match-Up Umfragen ständig vor Trump, teilweise sogar mit bis zu 20%. Warum? Weil er sowohl wie Trump ein Populist ist und damit anti-Establishment ist, allerdings haftet ihm anders als Trump nicht der Geruch eben dieses Establishments an, von dem sich Trump zu distanzieren versuchte. Außerdem hatte er eine Botschaft der Einigkeit an alle Amerikaner, ein "wir gegen die da oben". Trumps Botschaft ist die des Hasses. Das hat der Großteil der republikanischen Wähler natürlich aufgefressen, aber er hätte kein so leichtes Spiel mit den ganzen Unabhängigen im Land gehabt, wenn auf der anderen Seite jemand gestanden hätte, der eine ähnliche, aber sehr viel positivere Botschaft parat gehabt hätte. Oder um es ganz kurz auszudrücken: Bernie Sanders hätte Trump wahrscheinlich geschlagen.
    Wir werden es aber leider nie erfahren, da die DNC die Vorwahlen auf verschiedene Weise manipuliert hatte und er eigentlich nie eine Chance hatte, gegen Clinton in diesen zu gewinnen, was eine Schande ist. Und nun werden wir das Ende der amerikanischen Demokratie live miterleben dürfen, denn ich bin zu 100% überzeugt davon, dass die Republikaner die Erdogan Route gehen werden.


    EDIT: @Baldrick Obama und die DNC hatten in seinen ersten beiden Amtsjahren eine Mehrheit im Kongress, aber keine so große wie jetzt die GOP. Aber er hat vieles einfach nicht durchgedrückt, aus verschiedenen Gründen, einer der Hauptgründe ist der, dass er genauso korrupt ist wie die Clintons und eigentlich alle US-Politiker mit wenigen Ausnahmen wie Bernie Sanders oder Elizabeth Warren oder Ron Paul (der ja längst im Ruhestand sitzt). Viele der links-liberalen und progressiven Versprechen, die er im Wahlkampf gemacht hatte, wollte er eh nie umsetzen, oder wurde dafür bezahlt, sie niemals umzusetzen.
    Und die GOP wird ihr Rückgrad nicht wiederfinden. Welches Rückgrad soll das überhaupt sein? Der einzige Unterschied zwischen Ted Curz, Scott Walker und Donald Trump (den drei schlimmsten Teilnehmern an der republikanischen Vorwahlen) war der, dass Trump ein Großmaul ist, die anderen beiden nicht. Ach ja, und Cruz ist religiöser als die anderen. Aber unterm Strich sind alle drei Faschisten, und Scott Walker galt neben Jeb Bush als einer der Favoriten als das Rennen an den Start ging und wurde von vielen Spendern unterstützt.
    Außerdem haben fast alle Republikaner, die sich gegen Trump gestellt hatten und zur Wahl standen, verloren. Das hat eine einzige, klare Nachricht an den Rest der Partei gesendet: Der republikanische Wähler will Trump und nichts anderes.

    1. 4thdoc 2. 11thdoc 3. 2nddoc 4. 1stdoc 5. 8thdoc 6. 9thdoc 7. 12thdoc 8. 6thdoc 9. 3rddoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. Wardoc 13. 10thdoc

    Einmal editiert, zuletzt von Mario ()

  • Exakt. Zwei Jahre konnte Obama machen, was er wollte. Und dass in der Zeit nichts passiert ist, könnte durchaus dazu geführt haben, dass dann die Mehrheit iim Representanten-Haus flöten ging. Dann hatten die Demokraten bis 2014 immerhin noch die Mehrheit im Senat, aber auch da ist ja bekanntlich nichts passiert, und dann war eben auch da die Mehrheit hin.
    Gleiches kann ich mir im übrigen nun auch für Trump vorstellen; wenn in zwei Jahren keine Ergebnisse vorliegen, könnten die Demokraten auch ganz schnell den Senat wieder zurückerobern. (wobei sie bei der 2018-Wahl mehr verlieren als gewinnen können).


    Als Grund sehe ich aber weniger Obamas Korruptheit, die ich nicht beurteilen kann, sondern einfach dass die Abgesandten im Rep-Haus und im Senat vor allem darauf bedacht sind, dass sie wiedergewählt werden. Und weil größere Veränderungen vielleicht Wähler vergrätzen könnte, stämmen sie sich dann dagegen, oder bestehen darauf, dass in jedes neues Gesetz irgendein Passus reinkommt, der ihrem eigenen Bundesstaat etwas Gutes tut. Dadurch bewegt sich eben ganz generell in der amerikanischen Demokratie mit ihren völlig personalisierten Wahlen nicht viel. Da haben wir es hier in Deutschland mit den auf Parteien zugeschnittenen System tatsächlich besser. Hier muss man zwar auch teilweise vor Namen ein Kreuzchen machen, aber da schaut man ja trotzdem nach der Partei und merkt sich die Namen nicht. Die kennt auch keiner, und wie die abstimmen und ob das gut für das Bundesland ist, interessiert auch niemanden. Wenn sich die Abgeordneten im Bundestag Gedanken machen müssten, ob ihre Wähler schauen, wie sie abstimmen, würden die auch kein einziges Gesetz mehr beschließen...

  • Damit liegst du zwar nicht mal falsch, aber es hat noch mehr Gründe. Nehmen wir die Krankenversicherung mal als Beispiel. Das war ein riesiges Thema zwischen Obama und Clinton in den Vorwahlen 2007/08. Clinton war damals für Singlepayer, also der Staat dient als einziger Versicherer, was die privaten Krankenversicherer aus der Rechnung nehmen würde, während Obama für ein Multipayer System eintrat, in dem auf eine oder andere Weise staatliche und private Krankenversicherungssystem miteinander konkurieren, wie wir es hier in Deutschland halt auch haben. Es war eines der wenigen Themen, in denen Clinton linker war als Obama.


    Als Obama zum Nominierten geworden war, machte er weiter mit seiner Idee eines Multipayer Systems Wahlkampf, genauer gesagt, einer Public Option, in der die privaten Krankenversicherungen mit dem Staat direkt konkurrieren würden. Kaum im Amt, hat er das schon fallen lassen. Warum? Angeblich, weil sogenannte Blue Dog Democrats, Demokraten aus tief-republikanischen Staaten, dies nicht hätten unterstützen können, ohne ihre Sitze zu riskieren. Stimmt das? Nicht unbedingt. Und selbst wenn, Obama hatte damals einen unglaublichen Zuspruch aus der Bevölkerung, er hätte, als Präsident, ohne Probleme den nötigen Druck auf diese Abgeordnete ausüben können. Genau das hat er aber nicht getan. Und warum nicht? Aus dem gleichen Grund warum er gerade bei diesem Thema rechter und markfreundlicher war als Hillary Clinton - er hatte mehr Geld von der Krankenversicherungslobby angenommen. Daher hat er auch gar nicht erst versucht den Widerstand in der eigenen Partei, ganz zu schweigen von dem der Republikaner, gegenüber der Public Option zu überwinden. Stattdessen hat er einen alten Gesetzvorschlag der Republikaner aus dem 1990ern aus der Mottenkiste geholt, welcher damals von der Heritage Foundation, einer sehr rechten Denkfabrik, ausgearbeitet wurde und auf einer Idee von Richard Nixon basierte, der in den 90ern als Gegenentwurf zu Clintoncare, was Singlepayer bedeutet hätte, galt und später von Mitt Romney als Romneycare in Massachusetts in Kraft gesetzt wurde. Dieser Gesetzesentwurf, der kurz von einigen Mitgliedern des Senats (unter ihnen Bernie Sanders) überarbeitet wurde, und dann als Affordable Care Act, besser bekannt als Obamacare, in Kraft trat. Der Kern des Gesetzes ist das Indivual Mandate, welches Leute dazu zwingt sich privat zu versichern, was haufenweise neue Kunden in die Arme der Krankenversicherungen getrieben hat. Das Ganze war nichts weiter als ein riesiges Geschenk an seine Spender. Aber das Ende ist bereits in Sicht, die Republikaner werden den ACA, welcher ein winziger Schritt in die richtige Richtung war, bereits in der ersten Woche, in der Trump im Weißen Haus sitzt, umkehren und außer Kraft setzen, womit die USA wieder folgendes System hätten: Wenn du richtig krank bist und nicht mindestens zur oberen Mittelschicht gehörst, bist du gearscht.

  • Kennt jemand einen guten Adblocker,

    Ich verwende nun seit ein paar Tagen testweise mal "uBlock Origin", und das macht bisher einen sehr guten Eindruck. Scheint alles zu blocken, aber mit weniger Speicher- und CPU-Auslastung als AdBlock. Können Interessierte ja mal ausprobieren - aber natürlich vorher AdBlock deaktivieren. Zwei Adblocker gleichzeitig ist nicht so gut.


    /Ich hab meinen Nachfolgepost hier und Eure Antworten in den Profil Löschen Thread verschoben. Ein Thread mit diesem Mist reicht ja auch. :)

  • Woran merkt man, dass die Computerspieleseite Deines Vertrauens sich nun wirklich entgültig von ihrer Kernkompetenz verabschiedet hat ? Sie stellt Tage nach der Ausstrahlung ein seitenlanges Review zum DoctorWho-Weihnachtsspecial online - natürlich auch hochqualitativ geschrieben (Showrunner Peter Moffat...)


    Ich finde das wirklich erstaunlich, wie seit Jahrzehnten immer wieder erfolgreiche Firmen exakt den gleichen Fehler begehen. Die werden erfolgreich, weil sie eine Sache besonders gut können, und anstatt das dann noch weiter auszubauen und weiterzuentwickeln, geht man plötzlich inhaltlich in die Breite und versucht sich an neuen Themen. Dadurch verwässert die Qualität von dem, was sie bisher getan haben; was an neuen Wirkungsbereichen dazu kommt, hat aber gleichzeitig nicht die Qualität wie die Dienstleistung anderer Anbieter, der sich wiederum nur dieses andere Thema konzentrieren. Und was passiert dann immer: Die Konsumenten laufen davon zu einem anderen Anbieter, der fokusiert arbeitet und damit eine bessere Qualität liefert. Bis dann irgendwann die Firma im Marketingsprech verkündet, sich nun wieder auf die Kernkompetenzen konzentrieren zu wollen. Aber dann ist es natürlich zu spät; die Leute sind weg und fühlen sich nun woanders zu hause.
    Das hat man genau so nun schon so oft erlebt, und die Firmen werden einfach nicht daraus schlau.

  • Frohes neues Jahr euch allen!


    EDIT: Hat sich erledigt.

    If someone asked me to write on the sex life of the Eskimo, I’d say ‘That’s always been a particular interest of mine

    -Terrance Dicks

    2 Mal editiert, zuletzt von Cutec ()

  • So! Euch allen ein frohes gesundes 2017! :schuettel:


    Hab gerade mein Handy runtergeschmissen, aber alles heil geblieben. Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Gerade meine erste direkte Gewaltandrohung online bekommen (davor wurde ich bereits als alles mögliche beleidigt), ich weiß jetzt aber nicht ob ich verunsichert oder stolz darauf sein soll, einen Troll so zur Fassung getrieben zu haben, dass er absolut die Beherrschung verloren hat.

  • Gerade meine erste direkte Gewaltandrohung online bekommen (davor wurde ich bereits als alles mögliche beleidigt), ich weiß jetzt aber nicht ob ich verunsichert oder stolz darauf sein soll, einen Troll so zur Fassung getrieben zu haben, dass er absolut die Beherrschung verloren hat.

    Hast Du ihn provoziert? Kein Mensch droht ohne trifftigen Grund mit Gewalt und Mord.