Labereckenthread...

  • Es gibt eine Liste mit BBC-Fernsehserien auf Wiki, bzw. Eine über Geschichtssendungen auf BBC.co.uk. Da könnte man vielleicht die Geschichts-Sendungen raussortieren. Mit etwas Glück bleiben für jedes Jahrzehnt ein Beispiel übrig, und dann kann man eine abstruse Theorie drum herum stricken, wieso Bespielsweise in den 60ern eine WW2- und in den 70ern eine Menschheitsgeschichts-Serie lief. Oder so...

  • Skeletor: dass das problematisch ist merke ich auch und dass das erst im kommen ist, ist auch in Deutschland so, aber ich kann mich ja auch nur an das halten, was mir gesagt wird. Fernsehen ist Programm. Und es geht darum, was die Forschung über die Darstellung von Geschichte in TV-Serien in Großbritannien sagt. Noch weiter kann ich das gar nicht eingrenzen, weil an sich ja eigentlich klar sein sollte, worum es geht. Und wenn es darüber nichts gibt, dann sagt das ja auch was aus, nur kann ich mir es einfach nicht vostellen.


    Solus: das bringt mich leider gar nicht weiter. Es soll schon wirklich Forschungsliteratur sein.

  • Oh, man irgendwie ist der Tag heute verhext.
    Nachdem gestern Abend schon aus meiner geplanten Twin Peaks Nacht nichts wurde, weil ich und meine Freundin in Folge vier (da war es gerade mal halb zwölf) irgendwie eingepennt sind, wurde ich dann heute morgen auf dem Weg zur Arbeit auch noch in einer 30er Zone geblitzt. (Dabei war ich gar nicht sooooo viel schneller unterwegs. Naja, vielleicht ein bisschen. :redface: )
    Dann wollte ich noch schnell jemandem etwas in den Briefkasten werfen, was aber nicht ging, weil ich nicht ins Haus reingekommen bin. (Wer zur Hölle erfindet Häuser wo die Briefkästen innen liegen und nicht mal ne Gegensprechanlage da ist, dass man mal bei einem Nachbarn klingeln könnte, dass der einen reinlässt. X( )
    Dann komme ich zur Arbeit und stelle fest, das in meinem Programm wo ich die sch**** GEMA Meldungen mache, die Copy/Paste Funktion nicht mehr funktioniert und ich jede einzelnen Titel für jede einzelne Version von Hand eintragen muss. :17:
    Wer immer diesen Fluch auf mich gelegt hat, bitte bitte, ich will auch ganz brav sein die nächsten Tage, bitte nimm ihn wieder weg von mir.

  • Liynka:
    Ich war es zwar nicht, der den Fluch über dich sprach (ehrlich nicht), aber vielleicht hilft es dir ja, wenn ich dir sozusagen als Ausgleich was gutes wünsche ...
    Also, sei gesegnet mit dem segensreichen Segen des Herrn Duck!!!

  • (Wer zur Hölle erfindet Häuser wo die Briefkästen innen liegen und nicht mal ne Gegensprechanlage da ist, dass man mal bei einem Nachbarn klingeln könnte, dass der einen reinlässt. X( )


    Wobei ich ja, auch ohne Gegensprechanlage, zu den netten Nachbarn gehöre, die immer den Leuten die Tür aufmachen müssen, eben weil die Briefkästen innen liegen, wahrscheinlich weil ich im Erdgeschoss wohne. Ist auch kein Spaß. X( Aber du hast trotzdem mein volles Mitleid. :04:

    In mir ist’s nicht geheuer,
    da schläft ein Pfefferstreuer.
    Und wenn der mal erwacht,
    dann Gute Nacht!


    frei nach F.W. Bernstein


  • Wobei ich ja, auch ohne Gegensprechanlage, zu den netten Nachbarn gehöre, die immer den Leuten die Tür aufmachen müssen, eben weil die Briefkästen innen liegen, wahrscheinlich weil ich im Erdgeschoss wohne. Ist auch kein Spaß. X( Aber du hast trotzdem mein volles Mitleid. :04:

    Naja, wenn mich in dem Haus sonst jemand kennen würde oder ich jemanden gekannt hätte. Aber so wusste ich mit den Namen am Klingelknopf so gar nichts anzufangen und war mir nicht mal sicher in welcher Etage jemand wohnte. Wäre doch blöd wenn ich bei jemandem ganz oben Klingel und der arme läuft dann nachher die Treppe runter um zu gucken wer denn jetzt geklingelt hatte.
    Aber du hast für deine Arbeit auf jeden Fall den Nachbarschaftsorden verdient, du Arme.


    Liynka:
    Ich war es zwar nicht, der den Fluch über dich sprach (ehrlich nicht), aber vielleicht hilft es dir ja, wenn ich dir sozusagen als Ausgleich was gutes wünsche ...
    Also, sei gesegnet mit dem segensreichen Segen des Herrn Duck!!!

    Danke



    Jemand nen Plan wo ich schnell und am besten bis vorgestern etwas über Geschichte im britischen Fernsehen finden kann? Aber nicht einfach so, das wird gezeigt, sondern in einem wissenschaftlichen Kontext, dass einen gewissen Forschungsstand innerhalb einer Uniarbeit zulässt. Ich bin hier echt am verzweifeln, weil ich nur Sachen finde über die Geschichte des britischen Fernsehens, aber nichts zum Thema Geschichte im Fernsehen.

    Ist zwar nicht speziell britisch und auch nicht speziell Fernsehen aber vielleicht hilft es trotzdem:



    Crivellari, Fabio / Kirchmann, Kai / Sandl, Marcus / Schlögl, Rudolf (Hg.), Die Medien der Geschichte. Historizität und Medialität in interdisziplinärer Perspektive, Konstanz 2004.
    Kronenberg, Stephan/ Schichtel, Horst (Hg.), Die Aktualität der Geschichte. Historische Orientierung in der Mediengesellschaft (Festschrift für Siegfried Quandt zum 60. Geburtstag), Gießen 1996
    Quandt, Siegfried, Gesellschaft, Geschichte und audiovisuelle Erinnerungskultur in Deutschland, Gießen 1998
    Quandt, Siegfried, Fernsehen als Leitmedium der Geschichtskultur ?, in: Mütter, Bernd / Schönemann, Bernd / Uffelmann, Uwe (Hg.), Geschichtskultur. Theorie – Empirie – Pragmatik, Weinheim 2000, S.235-239
    Schlicht, Michael, W. / Quandt, Siegfried (Hg.), Szenische Geschichtsdarstellung, Marburg 1989
    Wilke, Jürgen (Hg.), Massenmedien und Zeitgeschichte, Konstanz 1999

  • Merci, aber leider hilft mir das für das Problem nicht weiter. Die deutsche Sicht hatte ich ja schon und das war leider nichts das, was sie wollte. Ich werde das einfach mit der Dozentin klären. Kann ja wohl nicht sein, dass sie deswegen sagt, dass ich mich nicht anmelden darf. Immerhin sollte ich für sowas auch 4 Monate Zeit in der Arbeit haben. Und ich weiß ja, dass ich da noch dran pfeilen muss. Gott, soviel Stress schon vor der eigentlichen Arbeit, da wird das hauptsächliche Schreiben ja ein Klacks :D

  • So, nach dem letzten knackigen Winter mit der ätzend langen Heizperiode dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit, den Zählerstand abzulesen statt schätzen zu lassen. Ich glaube ich habe wieder gut investiert: Zähler-Schätzwert vom vergangenen Jahr war 30166. Ein Jahr später, heute, steht auf dem Zähler aber nur die Zahl 30121. Das riecht nach Weihnachtsgeld :D

    "Why you all so happy?" - " 'cause our lives suck"
    Avenue Q


    "Herr und Frau Verwesung?" - "Bis dass der Tod sie zentrifugiert."
    CSI

  • Gott, soviel Stress schon vor der eigentlichen Arbeit, da wird das hauptsächliche Schreiben ja ein Klacks

    Das brauchst du mir nicht sagen, ich kenne das Problem genau. Ich hab auch schon gescherzt, dass alleine die Anmeldung zur Prüfung mindestens mit 50% bewertet werden sollte. Seit zwei Wochen renne ich Formularen, Unterschriften und Terminen hinterher und fühle mich wie Asterix auf der Jagd nach Passierschein A38.
    Damit testet die Uni bestimmt wie viel abstraktes Denken man während des Studiums gelernt hat.

  • Das werdet ihr auch noch schaffen, ich habe es schließlich auch gepackt! :)
    Die Vorbereitung der Arbeit war bei mir auch der schwierigste Teil (Themensuche, Anmeldung, Literatursuche, etc...). Das Schreiben war dann verhältnismäßig einfach, nur dass man die ganze Zeit alles mit dem eigenen Thema in Beziehung setzt, nachdem man soviel Zeit damit verbringt.

  • Das brauchst du mir nicht sagen, ich kenne das Problem genau. Ich hab auch schon gescherzt, dass alleine die Anmeldung zur Prüfung mindestens mit 50% bewertet werden sollte. Seit zwei Wochen renne ich Formularen, Unterschriften und Terminen hinterher und fühle mich wie Asterix auf der Jagd nach Passierschein A38.
    Damit testet die Uni bestimmt wie viel abstraktes Denken man während des Studiums gelernt hat.


    Gott mach mir mal nicht sone Angst, ich hab noch nicht mal das OK für die Anmeldung bekommen, wenn das andere solange dauert, na gute Nacht. Dann packe ich das diesen Monat nicht mehr.

  • So, nach dem letzten knackigen Winter mit der ätzend langen Heizperiode dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit, den Zählerstand abzulesen statt schätzen zu lassen. Ich glaube ich habe wieder gut investiert: Zähler-Schätzwert vom vergangenen Jahr war 30166. Ein Jahr später, heute, steht auf dem Zähler aber nur die Zahl 30121. Das riecht nach Weihnachtsgeld :D


    Sei froh!!
    Ich bin ein totaler Frostköttel und leider springt die dumme Heizung einfach nicht an. Jetzt sitze ich schon seit mehreren Tagen mit 2 Wärmflaschen dick eingemummelt daheim....so ätzend.
    Werde ab jetzt auf die unzuverlässige Heizung meiner Vermieterin verzichten und mir so einen Stromfressenden Halogenheizstrahler kaufen. Bin es echt leid
    heul-bibber-zitter-frier

  • Nee, ein Frostköttel bin ich nicht. Meine durchschnittliche Betriebstemperatur liegt bei 18 Grad. Im Schlafzimmer heize ich nur alle paar Wochen einmal, um das Schwitzwasser mal zu verdampfen - oder wenn - wie im letzten Winter - ich feststellen muss, dass ich meinen Atem sehen kann. Und wenn ich keine Vögel hätte, würde ich sogar noch weniger heizen. Aber da die im größten Raum der Wohnung und unter 15 Grad nur noch aufgeplustert rumsitzen, komm ich um (im Bezug auf den persönlichen Bedarf) höhere Heizkosten nicht drum herum.
    Ist aber halt schön, dass die bei den Stadtwerken denken ich wäre so ein Frostköttel der alle Räume auf 20 Grad braucht und mich die letzten Jahre so hoch geschätzt haben. Mein tatsächlicher Verbrauch hatte sogar bei der heutigen Eingabe erst eine Fehlermeldung zur Folge, von wegen das könne ja nicht stimmen :D

    "Why you all so happy?" - " 'cause our lives suck"
    Avenue Q


    "Herr und Frau Verwesung?" - "Bis dass der Tod sie zentrifugiert."
    CSI

  • Ich bin ja bei der SpardaBank, weil...na die haben mal Ferngläser verschenkt, wenn man bei denen mitmacht. Wobei ich sagen muß, die Vergrößerungsleistung von dem Teil war wirklich enttäuschend. Damit kann man die Nachbarn von gegenüber kaum erkennen ! Aber davon mal abgesehen ist die Sparda-Bank auch so ganz toll, denn es ist eine Genossenschaftsbank, die entsprechend nicht irgendwelchen seelenlosen Aktionären gehört, sondern ihren Mitgliedern. Also ungefähr so wie die DDR ihren Bürgern damals. Und damit wären wir beim Thema, denn heute kam mit der Post die Wahlbenachrichtigung. Aller fünf Jahre wird eine neue Vertretersammlung gewählt, und alle Spardabankkontoinhaber sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Und das Ganze sieht dann so aus...

    Also eine Liste mit Leuten, von denen man noch nie gehört hat, und dazu der Wahlzettel, auf dem man Ja oder Nein ankreuzen kann, ob man also von diesen wildfremden Leuten vertreten werden möchte oder nicht. Anders sehen die Wahlzettel in pseudo-demokratischen Diktaturen auch nicht aus. Und wahrscheinlich werden da auch ganz ähnliche Ergebnisse herauskommen, denn wer zum Teufel, außer die Leute, die auf der Liste stehen, und deren Verwandte, schickt denn tatsächlich seinen Wahlzettel ab ? Und wer von denen kreuzt dazu noch Nein an ? Ich muß unbedingt im nächsten Sparda-Kundenheft mal nachlesen, wie hoch die Wahlbeteiligung war...

  • Ich bin ja bei der SpardaBank, weil...na die haben mal Ferngläser verschenkt, wenn man bei denen mitmacht. Wobei ich sagen muß, die Vergrößerungsleistung von dem Teil war wirklich enttäuschend. Damit kann man die Nachbarn von gegenüber kaum erkennen ! Aber davon mal abgesehen ist die Sparda-Bank auch so ganz toll, denn es ist eine Genossenschaftsbank, die entsprechend nicht irgendwelchen seelenlosen Aktionären gehört, sondern ihren Mitgliedern. Also ungefähr so wie die DDR ihren Bürgern damals. Und damit wären wir beim Thema, denn heute kam mit der Post die Wahlbenachrichtigung. Aller fünf Jahre wird eine neue Vertretersammlung gewählt, und alle Spardabankkontoinhaber sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Und das Ganze sieht dann so aus....
    Also eine Liste mit Leuten, von denen man noch nie gehört hat, und dazu der Wahlzettel, auf dem man Ja oder Nein ankreuzen kann, ob man also von diesen wildfremden Leuten vertreten werden möchte oder nicht. Anders sehen die Wahlzettel in pseudo-demokratischen Diktaturen auch nicht aus. Und wahrscheinlich werden da auch ganz ähnliche Ergebnisse herauskommen, denn wer zum Teufel, außer die Leute, die auf der Liste stehen, und deren Verwandte, schickt denn tatsächlich seinen Wahlzettel ab ? Und wer von denen kreuzt dazu noch Nein an ? Ich muß unbedingt im nächsten Sparda-Kundenheft mal nachlesen, wie hoch die Wahlbeteiligung war...


    Hab mal kurz was gegooglet und das ist wohl alles in Ordnung so:


    http://www.frag-einen-anwalt.d…topic.asp?topic_id=41334&


    Da bei Mitgliederzahlen um die 270.000 Personen allein in Hessen (entsprechende Homepage der Spardabank) keine Vollversammlung der Mitglieder organisatorisch durchzuführen wäre ist so eine Wahl durchzuführen um die ausreichende Anzahl an Vertretern die für die Geschäftsführung der Bank notwendig sind (quasi wie die delegierten bei Parteitagen) wählen zu können. Bei sehr großen Banken haben sich da recht anonyme Wahlverfahren eingebürgert, weil zum einen die Mitglieder gar nicht genug vertrauenswürdige Wählbare Personen kennen können und zum anderen wohl auch das Interesse für den Job nicht allzu groß ist.


    Es hat zwar erstmal was vom "Anhalter" wenn da die Rede davon ist, dass man vor der Wahl hätte Einsicht nehmen können in alle notwendigen Unterlagen, aber wenn das Gesetz nichts dagegen sagt bleibt so ein Verhalten erlaubt.


    In der verlinkten Quelle steht etwas von 16% Wahlbeteiligung also haben in dem besagten Fall 5 von 6 Wahlberechtigten diese Option nicht wahrgenommen sondern den Umschlag einfach weggeworfen.



    (Mal als Kontrast: Unsere örtliche Volksbank ist zB auch eine Genossenschaft und wir daheim haben alle auch Anteile erworben, bzw geschenkt bekommen, aber weil sie nichtmal einen Kreis umfasst und wahrscheinlich nur ein paar tausend Mitglieder die man zur Not noch unterbekommen kann, selbst wenn alle kämen, werden hier noch Generalversammlungen und Wahlen direkt durchgeführt. Kenne aber auch kein so gewähltes Mitglied und war noch nie bei einer Generalversammlung ^_^)

  • Rechtliche Bedenken hatte ich da auch weniger. Ich finde das eigentlich nur etwas skuril. Die Leute gehen so schon immer weniger zu politischen Wahlen - wer gibt denn da schon eine Briefmarke aus, um einer Liste mit unbekannten Menschen zu zustimmen...

    Wie kommt man denn auf die Kandidatenliste? Muss man sich da irgendwo melden? Besondere Anforderungen erfüllen?


    Hab ich mich auch schon gefragt. Spontan würde ich darauf tippen, daß man, zumindest inoffiziell, schon einen fünfstelligen Betrag auf dem Spardakonto haben sollte. ;) Irgendein Auswahlkriterium wird es aber schon geben müssen, zumindest wenn es mehr Bewerber für die Liste gibt, als Namen draufpassen.

  • Jetzt ein Knaller aus der Rubrik: "Die Welt ist klein!"
    Ich traf heute im Institut ein, wollte ganz harmlos zu meinem Chef.... und renne direkt einer Freundin in die Arme, die an der selben FH wie ich studiert und jetzt AUCH in Oberhausen Diplomarbeit macht!! :thumbsup: