21.6 The Caves of Androzani / Die Höhlen von Androzani

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    1. 1. Super (26) 59%
    2. 2. Gut (12) 27%
    3. 3. Durchschnitt (3) 7%
    4. 4. Ausreichend (2) 5%
    5. 5. Schlecht (1) 2%


    Der fünfte Doctor und seine neue Begleiterin Peri geraten auf dem unwirtlichen Planeten Androzani Minor zwischen die Fronten: Böse Wirtschaftsimperien, böse Regierungen, böse Militärs und böse Abtrünnige - alle kämpfen erbittert um Spectrox, ein Mineral mit Jungbrunnenqualitäten. Zu allem Überfluss wird die TARDIS-Crew von einem letalen Virus infiziert. Der Doctor startet ein verzweifeltes Wettrennen gegen die Zeit, um sich und Peri zu retten.


    Die letzte Folge für Peter Davison (die Vorletzte der 21. Staffel) war die einzige, die von Robert Holmes geschrieben wurde. Der Regisseur, Graeme Harper, ist der einziger, der auch an der neuen Serie gearbeitet hat. Alles, das sich in des Doctors Kopf während der Regeneration abspielt, ist in dem Hörspiel Circular Time: Winter inszeniert worden.


    Die vier Episoden wurden an Mittwochs und Donnerstags, 8. bis 16. März, 1984, ausgestrahlt. Von 6,9 Mio. für die Erste stieg die Zuschauerzahl auf 7,8 Mio. für die letzten zwei.


    Sonst zu dieser Zeit: Anfang des einjährigen britischen Bergarbeiterstreiks und Eröffnung des neuen Nurburgrings. Nummer Eins in Deutschland waren Frankie Goes To Hollywood, mit Relax, während auf der Insel eine deutsche Band die Spitze der Hit-Parade eroberte: Nena, mit 99 Red Balloons.

  • Das ist doch mal gutes Timing...


    EBEN bin ich mit der Folge durch.


    Ich muss mich nochmal sammeln um die Eindruecke dieser wirklich vollen Folge in Worte zu fassen.


    Nur so viel: Nach dem "netten" Doktor 5 schafft es Doktor 6 in wenigen Sekunden deutlich klarzumachen dass er so wirklich gar nix mit seinem Vorgaenger zu tun hat...

  • Bleibt durch einige gute Ideen in Erinnerung, besonders das raffinierte Austauschen einiger Personen durch Doubles und natürlich einen hammermäßigen Cliffhanger mit der Hinrichtungsszene... Gut, dass man heute auf DVD sofort gucken kann, wie's weitergeht, statt auf die Fernsehausstrahlung der nächsten Episode warten zu müssen.

  • Ich habe mir diese Folge lang "aufgespart", sie gilt ja als eine der ganz großen und ich wollte erst mehr vom fünften Doctor sehen. Nachdem ich die Davison-DVDs aber nun durch bin und nicht bis nächstes Jahr auf die Kamelion-Box warten wollte, war heute endlich "Caves" dran. Ich war fast etwas skeptisch, schon bei "City of Death" hat mir die (zu hohe) Erwartungshaltung die Freude etwas getrübt. Und hier?


    Best.Who.EVER! :)Zumindest von dem mir bekannten Material. ;)


    Und nicht nur, weil der fünfte Doctor hier "stirbt". Von Anfang bis Ende ist "Caves of Androzani" einfach ein saustarkes Stück Fernsehen mit beeindruckend düsterer Atmosphäre, schauspielerischen Höchstleistungen, cleveren Dialogen, scharfzüngigem Humor und ganz starker Handlung.


    Das komische Lava-Drachenmonstervieh ist natürlich lächerlich, aber es ist gottlob nur gezählte 30 Sekunden im Bild. Ein kleiner Minuspunkt ist noch Peris hier ganz extrem mieser Ami-Dialekt, der selbst den Doctor zu ärgern scheint. "Do try to talk English, Peri." 8)


    Alles Andere ist perfekt. Ich glaube, keine andere Folge hat so viel dunkle Figuren auf einem Haufen versammelt. Normalerweise gibt´s immer zumindest ein oder zwei charmante Charaktere, aber hier sucht man das Gute in dieser Versammlung von egozentrischen Ränkeschmieden vergeblich. Brutalo-Söldner Stotz, Firmenmogul Morgus, General Chellak, der Präsident von Androzani und natürlich Sharak Jez - ununterbrochen spielen sich die Antagonisten gegeneinander aus und versuchen mit allen fiesen Tricks die Oberhand zu gewinnen. Gewissen spielt keine Rolle, Menschenleben scheinen keinen Wert zu haben. Selbst der anfangs noch halbwegs anständig wirkende General legt schnell offen, wie es um seine moralischen Maßstäbe steht. "I´m beginning to believe you´re innocent, Doctor. But in times of war the innocent die, too." Es ist fast schon eine Genugtuung, mit welchem Schicksal all diese Verbrecher für ihre Gier belohnt werden. Besonders befriedigend die völlig überraschende Wendung um Wirtschaftsfiesling Morgus, der von seiner so unscheinbar wirkenden Sekretärin Timmin übers Kreuz gelegt wird. Am Ende, wie ihm vom Söldner Stotz vorgehalten wird, sind sie alle gleich viel wert: "Like me, you are just a man with a gun."


    Ausnahmslos überzeugende Schauspieler, aber der Beste ist eindeutig Christopher Gable als Sharaz Jek. Einer der gruseligsten Bösewichte, die bei Doctor Who je ihr Unwesen getrieben haben. Seine Faszination über die Schönheit von Peri ist widerlich, die (wenigen) Berührungen immer wieder kleine Schocker. Das "Phantom of the Opera"-Element ist zwar ein Klischee, aber hier extrem gut umgesetzt. Höhepunkt: "Do you think, I´m mad, Peri?" - "No" - "I AM mad....Do I frighten you?" Gänsehautmoment, als Kind wäre ich nicht nur hinter der Couch, sondern hinter dem nächsten Haus gewesen.


    Kinderserie ist hier wieder mal ein sehr dehnbarer Begriff, denn "Caves" ist über weite Strecken spannender und furchteinflößender als so mancher Horrorschocker. Zu einem guten Teil einer tollen Regie und extrem effektiver musikalischer Untermalung zu verdanken. Die ständigen rhytmischen Trommelschläge, der Rassel-Effekt und ein paar "Lost"-mäßige Keyboardklänge lassen die Folge nie zur Ruhe kommen. Die trostlose sandige Planetenoberfläche, die schön-schaurigen vernebelten Höheln, die wunderbare Yin-Yang-mäßige Maske von Sharez Jek und viele weitere Kleinigkeiten machen "Caves" auch zu einem visuellen Highlight.


    Nicola Bryants Peri gefällt mir hier besser als mit dem sechsten Doctor. Obwohl sie auch hier hauptsächlich als Lustobjekt herhalten muss, gibt ihr die Geschichte mehr Material zum schauspielern als sonst. Und das macht sie gar nicht schlecht. Peris vermeintlich bester Moment, ihr "Just get on with it", war aber leider nicht sie selbst, sondern ein Android - und nebenbei die Auflösung des wohl packendsten Cliffhangers überhaupt. Ich weiß jetzt auch, warum Peri nach den Geschehnissen auf Androzani gegen alle Logik beim sechsten Doctor geblieben ist :P , es muss die Erinnerung an den fünften gewesen sein.


    Der hat hier bei seinem Abgang nämlich seinen allerstärksten Auftritt. Fest entschlossen, Peri nicht sterben zu lassen, kämpft er sich gegen menschenfressende Monster, mörderische Söldner, abstürzende Raketen, ein wahres Stakkato an Gewehr- und Granatensalven, sauerstofffreie Gewölbe durch, bis er seinen Companion schmutzig, blutend und todkrank über die Schwelle der TARDIS rettet. "Caves" macht sehr klar, dass der Doctor auch seinen endgültigen Tod für Peri in Kauf nehmen würde. ("I don´t know. Maybe I will regenerate.") Aber es ist wohl die Erinnerung an Adric, die ihn mit eiserner Überzeugung antreibt, nicht aufzugeben und dafür alles aufs Spiel zu setzen. Ein großartiger Heldentod für meinen Lieblingsdoctor. (Und der sechste schafft es dann in genau fünf Sekunden, sich meinen ewigen Groll zuzuziehen. ;) )


    Robert Holmes versteht es auch, dieses düstere Meisterwerk immer wieder mit der nötigen Prise Humor aufzulockern. Für den vor allem der Doctor sorgt, mit typsich who-mäßigen Sprüchen ("I don´t remember when I was last on Androzani. I don´t think it was in the future. I tried to keep a diary once. Not chronological, of course. But the trouble with time travel is you never seem to find the time."), sarkastischen Verarschungen der Gegner ("Peri: W-We j-just f-found it" - "Sir, Peri." - "Sir."), der Erklärung der Sellerie ("If nothing else it will be good for my teeth") und gehöriger Arroganz ("Incredible conceit. Said my mind was nearly his level.").


    Insgesamt auf allen Ebenen großartig, das superste "Super", mit dem ich abstimmen kann.

    "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."


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    Einmal editiert, zuletzt von Der tanzende Arzt ()

  • aber nun durch bin und nicht bis nächstes Jahr auf die Kamelion-Box warten wollte,


    Waswaswas? Kamelion-Box? Da wurde schon was bestätigt? Hast du da schöne Hyperlinks zu? *g*


    Zitat

    Best.Who.EVER! :)Zumindest von dem mir bekannten Material. ;)


    Ich bin sooooooooo froh, das jemand diese Meinung mit mir teilt. Unter den Rest deines Eintrags könnte ich auch einfach nur ein große "dito" schreiben. Das ist meine absolute Lieblingsfolge, weil sie einfach von Anfang bis ende perfekt, gefilmt, gedreht, gespielt und geschrieben ist ... naja, bis auf das Magma-Monster vielleicht :D


    Robert Holmes hat hier mal wieder bewiesen, dass er der beste Autor der Serie war. :) Was mich bei der Folge immer wieder besonders beeindruckt, dass all die Parteien und Figuren in der Folge eigentlich alles Arschlöcher sind, aber trotzdem kann man ihre Handlungen/Motivationen nachvollziehen und fiebert sogar mit ihnen mit. Am Ende tat mir sogar Superschurke Morgus etwas Leid, nachdem er alles verloren hatte. Das zeugt von wirklich guter Schreibarbeit.



    Zitat

    Ausnahmslos überzeugende Schauspieler, aber der Bes>Das "Phantom of the Opera"-Element ist zwar ein Klischee, aber hier extrem gut umgesetzt.


    Sehe ich genauso. Es ist doch egal wie alt eine Figur oder ein Motiv ist, solange es überzeugend umgesetzt ist, macht es Spaß, und Jek funktioniert einfach :)


    Zitat


    Nicola Bryants Peri gefällt mir hier besser als mit dem sechsten Doctor.


    Ich finds auch schade, dass die zwei quasi nur diese eine Folge hier zusammen hatten, mir hat die Beziehung zwischen den beiden nämlich auch gefallen, obwohl auch das Gezänke zwischen ihr und dem sechsten Doktor unterhaltsam ist, fand ich hier die Chemie einfach überzeugender.


    (und falls du irgendwann mal eins von den Hörspielen kaufen möchtest, empfehle ich Circular Time, das auch nochmal sehr schon, auf die Sterbe-/Regenerationsszene hier zurückgreift.)

  • Zitat

    Waswaswas? Kamelion-Box? Da wurde schon was bestätigt? Hast du da schöne Hyperlinks zu? *g*


    Puh, wo hab ich das wieder gelesen, irgendwo auf gallifreybase... Jedenfalls wurde die DVD schon geprüft und freigegeben. Auch der Wiki-Eintrag für "The King´s Demons" bestätigt eine Veröffentlichung Anfang 2010.


    Zitat

    Was mich bei der Folge immer wieder besonders beeindruckt, dass all die Parteien und Figuren in der Folge eigentlich alles Arschlöcher sind, aber trotzdem kann man ihre Handlungen/Motivationen nachvollziehen und fiebert sogar mit ihnen mit.


    Und ganz besonders bei Sharak Jez, der am Ende ja auch ein bisschen was Gutes tut. Sein "Do you really think bullets could stop me now" im Angesicht des Erzfeindes ist eigentlich ein lächerlicher Spruch, aber es funktioniert hier einfach. Nur sein Gesicht hätte man nicht zeigen müssen. Das Beeindruckende für mich: Man weiß natürlich, dass der fünfte Doctor stirbt und Peri überlebt - aber trotztdem habe ich mitgefiebert wie ein Blöder. Wie muss das erst bei der Erstausstrahlung für einen unwissenden Zuschauer gewesen sein. *Neid*


    Zitat

    und falls du irgendwann mal eins von den Hörspielen kaufen möchtest


    Hörbücher sind eigentlich so überhaupt nicht meine Welt, aber ich bin schon ein paar mal fast schwach geworden und hab mich auf der Big Finish-Seite umgesehen. War dann aber immer überfordert vom zu reichhaltigen Angebot. Ich "fürchte" mich auch etwas davor, in die Audios reinzutauchen. Wenn mir die gefallen, muss ich die sicher alle haben, und was machen dann all meine armen, seit Monaten ungesehenen Staffelboxen von anderen Serien?

    "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."


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  • Puh, wo hab ich das wieder gelesen, irgendwo auf gallifreybase... Jedenfalls wurde die DVD schon geprüft und freigegeben. Auch der Wiki-Eintrag für "The King´s Demons" bestätigt eine Veröffentlichung Anfang 2010.


    Danke. Wieder was zum sehr drauf freuen. :D


    Zitat


    Und ganz besonders bei Sharak Jez, der am Ende ja auch ein bisschen was Gutes tut. Sein "Do you really think bullets could stop me now" im Angesicht des Erzfeindes ist eigentlich ein lächerlicher Spruch, aber es funktioniert hier einfach. Nur sein Gesicht hätte man nicht zeigen müssen. Das Beeindruckende für mich: Man weiß natürlich, dass der fünfte Doctor stirbt und Peri überlebt - aber trotztdem habe ich mitgefiebert wie ein Blöder. Wie muss das erst bei der Erstausstrahlung für einen unwissenden Zuschauer gewesen sein. *Neid*


    Das mit Jek stimmt. Zumal, die Entstellung im auch Make-Up technisch nicht wirklich gut gemacht aussah. Mit Maske war er fürchterlicher. *g* Klar, irgendwo will man als Zuschauer schon wissen was darunter ist, aber so Enthüllungsszenen können da oft enttäuschen, so auch hier.


    Die Cliffhanger in dieser Folge liebe ich auch sehr (halt abgesehen vom Magmamonster). Man wusste, dass der Doktor stirbt, aber ja auch nicht genau wann. Aber selbst ohne das ist z.B. der dritte einfach einer Lieblingsmomente in der ganzen Serie. Einfach toll gemacht, und so aufregend. :)

  • Es ist doch eigentlich immer so, dass die eigene Phantasie bei solchen Sachen immer effektiver ist. In meiner Vorstellung war Jez viel furchtbarer entstellt, als man das jemals real hätte hinbringen können. Mit ein bisschen mehr Mut hätte man sein Gesicht nie gezeigt.


    Volle Zustimmung bei den Cliffhangern. Die drohende Exekutierung wie in Teil 1 sieht man ja öfter ("War Games", "The Time Warrior" fallen mir spontan ein), aber als die Meute dann tatsächlich abdrückt und Peri und der Doctor in ihren roten Roben vornüberstürzen...einfach Wow!


    Teil 3 ist nun wohl mein ultimativer Lieblingsmoment. Diese Ehre hatte bisher 9thdoc mit seinem "Just this once...everybody lives", aber


    Stotz: "I'll murder you, Doctor!"
    The Doctor: "Not a very persuasive argument, I'm afraid, Stotz! [...] I owe it to my friend because I got her into this. So you see, I'M NOT GOING TO LET YOU STOP ME NOW!"


    ist noch cooler. 8)

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  • Ausnahmslos überzeugende Schauspieler, aber der Beste ist eindeutig Christopher Gable als Sharaz Jek.


    Und das als umgelernter Ballet-Tanzer!

    Zu einem guten Teil einer tollen Regie


    So toll, dass es sogar mir als 11-Jährigen aufgefallen ist. Kein Wunder, dass Graeme Harper 2006 mit offenen Armen wieder empfangen wurde.

    Nicola Bryants Peri gefällt mir hier besser als mit dem sechsten Doctor.


    Da stehst du nicht alleine! Viele Fans sind der Meinung, die Regeneration sei die Verschwendung eines gutem Verhältnis gewesen. Davon gibt es auch einige Folgen bei den Hörspielen...

  • Mist, ich werden den Hörspielen auf Dauer wohl nicht auskommen. :) Was hat Harper in der neuen Serie eigentlich gemacht?


    Bei Peri ist mir aufgefallen, dass Davison und Bryant hier viel ... körperlicher sein durften als sonst zu JNT-Zeiten. Dauernd Umarmungen und Tröstungen und natürlich das mit-Peri-auf-den-Armen-um-ihr-Leben-laufen. (das Davison offenbar furchtbar anstrengend fand. :) )


    Das mit dem Ballettänzer fällt einem - wenn man´s weiß- auch wirklich auf, Jez hat eine sehr... geschmeidige Art, sich zu bewegen.


    @Tanzender Arzt:


    Kannst Du Dich an Deine Erstreaktion noch gut erinnern? Wie war das für Dich, als "Dein" Doctor damals den Heldentod gestorben ist? Oder wusstest Du das schon vorher?

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  • Bei Peri ist mir aufgefallen, dass Davison und Bryant hier viel ... körperlicher sein durften als sonst zu JNT-Zeiten. Dauernd Umarmungen und Tröstungen und natürlich das mit-Peri-auf-den-Armen-um-ihr-Leben-laufen. (das Davison offenbar furchtbar anstrengend fand. :) )


    Tröstende Umarmungen gab's auch schon für Nyssa. Und in dieser Folge gab's eben mehr zu trösten/mut machen als in all seinen anderen Folgen. :D (ich finde es macht auch sehr viel Sinn in dieser Folge, da Jek ja auch gern auf Tuchfühlung gehen möchte. Da ist die physische Präsenz vom Doctor schon ziemlich wichtig ;))


    Graeme Harper hat unter anderem auch bei Time Crash Regie geführt :D

  • Moogie:


    Stimmt, es ist ein guter, beruhigender Kontrast zu den ziemlich ekligen Annäherungsversuchen von Jez. An Umarmungen mit Nyssa kann ich mich nicht erinnern, nur an das Abschiedsküsschen aus "Terminus". :) Aber hat das nicht Peter Davison selbst auf irgendwelchen Featurettes gesagt, dass Turner eine Art Berührungsverbot ausgesprochen hatte? ("No hanky panky in the TARDIS", schwirrt mir da so im Kopf rum.)


    Zitat

    Graeme Harper hat unter anderem auch bei Time Crash Regie geführt


    Ah danke, sehr passend. 8)


    Um mal einen kleine Eindruck von der so gelobten Regie zu gewähren - hier ein ganz gelungener Fantrailer:
    9YW0Jp1zCAI

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  • In neu gemachten Trailern kann man immer wieder sehen, wieviel man mit guter Musik noch hätte rausholen können.

    "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game


    "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
    — Alan Moore (V for Vendetta)

  • Ich stimme Dir bei den meisten Classic-Folgen zu, insbesondere der dritte, sechste und siebte Doctor sind da nicht gerade mit tollen Klängen gesegnet. "Caves" ist aber für mich eine Ausnahme, wie ich oben schon schrieb, passt der Soundtrack perfekt, insbesondere das "Klapperschlangenrasseln".. Und "City of Death" und "Stones of Blood" fallen mir noch spontan ein, wo mir die Musik auch sehr gut gefallen hat.

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  • Da stehst du nicht alleine! Viele Fans sind der Meinung, die Regeneration sei die Verschwendung eines gutem Verhältnis gewesen. Davon gibt es auch einige Folgen bei den Hörspielen...


    Was meiner Meinung nach nicht unbedingt etwas mit Nicola Bryant und Colin Baker bzw. dem sechsten Doctor zu tun haben muss.
    Ich finde, dass viele Companions einen interessanten Charakter haben und einen interessanten Hintergrund. Nur wurde das leider fast jedesmal ganz schnell wieder vergessen und vor allem die Frauen auf in-Gefahr-geraten, Kreischen und doofe-Fragen-stellen reduziert.
    Mel zum Beispiel: Computer-Ass mit fotografischem Gedächtnis. Merkt man davon irgendetwas?

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    — Alan Moore (V for Vendetta)

  • Sie kreischt in Bits. :P


    Noch eigenartiger ist das bei Botanikerin Peri, wo ja unmittelbar nachdem sie rausgeschrieben wurde, eine sehr botanische Folge kam. ("Terror of the Vervoids.")

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  • In neu gemachten Trailern kann man immer wieder sehen, wieviel man mit guter Musik noch hätte rausholen können.


    anstatt irgendwelche re-cuts zu machen (wie bei Enlightenment), sollte man als neues Projekt vielleicht mal versuchen, ein Serial komplett mit neuer Musik zu unterlegen. Wäre gespannt was man da aus einigen Sachen rausholen konnte.


    (oh, der Trailer ist mir persönlich etwas zu lang, aber hat es trotzdem geschafft mich ganz hibbelig zu machen. :D Ich weiß, was ich heute Abend mache :thumbup: )