4x14a - Music of the Spheres

  • Tennant wirkt in dieser Folge mehr wie ein Comedian als wie ein Schauspieler. Aber das fügt sich gut ein. Irgendwie beweist es doch nur, wie einsam der Doctor ist. Dass er da zu einem stillen Portal spricht ist eigentlich nur logisch. Es bildet Abwechslung und regt zu Selbstgesprächen an. Ich laber auch mit Gegenständen, wenn ich alleine bin. Irgendwie ist die Folge natürlich vollkommen sinn entleert, bildet aber eine nette, kleine Charakterstudie.

    Warum stilles Portal? Der Doctor hat sich doch da nichts eingebildet auf der anderen Seite des Portal war die Albert Hall wo die Doctor Who Proms 2008
    stattfand. Er hat die Leute sehen und auch hören können und natürlich mit ihnen auch gesprochen.


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  • Das habe ich schlicht und einfach übersehen. ;)
    Dennoch ein Zeichen von Einsamkeit. Er blüht auf, als er eine Möglichkeit sieht, mit Jemandem zu reden. Im Endeffekt also dasselbe.


    "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!


    (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)

  • Ich hab mir "Music of the Spheres" inzwischen einige Male angesehen, teils als Einzelepisode, teils innerhalb des "Doctor Who at the proms"-Konzerts und habe jedesmal großen Spaß gehabt. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie gut die "Interaktion" des Doctors mit dem Publikum abgestimmt war, das wirkte wirklich wie live.

  • Na, ich hab das bisher nicht so richtig als "Episode" gesehen, sondern mehr als Gag in dem Konzert. Handlungsmäßig Durchschnitt obwohl sie früher daraus möglicherweise einen Vier- bis Sechsteiler gemacht hätten (mit viel Gerenne in den Korridoren, welchen auch immer).

    Things that try to look like things often do look more like things than things.