2x05 - Secrets of the Stars (Part 1)

  • Naja eigentlich gar nicht so schlecht...,
    bis auf Elemente, die man zur Zeit in jeder Doctor Who Folge findet...
    Am Ende mit dem "Nothing is happening..." von Mr. Smith, das sich stets wiederholte bis zum Ende, fand ich schlecht.
    Errinerte mich an "Donna Noble has left the library. Donna Noble has been saved. Donna Noble has left the library..." usw.
    Wieder einmal hat man versucht Spannung zu erzeugen und meiner Meinung nach ist man damit gescheitert.
    Dann ein typisches Element war wieder diese Körperkontrolle, die langsam wirklich stört.
    Naja gut in Army of Ghosts - Freema Agyeman als Adeola - (2. -neue- Staffel) war das ja nachvollziehbar aber dann in weiteren Folgen und auch in <<Sontaran Stratagem>> wiederholte sich das wieder und wieder.
    Und in dieser Folge war das diese junge dunkelhäutige Frau am Anfang, die überommen wurde.
    Ohne das Wissen, dass dieses Element ständig auftaucht, wahrscheinlich recht nett... aber so


    Mir gefiel die schauspielerische Leistung von Clyde und, dass der Doctor angesprochen wurde, ist natürlich auch ein Pluspunkt.


    Vielleicht insgesamt 5 von 10...

  • Ein bißchen theatralisch war er teilweise, aber dafür ist das ja auch eine Kinderserie; da darf man das. Ansonsten bis jetzt eine nette Geschichte. Die Astrologie auf eine wissenschaftliche Ebene zu ziehen funktioniert mit der Pre-Universum-Theorie ganz gut, und daß Alleskönner-Mr.Smith damit überfordert ist, halte ich ebenfalls für eine sehr gute Idee.
    Die Gedankenkontrolle fand ich hingegen auch nicht so originell, und daß sich der weiße Herr Trueman nun zwei schwarze Sklaven hält, die sich auch noch so ganz widerstandslos steuern lassen, könnte zumindest den einen oder anderen Zuschauer etwas verwundert zurücklassen.
    Na mal gucken, wie die Sache endet.

  • Hat mir sehr entsprochen, für mich glänzte die Episode wieder Dank des tollen Baddies. Die Geschichte an sich war durchaus gefällig, nicht gezwungen verworren um den Zuseher bei der Stange zu halten, die Spannung hat sich wirklich recht nett aufgebaut.


    Simpel, geradelinig, mit guten Timing und Aufbau.


    Als problematisch sehe ich im AUgenblick, daß das schauspielerische Talent von Sarah Jane und Luke, verglichen mit dem restlichen Cast, wirklich etwas sehr blas erscheint.

  • Das Repertoire aus dem Sladen schöpft ist doch recht überschaubar. Vielleicht ist da eine Spur Botox im Spiel? Die Gemütszustände energisch, interessiert, bemüht, liebevoll, erschrocken, unerschrocken, erfreut und überrascht werden von dem immergleichen Mimenspiel begleitet. Sie wird regelmäßig von allen anderen Darstellern an die Wand gespielt und hat im Grunde nicht wirklich etwas zum Fortgang der Handlung beizutragen.


    So gesehen kann sie in der aktuellen Folge in ihrer Rolle als Opfer wirklich aufgehen.


    Habe mich dabei ertappt, daß ich in erster Linie dem Bad Guy der Woche entgegen fiebere. Auch von Rani und ihren Eltern möchte ich gerne mehr sehen, vor allem da sich zwischen Rani und Clyde eine interessante Dynamik zu entwickeln scheint - die beiden funktionieren gemeinsam sehr gut.


    Eine schrullige Granny Smith würde mich eher hinter dem Ofen hervor locken, dann könnte man den Kids auch die Rennerei und die Action überlassen, während sie im Hintergrund die Fäden zieht.


    Die Zeit mit dem Doctor scheint nicht viel gebracht zu haben.

  • Heh. Ein gealterter Nicholas Briggs ist also dieses Mal der Fiesling? Nett. ;)


    Überhaupt finde ich ja, dass die Sarah Jane Adventures viel orginellere Bösewichter als die Mutterserie hat...


    Die Rani-Family mag ich, Clyde dagegen nervt.


    Mit der Sladen-Schauspielerei habe ich kein Problem. Für das was sie machen muss und ihrer Rolle abverlangt wird (was zugegebenermassen nicht allzuviel ist) ist das schon okay. Sie ist halt "nur" der zentrale Punkt der Serie... und die wirklich wichtigen Dinge sind eh all den Figuren um sie herum zugeschrieben.


    "Gute" Episode, jedenfalls. ;)

  • Überraschend auch, daß mir die Stories von Gareth Roberts für die SJA wesentlich besser gefallen als die, die er für Doctor Who abgeliefert hat.


    Whatever happend to SJ war schon superb, und Secret of the Stars Teil 1 ist in meinen Augen ein weiteres Highlight.


    Für dieses Mal besteht zumindest die Hoffnung, daß ein Handy nicht als BRB (Big Red Button) herhalten muß ;)


    Kaoru: Vor allem die Zielgruppe wird es gerne sehen, wenn sie mit den Helden auf Augenhöhe stehen und nicht eine alte Schachtel die Show an sich reißt. So gesehen gebe ich dir völlig recht. Die Charakterentwicklung von SJ und Luke ist aber etwas - hm - dürftig? Da sollte man schleunigst eine vernüftige Marschrichtung finden.


    Aber aller Mäkelei zum Trotz: Ich guck SJA einfach gerne, wobei ich doch längst aus den Windeln raus sein sollte ;)

  • Also ich fand es tierisch langweilig.
    Passerit ist im Grudne mal so überhaiupt nichts.
    Klar, Charakterentwicklung. Doch beim "Bösewicht" halte ich das für unnötig und bei der Main Cast ging das irgendwie ins Nichts. Man hätte vielleicht meht auf die drei neuen Charaktere eingehen sollen, aber auch da kam am Ende nicht mehr rüber als bei The Day of the Clown... würd sogar sagen, dass es weniger war als beim vorherigen Zweiteiler.


    Im Nachhinein war nur das vor dem Vorspann wichtig und natürlich der Cliffhänger da er sich in den nächsten Teil hineinzieht, der Rest (besonders die Show) konnte man sofort wieder vergessen. Ich hoffe das der zweite Teil besser wird.