Four to Doomsday

  • Es wurde schon alles gesagt, von mir ein "durchschnittlich"... Dieses dumme Kind.


    Übrigens bin ich mir ziemlich sicher, dass nach der Aktion, die die beiden (Tegan und Adric) gebracht haben, jeder andere Doctor sie auf dem nächsten bewohnten Planeten ausgesetzt hätte. Zumindest war der Anschiss des Doctors ordentlich (deprived delinquent background) :evil:


    Ich kenne den 5. Doctor nur von "Five Doctors" und der vorherigen Folge, hab mich jetzt durch die ganze Tom Baker Ära gekämpft und muss mich erstmal an Davison gewöhnen. Bis jetzt finde ich ihn farblos, langweilig und dröge. Allerdings wie er Adric ran genommen hat und vorher den ganzen Laden völlig verdummbeutelt hat gefiel mir. Mal sehen wie ich am Ende der zwei Staffeln über Nr. 5 denke.

  • Bis jetzt finde ich ihn farblos, langweilig und dröge.

    Das ändert sich auch nicht mehr *duck*


    Zitat

    Allerdings wie er Adric ran genommen hat und vorher den ganzen Laden völlig verdummbeutelt hat gefiel mir. Mal sehen wie ich am Ende der zwei Staffeln über Nr. 5 denke.

    Earthshock kommt ja bald ;D



    Das Schlimme an Adric ist einfach, dass es nicht glaubwürdig ist, wenn man ein Mathe-Genie sein soll, aber dem Gegner alles erzählt ohne auch nur einmal zu denken...




    Im Übrigen fand ich die Geschichte durchaus interessant von der Idee her, aber sie zieht sich im Mittelteil ewig hin und findet auch kein befriedigendes Ende; sicherlich doch aber eine der besseren Geschichten des 5. Doctors.


    "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
    Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
    Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.


    Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
    It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."

    2 Mal editiert, zuletzt von Zghuk ()

  • Oha, der Weltraumspaziergang. Den Cricketball vom Raufschiff abprallen lassen und wieder auffangen, um damit den nötigen Impuls zu erhalten, um zur Tardis zu fliegen. Das Schlimmste daran ist, dass das theoretisch sogar möglich ist.
    Ansonsten hat mir von den Companions nur Nyssa gefallen. Tegan ist eine hysterisch-panische Zicke und Adric übertrifft in Sachen Naivität sogar noch Jamie, wobei der wenigstens was geleistet hat. Am Anfang dachte ich, das Verhalten von Adric wären Ablenkungsmanöver, bis ich jedes Mal gemerkt habe: der meint das ernst, was er da erzählt! Ansonsten: der Doctor ist ganz nett, vom Charakter her erinnert er an einen jungen Troughton (wenn er den Helm aufhat, sogar visuell), auch wenn er nicht Flöte spielen kann. Wegen der schwachen Companions, der seichten Storys und der etwas schlechteren schauspielerischen Leistung fällt er aber klar hinter Troughton zurück.
    Insgesamt aber befriedigend.


    Zitat

    hab mich jetzt durch die ganze Tom Baker Ära gekämpft


    Was? Die Baker-Ära war ein Kampf für Dich? ;)

  • Was soll man zu dieser Folge bitte schön sagen? Sie hätte das Zeug dazu gehabt, ganz groß und toll zu werden. Wir hatten eigentlich schöne Kulissen und eine interessante Premisse: Ein Wahnsinniger reißt sich die Herrschaft über sein Volk an sich, wird verrückt, glaubt er sei Gott, verwandelt seine Untergebenen in Roboter und fängt an selbst zu glauben, er sei einer, beutet die Erde aus, damit er Überlichtgeschwindigkeit erreichen kann und damit in der Zeit zurückreist, damit er irgendwann Gott treffen kann, also sich selbst. Das ist natürlich dämlich, aber er ist ein Wahnsinniger, daher passt es schon wieder. Was für mich da nicht reinpasst ist das Entführen der Menschen und die Umwandlung in Anroiden. Was sollte das? Wieso hat er sie entführt? Damit ihn ihre Kulturen unterhalten können? Wie war das noch mit Flesh Time? Die waren nur dafür da, um ein Myterium zu erzeugen und nicht mal das hat funktioniert. In dem Moment als Bigon sagt, er sei bereits über 1000 Jahre alt am Anfang von Teil 2, war doch jedem, oder besser gesagt, sollte jedem klar gewesen sein, dass er ein Android ist! Warum braucht die TARDIS Crew also so lange, um dahinter zu kommen?
    Von der Story her also recht okay, nur leider Gottes, gibt es halt so ein schönes großes Plothole und dazu kommt noch, dass nie auch nur einmal Spannung aufkommt. Hat irgendwer wirklich geglaubt, Nyssa würde zu einem Androiden werden? Ich nicht, mal ganz davon ab, dass ich es vorher wusste, wurde es in der Folge auch nie so inszeniert, als dass es wirklich passieren könnte, da der Doctor doch gerade einfach so übers Schiff wanderte, während sie umgewandelt wurde. Das ist auch nur ein Beispiel und wahrscheinlich das, was am ehesten in Erinnerung bleibt.
    Hinzukommen die verdammten Charaktere: Bigon ist der beste an allen, die anderen Andoriden sind eher schwach dargestellt und ihre schnelles Umschwängen am Ende ist auch sehr einfach gewesen. Auch Pressuasion und Enlightenment waren vergessenswert, die waren so platt und 08/15 dargestellt, wenn ich morgenfrüh aufstehen werde, werde ich sie wahrscheinlich wieder vergessen habe. Und das größte Problem was Monarch hatte war ganz einfach sein Aussehen: Ich musste die gesamte Zeit über an Briegel den Busch denken! Hat weder der Spannung geholfen, noch dem Charakter. Dazu kommt, dass er keinerlei Bedrohung durch sein Verhalten ausstrahlt. Der Master in Castrovalva hat zwar einen dummen Plan und sieht total albern aus, aber irgendwie strahlt er doch ein wenig Gefahr aus, aber der Bösewicht hier hat das nicht.
    Hinzu kommt, dass das TARDIS Team einfach langweilig ist. Mit Tom Baker hatte man über Jahre hinweg einen Doctor, der selbst langweilige Szenen mit seiner Präzens und seiner Interaktion mit seinen Companions, allen voran Elizabeth Sladen und Lalla Ward, retten, Peter Davison kann das nicht. Dies liegt nicht an seiner Leistung, die ist super, nein es liegt daran, dass ein Doctor relativ passiv ist und in dieser Episoden wirkt er auf mit noch passiver als in jeder anderen, die ich mit ihm kenne. Dann haben wir Tegan, die einfach ein Mouth on Legs ist, auch wenn sie mir als Mecker-Kuh sehr viel sympathischer ist als Donna, denn obwohl sie ein JNT Companion ist, hat sie doch irgendwie mehr Charakter. Und in dieser Episode hat ihr Gemecker wenigstens noch Sinn ergeben. Nyssa war wie immer einfach nur da und sinnlos, okay, sie musste zweimal gerettet werden, aber wie gesagt, viel zur Handlung hat sie nicht beigetragen. Und dann hätten wie natürlich noch Adric. Der ist ja so schon nervig genug, bereits wie er steht oder meistens spricht, nervt mich schon ohne Ende. Aber in dieser Episode, man, ich hätte ihn mehr als einmal am liebsten Krankehnhausreif geschlagen. Wie dämlich kann jemand eigentlich sein? Am besten schreibe ich gar nicht mehr weiter, ansonsten werde ich wieder wütend.


    FAZIT: Eine nette Episode, mit einer tollen Grundidee, super tollen Kulissen, einen nervigen Plothole, keiner Spannung, vergessenswerten Nebencharakteren und den bisher wohl dämlichsten Adric-Auftritt von allen, plus den schlechtesten Aufritt von Peter Davison als Doctor, den ich kenne (als Charakter, als Schauspieler sind seine ersten BiFis schlechter). Daher gebe ich 5/10 Punkte, die Folge vergisst man trotz einiger positiver Punkter sehr schnell wieder, da sie halt einfach nicht spannend ist!

  • War nett aber mehr auch nicht.
    Für die Aufführung vergebe ich ein Durchschnitt.


    Paar Gute Ideen aber nicht so pralle umgesetzt,

  • Mir hat die Folge gut gefallen. An den neuen Doktor muss ich mich aber erst noch gewöhnen. Der arme tut mir leid, dass er gleich drei anstrengende Companions hat :D Ich konnte in der letzten Staffel nicht verstehen, was alle gegen Adric haben, weil er mir kaum aufgefallen ist, aber nach dieser Folge ist es mir klar. Anfangs dachte ich, dass er nur so dämlich tut, damit der Monarch die Gruppe nicht als Bedrohung sieht. Als ich dann gemerkt habe, dass er es ernst meint, konnte ich es gar nicht glauben. Nyssa wurde mir sehr sympathisch als sie ihm sagte, dass er endlich still sein soll. Tegan fand ich in der Folge auch nur unerträglich. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum der Doktor diese anstrengenden Personen nicht auf dem nächsten Planeten aussetzt.

  • Es reicht bei mir für ein knappes Gut.

    Gegen die Grundidee der Geschichte ist nichts einzuwenden und auch der Doctor macht seine Sache ganz gut (auch wenn Peter Davison sich hier noch am eingewöhnen ist). Auch Nyssa hat mir gefallen, während Tegan in dieser Folge etwas seltsam agierte.

    Auf der anderen Seite braucht die Geschichte etwas um in die Gänge zu kommen und die Szene mit dem Weltraumspaziergang ist eher unfreiwillig lustig.

    Der größte Minuspunkt in dieser Folge ist aber eindeutig Adric. In manchen Folgen (The Keeper of Traken, Black Orchid) ist er ja noch erträglich, aber hier redet er sich gleich mehrmals um Kopf und Kragen. Es ist wirklich erschreckend, dass er das alles wirklich ernst gemeint hat.X(

    Ein knappes gut also, bei dem deutlich mehr drin gewesen wäre.