1x01 - Wie alles begann (Everything Changes)

  • Was ich mich noch frage wqar die TARDIS nicht an einer anderen stelle auf dem platz gestanden?

    Zitat

    Nein, die stand genau da.


    Das sehe ich aber ein bischen andres als beweis ein bild aus der episode
    Also ich sehe da es die tardis nicht genau an der stelle standt wo der "hinterausgang" ist.
    Das mit der stimme tut mir leid, ich hab die drei siten nur überflogen.
    Gruss Conan

  • Zwei Möglichkeiten sehe ich hier.
    Entweder hatte das Feld eine solche Ausbreitung, das es bis zu der Stuffe reichte,


    Die erst möglichkeit schlise ich aus, wen jack einen schritt runtergeht ja direckt gesehen wird.


    Gruss Conan

  • Hallo alle zusammen!
    Nun habe ich mich doch mal angemeldet um mal ein Statement abzugeben.
    Ich habe die Folge gestern gesehen. Allerdings in Englisch. Also an dieser Stelle keine Bewertung der Synchonstimmen. Aber ich dachte, wenn dann schreibe ich hier meine Meinung rein.


    Ich weiß ehrlich nicht was ich von der Folge halten soll. Irgendwie scheint mit Captain Jack nicht „echt“ irgendwie fehlt mir da ein wenig seine: „HEY! Lass uns Spaß haben Baby!“ Dieses freche, verwegene und charmante (wobei das sicherlich auch irgendwann nervt :D).


    Das heißt jetzt nicht das Captain Jack Harkness unerträglich wäre. Nur etwas anders. Aber wie hier schon geschrieben wurde, die Charaktere müssen sich erst bilden und in Doctor Who hatte er sicherlich nicht so die Möglichkeit sich da mit einzubringen. Ach ja und er ist mir ein wenig zu kaltblütig. Oder gibt sich zumindest so. Ich werde einfach mal abwarten was die Zeit bringt.
    Ich mag übrigens Owen. Das ist mal was anderes und so widerlich ist er auch nicht. Aber das kann ich nur nch dem jetzigen Stand sagen (3 Episoden bisher gesehen).
    Was mir noch aufgefallen ist, ist die härtere Gangart. Während in Doctor Who fein säuberlich alles ausgeblendet wird, spritzt hier schon mal Blut. Finde ich nun nicht unbedingt schlecht.
    Also ich würde die Folgre als gut bezeichnen, nicht überragend, aber gut.


    /Edit grade in den Promobilder gestöbert, Wie geil ist das denn bitteschön? James Marsters hat nen Gastauftritt.. Wie immer die gewohnte coole Sau :D

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    2 Mal editiert, zuletzt von merana ()

  • @Die Sache mit der TARDIS
    Koennte es nicht auch ganz einfach von irgendwelchen anderen Pit-Stops herruehren? *g*
    Ich meine, es wurde jetzt ja ver-canon-isiert, dass die TARDIS eben an diesem Raum-Zeit-Riss aufgetankt werden kann und muss. Wer weiss schon, wie oft der Doctor dagewesen ist, ohne dass wir es gesehen haben ... und da kann ja theoretisch auch irgendwas passiert sein, dass den Wahrnehmungsfilter an genau dieser Stelle erscheinen laesst.


    Irgendwie scheint mit Captain Jack nicht „echt“ irgendwie fehlt mir da ein wenig seine: „HEY! Lass uns Spaß haben Baby!“ Dieses freche, verwegene und charmante (wobei das sicherlich auch irgendwann nervt :D).


    Das heißt jetzt nicht das Captain Jack Harkness unerträglich wäre. Nur etwas anders. Aber wie hier schon geschrieben wurde, die Charaktere müssen sich erst bilden und in Doctor Who hatte er sicherlich nicht so die Möglichkeit sich da mit einzubringen. Ach ja und er ist mir ein wenig zu kaltblütig. Oder gibt sich zumindest so. Ich werde einfach mal abwarten was die Zeit bringt.


    Also, ich denke, es ist genau richtig, dass Captain Jack nicht mehr als der verwegene Charmeur dargestellt wird.
    Erstens hat er jetzt ein eigenes Team, um das er sich kuemmern muss und wofuer er die Verantwortung traegt (im Gegenstaz zu DW, wo er einfach mit dem Doc mitreisen konnte, ohne eben fuer alles verantwortlich zu sein.)


    Und zweitens muss man auch bedenken, dass er jetzt ...

  • Da bnin ich mir nicht ganz sicher, da jack gesagt hat: Der kamilion schaltkreis ist mit dem Spalt verschmolzen oder so ähnlich ich hab leider keine aufname der folge, auf jeden fall hat es sich in meinem ohr so angehört als meinte jack die folge mit der Slihitn brüger meisterin staffel 1 folge 171.
    Gruss Conan

  • Also, ich denke, es ist genau richtig, dass Captain Jack nicht mehr als der verwegene Charmeur dargestellt wird.
    Erstens hat er jetzt ein eigenes Team, um das er sich kuemmern muss und wofuer er die Verantwortung traegt (im Gegenstaz zu DW, wo er einfach mit dem Doc mitreisen konnte, ohne eben fuer alles verantwortlich zu sein.)


    Und zweitens muss man auch bedenken, dass er jetzt ...

    Hm ja, Recht hast du natürlich. Ist halt nur ne Umstellung gewesen. Zum Spoiler muss ich dir natürlich recht geben, wobei ich das nicht wusste, (bzw vergessen hab falls es erwähnt wurde. Ich finde ihn deswegen nicht unsympathisch, er war nur immer einer meiner Lieblingschars bei Doctor Who - so wie er war.

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  • Endlich hab ich mal zeit was zu schreiben..grins.
    Also da ich TORCHWOOD bis jetzt nur vom sagen-hören von Doctor Who kannte, kann ich jetzt nicht sagen, Sychron stimmen waren total schlecht, Witze wurden durch die Synchro kaputt gemacht.
    Nun ja. Zuerst war ich total verwirrt. Wüsste gar nichts mit anzufangen. Als ich mir also nebenbei schnell nen Grundüberblick auf Wiki geholt habe und langsam geschnackelt habe wer überhaupt wer ist. *grins*
    Fand ich die Folge richtig gut.
    Ich werde mir auf jeden Fall die nächste wieder anschauen.
    und das beste ist. Die kommt so spät das ich sie auch schauen kann wenn ich arbeiten muss. *grins*

  • Verwirrung! Wow ist das merkwürdig diese Synchro zu hören. Also sie war nicht schlecht, um einiges besser als das was sich Pro7 da mit DW geleistet hat aber trotzdem verwirrend. Kenn jemand die Quoten?

  • jap ich.

    Zitat

    Ab 22.05 Uhr verlor Torchwood dann zwar geringfügig Zuschauer, aufgrund des geringeren Anteils an Menschen, die zu dieser Uhrzeit noch fernsehen, steigerte sich der Marktanteil jedoch deutlich. 1,23 Millionen Zuschauer insgesamt bedeuteten 5,3 Prozent Marktanteil insgesamt und sogar 8,7 % in der Zielgruppe.


    Quelle: http://www.stargate-project.de…ex.php?seite=news&ID=4450
    Gruss Conan

  • Echt eine Überraschung gewesen mit Suzie und dem Handschuh. Aber klar wieso nicht: erst ermorde ich die Leute und dann hole ich sie zurück.

  • Für eine Pilotfolge war "Wie alles begann" gar nicht schlecht. Die Charaktere werden gut eingeführt und direkt am Ende der ersten Folge gibt es eine große Überraschung. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass jemand aus dem Team der Mörder ist. Das war gut gemacht.


    Etwas blöd fand ich es allerdings, wie leicht Torchwood zu finden war. Da hat man eine Geheimorganisation, aber lässt sich mit dem richtigen Namen Pizza liefern? Denke das war die größte Schwachstelle der Folge. Aber daran sieht man, wie gut sie ansonsten war, wenn das schon der größte (ich möchte sogar sagen einzige) Kritikpunkt war. :D

  • Nachdem ich 2008 auf Pro7 vier Folgen "Doctor Who" gesehen hatte (Der Höllenschlund, Fürchtet sie, Die Armee der Geister und Weltuntergang (Liebe und Moster hatte ich vergessen einzuschalten)), war "TW - Wie alles begann" dann meine nächste Begegnung mit dem DW-Universum. Und obwohl ich zu dem Zeitpunkt Jack noch gar nicht kannte und auch viele der Anspielungen auf die Mutterserie nicht kapierte, war ich doch ziemlich begeisert von der Folge. Sie war spannend, geheimnisvoll und die agierenden Personen, soweit auf sie eingegangen wurde, weckten Interesse.


    Nachdem ich nun alle ClassicWho-Folgen gesehen habe, bin ich dazu übergegangen, mir auch alles NewWho-Material bis EoT incl. Spinn-Offs in der richtigen chronologischen Reihenfolge anzusehen (SJA habe ich bislang zB noch gar nicht gesehen) und selbstverständlich im OT.


    OT - das bringt mich gleich zu einem interessanten Punkt: Gwen erscheint mir als stärkere Persönlichkeit als in der dt. Synchro. Ist doch interessant, wie sehr das Bild, das man von jemandem hat, durch die Stimme der Person beeinflusst wird.


    Ohne das Wissen was noch kommt, erscheint Jack etwas geheimnisvoller. Seine Persönlichkeit hat sich seit seinem letzten Aufttritt in Parting of the Ways doch ziemlich verändert und man fragt sich, wieso.


    Ansonsten ist es eine solide Pilotfolge, man erhält synchron mit Gwen erste Einblicke in Torchwood, ohne gleich alles zu erfahren, es bleiben genug Fragen offen, um einen bei der Stange zu halten.


    Nur zwei Sachen erscheinen nicht ganz logisch:
    1. Torchwood legt ja großen Weret darauf, geheim zu bleiben ... aber Gwen findet eden Laden ziemlich schnell
    2. Suzie brachte drei Menschen um, "erschoss" auch Jack ohne mit der Wimper zu zucken - warum hatte sie solche Schwierigkeiten damut, auf Gwen zu schießen?


    Ah, noch was: Gwen machte sich ja Notizen, um zu verhindern, dass sie alles vergisst. Dazu nutzte sie als Mensch des 21. Jahrhunderts natürlich ihren Cpmputer und ihre Aufzeichnungen konnten daher ganz einfach gelöscht werden, nur das "Remember" auf dem Katalog (?) blieb erhalten. Aber was hätten die Tptchies gemacht, wenn Gwen ihre Aufzeichnungen mit Papier und Stift gemacht hätte?


    Insgesamt ein GUT von mir.

  • Torchwood legt ja großen Weret darauf, geheim zu bleiben ... aber Gwen findet eden Laden ziemlich schnell


    Dies wird doch durch einen einigermasen guten Witz erklärt:


    Gwen findet ja heraus, dass bei Jubeliee-Pizza jemand Pizaa unter dem Namen "Torchwood" bestellt. Sie gibt sich als Pizzalieferantin aus und kommt so auf Umwegen in den Hub, wo Jack dann fragt: "Wer zum Teufel bestellt Pizza unter dem Namen Torchwood?"


  • Ich finde die Pilotfolge von Torchwood gelungen. Vor allem, weil die Handlung aus der Sicht von Gwen gezeigt wird, die ja wie auch der Zuschauer zuerst noch keine Ahnung hat, auf was sie da gestossen ist. Dem entsprechend spannend ist es, wie sie nach und nach das Team, den Hub und die Aliens :) kennenlernt. Als Neuling muss ihr natürlich alles erklärt werden und der Zuschauer erfährt eine Menge grundlegende Fakten über Torchwood, ohne dass es aufgesetzt wirkt.


    Was den Pizza-Trick von Gwen angeht: das war Owens-Fehler und ist nun wirklich nicht der einzige, den er oder der Rest des Teams so machen, auch und gerade in dieser Folge. Man denke nur an den Missbrauch der Artefakte, vom Pheromon-Spray bis zum Handschuh. Finde ich schon glaubwürdig, dass Owen sich da keine grossen Gedanken um Geheimhaltung gemacht hat. Sehr ernst wird das Thema ohnehin nicht genommen, denke ich, wenn man sieht, in was für einem auffälligen Wagen sie rumkurven (inkl. Torchwood-Aufdruck) und in welcher obercoolen Aufmachung sie immer am Tatort auflaufen :D


    Das ist auch etwas, was mir generell an der Serie gefällt, sie nimmt sich selbst nicht immer ernst, da ist einiges an Humor mit drin. Zum Glück, wenn es immer nur dunkel und blutig wäre, wäre es (für mich) nur schwer zu ertragen.


    Was passiert wäre, wenn Gwen sich handschriftliche Notizen gemacht hätte, habe ich mich allerdings auch gefragt. Im Prinzip hätte Jack ihr gar nicht sagen dürfen, dass sie Retcon bekommen hat. Dann wäre sie einfach irgendwann eingeschlafen und gut. Wie Torchwood es wahrscheinlich auch mit anderen unwissenden Beteiligten meistens macht. Da könnte man spekulieren, ob Jack es vielleicht drauf ankommen lassen wollte bzw. die stille Hoffnung hatte, dass Gwen doch am Ball bleibt. Es zeichnet sich ja durch die ganze Serie hin ab, dass er ein wie auch immer geartetes Interesse an ihr hat, obwohl sich nie etwas "ernsthaftes" daraus entwickelt.

    Gwen: "Mit was wirst du dich amüsieren, während wir weg sind?"
    Jack: "Pizza. Ianto. Paarmal die Welt retten.."

  • Zitat

    Da könnte man spekulieren, ob Jack es vielleicht drauf ankommen lassen wollte bzw. die stille Hoffnung hatte, dass Gwen doch am Ball bleibt.

    Muss wohl wirklich so gewesen sein. Dafür spricht auch noch folgendes: Als Suzie dann Gwen das Messer zeigt und Gwen sich zu erinnern beginnt, meint Suzie: "I thought you saw it. And that can trip the amnesia, just one specific image, if you're clever. He said you were good."

  • Was den Pizza-Trick von Gwen angeht: das war Owens-Fehler und ist nun wirklich nicht der einzige, den er oder der Rest des Teams so machen, auch und gerade in dieser Folge. Man denke nur an den Missbrauch der Artefakte, vom Pheromon-Spray bis zum Handschuh. Finde ich schon glaubwürdig, dass Owen sich da keine grossen Gedanken um Geheimhaltung gemacht hat. Sehr ernst wird das Thema ohnehin nicht genommen, denke ich, wenn man sieht, in was für einem auffälligen Wagen sie rumkurven (inkl. Torchwood-Aufdruck) und in welcher obercoolen Aufmachung sie immer am Tatort auflaufen :D


    Hm, dem möchte ich widersprechen. Ja, sie nehmen sich nicht ganz ernst und das Team ist eh sehr.. lasch.
    Aber genau das ist auch ein Kritikpunkt, sehr sich für mich durch die ganzen ersten Staffeln zieht. Torchwood ist (zumindest anfangs) tatsächlich eine Geheimorganisation, von der eben nicht alle wissen "Joa, das sind die Spinner, die sich um Übernatürliches kümmern", sondern die tatsächlich so geheim ist und sein sollte, als dass nichtmals alle Leute bei UNIT davon wissen. Torchwood ist unabhängig, ja, so wurde es von der Queen gegründet, aber doch sicherlich nicht ohne Kontrolle. Der Queen dürfte doch bsp. daran gelegen sein, dass nicht jeder erfährt und weiß, was und wer Torchwood ist.
    Ebenso kann das auch das Ziel von Torchwood selbst nicht sein, insbesondere da es auch ein Torchwood 1, 2 und 3 gab und gibt.
    Es irritiert mich daher in höchstem Maße, dass Torchwood Cardiff in einem riesigen Hauptgebäude alleine zu viert/fünft agieren kann und darf.


    Innerhalb den einzelnen Folgen macht es Sinn (gerade in der Ersten; auch was die Schauspielerbesetzung angeht), aber im Gesamtbild betrachtet ist es für mich unlogisch und ich hätte mehr einfach Hintergrundfiguren und Nebencharaktere im Hauptquartier (oder außerhalb) erhofft als lediglich diese kleine Truppe von Menschen (Nicht-Aliens, damit keine Timelords..) zu haben, die mal kurz dauernd die Welt retten soll.

  • tanine: Ich erkläre mir das vor allem mit Jacks - gelinde gesagt - unorthodoxem Führungsstil. Ich denke, als Leiter von Torchwood Cardiff kann er soviele und so seltsame Leute einstellen, wie es ihm passt. Und wo jemand anders hundert zuverlässige Teamplayer verpflichten würde, setzt er auf eine Handvoll verkorkste Einzelgänger, die dafür aber auf ihrem Gebiet (sei es Computertechnologie oder Kaffeekochen :) ) besonders talentiert sind und ihm vor allem bis in den Tod hinein folgen, weil sie selbst wenig zu verlieren haben bzw. ihm zur Dankbarkeit verpflichtet sind. Ausserdem nimmt er eine Menge hin, wo ein anderer Chef die Schuldigen längst gefeuert hätte. Ob und wem Jack letzten Endes Rechenschaft ablegen muss, ist mir nicht ganz klar, könnte mir aber vorstellen, dass die Queen oder wer das dann auch ist, eher die Ergebnisse interessieren als seine Personalpolitik. Und/oder Jack als Unsterblichem geht es einfach am Allerwertesten vorbei, was für Erwartungen an ihn gestellt werden, er zieht sein Ding durch.

    Gwen: "Mit was wirst du dich amüsieren, während wir weg sind?"
    Jack: "Pizza. Ianto. Paarmal die Welt retten.."

  • Nach der ersten Folge finde ich die Serie leider auch erstmal nur Mittelmäßig :/
    Schade finde ich auch, das Captain Jack nicht mehr von Philipp Moog synchronisiert wird, ich finde diese Stimme einfach total sympathisch. :)
    Auch wenn hier eher davon abgeraten wird xP gucke ich trotzdem weiter, vielleicht wird's ja noch :D