1x01 - Wie alles begann (Everything Changes)

  • Ich meinte eigentlich eher "überspring den Schrott und gucke direkt Staffel 3 (verdammt)".


    Edit: Und ja, scheiss auf Staffel 4. Es gibt keine Staffel 4. Niemand hat je von Staffel 4 gehört.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Die zweite Staffel war bedingt aber auch ganz in Ordnung...
    Und die vierte ist längst nicht so schlimm wie die erste. OK, doch, aber auch nicht schlechter.

    "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

  • Die zweite Staffel war bedingt aber auch ganz in Ordnung...
    Und die vierte ist längst nicht so schlimm wie die erste. OK, doch, aber auch nicht schlechter.


    Dem kann ich nicht zustimmen: Staffel 4 ist um längen schlechter als 1, und sogar noch schlechter als 2.
    Vor allem, weil man merkt, dass Staffel 4 in den USA produziert wurde, sie dort spielt, und zu allem Überfluss auch noch Bill Pullman in diesem großen Quatsch verbraten wurde. Während Staffel 1 und 2 immerhin noch dann und wann lustige bis spannende Einzelfolgen hatte, hatte Staffel 4 nichts zu bieten, nicht mal eine spannende Geschichte.

    I have a mind to join a club and beat you over the head with it. - Groucho Marx

    Einmal editiert, zuletzt von Koyeronti ()

  • Die vierte Staffel hatte wenigstens einen interessanten Handlungsstrang (Auch wenn er als Zweiteiler hätte erzählt werden können) - die erste hingegen hat - meiner Meinung nach - nicht eine einzige gute Episode.

    "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

  • Da will ich jetzt mal widersprechen, Staffel 1 hatte mit Small Worlds und Countrycide doch zwei recht gute Episoden und They Keep Killing Suzie ist auch noch zu gebrauchen, den Rest kann man aber wirklich in die Tonne werfen. Und Staffel 4 habe ich nach der dritten oder vierten Episode abgebrochen und irgendwie kein Interesse daran weiterzuschauen.

  • Das Problem bei Staffel 4 war, das man jede Folge den gleichen Müll hatte. Bei Staffel 1 gab es beim Müll mehr Abwechslung.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

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  • War "Small Worlds" nicht die Feen-Folge? Die soll gut gewesen sein? Was hast Du denn geraucht, Balko? ;)
    "Countrycide" - OK, die war ganz gut, das stimmt.

    "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

  • ja, das war die Feen-Folge und ich habe nichts geraucht. Ich finde die Folge halt gut, besonders da sie sich im Vergleich zum Rest der Staffel nicht ganz so gekünstelt auf Erwachsen gemacht anfühlt und Jack in dieser Folge sehr gut charakterisiert wurde, außerdem fand ich die Geschichte um die Feen auch nicht wirklich schlecht erzählt. Aber in diesem Thread geht es um Everything Changes und nicht Small Worlds.

  • wie viele halte ich nur staffel 3 von torchwood für guckbar (bzw, ich halte diese kleine miniseries für großartig).
    staffel 1 und 4 sind in meinen augen beide sehr schlecht - auf ihre weise... staffel 4 hat halt das problem, dass es großartig hätte werden können. der ausgangsplot war sehr spannend, die einführung war sehr gut und die neuen charaktere waren fast alle klasse (rex und bill pullman jetzt mal im besonderen) - versaut hat es denn die ausdehnung auf 10 folgen + die vielen unterschiedlichen und neuen us-autoren... staffel 1 hingegen war einfach schlecht mit 1-2 licht blicken... staffel 2 ist zwar eine große steigerung - aber angucken werde ich 1,2 und 4 niewieder ;)

  • Bei mir steht auch nur Staffel 3 im Regal... habe zwar die Staffeln 1 und 2 nicht katastrophal schlecht in Erinnerung, aber für eine Kaufentscheidung hats dann doch nicht gereicht. Und Staffel 4 ist leider einfach nur furchtbar. :thumbdown:

  • Wenn hier schon alle den Thread zweckentfremden: Ich konnte mir Staffel 1 noch anschauen, Staffel zwei ganz gut anschauen und Staffel 3 genießen. Staffel 4 habe ich bis heute nicht wirklich gesehen. Bin bei der Event-Ausstrahlung auf RTL 2 an drei Abenden hintereinander eingeschlafen, obwohl ich Ferien hatte und somit ausgeschlafen war. Macht daraus was ihr wollt.

    If someone asked me to write on the sex life of the Eskimo, I’d say ‘That’s always been a particular interest of mine

    -Terrance Dicks

  • Also um mal wieder auf das Ursprüngliche dieses Threads zurückzukommen: Ich bin erst vor einem Jahr auf die Science-Fiction Schiene gekommen und das durch Doctor Who. Jack Harkness ist von den Nebencharakteren mein Lieblingsdarsteller, habe aber jetzt erst angefangen Torchwood zu gucken.



    Mhm, ja die erste Folge war, ich würde sagen gutes Mittelmaß. Es wurde gezeigt, worauf es hinausläuft. Eine Erwachsenenserie, die versucht Elemente aus Krimi, Science- Fiction und Drama zusammenzubringen. Es ist einigermaßen gelungen, obwohl es mehr nach einem Krimi aussieht.


    Die Charaktere fand ich bis auf Jack nicht überragend dargestellt, viele blieben hier in der ersten Folge noch blass. Die Handlung war ganz nett, aber auch nichts Neues. Eine Außenstehende kommt in eine geheimnisvolle Organisation auf die Spur und wird selber ein Teil dieser.


    Ich hoffe es kommt noch mehr, ich will die 1te Staffel ganz schauen...

  • So, ich weiß zwar nicht, was mich dazu geritten hat, aber ich nehme mir jetzt gerade noch einmal Torchwood komplett vor. Und die erste Folge war nicht ganz so dämlich wie ich gedacht hätte, aber trotzdem weit davon entfernt gut zu sein. Zum einen ist sie stink langweilig und das ist ihr größtes Problem, nichts passiert wirklich. Klar die Charaktere sollen eingeführt werden, aber selbst dass passiert nicht. Die einzigen beiden Charaktere, die man kennelernt sind Jack und Gwen. Jack wird aber nicht wirklich beleuchtet, um ja das "Mysterium" um ihn herum aufrechtzuerhalten. Und Gwen, nun ja, ist Gwen. Eine Frau die durchschnittlicher nicht sein könnte, wird uns hier als Hauptfigur aufgetischt, gespielt von einer Frau, die nicht schauspielern kann. Wobei man sagen muss, es ist hier noch nicht ganz so schlimm wie später, wobei es Szenen gibt, in denen ihr Gesichtsausdruck überhaupt nicht passt, vor allem in der Szenen, in der sie dem Weevil im Torchwood Kerker gegenübersteht und guckt wie ein trauriger Welpe. Das ist nicht die Reaktion, die man in so einer Situation haben sollte, aber wahrscheinlich das, was in Mrs. Myles Schauspielkunst dem noch am nächsten kommt. Die anderen Charaktere sind nicht da. Ianto? Wir wissen nichts über ihn, gar nichts. Owen soll wohl der Frauenheld sein, mehr über ihn ist aber auch nicht da. Und Tosh? Sie mag Bücher, denke ich?
    Und dann wäre da noch Suzie. Über die wir auch absolut gar nichts wissen, die sich dann als Mörderin herausstellt, in einer Szene, die eindeutig so inszeniert wurde, dass wir sie bemitleiden sollen. Aber wie können wir das, wenn wir absolut gar nichts über sie wissen? Wir kennen sie nicht. Gerade RTD als Dramaautor sollte es besser wissen.
    Das beste an der Folge sind noch die Sprüche von Captain Jack und da hört es auch schon auf. Ansonsten ist sie wirklich schwach, nicht einmal schlecht, sondern einfach schwach und nichtssagend. Daher mein Fazit: 3,5 Punkte und ein "ausreichend". Schaue jetzt bereits Episode 2 und die ist definitiv schlechter.

  • So, ich weiß zwar nicht, was mich dazu geritten hat, aber ich nehme mir jetzt gerade noch einmal Torchwood komplett vor.

    Was ist denn mit Dir los? Unter die Masochisten gegangen? ;)

    "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg