2x03 - Bis zum letzten Mann (To the last Man)

  • Huch, eine gute Torchwood-Folge ! Was man bisher nur für ein Oxymoron hielt, ist tatsächlich wahr geworden.


    Ja, ich seile mich heute mal von den Dauernörglern ab und sage, daß man sich "To the last man" ohne größere Magenschmerzen anschauen konnte. Natürlich war der "Wir gruseln uns jetzt erstmal 10 Minuten lang im Krankenhaus herum"-Teil ziemlich nutzlos für die Story, aber da sonst nicht viel in der Folge passiert, brauchte man eben dieses Spannungselement, und das war immerhin besser, als irgendwelche unsinnigen Explosionsszenen.


    Wirklich schlecht fand ich dann nur das Ende, als einfach mal so eine Toshi-Vergangenheits-Projektion aus dem Hut gezaubert wurde, welche auch noch zu einer Szene führte, die man nach Tommys "Ey, für Dich tu' isch alles - Ischwör !"-Gerede die ganze Zeit erwartet hatte. Das hätte man besser einbauen können, und dazu auch noch anders auflösen. Warum nicht Toshi schwach werden lassen, sodaß sie Tommy bittet, sich nicht zu opfern ? Der aber sagt "Ich habe zwar versprochen, Dir jeden Wunsch zu erfüllen, aber rette dann mal doch lieber die Welt !" *durch Zeitriss hüpf*. Hätte ich interessanter gefunden. Oder noch besser: Tommy reist zurück und bringt alles in Ordnung, in der Gegenwart ist daraufhin Toshi ganz traurig, bis sie von Jack in den Kühlraum geführt wird, wo er eine geheime Schublade aufzieht. Und wer liegt drin ? - Tommy ! Von Torchwood vor der Hinrichtung heimlich gerettet und jederzeit bereit, wieder aufgetaut zu werden. Serienneuzugang. DAS wäre doch mal überraschend gewesen...


    Aber egal, vom Ende mal abgesehen ging wie gesagt diese Folge für mich in Ordnung. Keine "Super Folge", aber...gut !

  • Meine Livereview @ Livejournal Weil ich zu faul bin das alles jetzt wieder auf deutsch hier rein zu posten.


    Alles in allem setzt die Folge den Trend fort, dass man mehr Wert auf Plot und emotionale Tiefe der Charaktere legt, als auf ziellose Actionsequenzen und Sex. Ich hoffe wirklich, dass die Drehbuchautoren diese Staffel zu ihren Charakteren finden werden - und auch bei deren Aufbau bleiben werden. Ich will nicht schon wieder, dass alles über den haufen geschmissen wird, was wir jetzt über die Charaktere lernen.


    Ich geb der Folge 7/10 Punkten, weil der Plot nicht gerade das Neuste ever war, ich aber die Umsetzung mochte. Johns Schauspielerei war diese Woche besser und nicht so überdramatisch wie sonst - außer einmal, aber das kann man ja noch verschmerzen. Außerdem wäre die ganze Sache besser, wenn sie ihren Zuschauern ein wenig Intelligenz anrechnen würden und nicht immer so IN YOUR FACE wären

  • Interessanter Link, Snuffkin. Aber gibt's auch mehr als einen Keks?


    Ich muss mich den Vorrendern anschliessen. Die beste Folge dieser Staffel (noch nicht wirklich gut, aber besser als der Rest). Und bis Minute 33-34 hatte ich ja durchaus Hoffnung dass die Gay-Agenda "vergessen" wurde...


    Fast alle Kritikpunkte meinerseits wurden schon angesprochen, daher nur mal ein paar offengebliebene Fragen:
    - Woher hat Torchwood schon seit 1918 Cryo-Technik die auch schoen jedes Jahr funktioniert?
    - Wenn der Kasten Jack zur "passenden Zeit" die letzten wichtigen Infos gibt, warum dann nicht auch die wichtigeste Person an dieser Aktion (Tommy) entsprechend "verschliessen", damit er nicht jaehrlich auf Verdacht aufgetaut werden muss?
    - Warum laesst man die Person die als einzige den Weltuntergang verhindern kann am Tag vor dem potentiellen Einsatz noch unbewacht (und nur minimal beaufsichtigt) durch Cardiff streifen? Ein Autounfall und die Welt geht unter...


    Achja, noch eine Frage:
    - Wie kommt man in eine Firma mit derart "toleranten" Chefs, die einen immer noch im Job lassen wenn man derart grossen Bockmist gebaut hat das (im wahrsten Sinne des Wortes) die Welt beihnahe untergegangen waere? Waere da nicht das taegliche Risiko von Monsterangriffen oder sexueller Belaestigung durch Teamchef (oder Mitarbeiter) koennte Torchwood eine sehr angenehme Arbeitsstelle sein. :03:

  • whoops DAMN ich hatte noch nen alten link im Zwischenspeicher. Der richtige ist http://snuffkin.livejournal.com/345781.html ... geh gleich mal meinen Post editieren... tztz


    Zitat

    - Wenn der Kasten Jack zur "passenden Zeit" die letzten wichtigen Infos gibt, warum dann nicht auch die wichtigeste Person an dieser Aktion (Tommy) entsprechend "verschliessen", damit er nicht jaehrlich auf Verdacht aufgetaut werden muss?


    Ich dachte, die würden ihn einmal im Jahr aufwecken, um zu schauen ob noch alles bei ihm funktioniert. Alle sachen nochmal checken und dann wieder schlafen legen.


    Zitat

    - Warum laesst man die Person die als einzige den Weltuntergang verhindern kann am Tag vor dem potentiellen Einsatz noch unbewacht (und nur minimal beaufsichtigt) durch Cardiff streifen? Ein Autounfall und die Welt geht unter...


    Meine Erklärung wäre ja eh gewesen, dass sie ja alle die Zukunft erleben und auch wissen, dass Tommy später erschossen wird und somit alles eh gut ausgeht, also können sie Tommy auch so rumrennen lassen. Das wäre auch mein Argument gewesen, als Toshiko ihm sagt, dass er ein Held ist. Ich hätte ihm gesagt, "wir leben ja, also hast du uns gerettet." Thimey whimey blah blah *lol*


    Zitat

    ie kommt man in eine Firma mit derart "toleranten" Chefs, die einen immer noch im Job lassen wenn man derart grossen Bockmist gebaut hat das (im wahrsten Sinne des Wortes) die Welt beihnahe untergegangen waere?


    Huch, hab ich was verpasst, die Folge? Hat doch alles gut funktioniert, so wie es sollte ? :D



    @Gay-Agenda: AGAIN *sigh* ich fand das es diesmal überhaupt keine Agenda blah blah gab. Ich fand das zum ersten mal die Beziehung zwischen Jack und Ianto an etwas tiefe gewann und endlich mal über das Sexuelle hinausging. Find ich sehr gut, und wenn man das irgendwie für die charaktere anwenden kann, seh ich auch kein Problem darin. Die Beziehung von Tosh und Tommy bassierte auf weit weniger als die zwischen Jack und Ianto, aber da beschwert sich keiner :P

  • Ich weiß nich, ich fand die Episode toll. Manche Szenen haben sich sehr gezogen, als sie nochmal durch das Krankenhaus gerannt sind. (Da fängt man sich glatt an sich zu fragen, ob man nicht den eigenen Werkzeugkasten Torchwood-like mit roten LEDs pimpen soll ;) )
    Leichter Plottwist am Ende, Tommy ist zurück und die Welt ist *nicht* sofort gerettet.
    Sehr interessant waren auch die Referenzen zum Umgang mit Soldaten vor 90 Jahren. PTS gabs also immer schon, aber früher wurde man dafür erschossen. Etwas, was man allgemeiner Weise nicht im Geschichtsunterricht lernt.
    Ein Dianne-ähnliches Trauma, hmmmmm... na sieh einer an, hoffentlich gibts keine Bestrebungen zu Owen/Tosh. Das funktioniert nicht.


    Und von wegen "Gay Agenda, omg!". Im Moment scheinen ja die ganzen "heten" nur wild durch die Gegend zu menscheln, während Jack mal ein bissl Gefühl zeigt und dann dem entsprechend "nur" danach rumgehauen wird. ;)
    Am Anfang der Episode war ich schon fast wieder enttäuscht, weil ich den "Are you asking me out on a Date." handlungsstrang auch schon auf immer und ewig im Kyrokasten gesehen hab. Einmal im Jahr auftauen, "Mal schaun, ob er noch funzt, aha. Die Fans und Kritiker springen immer noch drauf an, wieder in die TK-Truhe damit."
    Es freut mich auch, dass Tosh etwas mehr Character-time kriegt, obwohl ich etwas überflüssig fände, wie sie nun jetzt die Hitliste der meisten onscreen-Liebschaften übernähme. Im Moment teilt sie sich meines Wissens nach Platz 2 mit Ianto und Gwen, Platz 1 ist Owen und abgeschlagen auf Platz 3 (in der Monogamie) Jack.
    Gut, jetzt hab ich zu dem Thema mehr gesagt, als ich eigentlich wollte - aber was soll ich sagen, ich freue mich einfach über Jack und Ianto. (Ich könnte stundenlang über dieses Thema diskutieren... ;( )

  • Ich fand die Folge mal wieder spitze! Bei all dem, was sonst so im TV läuft ist Torchwood noch echt das Beste. Die Charactere sind großartig und selbst Nebenfiguren, wie in diesem Fall Tommy, bekommen großen Raum sich zu entwickeln.
    Toshs letzten Satz "I hope we are worth it", fand ich besonders beeindruckend.
    Schon mal drüber nachgedacht ob man es wert ist zu leben?
    Knifflige Sache, oder?
    Das ist so eine typische Folge, wo ich ewig und drei Tage dran herum denken kann. Leben wir heute wirklich?
    Haben wir es verdient in all diesem Luxus und der Bequemlichkeit der heutigen Zeit zu leben?
    Hat uns die Vergangenheit nicht gelehrt dass Kriege zu nichts führen?
    Und dennoch sind wir wieder genau da (siehe den Irak-Ausschnitt im TV der Bar).
    Da wird man doch irgendwie existenzialistisch à la Camus, oder man hält es mit Madame Pompadour.
    Man kann ja doch nichts ändern. Oder doch?
    Hat der Einzelne tatsächlich keinen Einfluss?
    Oder ist es genau das, was uns Tommy "sagen wollte", du allein kannst der "handsome hero" sein und die Zukunft retten?
    Yay, eine Menge zum Grübeln... definitv.
    9 von 10 Stirnrunzlern auf meiner Torchwood-Grübel-Skala.


    Apropos grübeln, weiß einer wie das Lied heißt, das im Hintergrund lief?
    (Als Tosh aufgestanden ist und ganz zum Schluss)

    We are a generation with no faith in society, in religion or in life. - Torchwood, season 1, combat

  • Hach, eine schööööne Folge. Steht in der Tradition von "Out of Time" und "Captain Jack Harkness".


    Langsam muss einem Tosh aber wirklich leid tun. Erst die unerfüllte Liebe zu Owen, dann die Enttäuschung mit Mary und jetzt auch noch das. Wenn jemand eine feste Beziehung verdient hat, dann sie.


    Die Story fand ich rundherum gelungen. ALLES!!! Ohne Diskussion. Punkt!


    Besonders erwähnen muss ich hier den Anfang. Tommy: "Who are you?"; Gerald: "We're Torchwood." Dass nenn ich doch mal einen Spannungsaufbau. Super!


    Zitat

    ... aber was soll ich sagen, ich freue mich einfach über Jack und Ianto.


    Ich mich auch. Da müssen wir Mädels einfach zusammenhalten. :D

  • also ich fand die Folge auch gut, ziemlich gut sogar. Sie war herrlich ruhig und leise erzählt. Sowas find ich ganz schön so mal zwischendurch bei der ganzen Action, die einem gern ma geboten werden möchte. Außerdem mag ich folgen, die sich um Zeitparadoxa drehen. Auhc wenn sich mir noch nicht alles ganz erschließt. Vor allem wie man auf die Lösung des Shift-Problems kam. Denn schließlich muss man so eine Paradoxon ein erstes Mal initiieren, bevor mann dann, die Zeit nicht als Fluss sondern Swimminpool betrachtet, TW jedes Mal sagen muss: Nehmt ihn raus, damit wir ihn wieder reinpacken können mit dem entsprechenden Wundergerät...



    Ansosnten fand ich die Figur der Tosh recht angenehm ausgezeichnet. Das möchte ich auch ind er ersten Series, die ruhigen Charakterelemente. Und ich denke schon, auch wenn sie es zwei Folgen später wieder mit dem Arsch einreißen, dass man sich bei TW mehr Zeit für die charaktere ansich lässt. Gut, sind ja auch ein paar mehr als bei DW, aber dennoch. Ist sicher eine Frage der Anlage einer Serie. Ich geb ma auch sieben! :06:

    "... was meine welt im innersten zusammenhält ... ist nur eine lüge. die lüge, die ich bin."

  • Ich fand die Folge auch recht gut. Besser als die anderen beiden. So ganz bin ich hinter diesen Zeit-Kram noch nicht gestiegen, aber dazu muss ich die Folge wahrscheinlich einfach nochmal gucken.
    Es war aber gut, dass man sich mal wieder etwas mehr auf Toshiko konzentriert hatte. Sie ist, mit Jack, mein Lieblingscharakter und da fand ich es sehr nett, dass sie dieses Mal mehr oder weniger im Mittelpunkt stand.


    Und Ianto war wieder ein wenig in seine alte Rolle zurückverfallen, oder? (Wenn wir mal von der Jack/Ianto-Szene absehen.) Für mich war er wieder der gute alte Teaboy. Und Gwen... ja, was machen wir mit Gwen? Sie sieht mal wieder Gespenster. Ist an sich ja nichts neues, oder? Trotzdem hat sie mir recht gut in dieser Folge gefallen.


    Ich würde es vielleicht sogar wagen der Folge 6-7 von 10 Punkten zu geben. War ne runde Sache. Die Musik war auch schön diesmal. (Moby! Hehe, hatte es gleich erkannt.) Täusch ich mich oder konnte man wieder das alte Torchwoodtheme aus 'Army of Ghosts' hören?
    Ein Glück haben sie dieses Mal auch diese seltsamen Schnitte weggelassen. Die Stadtansichten der letzten Folge haben mir überhaupt nicht gefallen. Zu manchen Serien passt soetwas ja, aber irgendwie nicht zu Torchwood. Aber da wollte man sich wohl etwas an die amerikanischen Serien anpassen.
    Trotzdem: gute Folge. Meinet wegen könnte es so weitergehen.

  • Ja, ich denke diese Folge war wirklich nicht schlecht, außer ein paar "Kleinigkeiten", die mal wieder out of charakter waren. Unterhaltsam bis auf ein paar Längen und einem etwas unlogischem Ende.

  • Auhc wenn sich mir noch nicht alles ganz erschließt. Vor allem wie man auf die Lösung des Shift-Problems kam. Denn schließlich muss man so eine Paradoxon ein erstes Mal initiieren, bevor mann dann, die Zeit nicht als Fluss sondern Swimminpool betrachtet, TW jedes Mal sagen muss: Nehmt ihn raus, damit wir ihn wieder reinpacken können mit dem entsprechenden Wundergerät...


    Der Punkt hat mir auch etwas gefehlt, der "wir nehmen Tommy jetzt mit und frieren ihn ein.
    Wahrscheinlich haben die sich gedacht, "Bis wir wissen, worums geht, kühlen wir ihn mal tief." Oder sind später nochmal in das Krankenhaus und fanden Tommy da, mit dem Rift-key.
    Was auch etwas unlogisch war, weil ich mir zwischendurch dachte: "Natürlich verwendet er das ding nicht. Ihr habt ihm nicht gezeigt wie!"

  • Hmm, eigentlich eine sehr gute Folge. Zu meiner Freude keine uebertriebenen Explosionen und endlose Actionszenen. Ich hatte beinah ein 5/5 gegeben, aber irgendwie kam meiner Meinung nach das Emotionelle nicht so gut rueber. Am Ende dachte ich nur: naja, er ist weg, na und. Keine Ahnung ob es die Regie war, Dialoge, oder ob ich einfach zu muede war. Auch negativ aufgefallen ist mir, dass Owen zu nett wird und sich zu viel um andere Leute kuemmert. Ich hoffe, dass er nicht zu langweilig wird.


    edit: sehe grade die Abstimmung. Hatten wir ueberhaupt schonmal solch ein positives Ergebnis bei Torchwood? Kommt das vielleicht weil die ueblichen Negativstimmer aufgegeben haben? Waehre schoen von denen hier zu lesen.

  • Moinmoin.


    Ich bin ein wenig sehr zwiegespalten bei dieser Episode.


    Von der Stimmung her und von den Schauspielern war die Folge sehr gut. (War Toshiko eigentlich immer schon so alt oder spart die BBC an Schminke? ;) ) Super fand ich die Darstellung des 1900er-Torchwood mit Instrumenten in Holzkisten. Blaue Beleuchtung war also damals schon modern :) Hatte was von Steampunk.


    Aber von der Logik her:
    * Tommy ist doch die Ursache für den Riss, so wie ich verstanden habe. Wie kann der Umstand, dass er eingefroren wurde, einen Riss erzeugen? Das macht für mich keinen Sinn.
    * Wo bleibt nach Tommys Rückkehr der Riftgenerator? Kommen die Torchwoodys nochmal vorbei und nehmen den wieder mit?
    * Woher wissen die 1900er Torchwoodys die ganzen Einzelheiten für die Anweisungen in der Box? Tommy1 weiss von nichts und Tommy2 kann sich an nichts mehr erinnern und ausser ein "nehmt mich mit" haben die nichts erfahren. Seltsam.
    * Wie kann das Abreissen eines Hauses den Rift aktivieren??
    * Dieses Zeit-Projektions-Hirnsonden-Dings am Ende war ziemlich arm. Da wusste jemand nicht, wie er das Drehbuch zuende bekommen sollte.


    Von mir eine 7/10. Wär nicht so viel Unlogik drin, hätte es eine 9 werden können.

  • (War Toshiko eigentlich immer schon so alt oder spart die BBC an Schminke? ;) )


    Man musste sie doch aelter aussehen lassen, damit der "Altersunterschied" zwischen ihr und Tommy deutlich wird.

    Zitat


    Aber von der Logik her:
    * Tommy ist doch die Ursache für den Riss, so wie ich verstanden habe. Wie kann der Umstand, dass er eingefroren wurde, einen Riss erzeugen? Das macht für mich keinen Sinn.


    Der Riss ist das Rift das die Slitheen in Cardiff zurueckgelassen haben, das ist der "Plot Device Generator" mit dem jedes andere seltsame Phaenomen erklaert werden kann.
    Im Krankenhaus kam es zu so einem weiteren Phaenomen als sich Teile von 2007 (oder 2008?) mit 1918 ueberlagert haben und das nur durch Tommy's Rueckkehr wieder "umgekehrt" werden konnte - ansonsten haette es sich ausgeweitet und irgendwann waere 2007=1918 (also die Zeit komplett kaputt)

    Zitat


    * Wo bleibt nach Tommys Rückkehr der Riftgenerator? Kommen die Torchwoodys nochmal vorbei und nehmen den
    wieder mit?


    Du meinst die "Naehmaschine"? Die wird wohl entweder durch den Gebrauch "verbraucht", oder irgendwann kommt jemand von Torchwood vorbei und schnappt sich die.
    Nach Meinung der Autoren kommt die wahrscheinlich dann in die Kiste in der Jack die weiteren Details erfahren hat... :thumbdown:

    Zitat


    * Woher wissen die 1900er Torchwoodys die ganzen Einzelheiten für die Anweisungen in der Box? Tommy1 weiss von nichts und Tommy2 kann sich an nichts mehr erinnern und ausser ein "nehmt mich mit" haben die nichts erfahren. Seltsam.


    Ich muesste die Folge nochmal sehen um die Details zu hoeren, aber es kann einfach sein, dass dort ausfuehrlichere Berichte der beiden Agenten drin sind (z.B. das Bild von Toshiko, genaue Beschreibung ihrer Sachen, ...)

    Zitat


    * Wie kann das Abreissen eines Hauses den Rift aktivieren??


    1918 ist klar dass irgendwann in der Zukunft in diesem Haus Toshiko mit Tommy vor Ort ist um ihnen zu sagen dass sie ihn abholen sollen (und Tommy dann zurueck nach 1918 wechselt). Wenn das Haus 2007 abgerissen wird kann am selben Tag 2008 dieser Wechsel nicht mehr passieren, also MUSS er 2007 passieren.
    Noch eine Frage: Wenn Torchwood das weiss, warum haben sie dann dieses Haus nicht gekauft/gemietet/...?
    Man muss es ja nicht leer stehen lassen, die haben sicher genug Krempel den man auch da lagern koennte, dann waere auch taeglich jemand vor Ort um Bescheid zu geben wenn was besonderes laeuft.

  • Ich mochte die Folge weniger.
    Sehr positiv fand ich Tommy und Toshiki, das Zusammenspiel der beiden Charaktere wirkte interessant. Nur dann waren da mehrere Sachen die mich irritierten. Zum Beispiel die Frage wieso die jedes Jahr Tommy auftauen. Gut, so konnte er eine Beziehung zu Toshi entwickeln, aber nuechtern gesehen haette es doch gereicht, wenn sie ihn dann auftauen wo sich die Dose oeffnet. Davor haette es auch einfach sein koennen das sie zwar das richtige Jahr, aber den falschen Tag erwischen.
    Die Erklaerung wieso Tommy von den eigenen Leuten erschossen werden sollte, fand ich merkwuerdig. Zumal er zwar nicht happy ueber den Gedanken zurueck zur Front zu gehen schien, aber nicht so als ob er sich mit Haenden und Fuessen gegen wehren wuerde - und sicherlich nicht mit Aussicht auf ein Erschiessungskommando? Zumal es dann aussah als laege das Lazarett in einem direkten Kriegsbereich? Wieso man Tommy dann auch net retten wollte ging mir auch nicht ganz auf.


    Enttaeuschend fand ich das die Folge irgendwie so gar nicht gruselig war. Ich mein Geister, aber kein Grusel? Pfui,.. Hab mich nur einmal erschreckt, und der Rest war dann halt so da.


    Ansonsten war die Folge etwas kurz und das Ende ein bisschen uninspiriert.
    Irgendwie kam ich noch nicht ganz dahinter, wieso Tommy nun genau tiefgekuehlt werden musste. Man haette den Torchwood Leuten doch auch gleich das Ding geben koennen?


    Die vorangegangene fand ich besser.

  • Also: Tommy und Toshiko kennen sich seit 4 Jahren bzw. Tagen, was so viel heißt, dass Toshiko seit 4 Jahren bei Torchwood Cardiff dabei ist. Was macht sie denn in London während Aliens In London, indem sie sich um den "Piloten" kümmert (hatte Owen Urlaub?) – und warum erschreckt es sie so viel, dass es lebt? Wenn das vor ihrer Zeit bei TW war, dann muss es in dieser Staffel mindestens schon 2010 sein, da der Dritte Weltkrieg in 2006 (beinahe) ausbrach. Meines Wissens war jedoch Last Of The Time Lords 2008 und Kiss Kiss Bang Bang direkt danach.

  • Ja, so volle Punktzahl konnte ich der Folge auch nicht geben, obwohl ich sie eigentlich richtig gut fand. Tja, wenn man bei Torchwood arbeitet, dann muss man sich mit Tiefkühl-Männern abfinden. Aber es war eine schöne Toshi-Folge zu meiner Freude.