2x12 - Offenbarungen (Fragments)

  • Na, das war doch wirklich mal ne exzellente Ep, nicht wahr? Von der ganzen Struktur hat's mich zwar sehr an die Firefly-Folge "Out Of Gas" erinnert (und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie als Inspirationsquelle gedient hat), aber das macht ja unterm Strich nun wirklich nichts wenn etwas Gutes dabei herauskommt.


    Ich find's ja schon irgendwie witzig wie sehr man in sich in der zweiten Staffel bemüht all die Dinge nachzuholen die man in der ersten versäumt hat... wie z. B. den Charakteren einen Hintergrund zu geben. Und da sich genau aus diesem Grund über die Zeit hinweg kleinere und grösse Widersprüche angehäuft haben, hat man mit dieser Episode gleich die Chance genutzt sie mit ein paar Retcons auszumerzen. So hatte Ianto schon von Anfang ein Auge auf Jack geworfen, usw. Wenn ich an die ersten paar Folgen der Serie zurückdenke glaube ich das zwar nicht so wirklich... aber mei... Die Autoren bemühen sich ernsthaft die Figuren auf eine klare Linie zu ziehen und das rechne ich ihnen auch hoch an. Im Fall von Owen sind sie meiner Meinung nach jedoch ein wenig über's Ziel hinausgeschossen. Nach allem was wir bisher von ihm gesehen haben, wirkt er nämlich nicht grad auf mich wie ein Typ der sich jemals verloben würde.


    So langsam macht auch der Introspruch "The 21st Century is the one in which everything changes, bla" endlich Sinn. Der eine Torchwood-Knilch aus dem Jack-Flashback scheint irgendwas gewusst/herausgefunden zu haben... aber ich denke nicht, dass wir noch im Finale dazu kommen werden. Das wäre doch arg abrupt wenn man das jetzt noch in der 2x13 abhandeln würde. Für etwas das so episch klingt, braucht man etwas mehr Zeit. Ich denke, WENN in der nächsten Folge dazu noch etwas kommen sollte, dann wird es höchstens der Cliffhanger zur dritten Staffel sein. Damit hätten wir auch das Thema für das nächste Jahr. Ich denke, das Staffelfinale wird sich hauptsächlich um den Abschluss der Gray-Storyline drehen.


    Seufz... Und hinter der Bombe steckte nun also The Spoike? :wacko: Naja, vielleicht stirbt er ja in der 2x13 oder so...


    Habe jedenfalls mit "super" abgestimmt. In Sterne-Wertung sind das ungefähr... öhm... 4 1/2 oder so. ;)

  • Die Episode hat richtig Spaß gemacht!!! Ich mußte mehrmals laut lachen, was mir ansonsten bei Torchwood nicht so häufig passiert. Besonders Jack hatte ein paar nette Sprüche drauf.
    Die Ianto Geschichte beißt sich zwar n bissel mit seinem Auftreten in der 1. Staffel, aber wenn das jetzt so der offizielle Hintergrund der Figur sein soll, okay - kann ich mit leben.
    Mich persönlich freuts auch, daß "Spike" noch mal auftaucht - allerdings war ja nach seinem bühnenreifen Abgang in der 1. Folge sowas zu erwarten. Ja, ja, verschmähte Liebe kann zu bösen Überraschungen führen.


    Habe ich das eigentlich richtig verstanden, daß wir nun 2 Wochen auf das Staffelfinale warten müssen?


    P.S. Frohe Ostern euch allen!

  • Kann euch nur zustimmen, eine sehr tolle Episode - damit (und mit Adrift und KKBB) sind Chris Chibnall Day One und Cyberwoman endgültig vergeben.

    Die Ianto Geschichte beißt sich zwar n bissel mit seinem Auftreten in der 1. Staffel, aber wenn das jetzt so der offizielle Hintergrund der Figur sein soll, okay - kann ich mit leben.

    Hm, inwiefern? Ich finde, das macht nun alles schön Sinn - er musste um jeden Preis irgendwie ins Hub kommen, um dort eine Heilung für Lisa zu finden. Und weil er ja keine besonderen Fähigkeiten wie Tosh oder Owen hat, hat er sich eben an Jack rangemacht um eine Stelle zu bekommen. Das erklärt die kleinen Flirtereien zu beginn der ersten Staffel (von Ianto nur als Mittel zum Zweck eingesetzt), das erklärt, warum Jack in Cyberwoman so besonders heftig auf Iantos Betrug reagiert (weil es eben auch ein persönlicher Betrug war) und dann macht die Stopwatch-Szene in They Keep Killing Suzie auch mehr Sinn: das ist der Moment, wo Ianto die Beziehung zu Jack wieder aufgreift - diesmal nicht um ihn zu hintergehen, sondern aus echter Zuneigung.
    Für mich erklärt das Iantos Auftreten in der ersten Staffel eigentlich ziemlich gut... und der leidende Blick den Ianto drauf hat wenn er nach der Pterodaktyl-Sache von Jack weggeht, wissend, was er da gerade tut, war doch herzzerreißend...


    EDIT: Oh, und ich liebe Jack in dem Rekrutierungsgespräch mit Tosh - er ist da viel weniger verschlossen und mürrisch wie normalerweise in Torchwood. Irgendwie hat er da fast was Doctor-haftes an sich. Schade, dass wir Jack sonst in Torchwood nicht so bekommen..


    "It's not a bad old cosmos. Flowers, cups of tea, trees, mugs of tea, sunsets, pots of tea... As you can see, I don't expect to much of this universe."

    2 Mal editiert, zuletzt von Mariakaefer ()

  • Wirklich nette Folge. Es gibt da zwar ein paar "Continuity-Probleme" (gerade wenn man die Zeit des 3. Doktors mit UNIT in Grossbritanien bedenkt - denn auch da war ja "Der Doktor" schon auf der Suchliste von Torchwood - andererseits hat er sich dort ja als "John Smith" vorgestellt), irgendwie "fehlt" mir auch der Ruecksprung von Jack im 2. Weltkrieg (denn erst dann hat er ja den Namen angenommen - oder war das doch frueher?) zur Zeit seiner "Rekrutierung" bei Torchwood.


    Was die "Entdeckung" des Vorgaengers von Jack als Boss von Torchwood Cardiff angeht... ich vermute mal, dass der Chef mitgekriegt hat dass Torchwood sich zwar ausserirdische Technologie einverleibt, diese aber nicht unbeidingt immer "zum Guten" einsetzt sondern wohl auch dazu benutzt um Torchwoodmitarbeiter "auszunutzen" (daher ja die "Mercy Killings")


    Ich bin ja gespannt, ob Rhys in Staffel 3 (in)offizieller Mitarbeiter von Torchwood wird. So viel wie er in letzter Zeit Sachen gemacht hat, die normalerweise nur Leute von der Firma machen sollten/wuerden ;)


    Einen ganzen Haufen schoene Hintergrundinfos (die man schon durchaus vorher haette gebrauchen koennen) und viele Dinge die jetzt durchaus klarer sind (auch wenn ich mir nicht sicher bin wie Toshiko's Hintergrund sich in die "Aliens of London"-Folge einpasst)

  • Sehr interessante Folge und spannend umgesetzt. So ein Job bei Torchwood verlangt schon einiges, wenn man bedenkt, welche Verluste oder Umstände jeder einzelne zu erleiden hatte, um sich als Mitarbeiter zu qualifizieren. Ich fand die Geschichten eigentlich gelungen. Dabei sind Jack, der es scheinbar genossen hat, von zwei zugeknöpften Damen "gefoltert" zu werden und Ianto, der Jack mit Kaffee und den Pterodactylus mit Schokolade ködert, ihren Charakteren ziemlich treu geblieben. Gerade die Ianto Geschichte war für mich eigentlich auch schlüssig. Ich seh das wie "Mariakaefer". Und wenn man will, kann man ja schon in den "That's harassment"-Satz der allerersten Folge ne Menge hineinlesen. Und Tosh und Owen - zwei solch verzweifelte, traurige und hoffnungslose Menschen gehören einfach zusammen.


    Gefreut hat mich außerdem die kleine Wahrsagerin aus "Dead Man Walking" wiederzusehen. Hab ja damals schon vermutet, dass Jack sie kennt. Der Kreis schließt sich.


    ... irgendwie "fehlt" mir auch der Ruecksprung von Jack im 2. Weltkrieg (denn erst dann hat er ja den Namen angenommen - oder war das doch frueher?) zur Zeit seiner "Rekrutierung" bei Torchwood.


    Das muss früher gewesen sein. Er hatte ja den Namen schon, als er in "The Empty Child" das erste mal auf den Doktor traf und das war ja bekanntlich, bevor er zurückgelassen wurde, im 19ten Jahrhundert strandete und Tochwood beitrat, um dort auf den Doktor zu warten.

    Habe ich das eigentlich richtig verstanden, daß wir nun 2 Wochen auf das Staffelfinale warten müssen?

    Ja, leider!

  • Ja, endlich wurden mal die Hintergrundgeschichten aufgearbeitet. Jacks Flashback fand ich etwas überhastet; aber es sei verziehen, denn man wollte sicherlich den anderen Charakteren mehr Screentime geben, zumal man Jacks Vergangenheit ja schon in den letzten Folgen mehrfach thematisiert hat.
    Bei Toshi habe ich die Szene vermisst, wie sie das Schwein untersucht und dann auf den Doktor trifft - das hätte man ja spaßeshalber mit einbauen können, inklusive Jack, dem sie hinterher von diesem seltsamen Mann berichtet und der daraufhin in den Tisch beißt, weil er vielleicht den Doktor verpasst hat.
    Ich finde im übrigen nicht, daß das, was wir über Owen erfahren haben, nicht passen würde. Es ist doch gerade eine gute Erklärung, daß nachdem Owen seine Liebste verloren hat, er für sich entschieden hat, nur noch oberflächliche, kurze Beziehungen einzugehen, um so nie wieder derartig verletzt werden zu können.


    Die Auflösung: Spike kommt also wieder. Ich hätte mir für das Finale zwar eher die erste Angriffswelle der "Schläfer-Aliens" gewünscht, aber damit in der letzten Folge anzufangen, wäre natürlich auch nicht schön - außer es gäbe einen Cliffhanger. Die semi-interessante Geschichte um Jacks Bruder samt Spike mußte ja im übrigen sowieso noch zu Ende geführt werden, und da ist es gut, wenn man das alles nun noch hurtig über die Bühne bringt. Und ich bin sogar ein bißchen gespannt, wie das aussehen wird.


  • Ich finde im übrigen nicht, daß das, was wir über Owen erfahren haben, nicht passen würde. Es ist doch gerade eine gute Erklärung, daß nachdem Owen seine Liebste verloren hat, er für sich entschieden hat, nur noch oberflächliche, kurze Beziehungen einzugehen, um so nie wieder derartig verletzt werden zu können.


    Wenn man das von dieser Seite aus betrachtet, dann trifft das vielleicht zu... aber so wie Owen immer gezeigt wurde (oder wie ich ihn immer verstanden habe), so war dies Vögelei der aus Hedonismus resultierte. Es macht ihm einfach Spass es mit allen möglichen Frauen die er in Cardiff auftreiben kann es... nun ja... zu treiben. :D In "Dead Man Walking" sprach es ja auch kurz an, dass dies eines seiner Lieblingsbeschäftigungen wäre. Und Lieblingsbeschäftigungen "dank" der Tod seiner Verlobten? Also... nein. Das nehme ich nicht ab. :wacko:

  • Er muß ja den anderen nicht auf die Nase binden, warum er wirklich so ist, wie er ist. (Auweia, jetzt komme ich hier schon mit solchen Argumenten, die sonst stopwatch immer raushaut...). Aber, er hatte ja mal diese Liebelei mit der Pilotin aus der Vergangenheit, und die war ihm ja sehr wichtig, sodaß er gar nicht mehr an andere Frauen gedacht hat. Ganz so weit war es mit dem Hedonismus bei ihm also auch nicht her.

  • Mal wieder ne tolle Folge, vor allem die Ianto+Jack Szenen :16: denn seit die Schreiber konsequent vermeiden eine Tosh+Owen Lovestory zu schreiben, sind die beiden mein Pärchen Numero Uno, sorry Rhys+Gwen bei euch ist Alltag eingekehrt. Was mich stört ist aber auch, dass in einer Folge ein riesen Aufsehen gemacht wird, dass Owen nicht verletzt werden darf etc. aber dann in den nächsten Folgen er weiter waghalsige Stunts macht ohne Schiss zu haben. Ich weiß, Loch im Bauch, kaputte Finger, aber wär doch witzig gewesen, wenn er sich bei 2x12 wieder weh getan hätte, um zu erkennen, dass er immer noch Probleme mit der Heilung bzw. fehlenden Heilung hat. :victory:

  • (Auweia, jetzt komme ich hier schon mit solchen Argumenten, die sonst stopwatch immer raushaut...).


    Ey, das hab ich gehört. Und ich muss Dir recht geben, ich hätte Owens Wandlung selbst nicht besser erklären können. :04:


    Zum Toshiko Problem muss ich jetzt aber nochmal nachfragen. Bedeutet ihr Auftritt in der ersten Doctor Who Staffel, dass sie dort lediglich für Torchwood aktiv ist, um sich einen näheren Einblick zu verschaffen? Dann frage ich mich aber, warum man nicht Owen dort eingeschleust hat. Oder haben diese beiden Charaktere außer dem Namen eigentlich nichts gemein?

  • Wenn ich mich recht erinnere, hat RTD mal bestätigt, dass es sich bei Dr Sato aus Aliens in London und Tosh um die selbe Person handelt - schon etwas schade, dass das in Fragments nicht aufgegriffen wurde. Aber irgendwie scheint Tosh da undercover für Torchwood unterwegs gewesen zu sein (inklusives etwas gespieltes Entsetzen über den Anblick eines "Aliens"). Dass Jack Tosh und nicht Owen geschickt hat, erklär ich mir damit, dass in Aliens in London ja gesagt wird, da wären lauter Drähte und Kabel im Gehirn, und deswegen ist eben Tosh als Technikgenie und nicht Owen als Doktor da.


    Am besten lebt man wohl damit, wenn man nicht allzu viel darüber nachdenkt (was ja für viele Dinge im Who-Torchwood-Universrum gilt ;) )


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  • Genau das finde ich gut...


    Denke ich auch. Mir gefallen die beiden jetzt richtig gut zusammen. Früher tat mir der gute Rhys immer leid, aber mittlerweile ist er ja schon gut eingeweiht in alle Dinge. Wem das zu langweilig ist und eher auf Skandale steht hat da sicherlich mittlweile das Interesse verloren. Verständlich.
    Na ja egal.


    Ich fand die Folge nicht so doll. Klar, die Hintergrundgeschichten zu erfahren war spannend, besonders die von Owen hat mich doch irgendwo berührt, allerdings war der Rahmen doch relativ langweilig, oder? Team geht ins Haus, Haus stürzt ein, Team wird begraben, alle haben mal ein bisschen Zeit zum Nachdenken, Super-Gwen rettet alle, Cliffhanger am Ende: passt.
    Ich hätte, nachdem die aus dem Haus gekommen sind, wirklich noch ein bisschen mehr erwartet, aber schwupps war die Folge schon zu Ende.
    Na ja, mal sehen was uns in zwei Wochen erwartet. So richtig gespannt bin ich nicht wirklich.

  • Is denke ich auch schwierig reine Flashback Episoden noch in eine reizvolle Hintergundgeschichte einzubetten. Ist aber eigentlich auch nicht nötig. Letztlich hätten sie auch alle zu Hause auf ihrer Couch sitzen und über die Vergangenheit sinieren können. Die Aussge der Folge wäre die gleiche gewesen. Natürlich wirkt das meistens dann sehr konstruiert. Würde ich jetzt anfangen, wie Solus zu denken, dann würde mir natürlich auffallen, was für ein Zufall es war, dass gerade an diesem morgen Gwen verschläft. Denn es macht ja keinen Sinn, sie auch verschütt gehen zu lassen, weil wir ihre Geschichte ja schon kennen usw. usw.

  • Das hat mich tatsächlich anfangs etwas gestört, aber da die Rahmengeschichte keinerlei Relevanz besaß und man das auch recht schnell erkennen konnte, muß man sich daran nun wirklich nicht hochziehen.
    Es wurde ein Grund für die Rückblicke geliefert und gleichzeitig das Finale mit einem Knall eingeleitet - ist vollkommen ausreichend.

  • Von der ganzen Struktur hat's mich zwar sehr an die Firefly-Folge "Out Of Gas" erinnert (und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sie als Inspirationsquelle gedient hat



    Sorry, aber das ist glaube ich Quatsch. Es gibt in so gut wie JEDER Serie diese Rückblick-Folgen in der gezeigt wird, wie die Figuren aufeinandergetroffen sind. Ganz egal ob das nun Firefly, Die Schöne und das Biest, CSI, Hart aber Herzlich oder Torchwood ist...



    Und in jeder dieser Folgen ist die Rahmenhandlung nur konstruiertes Mittel zum Zweck und daher in der Regel wenig handlungsintensiv.

  • War eine nötige Folge. Sehr interessante Hintergründe.
    Mich störte nur Owen. Verletzt sich an der Hand, heilt nicht. Das halbe Haus stürzt auf ihn, keinen Kratzer. :10:
    Naja, vielleicht sind die Steine entsprechend günstig gefallen. :P

  • Mich störte nur Owen. Verletzt sich an der Hand, heilt nicht. Das halbe Haus stürzt auf ihn, keinen Kratzer. :10:

    Das fand ich auch erst sehr irritierend, ich hab gedacht der müsste dann völlig zerquetscht sein. Andererseits sind die anderen Teammitglieder ja auch gleich putzmunter herumgelaufen, und die sind zwar noch lebendig, haben aber auch keine Blitzheilung - von daher passt es schon, dass Owen da ebenfalls gut rauskommt. Vielleicht sogar besser, der kann ja wahrscheinlich nicht mal mehr blaue Flecken bekommen, so ohne Blutkreislauf..


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  • Sorry, aber das ist glaube ich Quatsch. Es gibt in so gut wie JEDER Serie diese Rückblick-Folgen in der gezeigt wird, wie die Figuren aufeinandergetroffen sind.


    Warum ist das Quatsch bei einer Serie die ohnehin sehr schwer von Whedon inspiriert ist? Und sicher... auch "Firefly" war nicht die erste Show die eine Rückblenden-Episode hatte. Aber die Struktur hat mich dennoch sehr an diese bestimmte Folge erinnert.


    Wie gesagt... ich halte es nicht für unwahrscheinlich, das Chibnall (oder vielleicht auch RTD) sich vor kurzem mal wieder "Firefly" reingezogen und "Cool! So eine Folge müssten wir auch mal machen!" gedacht hat.


    Und ich halte das ja nun auch nichts für Verwerfliches oder so. Die Grundidee mag sich ja sehr ähneln... aber Chibnall macht halt andere Dinge mit ihr.