Lieblingscomputerspiele

  • Halo kam aber vor Frontline.



    ich rede auch nicht von frontline. das war das vierte.




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

  • Also GTA4 hatte mich ja extrem enttäuscht. Langsame Engine, was ich noch verkraften könnte, aber dann die Steuerung - man eiert ja mit der Spielfigur nur noch durch die Gegend, weil die Programmierer meinten, sie müssten die Bewegungsabläufe realistischer machen. Und das Gleiche mit den Autos, die sich plötzlich auch "realistischer" steuern, was bei Computerspielen einfach nur heißt, dass sie beim Bremsen nicht sofort zum stehen kommen und bei höheren Geschwindigkeiten kaum noch auf die Steuerung reagieren. Herrje, wenn ich eine Autosimulation spielen will, dann lade ich mir nicht GTA ein, sondern eine Autosim. ! GTA spiele ich, um in einer lebendigen Welt arcademäßigen Actionspaß zu haben. Doch der ging durch die Änderungen für ich mich völlig flöten. Dazu der unsympathische Hauptcharakter, die weniger Features als im Vorgängerspiel bietende Stadt, das nervige Handy, und bekannte Missionen, die man alle schon mal besser gespielt hat. Ich habe dem Spiel mehr als nur eine Chance gegeben, aber dann habe ich es guten Gewissens von der Festplatte entfernt. Keine Ahnung, ob zumindest die Engine- und die Steuerungsproblematik auf der Konsole nicht vorhanden war, aber was GTA5 und dessen PC-Version angeht, bin ich erstmal lieber vorsichtig, was die Euphorie angeht.

  • Ich kenne auch einige denen GTA 4 zu träge war. Ich war davon begeistert. Alleine schon die Stunts waren große klasse! Ich weiß nicht mehr, wo das war, jedenfalls habe ich mir das schnellste Motorrad im gesamten Spiel nehmen müssen und die Stunt-Aufgabe bestand darin mit einem Fahrzeug über ein Fluss-Ufer zu springen. Also nahm ich das Motorrad, nahm Anlauf und die Kamera schwenkte um auf die gegenüberliegende Seite, wo man hinterher landet, und der Sprung war so grandios in Szene gesetzt, das ich vor Lachen kaum noch einkriegen konnte. :D :D :D Ein sehr schönes Spiel! Dann noch Billiard spielen, oder Dart (was ich nie geschafft habe). Aber eine Mission fand ich doof und meine einzige Kritik die ich teilen kann. Da musste man einen Sarg über eine elend lange Strecke transportieren und die Fahrzeug-Steuerung war derart blöd gemacht, das ich das nur mit Glück schaffen konnte. Aber am schlimmsten fand ich das Finale oder aber im Add-on diese Iron-Man-Mission, wo man einen Marathon absolvieren muss. Also alles was mit Zeitdruck ist, komme ich absolut nicht zurecht. Den GTA-5-Gameplay-Trailer gibt es übrigens auch bei Chip-online zum kostenlosen Download, in HD.

  • Momentan klebe ich sehr an Real Racing 3 fürs iPhone fest. Ist ein sogenanntes "Freemium"-Spiel, sprich: Es ist an sich kostenlos, man kann sich aber Vorteile gegen In-App-Käufe (also echtes Geld) erkaufen (z.B. Spielgeld für neue Karren und Updates, "Gold" um Wartungen und Auslieferungen von Wagen/Updates zu beschleunigen). Man kann sich das aber auch erspielen und ich hab' noch keinen Cent in das Spiel gesteckt, trotz 54 Stunden reiner Spielzeit und 23% des Spieles durch.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Ich habe "The Dig" vor ein paar Jahren auch endlich mal nachgeholt, war davon jedoch etwas enttäuscht, gerade im Vergleich zu anderen LucasArts-Adventures. Setting und Story fand ich toll und super, aber die Figuren fand ich öde und die Rätsel manchmal ganz schön unnachvollziehbar. Das Reparieren von den Lichtbrücken zum Beispiel, urgh. Und weil es nur so wenig Charaktere gab mit denen man reden konnte fühlte sich das Spiel seltsam leer an.


    Es gibt ja inzwischen ein interessantes Video, in dem eine Preview-Version von The Dig gezeigt wird. Der Grund für die Leere könnte demnach sein, dass einfach eine Menge wieder rausgenommen wurde... (z.B. Steinengel WTF !)


    Und hier gibt es viele Grafiken zu sehen, die in der Release-Version nicht mehr drin waren; z.B. ein 4. Crewmitglied, das von Säure zerfressen wird. Dazu gibt es auch einen Artikel über die unruhige Entwicklung des Spiels. Ursprünglich war das Spiel ja als RPG geplant, wo man dann auch Nahrung finden muss etc. Da wurden bei der Entwicklung wohl leider doch sehr viele Kompromisse geschlossen.
  • zwar erst 2 kapitel gespielt, aber jetzt schon richtig begeistert: TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: Out of the Shadow


    vom Gameplay her erinnert es stark an "The Amazing Spder-Man"(spiel zum film), was selbst sehr stark beeinflusst war von den Batman: Arkham...-spielen.


    Wirklich toll. für ein download für lediglich 15€ sieht es fantastisch aus(kann sich auch mit teuren AAA-produktionen messen) und das Kampfsystem wurde klug auf die 4 Turtles verteilt.


    Bin wirklich restlos begeistert.




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

  • bist ja momentan nicht da




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

  • Zwar nicht am PC, sondern auf der 360, aber ich hab, nachdem ich den unglaublich geilen Trailer zu Dragon Age 3: Inquisition gesehen hab, beschlossen, dass ich das spielen will. darum schnell Dragon Age: Origins und Awakening (Add-On) im Amazon bestellt und seitdem zock ich das nun mit meiner Menschenmagierin.
    Ich find das Spiel einfach so unfassbar gut, ist bisher das erste Spiel, das ich kenne, in dem einem Charaktere wirklich ans Herz wachsen und man richtig schön mit ihnen das Abenteuer erleben kann (Morrigan :14: )


    Auch die SPielmechanik ist zuerst sehr ungewohnt gewesen, aber ich hab mich schnell eingefunden und das Kampf- und Charaktersystem schnell zu schätzen gelernt, durch die Möglichketi der taktischen Pausierung mithilfe des Kreismenüs hat das ganze echt einen gewissen klassischen Rollenspiel-Flair, ohne rundenbasiert zu sein.


    Und wenn ich mit der Reihe fertig bin werd ich BioWare weiterverfolgen und Mass Effect spielen :D


    Aja, hier der Trailer:

    Currently Watching:
    Peter Davison
    Peter Capaldi

    ...und:
    Agents of S.H.I.E.L.D., Rick & Morty,
    Twin Peaks, Narcos



  • Dragon Age liebe ich auch gar sehr (und ja, besonders Morrigan ist einfach klasse, und Sten mit seinem etwas anderem Moralverständnis). :) Vor allem gefiel mir Awakening, das hatte mEn die bessere Story. Bin diese ganzen glatten Weltrettungsquests wirklich satt. Da war das Addon eine klitze kleine Spur interessanter (selbst wenn man da am Ende auch irgendwie wieder die ganze Welt rettet :p ).


    Der zweite Teil hat mir auch noch von der Story und den Charakteren her gefallen (vor allem die DLCs machen extrem viel Spaß!), aber vom Gameplay war er leider erheblich anspruchsloser. Ich vermisse es nicht mehr 230484397 Zaubersprüche miteinander kombinieren zu können um den Super-Mega-Zaubersturm zu erzeugen. Ich hoffe doch, im dritten Teil knüpfen sie, was das Zaubern und Kämpfen angeht, wieder ein bisschen an den ersten Teil an. :)



    Spiele alle Teile übrigens am PC. Nicht nur, weil ich gar keine Konsolen besitze, sondern weil es mir auch unsympathisch ist, dass man zum Beispiel das Bodenplattenrätsel im Gauntlet bei der Konsolenversion rausgedummiet hat. Ich freu mich also immer, wenn Spiele noch mit für den PC optimierter Steuerung erscheinen. *g*

  • den 2. teil hab ich nach ca. 5 stunden nicht mehr weiter gespielt(nachdem ich gemerkt hatte, dass ich die ausrüstung meiner gruppe nicht ändern kann). den fand ich richtig schlecht.


    es ist ja schon seltsam.
    erst bringt bioware ziemlich zeitnah dragon age und mass effect raus und dann fallen sie mit genau diesen reihen auf die nase(nicht wegen geld, sondern fan-reaktionen)...


    ich hoffe nur, dass sie aus ME3 wirklich viel gelernt haben und EA sie so machen lässt, wie bioware es will.




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

  • Na ja, EA... alles auf den bösen Publisher zu schieben ist einfach, aber meist verkehrt. Das haben vor einer Weile die Gothic-fans schmerzhaft gelernt, als sich die von den Fans geliebtenEntwickler endlich vom bösen Publisher JoWood getrennt haben, die neue Spielreihe unter neuem Publisher dann aber auch nicht so grandios war wie die "guten, alten Spiele" aus dem aller ersten Haus.


    Bioware sind nicht nur Künstler der Kunst wegen. Klar, hätte EA mehr Zeit für die Entwicklung gewährt, hätte Dragon Age 2 anders ausgesehen, dass gibt jede Seite offen zu, aber das bezieht sich dann eher auf so Dinge, wie, dass sich Areale und Gegner weniger oft wiederholt hätten, nicht auf das Gameplay. Companion-Ausrüstung hätten wir auch ohne EA nicht verwalten dürfen. Derart teuer produzierte Titel müssen heutzutage darauf setzen, den Massenmarkt zu bedienen, und das beduetet Verwässerung des Gameplays. Leider können bei vielen Titeln da nicht mal zusätzliche Schwierigkeitsgrade was retten (da ist DA2 auch ein schönes --- oder eher unschönes Beispiel: Abgesehen vom höchsten Schwierigkeitsgrad braucht man sich mit den verschiedenen Kombos, Synergieeffekten und Taktiken der einzelnen Charakterklassen eigentlich gar nicht auseinandersetzen, weil man sich irgendwie durch jeden Kampf durchmogeln kann). Auch Bioware greift ganz alleine mal ins Klo.


    Was RPGs angeht, hab ich Bioware im Moment eher abgeschrieben, und lege meine Hoffnungen auf CDPR. Die bringen bald ihren letzten Witcherteil raus, und scheinen noch immer kein Interesse daran zu haben, ihr Gameplay an irgendetwas anzupassen, weil sie wissen, irgendwer kauft es schon, liefern umsonst umfassenden DLC-Content nach, und pfeifen auf Kopierschutz. Und falls GoG jemals Steam und Co. den Rang ablaufen sollte, dann wäre ich sicher nicht traurig.


    Vielleicht würde sich schneller was ändern, wenn nicht die lautesten Fangruppen so Grafik-verwöhnt wären, dass sie auch billiger produzierte Titel feiern würden, und sich die großen Entwickler daher auch mal wieder wagen könnten, den Massenmarkt mit echten Ideen zu verschrecken, weil sie mit billigeren Titeln nicht sofort pleite gehen, wenn sich das Spiel unter Erwartung verkauft. Momentan wird sich zwar immer darüber beschwert, dass Spiele so anspruchslos seien, aber die x-te Fortsetzung vom verwässten AAA+ Shooter wird trotzdem gekauft und Online-PVP ist sowieso noch immer der Trend schlechthin, dass da so gut wie jeder mitmischen will, obwohl es da von Spiel zu Spiel kaum große Unterschiede gibt.



    Auf der anderen Seite hat man die Indie-Spiele, bei denen auch total viel Mist dabei ist, aber auch Perlen, bei denen einem später die Haare zu Berge stehen, wenn man erfährt, dass die Entwickler eines guten Produktes über Monate hinweg für lau gearbeitet haben, weil sich das Studio nicht leisten konnte, ein Gehalt zu zahlen. (siehe Amnesia. Das bekommt zum Glück bald ein Sequel für das niemand hungern musste (soweit ich weiß). Sobald sich meine Nerven vom ersten Teil erholt haben, wird das sogar gekauft.)


    Oder wirklich geniale Spiele, die Fortsetzungen verdient hätten, die es nie geben wird, weil der erste Teil sich entweder kein Marketing leisten konnte, oder zu seltsam für den Massenmarkt war (oder beides), und deswegen auf den Gameshopregalen versauert ist. (siehe Psychonauts. Da dies der Thread für Lieblingsspiele ist, nur so: Psychonauts ist ein Spiel, das ich hier unbedingt erwähnen muss, weil es einfach scheiße geil ist, entwickelt von den GUTEN ehemaligen Vätern der LucasArts Adventures, und trotzdem hat es bei Erscheinen kaum jemand bemerkt, geschweige denn gespielt. Ein Spielabschnitt, der im Verstand eines mutierten Fisches (!) spielt, ist komplett von japanischen Monsterfilmen a la Gozilla inspiriert und entsprechend durchgestylt -- man selbst ist das Monster, das eine Stadt voller Mutantenfische überfällt -- ein Abschnitt im Kopf eines Nachfahren von Napoleon I ist aufgebaut wie ein Strategie-3D-Brettspiel, und das Design eines anderen ist reinste Pornographie für Freunde des Spanischen Surrealismus ... usw.)



    Es gibt noch so viele gute Spiele, die alle gar nicht alt und klassisch sind, aber die Unterhaltungsindustrie sabotiert sich eben auch bei Games kreativ selbst am Besten. :/

  • ich hab da dann doch ein bisschen gesprächsbedarf


    Na ja, EA... alles auf den bösen Publisher zu schieben ist einfach, aber meist verkehrt. Das haben vor einer Weile die Gothic-fans schmerzhaft gelernt, als sich die von den Fans geliebtenEntwickler endlich vom bösen Publisher JoWood getrennt haben, die neue Spielreihe unter neuem Publisher dann aber auch nicht so grandios war wie die "guten, alten Spiele" aus dem aller ersten Haus.


    risen war vielleicht nicht ganz so grandios wie gothic, im gegensatz zu gothic 3 oder arcania aber wesentlich flüssiger und bugfreier. gerade das beispiel ist schlecht gewählt.



    Bioware sind nicht nur Künstler der Kunst wegen. Klar, hätte EA mehr Zeit für die Entwicklung gewährt, hätte Dragon Age 2 anders ausgesehen, dass gibt jede Seite offen zu, aber das bezieht sich dann eher auf so Dinge, wie, dass sich Areale und Gegner weniger oft wiederholt hätten, nicht auf das Gameplay. Companion-Ausrüstung hätten wir auch ohne EA nicht verwalten dürfen. Derart teuer produzierte Titel müssen heutzutage darauf setzen, den Massenmarkt zu bedienen, und das beduetet Verwässerung des Gameplays. Leider können bei vielen Titeln da nicht mal zusätzliche Schwierigkeitsgrade was retten (da ist DA2 auch ein schönes --- oder eher unschönes Beispiel: Abgesehen vom höchsten Schwierigkeitsgrad braucht man sich mit den verschiedenen Kombos, Synergieeffekten und Taktiken der einzelnen Charakterklassen eigentlich gar nicht auseinandersetzen, weil man sich irgendwie durch jeden Kampf durchmogeln kann). Auch Bioware greift ganz alleine mal ins Klo.


    naja, ich glaub schon, dass der action-ansatz ohne EA wesentlich geringer ausgefallen wäre(gerade nach dem riesigen erfolg des 1. teils) und das schließt das inventar-system mit ein. natürlich kann man das schlussendlich nicht beweisen, da DA 2 ja schon unter EA entwickelt wurde, aber gerade andere serien wie Mass Effect und Dead Space haben genau den selben weg eingeschlagen und das unter geanu diesem publisher. dann ist da schon ein gewisses system erkennbar. zum glück sind alle 3 marken damit auf die nase gefallen.
    gerade bioware war bisher immer ein garant für gute rollenspiele(wie bethesda) erst in letzter zeit, seit sie spiele unter EA entwickeln, hakt es, wie du selbst zugegeben hast(mass effect 1 und dragon age 1 waren zum größten teil ohne EA entwickelt worden und das merkt man dann eben).



    Was RPGs angeht, hab ich Bioware im Moment eher abgeschrieben, und lege meine Hoffnungen auf CDPR. Die bringen bald ihren letzten Witcherteil raus, und scheinen noch immer kein Interesse daran zu haben, ihr Gameplay an irgendetwas anzupassen, weil sie wissen, irgendwer kauft es schon, liefern umsonst umfassenden DLC-Content nach, und pfeifen auf Kopierschutz. Und falls GoG jemals Steam und Co. den Rang ablaufen sollte, dann wäre ich sicher nicht traurig.


    Vielleicht würde sich schneller was ändern, wenn nicht die lautesten Fangruppen so Grafik-verwöhnt wären, dass sie auch billiger produzierte Titel feiern würden, und sich die großen Entwickler daher auch mal wieder wagen könnten, den Massenmarkt mit echten Ideen zu verschrecken, weil sie mit billigeren Titeln nicht sofort pleite gehen, wenn sich das Spiel unter Erwartung verkauft. Momentan wird sich zwar immer darüber beschwert, dass Spiele so anspruchslos seien, aber die x-te Fortsetzung vom verwässten AAA+ Shooter wird trotzdem gekauft und Online-PVP ist sowieso noch immer der Trend schlechthin, dass da so gut wie jeder mitmischen will, obwohl es da von Spiel zu Spiel kaum große Unterschiede gibt.


    gerade bei rollenspielen ist es mit der grafik-fixierung nicht gerade so schlimm dort zählt mehr die story/welt und das kampfsystem, aber generell hast du recht. was willst du bei z.b. einem shooter aber großartig machen. die spielen sich alle ähnlich bis gleich, zumindest ihrer zeit entsprechend. da gibts eben nur sehr wenige ausnahmen. wenn ich noch ein deckungs-shooter spiel dreh ich durch.



    Auf der anderen Seite hat man die Indie-Spiele, bei denen auch total viel Mist dabei ist, aber auch Perlen, bei denen einem später die Haare zu Berge stehen, wenn man erfährt, dass die Entwickler eines guten Produktes über Monate hinweg für lau gearbeitet haben, weil sich das Studio nicht leisten konnte, ein Gehalt zu zahlen. (siehe Amnesia. Das bekommt zum Glück bald ein Sequel für das niemand hungern musste (soweit ich weiß). Sobald sich meine Nerven vom ersten Teil erholt haben, wird das sogar gekauft.)


    Oder wirklich geniale Spiele, die Fortsetzungen verdient hätten, die es nie geben wird, weil der erste Teil sich entweder kein Marketing leisten konnte, oder zu seltsam für den Massenmarkt war (oder beides), und deswegen auf den Gameshopregalen versauert ist. (siehe Psychonauts. Da dies der Thread für Lieblingsspiele ist, nur so: Psychonauts ist ein Spiel, das ich hier unbedingt erwähnen muss, weil es einfach scheiße geil ist, entwickelt von den GUTEN ehemaligen Vätern der LucasArts Adventures, und trotzdem hat es bei Erscheinen kaum jemand bemerkt, geschweige denn gespielt. Ein Spielabschnitt, der im Verstand eines mutierten Fisches (!) spielt, ist komplett von japanischen Monsterfilmen a la Gozilla inspiriert und entsprechend durchgestylt -- man selbst ist das Monster, das eine Stadt voller Mutantenfische überfällt -- ein Abschnitt im Kopf eines Nachfahren von Napoleon I ist aufgebaut wie ein Strategie-3D-Brettspiel, und das Design eines anderen ist reinste Pornographie für Freunde des Spanischen Surrealismus ... usw.)


    Es gibt noch so viele gute Spiele, die alle gar nicht alt und klassisch sind, aber die Unterhaltungsindustrie sabotiert sich eben auch bei Games kreativ selbst am Besten. :/


    beim rest geb ich dir aber so ziemlich recht.




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

    Einmal editiert, zuletzt von Guy ()

  • risen war vielleicht nicht ganz so grandios wie gothic, im gegensatz zu gothic 3 oder arcania aber wesentlich flüssiger und bugfreier. gerade das beispiel ist schlecht gewählt.


    Du liest nicht oft in den Fanforen, oder? Sag das im World of Players, ich hol mir Popcorn und schau zu. Gerade die Fans, die zu Gothic-Zeiten die Fancommunity aufgebaut und gepflegt haben, reagieren auf Risen 2 sehr zynisch. Flüssig und bugfrei und reicht nicht, was vermisst wird ist mehr Freiheit ab von den Hauptquests, die Schlauchlevel nerven, das Wegfallen von diversen Möglichkeiten die Spielwelt zu erkunden (früher konnte der Spieler überall rumklettern, tauchen) wird angeprangert. Eben die kleinen, eigentlich für die Lösung des Spiels ein bisschen sinnlosen Dinge, die in ihrer Vielzahl den alten Gothicteilen so einen netten Charme verliehen haben. Was vermisst wird ist nicht zusätzliches Betatesting (was bei Gothic 3 allerdings ein berechtigter Streitpunkt war), sondern Spieleinhalte. Ich fand Risen 2 als Spiel auch ganz ok, es ist vom Gameplay her weichgespült im Vergleich zur guten, alten Zeit, und die geradlinigen Quests und wenig erkundbaren Areale aber viel zu kurz für ein Rollenspiel. Was eben besonders ärgerlich ist, weil es von der Präsentation her meilenweit hinter den Erzeugnissen der derzeit wirklich großen Titel hinterher ist (Witcher 2 hatte auch noch Schlauchdesign und unsichtbare Zäune, aber da spielte das keine Rolle, weil man keine Extramotivation brauchte, um an den Quests dran zu bleiben, und trotzdem auf 50+ Stunden Minimunspielzeit kommt). DA2 ist da genau den umgekehrten Weg gegangen und hat versucht, mangelndes Gameplay mit Cineastic zu überspielen. Risen sollte lieber mit einer Fülle von Spieloptionen, in die man sich stundenlang reinsetzen kann, die fehlende Storypräsentation ausbalancieren. Genau da stehen die Entwickler nähmlich immer noch in absoluten Kinderschuhen da. Risen 2 war doch auch der überhaupt erste Gehversuch, mit etwas aktiveren Companions.


    Bei Risen 2 gab es so viele Stellen, an denen ich mich einfach nur geärgert habe, nicht weil es schlecht war, sondern weil es fast richtig gut war.



    naja, ich glaub schon, dass der action-ansatz ohne EA wesentlich geringer ausgefallen wäre(gerade nach dem riesigen erfolg des 1. teils) und das schließt das inventar-system mit ein. natürlich kann man das schlussendlich nicht beweisen


    eben.


    Zitat

    aber gerade andere serien wie Mass Effect und Dead Space haben genau den selben weg eingeschlagen und das unter geanu diesem publisher. dann ist da schon ein gewisses system erkennbar. zum glück sind alle 3 marken damit auf die nase gefallen.
    gerade bioware war bisher immer ein garant für gute rollenspiele(wie bethesda) erst in letzter zeit, seit sie spiele unter EA entwickeln, hakt es, wie du selbst zugegeben hast(mass effect 1 und dragon age 1 waren zum größten teil ohne EA entwickelt worden und das merkt man dann eben).


    Oder die Entwickler hielten den Trend ebenfalls für eine gute Gelegenheit Geld zu machen.


    Wie du oben schon bemerkt hast, sind das alles Spekulationen. DA2 stellt eine leichte Abweichung vom Großteil der Biowarespiele da, aber das allein auf den Publisher zu schieben, auch ein Drecksloch wie EA, halte ich trotzdem für



    gerade bei rollenspielen ist es mit der grafik-fixierung nicht gerade so schlimm dort zählt mehr die story/welt und das kampfsystem, aber generell hast du recht. was willst du bei z.b. einem shooter aber großartig machen. die spielen sich alle ähnlich bis gleich, zumindest ihrer zeit entsprechend. da gibts eben nur sehr wenige ausnahmen. wenn ich noch ein deckungs-shooter spiel dreh ich durch.


    Ok, da solltest du mich nicht fragen. Meine Antwort wäre, weniger Shooter zu entwickeln und das Geld in weniger ausgelutschte Genres zu stecken.


    Na ja, man könnte immer zumindest versuchen, am Story-telling in den Kampagnen zu arbeiten (was beim Multiplayer natürlich eh für'n Arsch ist) und sich in dem Bereich von Klischees zu verabschieden, wenn Gameplaytechnisch schon alles ausgereizt ist, damit der Spieler zumindest daran einzelne Titel von einandern unterscheiden kann. Spec Ops: the Line, wurde ja von Kritikern nicht wegen dem Gameplay aus der Masse der Shooter herausgehoben. Aber dann, wer spielt bitte Shooter wegen der Story? :D

  • Zitat von »Guy«



    risen war vielleicht nicht ganz so grandios wie gothic, im gegensatz zu gothic 3 oder arcania aber wesentlich flüssiger und bugfreier. gerade das beispiel ist schlecht gewählt.


    Du liest nicht oft in den Fanforen, oder? Sag das im World of Players, ich hol mir Popcorn und schau zu. Gerade die Fans, die zu Gothic-Zeiten die Fancommunity aufgebaut und gepflegt haben, reagieren auf Risen 2 sehr zynisch. Flüssig und bugfrei und reicht nicht, was vermisst wird ist mehr Freiheit ab von den Hauptquests, die Schlauchlevel nerven, das Wegfallen von diversen Möglichkeiten die Spielwelt zu erkunden (früher konnte der Spieler überall rumklettern, tauchen) wird angeprangert. Eben die kleinen, eigentlich für die Lösung des Spiels ein bisschen sinnlosen Dinge, die in ihrer Vielzahl den alten Gothicteilen so einen netten Charme verliehen haben. Was vermisst wird ist nicht zusätzliches Betatesting (was bei Gothic 3 allerdings ein berechtigter Streitpunkt war), sondern Spieleinhalte. Ich fand Risen 2 als Spiel auch ganz ok, es ist vom Gameplay her weichgespült im Vergleich zur guten, alten Zeit, und die geradlinigen Quests und wenig erkundbaren Areale aber viel zu kurz für ein Rollenspiel. Was eben besonders ärgerlich ist, weil es von der Präsentation her meilenweit hinter den Erzeugnissen der derzeit wirklich großen Titel hinterher ist (Witcher 2 hatte auch noch Schlauchdesign und unsichtbare Zäune, aber da spielte das keine Rolle, weil man keine Extramotivation brauchte, um an den Quests dran zu bleiben, und trotzdem auf 50+ Stunden Minimunspielzeit kommt). DA2 ist da genau den umgekehrten Weg gegangen und hat versucht, mangelndes Gameplay mit Cineastic zu überspielen. Risen sollte lieber mit einer Fülle von Spieloptionen, in die man sich stundenlang reinsetzen kann, die fehlende Storypräsentation ausbalancieren. Genau da stehen die Entwickler nähmlich immer noch in absoluten Kinderschuhen da. Risen 2 war doch auch der überhaupt erste Gehversuch, mit etwas aktiveren Companions.


    nein, lese ich nicht. fanforen sind meistens das schlimmste aller dinge. um ehrlich zu sein, ist das hier das erste forum, bei dem ich nicht das gefühl habe, dass die leute schon 4 mal zu oft gegen ne wand gerannt sind. nur comic-foren sind noch schlimmer und wenn ich mich recht erinner, war der größte streitpunkt bei gothic 3 das es quasi nicht spielbar war, bevor ca. 25154574585 patches rauskamen. ich hab lieber ein spiel, das läuft und meine erwartungen vielleicht nicht ganz erfüllt hat, als eines, dass ich von grund auf nicht spielen kann. ein auto, das nicht besonders gut läuft bringt dich immer noch von a nach b, eines das keinen motor hat eben nicht und was so ein paar idioten aus einem forum meinen ändert garantiert nichts an meiner meinung. ausserdem redest du nur von risen 2, was ist mit dem ersten? war okay.



    Bei Risen 2 gab es so viele Stellen, an denen ich mich einfach nur geärgert habe, nicht weil es schlecht war, sondern weil es fast richtig gut war.


    Zitat von »Guy«



    naja, ich glaub schon, dass der action-ansatz ohne EA wesentlich geringer ausgefallen wäre(gerade nach dem riesigen erfolg des 1. teils) und das schließt das inventar-system mit ein. natürlich kann man das schlussendlich nicht beweisen


    eben.


    Zitat


    aber gerade andere serien wie Mass Effect und Dead Space haben genau den selben weg eingeschlagen und das unter geanu diesem publisher. dann ist da schon ein gewisses system erkennbar. zum glück sind alle 3 marken damit auf die nase gefallen.
    gerade bioware war bisher immer ein garant für gute rollenspiele(wie bethesda) erst in letzter zeit, seit sie spiele unter EA entwickeln, hakt es, wie du selbst zugegeben hast(mass effect 1 und dragon age 1 waren zum größten teil ohne EA entwickelt worden und das merkt man dann eben).


    Oder die Entwickler hielten den Trend ebenfalls für eine gute Gelegenheit Geld zu machen.


    Wie du oben schon bemerkt hast, sind das alles Spekulationen. DA2 stellt eine leichte Abweichung vom Großteil der Biowarespiele da, aber das allein auf den Publisher zu schieben, auch ein Drecksloch wie EA, halte ich trotzdem für


    und hier sehe ich den unterschied. visceral hat sich die lücke von resi genommen, die genau wegen der höheren action entstanden ist. zudem hats mit bioware ein weiterer entwickler gemacht, der in dem sinne nichts mit visceral zutun hatte. dazu passen auch einige aussagen seitens EA-PR-Leute(ich erinnere mich an eine aussage nachdem dead space 2 rausgekommen ist, ich versuchs so wörtlich wie möglich zu zitieren: "wir sind mit den verkaufszahlen zufrieden, aber ich denke mit mehr action sind höhere möglich."). das EINZIGE verbindende Element: der Publisher und dann ergibt sich eben schon ein bild. zudem muss man eben bedenken, dass EA ein Publisher ist, der sehr gerne dinge sehr schnell raushaut(jährliche sport-updates, need for speed-teile, usw.) die sind daran gewöhnt(oder wollen es eher so haben), dass die spiele in 1-2 jahresrythmen rauskommen, aber gerade bei rollenspielen braucht man eben wesentlich mehr zeit und genau das hat EA meiner meinung nach wesentlich unterschätzt. wie gesagt, dass einzige, dass all diese dinge gemeinsam haben ist nun einmal der publisher.



    Zitat von »Guy«



    gerade bei rollenspielen ist es mit der grafik-fixierung nicht gerade so schlimm dort zählt mehr die story/welt und das kampfsystem, aber generell hast du recht. was willst du bei z.b. einem shooter aber großartig machen. die spielen sich alle ähnlich bis gleich, zumindest ihrer zeit entsprechend. da gibts eben nur sehr wenige ausnahmen. wenn ich noch ein deckungs-shooter spiel dreh ich durch.


    Ok, da solltest du mich nicht fragen. Meine Antwort wäre, weniger Shooter zu entwickeln und das Geld in weniger ausgelutschte Genres zu stecken.


    meine auch ;)
    und die ganzen multiplayer-modi gleich mit. jetzt mal ehrlich: die zockt man 2 mal und dann gehts eh wieder zurück zu CoD und BF.


    Na ja, man könnte immer zumindest versuchen, am Story-telling in den Kampagnen zu arbeiten (was beim Multiplayer natürlich eh für'n Arsch ist) und sich in dem Bereich von Klischees zu verabschieden, wenn Gameplaytechnisch schon alles ausgereizt ist, damit der Spieler zumindest daran einzelne Titel von einandern unterscheiden kann. Spec Ops: the Line, wurde ja von Kritikern nicht wegen dem Gameplay aus der Masse der Shooter herausgehoben. Aber dann, wer spielt bitte Shooter wegen der Story? :D


    jo, deswegen sag ich ja: ein shooter funktioniert eben anders als ein rollenspiel und bei aller güte, skyrim z.b. hat ein sehr großes problem mit seinen texturen und trotzdem hab ichs locker 1000 stunden gespielt(und da bin ich garantiert nicht allein). bei rollenspielen kommts eben auf ganz andere sachen an.




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!

    2 Mal editiert, zuletzt von Guy ()

  • Also ich bevorzuge so Retro-Spiele wie z.B. Tetris. Computergaming ist nicht so mein Ding, obwohl mein Freund großer Fan ist. GTA V ist bei ihm zurzeit einfach das Größte, während ich weiterhin auf meinem Game Boy spiele. ;)

    "Correct-o-mundo! There's a word I've never used before, and hopefully never will again."

  • nein, lese ich nicht. fanforen sind meistens das schlimmste aller dinge. um ehrlich zu sein, ist das hier das erste forum, bei dem ich nicht das gefühl habe, dass die leute schon 4 mal zu oft gegen ne wand gerannt sind. nur comic-foren sind noch schlimmer und wenn ich mich recht erinner, war der größte streitpunkt bei gothic 3 das es quasi nicht spielbar war, bevor ca. 25154574585 patches rauskamen. ich hab lieber ein spiel, das läuft und meine erwartungen vielleicht nicht ganz erfüllt hat, als eines, dass ich von grund auf nicht spielen kann. ein auto, das nicht besonders gut läuft bringt dich immer noch von a nach b, eines das keinen motor hat eben nicht und was so ein paar idioten aus einem forum meinen ändert garantiert nichts an meiner meinung. ausserdem redest du nur von risen 2, was ist mit dem ersten? war okay.


    Gothic 3 zählt auch zu den "guten alten Tagen" gar nicht mehr dazu. Dass Gothic 3 zu viele Bugs hatte, war aber beileibe nicht das einzige Problem. Gerade Fans sehen doch gerne über Bugs hinweg, wenn ihnen das Spiel + Story an sich gefällt.


    Dass ein Spiel nett ist und komplett spielbar ist sollte selbstverständlich sein (dass das nicht mehr so ist, ist nur ein weiteres Anzeichen für den Verfall der Spieleindustrie und wie sich Kunden verarschen lassen). Nicht ein großes Plus des Spiels. Deswegen ist "Risen 2 war gut, weil es kaum Bugs hatte" nicht so richtig ein Argument, und ich gönne den Leuten, die keine guten Rezensionen hinterlassen haben, dass sie mehr als das verlangen, um mit einem Titel zufrieden zu sein.


    Ein Bugfreies Spiel war Dragon Age 2 auch. Und Companionrüstungen konnte man auch in Risen 2 nicht anpassen. ;)


    Risen 1 ist für mich schon zu lange her und hat zu wenig Eindruck gemacht um noch einschätzen zu können, wie ich da die Spielbalance fand. Im Gegensatz zu den Gothic Teilen hab ich Risen 1 auch bloß ein einziges Mal gespielt, da es halt "okay", wie du sagst, aber nicht mehr. Was mir bei Risen 2 insgesamt noch besser gefallen hat, war übrigens das Piratensetting, weshalb ich hoffe, dass, sollte es ein Risen 3 geben, dass nicht wieder einen Zeitsprung in eine andere Epoche hat, sondern, dass die Entwickler vielleicht mal dran arbeiten die Schiffe und so'n Kram alles besser ins Spiel einzubinden (das war auch so ne Sache, die mich geärgert hat: Man gibt mir ein Schiff mit dicken Kanonen, aber ich darf auf nichts schießen. Bah!). Oh, und das Balancing war katastrophal. Im Prinzip braucht man das ganze Spiel über keine andere Waffe als die Schrotflinte benutzen, die man auf der ersten Insel findet. Sogar wenn man Voodoo-Pirat spielt. Selbst wenn man die Flinte nie updatet kann man damit Grabspinnen und alles umpusten.



    Ok, ok, ich glaub's dir. Es ist alles EAs Schuld und die Entwickler werden es jetzt mit Inquisition und was immer als nächstes vom Mass Effect Team kommt richten. Zumindest sollten sie das, sonst ist das Vertrauen in die Marken futsch. Also wehe, wenn nicht.



    Zitat

    jo, deswegen sag ich ja: ein shooter funktioniert eben anders als ein rollenspiel und bei aller güte, skyrim z.b. hat ein sehr großes problem mit seinen texturen und trotzdem hab ichs locker 1000 stunden gespielt(und da bin ich garantiert nicht allein). bei rollenspielen kommts eben auf ganz andere sachen an.


    Stimmt, aber auch das ist relativ. Klar, ein Rollenspiel muss nicht ganz so hübsch sein wie ein Shooter, aber wenn das Spiel ein paar Jahre hinter seiner Zeit ist, oder ein Sequel genauso aussieht wie der Vorgänger, zerreissen sich da die Genrefans und Journalisten trotzdem das Maul drüber.


    Was du da mit den 1000 Stunden erwähnst ist aber auch wieder ein anderer guter Punkt. Ein Rollenspiel mit unter 40-50 Stunden Minimum-Spielzeit würd ich mir gar nicht zum Vollpreis anschaffen wollen. Und dann gibt's da die Shooter zum selben Preis mit durchschnittlich drei bis acht Stunden Kampagne, und dann darf man sich noch im Multiplayer mit den immer gleichen Karten bespaßen. Für 50 - 70€ je nach Plattform. Das ist auch irgendwie ein Witz.

  • zwischen "über ein paar bugs hinwegsehen" und einem spiel, dass absolut unspielbar ist seh ich trotzdem noch einen deutlichen unterschied. zudem ging es ja nicht um "die gute alte zeit" von gothic, sondern über publisher und entwickler und da ist der unterschied bei gothic die trennung nach der katastrophe des dritten teils. und da ist das entwickler-produkt besser. gothic war ja nur ein beispiel.


    von dem gedanken "ein kompett bugfreises spiel" zu erhalten, sollte man sich mittlerweile einfach abwenden. da gilt auch das "früher war es doch so" nicht. früher hats eben gereicht, wenn ein männchen halbwegs unfallfrei von a nach b zum abballern lief. heute sind die programme wesentlich komplizierter und damit störanfälliger. das wird man nie wieder erreichen.


    ich weiss ja nicht welche medien du liest, aber wenn ich auf einer seite(oder zeitschrift) ein riesen großes gemecker darüber lese, dass es keinen technischen fortschritt gab, les ich normalerweise nicht mehr weiter und besuch die seite auch nicht mehr. meistens wird erst gemeckert, wenn es über jahre so bleibt, dann ist es aber auch verständlich.


    und auch bei der spielzeit ist es relativ. ich spiel lieber 25 stunden ohne hänger, als 50 stunden, bei der mir dieselben sachen 4-mal erklärt werden(gerade japanische rollenspiele machen das ja gerne).




    [align=center]

    Ich schreibe lediglich meine meinung. diese ist nicht allgemeingültig!


    wenn man sich beim Versilbern des eigenen Arsches aus Doofheit selbst die Rosette zulötet,
    ist es ja doch ganz lustig!