Welche Sci-Fi und Fantasy-Autoren haben euch geprägt und welche mögt ihr heute (noch)

  • Bei der Diskussion über das angekündigte Moorcock-Buch fielen die Namen einiger anderer Autoren aus dem Sci-Fi und Fantasy-Bereich. Wäre doch mal spannend zu erfahren:


    Wen mögt ihr?


    Mit wem hat alles begonnen?


    Ich fang mal an:


    Wen mag ich:


    Douglas Adams, vor allem natürlich die Anhalter-Romane, allerdings fällt der vierte etwas ab. Der elektrische Mönch gefällt mir auch ausgesprochen gut.


    Peter S. Beagle: Es kamen drei Damen im Abendrot und ein anderes Buch, dessen Titel ich vergessen habe mit einem Mädchen, das aus Amerika nach Irland zieht in ein Haus mit mystischen Wesen. Ich frage mich bei dem Schreibstil von Beagle, ob das nicht eine Frau ist, die unter Pseudonym schreibt. Ach ja, Das letzte Einhorn ist auch von "ihm".


    Terry Pratchett: Hab ich jetzt erst richtig entdeckt durch Rincewind, der Zauberer. Dann gibt es noch ein Frühwerk von ihm, das auch sehr gut ist: Die Teppichvölker. Hab ich auf dem Flohmarkt gekauft, möglicherweise ist es neu nicht mehr zu kriegen?


    Robert Shea / Robert A. Wilson: Illuminatus!-Trilogie. Die Bücher haben mein Leben verändert, sind aber für leicht beeinflussbare Gemüter nicht ungefährlich. Über die gefährliche Wirkung gibt es auch einen Film nach einer wahren Begebenheit, Titel : 23


    Alan Dean Foster: Bannsänger Zyklus, Eissegler


    Piers Anthony: Die Saga vom magischen Land Xanth, zumindest die ersten zehn Bände. Ich kenne auch Frauen, bei denen sich Schönheit und Intelligenz periodisch gegengleich ändern.


    H.P.Lovecraft und C.A. Smith. sind ja fast nur Kurzgeschichten in diversen Sammelausgaben erschienen, faszinierend morbide


    Rudy Rucker: Lafcadio und die Sexkugel, Gödel Zappa Rock and Roll. Schwer zu erklären. Er behandelt in Romanen und Kurzgeschichten Raum-Zeit-Phänomene, Reisen in den Mikrokosmos, Mehrdimensionalität. Rucker ist soweit ich weiß eigentlich Mathematiker. Sein Sachbuch "Der Ozean der Wahrheit" behandelt auch solche Themen, aber ich gebs zu ich hab es irgendwann weggelegt, ich kapiers nicht. :10: :schulter:


    Mit wem alles begann?


    Perry Rhodan. Das war mein erster Kontakt mit Science-Fiction überhaupt. Später habe ich auch noch Atlan und die Heftserie zu Raumpatrouille gelesen.


    Tolkien: Herr der Ringe. Habe ich mit 16 oder 17 zum ersten Mal gelesen. Das hat mich damals so gepackt, ich habe die Bücher überall mit hingeschleppt, selbst in den Schulpausen hab ich weitergelesen.


    Wie wars bei euch? Was bringt die Jugend auf den Sci-Fi-Trip?

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Ah, ein schöner Thread, ich interpetiere aber einmal um, nicht notwendigerweise Autoren, sondern vielleicht auch einfach nur das Werk.


    Begonnen hat bei mir tatsächlich alles mit dem ersten "Krieg der Sterne" im Kino, in welches mich meine Eltern damals hinein geschmuggelt haben.


    Dann natürlich "Star Trek", aber richtig los ging es dann mit "Perry Rhodan".


    "2001" war dann auch für mich ein Meilenstein, wobei dabei eher der Film, das Buch hatte mich nie wirklich begeistert. Gleiches gilt dann auch für den "Planet der Affen".


    Recht schnell kam dann aber das "Horror"-Genre hinzu, zwar zunächst nur per "John Sinclair" (also Jason Dark), dann aber schnell auch Larry Brent und Macabros (Dan Shocker).


    Die Offenbarung schlechthin für mich war dann aber tatsächlich Lovecraft mit seinem Cthulhu-Mythos.


    "Doctor Who" muß ich wohl nicht erwähnen, oder? ;) Obwohlm wenn es um Autoren geht dann doch einen im speziellen: Lawrence Miles hat mir aufgezeigt, was "Doctor Who" alles sein kann.


    Dies wäre so in Stichworten meine "Beeinflussungs-Liste"

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  • Mit wem alles begann?


    Na mit den Schneider-Klassikern... Superhirn und seine Freunde... Raumschiff Monitor, Erdrakete Giganto und wie sie alle hiessen.
    Ungefähr zur selben Zeit dann auch schon erste Jugendausgaben von Jules Verne Romanen.


    Mit unglaublich späten 16 Jahren dann "Einstieg" bei Perry Rhodan und seitdem der Scifi und Fantasy rettungslos verfallen.


    Meine "Helden" die zur Zeit meinen Lesevorlieben und meinem Geschmack am meisten entsprechen dürften:


    David Weber... Honor Harrington, als Fan von großangelegter "epischer" Scifi, von Schlachtengeschichten und politisch angehauchten Stories ein absolutes Muss. Auch wenn ich die arme Honor immer gegen den Vorwurf verteidigen muss ein Klon von Horatio Hornblower zu sein, erinnern mich ihre lebhaften und emotional gut geschriebenen Erlebnisse doch vielmehr an die spaßigere Aubrey/Maturin-Serie des Autoren Patrick O'Brien ;)


    Kim Stanley Robinson... mein Ausflug in die richtig geile "Hard Science Fiction", glaubwürdig, gut konstruiert und einfach überwältigend von der Dimension her ist seine Marssaga (roter, blauer, grüner Mars) bis heute das beste was mir an zeitgenössisch-realistischer Scifi begegnet ist.


    Andreas Eschbach... der grandiose Deutsche unter den SF Autoren. Mal kaum von einem Thriller mit exotischem Motiv zu unterscheiden, mal sehr abgehoben, bis jetzt warte ich noch auf das erste Buch unseres heimischen Meisters, das mich so wirklich enttäuschen würde... Sprachlich sowieso ein faszinierender Stil und voller bunter, dennoch aber wie aus dem Leben gegriffener Charaktere. Auch wenn zeitweise seine Neigung die Enden extrem offen zu gestalten die Züge eines Feldzugs gegen seine Leser erinnert hat, in letzter Zeit sind auch die Abschlüsse der Romane runder und gefälliger geworden, wobei sie ja vorher nicht "schlecht" sondern eher "unorthodox" waren.


    Und noch der fabelhafte John Scalzi, dessen "Old Man's War" mir ebenfalls nahe ging wie kaum ein Buch zuvor oder danach. Tolle Trilogie (plus zwei Nebenbände die gewisse Ereignisse aus anderem Blickwinkel nacherzählen) die das Thema "geklonte Soldaten" und "irdisches Imperium erobert das All" mal anders angehen.


    Ansonsten Dutzende wirklich verdienstvoller Autoren aus dem Bereich der Alternative Histories... Robert Silberberg, Robert Conroy, Newt Gingrich/William Forstchen, Harry Turtledove und zig andere die mir wahrscheinlich sowieso nie alle einfallen würden. Alt His ist einfach ein Thema das mir als ständigem "Was wäre, wenn..." Denker persönlich nahe liegt und viel bedeutet. Und eine gut umgesetzte Geschichte, wie zB Turtledoves "the Guns of the South" ist einfach ein unvergleichlicher Genuss, den eine andere Scifi Geschichte niemals ersetzen können wird.



    und zur Fantasy:


    George R.R. Martin: Das Lied von Eis und Feuer hat mich einfach von Anfang an begeistert. Eine ideale Ergänzung zu Klassikern wie Tolkien, weil es diese ganzen typischen "antik" bzw frühmittelalterlichen Fantasywelten gekonnt in die Hochzeit des Mittelalters hebt, mit Plattenrüstungen und Staatenbildung, die Sagen und alten Glauben langsam auf dem Rückzug und eine Staatsreligion im Entstehen begriffen. Und nun bricht ein Erbfolgekrieg aus, zwischen einem Thronfolger dessen Mutter der Nachhilfe bei seiner Nachfolge bezichtigt wird und all den anderen Kandidaten, die mal zusammenhalten und mal alle gegeneinander kämpfen mögen. Brillant, wenn auch leider VIEL zu langsam im Entstehen befindlich. Es steht zu befürchten, dass bei dem Tempo GRRM sein Lebenswerk nicht mehr zu Ende bringen können wird :(


    Scott Lynch... diesmal dann eher in der Renaissance angesiedelt, aber mit ähnlichen Vorzügen wie die Asoiaf Welt behaftet... grandios konstruierte Welt, endlich mal nicht die üblichen Klischeewelten, Völker und Figuren die man bei so vielen schwachen Tolkien Klonen findet und vor allem mit den "Gentlemen Bastards" schöne schmutzige Heldenfiguren. Diebe, die einfach nur selbstsüchtig und verdorben sind, in ihrer Welt aber trotzdem die Stimme der geistigen Gesundheit darstellen und positiv rüberkommen im Vergleich zu den Diebesgilden, mafiösen Verbrecherlords und der verlotterten Adelswelt ihres Pseudovenedigs. Leider erst 2 Romane erschienen und bis zum Herbst muss man bangen ob der dritte überhaupt fertig werden wird. Angelegt auf sensationelle 14 Romane, da wage ich gar nicht drauf zu hoffen, die mal alle in Händen zu halten ^_^


    und vom Humor her unübertroffen: Terry Pratchett (Discworld) der einfach jedes Thema auf seinen lustig-bizarren Kern reduzieren und in seine phänomenale Eigenkonstruktion einer Welt gekonnt integrieren kann. So schreiben möchte ich können, wenn ich aber gezielt versuche, witzig zu sein, kommt dabei immer nur Blabla heraus :(


    Ehrennennungen erhalten hier dann noch Naomi Novik mit ihrer Temeraire Serie, Alison Croggan deren Treesong zwar sehr nahe an Eragon liegt, aber durchaus interessante eigene Ideen aufweisen kann und Orson Scott Card, auf dessen Alvin Maker Zyklus ich leider vor kurzem erst gestoßen bin.




    Natürlich kenne ich auch viele der klassiker... Asimov, Heinlein, Dick und viele mehr bei den Scifi Autoren, Tolkien, CS Lewis, Pullman, Hohlbein, King bei der Fantasy, aber mich reizen eher die ausreisser, die Exoten die irgendwo die Ränder der etablierten Pfade austesten und da dann großes leisten als diese Pfeiler des Genres um die herum sich der Mainstream anzusiedeln versucht hat... Außerdem werden die Altmeister zweifelsohne noch oft genug beweihräuchert werden ;)

  • Also @Zaphod (the best bang since the big one): Teppichvölker ist in überarbeiteter Fassung noch zu kriegen da Pratchett das ja in sehr zartem Alter geschrieben hat (und es ein echter Ladenhüter war) und aufgrund seiner auch Kommerziell absolut erfolgreichen Scheibenweltreihe (zu Recht erfolgreich wie ich hinzufügen will) plötzlich ein breites Publikum Interesse an den Carpet People hatte. Da er viel nichtmehr so toll fand hat er's nochmal überarbeitet und so ist es heute erhältlich.


    Ontopic:
    Also für mich ist ganz klar Pratchett der Großmeister in jeglicher Hinsicht. Die Scheibenweltreihe ist durchweg unschlagbar (habe gerade den neuen "Unseen Academicals" beendet, hab etwas gebraucht dafür weil ich ihn im Urlaub vergessen hatte und jetzt wieder reinkommen musste xD. Aber auch zB seine Kurzgeschichte: #ifdefDEBUG + "WORLD/ENOUGH" + "TIME" ist für mich wirklich ein absoluter Höhepunkt der Literatur.


    Dann natürlich Douglas Adams, einerseits natürlich wegen der hohen Qualität der H2G2 Bücher, andererseits auch weil bei mir mit ihm "alles begonnen" hat.


    Fantasytechnisch muss ich sagen das Tolkien mich extrem geprägt hat, vor allem im Alter von 12-15 hab ich ihn immer und immer wieder verschlungen.


    Desweiteren sei noch Neil Gaiman zu erwähnen, den ich erst als Romanautor kannte und nur weil ich ihn so hoch schätze überhaupt Mal in ein Comic reingeschaut hat,-was der Beginn einer feinen Comicsammlung wurde die ich heute habe.


    Dann hat mich - auch wenn er m. E. nicht mit den anderen mithalten kann - Samit Basu doch sehr "geprägt", da mich in seinem Roman "Der letzte Held" einiges sehr angesprochen hat.


    Letzendlich sei noch Markus Heitz zu erwähnen, den ich auch im Alter von ca. 15/16 exzessiv gelesen (und gehört, Joachim Kerzel ist die hammer Stimme dafür) habe. Gerade Ritus und Sanktum hab ich zu der Zeit mehrmals gelesen.

  • Jetzt kann ichs ja zugeben: Ich hatte auch gehofft, dass hier noch ein paar interessante Lesetips zusammenkommen würden, und siehe da, es hat geklappt.


    @ Infinity: Diese Eis und Feuer-Geschichte hört sich sehr gut an. George R.R. Martin hab ich auch schon gelesen. Armageddon-Rock hieß das glaube ich. Bei den meisten anderen muss ich leider sagen: Nie gehört, aber ich hab einfach nicht mehr die Zeit wie zu Schul- und Studizeiten (Familie, Job, Haus, Partei)


    @ Ms. Charcoal :16:

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Ich bin eigentlich ein totaler Fantasy- und Science Fiction-Verweigerer :D



    Trotzdem gibt es ein paar einzelne Sachen, die ich wirklich gut finde, Pratchett habe ich glaube ich mit 19 angefangen zu lesen, wegen der permanenten Vergleiche dann später auch Adams. Zeitgleich wo ich mit Adams angefangen habe erschien dann auch "Das Buch der allerletzten Wahrheiten" von Robert Rankin, wenn gleich ich nicht alles von Rankin weiter verfolgt habe, da von den Büchern die ich danach gelesen habe meiner Meinung nach nichts an das Buch der allerletzten Wahrheiten herangereicht hat.


    Ich bin halt mit King und Konsorten (Lovecraft, Poe, Clive Barker....) großgeworden, den ersten King habe ich mit 10 oder 11 gelesen. Leider sind seine Bücher schon in den 90ern zusehends langweiliger geworden, inzwischen sind's ja quasi Kurzgeschichten, die mit endlos langen, storytechnisch irrelevanten Monologen gestreckt werden, um das Buch auf 500+ Seiten aufgebläht zu kriegen.
    Jedenfalls sind mir "reine" Science Fiction/Fantasy-Sachen in der Regel zu langweilig. Ich mag bei Science Fiction/Fantasy eher die "Mixgenres", entweder es ist düster-spannend bis gruselig (R.L. Stine aus Kindheitstagen sei hier mal erwähnt, der ja gerne mal Aliens als Gruselgrund genommen hat ;) ) oder es ist sehr amüsant (für die "Kleinen" von heute verweise ich hier mal auf Peter Hannan's "Super Goofballs" Bücher :D ).

    "Why you all so happy?" - " 'cause our lives suck"
    Avenue Q


    "Herr und Frau Verwesung?" - "Bis dass der Tod sie zentrifugiert."
    CSI

  • Angefangen habe ich it den "Klassikern", sprich Asimov, Heinlein, Clarke, ... Ich habe schon recht früh meine Freude an Büchern gefunden und da ich fernsehtechnisch durch Star Trek auch recht früh zur SF gefunden hatte, war klar, dass ich auch beim gedruckten Wort zu diesem genre tendierte. Und Clarke & Co. gab es damals für recht günstige 4 -5 DM als Taschenbuch zu erwerden, so dass ich mich reichlich eindecken konnte. Auch E. E. "Doc" Smith lese ich heute noch gerne, besonders mag ich von ihm "Spacehounds of the IPC (dt.: "Die Jagdhunde der IPC")


    Mit 12 Jahren entdeckte ich dann Perry Rhodan für mich - und kam nie wieder davon los ...


    Ich habe eine Weile auch mal John Sinclair ("Die große Grusel-Serie von Jason Dark") gelesen, auch andere Roman-Serien wie "Der Hexer", aber da hielt die Begeisterung nicht so an.


    Douglas Adams und seine Werke zählen zu meiner Lieblingslektüre


    Für Fantasy konnte ich mich im allgemeinen weniger begeistern als für SF, aber Robert E. Howard und sein Held "Conan" bilden die Ausnahme, die habe ich komplett


    Von den aktuellen SF-Autoren mag ich Cory Doctorow, sein "Little Brother" ist äußerst empfehlenswert und steht hier zum freien download bereit

  • Einfach mal in loser Aufzählung, ohne Wertung:


    Asimov - Ein Klassiker der Science Fiction
    Lem - Noch ein Klassiker der Science Fiction
    Eschenbach - Sehr gute Bücher zwischen Realität und Science Fiction
    King - Der Dunkle Turm Zyklus
    Paolini - schreibt gute Fantasy, in der er sogar den Doctro unterbringt
    Heitz - Sehr guter Deutscher Autor, ich mag besonders seine Shadowrun Romane
    Lukianenko - Schöne düstere Fantasy in eigene Universen, ich mag dieses russische Heldentypen, die eigentlich totale Antihelden sind
    Wladimir Wassiljew - Co-Autor bei Wächter der Nacht und hat ein eigenes Buch im Wächteruniversum: Bewahrer des Chaos)
    Tolkien - Klassiker der Fantasy
    Sean Stewart - Sehr gute Fantasy / SF Romane
    Bram Stoker / Mary Shelley - zu den beiden muss ich nichts sagen, oder?



    Und in der etwas humorvolleren Sparte:


    Pratchett - für ich der beste Vertreter von humorvoller Fantasy
    Douglas Adams - Ich habe alle seine Bücher gelesen und es waren leider zu wenige
    Jonathan Stroud - Ich mag die Bartimäus Triologie.


    Diese Aufzählung nicht vollständig.


    Grüße
    Mycroby

  • Aus den Stand heraus:


    Star Trek,Star Wars


    Perry Rhodan,John Sinclair (Hat aber so ab Band 1000 an Qualität verloren),Gespenster-Krimi,
    Der Hexer,Tony Ballard,Fantasy,Professor Zamorra,Gaslicht,Irrlicht.


    Der kleine Hobbit,Der Herr der Ringe

  • Was bei mir so gehäuft rumsteht (und auch gelegentlich wieder hervorgekramt wird):


    Douglas Adams
    Isaac Asimov (erweiterte Foundation-Trilogie)
    Stephen Baxter
    John Brunner (hat aber auch ne Menge Müll fabriziert)
    Philip K. Dick
    Philip J. Farmer
    William Gibson
    Harry Harrison!!!
    Stanislaw Lem
    Michael Moorcock
    Terry Pratchett (ich mag eigentlich keine Fantasy, aber der ist lustig)
    Robert Sheckley (auch sehr lustig)


    EDIT: Achso, wie der Avatar vielleicht schon vermuten lässt, hab ich auch etwas Robert A. Wilson gelesen ;)

    In the beginning, there was darkness.
    And the darkness was without form, and void.
    And in addition to the darkness there was also me.
    And I moved upon the face of the darkness.
    And I saw that I was alone.


    Let there be light.

    Bomb#20
    in Dark Star


  • Lem - Noch ein Klassiker der Science Fiction
    Bram Stoker / Mary Shelley - zu den beiden muss ich nichts sagen, oder?



    Ohja, wie konnte ich die drei Freunde vergessen. Wobei mich persönlich Lem mehr beeindruckt/geprägt hat (auch als Essayist) als die beiden anderen. Wer Lems Essays noch nicht kennt - nur zu empfehlen. Und "Solaris" ist für mich wirklich einer der interessantesten Romane überhaupt. Ich finde zB. dass man Lem auf das Avatardrehbuch loslassen sollte. Diese LEIDER nur in einem Satz erwähnte vernetzung der Bäume in Pandorra - Lem hätte sicher was draus gemacht. Ich musste bei diesem Satz sogar im Kino an ihn denken.

  • Natürlich Pratchett, Adams und Lem.


    Dann wären da auch noch:

    Iain M. Banks: Ich liebe die Culture-Reihe und auch seine Nichtscifibücher (Die Ohne das M.) sind recht gut. (The crow road, The Bridge, The wasp factory und Walking on glass sind imho Meisterwerke).


    Neal Stephenson: Der Baroque Cycle ist imho ein kleines (dickes) Meisterwerk und auch Snow Crash ist ausgezeichnet. Diamond Age ist nicht schlecht, fällt aber etwas ab.
    Charles Stross - Accelerando, Bob Howard-Serie.


    Peter F. Hamilton - Schreibt imho wirklich gute, epische Scifi.


    Dan Simmons: Hyperion ist ausgezeichnet, Endymion und der Iliumzyklus kommen da nicht ganz dran, sind aber auch nicht zu verachten.



    David Weber - Vom schreiberischen kommt er imho zwar nicht ganz an die obengennanten heran. (Er ist kein schlechter Autor aber er recycelt doch gerne Formulierungen und ob 2-3 Seiten Exposition über die Geschichte des FTL-Fluges im Honorverse wirklich mitten in eine Raumschlacht gehören?) Aber ich mag das Honorverse. Ok, Honor selbst ist manchmal etwas Mary Suieg, aber das trifft auf einige (auch havenitische) Charas der Serie zu und jeder MS-Moment geht eh mit einem Crowning moment of awesome einher, insofern . Und ich habe noch nichtmal mit den Büchern, in denen Cachat vorkommt, angefangen. :D Und ja: Die Raumschlachten sind wirklich gut inszeniert und wirken imho zumindest realistisch.

    Harry Turtledove - Jetzt auch nicht unbedingt ein genialer Autor, aber ich mag den Worldwarzyklus.



    Was reine Fantasy angeht, so gibt es außer George R.Martins "Song of ice and fire" nicht allzuviel, was mich im Genre anspricht. (Tolkiens Lotr habe ich hier stehen, kam aber noch nicht dazu es zu lesen. Ebenso die ersten 2 Bände von Kings 'Der dunkle Turm')



    PS: Hmm, Gaiman sollte ich mir mal anlesen. Seinen Sandmanzyklus finde ich genial, ebenso wie Good Omens. Ansonsten habe ich von ihm nur 'Fragile things', eine Kurzgeschichtensammlung gelesen.


    mfg
    EnglerP

  • Science Fiction lese ich eigentlich überhaupt nicht, dafür aber viel Fantasy.
    Angefangen hab ich mit den Drachenlanze-Büchern von Weis/Hickman.
    Ansonsten gehört einfach Tolkien dazu, zu dem ich peinlicherweise erst durch die HdR-Filme gekommen bin *schäm*.
    Steven Erikson ist auch ein Autor, den ich sehr gerne lese. Sein "Malazan Book of the Fallen" ist zwar eine sehr komplexe Reihe, aber dafür hat er eine Welt erschaffen, die ich in der Form noch nirgends erlebt habe. Man braucht bei seinen Büchern allerdings starke Nerven, denn sie sind teilweise extrem ekelig und es sterben reihenweise Charaktere auf gemeinste Art und Weise.
    Andrzej Sapkowskis Hexer-Reihe finde ich auch sehr gut. Den zynischen Hexer Geralt bei der Monsterjagd zu erleben und dabei zu lesen, wie bekannte Märchen auf wunderbar ironische Art durch den Kakao gezogen werden macht einfach Spaß.

  • Wie man sieht, ich bin zurzeit etwas im Streß, denn wie konnte ich bloß vergessen...:


    Natürlich den besten Science Fiction Epos schlechthin: Dune (vom überragenden Frank Herbert)

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  • Autsch, "Dune" hatte ich auch vergessen zu erwähnen. Muss man einfach gelesen haben. Im gegensatz zu den mesiten anderen Sachenhab ich die Dune-Bücher aber nr einmal gelesen ...

  • Wen mögt ihr?


    Lewis Carroll
    George Orwell
    Phillip K. Dick
    Neil Gaiman
    Terry Pratchett


    Zitat

    Mit wem hat alles begonnen?


    (Heyne) Sammelbaend mit unterschiedlichen Kurzgeschichten.
    Insbesondere blieb mir daraus "Ein Tag in Suburbia" in Erinnerung das "A Day In The Suburbs" by E. E. Smith beeinhaltete und "Beware Of The Dog" by G. Wilson. Nun oder auch Ein Pegasus fuer Mrs Bullitt. Auch noch andere zu denen ich jedoch keine Bilder mehr finde oder Inhaltsangaben.
    Heisst ich bin auch bis heute noch von phantastischen Kurzgeschichten fasziniert.
    Danach mit Perry Rhodan Hefte sowie dem Atlan Zyklus bevor er auf die Sol kommt (Herrscher der Inseln).


    Das erste dicke Buch an das ich mich richtig erinnere war "Der letzte Tag der Schöpfung" von Wolfgang Jeschke.
    Was mir insbesondere wegen der Zeitreise Thematik zu sagte.


    Daneben die Star Wars Romane von Timothy Zahn.

  • sowie dem Atlan Zyklus bevor er auf die Sol kommt (Herrscher der Inseln).


    Sorry, ich kann manchmal etwas pedantisch sein (ist eine Charakterschwäche, ich weiß ...), aber meinst du den Atlan-Zyklus "König von Atlantis" (waren die Hefte 300 bis 499)? Und hast du nur die gelesen oder auch die Hefte davor?
    Ach, mein Wissensdurst kennt keine Grenzen, was hast du von den PR-heften gelesen?
    (Entschuldigung, dass ich so neugierig und pedantisch bin, aber good old Perry gehört zu meinen leidenschaften ^^ )

  • Ich denke es muesste Koenig von Atlantis gewesen sein. Ist halt sehr lange her, es waren die Hefte meinen Vaters und immer mal wieder Luecken darin. Es ging dort lange Zeit um einen Namenlosen der unter Amnesie litt und sich mit seinem Extrahirn unthielt. Was ich seinerzeit sehr cool fand. Zudem ging es um Inseln und halt Abenteuer auf futuristischen Planeten,..
    Von den Abenteuer der SOL habe ich vielleicht 10-20 Hefte gelsen.


    Bei Perry Rhodan ging es queer durch verschiedene Zyklen. Heisst die ersten zehn Hefte recht sicher. Dann etwas mit Loewen Aliens und dann war die Erde in der Zukunft. Dann gab es einen Roman wo (Erd?)Soldaten (in normalen alten Kriegs Uniformen) von Blumen(?) angefallen wurden. Dann starben da einige Zellaktivator Traeger. Halt hier mal was und da mal was. (Plus Spaeter 2000 - Mutanten Fussball) Wobei ich Atlan mehr mochte.

  • @ teylen


    Dear, dear, dear, da geht ja alles durcheinander, also, wenn ich mich nicht täusche war das so:


    Die Löwen-Aliens sind wahrscheinlich die Gurrads aus der Magellanschen Wolke


    der Rest war halt irgendwas anderes, wenn ich jetzt so nachdenke weiß ichs nämlich auch nicht mehr :18: , what a pity


    Sorry wollte mich aufspielen und das ging dann schief, aber so ist er halt euer Zaphod :06:

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)