8x01 - Terror of the Autons

  • Bewertung der Folge 20

    1. Super (1) 5%
    2. Gut (15) 75%
    3. Durchschnitt (3) 15%
    4. Ausreichend (1) 5%
    5. Schlecht (0) 0%

    Ein gar übler Zeitlord, im gesamten Universum als "The Master" bekannt, landet mit seiner Tardis auf der Erde, macht sich mit seinen hypnotischen Fähigkeiten diverse Menschen - einen Zirkusdirektor, den Chef einer Plastikfabrik und andere - untertan und stiehlt eine Nestene-Energieeinheit aus einem Museum. Letztere Tat weckt das Interesse des dritten Doctors, der sich zu der Zeit auch noch mit seiner neuen Assistentin Jo Grant anfreunden muss. Während der Doctor damit beginnt, die Vorfälle zu untersuchen, erhält er Besuch von einem Timelord, welcher ihn vor dem Master warnt. Es stellt sich heraus, das der Master plant, die Nestene bei ihrer geplanten Invasion der Erde zu unterstützen, indem er mittels "lebender" Plastiknarzissen eben mal 750.000 Leute umbringen will, so dass ein landesweites Chaos ausbricht, dass sich die Invasoren dann zunutze machen sollen. Im letzten Moment gelingt es dem Doctor dann aber, ihn davon zu überzeugen, dass die Nestene danach keine Verwendung mehr für ihn haben werden ...


    Terror of the Autons besteht aus vier Einzelepisoden, welche zwischen dem 02. und dem 23. Januar 1971 erstmals gesendet wurden und dabei von 7.3 Mio. bis 8.4 Mio. Zuschauern gesehen wurden.


    ***


    Terror of the Autons war die erste Folge der achten Doctor Who-Staffel und stellte in mancher Hinsicht so etwas wie einen kleinen Neustart dar. Mit Jo Grant wurde dem Doctor eine neue Assistentin an die Seite gestellt, die Liz Shaw ersetzte. Und mit dem Master wurde ein Widersachereingeführt, über den wohl kein weiteres Wort vonnöten ist. Auch die UNIT-Uniformen wurden überarbeitet, die waren jetzt grün.


    Eine GUTE Folge (die erste Pertwee-Folge, edie mir wirklich gefallen hat ...)


    Mit dem dritten Doctor kann ich mich zwar immer noch nicht so ganz anfreunden, aber sein Charakter hat eine Wendung zum Besseren gemacht. Er wirkt nicht mehr so überheblich wie in der siebenten Staffel und hat ein paar wirklich schöne und trockene Dialoge.


    Jo Grant ist sehr viel sympathischer als Liz Shaw. Und niedlicher ... was anscheinend für sie ein Problem darstellt, da sie von den Männern in ihrem Umfeld nicht immer ganz ernst genommen wird. Allerdings zeigt sie Mut, Kompetenz und eine gewisse Insubordination - und es gelingt ihr den Doctor zu retten! Und ihr erster Auftritt, al der Doctor sie für die "Tea-Lady" hielt, war einfach herrlich :D


    Auch der erste Auftritt des Masters war mehr als gelungen. Man merkt ihm sein (berechtigtes) Überlegenheitsgefühl sofort an. Roger Delgado hat wirklich eine beeindruckende Präsenz. Und wenn er und der Doctor höfliche Konversation betreiben, bevor er ihn umbringen will, ... klasse! :thumbup:


    Ein besonderes Schmankerl war auch die kleine mörderische Plastikpuppe, ein früher "Chucky" :D


  • Hmm, ich habe diese Folge als recht in Ordnung in Erinnerung. Ich weiss aber noch wie ich mich über den massenhaften (wenn nicht sogar teilweise überflüssigen Einsatz) von CSO, dem damaligen Bluescreen-Verfahren der BBC, gewundert. Ich habe keine Ahnung ob man kein Budget für irgendein Set hatte oder so... aber man bewegt sich in CSO-Küchen, CSO-Wohnzimmern, CSO-Balkons... usw usw.


    Die Regie und Kamera fand ich auch etwas seltsam. Manchmal bekommt man einfach nur irrsinnig lange Headshots zu sehen statt das man zeigt was die Leute eigentlich tun (z. B. nimmt der Doctor die berühmte Gruselpuppe auseinander und untersucht sie... aber man sieht nur ca 20 Minuten lang sein beschäftigtes Gesicht vor einem Bluescreen-Hintergrund), was manchmal wahnsinnig irritierend ist.


    Delgado dagegen ist sowas von ultimativ böse, dass er über jeden Zweifel erhaben ist. So sollte heutzutage auf der ganzen Welt ein Master eingeführt werden!


    Naja, ich warte mal die DVD für meine endgültige Meinung ab. Kann ja nicht mehr sooo lange bis zur Veröffentlichung sein. ;)

  • Dickes "Gut" von mir! Auf die DVD warten wir immer noch, aber ich habe inzwischen mal Terrance Dicks' Romanfassung gelesen. Großartige Vorstellung des Masters, mit dem der Doktor einen würdigen Gegenspieler gefunden hat, und die Ansicht beruht auf Gegenseitigkeit ("I have so few worthy opponents. When they're gone, I always miss them", sagt der Bösewicht). Die beiden tun ihr bestes, sich gegenseitig zu übertrumpfen. Jo schafft es derweil, vom Doktor als neuer Companion (trotz äußerst ungünstigen ersten Eindrucks als Feuerlöscherin) akzeptiert zu werden. Die Plastikknilche kamen in "Spearhead From Space" etwas stärker rüber; der Master stiehlt ihnen natürlich diesmal einen Teil der Show.

  • Ich habe hier mal ein "gut" gegeben. Erst einmal gefielen mir hier die Autons viel besser als in den Speerspitzen. Zudem kommt der Master, der hier als böses Gegengewicht zum Doctor eingeführt wird. Sherlock Holmes hat Prof. Moriarty, James Bond hat Francisco Scaramanga, Batman hat den Joker und der Doctor hat jetzt den Master. Und wie all diese vorgenannten Bösewichte, versetzt sich auch der Master psychologisch in seinen Kontrahenten und versucht, ihn auszumanövrieren. Doch am Ende merkt der Master, dass er sich mit all seinem Einfallsreichtum verspekuliert hat und die Geister, die er rief, nicht mehr los wird und notgedrungen den Doctor retten und mit ihm zusammen arbeiten muss, um seine eigene Haut zu retten. Schade, dass die gesamte Staffel nur aus solchen Folgen besteht...
    Ach ja, der Höhepunkt war, als der Timelord mit Schirm, Charme und Melone vorbei kommt, sich für die ungenaue Landung entschuldigt und dem Doctor sagt, dass er zwar eine renitente Nervensäge sei, aber am Ende doch ganz lieb und dass er es deshalb für fair hält, den Doctor vor dem Master zu warnen.

  • Naja, ich mag zwar Scaramanga sehr gerne, aber Blofeld wäre für den Vergleich passender.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Naja, ich mag zwar Scaramanga sehr gerne, aber Blofeld wäre für den Vergleich passender.

    Blofeld war aber nicht wie Scaramanga der Anti-Bond, sondern schlicht und ergreifend der Chef von SPECTRE und damit der Oberbösewicht, wie viele andere auch. Scaramanga hingegen wurde von Fleming als Bond ebenbürtig (als eine Art böser Zwilling) angelegt. Ich finde gerade nicht die Originalquelle, aber wenn man danach googelt, findet man diese Aussage sehr häufig.

  • Dieses Serial war gerade noch Ausreichend! Das ist das mieseste Pertwee-Serial das ich bisher gesehen habe! Die Autons... naja, die Speerspitzen haben bereits gereicht. Bitte, bitte!, liebe Who-Autoren! LASST DIE AUTONS IN RUHE!

  • Bin immer noch kein Fan der Auton-Folgen.
    Habe hier aber ein Gut gegeben, weil es doch sehr kurzweilig und spannend war.


    Hier wird also der Master eingeführt.
    Zeitgemässer Klische Bösewicht mit Bart und Überlegenheitskomplex.
    Wie so einige Bösewichte aus der Zeit. Allerdings bekommt der Doctor so endlich mal eine echte Herausforderung.


    Die neue Assistentin ist niedlich und gefällt mir besser als Liz.

  • So jetzt habe ich die erste Folge der 8 Staffel gesehen.


    Was ich Positiv fand war:
    1. Die Folge war nicht Langatmig.
    2. Der Doctor hat eine neue Assistentin namens Josephnie Grant auch Jo genannt.
    3. Man hat die Tardis gesehen, wenn auch nicht von innen aber immerhin.
    4. Der Master hatte seinen ersten auftritt gehabt.
    5. Man hat in der Folge ein bisschen was über den Doctor was erfahren, und zwar das der Master besser in der Schule war als er.
    6. Der Doctor wollte Jo am Anfang nicht als seine Assistentin haben.


    Was ich nicht so gut fand war.
    1. UNIT hat sich wieder total dämlich benommen, wenn Plastikpuppen einen angreifen dann sollte man Feuerwerfer benutzten.
    2. Die Autons sahen in der Folge nicht so gut aus wie in der letzten Staffel.
    3. Liz wurde einfach rausgeschrieben, man hätte sie ja noch in dieser Folge auftretten lassen können damit sie sich vom Doctor verabschieden konnte.
    4. Der Klische Afrikaner kam wieder vor, aber diesmal musste er nicht sterben.
    5. Die ganze Story war mal wieder die üblische Alien Invasion Story.
    6. Ich fand den Master hier irgendwie langweilig ich hoffe das er noch interesanter wird.


    Von mir bekommt die Story ein Durchschnittlich ich habe mich beim schauen ein bisschen gelangtweilt, war aber nicht ganz so schlimm wie bei der Folge Doctor Who and the Silurians.

  • Terror of the Autons gibt uns drei neue Charaktere, deren Einführung definitiv gelungen ist. Dies sind natürlich Jo Grant, The Master und Captain Mike Yates. Wobei die Einführung den sauren Beigeschmack hat, wie lieblos Liz Shaw aus der Serie geschrieben worden war. Ich weiß, die meisten Leute bevorzugen Jo als Companion, ich persönlich fand Liz besser, alleine schon weil sie mich weniger genervt hat. Die Companions haben den Doctor schon immer gefragt, was er meint oder wollten, dass er ihnen etwas erklärt, das fällt aber bei kaum einen Companion so plagativ auf wie bei Jo. Und wenn ich die Aussagen in den Extras richtig verstanden habe, war das auch so gewollt. Hinzukommt, wie ungeschickt Jo ist, was auch daran liegt, dass Katy Manning beinahe blind ist. Für manche ist das vielleicht sympatisch oder sogar süß, ich finde es nervig. Der neue Companion ist für mich also definitiv kein positiv Aspekt der Episode.


    Mike Yates wird als neuer UNIT Offizier vorgestellt. Es funktioniert, auch gerade weil er so behandelt wird als sei er schon länger dabei. Es wäre schon sehr zufällig wenn ein neuer Offizier und die neue Assistentin des Doctors gleichzeitig auftauchen würden, in-universe meine ich. Über den guten Captain gibt es so aber recht wenig zu sagen, da er als Charakter selbst dann doch recht blank ist.


    Und nun zur dritten neuen Figur, den Master. Roger Delgado brilliert als Bösewicht. Man kauft ihn in jeder Sekunde ab wie böse und manipulativ er ist. Selbst sein Plan macht Sinn, was dann aber zu Problemen bei der Auflösung führt. Wenn er sich mit der Nestene zusammengetan hat und die Autons, die bereits auf der Erde sind (und sich ein bisschen anhören wie Daleks), ihm gehorchen, warum lässt er sich dann so schnell vom Doctor überreden, die Invasion doch noch abzuwenden? Das war eine echte Deus ex-Machine, weil man sich bis dahin einfach in die Ecke geschrieben hatte.


    Ansonsten ist die Handlung allerdings grund solide. Die Cliffhanger sind in Ordnung, wenn auch nicht die besten. Alles verläuft nachvollziehbar und ergibt im Endeffekt Sinn, zumindest konnte ich keine Plotholes erkennen. Außer vielleicht, dass der Master den Zirkus nicht gebraucht hätte. Das war einfach nur Zeitschinderei, aber selbst das hat funktioniert und kann als falsche Fährte für den Doctor abgetan werden. Apropros Doctor, den fand ich in dieser Folge wirklich gut. Wir haben auch eine Vorversion von Tom Bakers "What's the point in being grown up if you can't be childish sometimes?" wenn Pertwee sagt "What's wrong with being childish? I like being childish".


    Es gibt neben Jo aber noch andere negative Aspekte. Ich fange mal mit dem kleinsten an: Der Time Lord, der den Doctor vorm Master warnt. Die Szene war einfach so schnell inszeniert und ich musste die ganze Zeit über an Pan Tau denken. Ich meine, seit wann können Time Lords schweben? Ein weiterer Grund dankbar für The Deadly Assassin zu sein, diese übermächtigen, mystischen fast Götter, wie die Time Lords bis dahin dargestellt wurden, gehen mir auf die Nerven.


    Dann ist da die Steinbruchszene, in der Mike mit dem Auto auf diesen Auton zufährt - und der einfach nicht schießt. Sowas von unglaubwürdig. Der Auton hätte ja schießen können, die Windschutzscheibe zerstören und die Rückbank treffen können, hätte Mike nicht geschadet und er hätte den Auton trotzdem den Abhang herunterstoßen können.


    Die Effekte waren mal wieder recht billig. Klar die Zeit und selbst der Blue Screen Effekt wenn die böse Puppe Farrel Sr. tötet, sind irgendwie zu verzeihen. In der gleichen Szene gibt es aber eine Einstellung, bei der ich nur den Kopfschütteln konnte: Mrs. Farrel will in die Küche gehen und anstatt einer Küche sehen wir einen verdammt günstigen Blue Screen Effekt vor dem sie dann steht. Gab es wirklich nirgendwo ein Küchenset, in das sie sich für eine halbe Stunde oder so stellen konnten, um diese eine Einstellung, die nur daraus besteht, dass die gute Frau sich schreiend umdreht, zu drehen?


    Und zu guter letzt, die Autons waren zwar wieder gut und gruselig (man denke nur an die Szene, in der McDermott von dem Plastiksofa erstickt wird), aber sie waren furchteinflössender in Spearhead from Space um ganz ehrlich zu sein. Das sollte man dieser Folge vielleicht nicht anlasten, aber es ist trotzdem im Hinterkopf während man sie schaut.


    FAZIT: Eine gute Folge, eine solide, aber keine herausragende. Sie machte ihre Sache gut, drei neue Charaktere einzuführen und einen alten Gegner gekonnt zurückzubringen. Daher gibt es 7/10 Punkte und ein "gut" von mir. Zwar kein Highlight, aber durchaus sehenswert.

  • So, ich habe es gerade wieder gesehen und musste doch lachen bei der tödlichen Falle des Masters beim Radioteleskop.
    Der Timelord sagt: "Look through the door" - Warum? Den gespannten Faden kann man doch auch wunderbar und gefahrlos durch das Fenster sehen.
    Und dann der Entschärfungsversuch des Docotrs mit seinem Hechtsprung. Völlig überflüssig. Er kann die Schnur zwar nicht von Hand von der Tür lösen, aber es wäre ein einfaches gewesen, sie mit einer Schere durchzuschneiden.

  • Terror of the Autons bringt nicht nur die Autons zurück, sondern führt auch zwei sehr wichtige Charaktere für die Pertwee-Ära ein: Den Master und Jo Grant.


    Den Master finde ich in seiner ersten Folge schon sehr überzeugend. Er hat alles unter Kontrolle und hat gefühlt für jede mögliche Situation einen Plan B. Es gefällt mir auch wirklich super wie er hier mit dem Doktor spielt und auch die Chemie und die Dialoge zwischen den beiden stimmen einfach. Seine Horsebox-TARDIS und die Masken sind auch sehr coole Gimmicks, den Verkleinerungsstrahl hätte man sich aber sparen können. Schön schön und sehr typisch fand ich auch den Timelord, der kam um den Doktor vor dem Master zu warnen, selber aber keine Anstalten machte, irgendwas zu unternehmen :D


    Auch die Auton-Idee wird hier noch weiter ausgebaut: Der Plastikstuhl, das Telefonkabel des Todes, die (sehr verstörende) Puppe und die tödlichen Daffodils sind zwar alle ziemlich lächerlich, aber irgendwie mag ich den sehr schrägen Humor dieser Folge.


    Im Büro der Plastikfirma haben sie den Bluescreen leider ziemlich versaut und auch die Szene, in der der Doktor die Bombe mit einem Hechtsprung holt, war eher misslungen. Auch die endgültige Lösung, dass der Doktor den Master mal eben kurz überredet, dass die Nestene vielleicht gar nicht so nett sind, ist ziemlich schwachsinnig. Der Master ist ja kein Vollidiot, der wird ja wohl schon früher auf die Idee gekommen sein.


    Ein toller Doktor, ein toller Gegenspieler, ein guter Humor und viele kreative Ideen ergeben am Ende aber trotzdem eine wirklich gute Doctor Who Folge, die von mir insgesamt 7.5/10 Punkte kriegt. Zu weiteren Auftritten des Delgado-Masters bin ich da ganz beim Doktor: "As a matter of fact, I'm rather looking forward to it".

    "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"

  • Stimmt, der Master sollte eigentlich nicht so doof sein, dass er nicht weiß, dass seine Verbündeten eigene Pläne haben. Er ist trotzdem jedes Mal überrascht.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Ich gebe ein gut, wobei ich mich zwischen Folge 3 und 4 doch etwas gelangweilt gefühlt habe.


    Jo Grant wird also die neue Assistentin vom Doctor. Ich find sie ganz in Ordnung in diesem Serial. Besonders da sie sich ja versucht zu behaupten als Assistentin vom Doctor. Muss aber noch mehr sehen um mir ein richtiges Bild von ihr zu machen. An Victoria, Vickie, Zoe kommt sie noch nicht ran.


    The Master! Wow! Endlich hat der Doctor einen Gegenspieler gefunden, der es ihm genauso schwer macht wie die Daleks und die Cybermen! Ich finde Roger Delgado spielte dieses absolute Böse und Furcht einflößende mehr als perfekt.. Ich liebe ihn jetzt schon. Ich mochte John Simm sehr gerne (Obwohl er natürlich ein ADHS Master ist), aber Delgados Master zeigt mir, warum Leute Simm als schlechteren Master empfinden.


    Mike Yates wird eingeführt für Unit. Ich musste sagen das ich seine Szenen genossen habe. Er wirkt recht sympathisch.


    War ein guter Auftakt. Lediglich Unit fand ich langweilig und teilweise unpassend

  • Naja, die Wenigsten spielen in einer Liga mit Jo (wobei Zoe aus meiner Sicht auch eine der besten Begleiterinnen ist).

    ganz Deiner Meinung und nicht nur weil sie gut neben einem Dalek aussieht,

    Gehen wir die wichtigsten weiblichen Companions einfach mal durch.

    • Susan, die erste überhaupt
    • Zoe, die erste die cleverer war als der Doctor
    • Jo, hat das Companiongenre bis 12thdoc definiert.
    • Sarah Jane, kam immer wieder und wieder und wieder
    • Romana 2, mal ein ebenbürtiger Companion
    • Ace, rumms
  • Zoe, die erste die cleverer war als der Doctor

    Das halte ich für etwas übertrieben. Der zweite Doctor hat sich von allen Doctoren mit Absicht immer am dümmsten dargestellt. Zumeist hat er eher so getan als wäre er dümmer als die Leute um ihn herum, einschließlich Zoe, um alle anderen in einer falschen Sicherheit zu wiegen.

    Jo, hat das Companiongenre bis 12thdoc definiert.

    Nicht wirklich. Da gab es doch einige, die davon abwichen.


    Außerdem hast du drei wichtige Companions vergessen:


    • Rose, auch wenn ich sie nicht mag, waren anscheinend der neunte und defintiiv der zehnte Doctor in sie verliebt.
    • Amy, sie war der Antrieb für den elften Doctor, sein Gewissen, bis zu einem gewissen Punkt sogar seine Welt. Nicht umsonst hat er nachdem er sie (und Rory) verloren hat, erst einmal das Reisen eingestellt.
    • Clara, sie hat den Doctor aus seiner Isolation bekommen, sich für ihn in Name of the Doctor geopfert, den Doctoren in Day of the Doctor die Idee gegeben, Gallifrey zu retten, und war anfangs das Gewissen des zwölften Doctors und die wohl wirklich wichtigste Person in seinem Leben, weshalb er alles versucht hat, um sie zu retten. Nicht zu vergessen, dass sie nun ebenfalls durch Raum und Zeit reist, oder es zumindest tat.
  • Naja, die Wenigsten spielen in einer Liga mit Jo (wobei Zoe aus meiner Sicht auch eine der besten Begleiterinnen ist).

    Stimmt. Sarah Jane, Leela und Romana spielen eine Liga höher, viele andere eine Liga drunter. Dodo, Adric, Tegan, Peri und Mel sogar mehrere Ligen. In Jos Liga spielen sonst eigentlich nur Jamie und Ace.


    New Who Companions habe ich bewusst weggelassen

    Ich auch.