12x05 - Revenge of the Cybermen

  • Bewertung der Folge 18

    1. Super (1) 6%
    2. Gut (3) 17%
    3. Durchschnitt (6) 33%
    4. Ausreichend (7) 39%
    5. Schlecht (1) 6%


    Nach ihrem Abenteuer auf Skaro kehren der vierte Doctor, Sarah Jane und Harry Sullivan, mittels des Zeitrings zur "Ark in Space" zurück - kommen aber ein paar tausend Jahre früher dort an als sie aufgebrochen sind. Während sie darauf warten, dass sie TARDIS den Weg zu ihnen findet, stellen sie fest, dass eine Seuche den größten Teil der gegenwärtigen Besatzung der Station dahingerafft hat. Die Station dient zu dieser Zeit als eine Art kosmisches Lechtfeuer für den vor 50 Jahren vom Jupiter eingefangenen Asteroiden Vago, der auch als Planet of Gold bekannt ist. Und diesen wollen die Cybermen vernichten, da sie ja eine Schwäche gegenüber Gold haben. Mittels einer Bombe wollen sie Vago sprengen - und die Ehre, die Bombe zu transportieren, fällz unter anderem dem Doctor zu ...

    Revenge of the Cybermen war die fünfte und letzte Folge der 12. Staffel von Doctor Who (obwohl ursprünglich das darauf folgende Terror of the Zygons als Stafelfinale gedacht war). Die vier Einzelepisoden wurden vom 19. April bis 10. mai 1975 erstmals gesendet und dabei von 9.5, 8.3, 8.9 und 9.4 Mio Zuschauern verfolgt.

    ***

    Nach den Daleks jetzt also die Cybermen. Aber während Genesis of the Daleks mit zu den besten Folgen überhaupt zählt, ist Revenge of the Cybermen selbst bei freundlichster Betrachtung nur unterer Durchschnitt.

    Zum einen gibt es wieder jede Menge Klischees, wie den Verräter Kellman (der sich am Ende dann zwar als Doppelagent herausstellt) und der eine gewisse äußere Ähnlichkeit mit Tobias Vaughn aus The Invasion aufweist - da weiß man gleich, woran man ist. Oder den revoltierenden Unterführer bei den bewohnern Vogas.

    Und dann ist die Vorgehensweise der Cybermen einfach nur unlogisch und unverständlich: Weil Gold ihre Schwäche ist, wollen sieVoga - den goldenen Planeten - vernichten. So weit, so gut. Aber wie stellen sie das an? Sie schicken ein paar Cybermats zur Raumstation, um die Besatzung zu dezimieren. Dann kommen sie anBord, um die Überlebenden zu zwingen, die Bomben nach Voga zu bringen - und begleiten sie! Als as nicht funktioniert, wollen sie die mit Sprengstoff gefüllte Station auf den Planeten krachen lassen. Bin ich der einzige, der das nicht so ganz nachvollziehen kann?

    Überhaupt wirken die Cybermen diesmal nicht wie sie selbst.

    Und auch die Gast-Charaktere überzeugen nicht wirklich.

    Schade, hier wurde eine Chance vertan ...

  • Was soll man zu der Folge sagen? :schulter:

    Schön: die Weltraumstation wieder zu sehen, die mag ich...

    Sch...ade: eigentlich der ganze Rest!
    Da könnte man eine Endlos-Liste zusammen stellen, angefangen bei den fehlenden schauspielerischen Fähigkeiten (oder sagen wir: fehlende Bandbreite) von Tom Baker, die hier besonders deutlich werden, über die extrem unbedrohlich und viel zu menschlich wirkenden Cybermen, bis hin zu den idiotischen Bomben, mit denen der Doc und die beiden anderen herumturnen müssen. Bomben, von denen drei ausreichen sollen, um einen ganzen Planeten in die Luft zu jagen, und wenn nur eine davon explodiert, reicht die Druckwelle gerade mal aus, ein paar Cybermen umkippen zu lassen? Nicht mal die Höhlenwände haben was abgekriegt! Schwach!!!! :18:

    Ne, also das war's jetzt wirklich nicht gewesen! :17:


    PS.: So schlecht, dass sie doch schon wieder gut waren:
    Die Muppet-Masken der Aliens auf dem Gold-Planeten! :bouncy:

  • Die allererste Folge, die auf Video veröffentlicht wurde – zu einem 90-minütigen "Feature" zusammengeschnitten und mit einem Verkaufspreis von £40 versehen!

    Just this once, everybody lives!

  • Leider leider muss die 12. Staffel auf dem Tiefpunkt enden. Warum das so ist, ist schnell erklärt, Revenge of the Cyberman ist nämlich eine Folge, die nach Schema F abläuft. Zu dumm, dass wir das schon gefühlt 100x so gesehen haben, nur zum Teil deutlich besser umgesetzt. Die Grundvorraussetzung der Folge, nämlich der Plan der Cybermen, den Planeten Voga, dessen Bewohner komischerweise das Seal of Rassilon tragen ohne, dass das näher erklärt wird, zu zerstören ist ein völlig dämlicher, die Vogans (Vogons?) sind eines Goldplaneten nicht würdig, Sarah mutiert leider zum Kreisch-Companion, und und und...

    FAZIT:

    Ein Goldrausch in der Folge, aber keineswegs berauschend
    5/10 Punkten
    'DURCHSCHNITT'

    I have a new destination. My journey's the same as yours, the same as anyone's.
    It's taken me so many years, so many lifetimes but at last I know where I'm going... Where I've always been going:
    Home... The long way 'round

    1stdoc 2nddoc 3rddoc 4thdoc 5thdoc 6thdoc 7thdoc 8thdoc Wardoc 9thdoc 10thdoc 11thdoc 12thdoc

  • den Planeten Voga, dessen Bewohner komischerweise das Seal of Rassilon tragen ohne, dass das näher erklärt wird,


    Wurde leider später als "Seal of Rassilon" verwendet, weil irgendeiner Designer es hier schön fand. Oder hatten die Time Lords eine größere Rolle in den Cyberwars...?

    Just this once, everybody lives!

  • Na, die vernichtenden Stimmen hierzu überraschen mich dann jetzt doch...

    Für mich ist das Serial tatsächlich - soweit Zustimmung! - auf keinen Fall von der Klasse des Vorgängers, aber auch nicht sooo superschlecht, wie hier der Eindruck erweckt wird. Einmal mehr lebt das Ganze vornehmlich von der Chemie zwischen Baker, Sladen und Marter, aber ehrlich: bei Doctor Who als Gesamt-Werk ist das eben oft so, daß die Handlung quasi nur den Backdrop für die Hauptcharaktere und deren "Extravaganzen" liefert (mit Ausnahmen: Peter Davison-Ära und Teilen der "neuen" Serie - vornehmlich die von Moffatt gelieferten) und etliche logische Lücken hinterläßt.

    Wenn man will, kann man mit Sicherheit jede Episode auseinandernehmen, aber das gilt m.E. auch für alle anderen SciFi-/Fantasy-Serien...

    Zum Thema "schauspielerische Fähigkeiten" von Tom Baker: ich denke nicht, daß irgendeiner der Doctor-Darsteller in der Serie die Gelegenheit bekam, sein Talent wirklich zu beweisen, mit Ausnahme von David Tennant, der tasächlich auch mal zwischen verschiedenen Stimmungen hin und her agieren durfte. Und Bakers Doctor war eben quasi eine Verlängerung seiner eigenen Persönlichkeit, er hat ja (wie fast jeder der Darsteller) sich schon öfter in Audiokommentaren darüber beschwert, daß die Scriptwriter grundsätzlich nie auf charakterliche Dinge eingingen und somit während der Proben erstmal die Motivation und die menschliche Dimension von den Schauspielern erarbeitet werden mußte.

    Ich hab halt so ein paar Probleme damit, daß einige Leute hier tatsächlich die McCoy- oder Hartnell-Ära abfeiern und im Gegenzug die Davies-Ära und große Teile des Tom Baker-Docs als unlogisch, soapig und trashig abtun.... ;) - meinetwegen, mag sogar so sein, aber eben auch nicht mehr oder weniger als im kompletten Rest der Serie! ;)

  • zu den "schauspielerischen Fähigkeiten" der Doctor-Darsteller:

    Bei 81,81% der Doctor-Darsteller bin ich persönlich der Meinung, dass es sich um gute bis sehr gute Schauspieler handelt. Und ich denke auch, dass sie schon Gelegenheit hatten, im Verlauf der Sendung ihr Beweis unter Talent zu stellen.
    Natürlich mussten alle viel von sich selber einbringen.
    Bei Tom Baker von einer "fehlenden Bandbreite" zu sprechen, halte ich für vollkommen falsch. Auch nur in Bezug auf seine Rolle als der Doctor. Sein Doctor mag auf den ersten Blick "nur exzentrisch" sein, aber - genau wie fast alle anderen Doctoren - er hatte zwar ein "Hauptcharakteristikum", in vielen Folgen trat aber auch die Vielschichtigkeit seines Charakters zu Tage.
    Und sein Spiel war es, das so mach "schwächere" Folge noch rettete oder sogar zu einem Juwel machte. (Bei "Revenge of the Cybermen" traf das aber leider nicht zu ...)

  • Bei 81,81% der Doctor-Darsteller bin ich persönlich der Meinung, dass es sich um gute bis sehr gute Schauspieler handelt.

    Okay, Butter bei die Fische: wer nicht? :D

    Ich meinte übrigens nicht, daß in der Serie nur Luschen spielen, aber ich sag' mal, für differenzierte, psychologisch ambivalent ausdifferenzierte Charakterzeichnungen, die dem Schauspieler alles abverlangen und ihn/sie an die Grenzen des Machbaren führen, ist bei Doctor Who einfach auch kein Platz - und das ist auch gut so... :thumbup:

    Ich mag schlüssige, meinetwegen auch gerne "schlichte"Unterhaltung nämlich tausend mal lieber als künstlerisch wertvolle schauspielerische "Fingerübungen"...

  • Okay, Butter bei die Fische: wer nicht? :D

    Och, meine Meinung hierzu ist doch eigentlich bekannt ...

    Ich denke, Sylvester McCoy war ein guter Comedian, aber wenn es um die Darstellung von "ernsteren" Emotionen ging ...

    Und Matt Smith nehme ich die Rolle einfach nicht ab. Es wirkt auf mich nur "gespielt", nicht "echt"

    Ist aber nur meine, vollkommen subjektive, Meinung.

    Ich meinte übrigens nicht, daß in der Serie nur Luschen spielen, aber ich sag' mal, für differenzierte, psychologisch ambivalent ausdifferenzierte Charakterzeichnungen, die dem Schauspieler alles abverlangen und ihn/sie an die Grenzen des Machbaren führen, ist bei Doctor Who einfach auch kein Platz - und das ist auch gut so... :thumbup:

    Stimmt. Würde wohl auch das Format sprengen. Ich hatte deinen Beitrag aber auch als "Verteidigung" der Darsteller aufgefasst. Und wenn man bedenkt, wie wenig Anweisung sie manchmal bekamen ...

    Ich mag schlüssige, meinetwegen auch gerne "schlichte"Unterhaltung nämlich tausend mal lieber als künstlerisch wertvolle schauspielerische "Fingerübungen"...

    Da gehen wir konform!

  • Okay, ich kannte deine Meinung noch nicht, da bin ich vermutlich noch nicht lang genug hier...

    Mit McCoy tue ich mir ehrlich gesagt auch recht schwer, aus eben genau den von dir angesprochenen Gründen. Grundsympathischer Typ, aber manchmal etwas "unconvincing". Bezüglich Matt Smith weiß ich auch noch nicht so richtig, was ich von ihm halten soll, finde ihn sehr witzig, vor allem in Bezug auf die Körpersprache, aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern habe ich den Eindruck, als ob seine schiere Präsenz noch nicht so ausgereift ist und den Bildschirm nicht ganz so ausfüllt (schwer zu beschreiben, ich hoffe, man versteht mich dennoch...), wie das bei den bisherigen Doctors war. Ansonsten ist er für mich aber schon im grünen Bereich.

    Aber nun, back to topic.... warum haben wir eigentlich noch keinen Cyber-Smiley?

  • "Ausreichend." Ist die schlechteste Bewertung, die ich je für eine klassische 4thdoc 4th-Doctor-Folge vergeben habe, aber hier liegt wirklich Einiges im Argen. Die Cybermen wirken völlig harmlos, kommen nicht an die Vorgänger z.B. in der Troughton-Ära heran. Dann überzeugt die Story von vorn bis hinten nicht, besonders nervten die Voga-Pappköppe, die immer wieder mit ihren Pistolen auf die Invasoren feuern, obwohl sie genau wissen, dass das a) überhaupt nichts bringt, und sie b) eine viel wirkungsvollere Waffe besitzen, diese aber nicht nutzen, weil es sonst statt ein Vierteiler nur ein Zweiteiler geworden wäre :pinch: Peinlich auch die Szene, als Sarah auf die Cybermen zuläuft, um - ja was eigentlich, sie mit bloßen Fäusten zu vermöbeln? Will sie sich freiwillig gefangennehmen lassen? Positiv immerhin, dass die Cybermat-Würmchen bedrohlicher wirkten als früher und die Höhlen eine gute Kulisse sind (statt des üblichen Steinbruchs).

  • Als ich die Arche gesehen habe, habe ich mich noch gefreut... doch die Freude währte nicht lange.

    Irgendwie war die Folge vor allem eins: langweilig. Die meisten Charaktere fand ich völlig nichtssagend und doof, Sarah Jane hat mich genervt und den Doctor fand ich auch nicht in besonders guter Form. Der Plot war sowas von belanglos, dass ich mich konzentrieren muss, um mich überhaupt daran zu erinnern, was passiert ist.

    Viel gibt es zu dieser gruseligen Folge nicht mehr zu sagen, ausser: das war nix. 2 Punkte.

    All hail Frobisher! All hail the big talking bird!

  • Die Folge wird meiner Meinung nach unterschätzt. Ist doch im Grunde solide Unterhaltung. Bloß die nervige Sarah Jane stört mich noch immer. Dabei habe ich selbst Tom Bakers Doctor mittlerweile lieb gewonnen. Herrlich!

    Gut, die Story an sich ist total Banane. Der Plan der Cybermen hat weder Hand noch Fuß, aber das ist auch in anderen Geschichten so gewesen. Positive Dinge sind Z.b. die Kulissen, die Kostüme und generell die Gestaltung des Gold-Planeten. Auch die Masken wissen zu überzeugen. Das ist alles, trotz niedrigem Budget, richtig liebevoll. Ich finde, dass dieses Volk hervorragend erdacht wurde. Eigentlich hätten die Jungs eine bessere Story verdient gehabt.

    Die Besatzung der Raumstation wirkte ein bisschen blass. Aber da sie eh nicht so wichtig sind, kann man darüber hinweg sehen. Wichtiger ist, dass die Cybermats nicht mehr so furchtbar aussehen, wie zu Zeiten des Zweiten. (Doctors. Man verzeihe mir den Reim :whistling: )

    Fazit: Licht und Schatten. Zusammen ergibt sich jedoch eine sehr trashige Folge, welche für mich alles hat, was Doctor Who ausmacht.

    "Man sollte sämtliche Pennen anzünden! Jeden Tag eine andere Katastrophe!

    (Pepe Nietnagel alias Hansi Kraus)

  • Also ich fan diese Folge gar nicht sooo übel.

    Positives:

    • Eine zwar etwas gradlinige, aber durchaus passable Story
    • Schöne Kulissen und Drehorte (die Wookey Hole Höhlen scheinen mal einen Besuch wert zu sein)
    • Gute Schauspieler (Ronald Leigh-Hunt gefiel mir schon in Seeds of Death sehr gut)
    • Zumindest eine etwas unerwartete Wendung
    • Zum Teil sehr dichte Atmosphäre


    Negatives:

    • Die Masken der Bewohner von Voga (ich konnte die dadurch leider nicht einen Moment ernst nehmen)
    • Die Cybermen agieren doch leider etwas zu emotionsreich
    • Sarah Jane Smith (in den Momenten in denen sie nicht panisch rumschreit ist sie weinerlich oder verängstigt)


    Neutral:

    • Tom Baker (ich habe das Gefühl langsam mit ihm warm zu werden, aber so ganz bin ich es noch nicht)


    Alles in allem bekommt diese Folge von mir noch ein knappes "Gut".

  • Eine Folge die zwar bei gewissen Punkten sicherlich unterhalten kann, aber keineswegs als gut bezeichnet werden kann. Sehr Positiv finde ich, dass die Ark wieder verwendet wurde. Ich kann aber nicht so recht sagen warum mir gefiel es aufjedenfall. Ebenfalls gefallen hat mir der Doctor auch wenn er weniger gut war als in den bisherigen Folgen die ich mit ihm gesehen habe. Ebenfalls geflielen mir dir einen oder anderen kleinen Dialoge, jedoch keine an die ich mich jetzt noch zurück erinnern könnte um sie hier aufzuzählen.

    Umso mehr blieben die Negativen Punkte im Gedächtnis. Einmal fand ich die Bewohner von Voga doch sehr langweilig. Zwar konnte ich mich mit dem lächerlichen Aussehen abfinden, dass änderte aber nichts an der Sache, dass sie nicht sonderlich intelligent gewirkt haben. Ich frage mich ernsthaft wie die Cyberman es geschafft haben sie so sehr in Gefahr zu bringen. Die haben so viel Gold aber anstatt es gegen die Cyberman zu benutzen nehmen sie Waffen die eh nicht funktionieren.

    Ebenfalls eher negativ fand ich die Cyberman. Bedrohlich waren sie keineswegs. Im gegenteil sie haben sich teilweise finde ich sehr dumm benommen. Warum haben sie Serah nicht einfach getötet? Warum haben sie den Doctor und Serah gefesselt und sind gegangen anstatt sie zu töten und dann zu gehen? Warum haben sie die Arche nicht gleich auf den Planeten gelenkt? Natürlich ist mir klar, dass die Story dann zu schnell zuende gewesen wäre, aber lieber eine Story ganz weglassen als eine die total sinnfrei ist nur damit man eine Story hat.

    Ebenfalls frage ich mich was mit den ganzen Leichen aus der ersten Episode passiert sind. Auch genervt hat mich Harry als er nach dem Steinschlag "feststellte" das der eine, dessen Name ich vergessen habe, tot ist. Ein Arzt der den tot feststellt ohne auch nur zu versuchen den Puls zu fühlen? Halte ich für unglaubwürdig.

    Alles in allen keine Folge die man als glanzstück bezeichnen kann, trotz der Cyberman. (Irgendwie ja traurig das ich mich über meinen flachen Wortwitz mehr amüsiere als dem größten Teil der Folge.) Jedenfalls gebe ich der Folge 3 von 10 Punkten. Gerade mal ein Ausreichend für mich.

  • Eine total standardmäßige, nicht innovative Folge. Eigentlich ein Musterbeispiel für absoluten Durchschnitt. Von mir gibt es trotzdem noch ein "gut", weil ein paar Sachen das ganze noch herausreißen.

    Tom Baker gefällt mir nämlich sehr gut. "I don't want to lose my arm, I'm quite attached to it." :D
    Dazu dann die wunderbar trashige Verwendung alten Raketenstartmaterials. War das eine Saturn V?
    Ganz gut fand ich die verschiedenen Herangehensweisen in den Fraktionen der Vogianer waren ok, der Doppelagent irgendwie undurchschaubar genug, um noch interessant zu sein.

    Mehr gibt es auch schon nicht mehr zu erwähnen. Trashiger Standard, das haben wir schon besser gesehen.

  • Na da bin ich ja froh, das ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe und die lautet:
    "Das war nichts".

    Teils mag es da dran liegen, das ich grosse Teile des Plots wegen mangelnder Englischkenntnisse nicht übersetzt bekam.
    Die tragende Unlogik wurde mir zwar während des sehens nicht bewusst, aber ich bin nun auch kein Freund der Cyberman.
    Obwohl die in dieser Folge echt gut aussehen.
    Reicht aber auch nicht.... und Tom Baker war auch schon unterhaltsamer.

    Prägend war die Szene wo der Doppelagent die Taschen des Doktors durch wühlt um raus zu finden wer er ist und dabei eine Packung Gummibären (?) und einen Apfelrest raus holt. :D
    Das war dann wieder sehr klassisch.

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