Christopher Eccleston, der neunte Doktor, hat der Radio Times ein Interview gegeben und darin auch über seinen Ausstieg aus "Doctor Who" gesprochen. BBC News zitierten diesen Abschnitt in einer eigenen Meldung recht ausführlich. Eccleston erklärt, er sei mit der Kultur und dem Umfeld, in dem Stab und Besetzung arbeiten mussten nicht zufrieden gewesen und hätte beim Weitermachen über Dinge hinweg sehen müssen, mit denen er nicht einverstanden gewesen sei. Seine Selbstbestimmung sei ihm wichtiger gewesen als der Erfolg, daher habe er aufgehört.
Die Pressemitteilung, in der die BBC ohne mit ihm gesprochen zu haben unter anderem behauptete, er hätte Angst gehabt, auf diese Rolle reduziert zu werden, sei sehr schlechter Umgang gewesen, aber nach der öffentlichen Entschuldigung der BBC habe er mit diesem Thema abgeschlossen.
Eccleston betont auch, wichtiger als dass er aufgehört habe, sei dass er dabei gewesen sei. Er sei sehr stolz darauf, an der Neuerfindung der Serie beteiligt gewesen zu sein.