Der letzte Film, den ich gesehen habe

  • Zitat von 'Mario

    Wenn man so etwas in Star Wars nicht sehen will, tja, ich will es mal so ausdrücken: This ain't your kind of movies anymore, brah.

    Das wird's wohl sein.

    I have a mind to join a club and beat you over the head with it. - Groucho Marx

  • Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher ob der Urheber des Werkes nicht genau diese Reaktion bezweckt hat.

    If someone asked me to write on the sex life of the Eskimo, I’d say ‘That’s always been a particular interest of mine

    -Terrance Dicks

  • Habe gestern "Heilstätten" gesehen. Deutsche Produktion.


    Naja. Also eine Gruppe von YouTubern dringt in die leerstehenden Beelitzer Heilstätten ein, als eine Art Grusel-Challenge. Einer der Gruppe macht dort Touristen-Führungen und weiß ein bisschen über den Ort. Es soll da üble Menschenversuche und Morde gegeben haben und es spukt wohl auch. Nach und nach verunglücken alle Teilnehmer mehr oder weniger schwer, weil sie durch "Erscheinungen" in Panik geraten. Den Schlusstwist erzähle ich mal nicht ...


    Das Ganze wird überwiegend aus der Handkamera-Perspektive der Teilnehmer gezeigt wobei ich mich mehrfach gefragt habe, wer da eigentlich filmt. Es gibt keine sympathische Figur in dem Film, sondern nur diese nervenden teils schreiend blöden YouTube-Typen. Die Handlung besteht überwiegend aus panischem Rumrennen in dunklen Kellergängen und Korridoren und Schockmomenten. Ach ja: so oft habe ich noch nie in einem Film das Wort Scheiße gehört.


    Schade, aus dem Thema hätte man echt was machen können. Der Film wurde zu allem Überfluss nicht in Beelitz gedreht sondern irgendwo anders (Oranienburg?)


    Insgesamt nicht zu empfehlen, mir wurde es relativ schnell langweilig und am Schluss hatte ich Kopfschmerzen von dem ganzen Krach. :thumbdown:

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • "ES" 2017


    Eigentlich stehe ich nicht wirklich auf Remakes, nur wegen ein wenig Technik einen guten Film nochmal zu drehen finde ich persönlich verschwendetes Geld. Und am Schluß kennt keiner mehr das Orginal.


    Aber mein 13 Jähriger Sohn (damals noch 12) lag mir in den Ohren, er wolle den Film uuunbedingt mit mir im Kino sehen.
    Da ich ich aber hörte, er solle ein wenig heftiger sein als das Orinal sagte ich Nein.
    Da ich ein großer Stephen King Fan bin , nenne ich auch u.a. das ES Buch mein eigen und so drückte ich es meinem Sohn in die Hand und meinte "wenn Du das gelesen hast und es immernoch gut findest sehen wir ihn uns an" :evil::saint:
    Ich weiß, ich bin gemein :D
    Für eine Pupertierenden kann so ein Wälzer eine Lebensaufgabe sein und meine Rechnung ging auf.
    Er ist seit letztem Jahr auf seite 18 und ich schätze mal bei diesem Tempo schauen wir uns den an wenn er 20 ist :)
    Heute hab ich ihn mir heimlich angesehen.



    Eine Bewertung ?/10 werde ich mal nicht abgeben, da ich als oldstylgurke dies warscheinlich nicht objektiv bewerten würde, da ich eher die orginale mag.


    Denoch ein gut gemachter Film und sehenswert
    ABER,
    der neue Clown kann Tim Curry niemals das Wasser reichen.
    (hab ihn mal getroffen und durfte Bilder machen, kann nur sagen "Wow" super nett.
    Ärgere mich nur, obwohl es Jahre her ist, das vor lauter Aufregung aus meinem Mund nur oberflächlicher Blödsinn rauskam)


    Schwer, schwer, schwer und nur unter Zwang. Finde alle in Ihrer eigenen Weise und Zeit super.
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  • IMDB sagt 6.9.2019 (US-Termin).


    Ich hab' damals recht viel gelesen.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Na ja, ich empfand Tim Curry in der Miniserie immer eher witzig als bedrohlich. Bin aber auch allgemein kein Fan von Stephen King Miniserien. Was als Buch funktioniert mus nicht unbedingt als Film funktionieren und daher muss es immer Veränderungen geben und wenn ich mir Kings Kommentare zu Filmen wie The Shining ansehe (ein wirklich großartige Film), dann weiß ich auch, was er davon hält, nämlich nicht viel. Anders als Autoren wie Michael Crichton (gerade erst wieder Jurassic Park gelesen und danach den Film gesehen, große Unterschiede und es ist immer wieder eine Qual die erste Hälfte des Buches zu überstehen) will King seine Werke zu originalgetreu wie irgendwie möglich auf die Leinweind bringen, koste es, was es woll - so zumindest kommt er teilweise herüber. Das resultiert dann meistens in, für meine Verständnisse, eher lächerliche Produktionen wie eben die It Miniserie mit Tim Curry oder die furchtbar langweilige The Langoliers. Persönlich habe ich IT selbst noch nicht gesehen, plane es aber noch.


    Und zum Thema des Threads: The Lost World: Jurassic Park. Ein wirklich unterschätzter Film. Bei Weitem nicht so gut wie das Original und definitiv nicht so unterhaltsam wie Jurassic World, aber wesentlich düsterer und gruseliger als die anderen, mit einem guten Cast, dem besten menschlichen Bösewicht der Reihe und vielen ambivalenten Charakteren. Und dafür, dass Spielberg den Film im Endeffekt auf Autopilot gedreht hatte, ist die Regie und Kameraarbeit wirklich großartig. Einer der Gründe, warum ich den Mann als einen, wenn nicht gar den besten Regiesseur aller Zeiten halte. Sorry, Kubrick.

  • Na ja, ich empfand Tim Curry in der Miniserie immer eher witzig als bedrohlich.

    So ging es mir bei der Rocky Horror Picture Show. Hatte was von Freddie Mercury.
    Aber eine seiner besten Rollen ist immer noch der Trymon in The Colour of Magic.

  • Ich würde "ES" jetzt nicht unbedingt als Miniserie bezeichnen, eher alls Spielfilm in 2 teilen..
    Ich gehöre jetzt auch eher zu den Bücherwürmern.
    Von Buchverfilmungen werde ich in Regelmässigen Abständen eher entäuscht.
    Daher schaue ich mir auch nicht alle Filme an, die ich als Buch gelesen habe.
    Das Buch Shining ist auch 100x besser als der Film und nur weil Nicholson da mitspielt wird er nicht besser.
    Aber wenn man die Bücher vor den Filmen gelesen hat, ist man auch nicht mehr objektiv.
    Viele Dinge fehlen einfach und sind in Spielfilme nur schwer reinzupacken, wenn sie nicht StundEN gehen sollen.
    Und kein Film kann die Fantasy topen. (aber darüber muß ich oft genug dikutieren :) )


    Zu Tim Curry
    Ich kenne nicht alle seine Filme. Hab auch nicht vor alle zu sehen.
    Aber seit Rocky Horror Picture Show, habe ich einen kleinen fabel für ihn und finde ihn gut.
    Und nach dem treffen bestätigte sich meine Meinung von ihm.
    War nur 1x geschockt, als ich einen Fehlkauf mit Command & Conquer tätigte.
    Ich liebe diese Gamereihe und da spielte er tatsächlich im schlechtesten Teil aller Zeiten mit, der sich eigentlich nicht Command & Conquer nennen dürfte.
    Aber da kann er ja nix dazu.


    Von Boulevarpresse halte ich überhaupt nichts.
    Wer was, wie, wo sagte, anhatte, heiratete usw interessiert mich nicht die Bohne und wird eh meißt nicht richtig wiedergegeben, aufgebauscht und zerredet.
    Das Autoren nicht immer mit den Produzenten oder Regie einverstanden sind kann ich aber gut nachvollziehen.
    Die wollen ja eher die eigene interpretation umsetzen, rausschreiben, kürzen, verändern.
    Aber wer weiß es den am besten? DER AUTOR!
    Gutes Beispiel Agatha Christie, die ja partu nicht mit Margaret Rutherford als Miss Marpel einverstanden war.
    Kann man sich aus unserer Sicht gar nicht mehr vorstellen :D

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  • Das Buch Shining ist auch 100x besser als der Film und nur weil Nicholson da mitspielt wird er nicht besser.

    Ich habe das Buch nicht gelesen, dann muss das Ding aber das beste Buch sein, dass jemals geschrieben wurde, weil The Shining eben auch einer der besten Filme aller Zeiten ist.

    Aber wenn man die Bücher vor den Filmen gelesen hat, ist man auch nicht mehr objektiv.

    Stimmt und ist genauso umgekehrt. Na und? Es kommt auf die Qualität der Filme und die Art der Umsetzung an. Mal ein Beispiel, auch wenn es nicht wirklich Bücher sind sondern Comics, die als Vorlage dienen, aber Tim Burtons Batman von 1989 ist ein großartiger Film - aber keine sehr gute Batman-Adaption. Da wurde zu viel verändert meiner Meinung nach. Die Frage muss dann lauten: Ist man dazu bereit oder in der Lage, das auszublenden oder liebt man das Original zu sehr, dass man genau dies nicht mehr kann? Wenn man es nicht kann, entgehen einem so einige großartige filmische aber auch literarische Meisterwerke, je nachdem welche Version man zu erst konsumiert hat.

    Von Boulevarpresse halte ich überhaupt nichts.

    Ich auch nicht und tut hier auch überhaupt nichts zur Sache.

    Das Autoren nicht immer mit den Produzenten oder Regie einverstanden sind kann ich aber gut nachvollziehen.
    Die wollen ja eher die eigene interpretation umsetzen, rausschreiben, kürzen, verändern.
    Aber wer weiß es den am besten? DER AUTOR!

    Ganz schwieriges Thema, da ein zweischneidiges Schwert. Na klar, jeder Autor hat, wenn er eine Geschichte schreibt, eine Intention bezüglich dem, was er damit ausdrücken will. Es ist aber Teil von Kunst, dass diese auch entgegen der ursprünglichen Intention des Schaffenden interpretiert werden kann, auch wenn es ein Unding ist, diesem dann irgendetwas zu unterstellen um die eigene Interpretation irgendwie zu bestätigen (wie es einer meiner Deutschlehrer gerne getan hat). Und im Endeffekt sind alle Adaptionen eines bereits existierenden Werkes immer Interpretationen eben dessens. Und wenn derjenige, der das Werk adaptiert eine andere Interpretation hat als der ursprüngliche Schöpfer, wird es natürlich zu Konflikten kommen. So etwas ist dann unvermeidlich.


    Natürlich kann man dann darüber diskutieren, ob man, solange man den ursprünglichen Verfasser noch fragen kann, überhaupt eine andere Art der Interpretation produzieren sollte. Ich denke schon, besonders wenn dabei so etwas Gutes wie Kubricks The Shining dabei herauskommt oder eben Tim Burtons Batman. Entschuldigt das mittelmäßige bis richtig schlechte Filme, die dabei auch sehr schlechte Adaptionen darstellen? Natürlich nicht. Und ich muss auch den Sinn einer Adaption hinterfragen, die wirklich alles ändert, also Charakterkonstellationen, Geschlechter, Alter, Grundhandlung, Schauplätze usw. Dann wird nämlich einfach nur noch ein bekannter Name auf ein Produkt gepackt um dieses besser zu verkaufen. Dies ist auch mein größtes Problem mit den meisten Fanfiktions, aber das ist wieder ein anderes Thema.

  • Ich auch nicht und tut hier auch überhaupt nichts zur Sache.

    bezog das eher auf das Zitat

    wenn ich mir Kings Kommentare zu Filmen wie The Shining ansehe (ein wirklich großartige Film), dann weiß ich auch, was er davon hält, nämlich nicht viel. Anders als Autoren wie Michael Crichton


    bekomme es als noob nicht hin, so wie Du ein Zitat IN das andere zu schreiben.
    Wäre super, wenn mir das jemand entweder hier oder als PN erklären könnte.




    Ich habe das Buch nicht gelesen, dann muss das Ding aber das beste Buch sein, dass jemals geschrieben wurde, weil The Shining eben auch einer der besten Filme aller Zeiten ist.


    Nö, Das Buch ist sicher nicht das beste Buch, das jemals geschrieben wurde, obwohl es gut ist.
    Könnte da zich andere Bücher nennen....es gibt sooo viele
    genau wie bei dem Film, der auch gut ist, gibt es unzählbar viele andere Filme die man auch als sehr sehr gut bezeichnen könnte bei der Menge an Filmen die es gibt
    Dazu kommt noch die Geschmacksache über die sich bekanntlich nicht streiten lässt und ist eher subjektiv.


    Die Frage muss dann lauten: Ist man dazu bereit oder in der Lage, das auszublenden oder liebt man das Original zu sehr, dass man genau dies nicht mehr kann? Wenn man es nicht kann, entgehen einem so einige großartige filmische aber auch literarische Meisterwerke, je nachdem welche Version man zu erst konsumiert hat.


    Ja und Nein
    Ich kann dafür jetzt natürlich nur mich selbst als beispiel nehmen.
    In manchen Fällen kann ich es ausblenden und in manchen eben nicht.


    Wenn man ein Buch liest steckt da viel Fantasie drin, die nur im eigenen Kopf entsteht.
    Durch den Film kann diese zerstört werden, zb Landschaften, das aussehen des Charakters usw.
    Es ist schwer die eigenen Bilder zu behalten, wenn man die "vorgefertigten" Bilder dazu danach im Film gesehen hat.
    Umgekehrt ist es ein wenig anders.
    Wenn Du den Film zuerst gesehen hast und danach das Buch liest, hast Du meistens die Lanschafen und Schauspieler im Kopf die Dir der Film vorgegeben hat. (es sei den man kann sich nicht mehr an den Film erinnern)



    Wie schon oben erwähnt schaue ich mir bewußt nicht alle Filme an, die ich als Buch liebe.
    (manche ja, manche nein)
    Eines der besten Beispiele über das ich in meinem Freundes und Bekantenkreises wohl am häufigsten Diskutieren muß
    ist Herr der Ringe und Hobbit
    Ich werde mir niemals die Filme dazu anschauen.
    Die Bücher sind brilliant und in meiner Fantasie unschlagbar.
    Das versteht fast niemand und eigentlich alle wollen mich dazu bringen die zu sehen.
    Aber warum?
    Mir entgeht nichts auch wenn sie fantastisch gemacht sind, was ich in keiner weiße bezweifele,
    würde ich mir selbst etwas zerstören in das ich mich hineinfallen lassen kann.
    Ob ich es nach dem Film dahin wieder zurück schaffe wage ich zu bezweifeln.
    Es gibt danach kein, wie heißt das bei Men in Black? Vergessens Dings


    Man liest ein Buch doch nicht um es nur zu lesen, sondern um in eine andere Welt einzutauchen, die man sich selbst schafft.

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  • bezog das eher auf das Zitat

    Hatte ich aber nicht direkt aus der Boulevardpresse, aber sei's drum.


    Und während ich verstehen kann, warum man sich seine Phantasie nicht kaputt machen will, ging es mir nicht darum. Mir geht es darum, dass man die Filmadaptionen auf zwei Ebenen betrachten muss und wenn man sich auf sie einlässt, man ja nicht erwarten darf, dass sie ein Buch 1:1 umsetzen werden und ihnen dies dann als etwas Negatives auszulegen.


  • Und während ich verstehen kann, warum man sich seine Phantasie nicht kaputt machen will, ging es mir nicht darum. Mir geht es darum, dass man die Filmadaptionen auf zwei Ebenen betrachten muss und wenn man sich auf sie einlässt, man ja nicht erwarten darf, dass sie ein Buch 1:1 umsetzen werden und ihnen dies dann als etwas Negatives auszulegen.


    Dachte eigentlich das hätte ich mit dem nächsten Satz gesagt, den Du vergessen hast mit zu zitieren :)

    Aber wenn man die Bücher vor den Filmen gelesen hat, ist man auch nicht mehr objektiv.
    Viele Dinge fehlen einfach und sind in Spielfilme nur schwer reinzupacken, wenn sie nicht StundEN gehen sollen.


    ---


    Aber so weit sind wir ja gar nicht auseinander.
    Das Buch "Shining" ist gut.....der Film "Shining" ist gut


    Das Buch "ES" ist gut (wenn auch durch die über 1000 Seiten ab und an ein wenig langatmig.
    Der Film "ES" ist gut.
    Und wie in der Beurteilung von meinem Ausgangspost sehenswert


    Und schon sind wir uns einig :D

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  • In Vorbereitung auf das "Weekend of Hell" am kommenden WE und in Vorfreude, dass mein Wunsch Bruce Campbell zu treffen, sich endlich erfüllt, habe ich mir mal wieder die "Evil Dead"-Trilogie angeschaut


    The Evil Dead
    Es fehlt noch der typische Humor, aber oft unfreiwillig komisch (4 von 5 Punkte)
    Wieso der Film aber jahrzehntelang auf dem index stand, werde ich wohl nie verstehen


    Evil Dead 2

    Lange nicht mehr so gelacht. Genialer Film. Die Tanz-Szene von Zombie-Linda ist göttlich. Und Bruce Campbell einfach nur genial. Dee wahre Anfang der Story von Ash (5 von 5 Punkte)



    Army of Darkness

    Ebenso genial wie Teil 2. Wobei ich die Version mit dem Happy End bevorzuge. Zum einen weil ich ein alter Softie und Romantiker bin, zum anderen, weil mit dem anderen Ende "Ash vs. Evil Dead nicht funktionieren würde. (5 von 5 Punkte)

  • Das es den Index überhaupt gibt, ist eine Frechheit. FSK 18 sollte das Maximum sein. Erwachsene sollten alleine darüber entscheiden dürften, was sie wie und wann konsumieren wollen. Und das gilt nicht nur für Filme oder Videospiele (ja, ich weiß, für die ist nicht die FSK zuständig).


    Aber zum Thread-Thema: Fantasia. Das ist kein Film, das ist Kunst. 11/10 Punkten, so großartig war das Erlebnis in HD und Dolby Surround. Einen Film, den man gesehen haben sollte.

  • Serie:
    THE TERROR ,2018, 10 Folgen


    Im Jahre 1845 brechen zwei Schiffe der britischen Marine auf, um in der Arktis nach einer Nordwest-Passage zu suchen. Der eine Captain ein erfahrener Realist, der andere eine Vollpfeife. Natürlich geht alles schief, natürlich geht man sich bald gegenseitig an die Gurgel, natürlich drehen alle nach und nach entgültig durch, und natürlich kommt ab und zu ein Eskimomonster vorbei, um alle zu fressen...Moment mal ?!


    Die Serie hat mir gut gefallen. Der übernatürliche Teil der Geschichte ist, obwohl das "Monster" durchaus eine tragende Rolle spielt, gar nicht so dominant ausgefallen, wie ich es erst erwartet hatte. Stattdessen sehr viel historisches Abenteuerdrama, bei dem die Autoren (oder auch nur der Autor des ursprünglichen Buches) schon ein bisschen mehr Recherchearbeit geleistet haben, als nur mal schnell nach "Marinetraditionen des 19.Jahrhunderts" zu googeln. Schön auch, dass man für die zahlreichen Rollen exzellent spielende Charaktervisagen gecastet hat; bis auf den -für meinen Geschmack- etwas zu überzogenen finalen Antagonisten sind das alles glaubhafte und lebendige (bzw. irgendwann nicht mehr ganz so lebendige) Figuren.

  • Stattdessen sehr viel historisches Abenteuerdrama, bei dem die Autoren (oder auch nur der Autor des ursprünglichen Buches) schon ein bisschen mehr Recherchearbeit geleistet haben, als nur mal schnell nach "Marinetraditionen des 19.Jahrhunderts" zu googeln.


    Dir ist schon klar, daß das auf einer wahren Begebenheit beruht? (von dem Eskimo-Monster mal abgesehen, das konnte bis jetzt noch nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden)


    Franklin Expedition

  • Ja, ich weiß. Aber erstens es gibt ja genug andere "True Events"-Filme und Serien, die am Ende nur ein paar Namen mit der Realität gemeinsam haben, und zweitens bezog sich mein Lob auch auf die sehr detailverliebte Darstellung der britischen Marineoffiziere - das hat man ebenfalls in historischen Serien schon oberflächlicher dargestellt gesehen.