Die großen Klassiker der Filmgeschichte! (die wir hassen... oder auch nicht)

  • Um mal wieder von der Definitionsdebatte abzulenken; mir fällt gerade auf, dass Walt Disney noch gar nicht erwähnt wurde, wenn man jetzt von "Alice im Wunderland" absieht. Und der hat doch wohl Klassiker abgeliefert, wenn man mal den Bekanntheitsgrad als Gradmesser nimmt. "Schneewittchen und die sieben Zwerge" jedenfalls habe ich noch nie ganz gesehen, aber der Film ist mir durchaus ein Begriff.


    Und Pinocchio ist ja tricktechnisch ein Meilenstein gewesen. Optisch ist der schlicht und ergreifend hinreißend , und das umso mehr, weil die eben in der Zeit eben noch keine Computer hatten, sondern alles mit Handzeichnungen animierten.


    "Dumbo, der fliegende Elefant" ist einer der Filme, die mich zuverlässig zum Heulen bringen. "Bambi" ist auch schön, aber geweint habe ich dabei nicht. Meine Lieblinge von Walt Disney sind aber das "Dschungelbuch" und "Bernhard und Bianca" Beim Dschungelbuch ist es die Musik, bei "Bernhard und Bianca" der Albatros Orville, die mich begeistern.

  • Oooh, einen Disney-Thread wollte ich schon seit Tagen aufmachen, nur war ich bisher schlicht und ergreifend zu faul dafür gewesen. :pinch:


    Wenn mir jemand die Arbeit jedoch abnehmen möchte, so sage ich garantiert nicht nein. :D

  • Das "Dschungelbuch" von Disney war der erste Film, den der kleine Zaphod je im Kino gesehen hat. Da stimmt einfach alles, allein die Musik am Anfang wird für mich immer DIE Dschungelmusik sein. Dschungel! Wieviel Fantasie und Zauber liegen in diesem Wort!


    Und nicht zuletzt die weisen Worte von Balu:"Vor denen musst du dich in Acht nehmen. Die machen nur Ärger!"

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Ich zähle Disney nicht als Klassiker, obwohl ich gerade Alice im Wunderland liebe, weil ich da als der raus kam jung war und das für mich nicht so lange her ist ^^

  • Ich zähle Disney nicht als Klassiker, obwohl ich gerade Alice im Wunderland liebe, weil ich da als der raus kam jung war und das für mich nicht so lange her ist ^^


    Wahrscheinlich hast du eine der unzähligen Wiederauführungen als Kind gesehen, denn "Alice im Wunderland" von Disney ist aus dem Jahr 1951 und hat somit schon 59 Jahre auf dem Buckel.

  • Ich zähle Disney nicht als Klassiker, obwohl ich gerade Alice im Wunderland liebe, weil ich da als der raus kam jung war und das für mich nicht so lange her ist ^^


    Was ist das denn für ein Spruch?


    Wie zählst du denn dann Paramount oder Sony (Columbia-Tristar) oder MGM?
    Disney ist ja eben ein Megaproduzent der in fast 100 Jahren alle möglichen Sorten von Filmen unterstützt oder selbst gedreht hat und damit kaum auf einen Spruch wie "ich zähle Disney nicht als Klassiker" reduziert werden kann. Das erinnert mich an eine Diskussion bei uns im Büro wo eine Kollegin beharrlich erklärte "ich mag halt keine Sendungen"... O.o (Sie meinte damit wohl genreübergreifend nahezu alle fiktionale Produktionen, Serien, Filme usw. Dafür steht sie auf Real Life Dokus und sowas. Suum Cuique! Gegen das Argument "das ist wohl kaum das richtige Wort weil auch die Nachrichten eine "Sendung" sind, war sie aber vollkommen immun)


    Disney steckt zB hinter TRON und ich würde mich vehement dagegen, wehren wenn irgendjemand auf dieser Erde TRON den Status eines absoluten Klassikers der Film Science Fiction absprechen wollte. Allein schon die revolutionäre Machart und das Einbringen eines ganzen neuen Bereiches von Handlungsoptionen und Möglichkeiten (was geht im Inneren eines Computers ab, was wenn wir "geistig" in diese welt einsteigen könnten usw) qualifiziert den Film da absolut zu, auch ohne dass ihn so gut wie jeder auch nur halbwegs gegenüber SF aufgeschlossene Mensch gesehen hat und der Look in jeglicher Nachahmung ohne Nachdenken sofort problemlos zuzuordnen ist und darum natürlich auch tausendfach nachgeahmt WURDE...


    Man muss die Filme ja nicht mögen, um den Status als Genreprägenden Film neidlos anerkennen zu können. (Eine der zwei oder drei Bedingungen,d ie ich für einen "Klassiker" oder "Kultfilm" gegeben sehe, die anderen wären dann die Dominanz ihrer Zeit - sprich das Kennen ist so weit verbreitet dass man schon fast ungläubig angeschaut wird, wenn man den Film nie gesehen hat oder das Altersübergreifende, dass der Film eben nicht nur in EINER Zeit beliebt war sondern seit seinem Erscheinen alle paar Jahre wieder eine neue Welle der Begeisterung auslösen konnte...), er muss noch nicht einmal handwerklich oder erzählerisch perfekt sein (das würde ja "Klassiker" wie die Hammer Horrorfilme unverdientermaßen ausschliessen).

  • Wahrscheinlich hast du eine der unzähligen Wiederauführungen als Kind gesehen, denn "Alice im Wunderland" von Disney ist aus dem Jahr 1951 und hat somit schon 59 Jahre auf dem Buckel.


    Huch. Hätte ich jetzt gar nicht erwartet.
    Ändert aber dennoch nichts daran das ich es nicht mal im Ansatz schaffe den Film als alt wahrzunehmen sondern es etwas ist das da war als ich ein Kind beziehungsweise jung war und das, zumindest für mich, danach nicht mehr gealtert ist.



    Was ist das denn für ein Spruch?


    Ach, geh doch in die Ecke, wirf dich auf den Boden und watz wo anders rum.
    Ich mein so schwer sollte es doch selbst mit nem Minimum an Verstand wirklich nicht zu kapieren sein das ich mich dort einerseits auf die Zeichentrick Filme Disneys bezog und andererseits auf konkret Alice im Wunderland. Oder hast du eine Aufmerksamkeitsschwäche und übersehen das ich auf den Beitrag von Inazea bezug nahm?


    Nun und wenn es einen Disney gibt den ich als Klassiker nennen würde so wäre das "Das schwarze Loch".


    Zitat

    Disney steckt zB hinter TRON und ich würde mich vehement dagegen, wehren wenn irgendjemand auf dieser Erde TRON den Status eines absoluten Klassikers der Film Science Fiction absprechen wollte.


    Ach, Schmäh'.
    Außer ein paar Science Fiction Fans kennt den Film doch kaum einer, geschweige den das das Werk in seinen Neon Farben tatsächlich als Klassiker geschätzt würde und heute als etwas sehr viel anderes als für peinlich gehalten.
    Ich mein ich find ihn ganz nett, aber in keinsterweise wirklich bemerkens-/ oder empfehlenswert.

    "Fahren wir mit dem Zweisitzer oder dem Combi?"
    "Ach Schatz, nehmen wir doch das General Utility Non-Discontinuity Augmented Maneuvering System."


    .. Virtuelle Ameisen züchten ..

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  • Ich zähle Disney nicht als Klassiker, obwohl ich gerade Alice im Wunderland liebe, weil ich da als der raus kam jung war und das für mich nicht so lange her ist

    Ich fand den Spruch allerdings auch ziemlich seltsam. Aber das hängt wohl mit dem beginnenden Älterwerden zusammen. :P Ich habe auch mal jemanden, der Blade Runner als "alten Film" bezeichnet hat, entgeistert angestarrt, weil ich dachte, "den hab ich doch im Kino gesehen als er neu war." Ein alter Film ist für mich was mit Gregory Peck oder so. Ja schön, es ist aber trotzdem schon ein Vierteljahrhundert her. Da muss man im Kopf einfach irgendwann nen Schalter umlegen und einsehen, dass das was für einen selbst im Kopf noch neu ist für andere alt ist. Und mit denen sollte man sich nicht rumstreiten. :D


    EDIT: Es ist halt ein alter Film, aber in meinen Augen hat er sich gut gehalten, ergo ein Klassiker ^^ q.e.d.

    Ach, Schmäh'.
    Außer ein paar Science Fiction Fans kennt den Film doch kaum einer, geschweige den das das Werk in seinen Neon Farben tatsächlich als Klassiker geschätzt würde und heute als etwas sehr viel anderes als für peinlich gehalten.
    Ich mein ich find ihn ganz nett, aber in keinsterweise wirklich bemerkens-/ oder empfehlenswert.

    Da muss ich TRON mal in Schutz nehmen. Ich habe ihn zwar nicht gesehen als er neu war sondern erst einige Jahre später und da fand ich ihn selten behämmert- also wirklich dämlich. Aber als ich ihn vor einiger Zeit noch mal gesehen habe, fand ich ihn gar nicht mehr so schlecht. Und da kommt auch mal wirklich das zum Tragen, was Skeletor wahrscheinlich meinte ( auch wenn eigentlich nicht seiner Meinung bin, dass ein Klassiker unabhängig von der Publikumsgunst ist.)


    Aber dieser Film hat einfach Neuland betreten, indem er die Computertechnik soweit es damals möglich war genutzt hat, dabei neue Techniken entwickelt hat und den Weg für weitere Entwicklungen geebnet hat. Und ich finde es spannend, mir anzusehen, wie das anfangs aussah. Und außerdem denke ich, man darf nie den Fehler machen " Was ich mag mögen alle, was ich kenne kennen alle, was mich nicht interessiert interessiert auch sonst keinen." Ich weiß, dass sogar meine Schwester den Film gesehen hat, obwohl sie sich nicht sehr für SF interessiert.


    Und abgesehen davon, halte ich es auch für legitim, dass sich für bestimmte Genre-Klassiker nur die Leute interessieren, die sich eben für das Genre interessieren. Ist ein Stummfilm nur dann ein Klassiker, wenn den wirklich jeder kennt, so wie Metropolis ( oder fast jeder ;) )? Oder reicht es, wenn ihn die meisten Leute von denen kennen, die überhaupt in Erwägung ziehen sich Stummfilme anzusehen und die Leute, die nur die neusten Blockbuster sehen eben nicht? :10:

    In mir ist’s nicht geheuer,
    da schläft ein Pfefferstreuer.
    Und wenn der mal erwacht,
    dann Gute Nacht!


    frei nach F.W. Bernstein

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  • Ich bin ja schon vor einiger Zeit (zu Recht) aufgefordert worden, zu begründen, warum die von mir genannten Filme "schwer überschätzt" sind. Und jetzt endlich komme ich dann auch dazu. (Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ich bin leider ein relativ lausisges Forenmitglied.


    Die unheimliche Begegnung der dritten Art: Mein Gott, was war das damals für ein Riesenhype, als der Film ins Kino kam. Ja, ich war damals schon auf der Welt und kann mich noch erinnern. Gesehen habe ich den Film allerdings das erste Mal auf Video (Genau, Tape dieses Zeug, das knittern und reißen konnte und das man zurückspulen musst., DVDs sind doch eigentlich langweilig). Und was für ein Langweiler ist dieser Film. Große Bilder für ein nichts an Story. Das gleiche gilt übrigens auch für "2001" und "Matrix". Wobei bei diesen beiden Filmen noch jede Menge pseudo-philosophischer Mist (oder auch Luftblasen) hinzukommt. Und es liegt ganz bestimmt nicht daran, dass ich die "Philosophie" der Filme nicht verstanden habe, wie dann immer so gerne von den "Verteidigern" der Matrix angenommen wird. Ich hätte sie verstanden, wenn da eine gewesen wäre. Aber ich schweife, mal wieder ab.


    "Außer Atem" und "Jules und Jim" handele ich mal in einem ab. Langweiliger Kunstkram, der mir einfach nichts gibt. Trotz großer Darsteller, wie Belmondo einerseits oder Oskar Werner andererseits. Truffaut konnte mich allerdings mit dem ein oder anderen Film etwas überzeugen, Godard jedoch nie. Wenn cih diese Art von Kunstfilm sehen will, dann halte ich mich lieber an Luis Bunuel, Wong Kar-Fai oder Michael Haneke.


    "Avatar" ist zwar noch kein Klassiker, aber er wird einer werden. Und James Cameron hat zumindest den Einsatz von 3D-Trickeffekten revolutioniert. Ob sich 3D durchsetzt? Keine Ahnung. Meiner Meinung nach nicht, solange ich dafür so eine blödsinnige Brille aufsetzten muss. Der Film an sich ist technisch perfekt, aber inhaltlich ein Arschkriecher (Darf ich das so überhaupt schreiben?). Ein Film für Mutti, Vati, Bruder und Schwester. Mit ein bißchen Liebe und ein bißchen Technik und ein bißchen Action und ein bißchen Öko-Botschaft und ein bißchen hiervon und ein bißchen davon. Und deswegen schwer überschätzt, weil er nicht der Heilsbringer der kommenden Kinowelt ist, als der er immer dargestellt wird. Hoffe ich zumindest. Wobei ich zugeben muss, dass ich noch nicht einmal sagen kann, dass er mir nicht gefallen hat, weil der Film ist eben ein Arschkriecher.


    "Dirty Dancing": Grenzdebile Dialoge, die schon wehtun. Was soll das? Unerträglich. Es ist unmöglich sich diesen Film ganz anzusehen. Er bereitet mir körperliche Schmerzen.


    "Die Artisten in der Zirkuskuppel. Ratlos." Kopfgesteuerte Kunstscheiße (schon wieder ein schlimmes Wort, sorry, aber ich kann es einfach nicht anders formulieren). Die Kopfgeburten von Alexander Kluge gehören zum Schlimmsten was Film und Fernsehen zu bieten haben. Nicht Eward Wood jr. ist (bzw. war) der schlechteste Regisseur der Welt, sondern Alexander Kluge. Und alle anderen anderen, die mit viel Geld und allen technischen Möglichkeiten nur Schrott zusammen gedreht haben. Ed Wood hat mit seinem bescheidenen Mittel versucht das Beste zu erreichen. Und da seine Mittel noch mehr als bescheiden waren, kam halt nicht sehr viel dabei heraus. Schaut euch Tim Burtons Film über ihn, eine Hommage an das Kino an sich.


    Und damit zur schlechtesten Regisseurin der Welt: Margarete von Trotta und "Die bleierne Zeit". Mein Gott und die Zeit, die ich mit diesem Film zugebracht habe, sie war wirklich bleiern.
    Booooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooring!
    Ich hatte danach geschworen, nie wieder einen Film von Trotta zu sehen und dann kam "Rosenstraße" und ich dachte, ich versuche es doch noch einmal, bei diesem interessanten Thema. Aber was soll ich sagen, Frau von Trotta hat auch diesem Film vergeigt. So wie höchstwahrscheinlich alle ihre Filme. Ich werde das aber auf keinen Fall überprüfen.


    Für gutes Kino sein hier noch einmal meine Liste von von Empfehlungen aus meinen ersten Posting erwähnt.
    Aktuell im Kino empfehlenswert: "Meine Frau, unsere Kinder und ich". Auch der dritte Teil ist wieder eine zauberhafte Familienkomödie. Und diese Besetzung: Ben Stiller, Robert de Niro, Dustin Hoffman, Barbra Streisand, Harvey Keitel, Jessica Alba und Owen Wilson. Obwohl de Niro alleine lohnt schon den Film zu sehen.
    Und natürlich: "Harry Potter und die Heilligtümer des Todes Teil 1". Endlich die perfekte Harry Potter-Verflmung, wenn sie den zweiten Teil nicht versauen, aber warum sollten sie. Aber ich schweife schon wieder ab.
    Gut, das wir uns hier nicht über schlechte Musik unterhalten. Ich glaube ich würde gar nicht mehr aufhören

    The Doctor: "Look what Time did to me."
    Dorothée: "Look what you did to Time."

    Einmal editiert, zuletzt von Samaritan ()

  • Mal den Thread ausstauben. Da ich gerade gestern erst Das Ding aus einer anderen Welt gesehen habe und mir mal ein paar Klassiker nachholen will, hab ich hier mal etwas gesucht (in einem Fandom, dass sich mit einer 50 Jahre alten Serie auseinander setzt, muss man da ja was finden^^)


    Ich mochte das Ding wirklich. Es ist eine gute Atmosphäre und Kurt Russel kommt als bärbeißiger, wortkarger Typ eh immer gut. Aber die Idee ist super. Vor allem auch, da man ja eigenlich nicht weiß, wie man sich ansteckt. Es ist nicht wie bei Zombies, wurdest du gebissen, bist du einer. Nein, man kann sich irgendwie immer anstecken. Von daher kann man eben auch am Ende nicht sagen, wie es weitergehen wird. Großartig. Madig macht es mir halt, dass es dieses typische 80er Jahre Problem hat. Schnelle Charakterisierung. Da kriegt man ein zwei Sätze und muss sich damit zufrieden geben (in Alien zB. das Tischgespräch). Das geht mir halt dann immer etwas schnell. Aber ansonsten finde ich ihn hervorragend.


    Ich werd den Thread jetzt mal von vorne lesen und hoffe auf ein paar Tips, was als nächstes kommen kann.^^ Vor allem, will ich mir mal Film Noir zu gemüte führen, da ich - bis auf Sin City - eigentlich keine kenne.

  • Walt Disney kann man hassen oder lieben. Ich kann mich da auch nicht drauf einigen....Pro: Cap & Capper, Fluch der Karibik, Lion King ...Contra: Beauty&the Beast, Bambi, etc. Als Kind kam man um WD nicht herum, aber je älter ich wurde, desto offensichtlicher empfand ich die Herangehensweise bei ALLEN Filmen.....alles Copy&Paste....Ich glaub da gibbet mittlerweile ein Vid welches aufzeigt, wie Disney einzelne Szenen von seinen eigenen ,älteren Filmen umzeichnet und als neu verkaufen will....Nope! Ich non raus aus der Nummer.....

  • "Dirty Dancing": Grenzdebile Dialoge, die schon wehtun. Was soll das? Unerträglich. Es ist unmöglich sich diesen Film ganz anzusehen. Er bereitet mir körperliche Schmerzen.


    "Dirty Dancing" ist bekanntlich ein Tanz- und Musikfilm. Und hier gewinnt "Dirty Dancing". :)

  • "Dirty Dancing" ist bekanntlich ein Tanz- und Musikfilm. Und hier gewinnt "Dirty Dancing". :)


    Nö, tut er nicht. Es gibt jede Menge bessere Tanz- und/oder Musikfilme.


    Zugegeben Tanz und Musik sind bei Dirty Dancing gar nicht mal übel. Aber was nützt das, wenn der Rest nichts taugt?


    Und bevor einer fragt, hier bessere Filme aus der musikalischen Ecke:


    - Blues Brothers
    - Blues Brothers 2000 (Die Musik ist wirklich großartig, der Film an sich leider nicht so, zugegeben.)
    - Still Crazy
    - Cabaret
    - Dancer in the dark
    - The Rocky Horror Picture Show
    - A star is born
    - Bandits
    - 8 Frauen
    - A Chorus Line
    - School of Rock
    - Der Sinn des Lebens
    - Der Zauberer von Oz


    Und das sind nur die, die mir jetzt spontan einfallen.


    Und bei Tanzfilmen schmeiß ich einfach mal "Alle mit Fred Astaire" in den Raum.


    Somit gilt für Dirty Dancing weiter: "Don't believe the hype!"

    The Doctor: "Look what Time did to me."
    Dorothée: "Look what you did to Time."