Ein weiblicher Doctor: ja oder nein?


  • em .... ach so ... die Timelords sind also streng katholisch und hätten Sex nur dann, wenn da auch Kinderlein bei gezeugt würden? Das wusste ich nicht... ich bin da nicht so religiös - ich kann seit einer OP vor wenigen Jahren auch keine weiteren Kinder mehr bekommen, aber ich finde, dass Sex immer noch mächtig viel Spaß macht ... und ob du es glaubst oder nicht, er ist trotz Unfruchtbarkeit immer noch möglich! :D


    Wie du darauf kommst, dass, weil es Timelords unmöglich ist, Geschlechtsverkehr zum Kinderkriegen zu nutzen, sie überhaupt gar keinen Sex haben, ist mir unverständlich? ?(


    Timelords brauchen keine zwei Geschlechter, da ihr Nachwuchs asexuell entsteht. Darum ist es auch schnurz piep egal, ob irgenwann mal alle Timelordsgleichzeitig zu Frauen oder zu Männern regenerieren (falls dies überhaupt möglich ist, was ja nur in dem scherzhaften Satz aus "Doctor's Wife" angedeutet wird). Und zum Sex haben braucht es übrigens auch keine Beteiligten von unterschiedlichem Geschlecht. Hätte angenommen, dass du das eigentlich weißt.

  • Zitat

    Und welcher Mann wird beim Vorstellungsgespräch schon gefragt, ob er Kinder möchte?

    Männer fallen ja auch nicht zwangsweise ein bis zwei Jahre aus deshalb. Das hat weniger mit Sexismus als mit biologischer Realität zu tun. Oder wurdest du als Frau schonmal nach deiner Prostata gefragt bei einer Routineuntersuchung?
    Grundsätzlich hast du aber mit einigen Punkten natürlich Recht. Vor allem beim Verdienst.

    Zitat

    Meine Jungs hatten Puppen - und hatten keinerlein Interesse. Ich kenne aber einige Jungs, die gerne mit Puppen spielten.

    Ich hatte eine ^^ eine riesiger, die hat meine Mutter heute noch in ihrem Schlafzimmer.

    Zitat

    Was das nun mit irgendwelchen politischen RIchtungen zu tun hat, erschließt sich meinem armen Geist nicht so ganz......

    Meinem auch nicht.

    Zitat

    Mein Sohn wird ständig für ein Mädchen gehalten, weil er eine rote Jacke
    trägt und längere Haare hat. Tochter wurde lange für einen Jungen
    gehalten, weil sie mit blauen Hoodies und Basecap herumlief. Wir sind
    bei solchen DIngen doch voll in den klischeehaften Rollenbildern
    gefangen.

    Und das halte ich für einen ziemlichen Kernpunkt. Wir streiten bei diesem Thema ja nicht um eine Analyse, wie wir an diesen Punkt gelangt sind, sondern über einen IST Zustand. Selbst wenn es in zehn Jahren komplett anders aussieht, ändert das nichts, an der jetzigen Situation.
    Und dann auf die Frage oben: Warum muss jede Serie unter Zwang instrumentalisiert werden, um ein Weltbild durchzudrücken. Erstrecht, wenn es in 90% der Fälle um sinnloses Einschmeißen davon handelt? Damit sich Leute wohl fühlen, weil sie dem Wahnsinn verfallen sind, den besseren Weg zu kennen?? DAS ist in meinen Augen krankhaftes Verhalten. Wenn jemand predigen will, tritt einer Kirche bei.
    Nur durch das einschmeißen von lächerlich profillosen Quotencharakteren hat sich noch nie was geändert. Im bestenfall wird man Jahre später dafür belächelt.
    Tichy: und ich hoffe, ich hab damit auch die Frage beantwortet, warum ich dich schlecht bewertet habe.

  • Und dann auf die Frage oben: Warum muss jede Serie unter Zwang instrumentalisiert werden, um ein Weltbild durchzudrücken.


    Wo kommt denn auf einmal das Zwangargument her? Hier haben sich einige Leute geäußert, warum sie gerne einen weiblichen Doctor (oder nicht) sehen würden. Niemand hat gesagt "das muss jetzt mal passieren, sonst ist die Serie minderwertiger Dreck und ich gucke sie nicht weiter". (eher das Gegenteil. :D )


    Solange kein weiblicher Doctor von offizieller Seite angekündigt wird, geht es hier nur friedlich um Gedankenspiele.

  • Zitat

    Wo kommt denn auf einmal das Zwangargument her?

    Das kommt daher, da ich das Gefühl habe, hier würde das einzige Argument dafür bestehen. Frauen und Mann sind gleich und in dieser Serie besteht die Möglichkeit das zu zeigen, also soll es auch gezeigt werden.
    Die Mann/Frau Debatte derzeit entsteht ja gerade daraus, dass vorgeworfen wird, wie konservativ (Tichy auf der ersten Seite) hier doch alle wären, zusammen mit dem Vorwurf, dass man nur dagegen wäre, weil man Frauen nichts zutrauen würde.

  • Utopia: Frau muss auch nicht 2-3 Jahre ausfallen. Was kann Frau denn, was der Vater dann nicht auch könnte?
    Die Geburt und die Zeit kurz danach - klar. Aber danach? Kinder haben Väter, die sich ebenso kümmern könnten. Das ist nur in den Köpfen nicht angekommen.
    Warum muss die Frau zu Hause beim Kind bleiben?
    Der Vergleich mit der Prostata hinkt also.

    "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"


    "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."

  • Zitat

    Frau muss auch nicht 2-3 Jahre ausfallen. Was kann Frau denn, was der Vater dann nicht auch könnte?

    Da hast du vollkommen Recht. Aber auch hier spreche ich von den momentanen Zahlen.

    Zitat

    Die Geburt und die Zeit kurz danach - klar

    Das sind aber trotzdem zumindest ein halbes Jahr. Auch da muss ein Unternhmen mehrere tausend für nichts bezahlen. Da trifft eben harte wirtschaftlichhe Realität auf Moral.

    Zitat

    Das ist nur in den Köpfen nicht angekommen.

    Doch. Und es ist eine gute Entwicklung bisher.

  • Die gesetzliche Schutzfrist für Mütter beträgt 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen nach der Geburt. Keine Jahre.
    Wobei für mich das nie in Frage kam, so rasch wieder arbeiten zu gehen - da erliege ich ganz meinen weiblichen Genen.


    Hmmm - die Vätermonate? Ich finde, das ist eher Makulatur, aber keine Lösung. Und viele Männer bekommen ganz einfach gesagt, dass ihre Karriere damit beendet sei, würden sie nun 1 oder 2 Jahre Elternzeit nehmen wollen. Da hat sich in der Praxis nicht viel getan, das wird nur schöngeredet.


    Aber irgendwie sind wir jetzt ziemlich OT........

    "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"


    "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."

  • Zitat

    Die gesetzliche Schutzfrist für Mütter beträgt 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen nach der Geburt. Keine Jahre.

    Gut, aber wie hoch ist die Quote, die auch nur die Zeit nutzen? Außerdem ändert das nur was in der Höhe, nicht aber an der Tatsache, dass man in jedem Fall eine Frau für nichts bezahlen muss.

    Zitat

    Hmmm - die Vätermonate? Ich finde, das ist eher Makulatur, aber keine
    Lösung. Und viele Männer bekommen ganz einfach gesagt, dass ihre
    Karriere damit beendet sei, würden sie nun 1 oder 2 Jahre Elternzeit
    nehmen wollen. Da hat sich in der Praxis nicht viel getan, das wird nur
    schöngeredet.

    Kann sein. Aber Unternehmen ändern sich nicht schnell. Damit sich eine Ideologie in einem Unternehmen durchsetzt, kann es Jahre - in der gesamten Wirtschaft auch mal Jahrzehnte dauern. Mit einem Gespräch wie bei Privatpersonen erreicht man da gar nichts.
    Überleg mal, bei großen Konzernen musst du 1000e Leute einstimmen.

    Zitat

    Aber irgendwie sind wir jetzt ziemlich OT........

    3/4 der Gespräche hier waren offtopic

  • Eine Frau "für nichts" zu bezahlen?
    Eine Gesellschaft braucht Kinder - jede Gesellschaft. Und die kann nun mal nur die Frau bekommen.
    Aber Kinder sind bei uns halt Privatvergnügen.

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  • Zitat

    Eine Frau "für nichts" zu bezahlen?


    Eine Gesellschaft braucht Kinder - jede Gesellschaft.

    Ein Unternehme ist keine Gesellschaft. Und ja, wenn du jemanden Geld gibst, ohne dafür einen Mehrwert zurückzubekommen (bei Arbeitnehmern, Arbeit) ist das nichts. Oder was genau bekommt ein Unternehmen?

    Zitat

    Aber Kinder sind bei uns halt Privatvergnügen.

    Nun, ja. Oder zwingt dich ein Unternehmen dazu? Dein Privatleben geht doch ein Unternehmen nichts an, oder doch?

  • Aber wenn immer weniger Kinder geboren werden, wird eine Gesellschaft zugrunde gehen.
    Ja, natürlich ist es halt auch ein private Entscheidung - aber die wird halt auch sehr wenig gewürdigt.
    Was ist denn, wenn irgendwann kaum noch Kinder geboren werden?
    Natürlich hat das Unternehmen direkt davon nichts, klar. Aber dann müsste man das irgendwie weitreichender regeln.
    Das ist aber ein sehr komplexes Thema.

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  • Hier geht es um die gewinnorientierte Wirtschaft unserer Unternehmen, denen ist es egal ob die Gesellschaft irgendwann zugrunde geht, so lange sie bis dahin nur genügend Geld verdienen. Und wenn Du ihnen nicht dabei hilfst, warum sollte sie dir dann was vom Gewinn abgeben oder besser gesagt: Wieso sollten sie dich bezahlen, wenn Du nicht durch Arbeit an der Gewinnmaximierung beteiligt bist?

  • Da hat Balo Recht. Das ist die harte Realität. Deshalb müssen Unternehmen ja auch eingeschränkt werden, da sie es sonst übertreiben. Weshalb wir auch keine freie Marktwirtschaft mehr haben.


    Aber Donna hat Recht. Das ist sehr komplex und da ich dazu erst vor zwei Tagen eine Prüfung geschrieben habe, will ich dazu auch nichts mehr sagen ;)

  • Nachhaltiges soziales Leben ist aber nicht die Aufgabe eines Unternehmens. Das ist Aufgabe der Politik.


    Hängt aber alles irgendwie zusammen.......
    Aber ich sag ja, sehr komplex.


    balko: ja, wenn man das so eingeschränkt sieht, dann hast Du natürlich recht.
    Es ist ein gesellschaftliches Problem.

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  • dass man in jedem Fall eine Frau für nichts bezahlen muss


    Also ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass gerade in den 6 Wochen voher und den 8 Wochen nacher die Firmen nada löhnen müssen. Jede Firma zahlt in einen Pflichtumlagentopf, der dann in dem Zeitraum der Lohnfortzahlung dient. Natürlich gehen dann die Firmen in Vorleistung, erhalten aber 100% des gezahlten Lohnes zurück. Wie gesagt, die Umlage ist Pflicht und wird von Frauen wie Männern lohnabhängig gezahlt (auch schon bevor Männer Kinderauszeit nehmen durften). Und alles was darüber hinaus an Elternzeit aufgebracht wird, wird ja vom Staat soweit ich weis über Erziehungsgeld finanziert. Also haben Unternehmen maximal die fehlende Arbeitskraft zu stemmen.

  • Das kommt daher, da ich das Gefühl habe, hier würde das einzige Argument dafür bestehen. Frauen und Mann sind gleich und in dieser Serie besteht die Möglichkeit das zu zeigen, also soll es auch gezeigt werden.

    Nein, es zeigt nur, dass es ohne Probleme gezeigt werden könnte. Mehr nicht. Ob das letztlich auch mal so gezeigt wird ist mir z.B. auch relativ Schnuppe. ;) Wenn es kommt und gut gemacht ist, dann freue ich mich darüber, wenn es nicht kommt dann wäre es auch egal.


    Ich sehe bei der Debatte aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive einfach nur eine Chance ein Zeichen im Dschungel der Gender Sterotypen zu setzen, ählich wie es bei nBSG der Fall war. Das wäre für mich der Mehrwert eines weiblichen Doctors. Diese Ansicht muss man sicher nicht teilen, aber vielleicht wäre es mal an der Zeit, wenn das wenigstens als legitimer Grund akzeptiert werden würde. Doctor Who ist bisher natürlich auch kein Teufelszeug weil das bisher nicht gemacht wurde. Es bietet sich hier nur an, dass irgendwann auch mal diesen Schritt gegangen wird. Schiefgehen kann das natürlich auch, so wie das bei jedem Darstellerwechsel auch passieren könnte.


    @ Engelskrieger:


    Da man auf den Volltext der Forschung nicht zugreifen kann, kann ich mich auch nur am Fazit des Artikels orientieren:


    Zitat

    Ob dies allein auf der Erziehung beruht, einen biologischen Ursprung hat oder eine Mischung von beidem die Erklärung liefert, ist nicht geklärt. Einen eindeutigen Beweis liefert auch diese Untersuchung nicht.


    oder eben dieser Abschnitt


    Zitat

    Die Forscher sind die ersten, die über diese Form des Spielens bei Schimpansen berichten - obwohl auch andere Affenkolonien zum Teil seit Jahrzehnten beobachtet werden. "Wir halten es für möglich, dass es sich um eine soziale Tradition handelt, die sich in dieser Gemeinschaft entwickelt hat, aber nicht in anderen", sagt Richard Wrangham. Falls sich das bestätigen sollte, sei dies der erste Fall einer Tradition, die speziell unterm Nachwuchs weitergeben werde - vergleichbar mit Kinderreimen oder manchen Spielen bei Menschen. "Dies würde nahelegen, dass die sozialen Traditionen der Schimpansen den menschlichen noch ähnlicher sind, als wir bislang angenommen haben."


    Daher bin ich in meinem Weltbild jetzt nicht wirklich erschüttert, da ich mich eher bestätigt fühle, als irgendwas anderes. ;) Zumal ich auch dazu sagen muss, dass ich auch nicht zu denjenigen gehörte, die es ablehnen, dass es biologische Unterschiede zwischen den Extremen Männlein und Weiblein gibt. Daher würde ich das auch nie abstreiten. Die Frage ist nur, wo äußern sich diese Unterschiede wirklich und wie gravierend sind diese Unterschiede überhaupt? Und was bedeutet diese letztendlich für eine Gesellschaft, dessen Überlebensfähigkeit eigentlich kaum noch auf angeborene biologische Verhaltensweisen und Rollenverteilungen angewiesen ist.


    Viel interessanter wäre bei der Studie natürlich der Umstand, wie in der Affengesellschaft mit den Affen umgegangen wird, welche die Stöcke auf die Art und Weise benutzen, wie es das andere Geschlecht traditionellerweise machen würde. Das wird natürlich nicht untersuchbar sein, aber in der menschlichen Gesellschaft entstehen doch an dem Punkt erst die Probleme und zwar, wenn sich Personen nicht der Norm entsprechend verhalten.


    Wenn Satia das Beispiel mit den aufgezwungenen Puppen bei einem Jungen anführt, dann ist das natürlich nicht richtig von der Mutter und falsch verstandener Aktionismus. Wenn der Junge aber mit den Puppen spielen möchte, dann stellt sich die Frage, ob man da als Elternteil wirklich korrigierend eingreifen muss um dem Jungen zu verdeutlichen, dass Puppen doch nur was für Mädchen sind. Oder umgekehrt. Und schon gar nicht muss die Industrie diese Trennung zwischen "Typisch Junge/Typisch Mädchen" noch weiter künstlich befeuern. Wenn man bspw. Werbung für Kinderspielzeug analysiert, dann stellt man fest, dass die in der Regel immer nach dem gleichen Mustern produziert sind und durch die Darstellung von Jungs und Mädchen in der Werbung werden geschlechtsspezifische Eigenschaften und Gender Stereotypen konstruiert und immer wieder reproduziert.


    Und wenn Kolja feststellt, dass er im echten Leben beobachtet, wie sich Kinder offenbar von selbst in die typischen Geschlechterrollen begeben, dann ist das per sé natürlich auch nicht verwunderlich oder schlimm. Sagt aber auch nicht viel weltbewegendes aus, da die Gründe dafür durchaus mannigfaltig sein können natürlich auch Erziehung oder sozialem Umfeld des Kindes eine große Rolle dabei spielen wird. Aber den Fall kann ich natürlich auch nichts beurteilen.


    Mit dem weiblichen Doctor hat Kinderspielzeug aber auch nicht viel zu tun und deshalb werde ich dazu ab jetzt auch nichts mehr sagen.

  • Nur leider werden kommunismusaffine Gleichmacher bis dahin ausreichend viele Kinder geistig gebrochen bzw. gehirngewaschen haben, um ihre irrsinnigen bis krankhaften Alle-sind-gleich Glaubenslehren durchzusetzen.


    Das Traurige an der Sache ist die, dass am Ende nicht alle gleich gerecht behandelt werden. Manche sind halt gleicher als die anderen und man braucht nicht lange zu überlegen, wer das sein könnte.


    Achtung! Jetzt wird's mal kurz Offtopic!


    Diese Buch-Rezension fand ich auf Amazon.de. Ein Negerkönig kommt nicht vor, aber der gewalttätige "dumme" Vater schon. :pinch:
    http://www.amazon.de/review/RV…odeID=&tag=doctwhodeut-21

  • Ist es im Grunde nicht egal, ob der Doktor nun weiblich oder männlich ist?


    Diese ganze Geschlechterdiskussion, wäre die nicht in einem separaten Threat besser aufgehoben?


    Heutzutage sind Frauen genauso in männlichen Gebieten tätig (zB Armee) wie auch Männer in weiblichen (zB Kindergärtner). Man kann das nicht aufs ganze Geschlecht umlegen, aber es gibt immer Personen, die Sachen genauso gut oder schlecht machen können wie solche des anderen Geschlechts.


    Nehmen wir mal an, der Doktor würde weiblich werden.
    Es würden sich wohl einige Fans von der Serie verabschieden, neue würden wohl dazu kommen. Manch einer würd sich freuen, andere wieder würd es grausen.
    Im Grunde ist es doch eigentlich nicht wichtig - solange die Geschichten gut erzählt werden, oder?

  • Doch, ist wichtig!
    Mir jedenfalls.
    Ich will keine Doctorin.

    "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"


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