• @Sebi
    Guck auf mein Whometer.
    Und ich warte jetzt mal auf die Reaktionen anderer User.
    Ich wiederhole: Es. Ergibt. Keinen. Sinn.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Nö, Sinn erkenne ich da auch nicht allzu viel. Vielleicht liegt's auch an mir, aber...

    "The world would be a poorer place without Doctor Who." - Steven Spielberg

  • Don't feed the RTD!

    Injustice is the rule, but I want justice. Suffering is the rule, but I want to end it. Despair accords with reality, but I insist on hope. I don't accept it because it is unacceptable. I say no.

    - der achte Doctor, Camera Obscura

  • Also, mein Whometer ist zwar nicht so voll wie Thorstens, aber ich verstehe es auch nicht. Sebi, könntest Du bitte die Argumente voneinander trennen und sie dann begründen bzw. logisch verknüpfen (was ja anscheinend Deine Intention ist)?


    1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc

  • Nun dann, heißen wir mal unseren neuen Forums-Troll Herzlich Willkommen: @Sebi

    Was das Problem mit diesen Forums-Trollen verstehe ich nämlich auch nicht so ganz genau da diese nämlich wie bereits in vielen Beiträgen erwähnt worden war nur die Spitzen eines großen Eisberges welcher wohl gemerkt nicht in Deutschland liegt da die Quote an kriminellen wie die Quote damals als Doctor Who mit Christopher Ecclestone und David Tenannt auf ProSieben ausgestrahlt wurde sinkt die Spitze liegt viel mehr im Asiatischen Raum was wahrscheinlich am etwas kälteren Klima liegen könnte allerdings schreiben nur dämliche Leute nämlich mit einem H was Sebi auch nicht tat da dieser wie auch schon bewiesen hat ist er nicht dumm sondern ich bin das. Um nun zurück zum Thema zu kommen möchte ich kurz nur erwähnt haben, dass Christopher Ecclestone welcher 2005 den neunten Doctor spielte mein dritt Lieblings Doctor ist ebenfalls mag ich auch den Menschlichen Dalek welcher seiner Zeit leider zum Glück kein Auftritt in der Ecclestone Ära hatte welche sehr dramatisch war, da Dalek einer der Höhepunkte in der Ära des neunten Doktors darstellte da diese Episode nie mit einem hüpfenden Gummiflummi wie Tenannt funktioniert hätte allein schon wegen des schauspielerischen könnens, zwar ist Tenannt ein guter Schauspieler wie ihr vielleicht auch in "Der Anwalt des Teufels" gesehen habt welches bei Vox leider nur mit schlechten Quoten lief gesehen hattet, dennoch sollten wir auch RTD dankbar sein für die gute schriftliche Arbeit dennoch bin ich mir mit der Frau aus dem Fitness-Center einig das seine Folgen niemals nach Nordkorea exportiert dürfen da dieser an Übergewicht leidet, und dies ein schlechtes Bild auf die britische Bevölkerung werfen könnte und da dies eine erneute Situation der bodenlosigen Unverschämtheiten der RTD Ära welche in hinsischt vieler genauer Aspekte, welche wiederum nur von Vollzeit Fanboy Nerds entdeckt werden können, eine Krone aufsetzt, dennoch war die JNT Ära mit Abstand die bodenlosigste Ära der gesamten Ären von Doctor Who innerhalb der 80er, welche auch nur zwei waren meines begrenzten Wissens und diese war schon idiotisch um nicht zu sagen würde ich mich genauso wie einige andere ungenannte Personen welche nicht in diesem Doctor Who Forum vertreten sind als Gemein(schafts) Gefährlicher unnetter Idiot bezeichnen wenn mir dies gestattet ist. Sperrt mich in euren Keller ein, ich grab mir notfalls ein Loch wieder raus...

    ;):12:

    Gerade/Demnächst am ansehen:

    3rddoc The Time Monster, The Three Doctors, S10, S11
    1stdoc The Daleks (7/7), The Edge of Destruction, The Keys of Marinus

    Top 5: 1. 11thdoc , 2. 7thdoc 3. 9thdoc 4. 8thdoc / Wardoc

  • Äh, ja, danke für diesen Beitrag. Genau das wollte ich auch die ganze Zeit sagen, allein mir fehlten die passenden Worte... ;)

    Ich könnte jetzt einen Aufsatz über den Einfluss der Daleks auf die Serie Doctor Who sowie die britische Popkultur seit ihrem ersten Erscheinen in The Daleks (nicht zu verwechseln mit Dalek, die Folge, um die es hier geht) verfassen und dabei darlegen, dass es die Serie ohne die Daleks keine fünfzig sondern maximal ein Jahr geschafft hätte und dass die Daleks ja jedes Mal neu erfunden und mit neuen Wendungen ausgestattet wurden, man denke da beispielsweise an die Entwicklung des Zeitreisens in The Chase oder die Schöpfung der Daleks durch Davros in Genesis of the Daleks, denn schließlich waren sie vorher nur die mutierten Ureinwohner des Planeten Skaro, die in einem ewigen Krieg gegen die Thal kämpfen, was wiederum frappierende Ähnlichkeiten zu den Morlocks und den Eloi aus H. G. Wells Zeitmaschine aufweist, apropos: man denke an Herbert aus Timelash, so dass jeder der bisherigen Doctoren mit ihnen zu kämpfen hatte, und dass es somit nur konsequent war, die Daleks für die neue Serie ab dem neunten Doctor weiter ein fester Bestandteil sein zu lassen, dass aber die schiere Masse an fliegenden Daleks, wie sie RTD in Doomsday über die Erde herfallen lässt, des Guten deutlich zuviel sind und es daher begrüßenswert ist, dass die Daleks und Moffat wie etwas bodenständiger geworden sind, schreiben, aber da dieser Thread sich auf die Einzelepisode Delek (nicht zu verwechseln mit dem Siebenteiler The Daleks, dem zweiten Serial der ersten Staffel) und nicht auf die Daleks allgemein und was RTD daraus gemacht hat, zielt und ich auch nicht die Zeit und Muße habe, eine derartige Exegese zu elaborieren, begnüge ich mich mit einem kurzen Kommentar: <X


    1. 9thdoc 2. 2nddoc 3. 1stdoc 4. 7thdoc 5. 4thdoc 6. 12thdoc 7. 11thdoc 8. 8thdoc 9. 6thdoc 10. 10thdoc 11. 3rddoc 12. 5thdoc

  • Auf diese Folge war ich ganz gespannt, denn von den Daleks hatte ich schon so einiges gehört. Normalerweise gehe ich ohne bestimmte Erwartungen an eine unbekannte Folge heran, was mir diesmal nicht möglich war. Ich hatte bereits eine Vorstellung über diese Außerirdischen und hoffte, dass diese den Tatsachen entsprach. So viel vorneweg: Ich wurde nicht enttäuscht, sondern meine Erwartungen sogar übertroffen. Aber eines nach dem anderen.

    Dass die TARDIS auf einen Notruf reagierte und einfach so den Kurs änderte, fand ich aufregend und einen gelungenden Storybeginn. Ein ungeplanter Besuch der nahen Zukunft in einem privaten Alienmuseum.
    Womit wir bei dem Besitzer dieses Ladens wären: Henry van Stattan. Was soll ich sagen? Er war ein machtgieriger, habgieriger, unfreundlicher, reicher, besserwisserischer, besitzergreifender, unausstehlicher, rücksichtsloser, geldgieriger, unbelehrbarer, skrupelloser, egoistischer Kerl. Habe ich irgendwas vergessen?

    Diana Goddard, seine rechte Hand, kannte die Geschichte des Daleks, seitdem er auf die Erde kam. Obwohl sie für Van Stattan arbeitete, erkannte sie später die Gefahr, unterstützte den Doctor und sorgte am Ende, was eine meiner Lieblingsszenen war, dass van Statten seine gerechte Strafe bekam.

    Adam, der kleine Engländer, der seinem Boss van Stattan alle möglichen außerirdischen Artefakte beschaffte und verwaltete, hielt viel von sich. Er flirtete mir Rose, die nicht gerade abgeneigt war. Sie sorgte am Ende sogar dafür, dass Adam in der TARDIS mitreisen durfte. Bin ja mal gespannt, wie sich der Typ in der nächsten Folge präsentiert.

    Rose war definitiv nicht auf den Mund gefallen, als sie van Stattan plumpes Verhalten missbilligte. Im Umgang mit dem Dalek wirkte sie sehr führsorglich aber auch naiv, was jedoch nicht verwunderlich war, da sie keine Informationen über die wahre Natur des Dalek hatte. Als sie ihn berührte und er ihre DNA absorbierte, entstand dadurch eine gewisse Verbindung zwischen den beiden, was ihr schlussendlich das Leben rettete. Bis zum Ende empfand sie Mitleid mit dem Wesen, obwohl sie Angst vor ihm entwickelte. Sie wollte nicht, dass der Doctor den Dalek tötete, da sie dessen Veränderung für etwas Gutes hielt. Durch ihr Verhalten und ihre Worte schaffte sie es sogar den Doctor zu "retten", ihn zum Nachdenken anzuregen, sodass er sein eigenes Verhalten hinterfragte. Eine sehr ergreifende Szene, wie ich fand. Trotz alledem entsprach Rose dem Wunsch des Daleks und befahl ihm sich selbst zu zerstören.

    Zu Beginn der Folge war der Doctor zwar etwas irritiert wegen dem Hilferuf aber dennoch gut aufgelegt. Er spielte mit van Stattan und forderte diesen heraus. Als er dann auf den Dalek traf, wandelte er sich vollständig. So hasserfüllt, rachsüchtig und stellenweise ängstlich habe ich ihn bisher noch nie erlebt. Und wenn der Doctor Angst vor einem Wesen hatte, musste es einfach gefährlich sein. Interessant waren auch die Informationen, die über den Ewigen Krieg preisgegeben wurden, von dem schon so oft die Rede war. Seine Verbindung zu Rose vertiefte sich in dieser Folge noch weiter, denn es fiel ihm erneut schwer seine Begleiterin aufzugeben und sie zu verlieren, geschweige denn sie ein weiteres Mal zum Tode zu verurteilen. Die anschließende Erleichterung sagte mehr, als 1000 Worte. Dass der Doctor über zwei Herzen verfügt, floss bei dieser ganzen Aufregung eher beiläufig ein.

    Komm ich nun zum Dalek, dem Hauptdarsteller dieser Folge. Als ich ihn in der ersten Szene sah war ich ein wenig verwundert, da er mich eher an ein Stück Schrott erinnerte, als an ein mächtiges, todbringendes, außerirdisches Wesen. Doch seine metallende, wütende Stimme belehrte mich rasch eines besseren. Und als er sich dann noch seinen Peinigern verweigerte, die ihn gefoltert hatten und nur mit dem Doctor kommunizierte, zeigte er Stärke. Die Informationen, die wir durch den Doctor über ihn erhielten, sowie diverse Szenen, in denen der Dalek seine Macht deutlich machte, gerade nachdem er sich regeneriert hatte, vervollständigten dann mein Bild von ihm. Wobei ich gestehen muss, dass ich ihn mir nicht annähernd so unberechenbar, grausam und clever vorgestellt hatte. Es war stellenweise richtig gruselig mit ihm.
    Seine Wandlung von einem emotionslosen zu einem fühlendem Wesen mit Selbstzweifeln hatte ich nicht erwartet. Allerdings gefiel mir diese Wendung sehr gut und ermöglichte für einige ein positives Ende. Dass der Dalek starb, musste wohl sein, denn raus in die Welt lassen konnte man ihn schlecht. Das wäre wahrlich ein Desaster geworden.

    Alles in allem fand ich diese Folge sehr gelungen und aufschlussreich. Aus diesem Grunde erhielt sie als Benotung ein "Super" von mir.

  • Super Folge! Eine der besten, wenn nicht sogar die beste mit dem 9. Doktor.

    Jeder Dialog zwischen dem Doktor & dem Dalek grenzt an Perfektion (Shearman halt), die Grundstory ist gelungen und sowohl der Charakter des Doktors und der des Daleks werden hier genial beleuchtet. Viel mehr muss man eigentlich nicht zur Folge sagen.

    9/10

    "Der moderne Hexenmeister transferiert Raum und Zeit in seiner verrückten Telefonzelle"

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