Cybermen! In dem Stil aus The Pandorica Opens. Cyberzombies. Nach dem Motto: Die alten Cybermen sind durch einen Virus zerstört worden. Dieser hat nur noch Cyberzombies übrig gelassen. Die Geier des Universums. Düster, planlos und Bööööööse.
Klassische Monster zum Einführen...
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ich hätte erstmal wohl kein etabliertes monster genommen. lieber eine andere gefahr für die erde.
btw.: ich vermiss immer noch ein richtiges historical.
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Die Folge "Rose" mag vielleicht trashig gewesen sein, aber in der gesamten Neuauflage ist mir keine Folge untergekommen, die besser an die Charaktere herangeführt hat. Selbst "The Eleventh Hour", welches ich auch nicht als Glanzstunde von "Doctor Who" betrachte, wirft für den Neuseher zu viele Fragen auf. Warum stürzt da eine blaue Telefnonzelle vom Himmel? Wer ist der seltsame Typ, der über sich selbst sagt, er sei "still cooking". Was ist das gelbe Glitzerzeug, das aus seinem Mund rausweht?
Natürlich hätte man auch bei "Rose" einige Dinge anders machen können, aber das Gefühl habe ich auch bei meinen Lieblingsfolgen.Zum Thema Storyarc: Ich denke, wenn man alte Gegner wie Daleks, Cybermen oder den Master (gerade bei ihm) richtig wiederkommen lassen will, braucht man einen Storyarc, um die Bedrohung langsam aufbauen zu können. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn in Zukunft während einer Staffel immer wieder Hinweise auf einen großen Endgegner auftauchen, aber er muss ja nicht so aufdringlich sein wie Madame Kovarions Guckloch, welches die Erzählstruktur einer ganzen Folge durcheinanderwürfelt.
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Die Usurians wären in einer Einführungsfolge auch gut geeignet. Oder die Mentors. Es müssen ja nicht immer gewalttätige Monster / Aliens sein, sondern die genannten könnten versuchen, die Erde auf wirtschaftlicher Basis zu erobern - was der Doctor dann eben verhindert.
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Das Problem ist halt bei solchen Sachen immer, dass diese Art Stories sehr komplex sind, da man einige Charaktere, die Verwicklungen der Staaten usw. braucht, da noch einen neuen Hauptcharakter einführen (+ eventuelle Companions) ist zuviel für eine Folge. Macht man weniger, kann man eine auf Wirtschaftliche Eroberung getrimmte Story nicht vernünftig erzählen, da die Vorgänge einfach zu simpel wären.
Wenn, dann eher als Doppelfolgen, nur bei Doppelfolgen hat man ein Problem mit Neuzuschauern. Die bleiben nämlich eher selten dran. Doppelfolgen kann man eigentlich erst dann machen, wenn sich die Zuschauer an ein Konzept gewöhnt haben (und jeder Doktor bringt quasi sein eigenes Konzept mit). Deshalb sehe ich so eine wirtschaftliche Folge als zu komplex für die erste folge eines neuen Doktors. -
Utopia:
Damit hast du schon recht ... Aber das Problem mit der Komplexität ließe sich (zumindest teilweise) lösen, wenn statt einer Pilotfolge ein Pilotfilm gedreht werden würde. -
Jo, aber wieso sollte man einen Pilotfilm zu einer längst bekannten Serie drehen? Das wird kein Sender machen.
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Naja, der Film mit dem achten Doctor war ja eigendlich auch als Pilotfilm für eine Wiedereinführung der Serie gedacht, also warum nicht?
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Naja, der Film mit dem achten Doctor war ja eigendlich auch als Pilotfilm für eine Wiedereinführung der Serie gedacht, also warum nicht?
Der Film war weniger als Pilot für eine Wiedereinführung gedacht, als ein US-Reboot. Denn scheinbar waren vor allem amerikanisierte Remakes alter Folgen geplant.
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Ja, gut. Aber wie gesagt, ein Film für einen Reboot. Es gibt jedoch keinen. Einfach einen Reboot machen, um einen Film zu machen halte ich für sehr fragwürdig. Und die Serie ist im Moment so "angesagt", bzw. bekannt und etabliert, die brauchen keinen Reboot um was zu verändern (Beispiel Weggang RTD zu Moffat); der wird einfach gemacht. Und ein 90 Minutenfilm ist auch nur ne Doppelfolge
Als Story Arc würde das funktionieren, aber ansonsten sehe ich schwarz. Vor allem, wenn es außerhalb der Erde spielt - dann wird das ja noch komplexer. Oder man kürzt es zu tode, das nur noch ein Gerippe übrig bleibt und das will ich dann auch nicht. -
Der Film war weniger als Pilot für eine Wiedereinführung gedacht, als ein US-Reboot. Denn scheinbar waren vor allem amerikanisierte Remakes alter Folgen geplant.
Wo hast Du diese Information/Behauptung her, wenn ich fragen darf? Sowas höre ich zum ersten Mal.
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Also nach meinen Infos war der Film einfach der Pilot zu neuen Staffeln und die amerikanischen Einflüsse sollten es massenmarkttauglicher machen.
Deshalb ja auch Sylvester McCoy - es sollte nicht wieder von vorne anfangen, sondern weitergehen.
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Also nach meinen Infos war der Film einfach der Pilot zu neuen Staffeln und die amerikanischen Einflüsse sollten es massenmarkttauglicher machen.
Wo hast Du diese Information/Behauptung her, wenn ich fragen darf? Sowas höre ich zum ersten Mal. (Da zitiere ich einfach mal Torian.
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Also nach meinen Infos war der Film einfach der Pilot zu neuen Staffeln und die amerikanischen Einflüsse sollten es massenmarkttauglicher machen.
Auf der DVD des TV-Movies in der Revisitation-Box befindet sich eine Unmenge an Bonusmaterial, darunter auch viel über die Vorgeschichte des TV-Movies. Dort wird unter anderem auch erzählt, daß es unter den Produzenten im Vorfeld unterschiedliche Vorstellungen davon gab, wie die US-Version von Doctor Who aussehen sollte und ob es von vornherein bei einem einzigen Film bleiben sollte oder ob man besser gleich eine ganze Staffel produzieren sollte. Ein Konzept von vielen sah tatsächlich ein vollständiges, vom Original unabhängiges Remake vom Anfang an vor. Executive Producer Segal wollte dagegen einfach die Originalserie modernisieren und ansonsten ungebrochen fortsetzen. Der TV-Movie war dann einfach nur der Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner.
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Koyeronti: Ich hab ehrlich gesagt, keine Ahnung mehr. Ich schätze aber mal SF Radio oder Tardis Index File.
Naja, dann ist es ja kein Wunder, dass das nicht funktioniert hat. So ein Projekt kann man nicht machen, wenn die Hälfte in eine andere Richtung will. Im Endeffekt ist es aber gut so. Als Neustart hätte ich das doch sehr blöd gefunden. Aber schade um den achten Doktor ist es.
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Ich würde vermutlich gar keins der alten Monster nehmen, sondern eines, dass eben nicht mit einer Geschichte behaftet ist, die den Alt-Guckern den Vor-(Nach-?)teil verschaffen würde, schon mehr darüber zu wissen.
Es reicht, wenn der Doctor bekannt gemacht werden muss (um das "einführen" mal zu umgehen *ggg*) - da fände ich es für ein Monster, oder eine bedrohliche Rasse sinnvoller, wenn der Zuschauer sie ebeno frisch kennen lernt, wie der Doctor es tut.
Ein "ach ihr schon wieder" vom Doctor macht dem Zuschauer sofort klar, dass er zu wenig Informationen hat.
Wenn der Doctor aber genauso fasziniert/erschrocken vor der Bedrohung steht wie der Zuschauer, dann fände ich es toll als Einstieg. -
Würde ich genauso sagen. Ein Gegner, der schön im Hintergrund bleiben kann (Autons in Rose - Prisoner Zero in 11th hour), um die Zeit zu nutzen, den Doktor und den Companion richtig zu zeichnen.
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