DW: The Professor - The lost Companions

  • Autor: Phoenics
    Serie: The Professor
    Publisher: BBD One
    Titel: The Lost Companions
    Charaktere: 11th Prof. (Martin Freeman)
    Naomi Plead (Kate Ashfield)
    Willy Roarms (Simon Pegg)
    1st Prof. (Julian Richings)
    Susanne Forma (Mandy Candy)
    Master (Sir Derek Jacobi)
    Valeyard (????)
    und in Rückblenden 9th, 8th, 7th, 6th, 4th, 3rd Prof. (irgendwer)
    Rating: FSK16 (R)
    Warnings: CD
    Kurzinhalt: Der Master entführt, verführt des Professor's wichtigste Begleiter. Das hat für den Professor katastrophale, verheerende Konsequenzen.


    Anmerkung des Autors: Die Story ist nichts für schwache Nerven und basiert auf der Geschichte von „Dominatrix“ von Fahrenheit1980 und greift hier fiktive Premierengeschichte „The Professor“ von „BBD One“ auf (die Geschichte dort Nachzulesen, kann nicht verkehrt sein, aber es geht auch ohne...). Der Titel und die Rollenbesetzung ist bei „The Professor“ etwas anders als bei „Doctor Who“. Diese Story greift teilweise auf „Doctor Who“-Canon zurück, weicht aber notwendigerweise an einigen Stellen aufgrund einiger Ideen und Theorien als „The Professor“-Story ab. Diese Abweichungen sind ein wichtiger Punkt, da die Geschichte/-n sonst nicht erzählt werden kann. Zudem kann diese Geschichte nicht einfach „mal kurz“ erzählt werden, denn durch die sich ergebenden Zusammenhänge ist sie etwas Verzwickt und es kann nicht von Nachteil sein, wenn man etwas von „Wibbly-Wobbly Timey-Wimey“ versteht. ;)


    Ich bitte euch zu Berücksichtigen, das dies nicht nur meine „erste Geschichte im Whoniverse“ ist, sondern meine erste Geschichte überhaupt ist. Der Weg den die Geschichte einschlägt ist auch noch nicht wirklich klar, auch wenn ich schon einen „groben Überblick“ habe. An dieser Stelle bleibt mir nur noch zu hoffen, das meine Geschichte nicht gleich zerrissen wird. Ich gebe zu, das ich davor richtig Angst habe und an eurer Reaktion hängt es ab, ob ich die Geschichte weitererzählen werde. Aber für konstruktive Hinweise, hilfreiche Kritik und gute Ideen oder Einfälle bin ich zu haben!



    Erster Akt – Vorspann


    Schritte. Schnelle Schritte. Immer schneller werdende Schritte. Jemand läuft, nein, jemand rennt. Diese Schritte werden immer lauter. Jemand rennt mit Stiefeln. Schweren Stiefeln. Mit harter und kräftiger Sohle. Man hört die Schritte beim Rennen erst auf „der Strasse“ und dann klingt es, als wenn jemand auf einer Wiese, einer feuchten, leicht nassen Wiese rennt. Es klingt sehr schnell, hektisch, tief und dumpf.


    In halber Dämmerung erblickt man einen Mann mit einem langen Mantel von einer langen, weitgezogenen Brücke kommend rennen. Schon vom Weiten kann man Schemenhaft erkennen, das er hat einen langen, sandfarbenen Ledermantel an hat, der bis zu seinen hellbraunen Wildlederstiefeln, reicht. Während dieser Mann rennt, weht sein geöffneter Ledermantel im Wind und man erkennt, das er darunter eine klassische blaue Jeans und ein halb-geöffnetes beiges Hemd trägt. Der Mann rennt wie der Teufel und hinter Ihm sieht man in der Dämmerung diese Brücke, eine moderne, aber leicht angerostete Brücke. Das Metall reflektiert das restliche Sonnenlicht, aber zugleich verschluckt der Rost einen Teil dieses Lichtes. Es ist unwirklich, es ist als wenn die Brücke sich nicht Entscheiden könnte, ob Sie nun „glänzen“ oder „stumpf“ ausschauen möchte.


    In weiterer Entfernung, hinter der Brücke, ist eine Stadt zu erkennen. Es sind verschiedene Häuser. Kleine, große, hohe, breite Häuser aus alten, roten Backstein und ebenfalls aus angerosteten Stahl wechseln sich ab. Aus dieser Entfernung wirken diese Häuser sehr schmuddelig, da selbst die Brücke mehr von dem restlichen Sonnenlicht reflektiert, als eben jene Häuser. Aber hinter diesen Häusern kann man riesige, feine, saubere, glänzende Stahlgebäude erkennen, die von hinten alle anderen Häuser überragen. Fein, sauber und glänzend – so stellte sich die Bewohner dieser Welt vielleicht ihre Welt einmal vor. Vielleicht war es früher auch einmal so. Aber wie an alles nagt irgendwann einmal der Zahn der Zeit daran. Der Blick auf dieses Panorama, mit einem rötlichen Himmel und vereinzelnte Wolken ist sicher nicht Unschön, aber wirkt durch das Zusammenspiel von Neu und Alt sehr Unwirklich.


    Der Mann rennt immernoch und kommt immer näher. Im Hintergrund erkennt man, das von einem der modernen Gebäuden im Hintergrund so was wie „chromartige Gleiter“ von einem Turm aus starten. Sie wirken von weiten dreieckig und gehen spitz zu und die Spitze wechselt plötzlich bei den herausströmenden Gleitern von einem transparenten Blauton in einen Rotton.


    Sie drehen sich nun in die Richtung des Mannes. Und... Oh, mein Gott... Sie kommen von hinten auf den rennenden Mann zu. Und zwar sehr, sehr schnell. Von weitem hört man, als wenn sie Kreischen würden und deren Spitze wird glühend und blutrot. Oh, mein Gott... Sie schiessen auf den rennenden Mann, so das recht und links von Ihm kleine Explosionen zu erkennen sind und der Boden wird dabei aufgeworfen. Der Mann rennt, in wechselnden Richtungen, um sein Leben und hält einen Arm vor sein Gesicht.


    Nach dem die erste Angriffswelle über diesen Mann hinweggeflogen ist, scheinen Sie in der Luft zu wenden, um wollen einen erneuten Angriff starten. Plötzlich reisst eine Wolke auf und von dort kommen ebenfalls Schiffe. Sie wirken nicht so Schnittig wie diese Gleiter, sondern eher klobig und doppelt so groß und es kommen davon immer mehr aus der Wolkendecke. Plötzlich brechen die Gleiter ihren Angriff auf den Mann ab und wenden sich den Schiffen zu. Doch die Gleiter sind deutlich in der Unterzahl und werden von mehreren Gruppen der Schiffe wortwörtlich zusammengeschossen. Man sieht, welche flinken und geschickten Kunststücke die Gleiter vollführen, um nicht abgeschossen zu werden, bei dem Versuch selber die feindlichen Schiffe abzuschiessen. Aber es sind einfach zu viele Schiffe, viel zu viele. Von weitem hört man plötzlich Sirenen aufheulen, hell und schrill und man erkennt scheinbar soetwas wie Flakfeuer, nur halt mit weißen, blauen, und roten Strahlen, die scheinbar von den Rändern dieser Stadt ausgehen. Es wirkt völlig Surreal, erst dieses schöne, rotfärbende Panorama mit dieser alten und zugleich modernen Stadt im Hintergrund der Brücke und nun wirkt der Himmel wie ein buntes Blitzgewitter mit Explosionen der getroffenen Schiffe...


    In der Zwischenzeit hat der rennende Mann sein Ziel erreicht, er scheint etwas in der Hand zu haben und drückt auf einen Knopf. Plötzlich erscheint an der Stelle ein altmodisches, verschrammtes, blaues Notruf-Telefonhäuschen mit geöffneter Tür und der Mann springt mit einem käftigen Satz in das Telefonhäuschen...


    Einblendung Titelmelodie...


    PS: Ich weiss, ich weiss, der Anfang ist heftig (und dick aufgetragen). ;)