Covermusik

  • Jepp, so sehe ich das auch. Stranger Things und dergleich sind das letzte große Aufbäumen vom 80er Revival. Wie das meistens so ist wenn's knüppeldick im Mainstream angekommen ist. ;) Dann kommt eine letzte große Welle, und dann hat sich's totgelaufen.


    Was das 90er Revival angeht: Von Neuaufgüssen vom gruseligen Eurodance-Sound habe ich zwar noch nicht (viel) mitbekommen, aber zumindest in den USA stehen einige Bands in den Startlöchern die dem DIY-Schrubbelsound á la Pavement, Built to Spill und dergleichen nacheifern. Zumeist von jungen Hüpfern gemacht die, wie es sich gehört, das Plattenregal ihrer Eltern durchforstet haben. *g* Oder halt einfach als Kind damit aufgewachsen sind und den Sound als Schablone für ihr "2010er artsy" benutzen.


    Diese komischen Festivals sehe ich jedoch weniger als Revival an. Das sind einfach nur Events für Mamas und Papas die Nostalgiespringbrunnen eine Dusche nehmen. :D Diese Shows gibt's und gab's ja praktisch durchgehend, und jetzt sind deren Kalender halt mittlerweile bei 1993 angekommen.

  • Zur Kultur werden Filme und Serien mitgezählt und da kamen in den letzten Jahren einiges zusammen:
    Verschwende deine Jugend (2003), The House of the Devil (2009), Drive (2011), Halt and Catch Fire (seit 2014), The Guest (2014), Star Wars - Das Erwachen der Macht (2015), Sing Street (2016), Stranger Things (seit 2016), Stephen King's Es (2017), Blade Runner 2049 (2017)
    Mehr bietet mehr?


    Dass die 90er wieder auferstehen, halte ich für gut und schlecht zugleich. Sie sind größtenteils vergessenswert, meine ich. Es war die Zeit der Boygroups, Spice Girls und Kelly Family. Mit Techno und Trance wurde die Popmusik seelenloser. Wer erinnert sich denn noch an die großen DJs von damals? Mit Grunge kann ich auch nichts anfangen, dafür war der Zeitraum auch ziemlich kurz.

  • Also die Seelenlosigkeit begann aber schon in den 80ern mit der Synthesizermusik. ;)


    Wobei ich dies und auch die 90er nicht für seelenlos halte. Das startete für mich erst in den 2000ern und rettete sich durchs Aufkommen des Internets, welches die Macht der Musikindustrie zum ersten Mal aushebeln konnte.

  • Also die Seelenlosigkeit begann aber schon in den 80ern mit der Synthesizermusik. ;)

    Sind hier Depeche Mode-Fans anwesend? :D


    Jedenfalls kommt es auf die Musiker bzw. Künstler an, was sie daraus machen. Und hierbei müssten wir bei den 70ern anfangen.

  • Was ist Eure liebste Version ? Und hattet Ihr wirklich nichts besseres zu tun, als Euch die ganzen Versionen anzuhören ? 2

    1. Tim Buckley (0) 0%
    2. This Mortal Coil (1) 50%
    3. Cul de Sac​ (0) 0%
    4. Laurie Freelov​ (0) 0%
    5. Sally Oldfield​ (0) 0%
    6. Geoff Smith Band​ (1) 50%
    7. Jim 'The King' Brown​ (0) 0%
    8. Isobel Cooper​ (0) 0%
    9. The Czars​ (1) 50%
    10. Insect Politics​ (0) 0%
    11. Susheela Raman​ (0) 0%
    12. Sheila Chandra​ (0) 0%
    13. Lost Witness - "Did I Dream (Song to the Siren)"​ (0) 0%
    14. Robert Plant​ (0) 0%
    15. Steve Hogarth​ (0) 0%
    16. Damon and Naomi with Kurihara​ (1) 50%
    17. Half Man Half Biscuit​ (0) 0%
    18. Amber Claire​ (0) 0%
    19. Rüdiger Oppermann​ (0) 0%
    20. Snuff​ (0) 0%
    21. Engineers​ (0) 0%
    22. Charlotte Martin​ (0) 0%
    23. Comebuckley​ (1) 50%
    24. David Gray​ (0) 0%
    25. Marlene Tholl​ (0) 0%
    26. Ivri Lider​ (0) 0%
    27. Shea Breaux Wells​ (0) 0%
    28. John Frusciante​ (0) 0%
    29. Maria Pia De Vito​ (0) 0%
    30. Alex Cooke​ (0) 0%
    31. Bryan Ferry​ (1) 50%
    32. Paul Charlier & Paula Arundell​ (0) 0%
    33. Sinéad O'Connor​ (0) 0%
    34. George Michael​ (0) 0%
    35. Brendan Perry (Dead Can Dance)​ (0) 0%
    36. Jann Klose (live) (0) 0%
    37. Amen Dunes​ (0) 0%
    38. Daniel Cavanagh (Anathema)​ (0) 0%
    39. Wolf Alice​ (0) 0%
    40. eine andere (dann aber posten) (0) 0%

    Songs to the Siren


    Es begab sich im Jahre 2002, wohl recht am Anfang muss es gewesen sein, da fiel meine Aufmerksamkeit durch einen riesigen Zufall auf das Lied "Song to the Siren", gesungen von The Czars. Und so war ich fast dabei meinen Glauben an den Zufall zu verlieren, als ich gerade mal zwei Tage später im Lichtspielhaus David Lynchs "Lost Highway" sah und ziemlich verdutzt war, als dort plötzlich der "Song to the Siren" erklangt. Wenn auch von jemand anders gesungen, aber trotzdem sehr schön. Auf eine andere Weise schön.
    Nun, inzwischen bin ich schlauer. Das Lied ist schon so oft gecovert wurden, dass es eher ein großer Zufall gewesen wäre, wenn ich nicht nach dem ersten Hörer gleich auf die erste Coverversion gestoßen wäre.


    Das Original stammt von Tim Buckley, bzw. dessen Songwriter Larry Beckett, und klingt so lahm und seicht wie die ganze Musik aus dieser Zeit:



    1983 nahm sich dann This Mortal Coil den Song vor, und herausgekommen ist eigentlich die perfekte Version; sirenenhaft und nicht von dieser Welt. Das ist auch die Coverversion, die in Lost Highway zu hören ist:




    Und auch wenn die Version vielleicht etwas verschmust klingt, hab ich die Czars-Version, die sie damals für das Tribute-Album gemacht haben, immernoch sehr gern:


    Aber jetzt mal Butter bei die Meerjungfrauen; wie schon erwähnt gibt es ja noch viel mehr Coverversionen.
    KEINE vollständige Auflistung an dieser Stelle...


    1991
    Cul de Sac
    - "Oh, schaut her, wie rebellisch und crazy ich bin, indem ich dieses schöne Lied singe, obwohl ich gar nicht singen kann."
    Laurie Freelov
    - eine Fast-Acapella-Version ist ja eine schöne Idee, aber die Stimme klingt irgendwie komisch
    1996
    Sally Oldfield
    - könnte was taugen; müsste man mal die komplette Version hören
    Geoff Smith Band
    - ansich spannend, aber wäre wahrscheinlich besser gewesen, sich an den ursprünglichen Akkorden zu orientieren
    1998
    Jim 'The King' Brown
    - ein Aushilfs-Elvis knödelt über eine Kuschelballade, Weia !
    2000
    Isobel Cooper
    - ein bisschen verschmust für meinen Geschmack
    The Czars
    - ja gut, die Art Stimme muss man mögen, aber dann ist das sehr gut.
    2001
    Insect Politics
    - Hmm...Durchschnitt.
    Susheela Raman
    - Technisch okay, aber lässt mich kalt
    Sheila Chandra
    - Juhu, eine Worldmusic-Powerballade, oder wie man sowas nennt
    2002
    Lost Witness - "Did I Dream (Song to the Siren)"
    - BUMM-zig-TSCHAK-zig-BUMM-zig-TSCHAK-zig...dudi dudi dudi dudi du di...dadi dadi dadi dadi da di...UFFziUFFziUFFziUFFziUFFzi...
    Robert Plant
    - eine dieser typischen Coversversionen, bei der der Sänger ständig mit der Stimme herumeiert, damit es nicht allzu nachgesungen klingt
    Steve Hogarth
    - Hmm, ja, nett
    Damon and Naomi with Kurihara
    - Okay, das gefällt mir. Klingt, als wäre es aus der Entstehungszeit des Liedes, nur mit mehr Power
    Half Man Half Biscuit
    - "Oh, schaut her, wie rebellisch und crazy ich bin, indem ich dieses schöne Lied singe, obwohl... " ...die Zweite
    2004
    Amber Claire
    - musikalisch Walgesänge nachmachen. Nicht sonderlich innovativ, aber auch da müsste man mal alles hören.
    Rüdiger Oppermann
    - auch hier, müsste man alles hören
    Snuff
    -"Oh, schaut her, wie rebellisch und crazy wir sind, indem wir eine Punkversion von dem schönen Lied machen..." SCHNARCH !
    2005
    Engineers
    - Hmm ? Hmm...
    2007
    Charlotte Martin
    - lässt mich auch kalt
    Comebuckley
    - das Musikvideo verrät, Comebuckley scheinen coole Typen zu sein. Geht schon in Ordnung.
    David Gray
    - Ja, okay. Nett.
    Marlene Tholl
    - durchaus möglich, dass mir ihre Stimme nach 6 Minuten ziemlich auf die nerven gänge
    2008
    Ivri Lider
    - für eine Poprock-Version ist es in Ordnung
    Shea Breaux Wells
    - Ja, da würde ich zumindest gern mal die komplette Version anhören
    2009
    John Frusciante
    - das ist eine Studioversion ? Hat der sein Studio in einer Telefonzelle untergebracht ?
    Maria Pia De Vito
    - ist mir glatt und berechnet
    2010
    Alex Cooke
    - könnte gut sein.
    Bryan Ferry
    - gewöhnungsbedürftige Stimme, aber durchaus interessant. Dafür ist das musikalische Arrangement Müll.
    Und auf keinen Fall die Live-Version davon angucken, denn der Mann hat seine besten Live-Tag eindeutig hinter sich.
    Paul Charlier & Paula Arundell
    - sehr schönes Arragement, Stimmt dafür leider nur durchschnitt
    Sinéad O'Connor
    - erschreckend mainstreamig. Hätte ich von Frau O'Connor mehr erwartet
    2012
    George Michael
    - genau so aalglatt, wie ich es von Herrn Michael erwartet habe
    2013
    Brendan Perry (Dead Can Dance)
    - da sind Musiker, und die wissen, was sie tun. Begeistert mich zwar nicht, aber handwerklich voll in Ordnung.
    Jann Klose (live)
    - eine Live-Coversion. Nicht mehr, nicht weniger.
    2014
    Amen Dunes
    - Gut, wenn dieser komische Nuschelakzent nicht wäre
    2015
    Daniel Cavanagh (Anathema)
    - unspektakuläre Coverversion
    2017
    Wolf Alice
    - süß und nichtssagend

  • Super Idee


    Werd aber nicht wirklich analysieren, nur den Eindruck vom ersten mal hören wieder geben.
    Beurteilung entspricht der momentanen Stimmung.
    Zu einer anderen Zeit und Stimmung können Änderungen nicht ausgeschlossen werden.
    Na, dann mal auf ins Gefecht.


    1, Tim Buckley (orginal)
    In der richtigen Stimmung, sehr schön an zu hören.


    2, This Mortal Coil
    Schön gelungenes Cover. Angenehm zum Entspannen und zurücklehnen.
    Trifft den Sinn des Titels.


    3, The Czars
    Stimme harmoniert wunderschön mit den Klängen. Animiert zum Augen schließen, trifft die Seele.


    4, Cul de Sac
    Katzenjammer, da helfen auch keine Gesangsstunden.


    5, Laurie Freelove
    Erinnert mich an eine Countrysängerin, deren Name mir gerade entfallen ist.
    Erwartete jeden Moment den Einsatz der typischen Countrygitarre, der aber nie kam.
    Vom Ansatz her gut.


    6, Sally Oldfield
    Leider nicht auf You tube gefunden und habe nur den Ausschnitt gehört.
    Müsste man mehr hören um zu beurteilen.


    7, Geoff Smith Band
    Interessante Umsetztzung und Zusammenspiel der Stimme mit Musik
    Stimmungsabhänig


    8, Jim "the King" Brown
    Musikalisch angenehm.
    Stimmlich hört man sofort, wer sein Idol ist.
    Leider nicht mein persönlicher Geschmack.


    9, Isobel Cooper
    Musik und Stimme tragen einen übers Meer, denoch sehr seicht.


    10, Nr 10 ist das selbe Lied wie Nr 3


    11, Insect Politics
    Leider auch nicht komplett auf You tube gefunden, daher schwer zu beurteilen.
    Erinnert ein wenig ans Orginal


    (Möglicherweise hab ich nun das Lied schon zu oft gehört :) und bräuchte ne Pause.
    Dies kann die Beurteilung evtl beeinflussen
    Änderungen ab jetzt vorbehalten)


    12, Susheela Raman
    Musikalisch durch die Gitarrenriffs angenehm
    Stimmlich könnte es auch Rhiana und co sein


    13, Sheila Chandra
    eigentlich angenehm
    aber eher Musikchart tauglich


    14, Lost Witnees
    Huch


    (Muß Pausieren, bevor ich heute Nacht noch von dem Lied träume.
    Objektive Meinung nicht mehr möglich :D
    Text wird in ein paar Tagen editiert.
    Abstimmung erfolgt erst später


    -

    Schwer, schwer, schwer und nur unter Zwang. Finde alle in Ihrer eigenen Weise und Zeit super.
    Reihenfolge in jeweiliger Spalte bitte ignorieren


    Platz 1 teilen sich
    1stdoc2nddoc7thdoc10thdocWardoc11thdoc3rddoc4thdoc
    Platz 2 Teilen sich
    6thdoc2_1Doc5thdoc
    Den 3 Platz teilen sich
    8thdoc9thdoc


    ABER MEIN UNGESCHLAGENER DOCTOR BEFINDET SICH IN MEINEM KOPF

  • Welches ist das am häufigsten gecoverte Lied überhaupt? Knocking on Heaven's Door?
    Na egal, von dem hier gibt es auch einige Versionen (an die ich dank Deadpool wieder erinnert wurde):


    Original (1967):


    Quasi-Original (1967):


    Noch ein Quasi-Original (1968):


    Auch bei dieser Interpretation (1968) würde ich noch nicht von Cover sprechen:


    Sie musste natürlich auch ran (1969):


    Und so geht es weiter... (1969):


    ... und weiter... (1970):


    Ein frühes und künstlerisch wertvolles Cover (1971):


    Sie durfte natürlich auch nicht fehlen (1972):


    Schöne Version mit Hammond-Orgel... (1973):


    Auch ein etwas anderes Cover, eigentlich ein Medley (1977):


    (wer erkennt das andere Lied?)


    Und mal so typisch Ende 70er (1977):


    Und die Country-Version (1978):


    Das wohl bekannteste Cover, das auch in Deadpool verwendet wurde (1981):


    Die Pretenders im Original (1994)...


    ... und in der Version aus Friends (1995):


    Auch sie konnte es nicht lassen (1998):


    Und mal die neueren Versuche (2011)...:


    ... (2012) ...


    ... (2015).


    Irgendeine vergessen?
    Nein, nicht die...


    Ich hoffe, das reicht für die nächsten 100 Jahre.

  • @Nikioko
    Ja, als unsere Band "Knocking on heaven's Door" als eines der Anheitzlieder nehmen wollte, bevor wir die eigenen Sachen spielen, hab ICH mich strickt geweigert :D


    Aber sag mal... keine Beurteilung oder Bewertung zu gerade laufenden Umfage von @Solus ?
    Muß nochmal hoch scrollen..
    Dann runter scrollen..
    Nee, nix da.
    TsTs, wo hängt's?
    Los ran an den Speck .. :)


    Aber irgendwie verschlucken Deine vielen Videos ein wenig die Umfrage.

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    1stdoc2nddoc7thdoc10thdocWardoc11thdoc3rddoc4thdoc
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    Den 3 Platz teilen sich
    8thdoc9thdoc


    ABER MEIN UNGESCHLAGENER DOCTOR BEFINDET SICH IN MEINEM KOPF

  • Roundabout 40 Coverversionen vom selben Stück anhören und dann noch bewerten? Ich fürchte, das halten meine Nerven nicht aus. :D

  • :D:D

    Schwer, schwer, schwer und nur unter Zwang. Finde alle in Ihrer eigenen Weise und Zeit super.
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    ABER MEIN UNGESCHLAGENER DOCTOR BEFINDET SICH IN MEINEM KOPF

  • Ein sehr schönes Cover einer meiner Lieblingsbands:


    Und das Stück wäre sowas von genial, wenn... ja wenn da nicht das Original einer noch größeren Lieblingsband von mir wäre:


    Aber ich muss sagen, das Original ist derart gut getroffen, dass man manchmal zweimal hinhören muss.

  • Von einem meiner persönlichen Lieblingssongs gibt es auch mehrere Fassungen. Ich beschränke mich mal auf die wichtigesten:


    Das "Original":


    Das "andere Original":


    Man könnte meinen, dass es sich um ein Cover handelt, aber Woolley war Mitglied der Buggles und hat mit Trevor Horn an einigen Songs geschrieben, die er dann auch auf seiner Soloplatte verarbeitet hat. Das ganze kam ungefähr zeitgleich mit der Buggles-Version raus. Ich finde die Version recht interessant, weil es Änderungen im Text gibt.


    Die einzig brauchbarte Coverversion (die ich kenne):


    Die habe ich so oft auf VivaZwei gesehen und fand sie immer unglaublich witzig und cool.


    Ein kurzes Wort zur anderen, bekannten Coverversion von "The Presidents of the United States of America"... Ich hasse diese Version, weil die Gesangsmelodie im Refrain komplett zerstört. Es ist keine eigene Melodie oder sowas, es ist einfach nur falsch gesungen <X

  • Das Original von Trevor Horn ist aber das erste Musikvideo, das auf MTV ausgestrahlt wurde. Und die Message hat recht behalten: heutzutage interessiert in der Chartsmusik nur noch das Aussehen, aber nicht das musikalische Talent. Die Stones würden heute keine Schnitte haben.



    Die einzig brauchbarte Coverversion (die ich kenne):


    Die habe ich so oft auf VivaZwei gesehen und fand sie immer unglaublich witzig und cool

    Oha, J-Rock. Und als nächstes kommt noch einer mit X Japan um die Ecke...