Die 100 beliebtesten/besten Fernsehserien

  • Zitat

    Das ist auch alles relativ und mit deiner Einstellung stehst du auch
    heute sicher nicht alleine da. Leider kostet das auch auch vielen Serien
    schnell den Kopf, da vielversprechende Serienkonzepte eigentlich keine
    Chance mehr gegeben werden. Sowohl von Zuschauerseite und auch
    Produzentenseite.

    Das stimmt allerdings. Und es ist wirklich schade.

  • Das stimmt allerdings. Und es ist wirklich schade.


    Naja, es ist schon ein himmelweiter Unterschied, ob man einer neuen Serie keine Chance gibt oder ob man ganze drei Staffeln warten muss (ich beziehe mich auf die Beispiele von Thorsten Volker Junkie), bis die Serie aus dem Quark kommt und einigermaßen guckbar ist - letzteres hat nämlich nichts mit vielversprechendem Serienkonzept zu tun, dem der pöse Zuschauer keine Chance gibt, sondern damit, dass erst schlechtes, wenig innovatives Fernsehen produziert wird und dann auf was eher Massentauglicheres umgeschwenkt wird, damit immerhin noch ein wenig Profit generiert wird.
    Gerade bei DS9 wurde erst schlecht von Babylon 5 geklaut (das Konzept lag dem Sender vor) und dann, als sich abzeichnete, dass das alles Murks ist, einfach mal Weltraumschlachten eingeführt - noch dazu mit einer Technologie, die die Föderation eigentlich nicht nutzen sollte (laut eigenen Statuten)... "Oh geil, Explosionen!" und schwupp, wird die Serie unverdientermaßen über den grünen Klee gelobt, als hätte sie je ein gutes Konzept gehabt...
    Und das ist wirklich schade.

    I have a mind to join a club and beat you over the head with it. - Groucho Marx

  • Naja, es ist schon ein himmelweiter Unterschied, ob man einer neuen Serie keine Chance gibt oder ob man ganze drei Staffeln warten muss (ich beziehe mich auf die Beispiele von Thorsten Volker Junkie), bis die Serie aus dem Quark kommt und einigermaßen guckbar ist - letzteres hat nämlich nichts mit vielversprechendem Serienkonzept zu tun, dem der pöse Zuschauer keine Chance gibt, sondern damit, dass erst schlechtes, wenig innovatives Fernsehen produziert wird und dann auf was eher Massentauglicheres umgeschwenkt wird, damit immerhin noch ein wenig Profit generiert wird.
    Gerade bei DS9 wurde erst schlecht von Babylon 5 geklaut (das Konzept lag dem Sender vor) und dann, als sich abzeichnete, dass das alles Murks ist, einfach mal Weltraumschlachten eingeführt - noch dazu mit einer Technologie, die die Föderation eigentlich nicht nutzen sollte (laut eigenen Statuten)... "Oh geil, Explosionen!" und schwupp, wird die Serie unverdientermaßen über den grünen Klee gelobt, als hätte sie je ein gutes Konzept gehabt...
    Und das ist wirklich schade.


    Lese ich jetzt zum ersten Mal in Bezug auf DS9... Hab's nie gesehen, aber vielleicht irgendwann mal.

  • Lese ich jetzt zum ersten Mal in Bezug auf DS9... Hab's nie gesehen, aber vielleicht irgendwann mal.


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  • Das ist eine Diskussion, die schon seit Jahren geführt wird. Hat Star Trek bei Babylon 5 geklaut oder nicht? Ja Paramount lag das Konzept vor, sie habe es aber nie gekauft und es lagen zwei Jahren zwischen dem Auftrag einer neuen Star Trek Serie und dem Vorlegen der Pläne für Babylon 5. Die Macher von Babylon 5 hatten sogar die Macher von Star Trek verklagt und bereits im Vorfeld verloren, weil man Berman und Piller nie nachweisen konnten, dass sie das Konzept der Serie kannten, als sie das für DS9 entwickelten. Der einzige, der das Konzept kannte, war Gene Roddenbarry und der war nachweislich nicht mehr an der Entwicklung von DS9 beteiligt. Es wird gemunkelt, er habe Berman die Idee gegeben, die Serie auf einer Raumstation spielen zu lassen, da hört es aber auf.

  • Das ist eine Diskussion, die schon seit Jahren geführt wird. Hat Star Trek bei Babylon 5 geklaut oder nicht? Ja Paramount lag das Konzept vor, sie habe es aber nie gekauft und es lagen zwei Jahren zwischen dem Auftrag einer neuen Star Trek Serie und dem Vorlegen der Pläne für Babylon 5. Die Macher von Babylon 5 hatten sogar die Macher von Star Trek verklagt und bereits im Vorfeld verloren, weil man Berman und Piller nie nachweisen konnten, dass sie das Konzept der Serie kannten, als sie das für DS9 entwickelten. Der einzige, der das Konzept kannte, war Gene Roddenbarry und der war nachweislich nicht mehr an der Entwicklung von DS9 beteiligt. Es wird gemunkelt, er habe Berman die Idee gegeben, die Serie auf einer Raumstation spielen zu lassen, da hört es aber auf.


    Selbst wenn wir diesen nicht 100%ig zu klärenden Umstand außer Acht lassen, bleibt folgendes, weitaus Entscheidenderes: Die eine Serie ist durchdacht, und bereits in den ersten Folgen werden Grundsteine für Konflikte gelegt, welche erst Staffeln später ausbrechen - man merkt, dass die Serie, ihre Charaktere und Handlungen, "aus einem Guss ist"; die andere Serie wirkt zusammengeschustert, die Story ist nicht durchgängig, die Charaktere sind nicht besonders gut geschrieben und auf einmal wird es zu "Top Gun" im Start Trek Universum ;)


    Ich habe beide Serien komplett gesehen und kann daher diesen Vergleich durchführen.

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  • Naaaja, also die aufgezählten Gemeinsamkeiten sind größtenteils Dinge, die sich auch einfach aus dem Szenario ergeben, wie auch die Idee ansich. Wenn man eine Herumreise-Serie am laufen hat und ein Spinoff starten möchte, liegt es nahe, dass diese Serie dann keine Herumreise-Serie ist, sondern einen festen Standort hat - Stichwort Torchwood. Natürlich kann es sein, dass man von dem Konzept hörte und entschied, dass das auch ein gutes ST-Spinoff sein könnte. Aber muss nicht so sein.
    Worauf sich hingegen alle B5- und ST-Fans einigen können ist sicherlich, dass Voyagers Species 8472 ein wirklich mieser Abklatsch der B5-Schatten ist.


    DS9 muss ich mir irgendwann nochmal anschauen. Als ich das damals zum ersten Mal sah, fand ich es langweilig und unangehm. Dann bin ich irgendwann später doch noch in die Serie eingestiegen, und als ich dann in der nächsten Sat.1-Wiederholung mir noch mal die ersten Folgen angeschaut habe, fand ich die richtig gut. Ist halt anfangs sehr viel Bajoranisches Religions-Esotherik-Blabla, da muss man als Zuschauer auch Lust dazu haben, und die kommt eigentlich erst, wenn man mit den Charakteren warm geworden ist. Vielleicht funktioniert die Serie wirklich am besten, wenn man erst Staffel 3 schaut, und dann Staffel 1 und 2 als Rückblende.

  • Nun ja, man hatte ja schon Ideen. Nur stand das Dominion noch nicht auf dem Plan, es ging eigentlich um den Konflikt Föderation-Cardassian Union-Bajor. Das Dominion wurde in der zweiten Staffel erfunden. Außerdem find ich, dass die meisten Charaktere wesentlich interessanter sind als die anderer Serien, Voyager und Enterprise vornweg.

  • die Charaktere sind nicht besonders gut geschrieben und auf einmal wird es zu "Top Gun" im Start Trek Universum


    Wer könnte Sisko nicht vergessen wie er zu fetzigen 80er Mucke mit cooler Sonnenbrille zum Shuttlehangar schlenderte solche Sprüche wie "Do you feel the need - the need for speed" von sich gab.


    Mal im Ernst, ich frage mich wirklich, wo du diesen Vergleich festmachen willst?


    Ich bin großer Babylon 5 und Deep Space Nine Fan und das obwohl ich mit beiden Serien zu Beginn überhaupt nicht warm geworden bin und sich die Begeisterung erst mit der Zeit entstellte. Ich sehe, dass jede Serie ihre eigenen Stärken und Schwächen hat und obwohl eine Konzeptionelle Gleichheit vorliegen mag, so sind beides doch tolle Serien mit einer überzeugenden Handlung und überzeugen Charakteren und Schauspielern. Ich halte Babylon 5 letztendlich auch nicht für so durchdacht wie das immer hingestellt wurde, aber JMS hat einen ganz guten Job gemacht um auf Holprigkeiten bei der Produktion der Serie zu reagieren und diese gut zu verschleiern. Schon alleine aufgrund der Produktionsgeschichte von Babylon 5 merkt man aber auch, dass die Serie auch nicht wirklich so "aus einem Guss" ist. JMS hatte sicherlich den Vorteil, dass er im Prinzip alle Episoden der letzten drei Staffeln selbst geschrieben hat und er da sein Ding durchziehen konnte, aber auch bei ihm gibt es so einiges was ins Leere lief, was man aber immer verdrängt, weil was anderes wichtiger erscheint. So hat man bei DS9 nie gearbeitet, was natürlich auch daran lag, weil es eine Serie mit großem Autorenstab war und nicht das Baby einer einzelnen Person. Auch wenn Ira Steven Behr sicherlich als Showrunner und Autor von 53 Episoden sehr sehr prägent für den Stil und den Erfolg der Serie war. Zudem hat man die Arbeitsweise fortgesetzt, die bei TNG schon sehr erfolgreich von Michael Piller ab Staffel 3 eingeführt wurde und thematisch abwechslungsreiche Einzelepisoden hervorgebracht hat, welche sich immer zuerst um einen Charakter drehen sollten um sich erst im zweiten Schritt mit etwas anderem zu beschäftigen. Ein Epos alá Babylon 5 wollte DS9 nicht sein.


    Die Glorifzierung von Babylon 5 scheint in Fankreisen über die Jahre aber auch immer abstrusere Züge angenommen zu haben und gleichzeitig scheint die Kritikfähigkeit im Fandom dann zusätzlich immer weiter abzunehmen. Finde ich schade, aber das ist nur meine eigene Beobachtung, die jetzt mit dem Thread hier nichts zu tun hat.


    Wenn man die Aussagen von JMS da so liest, dann frage ich mich natürlich, wie er denn dazu steht, dass er sehr viele Elemente aus Tolkiens Herr der Ringe in Babylon 5 verwendet hat.

  • Nun zu den Plätzen 25-11:


    25. Twin Peaks (Die Erfolgsserie von David Lynch, die auch als Vorbild von The X-Files gilt. Die Frage wer Laura Palmer getötet hat, sorgt für 29 Episoden, einen Pilotfilm und einen Kinofilm. Die Serie lief von 1991-1992 auf ABC in zwei Staffeln, wobei die erste Staffel nur aus 7 Episoden besteht und die zweite aus 23.)


    24. Quantum Leap (Eine der Serie, die gerne mit Doctor Who verglichen wird. Sie lief von 1989-1993, in dieser Zeit entstanden 5 Staffeln und 97 Episoden, bevor die Serie von NBC wegen zu geringen Einschaltquoten eingestellt wurde.)


    23. Star Trek (Wenn eine Serie heutzutage Einschaltquoten der original Star Trek Serie, über zwanzig Millionen pro Folge, hätte, wäre der Sender einfach aus dem Häuschen, außer NCIS bekommt das nämlich eine andere Serie mehr hin, aber damals, als es nur drei überregionale Sender (CBS, NBC und ABC) gab anstatt fünf Networks (CBS, NBC, ABC, Fox, The CW) sowie dutzende Kabelsender (z.B. USA Networks, TNT oder Syfy) und Pay-Tv-Channels (Showtime, HBO, AMC etc.), waren solche Zuschauerzahlen einfach schlecht. Das Projekt stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Weder CBS noch ABC wollten die Serie haben. NBC gab der Serie allerdings eine Chance lehnte den Pilot "The Cage" allerdings ab, da er für das normale Publikum zu kompliziert sei. Außerdem wollten sie keine Frau als ersten Offizier und einen Wissenschaftsoffizier, der nicht wie Satan aussah. Roddenberry lenkte teilweise ein: Er tauschte den nachdenklichen und rationalen Pike gegen den draufgängerischen Kirk aus und Nummer eins wurde als erster Offizier von Spock ersetzt, der allerdings so blieb wie vorher, eigentlich noch satanistischer da beinahe komplett Emotionlos wurde. Das Publikum gab dieser Entscheidung recht: Spock war der beliebteste Charakter von allen. Die erste Staffel bekam schließlich 29 Episoden, die zweite nur noch 26, nachdem wegen den schlechten Einschaltquoten das Budge gekürzt wurde. Die finale dritte Staffel war dann nur noch 24 Episoden lang. Danach war die Serie zu Ende. Seinen Siegeszug trat Star Trek erst danach in der Syndication an: Nach der Mondlandung waren die Amerikaner auf einmal Science Fiction verrückt und Star Trek war das Beste, was das Fernsehen an Science Fiction made in America zu bieten hatte. Noch heute sind die Abenteuer von Kirk, Spock und McCoy aus gutem Grunde beliebt. Obwohl typisch Sechziger alles recht bunt und übertrieben ist, hat die Serie doch einen gewissen Charme und vor allem hatte sie immer einen gewissen Stolz und versuchte auch gesellschaftliche Kritik zu üben, natürlich nicht einmal ansatzweise so stark wie später TNG und DS9 es taten, aber man versuchte es. Eine meiner liebsten Travia-Geschichten hat auch etwas mit der Serie zu tun: Während der zweiten Staffel wollte Nichelle Nichols ihren Vertrag aufkündigen, da das Lead-Trio so viel Screen-Time in Anspruch nahm, dass sich in ihren Augen kein Nebendarsteller wirklich einbringen und seine Rolle wirklich entfalten konnte. Roddenberry konnte sie nicht davon überzeugen weiter zu machen. Dann ging sie zu einer Party, wo sie auf Martin Luther King traff, der sie um ein Autogramm bat, weil er Fan der Serie sei. Sie verriet ihm, dass sie die Serie verlassen wolle. King riet ihr davon ab, da sie allen Schwarzen und allen Frauen die Hoffnung geben würde, eines Tages mit (weißen) Männern gleich berechtigt zu sein. Dies soll Nichols dazu gebracht haben, ihre Kündigung zurückzuziehen. Auf die Nachfrage von Gene, warum sie das tue, soll sie ihm die Geschichte erzählt haben. Gene habe danach angefangen zu weinen und gesagt, dass endlich jemand verstehen würde, was er mit der Serie sagen wolle.)


    22. Angel (Ein Spin-Off von Buffy, zu der wir später noch einmal kommen werden. Sie lief von 1999-2004 in 5 Staffeln und kam so auf 110 Episoden auf The WB.)


    21. South Park (Was ist noch frecher, politisch unkorrekter und kritischer als Die Simpsons und Family Guy zusammen? Richtig South Park! Seit 1997 liefen bereits 16 Staffeln und 237 Episoden auf dem Comedy Central.)


    20. Avater: The Last Airbender (Eine US-amerikanische Zeichentrickserie, die auch aus Japan stammen könnte. 37 Episoden in 3 Staffeln sind von 2005-2008 produziert wurden, die auf Nickelodeon liefen. Es gibt auch einen gleich namigen Kinofilm und während ich die TV-Serien nicht kenne, habe ich mich durch den Mist gequält. Da muss ich echt sagen: Finger weg!)


    19. Fringe (Gestern lief das Finale und man kann so viel sagen: Tolle Folgen, aber die ganze Paradoxonsache ist einfach unauflösbar, egal wie man es versucht zu erklären! So oder so, eine wirklich großartige Serie, die in der ersten Staffel recht schwach startete, aber mit der zweiten Hälfe der zweiten Staffel richtig an Fahrt aufnahm. Und ein kleiner Spoiler: Es gibt ein Happy End. Die Serie hat 100 Episoden geschafft, von 2008-2013 waren fünf Staffeln entstanden, die alle auf Fox liefen. Erfunden wurde die Serie von J.J. Abrams, der auch an Lost beteiligt war und Alias, sowie Robert Orci und Alex Kurztman. Zu allen drei kann man sagen, dass sie gegangen sind, bevor die Serie wirklich gut wurde.)


    18. The Mentalist (Die einzige Krimiserie der Networks, die es in meinen Augen noch mit NCIS aufnehmen kann. Patrick Jane ist ein wirklich großartiger Charakter und auch die ganzen Nebencharaktere sind interessant. Die Fälle sind teilweise noch uninteressanter als die bei NCIS. Zwei weitere Dinge stören mich: Jisbon, was von Fans schon seit Staffel 1 geshippt wurde, aber erst seit Staffel vier in der Serie wirklich zu sehen war und Red John. Langsam ist der so übermächtig, dass es wirklich kein anderes Ende mehr als seinen sofortigen Tod nach seinem Ergreifen geben kann, außerdem ist es teilweise inzwischen echt lächerlich geworden, wo er überall Leute hat. Trotzdem eine wirklich gute Krimiserie. Inzwischen gibt es 106 Episoden in 5 Staffeln, alle auf CBS ausgestrahlt.)


    17. Primeval (Die Serie, die Doctor Who das Fürchten lehren sollte, dann aber doch nur eine Trash-Serie wurde, die von Staffel zu Staffel schlechter wurde. Die Serie lief zunächst von 2007-2009 auf ITV1, in drei Staffeln und mit 23 Episoden. Danach wurde die Serie eingestellt. Die Produktion wurde 2011 wieder aufgenommen. Zwei Staffeln von insgesamt 13 Episoden wurden produziert. Inzwischen gibt es ein Spin-Off, Primeval: New World, das in Kanada spielt und wesentlich erwachsener und düsterer ist als das Original.)


    16. The IT Crowd (Britische Sitcom, die von 2005-2011 lief, es aber nur auf 4 Staffeln und 24 Episoden brachte. Die Serie lief auf Channel 4.)


    15. Lost (Bei dieser Serie kann man getrost sagen: Absolut klasse, nur zu empfehlen, wenn nur das Finale nicht wäre! Rätsel, über Rätsel, Drama über Drama. Toll gezeichnete Charaktere und vieles mehr. Das Finale löst nur leider zu wenig auf. Die Serie wurde von J.J. Abramas, Damon Lindelof und Carlton Cuse erfunden, wobei erster nach drei Staffeln absprang. Die Serie hatte teilweise den größten Cast der Fernsehgeschichte. Sie wurde von 2004-2010 von ABC auf Hawaii für ABC produziert. So entstanden 121 Episoden in 6 Staffeln.)


    14. The Simpsons (Was ist gelb, verrückt und politisch herrlich unkorrekt? RIchtig die Simpsons! Die Chaos Familie aus Springfield hat inzwischen 517 Episoden und 24 Staffeln, die seit 1989 bei Fox laufen. Als Zwischenstück bei der Tracey Ullman Show gedacht, wurde die Serie zu einem der Quotengaranten des Senders und noch heute, obwohl die Zuschauerzahlen weit von den goldenen Zeiten entfernt sind und zu den geringeren der vielen Zeichentricksshows auf dem Samstagabend zählen, ist die Serie der Goldelse des Senders. Merchendising, Syndication-Rechte und Auslandsverkäufe spühlt Millionenverträge in die Kassen des Senders. Daher darf die Serie sich auf über die eigene Sendergruppe und sogar über Mudoch selbst lustig machen, ohne Konsequenzen erwarten zu müssen. Auch der Kinofilm war erfolgreich. Obwohl die Qualität nachgelassen hat, gibt es immer noch sehenswerte Folgen.)


    13. Star Trek: Deep Space Nine (Die dritte bzw. vierte Star Trek Serie, die einzige, die nicht auf einem Raumschiff spielt und die wohl beste Serie des Star Trek Universums. Tolle Charaktere, eine gute Storyline und teilweise wirklich geniale Einzelepisoden. Die Serie lief von 1993-1999 auf verschiedenen Sendern, genauso wie TNG bereits zuvor. Es gab 176 Episoden in 7 Staffeln. Leider sanken die Quoten immer weiter. Die Serie galt für Star Trek als zu düster, zu politisch, anfangs auch zu religiös und am Ende zu gewalttätig. Viele Fans sehen die Serie noch heute nicht als richtiges Star Trek an, weil es nicht die Welt so heile darstellt wie in den anderen Serien, während viele andere Fans meine, dass Star Trek nie besser war. Ich würde mich eher auf letztere Seite schlagen.)


    12. Life on Mars (Die Serie lief von 2005-2006 auf BBC One in 2 Staffeln und 16 Episoden. John Simm, den wir alle als den Master kennen, spielt hier die Hauptrolle und da gefällt er mir auch besser. Leider habe ich die zweite Staffel nie gesehen.)


    11. Coupling (Die beste Sitcom aller Zeiten! Diese Super-Sitcom aus der Feder von Steven Moffat, die gerne als eine Mischung aus Seinfield und Friends bezeichnet wird, ist einfach nur genial. Beinahe jeder Gag sitzt, die ersten drei Staffeln sind alleine wegen Jeff schon Pflicht! Ich sage nur Pornbodies, Boyfriend-Zone, Giggle-Loop, Shadim (oder wie immer man das schreibt), "I have the keys to the gates of paradise but I've got too many legs!", "Having a girlfriend is like legalized sex." etc. 10/10 Punkte, einfach genial. Es gibt leider nur 28 Episoden und 4 Staffeln, die von 2000-2004 auf BBC Two liefen, aber man sollte sie unbedingt einmal gesehen haben.)

    1. 4thdoc 2. 11thdoc 3. 2nddoc 4. 1stdoc 5. 8thdoc 6. 9thdoc 7. 12thdoc 8. 6thdoc 9. 3rddoc 10. 7thdoc 11. 5thdoc 12. Wardoc 13. 10thdoc

    Einmal editiert, zuletzt von Balko ()

  • Zitat

    20. Avater: The Last Airbender (Eine US-amerikanische
    Zeichentrickserie, die auch aus Japan stammen könnte. 37 Episoden in 3
    Staffeln sind von 2005-2008 produziert wurden, die auf Nickelodeon
    liefen. Es gibt auch einen gleich namigen Kinofilm und während ich die
    TV-Serien nicht kenne, habe ich mich durch den Mist gequält. Da muss ich
    echt sagen: Finger weg!)

    Es sind schon seit einem halben Jahr vier Staffeln und der Film war wirklich dermaßen scheiße. -_- Vor allem, wenn man sich Interviews mit Shyamalan ansieht, indem er tatsächlich behauptet, er hätte eben versucht europäische Gefühle reinbringen wollen.

  • 13. Star Trek: Deep Space Nine (Die dritte bzw. vierte Star Trek Serie, die einzige, die nicht auf einer Raumstation spielt und die wohl beste Serie des Star Trek Universums. Tolle Charaktere, eine gute Storyline und teilweise wirklich geniale Einzelepisoden. Die Serie lief von 1993-1999 auf verschiedenen Sendern, genauso wie TNG bereits zuvor. Es gab 176 Episoden in 7 Staffeln. Leider sanken die Quoten immer weiter. Die Serie galt für Star Trek als zu düster, zu politisch, anfangs auch zu religiös und am Ende zu gewalttätig. Viele Fans sehen die Serie noch heute nicht als richtiges Star Trek an, weil es nicht die Welt so heile darstellt wie in den anderen Serien, während viele andere Fans meine, dass Star Trek nie besser war. Ich würde mich eher auf letztere Seite schlagen.)

    Da ist entweder ein "nicht" zuviel oder aus der Raumstation sollte man ein Raumschiff machen. ;)

  • Zitat

    Die Originalserie hat aber nur 3 Staffeln...das SpinOff sollte man da wohl eher trennen.

    Das ist kein Spin Off. Es ist die Fortsetzung. Wie kommt man denn auf die Idee, dass es ein Spin Off ist? Der Avatar hat eine neue Gestalt, aber es ist noch die gleiche Serie. Vergleichbar mit dem Doktor, der ja auch immer der selbe Charakter ist, nur mit anderer Persönlichkeit. Das ist der ganze Punkt der Reinkarnation.

  • Um den Feuerlord samt Komet geht es in Korra aber nicht mehr, oder ? Wenn die Geschichte abgeschlossen und auf neue Charaktere gesetzt wird, kann man das durchaus als Spinoff bezeichnen, auch wenn noch der Avatar im Mittelpunkt steht.
    Avatar fand ich im übrigen sehr gut, Korra hab ich noch nicht angefangen, den Film hingegen hab ich mir mal neulich angeschaut und mich hinterher gefragt, wen dieser Murks denn nun ansprechen sollte. Letztendlich ist das ja nur eine Collage wichtiger Szenen der ersten Staffel. Das enttäuscht die Fans und verwirrt die Nicht-Kenner. Und schön umgesetzt ist auch nicht; gerade die Darstellung des Feuerlords ist ja wirklich ein Witz.
    Selbst dem Avatar-Originalcast hat der Film wohl nicht gefallen...

  • Zitat

    Wenn die Geschichte abgeschlossen und auf neue Charaktere gesetzt wird, kann man das durchaus als Spinoff bezeichnen

    Nein, seit wann denn das?? O.o Das ist eine Fortsetzung. Ist live and let die auch ein Spin Off, weil es nicht um Blofeld geht?
    Ein Spin Off ist, wenn man einen Teil (Charakter) aus etwas bestehendem nimmt und eine eigene Serie daraus macht. Nicht, wenn der Hauptcharakter stirbt und ein neuer kommt. Bei Dr. Who ist das doch gang und gebe, warum auf einmal so diskussionswürdig?
    Wenn es um den Feuerlord und den Kometen gehen würde, gerade dann könnte man erst von Spin Off sprechen.

  • Nein, seit wann denn das??


    Dann ist es eben kein SpinOff sondern eine Nachfolgeserie die gesondert betrachtet werden muss. Du sagst ja auch nicht, dass Star Trek als Serie über rund 27 Staffeln erzählt wird.