4x10 - Die Stimmen (Midnight)

  • Hallo erst mal.

    ICh fand diese folge gelinde gesagt Schlecht.
    Storyässig Schlecht, inhaltich Schlecht.
    Die schlimste Who folge wo ich jemals geshen habe.
    Wird erklärt was das "klicks" bedeutet, in der Episode?

    GRuss Conan

    überlegt sich ob er jemals wieder hier posten soll.

  • Zitat

    Hallo erst mal.

    ICh fand diese folge gelinde gesagt Schlecht.
    Storyässig Schlecht, inhaltich Schlecht.
    Die schlimste Who folge wo ich jemals geshen habe.
    Wird erklärt was das "klicks" bedeutet, in der Episode?

    GRuss Conan


    Klicks? Ach so, das ist wohl eine Zeit oder Streckenangabe.

    Aber Voyage of the Damned und den Doktorvater fandest du gut, nicht?

    Unser Geschmack geht weit auseinander...


  • Klicks? Ach so, das ist wohl eine Zeit oder Streckenangabe.

    Klick

    "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game

    "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
    — Alan Moore (V for Vendetta)

  • Ich finde diese Folge, was menschliches oder eben ausserirdisches Verhalten betrifft, absolut super.
    DIe Entstehung dieser Gruppendynamik und wie sie sich anstacheln... klasse.
    Meinem Mann und meiner Tochter fehlte ein echtes Monster.
    Ich fand die Darstellerischen Leistungen aller absolut grandios! Der verlorene Mond von Poosh! =)

  • Fand die Episode auch durchaus interessant, zumal eben nicht geklärt wurde was es denn nun war und warum zur Hölle der Doktor, obwohl er noch sagte "ER sollte mich nicht bekommen" (oder so ähnlich) dann doch hingeht, und das Ding überspringt^^ Da war wahrschienlich die Neugier wieder größer XD

  • Sie ist und bleibt für mich eine der besten Doctor-Who-Folgen - gerade weil sie eben so minimalistisch ist, eigentlich nur in diesem Raumlaster stattfindet und aus wenig viel macht. Schauerspielerisch sehr gut gespielt und super inszeniert.

  • als ich die diese folge zum ersten mal angesehen habe, fand ich sie nicht so gut. Aber jetzt als ich sie auf "deutsch" gesehen habe, fand ich sie schon etwas besser vorallem am schluss. Nur 2 personen merkten das diese frau immer noch besessen war und den doctor "ausgesaugt" hat, vorallem die assistentin wurde von ihrem Professor richtig runtergemacht.

    Aber zu dieser szene am schluss. Die Ehefrau ihren Mann und später ihren Sohn angestachelt um den doctor aus dem schiff zu schmeissen. Und dann am schluss zu sagen, "ich hab es doch gesagt die frau war es"

    Und das tragische, keiner wusste den Namen der Stewardess.
    Auch eine folge zum nachdenken

  • Ich fand die Folge ganz okay. Was mir an ihr gut gefallen hat, das er mal ohne Begleiter losgezogen ist, was ich, wie ich finde viel zu selten passiert.

    Meine Tastatur hat eine Lese- Rechtschreibschwäche

  • Ich muss mir die Folge mal in Englisch anschauen. Hab sie bisher nur in Deutsch gesehen.


    Es hat was, wenn Filme oder Serien nur an einem beengten Ort spielen - man lernt da die Charaktere noch etwas besser kennen - vor allem auch von deren schlechten Seiten.

  • Im Englischen war die Episode furchtbar, grauenvoll.
    Viel zu schnelles und hektisches Gerede und meist auch noch undeutlich. Man merkte zwar die Spannung, doch so wirklich zur Geltung kam sie damals nicht.
    Jetzt im Deutschen ist sie viel besser. Wohl wirklich die beste Episode der Staffel, wie viele behaupten. Diesmal wusste man warum es Spannend ist und es war auch schön, dass der Doctor doch ziemlich unfähig zu generell allem war. Klar, im Grunde hätte man ihn nicht gebraucht, seinen Part hätte wirklich jeder spielen können, doch das ist ja nicht weiter schlimm. Bei Blink war er ja auch unwichtig.

  • Midnight ist meine absolute Lieblingsepisode von Doctor Who. :)
    Ich finde es einfach nur faszinierend wie man auf so wenig Raum so viel Spannung aufbauen kann.
    Und was mir an der Episode so gut gefällt ist ja, das man genau sieht wie die Menschen in Panik reagieren und das der Doctor richtig Angst davor hat und von der Situation absolut überfordert ist.
    Ich fand es richtig gut den Doctor einmal von dieser Seite zu sehen.
    Es ist spannend und ich bekomme jedes Mal Gänsehaut wenn ich mir die Episode ansehe.
    Vermutlich werde ich niemals müde werden die Episode anzusehen...ich liebe sie einfach zu sehr.
    :thumbup:

    The Doctor in the TARDIS with Rose Tyler...just as it should be. ~

  • Ich muss gestehen, das ich immer noch gelegentlich über diese Folge nach denke ohne das ich es schaffe da einen Sinn rein zu bekommen.

    Zuviel blieb einfach unbeantwortet.
    Was war das für ein Wesen und was sollte das mit dem ständigen wieder holen der Sätze? Sinn und Zweck?

    Ich fürchte fast, das die Bedrohung nur ein unwichtiges Mittel zum Zweck war.
    Das man nur vage und irrational einsetzte um einen Grund zu haben die Spannungen zwischen den Personen anzuheizen.
    Hier ging es mehr um menschliches Verhalten in einer Gefahrensituation als um die Gefahr selber.

  • Hier ging es mehr um menschliches Verhalten in einer Gefahrensituation als um die Gefahr selber.

    aber darum ging es halt in der folge. ich würde das nicht als kritikpunkt sehen.

    Was war das für ein Wesen und was sollte das mit dem ständigen wieder holen der Sätze? Sinn und Zweck?

    na in erster linie diente es natürlich der atmosphäre. was es für ein wesen war wurde bewusst offen gelassen - und ist wegen dem oben angeführten punkt auch unerheblich. aber für die stimmen gabs doch ne erklärung, oder irre ich mich? das wesen versuchte so dafür zu sorgen, dass der doctor, der wohl der einzige war, der ihm vom wissenstand gefährlich werden konnte, von den anderen reisenden "entsorgt" wird. es hat so getan, als wäre der wirt zum virus geworden, dadurch dass es langsam mit den stimmen die oberhand gewonnen hat... machte in meinen augen alles sinn und ist defintiv die beste episode, die RTD geschrieben hat.

  • Ah, das kann doch nicht wahr sein. Da reisen der Doctor und Donna schon mal auf einen fremden Planeten, der auch noch ziemlich interessant wirkte und dann spielte sich die ganze Folge in einem Reisebus ab. Na ja, sie hätte zudem auch noch wunderbar in einem Psychologiekurs gezeigt werden können ;)

    Obwohl es theoretisch spannend sein sollte, fand ich es kein bisschen gruselig, sondern eher langweilig. Stellenweise war das Verhalten der Leute einfach sehr vorhersehbar und auch das außerirdische Wesen konnte mich nicht überzeugen. Ich ertappte mich zum ersten Mal dabei, wie ich während einer Doctor Who Episode anfing den Wohnzimmertisch aufzuräumen, weil sich die Handlung so in die Länge zog. Deshalb nur noch ein paar Kleinigkeiten:

    - Nun wurde sogar noch der Mond von Poosh vermisst. Ich habe mittlerweile aufgehört zu zählen wie viele Planeten usw. bereits verschwunden sind.
    - Der Doctor kam mit seiner Art und Weise, die er sonst immer nutzte, um die Leute um sich herum zu beeinflussen, nicht weiter und wurde praktisch ausgeschaltet. Doof für ihn aber schön zu sehen, dass er doch nicht so allmächtig ist, wie er es immer behauptet.
    - Nicht mal David Tennants grandiose schauspielerische Leistung konnte diese Geschichte für mich interesanter machen.
    - Die ganze Folge wirkte wie eine Sparmaßnahme, vermutlich um bei dem Finale mehr ausgeben zu können.


    Alles in allem war dies für mich keine besonders unterhaltsame Folge und deshalb gar es in der Bewertung bloß ein "ausreichend". Schade, da man mehr aus diesem fremden Planeten hätte machen können.

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