7x08 - Die Ringe von Akhaten (The Rings of Akhaten)

  • Zwar lassen die Lieder Tiefgang vermissen, dennoch haben sie einen direkten Bezug zur Handlung und daher wunderts mich, dass sie nicht per Untertitel übersetzt wurden.

  • Aufgrund der Aussage von Claras "Mutter", als sie mit der kleinen sich hinter der TARDIS versteckt, in der Rückblende,
    könnte man meinen das die TARDIS Claras Mutter ist. Wurde das hier schon mal angesprochen?
    Soweit ich mich erinnere, liegt schon bisserl zurück das ich die Folgen im Org. gesehen habe, wiederholt sie mehrmals:
    "in jeder Zeit, in jeder Zeit" (das sie immer bei Clara sein wird und sie beschützt) oder so ähnlich, aber es wird klar mehrfach gesagt und auch entsprechend betont.

  • Aufgrund der Aussage von Claras "Mutter", als sie mit der kleinen sich hinter der TARDIS versteckt, in der Rückblende,
    könnte man meinen das die TARDIS Claras Mutter ist. Wurde das hier schon mal angesprochen?

    Nein, ist auch unsinnig.

    Soweit ich mich erinnere, liegt schon bisserl zurück das ich die Folgen im Org. gesehen habe, wiederholt sie mehrmals:
    "in jeder Zeit, in jeder Zeit" (das sie immer bei Clara sein wird und sie beschützt) oder so ähnlich, aber es wird klar mehrfach gesagt und auch entsprechend betont.

    Ist leider nicht weiter aufgegriffen worden. Aus meiner Sicht eine wunderbare Option für eine weiterführende Handlung, aber völlig verschenkt und vergessen...

    Dies ist kein Kuschelforum. Dies ist DrWho.de


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    "Dann nehmt ihn mit, sperrt ihn ins Hinterzimmer und lasst ihn da bloß nie wieder raus!"

  • Ich fand die Folge nicht schlecht, habe aber auch schon zig bessere gesehen. Die diversen Kreaturen am Anfang fand ich toll. :thumbup:
    Die Handlung an und für sich fand ich etwas langweilig, obwohl man für die Weiterführung der Serie, also was Clara anbelangt, ein paar kleine Hinweise bekommen hat. Man weiss, das der Doctor schon ganz früher auf ihren Spuren war, als sie ihn noch nicht recht wahr genommen hat.

  • Ähm, wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hast du was falsch verstanden. Claras Kindheit hat er nach Saint John untersucht. Es gab' zwar im Prequel zu Saint John zwar schon eine Szene, bei der er dieser Clara vor Saint John als Kind begegnete, aber da wusste er noch nicht, dass es Clara ist.

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

  • Ähm, wieso eigentlich "SchädelSONNE", schliesslich ist das doch lediglich ein von Ringen umgebener Gasplanet, ähnlich unserem Saturn... wenn schon, dann ja wohl eher 'Schädelplanet'...


    Erwischt. Irgendwas in meinem Hirn hat da wohl falsch geschaltet, nachdem das Ding so schön geleuchtet hat und das Wort auch irgendwie stromlinienförmiger war... :redface:
    Ich kann mich sogar düster daran erinnern, dass mir das schon mal klargeworden wäre, während der Text halbfertig auf der Festplatte rumlag, dann hatte ich das offensichtlich wieder vergessen, bevor ich zum Korrigieren gekommen bin. Tss, wenn man nicht alles fünfmal checkt... Damit wäre dann auch wieder geklärt, wieso ich immer so lange brauche, bis ich mit meinen Formulierungen zufrieden bin. ;)


    Und ja, die Erklärung scheint wirklich Timelords halten mehr aus zu sein, aber er hat ja auch nun mal wesentlich mehr Erinnerungen als ein 'Durchschnittsmensch', deswegen ist das für mich durchaus OK, dass er den Fütterungsvorgang besser verkraftet, als ein kleines Mädchen das würde. Mal abgesehen davon, dass der Doctor lediglich vermutet, dass der Fütterungsvorgang Merry schaden, ihr die Erinnerungen nehmen oder sie umbringen würde...


    Die bloße Anzahl der Erinnerungen ist für mich kein Argument - selbst wenn er genug Reserven hat, deutet nichts darauf hin, dass überhaupt irgendeine Erinnerung dabei beschädigt worden wäre. Also wurden die beim Fressen wohl eher kopiert als verschoben, wenn man es mal mit Computer-Dateien vergleicht.
    Das kann natürlich damit zusammenhängen, dass so ein Time-Lord-Gedächtnis generell anders konstruiert ist als das der üblichen Beute - wer weiß, vielleicht hat der ja ne Backup-Sektion da drin, aus der beschädigte Erinnerungen wiederhergestellt werden können.


    Dass die Gefahr vielleicht gar nicht besteht, sondern nur auf Vermutungen und Legenden basiert, macht im Grunde Sinn. Mich stört aber irgendwie, dass überhaupt nicht darauf eingegangen wird. Zum Vergleich fällt mir der Gunslinger ein, den auch alle für gefährlicher gehalten haben, als er tatsächlich war, aber da hat man auch die Erklärung dazu gekriegt, dass er auf die Vermeidung von Kollateralschäden programmiert ist. Oder bei der Sirene, die die Piraten einfach nur heilen wollte, gab es immerhin den running gag, dass man alle vorherigen Theorien des Doktors in die Tonne kloppen soll.
    Ich reime mir ja gern fehlende Erklärungen selbst zusammen, aber wenn das in der Folge selbst komplett unter den Tisch fällt, macht sowas halt weniger Spaß.




    Zu Pacificos Beobachtung - das Grundprinzip findet sich sogar bei noch mehr Auftakten, je nachdem, welche Variationen man zulässt.

    • Roses Umgewöhnung aufs neue Gesicht:
      Eine Invasion in der Gegenwart, eine Zukunftsmetropole mit Katzenmenschen, ein Treffen mit Königin Viktoria.
    • Marthas Einstieg:
      Ein Krankenhaus in der Gegenwart, ein Besuch bei Shakespeare, die Zukunftsmetropole diesmal an dritter Stelle.
    • Donnas offizieller Einstieg, stärkere Abweichung:
      Eine böse Firma in der Gegenwart, als dritte Folge ein Planet voller hirniger Ood. (Später wird Agatha Christie nachgeliefert.)
    • Amys Einstieg, zurück zum Schema:
      Ein Formwandler in der Gegenwart, eine raumfahrende Stadt plus Sternenwal, ein Besuch bei Winston Churchill.


    Stimmt schon, das Muster so konsequent durchzuhalten ist nicht unbedingt kreativ. Andererseits hat das auch wieder den Vorteil, dass man so recht schnell das Wesentliche abgedeckt hat - quasi als Crashkurs für die Neue an Bord, die ja leider immer aus der Gegenwart kommen muss. Oder auch für Zuschauer, die zu diesem Zeitpunkt einsteigen.

    "I've been meaning to do this for centuries." (Fourth Doctor, "Logopolis")

  • Erinnerte mich mehr an ein Musical ;) Aber die Kostüme waren schick, die rede des Doctors war gut, die Story, öhm (warum war das Vieh aufgewacht...?)


    Mit den Storys tue ich mich allg. bei 7b etwa schwer, das wirkt oft sehr abgehakt und somit zusammenhanglos :(


    Ansich aber eine der besseren Folgen.

  • Aber er hat gegenüber Capaldi den Vorteil, dass auch wenn Rennen nicht mehr drin ist, er immer noch kugeln kann. ;)


    "Basically, roll!" :D

  • Fand´s nicht so furchtbar wie manche hier, aber auch nicht wirklich gut.


    Kleine singende süße Mädchen mit Alienchor sind einfach ein Unding. In der ersten Hälfte fand ich Mary noch ganz interessant, irgendwie hoffte ich, dass SIE in Wahrheit "böse" ist und dass Clara mit ihrer Motivationsrede ins Klo greift und dadurch ziemlich was anrichtet. Aber leider war das Mädel tatsächlich nur klein und arm und verängstigt, und leider ging es wieder mal um ein böses Übermonster, das sich von Emotionen bzw. Erinnerungen nährt. Und leider wurde das Monster wie mittlerweile üblich so 0815-mäßig wie nur möglich erledigt. Vom Screwdriver und der unsäglichen Musik reden wir gar nicht erst.


    Es wäre wirklich nett, wenn ich wieder mal eine Doctor Who-Folge sehen könnte, in der mich die eigentliche Handlung überzeugt. Ist schon ein Weilchen her...


    Matt Smith hat mich auch nicht begeistern können, vielleicht habe ich seine flammenden Reden einfach schon zu oft gehört, hier war´s jedenfalls fast schon nervig.


    Positiv: Endlich wieder mal ein schöner Alien-Schauplatz und ... Clara! Mag die Figur, mag die Schauspielerin und ich mag das Rätsel um sie. Hat der Doctor ihr Aufwachsen nur beobachtet oder hat er dieses so wichtige Blatt vielleicht gar beeinflusst? Steckt hinter den tröstenden Worten der Mutter mehr? Ist es Zufall, dass sie zeitlich kurz vor dem Neustart der Serie gestorben ist?


    Insgesamt irgendwo zwischen "Ausreichend" und "Durchschnitt".

    "It's more than that! I'm not that man, Klein. The man you want me to be. You can say what you like, even re-write my past, but it doesn't change who I am. If I can save them, I will. I'm the Doctor. That's what I do."


    5thdoc2nddoc8thdoc11thdoc9thdoc4thdoc10thdoc1stdoc6thdoc3rddoc7thdoc

  • Ich kanns auf dem Pad nicht sehen.

    "So... all of time and space, everything that ever happened or ever will - where do you want to start?"


    "There's no point in being grown up if you can't be childish sometimes."

  • nur Ausreichend. Kam mir vor wie ein langweiliger Lückenfüller hin zum 50-Jahre-Special.


    Die Folge ist für die Entwicklung schon wichtig. Das ist die erste Geschichte mit Clara als offizielle Begleiterin und da werden natürlich die Wunder dieser Welt erstmal präsentiert, was meines Erachtens auch gut umgesetzt wurde. Alles sehr seltsam auf den Gesteinsbrocken da. Was nicht so gut funktionierte, ist dieses (königliche?) Opferritual. Aber es diente ja auch dafür, dass der Doctor wieder mal eine tolle Rede halten darf, was allerdings nicht sonderlich gut im Ergebnis klappt. Die Folge zeigt dann recht schnell auf, dass bei Clara 1) viel mehr Geheimnisse sein müssen als der Doctor es vermutet (siehe Name of the Doctor) und 2) dass Clara verdammt viel auf dem Kasten haben muss. Beides zwei wichtige Voraussetzungen für die Halbstaffel.


    Wenn ich mich recht erinnere, war das die Folge, wo im Prequel der Doctor Clara auf einer Kinderschaukel besucht ohne es zu wissen (bzw. er suggeriert das). Vermutlich wird sowas nicht gezeigt, dabei ist das wirklich eine berührende Szene.


    "But that's OK: we're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?
    Because it was, you know, it was the best: a daft old man, who stole a magic box and ran away.
    Did I ever tell you I stole it? Well, I borrowed it; I was always going to take it back.


    Oh, that box, Amy, you'll dream about that box.
    It'll never leave you. Big and little at the same time, brand-new and ancient, and the bluest blue, ever."