Ich stand dem Geschlechterwechsel positiv gegenüber - das war für mich überhaupt nicht schwierig. Warum nicht. Sie sind eine Alienrasse,warum sollten sie nicht das Geschlecht wechseln können.
Womit ich ein Problem habe, ist, dass ich der Darstellerin die Rolle nicht abkaufen. Sie ist lieb und nett, aber so... ja, eben eingleisig. Der Doktor/in ist eben viel mehr als das. Er (und hier kommt mit Bedacht kein /sie) kann auch wütend werden. Sehr und eiskalt. Wo sind diese Schwankungen bei ihr?
Vielleicht hat Jody kein großes Spektrum und kann einfach nicht mehr. Dann dieser Showrunner - um das ausgleichen, braucht es eine andere Qualität von Schauspielkunst.
Es gibt Frauen, die hier garantiert einen phantastischen Job gemacht hätten, selbst unter Chibbi, nur sie müsste sich langsam mal entscheiden, wen sie jetzt kopieren will - obwohl ich es netter
fände, sie fände ihren eigenen Weg.
Staffel 11 - Gerüchte, News, Spekulationen, Infos & Leaks (SPOILER!)
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Pascal -
9. April 2017 um 17:41 -
Geschlossen
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In UK gibt es noch kein Veröffentlichungsdatum für Staffel 11. Vor Weihnachten wird das daher sicher nichts mehr. Daher sehe ich keinen Grund, warum die BBC das Neujahr Special nicht mit auf die Box nehmen sollte.
Ich schubs das mal hierher, damit das bei den 10. Doktor-Animationen nicht komplett Off-Topic wird.
S11 ist im UK vorbestellbar - VÖ Termin 14. Januar - und das Weihnachtsspecial erscheint wie angenommen als Einzelrelease am 18. Februar - und ich halte das gleichwohl immer noch für recht wahrscheinlich, dass auch Polyband dieser Releasestrategie folgen wird. -
Ich schubs das mal hierher, damit das bei den 10. Doktor-Animationen nicht komplett Off-Topic wird.S11 ist im UK vorbestellbar - VÖ Termin 14. Januar - und das Weihnachtsspecial erscheint wie angenommen als Einzelrelease am 18. Februar - und ich halte das gleichwohl immer noch für recht wahrscheinlich, dass auch Polyband dieser Releasestrategie folgen wird.
Polyband sollte einfach ein wenig abwarten und dann das Special zur Box hinzufügen.
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Also haben wir wirklich ein Jahr Pause. Ob sich Chibbi jetzt mit dem 2 Jahresrhythmus durchgesetzt hat oder er von der BBC einfach nur ein Jahr Arbeitszeit gewährt bekommen hat, um in Würde danach abzutreten, steht noch in den Sternen.
wenn einer band die inspiration abhanden kommt erscheinen die neuen platten auch nicht mehr jährlich , sondern alle paar jubeljahre mal , so dass die fans sich freuen , dass überhaupt noch was kommt .
Womit ich ein Problem habe, ist, dass ich der Darstellerin die Rolle nicht abkaufen. Sie ist lieb und nett, aber so... ja, eben eingleisig. Der Doktor/in ist eben viel mehr als das. Er (und hier kommt mit Bedacht kein /sie) kann auch wütend werden. Sehr und eiskalt. Wo sind diese Schwankungen bei ihr?
Vielleicht hat Jody kein großes Spektrum und kann einfach nicht mehr. Dann dieser Showrunner - um das ausgleichen, braucht es eine andere Qualität von Schauspielkunst.wenn die rolle jetzt plötzlich nur noch lieb und nett geschrieben ist kann die schauspielerin nicht viel machen , denke ich . auch wenn es schade ist . offenbar soll es jetzt einfach ohne jede einschränkung familien/kinderfreundlich sein . kein zynismus mehr , und nicht mehr schräg oder kompliziert . was noch einmal schade ist . sehr schade .
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Ich freue mich darüber, dass die nächste Staffel erst 2020 erscheinen wird - Glück im Unglück würde ich sagen.
Nach der sehr kontroversen 11. Staffel ist es sinnvoll, sich mehr Zeit für die darauffolgende 12. Staffel zu nehmen und sich somit (bestenfalls!) Zeit zu nehmen, die Resonanz zu analysieren und an den richtigen Stellschrauben zu drehen, um den eigenen, neuen Ansatz zu verbessern.
Das ist zumindest meine Hoffnung. Vermutlich ein wenig naiv.
Als Zuschauer von Doctor Who wird man sich jedoch mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass die Serie sich verändert und in vielen Zügen auch moderner daherkommen möchte - zeitgemäß ist das Wort der Stunde. In meinen Augen ist das auch völlig in Ordnung, wenn eine Serie eine Entwicklung durchmacht und sich seiner Zeit bewusst ist. Ohne die Entwicklung würde Doctor Who noch immer so sein, wie auch schon in der 70ern und ja - ClassicWho ist sicher schön aber heute nur noch als waschechter DW-Fan, Retro-Enthusiast oder Nostalgiker genießbar. Veränderung ist also, meine ich, nicht unbedingt schlecht, auch wenn Sie nicht jeden mitnimmt und auch mal schief geht - die 11. Staffel zeigt mit bravur wie das dann aussieht und ich für meinen Teil hätte gerne schleunigst eine bessere Staffel auf dem Tisch.
Nichtsdestotrotz wird es sicher nicht besser, wenn man den Holzweg im Marschschritt hinunter marschiert. Mehr Zeit zu investieren und damit die Qualität eventuell wieder zu heben, ist jetzt wohl die beste Nachricht die man bekommen kann, wenn man die 11. Staffel für misslungen hielt.
Ob sich das bewahrheiten wird, sehen wir dann ja 2020 aber wenn Chris Chibnall schon bleibt, dann soll er sich von mir aus mehr Zeit nehmen - das könnte dann zumindest die Chance auf eine gute 12. Staffel steigern. So ganz glaube ich das alles zwar selbst nicht aber ein bisschen Optimismus will ich mir noch erhalten und eine Staffel 2019 würde ich jetzt schon als zum scheitern verurteilt betrachten - da hätte der Optimismus sein Ende gefunden.
tl;dr
Die 12. Staffel in 2019 würde vermutlich exakt so Enden wie die 11. Staffel. Ein Aufschub auf 2020 hat das Potential, das die kommende Staffel etwas besser wird - also vielleicht doch eine gute Nachricht.
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Nach der sehr kontroversen 11. Staffel ist es sinnvoll, sich mehr Zeit für die darauffolgende 12. Staffel zu nehmen und sich somit (bestenfalls!) Zeit zu nehmen, die Resonanz zu analysieren und an den richtigen Stellschrauben zu drehen, um den eigenen, neuen Ansatz zu verbessern.
Ist ja nicht so, dass Chibby für Staffel 11 ebenfalls 1,5 Jahre Zeit hatte

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Ist ja nicht so, dass Chibby für Staffel 11 ebenfalls 1,5 Jahre Zeit hatte

Das ist richtig, allerdings hatte Chris Chibnall bis dato auch noch nicht die Resonanz des Publikums gehabt und noch keine Möglichkeit Änderungen an seiner "Vision von Doctor Who" vorzunehmen. Das kann er logischerweise erst mit seiner 2. Staffel und dementsprechend ist es eine gute Nachricht, wenn er für diese mehr Zeit hat weil er sich potentiell mehr Zeit für Veränderungen nehmen kann.
Ob er dies tut und ob er überhaupt in der Lage ist Showrunner für Doctor Who zu sein ist zweifelhaft - sicher. Gerade aber deswegen und weil er voraussichtlich nicht plötzlich ersetzt wird, kann mehr Zeit nicht schlecht sein.
Was ich damit eigentlich nur sagen will ist:
Mehr Zeit ist bei der derzeitigen Lage keine schlechte Nachricht und sicherlich kein Grund sich aufzuregen.
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Die Drehbücher sind eh schon alle fast fertig. Denke nicht, dass die Zeit viel ändert.
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Manchmal sind es nur Details oder auch nur ein Charakter, die den Unterschied machen.
Ich habe gerade Archnids in the UK nochmal gesehen und die Folge könnte wesentlich besser sein, wenn man Jack Robertson nochmal umgeschrieben hätte. Das Ergebnis wäre sicher kein Meisterwerk aber eine sicherlich grundsolide Folge.Genau da könnte das Mehr an Zeit und die Kritik vielleicht noch wirken aber das weiß ich natürlich auch nicht. Wie ich schon schrieb - ich hoffe es einfach.
Unabhängig davon ist es halt einfach kein Gewinn eine im Zweifel unteridische Staffel schon ein halbes Jahr früher sehen zu können. Da warte ich lieber ein wenig länger und habe zumindest die Chance auf ein zumindest besseres Endergebnis.
Ja, ja - die Hoffnung.
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Ist ja nicht so, dass Chibby für Staffel 11 ebenfalls 1,5 Jahre Zeit hatte

Ich weiß gar nicht, wo eigentlich das Problem ist. In den ersten Jahren hat man über 40 Folgen (20 wenn man die heutige Länge berücksichtigt) pro Jahr produziert. Jetzt waren es gerade mal 10 in 1,5 Jahren, also roundabout 7 pro Jahr. Der Output an Folgen hat also in den letzten 55 Jahren sukzessive um 2/3 abgenommen. Und dabei würde ich die Qualität der heutigen Drehbücher nicht als besser bezeichnen, also von wegen Klasse statt Masse (oder für die Lateiner: Qualität statt Quantität). Das finde ich unterm Strich ein ziemlich erbärmliches Zeichen. Wenn man gesagt hätte, es wird nicht soviel gemacht, weil man nicht so viel Geld für die Produktion hat, dann hätte ich es ja verstanden, aber die Technik war ja nicht der limitierende Faktor.
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Ich bin kein Experte aber der Vergleich kommt mir nicht ganz fair vor. Staffel 1 ClassicWho und die derzeitige Staffel 13 NewWho sind beide beispielsweise doch sehr unterschiedlich - das nicht nur auf technischer Ebene.
Staffel 1 ist in 8 Handlungsstränge eingeteilt, die sich je über eine gewisse Anzahl an Folgen erstrecken.
Jeder dieser Handlungsstränge hat einen eigenen Drehbuchautor und je mindestens einen/eine Regisseurin - außer Terry Nation (13 Folgen) und John Lucarotti die sich je für zwei Handlungsstränge verantwortlich zeigten.Staffel 11 ist in 10 Einzelnhandlungen (ohne Weihnachtsspecial) eingeteilt, die jeweils nur eine Folge umfassen. Von den Drehbüchern gehen 6 (incl. die Zusammenarbeit mit Malorie Blackman in Rosa) auf die Kappe von Chris Chibnall und die restlichen 4 sind jeweils auf andere Autoren verteilt worden.
Vergleichen wir doch also mal den Output von Terry Nation, der in der 1. Staffel die meisten Folgen zu verantworten hat, mit dem Output von Chris Chibnall bezogen auf die Drehbücher.
Chris Chibnall hat 6x48 also Drehbücher für insgesamt 288 Minuten abgeliefert.
Terry Nation hat 13x22 also Drehbücher für insgesamt 286 Minuten abgeliefert.Damit wären beide ziemlich genau gleichauf, was den Stoff für eine Staffel betrifft.
Wer jetzt darauf pocht das Chris Chibnall auch mehr Zeit hatte, dem gebe ich recht - würde dem aber auch gleichzeitig entgegenhalten, dass Chris Chibnall 6 verschiedene Handlungen erdacht und geschrieben hat und Terry Nation 2. Ich mag mich irren aber ich würde mich so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten das sich 2 längere Handlungsstränge für einen Drehbuchautoren schneller schreiben als 6 kürzere Handlungsstränge, für die man immer wieder erneut eine Idee, Exposition, Climax et cetera konzipieren muss. Zumal auch nicht klar ist wie viel Zeit Terry Nation schlussendlich für seine Drehbücher hatte.
Desweiteren auch die Voraussetzungen unter denen Chris Chibnall angefangen hat. Mit Doctor Who hat er nicht irgendeine Serie übernommen und seine Pläne, die Serie nicht wie vorher weiterzuführen sondern gravierende Änderungen vorzunehmen, waren sicher auch entsprechend zeitraubend - auch wenn das Ergebnis nicht gerade ein Glanzstück ist. Die ersten Folgen eines weiblichen Doctors zu schreiben könnten aber mehr Zeit brauchen, als weitere für einen männlichen - ungefähr verständlich was ich meine? Ich hoffe doch.Danach werden Vergleiche schwierig, zum einen durch den unterschiedlichen Aufbau und zum anderen weil mir zumindest nicht bekannt ist, wie man produziert hat. Auffällig ist jedoch das es für die 1. Staffel eine Art Arbeitsgruppe für jeden Handlungsstrang gab - jeder Handlungsstrang mit seinem Produzent/en und dem entsprechenden Drehbuchautor. Eine parallele Arbeit an der Konzeption war problemlos möglich.
Anders gesagt: WährendTerry Nation mit John Gorrie an The Keys of Marinus (6 Episoden) sitzt, kann John Lucarotti mit John Crockett und Waris Hussein an Marco Polo (7 Episoden) arbeiten. Das ist eine Form der Arbeitsteilung die bei Staffel 13 durch die Omnipräsenz des Showrunners als Drehbuchautor, die sich wiederholenden Produzenten und das Konzept der Einzelfolgen nicht mehr bzw. nur noch begrenzt möglich.Weiterhin kommt noch der Zeitraum.
Die 1. Staffel ClassicWho wurde über einen Zeitraum vom 23. Nov. 1963 bis zum 12. Sep. 1964 - ob The Reign of Terror schon fertig abgedreht war als An Unerthly Child erschien weiß ich nicht aber man hätte prinzipiell die Zeit gehabt während der Ausstrahlung der Staffel, die Staffel erst abschließend abzudrehen oder zu schneiden. Ein Luxus den NewWho mit circa 2 Monaten (Anfang Oktober bis Anfang Dezember) nicht hat.
Zusammenfassend:
Der Vergleich ist in meinen Augen nicht fair. Es gibt so viele Unterschiede und Variablen, dass man sich nicht an der reinen Anzahl der Folgen wirklich klammern kann. Andere Konzepte, Strukturen, Ziele und Ideen erfordern mal mehr und mal weniger Zeit - manchmal auch gleich viel, auch wenn es nicht direkt auffällt.
Unabhängig davon wie es nun wirklich aussähe:Weniger Output muss nicht schlecht sein, sich mehr Zeit zu nehmen auch nicht. Chris Chibnall kann man sicherlich für vieles angreifen aber sich mehr Zeit zu nehmen, um ein nach eigenen Maßstäben besseres Produkt zu veröffentlichen, ist nichts was ich verwerflich fänd. Auch ein Steven Moffat nahm sich für Staffel 10 ein wenig mehr Zeit - war auch kein Beinbruch.
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Die 1. Staffel ClassicWho wurde über einen Zeitraum vom 23. Nov. 1963 bis zum 12. Sep. 1964 - ob The Reign of Terror schon fertig abgedreht war als An Unerthly Child erschien weiß ich nicht...
Nach Wikipedia wurde z.B. die 6. Folge der Staffel gerade mal ein Tag vor der Ausstrahlung der ersten Folge gedreht...
Aber ja, hast recht. Erst recht, weil sich das Fernsehen in den letzten Jahren sehr stark verändert hat.
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Es gibt übrigens neue Promobilder für das Special!
http://www.doctorwhonews.net/2018/12/resolu…1218213008.html
...und wie zu erwarten sind sie vollständig nichtssagend und unspektakulär, so dass man sich schon fragen muss warum sie sich überhaupt erst die Mühe gemacht haben. So langsam muss man ja fast davon ausgehen dass sie gar nicht erst wollen dass die Leute auf die Folgen gespannt sind und der Ausstrahlung entgegenfiebern.
WAS man aber diesen Stills potentiell entnehmen kann: Mindestens einer der Gastschauspieler lässt wieder die für diese Staffel typische Hölzernheit erahnen. Dieser starre Blick und die Kieferhaltung von Nikesh Patel verheißen nichts Gutes. Charlotte Ritchies Gesichtsausdruck ist deutlich lebendiger, von daher habe ich bei ihr Hoffnung. Beide schlagen sie aber wieder in die "Spindeldürr müssen sie sein!!"-Kerbe, die für das Chibnall-Ära Casting sehr wichtig zu sein scheint.
Daniel Adegboyega dagegen steht gelassen da, und der Gesichtsausdruck sieht nach einem aus der einen Typ verkörpert. Da steckt sehr viel mehr hinter. Und siehe und staune: Wenn man auf den IMDb-Link clickt kommt bei ihm eine beachtliche Länge von Credits, bei den anderen wenig bis absolut gar nichts.
Nicht dass ich damit sagen will dass man frischem Talent keine Chance geben soll oder so, aber... gmöff... Kann man das frische Talent nicht nach dem Abschluß von der Schauspielschule abholen?
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Ich weiß auch nicht was da mit dem Casting los ist. Der Casting Director Andy Pryor ist doch noch immer der gleiche wie schon in den 10 Staffeln davor...
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Aber auch der wird seine Anweisungen kriegen.
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Der Gegner im New Years Special ist
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ein Dalek
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Wow, das ist ja jetzt echt die Krönung mit der Goldkante, wer könnte das geahnt haben!
Ich werd's mir Neujahr trotzdem anschauen, nach den Bildern zu schließen, hoffe ich, daß ich noch besoffen genug bin, um das halbwegs unterhaltsam zu finden...
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Och schade. Ich hab auf die Stenza gehofft.

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Warte nur ein Dalek?
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Warte nur ein Dalek?
Bekannt ist nur einer, ja. -
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