1x03 - Eye of the Gorgon (Part 1)

  • Gruseliges, mysterioses, dramatisches Kinder-Fernsehen wie es auch sein soll. Diese Episode fand ich wirklich toll. Rätsel auf Rätsel, alles toll geschrieben, gespielt und inszeniert. Cool, wie die Sontarans erwähnt wurden - nicht um sonst, hoffe ich!


    Gestört haben mich nur zwei Sachen: Der Soap-Opera Aspekt, den ich ich ein bisschen übertrieben fand, obwohl man damit noch leben kann, und die Vorschau auf nächste Woche, die viel zu viel verraten hat. Dadurch weißt man jetzt so viel vom zweiten Teil, dass der Cliffhanger um seiner ganzen Macht gebracht wurde. Man kann natürlich weggucken, aber dann wird die Folge nicht abgerundet. Meiner Meinung nach stören diese Next time Sachen das ganze Rhythmus und gehören allesamt nach dem Abspann hin. Bei Doctor Who, Torchwood usw. auch. Vielleicht eine Sache für eine andere Diskussion, bevor wir weg vom Thema kommen...

  • Yep, neue Felgen und die Goonies-Orgel kam auch wieder zum Einsatz. :08:


    Ich hab' so meine Probleme mit Blasphemie, aber Nonnen die im Leichwagen durch die Botanik gondeln, Leute bedrohen, kidnappen und einem altersschwachen Gorgon ausliefern, sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. :D

  • Hat mich irgendwie nicht gepackt.
    Die Erwähnung der Sontarans war toll. Der geistige Verfall und die Tatsache, dass man der alten Dame auch die Wahrheit nicht glaubte, war realistisch.
    Die Fanfare bei Mr. Smith stört noch immer.
    Unglaubwürdig war nur, WIE gut es den älteren Herrschaften noch ging. Die hätten doch allesamt locker noch zu Hause leben können.

    "We eat Gods for breakfast!" - Egon Spengler - Ghostbusters, the Video-Game


    "People shouldn't be afraid of their government. Governments should be afraid of their people."
    — Alan Moore (V for Vendetta)

  • Mit der alten Frau ("Oma") wurde ein sehr interessanter Charakter eingeführt. Den ich auch passend und realistisch dargestellt finde.
    Auch wenn man es sich natürlich zu einfach macht, indem sie immer dann doch noch zu "Bewusstsein" kommt, wenn es nötig ist.


    Das Problem, dem sich die Hauptcharaktere entgegen sehen, finde ich interessant. Ist auch zuerst mit den Nonnen recht gut verdeckt und nicht ganz klar.


    Alles in Allem kann ich nicht viel zu der Folge sagen. Ich fand sie angenehm, gutes Tempo, gut zu gucken. Eine gute Folge.

  • Für mich eine GUTE Folge.


    Natürlich wurden massenhaft Klischees des Grusel-Genres alá "John Sinclair" und "Professor Zamorra" erfüllt, aber die Umsetzun war gelungen.


    Auch die Gastcharaktere waren gelungen.


    Mit dem Thema "Alzheimer" wurde ein Thema angeschnitten, dass ich in einer Kindersendung nicht unbedingt erwartet hätte, allerdings, wie schon tanine meinte, dass Bea immer im richtigen Moment ihre lichten Momente hatte war schon eine arge Strapazierung des Zufalls ;)

  • Ich fand's super. Das ist Fernesehen für Kinder, das diese nicht für kleine Deppen hält, prima! Ja, Großeltern und Eltern werden alt, senil, bekommen Alzheimer und so weiter. Ich fand das überzeugend gespielt, auch die lichten Momente, die nach meiner Erfahrung tatsächlich oft stattfinden, wenn es wichtig wird. Wahrscheinlich gibt es da auslösende Begriffe, Worte oder so, die dafür sorgen.

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)