Serien die euch enttäuscht haben!

  • Und eine Figur wie Saru ist einfach nur großartig und kann mit den schillernden Figuren von DS9 gut mithalten.

    Also, Saru ist da dann am ehesten wie Odo und Odo hat wenigstens seine lustigen Seiten, wenn er sich wieder mit Quark anlegt. Womit wir wieder bei den schillernden Figuren wären. Aber die schillernste Figur ist natürlich Garak, gefolgt von Dukat. Und das sind nicht mal Hauptfiguren. Vergessen darf man natürlich auch nicht "Laberbacke" Morn... Auf der Gegenseite steht die dauernde Heulerei von Burnham, das nervende Gequassel von Tilly, die Klingonen, die nicht wie Klingonen, sondern wie Orks aussehen (da waren mir ja sogar die Klingonen aus TOS lieber), so ein Schwachsinn wie der "Plizantrieb" etc. (OK, das letzte ist keine Figur, sondern ein inhaltlicher Punkt, aber trotzdem unerträglicher Blödsinn)

    Zitat

    Ich finde, keine TNG-Figur hat einen Stcok im Arsch (außer vielleicht Wesley) - aber auch das liegt im Auge des Betrachters. Und welche Aliens bei "The Orville" bis auf den Blob, den ich ja schon lobte, sind wirklich fremdartig? Die Krill, oder die Kylonier? Und der Elefantenmann war auch nur für blöde Gags gut.

    Öhm, Bortus, Isaac, Yaphit (nanntest du) und diverse Alienrassen, zu denen Erstkontakt hergestellt wird. Ich kenne in Star Trek keine humanoide Spezies, die eingeschlechtlich ist und Eier ausbrütet.

    Zitat

    Mir fällt bei Enterprise kein Charakter ein, den ich annähernd interessant fand. Voyager hatte wenigstens den Doctor und Seven, und selbst Janeway, wenn sie auch anstrengend sein konnte, war eine Figur, über die man sich unterhalten konnte. Aber bei Enterprise? Höchstens den wiederkehrenden Andorianer-Gegenspieler.

    Da du die einzigen interessanten Charaktere von Voyager schon genannt hast, will ich deinem Gedächtnis bei Enterprise mal auf die Sprünge helfen: Archer, Tucker und Reed. Passen als Team so gut zusammen wie seit Kirk, McCoy und Scotty nicht mehr. T'Pol und Phlox sind auch gut. Aber selbst die relativ blassen Hoshi und Travis sind jeweils interessanter als Chakotey, Paris, Torres, Kim und Kes zusammen. Und man wird nicht die ganze Zeit von Neelix genervt, dem Jar-Jar Binks des Star-Trek-Universums. Von den Nebenfiguren hast du ja schon Shran genannt. Und der ist nicht mehr Gegenspieler als Soval auch. Falls wir uns erinnern wollen: zwischen Vulkaniern und Andorianern herrscht ein Jahrhunderte alter kalter Krieg und Archer hat es geschafft, sich bei beiden Seiten so viel Respekt zu verschaffen, dass er als neutraler Mittler akzeptiert wird, was schließlich zur Gründung der Föderation führt. Wenn man wirklich von Gegenspielern reden will, dann sind es Silik oder die Xindi bzw. die Sphärenbauer. Die vierte Staffel war mit Terra Prime zwar ziemlich an Babylon 5 (Nightwatch lässt grüßen) angelegt, ist aber wohl gerade heute aktueller denn je.

    jede hat einen stock , ausser Q natürlich ;)

    Oh ja. Und Q zeigt sogar überdeutlich, wo der Stock sitzt.

    Jeder hat einen anderen Geschmack und man kann gerne auch etwas weiterentwickeln, aber irgendwo ist dann auch mal der Punkt erreicht, wo es vielleicht noch ein netter Actionfilm oder eine mehr oder witzige Komödie für sich alleine betrachtet, aber eben kein Star Trek mehr.

    Genau. Als eigenständige generische Projekte mag das nett sein, als Star-Trek-Verarsche mag sogar Lower Decks gut sein, aber als Teil des offiziellen (!) Kanons (!) eines Franchise mit einer klaren Ausrichtung sind es einfach Fremdkörper. Neue Leute werden angezogen, weil der Stempel Star Trek draufgedrückt ist und alte Fans werden verprellt. Aber ist ja nicht das einzige Franchise, bei dem das passiert.

    Leute, macht was Neues. Habe ich überhaupt nichts dagegen. Aber schmückt es nicht mit fremden Lorbeeren. Und Star Trek war eben mal Science Fiction. Jetzt ist es nur noch Fantasy Fiction, in dem Raumschiffe vorkommen. Für Star Wars cool, für das Label Star Trek der falsche Inhalt.


    Dann frage ich mich aber, warum die von CBS gekillten Fanprojekte so beliebt waren. Bestimmt nicht wegen der darstellerischen Leistung der Hobbyschauspieler, die war zum Teil unterirdisch. Aber es waren einige gute Geschichten dabei, sonst hätten sich ja auch keine der Altstars gefunden, um mitzuspielen. Auf jeden Fall waren sie beliebt genug, daß man die unerwünschte Konkurrenz beseitigen mußte, damit die Fans nicht mehr vergleichen konnten.

    Und ich frage mich, warum das Star Trek Adventures-Rollenspiel sich derzeit so großer Beliebtheit erfreut, das sich ja vornehmlich auf die Ära TNG-DS9-VOY stützt.


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    2 Mal editiert, zuletzt von Nikioko () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Nikioko mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Zitat

    Ich kenne in Star Trek keine humanoide Spezies, die eingeschlechtlich ist und Eier ausbrütet

    Ich musste sofort an die J'naii denken - Für damalige Verhältnisse zwar sehr verklemmt dargestellt, aber die Idee dahinter ist die selbe ... Sogar das "ich bin anders als die anderen und werde verfolgt" wurde in The Orville durchgespielt ... Ganz zu schweigen von der Befreiung der Frauen, gab es genaus so schon bei den Ferengi.


    Jetzt habe ich gerade die Orville-Variante von Leah Brahms gesehen und die Isaac-Finn-Liebesgeschichtenproblematik hatten wir auch mit Data schon ... Und dann noch die Zweiteilung einer Hauptfigur inklusive emotionalem Dilemma mit dem/der Ex - also wirklich! Keine neue Ideen?



    Und es tut mir leid, aber Deiner Einschätzung, was die Enterprise-Hauptcharaktere betrifft, kann ich abslout nicht zustimmen. Gerade das "männliche Führungestrio" fand ich so dermaßen langweilig und austauschbar und machohaft ... Hoshi triefend langweilig bis nervig, ebenso den Quoten-People-of-Color und T'Pol hat mir keinerlei neue Aspekte eines Vulkaniers gezeigt - bis auf eine riesige Oberweite, die auch immer schön präsentiert werden musste ... Und Phlox war für mich nur ein lahmer Ersatz des Holodocs, aber tatsächlich vom Hauptcast noch der interessanteste Charakter. Nee, da hat sich für mich was fortgesetzt, was bei Voyager schon anfing ... Da bleibt DS9 für mich einfach das Non plus ultra!

  • Nichts untertraf Star Trek V. Jedenfalls nicht bis JJTrek kam. Abrams hat dann bewiesen, daß auch nach ST5 noch gewaltig Raum nach unten war.

    Ich habe noch nie verstanden was an dem Film so schlecht sein soll. Er ist sicherlich nicht der beste Teil von Star Trek, aber doch wesentlich besser als Treffen der Generationen, der Aufstand (den ich eigentlich für den schlechtesten Teil der ersten 10 Filme halte) und Nemesis.


    Voyager hatte wenigstens den Doctor und Seven, und selbst Janeway, wenn sie auch anstrengend sein konnte, war eine Figur, über die man sich unterhalten konnte.

    Der Doctor und Seven waren wirklich die mit Abstand besten Charaktere, aber auch Chakotay und Torres fand ich gut. Der Rest der Figuren war aber eher nichtssagend oder sogar nervig. Da möchte ich vor allem Neelix hervorheben. Diesen Charakter fand ich einfach nur furchtbar.

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    Einmal editiert, zuletzt von Nimon ()

  • Ich für meinen Teil kann die Begeisterung für The Orville auch nicht nachvollziehen. Was ich bisher davon gesehen habe lässt mich zu dem Schluss kommen: Die Serie hat zwar ihre lustigen Momente, aber es steckt nicht ein Funken Originalität darin.


    Die Kirsche auf der Torte ist aber, dass sich manche Orville-Charaktere stellenweise genauso verhalten wie Mariner. Nur bei Orville wird es gefeiert, bei Lower Decks verteufelt. HÄ? Hab ich was verpasst?

    I have a new destination. My journey's the same as yours, the same as anyone's.
    It's taken me so many years, so many lifetimes but at last I know where I'm going... Where I've always been going:
    Home... The long way 'round


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  • Naja, das eine ist halt "Kanon Star Trek" - da darf sowas nicht vorkommen, und "The Orville" eben nicht. Da geht es dann - dennoch wird es als die beste derzeitige "Star trek"-Serie gefeiert - sehr irritierend :/

  • The Mandalorian Ziemlich langweilig, ohne sympathische Charaktere und ein offensichtliches emotional manipulierendes Disney-Cutie mit Baby Yoda. Für mich reicht das nicht.


    Breaking Bad Für mich persönlich zu pessimistisch und die Charaktere zu unsympathisch. Nach einigen Folgen abgebrochen.


    Love, Victor Nachdem angekündigt wurde, dass eine Serie den sehr schönen Film "Love, Simon" fortführt, war ich Feuer und Flamme. Das Resultat war jedoch wenig berauschend. Teenie-Klischees, unsympathische Charaktere, die unglaubwürdige Handlungen ausführen, damit der Plot auch ja einen 08/15-Erzählstrang entlang hangelt.


    Scream Ich bin großer Fan der Scream Filme und auch wenn eine TV Version erst mal wie eine schreckliche Idee klingt, so war ich doch offen dafür. Und ja, es hätte gut werden können, aber was da gezeigt wurde hatte nicht mehr viel mit der Film-Reihe zu tun. Es hatte ein paar nette Ansätze und mit der Zeit gewann man auch einige der Charaktere lieb - doch genau das war das Problem. Der Main Cast hatte zu viele Storylines als dass man jemals glauben könnte, einer von denen würde draufgehen. Und tatsächlich starben dann nur uninteressante Nebencharaktere. Da hätten die Autoren mehr Mut beweisen sollen.

  • Habe gestern die erste Folge Lower Decks gesehen. Gefällt mir nicht, ist nicht mal wirklich witzig und spuckt im Grunde auf alles wofür Star Trek steht.

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • wenn man sich mit NG und den Filmen auskennt.

    Ist bei mir überwiegend der Fall, aber ich glaube, das mir die Geduld fehlt mich durch noch mehr von diesem Zeug durchzuwühlen bis es dann besser wird.

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Ist bei mir überwiegend der Fall, aber ich glaube, das mir die Geduld fehlt mich durch noch mehr von diesem Zeug durchzuwühlen bis es dann besser wird.

    Das kann ich gut verstehen. Es mag ja sein, dass spätere Folgen ein wenig besser werden, aber bei so einem miesen Start und so unsympathischen Charakteren habe auch ich absolut keine Lust mich noch mit der Serie zu beschäftigen.

    Ich gebe auch zu, dass ich schon im Vorfeld skeptisch war, aber traurigerweise wurde ich durch die erste Folge in meiner Ablehnung vollkommen bestätigt.

  • Das kann ich gut verstehen. Es mag ja sein, dass spätere Folgen ein wenig besser werden, aber bei so einem miesen Start und so unsympathischen Charakteren habe auch ich absolut keine Lust mich noch mit der Serie zu beschäftigen.

    Deja Vu, genau das war 1990 beim Debüt von Next Generation auch zu hören.
    Q ist nur eine müde Trelane Kopie, manche Folgen nur ein müder Abklatsch oder TOS Folgen, alle völlig unsympathisch und der kinderhassende Captain erst.

  • Deja Vu, genau das war 1990 beim Debüt von Next Generation auch zu hören.
    Q ist nur eine müde Trelane Kopie, manche Folgen nur ein müder Abklatsch oder TOS Folgen, alle völlig unsympathisch und der kinderhassende Captain erst.

    Naja, 1990 war ich noch nicht auf der Welt, daher kann ich schlecht beurteilen ob es bei den Kommentaren Parallelen gibt. Ich würde allerdings sagen, dass sich The Next Generation auf eine andere Art von der Originalserie unterscheidet, als nun Lower Decks von anderen Star Trek- Serie. The Next Generation war schließlich eine ernstgemeinte (wenn auch manchmal humorvolle) Science Fiction-Serie, bei der ich nie Probleme hatte sie dem gleichen Universum zuzuordnen wie dem Original. Lower Decks jedoch ist durch die vorsichtig ausgedrückt merkwürdigen Charaktere und die überdrehte Darstellung der Ereignisse für mich etwas, dass ich mit den älteren Star Tek- Serien eigentlich nicht in Verbindung bringen kann.

  • Wird permanent besser und die letzten Folgen sind richtig gut,
    wenn man sich mit NG und den Filmen auskennt.

    Wie kommst du auf die Idee, dass es besser wird? Das ist definitiv nicht der Fall. Logischer wird es schon mal nicht. Und ernsthafter auch nicht, auch wenn sich der Bajor-Berserker für Mariner opfert.

    Man kann das eigentlich nur durchschauen, wenn man ausblendet, dass das eine offizielle ST-Serie sein soll und so tut, als ob das eine fangemachte Parodie wäre.


    Deja Vu, genau das war 1990 beim Debüt von Next Generation auch zu hören.
    Q ist nur eine müde Trelane Kopie, manche Folgen nur ein müder Abklatsch oder TOS Folgen, alle völlig unsympathisch und der kinderhassende Captain erst.

    Nur dass TNG schon 1987 erschien und mit starken Figuren dann doch überzeugt hat. Die ersten zwei Staffeln waren dann noch sher auf TOS aufgesetzt und sorgten dabei auch für unfreiwillige Komik, aber nachdem Berman nach Roddenberrys Tod die Serie komplett allein produzierte, bekam alles mehr Tiefe und Form.

    Qs Auftritte sind ambivalent. Einige feiern ihn, andere halten ihn für die größte Nervensäge des Universums. Aber spätestens als er die Enterprise in den Delta-Quadranten schleudert und die Crew es zum ersten Mal mit den Borg zu tun bekommt, weiß man, wohin die Reise geht. Und auch die Ferengi machen eine Entwicklung von "Space-Goblins" zu ernsthafteren Figuren wie später Quark oder Nog. Aber sie bleiben natürlich eine Parodie auf die patriarchalisch, besitzorientierte Gesellschaft.

  • Nur dass TNG schon 1987 erschien und mit starken Figuren dann doch überzeugt hat.

    Nicht im deutschen Fernsehen und die einzige starke Figur, Tasha, haben sie dann gleich in der 1. Staffel entsorgt, stattdessen durften Aushilfsadric und Klingone der nicht kämpfen kann, bleiben.
    Picard hat ein endlose Gewese um die Primärdirketive gemacht und Wesley Blumen zertrampelt.
    Der Start von Next Generation war mehr als holprig.
    Die Holodeckfolge ist richtig genial.
    Wir haben in jeder Star Trek Serie schon deutlich größeren Nonsens gesehen.
    Wie war das noch einmal mit Spocks Gehirn, den Weltraumtaliban, dem wir bringen mal Dax um oder mit ich will nicht mehr heim und jage den Heimweg just for fun in die Luft, Janeway.
    Und das Finale der letzten Folge ist tausend mal besser als das Staffelende von Picard.

  • Die Deutschland-"Premiere" von TNG war in der Tat nicht im Fernsehen, sondern auf VHS in der Verleih-Videothek und diese Premiere war absolut grauenhaft und zum Fremdschämen.


    Die reißerischen Titel der Cassetten kann man noch als Zeitgeist abtun, aber die Synchro war das mit Abstand ignoranteste und miserabelste was ich auf diesem Sektor bis heute je gesehen habe. Und damals konnte man sich nicht darauf hinausreden, das hätte Goggle so übersetzt. Die Dialogautoren waren sowohl der englischen Sprache nicht mächtig, als auch in keinster Weise auch nur mit der geringsten Ahnung von Star Trek belastet.


    Ich bin kein Fan der ZDF-Übersetzungen, aber hier waren sie dann ausnahmsweise deutlich besser, die Meßlatte war ja auch praktisch nicht vorhanden. Warum die Serie dann kurz nach Anfang der 2. Staffel aus dem Programm flog, wissen wohl nur die großen Entscheider im ZDF-Kinderprogramm, vielleicht wollte ein Enkel eines Rundfunkrats lieber einen Zeichentrickfilm auf dem Sendeplatz.

    Bis SAT1 dann auf den Star Trek Zug aufsprang, war ich längst der deutschen Fassung entwachsen. Zum Glück gab es Star Trek inzwischen auf UK-Import-VHS. Vollständig - endlich der Gong-Fotoroman in bewegten Bildern - und ungekürzt und unverballhornt. "Weltraumfieber" hab ich aufgehoben, als Beweis dafür, daß früher eben NICHT alles besser war.


    Sir Patrick Stewart hat eines mit Tom Baker gemeinsam. Keine Synchro wird beiden gerecht. Es ist einfach nicht machbar.

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  • Nicht im deutschen Fernsehen und die einzige starke Figur, Tasha, haben sie dann gleich in der 1. Staffel entsorgt, stattdessen durften Aushilfsadric und Klingone der nicht kämpfen kann, bleiben.
    Picard hat ein endlose Gewese um die Primärdirketive gemacht und Wesley Blumen zertrampelt.

    Tasha wurde nicht entsorgt, sondern Denise Crosby hatte keine Lust mehr und dass Tasha die einzige starke Figur gewesen wäre, ist mal wieder ein Witz, der seinesgleichen sucht.

    Holprig ist das falsche Wort. Es wurde zu sehr versucht, TOS zu kopieren. Als die Serie sich von dem Dogma löste und was Eigenständiges wurde, wurde es besser.

    Zitat
    Wir haben in jeder Star Trek Serie schon deutlich größeren Nonsens gesehen. Wie war das noch einmal mit Spocks Gehirn, den Weltraumtaliban, dem wir bringen mal Dax um oder mit ich will nicht mehr heim und jage den Heimweg just for fun in die Luft, Janeway.

    Der Tod von Dax war nicht schön, aber wieder einmal der Tatsache geschuldet, dass Terry Farrell die Serie verlassen wollte. Und dass Janeway den Heimweg nach Hause zerstört hat, war nicht Just for fun sondern notgedrungen. Da war was mit den Kezon, wenn man sich mal recht erinnern möge. Und die Maßgabe, Technologie eher zu zerstören als sie dem Feind in die Hände fallen zu lassen.

  • Tasha wurde nicht entsorgt, sondern Denise Crosby hatte keine Lust mehr

    Denis Crosby erzählt die Geschichte anders, allerdings war sie nicht so böse und Troi hat sie mit ihrem Ausstieg gerettet.

    Die 1. Staffel NG war nicht sonderlich erfolgreich.

    Und die Dax Story lief etwas anderes, Terry Farrell wollte vernünftig bezahlt werden, deshalb wurde sie mit einer Low Cost Billigkraft ersetzt.