Star Trek: Picard

  • Die Serie ist sicher nicht over the top, aber ich finde Sie gut bisher, auch wenn insgesamt abgebaut wurde.

    das problem ist halt , dass es mittlerweile viele serien gibt , die "over the top" sind . und auch noch jederzeit verfügbar .



    ich hab jetzt mal angefangen , die must-seen-liste von tng zu schaun , gestern die ersten 3 folgen , und was soll ich sage ? ich habe mich wesentlich mehr abgeholt gefühlt als aktuell bei picard . es war zwar zum teil fast schon unfreiwillig komisch . wie sie ständig stramm standen in ihren pyjama-uniformen und mit steinerner mine in bester theater-manier ihre dialoge aufsagten , und picard war echt damals schon ein ziemlich arrogantes , selbstgefälliges arschloch (sorry 4 that) , aber es waren alles spannende geschichten soweit , mit einer spürbaren bedrohung . dagegen stinkt das hier gezeigte konzept (mindestens die halbe staffel verbraten wir nur schon für das aufstellen der figuren) ganz schön ab . dabei müsste das gar nicht sein : die watchmen haben das gar nicht soooo anders gemacht , dort hat es mich aber von der ersten minute an gepackt .





    so , halbzeit ist erreicht , und der tiefpunkt hoffentlich auch . oder kann man diese peinliche maskerade von stewart etwa noch unterbieten ?

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    -- dubbing is evil --
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    2 Mal editiert, zuletzt von dr.olds () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von dr.olds mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • So, und jetzt sind wir richtig drin in der Serie. Mit der neuen Folge hat das Ganze mal richtig Fahrt aufgenommen. Mich wunderte nur, warum die Folge ab 18 war. :/

  • Ich fand das nicht gut. Was sollte denn das alles ? Ein komischer Rettungs-Coup, der eher albern als unterhaltsam war, und für die Story eigentlich unwichtig. Die seltsame Nebenhandlung mit Raffi, die sich -obwohl Picard sie braucht- plötzlich verabschiedet, eine Minute mit ihrem Sohnemann redet (überraschung, er ist nicht begeistert) und dann wieder da ist. Legolas, der mit seinen geistigen Tiefflügen wohl die Zuschauer zum Lachen bringen soll, aber jetzt schon völlig nervig und flach wirkt. Seven of Nine als vigilante Rangerin ? Soso. Und Blondie ist also wie erwartet eine Doppelagentin ? Na ich bin schon sehr gespannt, wie nachvollziehbar der Grund für den Mord sein wird, oder ob wir jetzt doch auf Discovery-Niveau absinken, wo Nebencharaktere auch gern mal nur des Schockeffekts wegen totgetötet werden.

    Auf jeden Fall schade. Nach vier guten Folgen plötzlich SOWAS. :(

  • 1. Der Rettungscoup war nicht unwichtig, denn auch wenn Maddox am Ende das Zeitliche Segnet, kann er noch mitteilen, dass es Soji gibt und wo sie sich aufhält - nicht gerade unwichtig für Picard und für die Gegenseite

    2. Die Nebenhandlung mit Raffi ist ein Teil der Charakterisierung und auch wenn die Reaktion Sohnemanns Nachvollziehbar ist, so ist die Handlungsweise von Raffi nachvollziehbar - sowas passiert ja schließlich im echten Leben auch jeden Tag.

    3. Legolas nervt bisher, ich hoffe da kommt noch was. Dafür finde ich Rios umso unterhaltsamer.

    4. Was Seven zu dem getrieben hat, was sie macht, ist ja wohl nachvollziehbar dargelegt worden. Ich sehe da keine Widersprüchlichkeiten. Vor allem, dass sie aus Rücksicht auf Picards Idealismus ihren Racheakt nicht in seinem Beisein durchführt, spricht da sehr für sie.

    5. Inwiefern Agnes eine Doppelagentin ist, wird sich noch herausstellen. Immerhin sieht es ganz nach einer Verzweiflungstat aus. Wer weiß, was Oh ihr ins Ohr geflüstert hat. Sieht man im richtigen Leben leider auch oft genug, dass Leute bei der richtigen Gehirnwäsche völlig abdriften. Von daher muss der Grund für die Tat für einen gesunden Menschenverstand gar nicht nachvollziehbar sein.

  • Heute Abend gucke ich noch Star Trek V, weil der in der nächsten Folge Trek am Dienstag besprochen wird. So Scheisse wie diese Drecksfolge kann der nicht sein!

    Ich meine, wir hassen die Borg-Kinder, ja, aber... Alter!

    Muss denn jeder Charakter gebrochen sein?! Wenn Troi und Riker auftauchen werden wir sicher sehen, dass die nur in den Trailer-Szenen nett sind. Ansonsten sind es Alkoholiker die sich den ganzen Tag gegenseitig Teller an den Kopf schmeissen und die tragische Hintergrundstory dafür ist eine Fehlgeburt oder so.

    Apropos Fehlgeburt: Schreiben die Autoren von der Lindenstraße jetzt die Raffi-Szenen?! Offensichtlich nein, denn so triefig war die Serie auch nicht! (Ich bin als Teenagerin mal an einer Storyline kleben geblieben.)

    Und war das Patrick Stewarts Idee „ich will mal was absolut albernes spielen“ oder die der Autoren?!


    Eigentlich wollte ich nur „Boah war das Scheisse“ schreiben, aber das musste gerade raus.


    Edit: Ok, eine positive Sache kann ich mit Hängen und Würgen finden: Das Fridgen hat man mit umgekehrten Geschlechtern gemacht. Ok, wäre natürlich besser gewesen, wenn man es ganz gelassen hätte, aber naja...

    P.S.: Sollten Sie Dr. Allen sehen, erschießen Sie ihn und lösen

    Sie den Körper in Säure auf. Verbrennen Sie ihn auf keinen Fall.

    Einmal editiert, zuletzt von Emma Junkie ()

  • 1. Der Rettungscoup war nicht unwichtig, denn auch wenn Maddox am Ende das Zeitliche Segnet, kann er noch mitteilen, dass es Soji gibt und wo sie sich aufhält - nicht gerade unwichtig für Picard und für die Gegenseite


    Ich rede vom Rettungscoup selbst. Den hätte man komplett weglassen können. Maddox sitzt im Casino, Picard und seine Crew kommen rein und nehmen ihn mit, oder wenn es doch noch etwas Zeit zu strecken gilt, wollen ihn mitnehmen, die Casinobesitzerin geht dazwischen, PENG PENG PENG, sie beamen sich mit einem verletzten Maddox hoch. Das selbe erreicht, nur ohne Mummenschanz und viel zu langen Vorbereitungsszenen (für das, was dann passiert).



    Zitat

    2. Die Nebenhandlung mit Raffi ist ein Teil der Charakterisierung und auch wenn die Reaktion Sohnemanns Nachvollziehbar ist, so ist die Handlungsweise von Raffi nachvollziehbar - sowas passiert ja schließlich im echten Leben auch jeden Tag.

    Dass man einen Achtzigjährigen auf seiner gefährlichen Mission einfach mal spontan im Stich lässt ? Ja, passiert ständig, und sagt viel über den Charakter aus. Für mich ist die Figur jetzt kaputt.


    Zitat

    4. Was Seven zu dem getrieben hat, was sie macht, ist ja wohl nachvollziehbar dargelegt worden. Ich sehe da keine Widersprüchlichkeiten.

    Es fühlt sich auch weniger widersprüchlich, als mehr weit hergeholt an. In Voyager war Seven ja sowas wie ein Data-Spock-Ersatz, die Dinge schon mal unlogisch fand und meist recht emotionslos wirkte. Jetzt ist sie eine Whiskey-trinkende Lara Croft, die böse Leute exekutiert. Kann man so erzählen, ja, so wie man auch erzählen könnte, dass Seven jetzt als Musikclown im romulanischen Kinderkrankenhaus arbeitet. Aber ob man sowas auch erzählen soll...


  • Ich rede vom Rettungscoup selbst. Den hätte man komplett weglassen können. Maddox sitzt im Casino, Picard und seine Crew kommen rein und nehmen ihn mit, oder wenn es doch noch etwas Zeit zu strecken gilt, wollen ihn mitnehmen, die Casinobesitzerin geht dazwischen, PENG PENG PENG, sie beamen sich mit einem verletzten Maddox hoch. Das selbe erreicht, nur ohne Mummenschanz und viel zu langen Vorbereitungsszenen (für das, was dann passiert).

    Man musste aber dafür sorgen, dass Maddox überhaupt erst im Casino ist. Die Szene, in der er verschleppt wird, um ihn dem Tal Shiar auszuliefern, ist ja bereits einige Zeit vorher. Und es werden ja Leute gesucht, die diesen Deal vollziehen. Die Maskerade ist also notwendig, um überhaupt erst an Maddox und die Frau ranzukommen.

    Viel interessanter als die Scharade finde ich da eher, dass Borgs ausgeschlachtet werden. Wenn man sich TNG oder Voyager anschaut, dann werden die Implantate entfernt und entsorgt. Hier sind die Leute eher cyberpunkmäßig drauf.

    Dass man einen Achtzigjährigen auf seiner gefährlichen Mission einfach mal spontan im Stich lässt ? Ja, passiert ständig, und sagt viel über den Charakter aus. Für mich ist die Figur jetzt kaputt.

    Dass dieser "Achtzigjährige" (der schon Mitte 90 ist) aus ihren Augen ein ziemliches Arschloch ist, das sie im wichtigsten Moment im Stich gelassen, ihre Karriere ruiniert und sie so in die Drogenabhängigkeit getrieben hat, hast du schon mitbekommen, oder? Der Flug war für Raffi von Anfang an eine reine Zweckgemeinschaft. Die Figur war vorher schon kaputt. Und außerdem sah der Plan ihre Beteiligung ja auch nicht vor. Gut, Legolas stand auch nur dumm rum und wäre besser auf dem Schiff gebleiben, aber das ist eine andere Sache.

    Es fühlt sich auch weniger widersprüchlich, als mehr weit hergeholt an. In Voyager war Seven ja sowas wie ein Data-Spock-Ersatz, die Dinge schon mal unlogisch fand und meist recht emotionslos wirkte. Jetzt ist sie eine Whiskey-trinkende Lara Croft, die böse Leute exekutiert. Kann man so erzählen, ja, so wie man auch erzählen könnte, dass Seven jetzt als Musikclown im romulanischen Kinderkrankenhaus arbeitet. Aber ob man sowas auch erzählen soll...

    In Voyager war Seven auch gerade erst vom Kollektiv getrennt worden und musste menschliche Verhaltensweisen komplett neu lernen. Außerdem hatte sie eine Funktion im Kortikalknoten, die ihre Emotionen unter Kontrolle halten sollte. Wenn sie zu emotional wird, dann stirbt sie, eine Schutzfunktion des Kollektivs. Erst kurz vor Ende der Serie entfernt der Doktor diese Funktion und macht es Seven möglich, wie ein normaler Mensch zu empfinden. Die Seven, die hier jetzt zu sehen ist, ist das Ergebnis von 25 Jahren freien Emotionen und den Eindrücken der menschlichen Zivilisation. Und vergiss nicht, dass Janeway ihre Mentorin war. Daraus ergibt sich einerseits der Drang, den Menschen helfen zu wollen, aber auch das Verständnis für Picards Glaube an das Gute.

  • Habt ihr eigentlich den Trailer zur nächsten Folge genau angesehen? Dort taucht für 1 Sekunde Locutus aus, und es sieht so aus, als spiele diese Szene auf dem Kubus, zu dem sie unterwegs sind.


    Ich habe ja schon seit der ersten Folge so eine Idee, wohin das ganze führen könnte: in der Intro-Sequenz setzt sich Picards Gesicht aus Fragmenten zusammen. Das ist zwar ein schönes Symbol für die Vielschichtigkeit dieses Charakters, aber zusammen mit Picards Träumen von Data könnte es auch bedeutet, daß es nicht Lokutus/Picard war, der seinerzeit von dem Kubus gerettet wurde, sondern ein Trojaner, den die Borg erschaffen haben, um die Föderation zu unterwandern.


    Ich bin echt gespannt, in welche Richtung sich die Geschichte weiterentwickelt.

  • 1. Der Rettungscoup war nicht unwichtig, denn auch wenn Maddox am Ende das Zeitliche Segnet, kann er noch mitteilen, dass es Soji gibt und wo sie sich aufhält - nicht gerade unwichtig für Picard und für die Gegenseite

    aber sie haben tatsächlich eine ganze episode dafür vebraten ! in einem spielfilm hätte man das in 10 minuten abgehakt und gut isses . in letzten star wars film steckte in der ersten 20 minuten mehr handlung als in der 5 folgen picard .


    abgesehen davon war die verkleidungsnummer von picard wirklich zum fremdschämen . sollte wohl eine homage an die diversen holodeckfolgen von tng sein , die ich eigentlich alle in bester erinnerung habe , aber hier und heute war sogar seine darstellerische leistung unter aller kanone . überhaupt lag keinen moment lang so etwas wie echte gefahr in der luft bei der karnevallnummer , obwohl da jede menge leute rumliefen , die sie töten wollten .

  • Dass man einen Achtzigjährigen auf seiner gefährlichen Mission einfach mal spontan im Stich lässt ? Ja, passiert ständig, und sagt viel über den Charakter aus. Für mich ist die Figur jetzt kaputt.

    Wieso im Stich lassen? Zu beginn der Reise hat Raffi ganz eindeutig gesagt, dass sie einfach nur nach Freecloud will, es war nie ihr Ziel, sich J-L anzuschließen.

    Es fühlt sich auch weniger widersprüchlich, als mehr weit hergeholt an. In Voyager war Seven ja sowas wie ein Data-Spock-Ersatz, die Dinge schon mal unlogisch fand und meist recht emotionslos wirkte. Jetzt ist sie eine Whiskey-trinkende Lara Croft, die böse Leute exekutiert. Kann man so erzählen, ja, so wie man auch erzählen könnte, dass Seven jetzt als Musikclown im romulanischen Kinderkrankenhaus arbeitet. Aber ob man sowas auch erzählen soll...

    Du hast schon einmal vom Konzept der Charakterentwicklung gehört? Das ist wenn Personen (real oder fiktiv) sich aufgrund gemachter Erfahrungen verändern. Klingt komisch, soll es aber geben.


    Was mir an der Serie bisher wirklich gefällt ist, dass die Welt allgemein irgendwie lebendiger wirkt, glaubwürdiger.
    In den älteren Serien wirkte das Zivilleben auf mich immer etwas.. seltsam, irgendwie steril.

  • in letzten star wars film steckte in der ersten 20 minuten mehr handlung als in der 5 folgen picard .

    Das hat wiederum ganz andere Gründe. Und als Qualitätsmerkmal von SW 9 würde ich das in dem Fall nicht sehen, eher im Gegenteil...

    I have a new destination. My journey's the same as yours, the same as anyone's.
    It's taken me so many years, so many lifetimes but at last I know where I'm going... Where I've always been going:
    Home... The long way 'round


    1stdoc 2nddoc 3rddoc 4thdoc 5thdoc 6thdoc 7thdoc 8thdoc Wardoc 9thdoc 10thdoc 11thdoc 2_1Doc

  • Das hat wiederum ganz andere Gründe. Und als Qualitätsmerkmal von SW 9 würde ich das in dem Fall nicht sehen, eher im Gegenteil...

    so war das auch absolut nicht gemeint . in einem fall wurde zu viel reingequetscht und wurde dadurch unnötig gehetzt , im anderen wurde eine eigentlich simple story zerdehnt bis zum geht nicht mehr . gut ist beides nicht .

  • Du hast schon einmal vom Konzept der Charakterentwicklung gehört? Das ist wenn Personen (real oder fiktiv) sich aufgrund gemachter Erfahrungen verändern. Klingt komisch, soll es aber geben.

    Sehe ich genauso. Was hätte denn aus Seven bitte anderes werden sollen? Für mich eine absolut nachvollziehbare Entwicklung.

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Sehe ich genauso. Was hätte denn aus Seven bitte anderes werden sollen? Für mich eine absolut nachvollziehbare Entwicklung.

    Hat jemand mal The Longest Journey und anschließend Dreamfall gespielt? Seven macht eine ähnliche Entwicklung durch wie April Ryan, und beides ist nachvollziehbar. Sie wurden desillusioniert und verbittert. Im Falle von Seven, die sich immer Janeway und deren Leitsätze als Vorbild genommen hat, wurde dann von der realen Erde enttäuscht. Leider weiß man nicht, wie es nach dem Ende von Voyager weiterging, die kommen bei bei der Erde an und das war's - da hätte eine Epilogfolge wie bei B5 sehr gut getan. Man fragt sich ja schließlich, was anschließend aus den Personen geworden ist. Da lief doch was mit Seven und Chakotay... Und wie sich Harry seinen Eltern präsentiert, hätte man auch gern gewusst. Oder was die Sternenflotte an neuen Erkenntnissen aus den Technologien, die die Voyager mitgebracht hat, zieht. Immerhin haben sie Neelix als Vorposten im Delta-Quadranten gelassen, da sollten mit verbesserten Antriebssystemen demnächst öfters Besuche stattfinden. Picard spielt 22 Jahre nach Voyager, da sollte ein entsprechender Fortschritt erkennbar sein.

  • Also was aus den langweiligen Voyager-Charakteren wurde, ist mir relativ wurscht. Seven ist da mit Abstand die interessanteste Figur gewesen - das haben die "Picard"-Macher offenbar auch so gesehen - zum Glück. Ich finde ihre Entwicklung nachvollziehbar, zumal ja auch Ichebs Schicksal eng damit verknüpft ist ... schöner Bogen zu Voyager, für mich ausreichend!

  • Also was aus den langweiligen Voyager-Charakteren wurde, ist mir relativ wurscht. Seven ist da mit Abstand die interessanteste Figur gewesen - das haben die "Picard"-Macher offenbar auch so gesehen - zum Glück. Ich finde ihre Entwicklung nachvollziehbar, zumal ja auch Ichebs Schicksal eng damit verknüpft ist ... schöner Bogen zu Voyager, für mich ausreichend!

    Nein, die mit Abstand interessanteste Figur war der Doktor. Und was Seven angeht: die hatte was mit Chakotay, und wie das auf der Erde weiter gelaufen ist, ist nicht ganz unwichtig für die Charakterentwicklung. Und Janeway war jetzt auch alles andere als langweilig. Und Tuvok war der vulkanischste Vulkanier, den es bei Star Trek je gegeben hat. Bei dem Rest kann ich zustimmen. Wären die Figuren wie bei The Orville aufgezogen gewesen, wäre es deutlich interessanter gewesen. Was schade ist, weil Voyager die einzige Star-Trek-Serie mit echtem Expeditionscharakter ist. Bei allen anderen Serien fliegt man regelmäßig zum Restocken zurück in die heimische Zivilisation.

  • Also was aus den langweiligen Voyager-Charakteren wurde, ist mir relativ wurscht. Seven ist da mit Abstand die interessanteste Figur gewesen - das haben die "Picard"-Macher offenbar auch so gesehen ...

    und deshalb kommt sie in der folge 6 auch schon nicht mehr vor ...