Farewell Sarah Jane - eine neue Minisode, im Gedenken an Elisabeth Sladen.

  • In dieser ganz besonderen, neuen Minisode kommen Sarah Jane Smiths Freunde zusammen, um sich an sie zu erinnern und "Lebe wohl, Sarah Jane" zu sagen.

    "Farewell, Sarah Jane." geschrieben von Russell T Davies.

    "Alles, was je in Raum und Zeit geschehen ist, oder jemals geschehen wird... Wo würden Sie gerne anfangen?"


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  • Ein paar Worte von Sadie Miller - Elisabeth Sladens Tochter

    [Externes Medium: https://youtu.be/AWwJ_kDs0CA]


    Und ja - ich hab auch geheult, wie ein Schlosshund, sozusagen.

    "Alles, was je in Raum und Zeit geschehen ist, oder jemals geschehen wird... Wo würden Sie gerne anfangen?"


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  • Eine nette Idee und Geste, aber ich muss sagen, für meinen Geschmack zu pathetisch. Alle waren da, selbst Ian und Barbara. Nyssa und Teagen kommen auf einmal zusammen aus Australien, und und und. So viele Leute, die Sarah Jane definitiv nicht kannten und nur rein geschrieben wurden, weil sie halt Companions oder Bekannte des Doctors waren. Typisch RTD halt. Ich hätte mir etwas kleineres, ruhigers gewünscht. Das war, im Rahmen einer Kurzgeschichte, wieder sehr viel Bombast, viel zu viel für meinen Geschmack. Ich weiß aber auch woher es kommt, zum einen liebt es RTD nun einmal zu übertreiben, zum anderen war Sarah Jane SEIN Companion, der Companion seiner Kindheit und die möchte er jetzt gebührend feiern. Nur begeht er dabei dasselbe Problem, was ich mit den Sarah Jane Adventures habe und sie mir deswegen bisher immer noch nicht angesehen habe: Er hebt Sarah auf ein Podest, was sie, basierend auf dem, was in die Classic Serie war und geleistet hat, als Charakter innerhalb der Narrative des Serienuniversums nicht verdient hat. So, und nun höre ich mit meinem Pessimismus auf und überlasse das Feld denjenigen, die es toll fanden, wird es sicher einige geben.

  • Zitat

    So viele Leute, die Sarah Jane definitiv nicht kannten

    Dem möchte ich entgegenhalten, dass es sich dabei ausschließlich um Companions handelt deren (unglaubwürdiges) Schicksal Sarah Jane in der SJA-Episode mit dem elften Doctor recherchiert hatte. Dass sie mit denen Kontakt aufgenommen hat und in der Zwischenzeit genug Kontakt bestand dass die auf ihrer Beerdigung auftauchen finde ich gerade so glaubwürdig.

    Da stört mich persönlich der salutierende, dramatisch am Rand der Beerdigung stehende Captain Jack mehr (auch wenn sie den tatsächlich kannte).

    If someone asked me to write on the sex life of the Eskimo, I’d say ‘That’s always been a particular interest of mine

    -Terrance Dicks

  • So viele Leute, die Sarah Jane definitiv nicht kannten und nur rein geschrieben wurden, weil sie halt Companions oder Bekannte des Doctors waren.

    Definitiv alles Personen die Sarah Jane kannte, seit sie nach Death of the Doctor, also der Trauerfeier für den Doctor, die anderen Companions "gegooglet" hat.

    Und das die Dorothy Something, die A Charity Earth aufgebaut hat, Ace ist,
    wußten wir doch alle. Finde es nett, das K9 jetzt bei Ace gelandet ist.
    Das eröffnet Möglichkeiten.
    Das ist jetzt das zweite Mal in kurzer Zeit, dass Ace mit neuem Videofootage im direkten Umfeld auftaucht.
    Da scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Jodi, K9 und eben Ace mal eine Doctor Who Folge bringen.

  • Ich fand den Anfang auch etwas zu namedroppig, aber ansonsten war das eine sehr schöne, schön-traurige Angelegenheit, dieses Video.


    Und irgendwie bekommt ja wirklich langsam den Eindruck, Moffat und Davies würden absichtlich so viel Content raushauen, um das durch die Chibnall-Ära geplagte Fandom zu bespaßen.

  • Mir hats gefallen. Natürlich war das viel Fanservice...aber nun ja, die ganze Aktion ist Fanservice. Und allem in allem wieder mal sehr viel besser als alles was von Chibnall kommt.

    Selbst die schlechtesten RTD-Folgen (also Staffel 4 und Specials) waren deutlich besser als alles, was von Chibnall kommt.

  • Selbst die schlechtesten RTD-Folgen (also Staffel 4 und Specials) waren deutlich besser als alles, was von Chibnall kommt.

    Nein. Ich habe mir tatsächlich zum Vergleich zum letzten Finale noch einmal das von Staffel vier angetan. Das hat zwar nicht auf die Serienhistorie geschissen, ist aber ansonsten genauso schlecht und kaum auszuhalten. Von End of Time ganz zu Schweigen. RTD hat genügend Müll produziert, das Ganze jetzt mit einer rosaroten Nostalgiebrille zu bewerten, weil einem das Aktuelle nicht gefällt, ist zwar menschlich, aber gleichzeitig auch absolut lächerlich.

  • Das war schon ganz nett, wenn auch reichlich kitschig. Schön dass Katy Manning dabei war, die hat mich auf der TimeLash unheimlich beeindruckt. Scheinbar ist diese schwarze Fusselweste ihre Arbeitskleidung.

    "Grundgütiger! Ein weiblicher Doctor! Was für Zeiten das doch sind!" (Barnabas Collins)

  • Man darf nicht vergessen das die SJA eher ein jüngeres Publikum im Fokus hatten, das mittlerweile auch aus den "Windeln" raus sein dürfte und wehmütig auf die Serie zurück blickt. Von daher fand ich die Minisode sehr rührend.

  • Short Stories, Prequels, Minisoden und Aufmunterungsvideos,

    auch wenn ich, abgesehen vom Finale, mit Staffel 12 keine Probleme hatte, fühle ich mich inzwischen sogar noch besser unterhalten. Hab mir das Material des letzten Monats gerade nochmal angesehen, Highlights sind für mich "Revenge of the Nestene", "The Terror Of The Umpty Ums", "A Message From The UK Government" mit K-9 und jetzt natürlich "Farewell, Sarah Jane".


    RTD hat sich die Freiheit genommen, Sky zu ignorieren. Die Episode, wo sich herausstellt, dass sie die Tochter des Tricksters ist und beim Showdown dann das Haus in der Bannerman Road zerstört wird, wurde eben nicht mehr fertiggestellt, also besser nicht daran rühren.


    "Day of the Doctor" und "Class" wurden ebenfalls ignoriert. Ian Chesterton als Chairman von Coal Hill und die Ereignisse mit den Weeping Angels blieben ebenfalls unvollendet, RTD setzt daher konsequenterweise die von ihm erschaffene Zeitlinie fort, in der Ian und Barbara nicht gealtert sind und Professorenstellen in Cambridge erhalten haben.


    Martha und Mickey haben inzwischen ein Kind? Glückwunsch. Aber auch das können andere Autoren bei Bedarf anders handhaben. Das Konzept der unterschiedlichen Zeitliniem bei Doctor Who wurde ganz aktuell sehr schön dargestellt in "At Childhood's End", wo Ace in eine Quantenschmiede schaut und dort all ihre alternativen Zeitlinien sehen kann. In einer davon kam sie nach Gallifrey und wurde eine Time Lady. Stattdessen ist sie jetzt auf der Erde und wurde zur neuen Mistress von K-9.


    Der Trickster gefangen in einer Flasche am Grunde eines Ozeans, irgendwie kommt mir diese Story bekannt vor. Ja, sehr gut gemacht. Eine winzige Kleinigkeit habe ich vermisst. Ich hätte mir gewünscht, dass Owlie aus der Requisitenkiste hervorgeholt und an die Rani vererbt wird. Womit war die gerade beschäftigt? Die Rückvereisung der Arktis? Genial!


    Radioactive Man