Beiträge von Schlaubi

    Die Geschichte um den Doctor war tatsächlich interessant und spannend, zu schade das dies auf dem Timeless Children misst aufbaut.

    Die Story um Prentis ist an sich gut, dient natürlich um zu erklären, woher der plötzlich herkommt und ist halt fürs Finale wichtig. Hätte man sicher kürzer erklären können, aber da die letzten beiden Teile der Episode so sind wie sind, ist das schon okay so.

    Bel/Vinder/Karvanista… ja, irgendwie inhaltsleer und dient nur dazu sie von einem Ort zu einem anderen zu bringen, wo man sie später dann braucht. Das Aneinander vorbeirennen von Bel und Vinder wird langsam nervtötend. Vor allem halt, weil es nichts zu irgendwas beiträgt. Als Karvanista Bel geholt hat, hätte sie auch ruhig ganz wo anders sein können und eben nicht in Vinders Nähe, wobei, selbst wenn das nicht passiert wäre, hätten die sich wohl dennoch verpasst, da Vinder seinerseits ja auch kurz danach wegteleportiert wurde.

    Letzter Teil und meiner Ansicht nach der Schwächste ist die Fam, mal wieder. Kompletter unnötig, die 4 Jahre um die Welt rennen zu lassen. Williamsom hätten sie auch gleich finden können.


    Generell… so la la. Durchschnitt würde ich sagen, da sich die guten und schlechte Teile ziemlich in der Waage halten.



    - der Karvanista-Schild, wie lässt der den Licht durch??

    Gar nicht. Deshalb ist auf der Erde ständig Nacht.

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    Ganz sicher die beste Folge bisher in der Staffel, vielleicht der Ära, wobei ich die Tesla Folge aus der letzten Staffel auch sehr mochte.


    Natürlich gibt es an-den-Kopf-fass Momente, der Bel Quatsch genauso nutzlos wie in der Folge davor aber es war tatsächlich mal spannend.


    Ich frag mich, ob der Regen Absicht war, oder man den beim Drehplan nur nicht umgehen konnte, weil der strahlend helle Mond, während es gleichzeitig aus Eimern gießt, wirkte auf mich schon wie ein Filmfehler. Klar, der Mond war für die Story wichtig, damit Yaz und Dan in die Vergangenheit geschickt werden können, aber der Mond selbst war wohl CGI und es hätte gereicht auf eine Nacht zum Drehen zu warten, in der es halt nicht regnet.


    Was ich auch nicht verstanden habe ist, warum die Engel zwar die meisten Menschen in die Vergangenheit schicken, aber halt nicht alle. Reverend Shaw war ja nicht da. Oder auch was die Engel, nachdem sie die Leute in die Vergangenheit schickten, noch wollten. Die beiden alten Leute haben sie ja recht planlos umgebracht, aber was hatten die davon? Oder warum verfolgten sie anfangs Yas, Dan und Peggy, später aber nicht mehr? Der ganze Vergangenheit-Teil scheint mir recht unausgegoren zu sein und ist nur dazu da, damit die Leute dort was zu tun haben, bzw. später beim Doctor zusehen können. Da die am Ende der Folge aber immer noch festhängen, kann man aber glücklicherweise davon ausgehen, dass das noch nicht fertig ist und in Episode 5 weitergeführt wird.


    Story um den Doctor, Jericho und Claire. Fand ich echt gut, besonders (wenn überraschts) Jericho und Claire. Kamen gut rüber. Ob die Idee, dass sich ein Engel im Bewusstsein eines Menschen verstecken kann finde ich nicht unbedingt blöde. Da gab es viel schlimmeres, gerade in der aktuellen Ära und durchaus eine akzeptable Weiterführung der Time of Angels/Flesh and Stone Idee aus Staffel 5. Für mich kamen die Engel auch durchaus bedrohlich und angsteinflößend rüber, natürlich nicht so wie in Blink, aber wenn man schonst so die anderen Versuche ansieht, wo man versucht hat, Horror massig in der Serie rüberzukommen, da ist das schon okay.


    Das Ende, also das der Doctor in einem Engel gefangen wird… so war das doch gemeint, oder... ist echt eine gute Idee, dass die Engel aber von oder für die Division arbeiten allerdings nicht. Natürlich wissen wird aktuell immer noch nicht, was die Division eigentlich ist… die Andeutung in One upon Time, das es eine Art Spezialeinheit der Time Lords ist, glaube ich nach wie vor nicht. Dennoch, was auch immer das sein mag, aus allen möglichen Spezies seine Leute rekrutiert halte ich für schwierig. Ich befürchte, allerdings, dass das am Ende gar nicht erklärt wird, da sind dann die Engel und Karvanista halt einfach teil davon waren es zumindest mal.


    Nun, egal was da am Ende noch für ein Bockmist rauskommen sollte, die Folge für sich alleine und ohne Vinder/Bel ist wirklich herausragend für die aktuelle Ära und daher stimme ich mit einem soliden Gut.

    War doch eher langweilig. Die Storys von Yas und Dan waren nur da, damit hinterher keiner fragt, warum von denen nichts da war, aber um ehrlich zu sein, mir wäre es lieber gewesen, hätte man auf die verzichtet und die dadurch frei gewordene Zeit Vinder und dem Doctor gegeben, damit da was Besseres rauskommt.


    Allerdings wäre es bei Vinder generell besser gewesen, sich was originelleres Auszudenken, weil auch wenn diese Figur an sich neu ist, seine Story war dennoch ausgelutscht. Der treue Soldat, der die bösen Machenschaften seines Vorgesetzten, seinem Vorgesetzten meldet und dafür strafversetzt wird. Wau, noch nie dagewesen, gähn. Wenn eine Figur einen solchen Background hat, wird das halt gesagt und nicht dafür 10/15 Minuten Sendezeit verschwendet.


    Bel, ja ist die erste Episode mit ihr, aber nein. Ist in der Gegend rumgelaufen und das wars. Komplet nutzlos und kommt von der Qualität in dieselbe Ecke wie Yas und Dan. Hätte man auch zusammengefasst in die nächste Folge packen können, wo es aber auch nicht hinpasst. Vielleicht in Folge 5?


    Ja, der Doctor. Die einzige Story die an sich interessant war, etwas Neues brachte und auch wohl generell den Storybogen von Flux weiterbringt. Jo Martins Doctor, klar ist sie die bessere Schauspielerin und ich kann schon verstehen, dass ihr sie so feiert, finde sie dennoch unsagbar unsympathisch. Für gelegentliche Gastauftritte ist das in Ordnung, aber als richtigen Doctor, der die Rolle über 3 Staffeln spielt, wäre mir das echt zu viel.


    Zur Gesamtnote… nun manche haben War of the Sontarans für eine Füllfolge gehalten und klar, die Sontaraner haben mir dem Flux oder Swarm nichts zu tun, dennoch fand ich das Runder als Once, upon Time. Das besteht nur aus fetzen, wobei einer aber doch interessant war, daher schlechter als die Folge davor, etwa auf dem Stand von Episode Eins, gerade noch so ein Durchschnitt.

    Von der Platzierung her ist das normal. Seifenopern sind in England traditionell sehr stark, dagegen hat Doctor Who noch nie bestehen können. Dasselbe gilt für Casting Shows.


    Interessant sind The Long Call und Shetland, was auch Drama Serien sind, aber Doctor Who ist schon lange nicht mehr das, was es mal war.

    Ich verstehe kaum englisch, aber ich habe das so verstanden, als wenn die Sontaraner lediglich die Erinnerungen der Laute verändert haben, denn die konnten sich ja schon daran erinnern, dass da was war. Diente wohl dazu die englische Armee zu „beruhigen“, damit die freiwillig kämpfen. Hätten die gewusst, dass die Sontaraner eine überlegende außerirdische Kriegerasse ist, wären die panisch davongelaufen. Russland und China wird es trotzdem geben.

    Ändert natürlich nichts daran, dass am Ende alles wieder zurückgesetzt werden muss.


    Zur Folge selbst. Ob die nun besser war als letzte Woche mag ich nicht zu beantworten. Sie hatte eine in sich geschlossene Geschichte, was letzte Woche, bei der Einführung natürlich nicht der Fall war. Die Figuren handeln glaubhafter als letzte Woche an sich macht es natürlich auch Sinn, dass die Sontaraner da alles niedermetzeln. Eigentlich sollte die Folge besser sein, ich mag bloß die Sontaraner nicht. Die sind mir einfach zu dämlich und stur, klar, das soll so sein, aber bei einer angeblich so überlegenen Kriegerrasse sollte noch mehr Anpassungsvermögen vorhanden sein.

    Wieder ein Durchschnitt von mir, kann aber gut verstehen, wenn andere War of the Sontaran besser finden als die Halloween Apocalypse.

    Ich weiß nicht wirklich, was ich von der Folge halten soll.

    Es ist natürlich die Einführungsfolge zu dieser seltsamen Flux-Story, von der ich bisher allerdings auch noch nicht besonders angetan bin.


    Am seltsamsten (dämlichsten) finde ich den Plan von Karvanista Volk, (ist das jetzt eigentlich die Division?) jeden einzelnen Menschen mit einem eigenen Schiff zu retten, Ressourcen und Personal massig absoluter Schwachsinn, aber selbst wenn sie das gemacht hätten, wohin wären sie dann gegangen, wenn das Flux doch das ganze Universum auffrischt. Apropos Auffressen, wenn das Flux alles auslöschen kann, inklusive Sterne und Schwarze Löcher, warum können dann Karvanista Schiffe dem Wiederstehen? Und selbst wenn man das alles einfach so hinnimmt, sie Sonne ist ja weg und damit wird eh alles recht schnell auf der Erde sterben, also wozu das alles?


    Echt dämliche Story und ich gebe nur deshalb noch ein Durchschnitt, weil es die erste Folge ist und es noch Erklärungen dafür geben kann, auch wenn ich es eigentlich nicht glaube. Und die Einführung von Dan, Swarm und Karvanista war im Grund auch solide.

    Episodendiskussionsthemen sind, wie der Name sagt, ausschließlich für Diskussionen über die Episoden gedacht, alles andere kann in separate Themen entweder ins Allgemeine oder der Staffel.

    Prinzipiell ist deine Frage natürlich in Ordnung, aber halt da, wo sie war wollte ich das so kurz wie möglich halten, da ich es später eh wieder gelöscht hätte. Wäre es ein eigenes Thema gewesen, hätte ich mir Wahrscheinlich die Mühe gemacht und dich auf bestehende Themen verlinkt, in denen erklärt wird, wie man mittels VPN solches Geo-Blocking umgeht.

    Offtopic. Episodendiskussionen sind ausschließlich dazu da um über den Inhalt zu diskutieren, nicht um zu fragen, wo man sie sehen kann. Dafür gibt’s separate Themen.