Meine Freunde aus England, die uns kurz vor Weihnachten besucht haben, meinten es sei ganz gut.
Beiträge von Der tanzende Arzt
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Für mich war Eye of Heaven von Jim Mortimore das beste PDA.
Bei den NAs darf man natürlich nicht die richtungsweisende Romane von Paul Cornell vergessen.
Kate Orman wäre mein absoluter Lieblingsgast beim Timelash, aber da ist mein Einfluss leider eher gering…
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Cartels Ansatz war, Sci-Fi-Romane zu schreiben wo der Doctor nur am Rande und im Hintergrund agiert. Die drei Hauptcharaktere der Trilogie sind weder der Doctor noch die jeweiligen Companions. Ich finde persönlich, dass alle drei Romane sich wie die Vorlage zu einer spannenden Fernsehserie anfühlen.
Ormans Stärke sind die Charaktere und das emotionale Ebene. In ihren Romane wird der Doctor normalerweise ziemlich durch den Mangel gezogen – emotional, körperlich oder beides. Die „romantische“ (im künstlichen Sinne) Prägung des 8. Doctors ist mehr oder weniger auf ihrem Mist gewachsen.
Außer den Romanen der beiden würde ich auch die von Lance Parkin und Steve Lyons empfehlen.
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Ich arbeite mich langsam durch die Highlights der New Adventures, mit besonderem Fokus auf den Romanen von Kate Orman und Andrew Cartmel. Momentan lese ich den abschließenden Teil der Cartmel-Trilogie, „Warchild“.
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Läuft das auch auf f Disney+, oder nur bei der BBC?
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Meine Töchter haben sich heute Abend „Blink“ gewünscht, nachdem die Folge dieses Jahr von den Song-Contest-Fans so angepriesen wurde. Es war einfach köstlich – und auch berührend – ihre spontane Reaktionen auf eine ihnen völlig unbekannte aber so gute Geschichte mitzuerleben.
Ich bin gespannt, was sie sich als Nächstes wünschen…
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Aber warum dieses Interview und nicht das mit Wendy Padbury und der komplett misslungenen Synchro-„Überraschung“?

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Aus Neugier hat meine Tochter sich jetzt Time and The Rani reinzogen. Ihr Fazit? „Boah! Die Rani ist voll böse!“
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Century Falls
Eine von Russell The Davies geschriebene Kinderserie auf s den früh-90ern, die nur einmal gesendet wurde, da es zu gruselig war.
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Bzgl. Groß- bzw. Kleinschreibung: Charles III is a king, but he is also the King (as was Elvis).
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Bzgl. Synchro: Letze Woche habe gelernt, dass Marco Eßer nicht nur Ncuti Hatwa sondern auch Timothée Chalamet synchronisiert. Bob Dylan spricht nun auch nicht normal, aber schreien tut er wenig.

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Pascal hat Recht: das sind nicht miese, sondern in der heutigen Fernsehlandschaft ganz ordentliche Zahlen. Man muss sie nur mit den anderen aktuellen Sendungen vergleichen, die nicht also viel mehr erzielen. Lässt man mal die „muss man live sehen“-Sendungen wie Talentshows und Sport weg dann sieht es noch besser aus. Sieht man auch von den „muss ich gesehen haben“-Sendungen wie Soaps und „Event-TV“ ab, dann ist Doctor Who beinah Spitze.
Die Zeiten, in denen das ganze Land von einer straßenfegenden Drama-Serie gefesselt wurde, sind einfach vorbei.
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Ich habe nur ein paar davon gehört, aber sie sind sehr gut gewesen und machen das Beste aus dieser Paarung.
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Paul McCartney und Maureen O’Brien? Sie kommt ja aus Liverpool…
Nicht nur bei der Frisur ist sie standhaft geblieben. Angeblich war sie auch die einzige, die richtig gut mit Hartnell umgehen konnte.
Als ich Kind war waren solche “Taschen”-Lampen normal (meine Eltern hatten auch so eine) – man brauchte eben eine riesige Batterie, um genug Licht zu erzeugen.
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Das klingt ja wirklich vielversprechend!
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Der ursprüngliche und langjährige Moderator ist übrigens Nicholas Parsons gewesen. Die Rolle hatte er noch inne, als er 1989 in „The Curse of Fenric“ den Vicar gespielt hat. Stunt-Casting, der in diesem Fall aufgegangen ist.
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Ich hoffe, dass ich mich jetzt nicht blamiere und etwas erwähne, das ihr in der Folge gesagt habt (bin gerade bei den Wertungen), aber...
Der Titel der Geschichte entstammt der legendären, langjährigen (letztes Jahr lief die 93. Staffel) BBC-Radiosendung Just A Minute: "Panel game in which the contestants are challenged to speak for one minute without hesitation, deviation or repetition on any subject that comes up on the cards".
Die Sendung lief schon als ich Kind war (wir haben es immer Samstags beim Mittagessen gehört) und ist im ganzen Land ein Begriff.
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Meine Töchter sind mit The Church on Ruby Road eingestiegen und fanden alles großartig. Vorher kannten sie nur schwarz-weißen bzw. animierten Folgen der ersten zwei Doctors; sie haben sich mit sehr großen Augen angeguckt als sie den Unterschied gemerkt haben.

Erstes Fazit? "It’s a bit different!"
Zweite Aussage, als es um das Fehlen der anderen Time Lords ging? "Woah! Massive spoiler!"
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Das Sontaran-Kostüm war aber neu, um mehr Expression im Gesicht zu ermöglichen.
