Beiträge von the next doctor

    Zum ersten Mal seit langer Zeit mal wieder eine echte und reine Science Fiction Geschichte.


    Besetzung erstklassig, Warwick Davies Auftritt z.B. gehört zu den Highlights der Staffel, wenn nicht der New Series überhaupt. Auch die anderen Charaktere bis in die kleinste Nebenrolle interessant und erinnerungswürdig.


    Clara bekommt endlich mal wieder etwas zu tun und kann ihre Führungsfähigkeiten unter Beweis Stellen. Ist sie doch der nächste Doktor? Was mich etwas ärgert ist, dass wir schon wieder nicht so richtig in Sachen Clara vorangekommen sind und das obwohl in der nächsten Folge schon ALLES aufgeklärt werden soll. Zwei Möglichkeiten gibt es, entweder es wird nicht ALLES aufgeklärt mit Clara (das denke ich eher) oder aber es wird alles huschipfusch in 45 min gestopft und dann doof (hoffe ich eher nicht).


    Zurück zur Folge: die Story an sich, reinventing the cypermen: grandios gelungen. Endlich sind die Cybermen mal wieder richtig bedrohlich, mit ihren kleinen Silverfischen, den ganzen Tricks die die so drauf haben auf einmal, dem etwas anderen, agileren Aussehen und ihrer Fähigkeit wie die Borg auf Gefahren zu reagieren und sich anzupassen. Seeehr fiese Superkraft, jaja. Die Darstellung der Cybermen als Seuche des Universums - sehr glaubhaft umgesetzt, ein Doktor, der keine Sekunde zögert, eine ganze "befallene" Welt zu zerstören, grandios, mutig, grimmy und ernsthaft. Eine der brutalsten Entscheidungen die der Doktor je getroffen hat und das fast nebenbei inszeniert, das ist echt smart.


    Nicht so gut gefiel mir das Schachduell, obwohl Smith sich den Arsch abgespielt hat, hier hätte die Episode länger sein müssen. So wirkte das etwas gestaucht.


    Die Folge an sich war voll 80er, hätte genau so und ich meine bis in das Set Design, die Einstellungen und die Musik teilweise mit dem Davison- oder McCoy-Doktor inszeniert werden können. Große klasse und eine weitere Verneigung vor der Old Series.


    Für mich das absolute Highlight der Halbstaffel, Moffat wird es sehr sehr schwer zu haben, das nächste Woche zu toppen :)


    @ Delk - auf uns beide ist Verlass ;)

    Fürs Fandom in Deutschland ist es sicherlich gut, so hat man die New Series endlich komplett in Deutsch.
    Spannend wird es sicherlich sein, wie die Fans, die über Matt Smith zur Serie gekommen sind, nun David Tennant finden.
    Sie erleben ja nun riversonghaft den umgekehrten Zeitstrahl. Besonders gespannt bin ich darauf, wie Silence/Forrest aufgenommen wird.
    Wir haben die uns neulich im kleinen Kreis nochmal angesehen und natürlich kommt sie jetzt nach Season 5 und 6 ganz anders rüber als damals als man sie zum ersten mal sah.


    VLG
    s/tnd

    Hallo liebe Nordlichter,


    schön, dass Ihr weiter so aktiv seid. Ich denke immer gern an die Besuche bei Eurem Stammtisch zurück. Leider habe ich im Moment so viel mit meinem anderen Hobby (Tango) zu tun, dass ich nicht mehr so richtig in der Szene aktiv sein kann. Wenn sich das mal wieder ändert, dann seid Ihr sicher eine der ersten Adressen, die ich abklappere. Ganz liebe Grüße!!!


    Dylan
    (the Fanboy formerly known as the next doctor)

    Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.


    Die Geschichte war über weite Strecken sehr gradlinig, emotional und leicht.


    Ein bisschen Öko war drin, viel Familie, etwas Geschichtsstunde eine herrliche Performance von Matt Smith. Obwohl wir erst die zweite Staffel mit ihm hinter und haben, kommt es mir so vor, alsob er den Doktor schon ewig spielt. Das Ende mit Rory und Amy war wirklich grandios und man fragt sich schon, wie es weitergehen wird, wenn die beiden die Serie in der nächsten Staffel dann verlassen. Wird Matt Smith sein Dasein als 11. Doktor dann in der verbleibenden 7. Season und im Jubiläumsjahr dann gewissermaßen ausklingen lassen, wiederum als Alleinreisender? Oder wird es einen oder mehrere neue Companions und neuen Schwung geben? Ich hoffe eher auf Letzteres.


    Die Story war simpel, aber most the chrismassy ever wie ich finde, die Charaktere herzerwärmend, die "Monster" dem Anlass angemessen nur dezent gruselig. Die Musik ging so, die Sets waren toll, die Dialoge klasse, die Mutter hat gradios gespielt und Cyril hatte eine Brille auf zum Steinerweichen.


    Sicher nicht das beste X-Mas-Special, aber ein wirklich Gutes.


    Dylan.

    Ein bittersüßes Erlebnis.


    Bitter, weil klar ist, dass dies nun definitiv die letzten drei Episoden der SJA sind.


    Süß, weil die Folge einfach SJA at its best war. Sky als Baby war sooo süß, grade in Kombination mit Clyde. Ansonsten, viel 70er-Whouniversum: Abenteuer in Kraftwerken, Pazifismus, gegenseitige Anteilnahme. Wunderbar. Auch die beiden Gegenspieler, Flesh und Metal könnten aus der Zeit des 3. Doktors oder eben des vierten Doktors stammen. Die Spezialeffekte waren etwas besser, immerhin schon späte 80er. Ich musste oft an unsere Fantreff-Diskussionen denken, dass die SJA noch am ehesten den Old Who-Charme in das 21. Jahrhundert transportiert haben. Herrlich auch die Professorin, die mit ihrem Lipstick Zap!Zap! macht.


    Mit Sky sollte nach dem Weggang von Luke vermutlich eine Art Neuanfang gestartet werden. Schade, dass es nicht mehr richtig dazu kommen wird, denn die Figur ist interessant und wird wirklich gut gespielt, auch wenn ich optisch ab und zu an Hermine denken musste.


    Ich fände es ja immer noch gut, die SJA unter neuem Namen nach einer Anstandspause weiterzuführen, also zumindest die Abenteuer von Rani, Clyde, Mr. Smith und nun Sky in der Bannerman Road fortzusetzen, vielleicht mit einer neuen zentralen erwachsenen Figur. Anbieten würde sich vermutlich Jo Grant, die ja auch schon in der letzten Staffel, wieder eingeführt wurde. Ob das aber dann wirklich funktionieren würde....wer weiss.


    Bewertung: 5/5 Punkten.


    VLG
    s/tnd

    Wunderbare Folge mit vielen kleinen herrlichen Doctor/Craig-Elementen und natürlich mit nem gaaaaaaaanz süßem Baby. Die Cybermats waren große Klasse und wunderbar modernisiert mit ihren fiesen Zähnen und dem Blitzeln.


    Gelungen auch der Amy/Rory-Cameo, auch wenn die Idee mit der Parfümwerbung etwas weit hergeholt war.


    Gut auch grade die ruhigen Momente, in denen der Doktor seine Müdigkeit und seine Traurigkeit offenbart. Gut geschrieben, fantastisch gespielt.


    Ich finde, Matt Smith spielt den Doktor, alsob er nun schon eine ganze Weile alleine unterwegs war (gefühlte 50 Specials in Folge), was logisch ist angesichts der Story in The Impossible Astronaut.


    Auch die Cybermen waren wie ich finde gut in die Story eingebaut, auch wenn die durch Liebe explodierenden Cybermen-Köpfe eher zu SJA gepasst hätten :-).


    Schockierend fand ich das Fast-Sterben von Craig, zumal ich Moffat es wirklich zugetraut hätte, dass er das durchzieht.


    Auch etwas fragwürdig fand ich, dass Craig sein Baby so einer Gefahr aussetzt, aber da muss man wohl mal wieder sagen "ist halt ne Fernsehserie".


    Ein kleiner Kritikpunkt hat wenig mit der Folge selbst zu tun: Da der Doktor ja nun grade erst vor zwei Jahren eine Große Abschiedstour hatte inkl. der ganzen "Maybe I lived too long"-Gedanken, habe ich mit diesem Teil der Story ehrlich gesagt ganz leichte Maggie-hat-schon-wieder-Mr.-Burns-erschossen-Probleme. Außerdem ist ja klar, dass der Doktor nicht sterben und anders als 2009 auch nicht regenerieren wird, es gibt ja das XMAS-Special mit Matt Smith und auch Season 7 mit demselben und dann ja auch noch gaaaanz viel tolle Sachen in 2013 (vermutlich auch mit MS, weil er seine Sache gut macht). Und dies nimmt, diesen wunderbar geschriebenen und inszenierten Szenen, wie die des Abschiedes des Doktors von den drei Kindern, ein bisschen die Gewichtigkeit.
    Die Frage ist eigentlich nur, wie das ganze nun aufgelöst wird (was hoffentlich passiert).


    Also eine weitere tolle Folge und nach dieser wirklich wundervollen Season 6 bin ich nun ganz traurig, dass wir ab nächster Woche bis Weihnachten und dann vermutlich bis Herbst 2012 warten müssen, bis neues Material vom Doktor kommt.


    VLG
    s/tnd

    Gute Folge.


    Langsam entwickelt sich Amy zur Leidtragenden dieser Halbstaffel, ein Part, den davor ja Rory innerhatte.


    Besonders gelungen fand ich den Moment, an dem sich der Doktor davorstiehlt, kurz bevor Rory Amy erklären ist, was mit der älteren Amy passiert ist. Sowas von ... feige. Herrlich, den Doktor so zu zeigen.


    Die alte Amy - fantastisch gespielt und maskentechnisch sehr glaubwürdig in Szene gesetzt. Überhaupt - die Inszenierung war erstklassig und auf der Höhe der Zeit, das Setdesign herrlich apple-ig. Finde es toll wie man mit etwas blauem Licht und etwas blinkendem Schnickschnack einen Turbinenraum in irgendso ein Zeitgeneratorendingsbums verwandeln kann.


    Natürlich wurde auch unklug agiert.


    Wer drückt schon ohne Not auf rote Knöpfe (Amy), womit das ganze Schlamassel erst begann und wer läuft unbekümmert durch einen mit tödlichen iRobots verseuchten Park (Rory)?


    Am Ende wurde es mir dann etwa zu gefühlsduselig und schwafelig, aber das ist ja immer Geschmackssache.


    Immer noch seltsam finde ich, dass Amy Ihr Kind nicht vermisst...


    VLG
    s/tnd

    Super Abschluss für eine durchwachsene Staffel.


    Im Nachhinein hätten 5 Folgen wohl auch gereicht. Für Staffel 5, sofern sie kommt, was ich doch sehr hoffe, wünsche ich mir etwas mehr Fokussierung und mehr Torchwood-Elemente und ehrlich gesagt auch wieder mehr Tempo, analog Season 1 und 2.


    Herrlich die RTD-Selbstzitate (I'm sorry... und What?!? WHAT?!?).


    VLG
    s/tnd

    Solide Sparfolge, wobei mir die Sparfoge der letzten Season "The Lodger" um Längen besser gefallen hat.


    Ich fands nicht wirklich gruselig, das Kind war mir total unsympatisch und die Geschichte hat mich doch sehr an Fear Her erinnert.


    Herrlich waren da eher die Kleinigkeiten, so zB dass der Doctor endlich mal wieder in die Sozialsilos der RTD-Ära zurückkehr (back to earth). Auch gut gefallen haben mir die Puppen, die rose Riesenschere, der Cast, Matt Smith' Slapstick-Attitüde sowie Rory's "We're dead. Again.".


    Schön auch wie am Ende inzwischen in schöner Gewohnheit, der Handlungsbogen zumindest wieder aufgegriffen wird, diesmal inklusive eines Kinderliedes (merke: Kinderlieder sind immer gruselig):


    “Tick tock goes the clock
    He cradled and he rocked her,
    Tick tock goes the clock
    Even for the Doctor…”


    Insgesamt also diesmal nur "befriedigend", aber immer noch deutlich besser als die bisherige Staffel-Gurke "Curse Of The Black Spot".


    VLG
    s/tnd

    Herrlich erstmal die Pre-title-sequence im Kornfeld mit dem Mel und des Doktors neuen Sherlock-Mantel (hoffentlich trägt er den von nun an ab und zu *kicher*), wunderbar Mels Überleitung zum Folgentitel und die Rückblenden zu Amy, Rory und Mel.


    Dann viele wunderbare Ideen, angefangen von dem sehr gelungenen, glücklicherweise sehr kurzen Auftritt Hitlers, Rivers Regeneration/Entwaffnung/Anschlag, die alten Companions, die Star Trek Brücke im Schrumpfschiff (gab es da nicht mal nen Eddie-Murphy-Film mit diesem Motiv?.


    Wunderbar, dass es nun doch ein paar Entschlüsselungen/ Auflösungen gab aber natürlich auch gleich neue Rätsel. Die Sterbeszene des Doktors sehr würdevoll, trotzdem liess das Gift mich sofort auch an Caves, aber auch an die Agatha Christie-Folge denken. Hat aber nicht gestört.


    Insgesamt eine Folge die deutlich mehr überzeugt, als das Halbstaffelfinale und Moffat imho wieder in alter Form zeigt. Sehr erfreulich, dass Moffat nun keinen Halbseasonstoryarc darauf verwendet, River gut werden zu lassen. Das wäre arg langweilig geworden.


    Es gibt wenige Folgen in seiner Ägide, die mir spontan besser gefallen haben, vielleicht immer noch The Eleventh Hour oder The Beast Below.


    Die Overnights waren übrigens ganz ordentlich : 6,1 Mio, das sind 0,6 Mio mehr als A GOOD MAN GOES TO WAR :-)


    VLG
    s/tnd