Beiträge von chandy


    Der Doctor und River sind nicht verheiratet. Sie waren es nie.
    Diese Zeremonie war unecht und das Universum, in dem das stattfand, gibt es nicht mehr. Dass die danach daraus einen (Running-)Gag gemacht haben, ist halt deren Art von Humor.


    Ich habe auch nie behauptet, dass die beiden jetzt vor irgendeinem Gesetz verheiratet sind. Aber sie haben sich symbolisch getraut und wie ein Timelord und eine Timelady-Mensch-irgendwas das handhaben sei auch mal wieder dahin gestellt, aber sie sehen sich als verheiratet an und das reicht völlig aus.
    Und wenn du in einem Land, dass es nicht mehr gibt geheiratet hast, dann bist du es trotzdem noch, auch wenn es das Land nicht mehr gibt. Sonst würden meine Eltern und viele andere Menschen seit über 20 Jahren in wilder Ehe leben.


    Und dass aus dem Doctor und Oswin/Clara jetzt wat romantisches wird ist ja auch nur eine Befürchtung, die sich bewahrheiten kann, aber nicht muss und hoffentlich auch nicht wird. Aber allein dieser Kuss war wieder so unnötig. Es reicht ja schon, wenn die ihm hinter her dackelt wie ein verliebter Teenie, auch das will ich nicht sehen. Keine Romanze in der Tardis zwischen Doctor und Companion, egal in welche Richtung. Companion und Companion darf sich gerne paaren, sind ja auch eine Spezies.


    Zitat

    Gut fände ich es allerdings wenn davor tatsäclich noch aufgeklärt wird was aus River geworden ist, in meinen Augen sind sie schon verheiratet, ich denke aber zu dem Zeitpunkt in dem Snowmen spielt ist River (sowie die Ponds) schon eine ganze Weile tot, da MAdame Vastra ja sagte "er (der Doctor) wäre mal anders gewesen vor langer Zeit" (und die Tardis ist außen kaputt und Innen anders, da muss also was vorgefallen sein)... und wenn River also in der Bücherei ist und tot, dann kann der Doctor auch wieder jemand anderen lieb haben


    Zeit is hier eben nur leider relativ. Wenn es danach geht war River schon tot vor ihrem ersten Treffen. Und im Moment noch nicht geboren. Nur können sich ihre Zeitlinien immer wieder treffen. Das is hier leider die Krux an der Sache. Wer entscheidet, wann River tot ist und ist River wirklich tot? Denn irgendwie lebt sie ja doch weiter. Alles nicht so einfach.

    Ich sehe aber schon kommen das viele sie nicht mögen werden weil ja River die einzig wahre für den Doctor ist bla bla bla...


    Falls ich jetzt damit gemeint sein sollte. Ich habe nicht geschrieben, dass River die einzig wahre für den Dcotor ist, sondern dass ich River als Frau für den Doctor wirklich perfekt gelöst finde. Die beiden haben eben nicht diese schreckliche Schmachtromanze.
    Wenn jemand wie River kommen würde, dann hätte ich nichts dagegen, aber eben nicht sone süße Puppe, die den Doctor mit ihrer großen Klappe und ihrem klugen Kopf den selbigen verdreht. Das passt einfach nicht. Ein hirnlos verliebter Doctor ist das letzte, was ich sehen will.
    Und im Moment ist der Doctor eben einfach noch mit River verheiratet. Da wurde noch nichts entgegensetzliches gesagt und solange will ich auch keine, wie auch immer geartete Frau an seiner Seite sehen. Ich muss auch so keine Frau an seiner Seite sehen, wo mehr als freundschaftliche Gefühle im Spiel sind. Aber wenn der Doctor schon eine Frau haben muss, dann auch eine, die wirklich Frau ist und das waren weder Rose, noch Marha, noch Donna, noch Amy, noch jetzt Clara, sondern wirklich die erste, die da gepasst hat war River. Das fand ich glaubhaft.
    Ich spare mir jetzt mal die Frauen aus der Classiczeit, weil da eine Frau noch weniger gepasst hat.

    Eine Romanze will ich auch nicht in der Tardis - dieses Angeschmachte, huah. Und schon gar nicht, wenn es vom Doctor ausginge, grausige Vorstellung.



    Das ganze Ding, mit dem Dcotor und einer Frau fand ich mit River total toll gelöst. Sie war genau die richtige Frau für ihn. Und sollte dat Mädel den Doctor doch anfangen anzubaggern, dann möchte ich sehen, wie River ihr klar macht, dass sie die Frau vom Doctor ist. ^^ Und das in ihrer unglaublich charmanten Art und Weise.


    Und da muss ich mich Moogie anschließen, das würde mir die Serie echt verleiden, wenn der Doctor und Clara Henriette Jasmin Bernadette Opal Georgia Brunhilde-Sieglinde Oswin Oswald miteinander anbändeln. Dat würde auch nicht zum Doctor passen und ihn kaputt machen.


    Da geb ich dir sowas von Recht! Als großer Life on Mars Fan hab ich mich natürlich auf ihren Auftritt gefreut, aber die Rolle war echt Mist... und dann das Gekreische und in Ohnmachtgefalle... ?( wirklich schade, da sie echt viel mehr auf dem Kasten hat. Außerdem war die Rolle auch optisch total undankbar... man sah sie unvorteilhaft aus :pinch: - aber entweder braucht sie das Geld oder sie wollte einfach mal bei Doctor Who dabei sein. :)


    Ich tippe mal auf letzteres :)
    Über ihre Aufmachung will ich gar nicht reden, dat war ja nur noch der Punkt auf dem i. Dat Problem ist einfach, wenn man die taffe Annie kennt und dann kommt sone Trulla um die Ecke, die nen Mop auf dem Kopf hat. |8 Geht ja mal gar nicht. Gut, hab sie auch schon in anderen Rollen gesehen, aber dat war so "No! Thank you! Next!"
    Dachte beim gucken, sie soll mal mit der Jenna tauschen, dann könnte es passen. ^^
    Aber vielleicht war es ja nicht das letzte mal. Aber erstmal erstmal müssen noch Philip Glenister und Dean Andrews kommen, dann haben wir den Hauptcast von Life on Mars durch. ^^

    Hab es im Folgenthread ja schon gesagt, aber ich finde Frau Coleman unsympatisch, was sich auf das reine Erscheinungsbild beschränkt, sich aber eben dann auch auf den Seriencharakter auswirkt.
    Ich finde sie jetzt auch an sich nicht überragend im Spiel, sondern ganz normal.
    Ds interessante an ihrem Seriencharakter beschränkt sich rein auf das Rätsel. Die Beziehung zum Doctor finde ich nervig, weil das schon wieder so nach Rose schreit und wenn es dazu kommt muss ich leider jemanden erwürgen gehen.
    An sich finde ich sie OK, aber auch wirklich nicht mehr. Sie hat sone Art an sich, die mir auf Dauer auf den Zünder geht.
    Hatten beim Staffelauftakt schon den Vergleich mit Chuck Charles aus Pushing Daisies, nur was in der Welt von Pushing Daisies funktioniert und das besonders in der Interaktion mit anderen Charakteren passt bei Doctor Who nicht so richtig rein. Son plappernder Companion, der sich für schlauer als seine Umwelt hält ist für ein paar Fogen nett, aber nicht auf Dauer. Und ich hoffe, dass es noch zu Reibereien mit dem Doctor kommen wird, weil das interessant werden könnte, aber bitte nicht so, wie in der Folge. Und keine Küsse mehr. Der Mann ist schließlich verheiratet.

    Oder als sie sich dann auf "Wolke 7" vor dem Doctor neben und hinter der Tardis versteckt, er rauskommt und sogar die Tür offen stehen lässt, sich hinter die Tardis locken lässt und sie dann, anstatt einfach reinzuschlüpfen, lieber abhaut. Das fand ich sehr unlogisch..


    Fand ich jetzt gar nicht so blöd, weil sie eben genau das gemacht hat, was wohl die wenigsten erwartet haben und deswegen gefiel es mir schon wieder. Es war eben so klischeemäßig aufgebaut, dass diese andere Lösung viel schöner war.


    Ach ja, und noch 2 Worte zu den Neuerungen.
    Die neue Innentardis gefällt mr sehr gut. Es passt viel besser zu dem düsteren Ton von Doctor Who seit Moffat und ich mag generell eher eine blau/grüne Bildsprache, als gelb/braun/rot, wenn wir nicht gerade in den 70er Jahren unterwegs sind.
    Und den neuen Vorspann finde ich irgendwie blöd. Ich find der wirkt billig und das ständige gekrissel stört mich. Das mit dem Gesicht ist nett, aber ansonsten findsch den doof.

    Ach, wat habe ick den Doctor vermisst und es mal wieder heute beim gucken gemerkt. Matt Smith is so großartig, weil man keine Sekunde glaubt er spielt den Doctor, sondern er ist es. Aber das nur vorweg.


    Ich habe 3 große Pluspunkte für die Folge.
    1. Bow Ties are cool. Ach war die Szene schön blöd :D Aber für mich die beste in der ganzen Folge.
    2. Die Londoon Map Keksdose. Ich will die auch. :(
    3. Liz White endlich bei Doctor Who.


    Und 3 große Negativpunkte.
    1. Liz White endlich bei Dcotor Who und dan sone beknackte Rolle, dass es schon schade ist.
    2. Der Kuss, unnötig wien Kropf. Wenn er wenigstens noch hinter her gesagt hätte, er ist verheiratet.
    3. Keine Amy, kein Rory, aber dafür ne Companion, die mich alleine schon mit ihrer Präsenz nervt. Ich kann mir nicht helfen, aber ich finde Frau Coleman irgendwie unsympatisch. Ihr Seriencharakter mag ja ganz witzig sein, aber die Frau, die sie spielt spricht mich so gar nicht an. Kann auch nicht mal erklären was mich so stört, aber irgendwas ist da einfach, waswirklich nur an der äußeren Erscheinung liegt, aber sie für mich einfach nicht zünden lässt. Der Charakter und seine Beschaffenheit sind ja schon wirklich interessant und ich bin gespannt, wie es damit weiter geht und was es damit auf sich hat, aber an das Gesicht werde ich mich nur schwer gewöhnen.


    Ansonsten war die Folge nett, aber hat mich persönlich jetzt nicht umgehauen. Sie lebte auch eher durch die Charaktere und besonders die netten Gastauftritte alter Bekannter, also duch die Story. Es war zwar Winter, aber wenn man nicht gesagt hätte, dass Weihnachten ist, dann hätte das auch keiner gemerkt. Hätte auch 13. Januar sein können.
    Das erste Weihnachtsspecial unter Moffat bleibt immer noch das beste.
    Für heute gebe ich 7 Punkte, aber mit viel, weil und extra wegen dem und so...


    Ach ja, und wie kann man sein Kind Digby nennen?

    Zumal im Flugzeug auch Sachen laufen, die eine andere Syncronisation haben, als die entgültige deutsche Version.
    Und dass im Flugzeug sehr aktuelle Sachen laufen, die eigentlich noch im Kino zu sehen sind. Wenn man eine gute Fluglinie (KLM ist da spitze) erwischt kann man sich die Zeit echt gut vertreiben und hat am Ende noch lange nicht alles interessante gesehen.

    Naja, man muss dann eben auch mal wieder bedenken, dass Doctor Who eine Familienserie ist und Kinder und Plüschies, das passt dann schon. Wäre auf jeden Fall was, was ich meinem Kind kaufen würde. Und dann wäre es das coolste im Kindergarten. ^^
    Und wer das Bedürfnis hat mir so einen Dalek zu schenken, der darf das gerne tun, ich würde mich sehr freuen. Also schlimm finde ich das nicht, weil die Zielgruppe eben sicher eher die Kurzen sind und nicht 40 Jahre alte Männer.

    Ja, zwei, drei Abstimmungen hab ich auch ausgelassen... ansonsten nehm ich einfach die Serie die ich kenne. ;)


    Wat ja irgednwie auch nicht Sinn der Sache ist, wenn es darum geht die beliebtesten Serien zu ermitteln. Aber ich finde die ganze Abstimmung inzwischen eh so verwaschen und unaussagekräftig, dass es auch keinen Unterschied mehr macht.


    Und Primeval vor The Mentalist? In was für einer Welt leben wir denn bitte? Keinen Geschmack hier. :(

    Cuddy hatte House verlassen, weil er Viccodin nahm, als sie krank wurde. Was ich halt als fadenschinig finde, da sie wohl lang genug Ärztin ist, um zu wissen, wie Ex-Süchtige sein können. Auch die Erklärung von ihr "du warst eben nicht bei mir, sondern nur dein vernebeltes Ich" ist einfach so haarsträubend dämlich. Ich hätte es sogar besser und realistischer gefunden, wenn sie ihn verlassen hätte, weil er so ist, wie er ist.


    Naja, im Prinzip isset ja auch, weil er so ist, wie er ist. Er ist nunmal ein Drogensüchtiger, der sich nicht ändern will und/oder kann. Sie verlässt ihn aus den Gründen, die sie ihm immer hat durchgehen lassen. Alles so bla.


    Ich glaube House ist mehrmals über den Hai gesprungen. Und das jedes Mal höher und weiter.

    Dogville ist auch etwas gewöhnungsbedürftig - ich weiß gerade nicht wie man diese Art des Drehs nennt, aber der Film wurde sozusagen mit einer Theaterkulisse gedreht. Also ein Spielfilm der wie ein Theaterstück aufgemacht ist. Ich fand ihn auf jeden Fall sehenswert. :)


    Ich glaube das Wort Kulisse ist bei Dogville eh schwierig. Man hat eine Bühne, aber keine Wände, die Häuser sind aufgemalt, es gibt nur die wichtigsten Requisiten und man sieht eben in die "Häuser" der Leute rein. Das muss man annehmen, oder man hat bei dem Film schon verloren. Aber ist eben ein Lars von Trier-Film.
    Hier finde ich nicht die Auflösung so wirklich überraschend, eher schockierend, aber abzusehen. Dat besondere hier ist wirklich das Setting. Hätte man eine gewöhnliche Kulisse hätte man zwar immer noch das heftige Ende, aber die Wirkung des ganzen wäre wohl eine ganz andere.


    Ach so, willkommen ^^

    Das zweite Team fand ich noch gut. Auch wenn auf das "Mysterium 13" zuviel wert gelegt wurde, aber wenigstens gab es da ein Pay Off. Aber Recht hast du. Das ist halt das Problem, wenn man ein Team aus Archetypen hat. Man kann das nicht noch einmal bringen.
    Mit dem Privatleben gebe ich dir Recht. Vor allem, da Cuddy House aus Plottechnischen (fadenscheinigen) Gründen mal eben so verlassen hat. Als die Beiden zusammenkamen gings dann rapide berg ab.


    Naja, das zweite Team war an sich nicht schlecht, aber irgendwie war es egal und das Mysterium um Dreizehn fand ich jetzt auch net soo dolle. Zumal sie mich eigentlich auch sehr schnell sehr genervt hat.
    Was mich bei dem Team sehr angekotzt hatte war der Selbstmord von Kutner, der zwar House für 2 Folgen berührt hat, aber so OOC war für die Figur (Kutner), dass ich das nach wie vor als so faulen Ausweg ansehe, die Figur aus der Serie zu schreiben.
    Und Taub finde ich schnarchig langweilig, weil der an sich für mich nie viel hergegeben hat. Kann sein, dass sich das später geändert hatte, aber da war ich als Zuschauer schon nicht mehr dabei.
    Und ich glaube Cuddy hatte House verlassen, weil er House ist. Also so grob, oder erinnere ich mich da jetzt falsch? War aber auch nie eine, die House und Cuddy als Paar interessant fand. House und Cameron fand ich immer spannender, glaubwürdiger und mit mehr Chemie versehen, als die anderen beiden.

    Habs bisher noch nicht gesehen, aber die Serie ist für mich zuende gewesen, als House in das Haus von Cuddy gerast ist.


    Ach, die Serie war doch schon zu Ende, als das erste Team von House sich aufgelöst hat. Die vierte Staffel konnte man noch sehen und hatte ein wunderschönes Staffelfinale, aber danach passierte leider das, was schon vielen Serien das Genick gebrochen hat, der Fokus auf das Private war viel zu groß. Klar war das bei House auch schon immer so, dass es ein Zusammenspiel von Fall der Woche und Privatem war, aber die Fälle rückten immer mehr in den Hintergrund und das ganze total übertriebene und überzogene private Drama von House rückte so bunt blinkend in den Vordergrund, dass es einfach keinen Spaß mehr gemacht hat.
    Finde es sehr, sehr schade, dass man diese anfängliche grandiose Serie, mit einem sehr charismatischen Hauptdarsteller, der durch den Nebencast sehr schön unterstützt wurde, so gegen die Wand gefahren hat.
    Und ich hab das Ende nicht gesehen, weiß aber wie es ausgeht und finde das so bla irgendwie.

    Kleine Beschreibung von dir?
    Ich bin eine 4fache Mutter.




    Hobbies?
    Ich sehe mir immer wieder gerne in mehrfacher Wiederholung meine Lieblingsserien an


    Och, das macht doch eine sehr sympatischen Eindruck. ^^
    Und sich seine Lieblingsserien in mehrfacher Wiederholung anzusehen empfinden ja manche als befremdlich, aber ick mach dat genauso. Selbst wenn ick schon mitreden kann.


    Willkommen im Forum und wie Liynka schon sagt, vielleicht verirrst du dich ja mal auf den Stammtisch. :)