Beiträge von Infinity

    Da gebe ich dir Recht Ashara.


    Es gibt aber schon schnelle Monster, zum Beispiel Moffat's Cyberman....
    Die Rauschen ja in der neuen Folge wie blöd umher, da kann Capaldi rennen wie er möchte. :D


    Das macht es aber doch schon wieder belanglos als Argument, weil JEDER der bisherigen Doktoren ebenso "zu langsam" gewesen wäre und weil es gerade bei solchen schnellen Monstern total auf das Drehbuch ankommt eben im entscheidenden Moment doch eine Maschine da stehen zu haben die mit dem Sonic Screwdriver aktiviert werden kann oder eine Tür die zufallen und abgeschlossen werden kann oder was auch immer... Die Schnelligkeit beim Wegrennen ist nicht das Geheimnis einer mitreissenden und spannenden Verfolgungsjagd sondern die geschickte Inszenierung immer wieder ein haarscharfes Entkommen zuzulassen obwohl es logischerweise gar nicht funktionieren sollte. Und das kann auch ein 90 jähriger Tattergreis im handgetriebenen Rollstuhl als Verfolgter schaffen. Man muss nur besser schreiben dass es bei dem nicht lächerlich wirkt ;) Bei den Flash-Cybermännern war das aber ja eh schon alles egal, die konnte man nur noch mit unglaublichen Tricks aufhalten.




    @CC... der neunte Doc hat auch geflirtet. ziemlich am Anfang mit diesem Baum-Mädel schon und später war das mit Rose auch schon fast so weit wie mit Tennant, die kleinen Herzchen fingen in den Augen schon zu pulsieren an, es war aber eben nur ein TEIL der Episoden und nicht der Mega-Aufhänger wie in einigen späteren Folgen.
    Und dass es vorkommen kann und dass da einige Leute sicher Gefallen dran finden dürfen ist ja unumstritten, aber den neuen Doctor abzulehnen weil man nicht glaubt, dass er sich realistisch verlieben könnte, kommt mir eben als Argument ziemlich seltsam vor. Solange Doctor Who auch ohne Liebesgeschichte im Hintergrund funktioniert, sollen sie es eben mal ein paar FOlgen/Jahre lang ohne versuchen und dann kann auch mal wieder was für die Romantikfraktion kommen. Und auf die Folgeninhalte hat die Entscheidung ob man den Doctor jetzt zum Casanova oder zum Rasputin machen will ja auch keinen Einfluss... Die Lovestory bei A Christmas Carol war doch ziemlich gut eingepackt in die Folge.
    Romeo und Julia sind nicht EINE Geschichte, sie sind der Prototyp für eine der ältesten Ideen aller Geschichtenerzähler... unglückliche, junge, verzweifelte Liebe. Das kann jeder Companion oder jeder Einfolgengastcharacter wunderbar spielen ohne dass der Doctor eine Hälfte der Romanze sein muss. Schon hat man beides.

    Mit Tennant oder Smith gab es einfach mehr Möglichkeiten. Die konnten sich verlieben, ohne das es seltsam wurde und jetzt bitte keine Belehrungen, von wegen alte Menschen dürfen ja wohl auch… ja klar. Muss ich mir aber nicht ansehen und wenn bitte mit Nebendarstellern.


    Ehh was ist das denn bitte für ein Argument? Die beste Liebesgeschichte mit Tennant war IMO the Girl in the fireplace, kurz dahinter die Krankenschwester aus Human Nature und so eine Story hätte man locker auch für eine ältere Figur und Capaldi hinbekommen können, die ganze "er muss sich langsam in seine Companions verlieben" Sache stinkt mir langsam schon weil sie so unausweichlich gehandhabt wird... als ob das eine Zwangsläufigkeit wäre, wenn du wildfremde Leute aufsammelst um mit ihnen wilde Zeiten zu erleben, dass es irgendwann romantisch werden muss. Irrwitzige Partner zum Pferdestehlen ist doch gut genug als Motivation für einen alten, vom Leben gezeichneten Gallifreyaner. ;)
    In gewisser Weise wäre ich fast glücklicher gewesen wenn er seine "Holmes" Bande als Companions mitgenommen hätte anstatt gleich wieder ein mögliches "love interest"... einen nervigen Sontaraner und zwei "vergebene" Frauen hätte IMO eine ganz andere Art von interessanten Stories gegeben als dieses ewige "Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht, er liebt sie, er liebt niemanden..." Spielchen. Das ist MAL eine ganz tolle Idee um ein paar Folgen zu würzen, aber wenn es immer in der Suppe landet, schmeckt es am Ende bitter und gallig.


    Selbst wenn er (erstmal) fast ein Mönch werden würde, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es bei ungefähr Season 10/11 wieder einen Wechsel geben könnte (so ca 3 - 3 1/2 Jahre scheint die magische Schwelle zu sein bei der man anfängt genug von der Serie zu haben?) bis dahin überlebt es sicher auch ein Romantik fan ohne schmachtende Blicke und flüchtig erhaschte Bussis... Gerade wenn dafür mal wieder ein paar ernsthaftere und erwachsenere Facetten mehr betont werden als mit den Boyband-Doktoren der ersten 7 Jahre...

    In den meisten Rollen, in denen ich Capaldi gesehen habe trug er schwarz. Hat mir immer gut gefallen. Ist vielleicht nicht so kreativ, aber mit schwarz kann man nichts falsch machen.


    Im Internet gibt es schon ein paar "Entwürfe" :D (der ganz links hat was)



    Uhhh die beiden ganz außen gehen. Der zweite von links ist mir ZU gesetzt/respektabel, schaut wie ein Anwalt oder Politiker aus *brrr*


    Der Rest... da könnte er ja gleich Hauptschurke bei Yu Gi Oh werden oder Ankläger bei "Name XYZ - Ace Atourney" .... O.o




    Also ich rechne zwar dass es so ein mehr oder weniger normaler "Business-Suit" werden wird, aber hoffe immer noch auf was, das mal anders aussieht, jetzt haben wir elfmal den (Juppie-) Landarzt gehabt, vielleicht ist es Zeit mal das Viehdoktorspielen aufzugeben und irgendwas anderes als Kostüm zu wählen. zB gab es in den letzten Staffeln mehrere interessante aber nicht ganz so abgeschmackte Overall/Jumpsuit Designs für irgendwelche Strafkolonien oder Müllschiffer, da liesse sich drauf aufbauen. Oder irgendwas einfaches und elegantes, aber generell total aus der Zeit genommenes... ala Richard II (diese Ritterverkleidung aus der King JOhn Folge war IMO immer noch der beste Look für Fivey) oder irgendwas spätes 18tes /frühes 19tes Jahrhundert, deutlich prä viktorianisch prä edwardianisch? den eleganten Ausgehanzug von Vorgestern quasi, aber älter als selbst die Outfits vom ersten und achten Doctor. (sonst wär ja auch das Mangazeug vom Bild okay :D Zuviele Rüschen, sorry)


    Oder halt ein Outfit das den Anzug/Mantelkram ersetzt aber nicht total entwertet.. ein Arztkittel in Alien-fassung?


    Oh und VETO für jede Form von Hut :D Da haben sie mit Matt Smith viel zu viel mit rumgespielt... Fez, Zylinder, Cowboyhut...

    Ich weiss nicht, irgendwie bin ich bis fast zum Schluss mit der Figur nicht richtig warm geworden, dieses permanente Anspielen auf ihr oh so grosses Geheimnis war irgendwie nervig.
    Sie hat zur Zeit noch den großen Bonus, dass sie nur so wenig screentime hatte also noch ncihts richtig großes verbocken konnte, aber das wird sich schnell geben, sollten da noch 2 Dutzend Folgen mehr kommen.
    Andererseits frage ich mich, warums ie sie ständig von der einen Seite zeigen, irgendwie kriegt ihr Blick dadurch oft sowas fieses (schielt sie ein wenig?) das öfter mal ein wenig aufschreckt. Jetzt nicht total entstellend, aber ich denke dass es auch den Regisseuren hätte auffallen sollen, dass sie eine Schokoseite hat und eine Mr Hyde Seite... Erinnert sich hier wer an das Mädel aus "Merlin" (dem mit Sam O'Neill von paarundachtzig/neunzig?)

    Ist in wirklich großen Fandoms sicher der richtige Weg. Aber gerade im (im Vergleich) noch recht dünnen, deutschen Fandom ist man mit der Taktik auch sehr schnell "durch" und dann leider auf's "im Dreck wühlen" angewiesen :)


    Ja gut, deutsche Fangeschichten mit/über/bei Doctor Who sind wohl wirklich eher rar gesät, da wäre es vielleicht ganz hilfreich, wenn man auch die englischen Texte benutzen könnte.
    Andererseits kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die von Dir vorgeschlagene "Rühr im Matsch" Methode für den Leser schmerzhaft und frustrierend ist, also wirklich lohnen dürfte sich das in den seltensten Fällen. Wenn man von den "Experten" nur wenig Tipps absahnen kann, wird es nicht viel empfehlenswertes geben. Leider.


    Ich bin da auch so ein wenig ein gebranntes Kind. Jedesmal wenn ich blind drauf losstochere ende ich mit irgendwas übelkeitserregendem wie [unmotiviertem] Yaoi/Slash... das muss ich mir nicht geben. ;) Ich suche allerdings auch nicht nach Doctor Who Stories, weder deutsch noch englisch.

    Überrascht müsste sie nicht sein. Ich weiß nicht, wie Moffat es am Ende ausarbeitet - ob Clara sich an alle Schnipsel erinnert, wenn sie aus dem Zeitstrahl des Doctors kommt - aber sie sagte sie hätte ALLE Doktoren - außer Hurt Doctor - gesehen. Für mich hieße das auch die zukünftigen Doctoren, was auch verständlich wäre meiner Meinung.


    Dann hätten wir wohl eine Mischung aus Donna "my timelord powers will kill me" Noble und River Song's "Spoilers".... entweder darf sie sich nicht erinnern können weil sonst was übles passiert oder sie wird es wissen aber nix sagen können, weil sonst was übles passiert ehhh... also Paradoxien wenn sie plappert oder das Ende der bekannten Raumzeit in allen elf Dimensionen beim ersteren Fall, nciht dasselbe Übel ;) Zur Not auch einfach "wenn er zuviel weiss macht der Doctor was gaaaaanz Dummes".


    Also ganz im Ernst: ich rechne damit dass sie versuchen einen Stunt durchzuziehen wie Oswin wird gesplittet, eine Hälfte verschmilzt mit dem Doctor (vielleicht löst das die Regeneration aus?) und die SPlitter die sie durch die Zeit verteilt haben kommen von dieser Hälfte, die andere kommt exakt so aus dem Lebenspfad des alten Mannes raus wie sie reingehüpft ist. Weil sie keine Vorschau in die Zukunft geben können und sie dafür umbringen müssten um sich selbst Optionen offenzuhalten und andererseits das Gehirn eines Menschen nicht dazu geeignet ist zigtausend Jahre Erfahrungen aufzunehmen.

    Wie wär's denn noch mit einem Farbakzent ala dem Schal vom Vierten Doc? So wie man manchmal eine Borte oder sowas aufklebt/malt, eben ein breiter Streifen in den Schalfarben der sich windend und schlingernd rund um's Zimmer zieht.

    Also vernünftige deutsche Fanfiction zu Doctor Who sucht man auf beiden Portalen relativ lange. Aber Balko hat recht, vor allem ging es mir um fanfiction.de da ist de Trefferquote für Ausschuss durchaus höher :) Und brauchbares findet man (ggf. nach langer suche) bestimmt auch auf beiden Portalen immer mal wieder...


    Das ist eben das Problem... ihr dürft nicht (wahllos) suchen und euch über das große "Alle Stories die jemals hier abgeladen wurden" Portal in die Materie einlesen, da seid ihr ja dazu verflucht erstmal nur den 90% Dreck (Ich vergesse immer wieder wie das Gesetz/Prinzip heisst, aber es besagt dass erstmal grob gesehen 90% von allem was produziert wird schlecht, minderwertig oder wertlos sind. Und die 10% enthalten dann noch viele weitere Abstufungen bis dann nur noch verschwindend wenig wirklich ausgezeichnetes übrig bleibt.


    Der einzige Weg sowas wie einen Leserausch auf FF-net wirklich bei klarem Verstand zu überleben ist meinen Erfahrungen nach sich erstmal nach einer Gruppe (Forum, C2, Fanclubs... whatever) umzusehen die etwa deine Wellenlänge zu haben scheint, dann ein paar gut gemeinte Tipps abzustauben und dann von dort aus weiterzumachen... Die Autoren deren Werke man gut fand, haben üblicherweise auch wieder Dinge die sie mögen, die man dann nach und nach ansehen kann... rumkommen tut man trotzdem schnell aber man erspart sich meistens die ganz üblen Ecken mit den "Hätte erstmal Englisch/Deutschunterricht nehmen sollen" Texten, Real Person Inserts, Mary Sues, Unexpected Naked Irgendwems und was der Übel noch mehr sind.

    Moffat is pretty certain Capaldi will keep his native Scottish accent for the role


    Dazu müsste man jetzt wissen wie sich Capaldi "en nature" anhört... ;)


    Zitat

    At the moment, they’ve only discussed Twelve’s costume in the lightest terms


    Und am Ende kommt dann wieder ein leicht exzentrisch angehauchter "Doctor" Anzug bzw Zwei/Dreiteiler bei raus... wirklich gewagt war doch noch keines der Kostüme, halt alles "so würde mein Hausarzt auch rumlaufen" mit evtl einem Detail wie dem Schal der aus der Reihe fällt... ich rechne nicht mit einem Doctor im Tracksuit oder 3 Jahre lang im Bademantel...



    Wobei Dreiteiler, hmmm... so hübsche verrückte Westen wie sie Neil de Grasse Tyson immer trägt... das wäre schon was :)


    Zitat

    Moffat wanted to flip the switch the other way after having two youthful and accessible Doctors in a row
    He’s going to be an older, trickier and fiercer Doctor


    Just as Clara’s learning to have a proper old crush on him, suddenly he’s Malcolm Tucker!”

    Moffat thinks it’ll be fun seeing Clara cope with the Doctor being completely different…


    Erstmal: das mit dem "andere Richtung" begrüße ich ausgesprochen :D mir wurden die deutlich zu jung die Herren Doktoren, auch wenn ich mit Matt Smith immer noch zufrieden bin. Was ist so schlimm an angegrauten Schläfen und ein paar Lachfalten im Gesicht?
    aber mal ganz im Ernst zwischen und Klosterschülern... waren es nicht VIER junge und ziemlich "zugängliche" Doktoren? Ich würde keine besonders große Unterscheidung zwischen McGann und Eccleston auf der einen und Tennant und Smith auf der anderen Seite machen, geflirtet haben sie alle, relativ einfach Companions gefunden ebenso, k/a wo hier die Grenze liegen soll. Vpn daher finde ich schon dass es Zeit wäre, mal wieder was anderes auszuprobieren. Wenn es zu krass beim Publikum aneckt kann man den Herrn immer noch etwas milder stimmen, aber für den Anfang wäre Dr House schon ein prima Rollenmodell ;)


    Und dann mein Senf zum Crush... also in dem Zusammenhang wie hier die Differenzen zwischen altem und neuem Doctor und die Probleme die Clara mit diesem Wechsel haben wird (bin ich der einzige den das Konzept an Peri und "Sixth" erinnert?) klingt das hier so umstrittene Zitat für mich schon stark nach "wie wir in Name gesehen haben" hat Clara ihre Zuneigung entdeckt und schonmal quer durch alle Zeiten ausgelebt, nur damit dann der Doctor ihr unter den Händen wegregeneriert und Tadaaa... Grumpy old Man. Nicht ein bisschen liebenswert etc. pp.
    Insgesamt auch für die Companionessa Clara Oswin Oswald ein gutes Konzept, weil sie in St James als "Gegenwarts ich" schon ziemlich hmm locker drauf, entspannt, sorglos eingeführt wurde und diese Flirterei mit dem Geheimnis die Staffel schon sehr dominiert hat, eingeschlossen "Souflé girl", mit Einschränkungen bei der Hauslehrerin... Da jetzt statt dem "lass und mal Spaß haben und dein Mysterium lösen, Souflé Girl" Doktor einen ernsten und vielleicht sogar etwas bissigen Gegenüber vor die Nase gesetzt zu bekommen wäre IMO ein guter Punkt um ihr über die Story noch mehr Profil und Charakter zu verpassen. Sonst könnte man sie auch als gelöstes Rätsel zurück isn Meer werfen und neue Probleme suchen ;)



    Da bin ich aber erleichtert dass ich mich Euren beiden Meinungen so einfach anschliessen kann und nicht extra noch begründen muss :) Ich fühle mich immer so schlecht und "freakig" wenn ich so total gegen die überwiegende Meinung im Forum anschreibe. Hält mich zwar nie davon ab es trotzdem zu tun, aber wirklich toll ist das Gefühl deswegen auch nicht.

    Bei forbiddenplanet.com hab ich noch einen Dalek Ironside als Actionfigur gesehen. Sonst scheint das schon relativ ausverkauft zu sein, selbst Google Shopping bietet keine Ergebnisse die wirklich was taugen mehr :)

    Da die Box 6 Disks enthält wird es wohl wie in England und Amerika die reguläre vierte Staffel sein und die Specials werden später in einer separaten Box veröffentlicht.


    Alles andere ergäbe doch auch keinen Sinn. Die Specials waren ja die Heimliche fünfte Season bzw Tennants heimliche vierte...
    die gehören einfach in eine Extra Box im Vergleich mit der regulären Jahresstaffel. Weil sie selbst ein ganzes Jahr abdecken...
    Bei den Weihnachtsspecials kann ich's ja noch verstehen wenn man sie in eine Staffel reintut. Sonst müsste man ja jedesmal das Special extra (teuer) kaufen oder warten bis hier auch vier, fünf zusammengekommen sind die man als Xmas Box vermarkten könnte... aber das Special Jahr war in jeder Hinsicht "besonders" und sollte das auch bleiben. Nicht nur weil die Preise jetzt schon hoch genug sind und eine Doppelbox sicher noch mehr ins Geld gehen würde ;)

    Echt? Hast du grad ein Beispiel parat? Ich bin bis auf DW auch nicht wirklich im Sci-Fi Bereich bewandert, deswegen kannte ich das auch noch gar nicht.


    Der Showdown von Galaxy Quest - Planlos im Weltraum?


    Sie crashen mit dem funktionsfähigen aber durch einen Kampf angeschlagenen Schiff in das Congresszentrum und alle sind begeistert. Sie kommen aus dem Schiff weil es da drin keine Luft mehr hat und die Menge tobt. Der Bösewicht folgt ihnen, wird zerstrahlt und die Halle ist außer Rand und Band :D "Super Spezialeffekte" für einen Con für die abgewrackte Anhängerschaft einer drittklassigen längst abgesetzten SF Serie irgendwo am A. der Welt und so ;)


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    Der siebte Doctor gehört zu denen, die ich bisher eigentlich noch nicht gesehen habe (Ausnahme: TV-Movie). Ich würde nun gerne wissen, mit welchen Folgen man anfangen sollte, wenn man den Doctor am ehesten kennenlernen will. Ich hoffe auf einige gute Tipps.


    Wenn Du die Chance hast sie so zu bekommen/zu sehen schau dir eigentlich alle Doktoren von der ersten bis zur letzten Folge an... wenn es ums Geld oder die Verfügbarkeit auf DVD geht würde ich eher nach Abstimmungsergebnissen in großen Foren mit über 100 Stimmen gehen als hier zu fragen wo du von zehn Leuten zwölf Antworten bekommen wirst.

    Wenn du meine ehrliche Meinung hören willst... The Enemy within... fand die McCoy Ära generell nicht so knorke und im TV-Film war er fast schon am Besten von seiner Schauspielleistung her. Auch wenn die Szene die letztlich zur Übergabe des Staffelstabs an Paul McGann führte schon SEHR würdelos für den armen Silvester war.


    Und jetzt geh ich schnell noch ein bisschen Kiesel abrunden und spitze Steine entgraten ;) bevor die große Steinigung losgeht :D





    Ehhhh Balko? Hast du jetzt wirklich auf deinen eigenen Thread geantwortet in dem du Tipps wolltest welche Folgen du gucken sollst? :D
    Das ist jetzt schon ein wenig Timey-Wimey Wibbly-Wobbly und überhaupt? :D

    Es wird aber nicht gezeigt, WANN diese Szene spielt. Fuer mich vor dem Weihnachtsspecial.
    Und da kannte er Oswin eben nur als (ueberdrehtes) Soufle-Girl und als Dalek und war auch nicht auf der Suche nach ihr.


    Er sagt selbst dass er "überall" nach dem Freund gesucht hat, den er schon ZWEImal verloren hat.


    Das ist eindeutig genug um es NACH den Schneemännern zu datieren ;)

    Also ich konnte mich als Kind eher mit den Erwachsenen identifizieren... Mac Guyver, Riker, Data... etc.
    Wesley hingegen.... war eher anstrengend.


    Wesley ist halt leider kein richtiges Kind/kein richtiger Jugendlicher sondern eine Art verqueres Idealbild das sich Gene Roddenberry da in der Tradition bester Mary Sue Self Inserts selbst vom Leib geschrieben hat... Kinder merken dann dass dieser "Altersgenosse" nicht wirklich wie ein Kind handelt und mehr so wie Erwachsene wünschen würden dass ihre Kinder sich benehmen und lehnen das ab und Erwachsene merken unterbewusst dass hier was faul ist und die Figur irgendwie schief geschrieben wurde... Wieso zB musste Wesley in der Folge mit dem Psi 2000 Virus (die dritte quasi, Titel müsste ich nachschlagen, jedenfalls die wo Data für Tasha Yar "fully functionable" ist :P) nachdem er ohne was dafür zu können das Problem ausgelöst hat, quasi auch die Lösung bereitstellen oder zumindest genug Zeit rausschinden um Data die Rettung zu ermöglichen... eines von beidem hätte total genügt um die Folge spannend zu machen und für das andere hätte sich leicht ein Ersatz im Cast finden lassen können. Aber es musste halt das "Wunderkind" sein das hier sowohl Gefahr als auch Errettung bringt. Und das ist schlechtes Schreiben ^_^


    Normalere Kinderfiguren funktionieren eher, oder Helden die so total überzeichnet sind dass man gar nicht erst versucht sich in sie hereinzuversetzen, hier würde mir als Beispiel "Kevin" aus den Home Alone Filmen einfallen... zu gut um wahr zu sein, aber eben witzig und genau passend für seine Filme. Okay, so wahnsinnig gutes Drehbuchschreiben ist das jetzt auch wieder nicht, aber zumindest klassen über dem was man für Wesley Crusher geschrieben hat :D




    zu dem Prequel Film. Hat mir gut gefallen, war ein sehr natürlich wirkendes Kind (schade dass es wenn es mal groß ist zu Souflé-Girl werden wird, die fand ich bisher eher aufgesetzt und das Geheimnis hinter ihrer dreifachen Existenz würde mich eigentlich nicht über eine Folge oder maximal Doppelfolge hinaus reizen, wenn ich die Wahl hätte. So ein bisschen erinnert michd as Aufhebens das hier seitens der Serie produziert wird damit man total auf die Auflösung gespannt sein soll an die wahnsinnig existenzielle Frage aus "A Good man goes to war" was denn jetzt hinter Amis Baby steckt. Ja toll, sie haben mich überrascht... so ein winziges Bisschen, aber mir hätte null gefehlt, wenn diese Auflösung nicht da gewesen wäre. Und dann kam auch noch "let's kill Hitler" *seufz*


    Aber zurück zur Schaukel. Klar, die "Enthüllung" dass das bezopfte Kind das so intelligent über das Problem des Doktors reden kann und instinktiv erkennt wie unglaublich traurig er doch ist, Clara sein soll ist keine Überraschung nachdem sie ihm quasi aus seiner Trübsal rausgeholfen hat.... aber dass er die ganze Zeit mit Souflé-Girl redet ohne zu merken dass er sie ja gefunden hat, nur weil sie so ca 15 Jahre zu jung ist, finde ich schon erheiternd :D Wenn die Suche nach clara schon aufgrund der dramtischen Erfordernisse einer Unterhaltungsserie unbedingt komplizierte Windungen und Überraschungen haben muss, dann bitte mehr von dieser Sorte.

    ich finde das neue design der cyberman großartig. und wenn die daleks wiederkommen hoffe ich auch wie hier auf den cover, das es wieder die alten sind und nicht die power ranger...



    Ich konzentriere mich mehr darauf, dass ich hoffe, dass wieder GUT geschriebene Daleks auftauchen und nicht zB die Absurditäten aus der Pilotfolge der Staffel oder die Mensch-Dalek-Hybriden aus den Tennant Jahren (die Manhattan Folge, oder?) :D
    Mal ehrlich, ob die Dinger jetzt aussehen wie 196x oder ein Matchboxdesign haben sollte doch weniger wichtig sein als dass die Folgen gut und packend geschrieben sind und die Daleks sich als "Charaktere" weiterentwickeln und nicht nur austauschbares Monster der Woche sind das man auch durch x-beliebige andere Roboter hätte ersetzen können. Leider schwankt die Qualität der Drehbücher für die ollen Salzstreuer doch ganz erheblich zwischen "fast schon unerträglich gut" und "oh gott warum haben sie den Mann einen Computer anfassen lassen und Toner für den Ausdruck vergeudet?`
    Die Victory Folge fand ich zB bis auf sehr wenige Szenen (Jagdflugzeuge im Weltraum) sehr gut und gerade die Rolle der Daleks war IMO spitze umgesetzt und hat der Serienhistorie einen positiven Schubs gegeben der sie aus einer ziemlichen Sackgasse des ewigen Fraktionenkrieges herauszuholen versucht hat der durch X Folgen mit und ohne Davros leider ziemlich ausgeufert und verkompliziert worden ist ohne wirklich dem Wesen der Daleks zu nützen und ihren Charakter als Serienwidersacher auszubauen und zu stärken... Dass es nicht zur allgemeinen Zufriedenheit geklappt hat ist schade, aber ich habe das Gefühl dass hier viel auf der Ebene der "Han shot first" Ultrapuristen läuft, die mit GAR KEINER Änderung zufrieden sind, obwohl sie wenn sie ehrlich wären eingestehen müssten, dass auch die zwanzig oder was es gewesen sein mögen Auftritte in der klassischen Who Ära nicht alle in Einklang zu bringen sind und hier große Umgestaltungen mit großer Regelmässigkeit vorgenommen wurden, so dass es die "klassischen guten alten" Daleks, Cybermen oder vierarmigen grünen Fusselviecher von Omega Perseii Dreizehn gar nicht geben KANN. Jetzt sind es halt iDaleks. na und? Solange die passenden schleimigen Würmer mit Universumseroberungskomplex innen drin stecken sollte das eine Nebensächlichkeit sein, so wie früher schon alle möglichen Varianten Nebensächlichkeiten waren.

    Erstaunlich mit was für Drehbüchern man beim Publikum scheinbar noch auf überwiegende Zustimmung hoffen kann.
    Mit der "Flugzeugfolge" begannen bei mir die Zweifel am Miracle Day, nachdem die erste Folge noch ziemliche Begeisterung wecken konnte. Aber spätestens mit dem Homebrew-Medikament hat meine Suspension of Disbelief sich freiwillig eine Kugel durch den Kopf gejagt und lieber wieder an alte Micky Maus Hefte gedacht als Torchwood zu folgen. Die fast völlig fehlende Charakterentwicklung der Hauptfiguren hat da schon fast keinen Ausschlag mehr gegeben und die schwächelnden Dialoge ebenso wenig. Wenn schon die Logik total verstümmelt und über den Jordan ist...


    Hatten Matheson oder seine Chefs beim CIA eigentlich irgendwann mal einen Grund verlauten lassen weshalb es Sinn ergeben soll Captain Jack einmal um die halbe Welt zu fliegen? Oder wie idiotisch und klischeehaft ist es denn zwei Agenten mitten in so einer bedeutenden Mission von den eigenen Kollegen umbringen zu lassen, anstatt bis zum Ende der Aufträge zu warten und DANN einen Unfall oder einen tödlichen Schuss des in der Mission gefangen genommenen Schurken zu inszenieren... ganz davon zu schweigen dass die Kollegen ziemlich skrupellos sein müssen einfach mal so mitten in einem Flugzeug Leute zu vergiften die sie eigentlich der Justiz zuführen sollten.... die Plotlöcher hören einfach gar nicht mehr auf, das ganze Ding wäre besser durch eine Texttafel "Sieben Stunden später landen sie in Washington D.C." ersetzt worden und man hätte das teure Geld für die Dreharbeiten eingespart.



    Mit "ausreichend" eigentlich noch viel zu gnädig beurteilt, das war übelster Schrott und es mit 24 zu vergleichen beleidigt eigentlich eine solide gemachte Actionserie die zehnmal mehr interne Logik und Koordination aufzuweisen hatte als das hier. Wenn es um die Drehbuchqualität geht schlage ich "K11 Komissare im Einsatz" als passenden Vergleich vor :(


    Aber hey, das kann man auch positiv sehen: Das Dumbing Down für das hier frisch gewonnene US Publikum ist bereits im vollsten Zug und war SEHR erfolgreich.

    Glaub ich dir. Aber ich hab bei solchen Sachen immer das Gefühl, dass jemand sein Tagebuch verkaufen will, weil er nicht weiß, was er sonst schreiben soll.


    Jein. Das mag zwar oft zutreffend sein, aber Bryson kann schon gut schreiben und hat einen sehr feinen Blick für's Detail, weshalb gerade die frühen Bücher die aus Zeitungskolumnen entstanden sind, mehr als nur ein Reisebericht ala Bädeker oder DMAX Reportage ist und viel über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der amerikanischen und britischen Kultur und Lebensart verraten kann. Ich habe leider nicht alles aus seiner Feder gelesen, was vor allem an Zeitnot und viel zu vielen Interessen liegt, die mir ständig anderes Lesematerial auf den Tisch schieben wollen, aber die paar Sachenv on Bryson die ich kenne waren ausgezeichnet und mir wäre jetzt kein Bericht über die neuren Sachen bekannt der ihm da Schwächeln vorwerfen würde...


    Und wenn die Reise/Lebensberichte nichts für dich sind hat er auch noch einige Bücher über die Absonderlichkeiten von Sprache (also der englischen bzw der Abart dieser die in Amerika gesprochen wird) geschrieben und über außergewöhnliche Wörter. Quasi der US "Genitiv" Autor ala Bastian Sick. (Okay, der schwächelt leider schon seit Jahren immer mehr, aber die Art der ersten paar Bücher würde ich mit dem Bryson Zeug vergleichen :D)


    Deshalb würde ich auch verneinen dass du "einfach so" jemanden fragen kannst der schonmal in den Staaten war.


    Zwischen den Reise-Erfahrungen von deinem Nachbarn Herrn Paschulke (nur als Beispiel, das sollte der aus Löwenzahn sein ;)) und denen von Efraim Kishon ist schon ein Unterschied. Und selbst wenn man Bryson nur als halbwegs so pointiert und sprachgewaltig wie den israelischen Giganten des Sprachwitzes ansehen würde, wäre das immer noch mehr als genug Grund, sich NICHT nur mti Herrn Paschulkes Diavortrag über fehlende Koffer am Flughafen von Las Vegas zufrieden zu geben. ;)


    Du kannst ja auch mit den Stammgästen am Bierkühlschrank deiner örtlichen Tanke über Politik und Zeitgeschehen diskutieren. Eine Dieter Nuhr Show wird trotzdem ein unvergleichlich größerer Genuß sein ;) Jedenfalls denke ich das aufgrund meines subjektiven Geschmacks, im Zweifelsfall einfach Nuhr streichen und den Satiriker deines Gefallens einsetzen.

    Naja Heroes hat nicht den 50 Jahre Ballast an Erwartungen und Fandombildung mit sich herumgeschleppt, der bei Dr Who unweigerlich dazugehört. Und GI Joe ist zwar eine alte Serie/Comicreihe, aber ich denke hier wird er von vorneherein geahnt haben dass der fehlende Anspruch einer Sommerkino Action Popcorn Story ihm erlaubt sich mehr von der Rolle und ihrem Beiwerk zu distanzieren. Bei einer Rolle wie dem Doctor ist das IMO schwieriger, weil man da eher mit identifiziert wird, jedenfalls in England.



    Und soweit ich den Text da interpretiere, hat ihn mehr die Atmosphäre beim Drehen, die Teamdynamik hinter der Kamera genervt wenn nicht sogar abgestoßen als jetzt unbedingt die Identifikation mit dem was er abgeliefert hat... Das mit der Actionfigur mag ein Teil gewesen sein, aber ich denke wenn das Drehen und die Arbeit mit dem Team ihm Spaß gemacht hätte, wäre das kein wirklich massives Argument gewesen, die Vermarktung und das Geld daher zu holen wo der Markt es hergibt gehört heute doch zu nahezu allen medialen Projekten dazu und wenn eine Produktion schon VOR dem Dienstantritt eines neuen Schauspielers große Kohle mit den kleinen Plastikmännchen gemacht hat, wird sie nicht nur ihm zu liebe darauf verzichten (und es wird im Vertrag gestanden haben).
    Hingegen kann ich das Problem durchaus nachvollziehen, wenn er nach kurzer Zeit schon merkt dass ihm das Drehen keine Freude bereitet egal an was zwischen Team, Umfeld, Drehbuch oder auch BBC Einfluss (Culture klingt nach Problemen die nicht nur mit den Drehbedingungen, Kollegen oder dem Kostüm zu tun hatten sondern mehr nach TPTB die da unangenehm oft rumgepfuscht haben) das gelegen haben mag. Am Ende zählt doch nur das Ergebnis: Weitermachen = weiterhin unwohl fühlen, aufhören = Ruhe haben. Das finde ich auch ohne genauere Kenntnis der Gründe sehr einleuchtend und kann es ihm nicht verübeln.